Propaganda mit dem Tod einer Ärztin

Die oberösterreichische Ärztin Lisa-Maria Kellermayr war oft in den Medien, wenn es darum ging, C-Propaganda mitzutragen und Druck auf uns auszuüben. Sie erhielt Drohbriefe, die ihr sehr zusetzten, dürfte sich auch mit einer vor wenigen Monaten eröffneten eigenen Praxis (siehe Interview mit Ex-SPÖ-Mandatar Josef Broukal im April 2021) übernommen haben und beging nun Suizid. Sofort wurde ihr Tod dazu benutzt, auf „Impfgegner“ mit allen möglichen wenig schmeichelhaften Bezeichnungen einzuprügeln. Wie zu erwarten wird es auch dazu verwendet, wieder einmal einen auf „Yes we care“ auf dem Wiener Stephansplatz (am Montag) zu machen. Wenn man Menschen für Propaganda benutzt, gibt es nichts Perfideres, als einer nicht beteiligten Gruppe zu unterstellen, für den Tod anderer verantwortlich zu sein. Wer sich besonders empört, ist auch vorne mit dabei, wenn es darum geht, andere einzuschüchtern und für ihre Entscheidungen zu maßregeln.

Es werden natürlich Grenzen überschritten in einer erzeugten Hysterie, die einige an organisierte Reaktionen auf den Tod von George Floyd erinnern, in den auch alles reingepackt wurde, was eine Gruppe erreichen wollte. Hier werden wir alles möglichst nüchtern untersuchen, wobei mir zugute kommt, dass ich auch mit Drohungen vertraut bin. Wie Kellermayr tickte, wenn sie dem offiziellen Narrativ folgte, sehen wir unten. Zunächst wurde sie bekannt, weil sie in der Behandlung von C ein Asthmaspray mit Butesoniden einsetzte, dessen Wirksamkeit sich wissenschaftlich nicht nachweisen liess. Dass Kellermayr stets voll auf Linie war, sah man bei medialen Auftritten ebenso wie bei einem Gastkommentar im „Standard“ im November 2021.

Ein Tweet von Kellermayr

Auf der Webseite ihrer Praxis, die sie am 28. Juli zuletzt updatete, veröffentlichte sie drei Drohmails, zwei davon stammen von „Claas“. Sie informiert darüber, dass sie weder per Telefon noch per Mail erreichbar ist und dass Befunde ab Mitte August abgeholt werden können, wenn man einen USB-Stick mitbringt. Sie erwähnt auch die Sicherheitstüren in ihrer Praxis und war bis zuletzt medial sehr präsent. Polizei und Justiz müssen sich jetzt den Vorwurf gefallen lassen, eine bedrohte Frau alleine gelassen zu haben. Tatsächlich gab es wenig hilfreiche Ratschläge der Polizei wie dass sie halt weniger in den Medien sein solle. Das ist ungefähr so wie Frauen zu sagen, dass sie doch abends bitte keine Stöckelschuhe tragen sollten. Denn immer sind Täter für ihr Verhalten verantwortlich und nicht Opfer, deren Leben durcheinander gebracht wird. Zugleich aber müssen Gefahren realistisch eingeschätzt werden, und wenn sie da der Polizei nicht traute, gab es ja die von ihr angeheuerten Securities. Als sie vor einem Jahr siehe unten interviewt wurde, war sie beim hausärztlichen Notdienst tätig.

Kellermayr 2021

Als Kellermayr eine eigene Praxis hatte, kamen auch Personen als Patienten, um sie und ihr Team verbal zu attackieren. Am 16. November 2021 wurde vor dem Klinikum Wels-Grieskirchen gegen eine geplante Impfpflicht in Gesundheitsberufen demonstriert und Kellermayr behauptete auf Twitter, dass die Zufahrt blockiert wurde. Freilich handelte es sich um eine genehmigte Veranstaltung, was die Polizei auch klarstellte, und kein Rettungswagen wurde an der Zufahrt gehindert. Damit aber fiel die Ärztin auch der C-kritischen Szene auf, die ja nicht immun ist gegen psychologische Mechanismen, welche auch die andere Seite triggern. Man sollte niemanden angreifen, aber doch von ihm oder ihr verlangen, schlicht bei der Wahrheit zu bleiben. Für mediale Propaganda, in der sich auch Menschen mit mehr Medienerfahrung verirren, eignete sie sich freilich gut.

Kellermayr vor 4 Wochen bei Fellner

Kellermayr war zugleich Teil einer Gruppe, was ihr Sicherheit gab, und damit alleine, dass sich auch ihr Leben durch C änderte. Sie war damit Teil derjenigen, die andere diffamierten, bedrohten, einschüchterten und für viel Leid verantwortlich sind. Immer wieder berichten andere von Angehörigen, die nach „der Impfung“ starben oder stark eingeschränkt sind. Es gibt alte Menschen, die gut klarkamen, bis der erste Lockdown verkündet wurde, aber dann immer mehr abbauten, weil ihnen die Freude am Leben genommen wurde und schliesslich starben. Solche Geschichten hört man am Rande von C-Demos und auch, wie brutal es ist, wenn andere nicht mehr mit den Freunden und Angehörigen reden wollen, die nicht am C-Hype teilhaben. Diese widerständige Szene wird jetzt erst recht pauschal attackiert und verleumdet, von einem Mob in den Redaktionen und auf Social Media. Wie alles sofort wieder politisch instrumentalisiert wird, werden wir später sehen; zunächst noch ein paar Worte zu Bedrohungsszenarien. Ich halte es nicht für geschickt, Schreiben eines üblen Frauenhassers (der zu feige ist, seinen richtigen Namen zu nennen) auf die Webseite einer Ordination zu stellen. Dies überhöht es noch und gibt einer Person Bedeutung, die offenbar auf Kellermayr als Frau abzielt. Es hat auch etwas von Gaslighting, weil sich die Betroffene nicht wirklich vorstellen kann, was jemand auch umsetzen kann, etwas buchstäblich Hinterhältiges im Spiel ist. Dazu gibt es aber Experten mit der nötigen professionellen Distanz; es war wohl verfolgenswert, doch viel ging dabei nicht weiter.

Kellermayr vor 8 Monaten bei Fellner

Man gewinnt fast den Eindruck, dass sie sich durch Bedroht-Sein von der Masse an sonst dem Narrativ folgenden Ärzten abhob. Ich kenne Drohungen durch von der Blase gedeckte Personen, die mich auch (virtuell) stalkten und verleumdeten, wobei es niemals irgendeine Form an Unterstützung, sehr wohl aber negative Konsequenzen für mich gab. Auch Polizei und Justiz stehen stets auf Seiten der Täter, die zum Teil von der SPÖ wohlversorgt werden. Ziel war jedoch stets die Wahrnehmung anderer über mich, die zu negativen Folgen für mich führen sollte, nicht meine über mich als Frau (wobei mir ohnehin vollkommen egal ist, was wildfremde Männer a la Drohungen gegen Kellermayr von mir denken). Es ging auch nicht primär um mich als Person, sondern um einen politischen Kontext, der ein Vorspiel und eine Vorbedingung zu diesem jetzigen Chaos-Szenario (mit C, Krieg und Massenmigration) war. Ich bin sicherlich nicht wie ein für andere namenloses Opfer von C-Massnahmen, weil ich sehr viel recherchiere und damit auch eine Art Alleinstellungsmerkmal habe, aber ich kann meine Bedeutung recht gut einschätzen. Das gelang Kellermayr nicht wirklich, die anfangs mehr an Fakten orientiert schien (Asthmaspray) und dann ins weniger Konkrete (Bedrohungsgefühl) abdriftete. Mit anderen Worten ist dies auch typisch weiblich inklusive „helfen wollen“, was man nicht gerade behaupten kann, wenn jemand wie ich über Oligarchen, Netzwerke, Rüstung und Militär schreibt und verdeckte russische Einflussnahme aufzeigt. Kellermayr hätte jene Szene beizeiten einbremsen müssen, als sie sich hineinsteigerte, die sich aber „die bedrohte Ärztin“ gegen uns (in Wahrheit gegen uns alle) zunutze macht.

Ein „Terrorexperte“?

Das Propagandamedium oe24 (man denke auch an die Impflotterie) will offenbar alles toppen, indem es auch einen „Terrorexperten“ (vom Institut für Rechtsphilosophie der Universität Wien) aufbietet. Wie in den sozialen Medien wird alles in einen Topf geworfen und „wir“ sind natürlich auch samt und sonders Anhänger Wladimir Putins. Tatsächlich wird die russische Agenda durch nützliche Idioten auf beiden Seiten vorangetrieben, die nicht realisieren wollen, wie Geheimdienste arbeiten. Sehen wir uns jetzt noch ein paar Medienreaktionen an, beginnend mit Florian Klenk im „Falter“ unter dem Titel „In den Tod gehetzt“. Er telefonierte „stundenlang“ mit Kellermayr, die vor ein paar Wochen auch kurz in der Psychiatrie war. Natürlich kann er da „Überlegenheit“ als „mächtiger Journalist“ ausspielen, doch die Unterstellung, bei bestimmten Handlungen für den Tod anderer verantwortlich zu sein, begegnet uns immer wieder (siehe zuletzt von wegen Sanktionen ja nicht ablehnen). Dies warf die instrumentalisierte rote Parteijugend samt Volkshilfe SPÖ-Abgeordneten 2016 bei zaghaften Versuchen vor, illegale Einwanderung zu bremsen; es ging auch um die Demontage Werner Faymanns. Es war auch Thema eines der ersten Werbesujets „gegen C“, nämlich dass Enkel doch nicht Oma und Opa umbringen wollen, indem sie diese treffen (natürlich positiv formuliert als „Leben retten“). 2018 kreierte Klenk die Golan-Affäre, weil österreichische UN-Soldaten im Herbst 2012 von fern einen Hinterhalt für syrische Geheimpolizisten beobachteten und nicht eingriffen. Klenk berief sich auf „einen Informanten“, der ihm dann auch schrieb, dass dies den damaligen Verteidigungsminister Norbert Darabos quasi zum Mörder machte (sinngemäss), was Klenk stolz auf Twitter teilte. Tatsächlich wurde Darabos aber der Bericht des Generalstabschefs vorenthalten, in dem dieser „Vorfall“ vorkam; die Zustände im Ministerium wurden von der Blase immer gedeckt, zu der Klenk gehört. Weder Terrorexperten noch andere Leute, die überall Putin-Trolle wittern, haben einen Artikel der „Financial Times“ aufgegriffen, wonach das BMLV praktisch eine Abteilung des russischen Militärgeheimdienstes GRU ist.

Thomas Walach auf Twitter

2017 zeigte der Hawerer von Klenk Peter Pilz (für dessen „Zackzack“ dann Thomas Walach tätig war) Darabos nach einem manipulierten Eurofighter-U-Ausschuss als Bauernopfer für Hans Peter Doskozil und Alfred Gusenbauer an. Er drohte Darabos auch öffentlich via „Kurier“, was zu seinem Verhalten gegenüber anderen Personen passt, die jemandem im Weg sind. Wir wissen, dass Pilz und Klenk eine Impfpflicht forderten, ehe die Regierung auf im November 2021 verkündete und dass uns Pilz unter anderem als „Hassbürger“ verleumdet. Wenn Walach nun fast schon die Pose eines Staatslenkers einnimmt, verrät dies eine Agenda im Hintergrund, was zu Pilz als Tool von Geheimdiensten passt, wie es Gert Polli in seinem Buch „Schattenwelten“ beschreibt. Auch das Posting unten von Rudi Fussi müssen wir so einordnen, der unter anderem mit Alfred Gusenbauer und Christian Kern verbunden ist. Mein letzter Artikel befasste sich unter anderem mit dem Kesseltreiben gegen Gesundheitsminister Johannes Rauch (von wegen Aus für C-Quarantäne), das jetzt erbarmungslos weitergeht, wie man bei Fussi sieht. Es darf nicht fehlen, dass Alexander van der Bellen dazu auffordert, „dieses Einschüchtern“ zu beenden. Er war immer dafür, dass Menschen in den Grünen verleumdet, bedroht, eingeschüchtert und aus der Partei vertrieben werden (zuletzt die recht zahlreichen Grünen gegen Impfpflicht und 2G). Eben warnte er vor „gefährlichen Kollaborateuren“ Putins, also jedem, der Österreich anders als er und andere tatsächliche Kollaborateure nicht zerstören will.

Propaganda gegen Rauch

Alle Medien machen hunderttausende Österreicher:innen für den Tod einer Frau verantwortlich, die bestimmt psychische Probleme hatte. In den Zeiten der Panikmache könnte man fragen, wer denn keine hat; hier aber geht es darum, was Journalisten aufführen, die dazu eingesetzt werden, uns zu manipulieren; meist klingen Texte auch nahezu identisch. Natürlich ist die Nazikeule stets zur Hand, was aber die C-Treuen unweigerlich auch zu Putin-Treuen macht, da bei ihm alles siehe Ukraine zum „Kampf gegen Faschismus“ wird. Es gehört zum üblen „Spiel“ (auch von wegen „Yes we care“), dass die Caritas gegen Minister Rauch eingespannt wird. Im ersten eingebundenen Video von „Die Monatliche“ fordert Kellermayr übrigens ganz auf Gusenbauer-Linie, dass die gesamte Weltbevölkerung „geimpft“ wird, was Solidarität (noch) wohlhabender Länder mit ärmeren erfordert. Es versteht sich von selbst, dass auch Rudi Fussi mit Kellermayr live sprach; es gibt ihn darüber hinaus als Kanzlerrede oder mit Pamela Rendi-Wagner und Florian Klenk und auch mit Peter Pilz. Unten kommen neben Fussi Natascha Strobl von der totalitären Zero Covid-Initiative mit China als Vorbild und eben Kellermayr zu Wort. Auch in der widerständigen Szene gibt es Personen, die sich im Geiste schon als Spitzenpolitiker betrachten, dabei aber in der Einschätzung von Spitzenpolitik auf Abwege geraten sind.

Fussi, Strobl und Kellermayr

Ich lernte bei zahlreichen Demos ausschliesslich nette und engagierte Menschen kennen, die ihrem Widerstand fantasievoll Ausdruck verliehen. Was Geopolitik betrifft, wollen freilich einige an ein „gutes Russland“ gegenüber einem „bösen Amerika“ glauben und leugnen auch die Verbindung zwischen Wladimir Putin und Klaus Schwab. Zugleich erkennen diejenigen, deren Social Media-Profilbild nahtlos von „Ich bin geimpft“ auf „Stand with Ukraine“ wechselte, jedoch nicht, was hybrider Krieg ist und wie leicht sie instrumentalisiert werden können. Lisa Maria Kellermayr und viele andere hat eigentlich auf dem Gewissen, dass überhaupt Panikmache mit C betrieben wurde. Sonst hätte es keine entsprechende Verkettung von Umständen gegeben, was Suizide unter bedrängten Massnahmengegnern wie des Arztes Jens Bengen einschliesst. Statt C-Hilfsdienste zu leisten und dann auf Soldaten Druck auszuüben, sich impfen zu lassen, hätte nicht nur das Bundesheer die Falle erkennen müssen. Dass westliche Staaten gezielt destabilisiert werden, soll jedoch ein Tabuthema sein, auch wenn es jetzt immer mehr Menschen verstehen.

PS: Mehr siehe Tod einer Ärztin: die politischen Hintergründe.

PPS: Früher in den Grünen haben mich Peter Pilz und der jetzige Sicherheitschef des ORF Pius Strobl verleumdet und bedroht. Später waren es der Kabinettschef von 2007 bis 2016 im BMLV Stefan Kammerhofer, der illegal „Minister spielte“ und dann von Christian Kern zum Abteilungsleiter ohne Arbeit bei den ÖBB gemacht wurde. Ihm stand zeitweise Answer Lang zur Seite, der mich ebenfalls bedrohte und verleumdete und dann am Institut für Publizistik Vorlesungen hielt und Kommunikationschef der Arbeiterkammer Wien ist (die AK sponsert das Momentum Institut mit 900.000 Euro pro Jaht, für das Natascha Strobl u.a. tätig ist). Ich wurde vom mit Peter Pilz und Karl Öllinger verbundenen, vom DÖW ausgezeichneten Ex-Polizisten Uwe Sailer bedroht, virtuell gestalkt und verleumdet. Sein Anwalt Georg Zanger ist ein Hawerer Gusenbauers und Gründer der Austrian Chinese Business Association, bei der wir Christian Kern finden. Mit Sailer sind verbunden der von Medien gerne als Quelle verwendete Agent Provocateur Dietmar Müllböck, der mich lange virtuell stalkte und überall verleumdete, und Hannes Brandl, der Müllböck und Sailer nacheiferte und einen Job bei der SPÖ Steiermark bekam. Immer war Täterschutz zu 100 % gegeben und das Ziel, mich auch existentiell zu vernichten.

Diese Recherchen erfordern sehr viel Aufwand und sind in dieser Form einzigartig. Es ist immer notwendig, alles neu zu bewerten und weitere Puzzleteile zu einem sehr komplexen Bild hinzuzufügen. Davon profitiert jeder, der mit einzelnen Bereichen in Berührung gekommen ist oder der sich fragt, wie etwas einzuordnen ist. Als Grundlage für weitere Recherche, für parlamentarische Untersuchungen, für Ermittlungen der Justiz eignet es sich auch sehr gut. Es kommt oft darauf an, durch Zufall an eine mögliche Verbindung überhaupt mal zu denken, um sie und einiges mehr zu finden.

Jeder finanzielle Beitrag dazu ist herzlich willkommen:
Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX

Vielen Dank!

Für Inputs und Feedback etc. bin ich auch telefonisch erreichbar unter +43 (0)66499809540

17 Kommentare zu „Propaganda mit dem Tod einer Ärztin

    1. PS: weil Sie Robert Misik zitieren, er schreibt auch für den Falter, und zwar über Putin. Es wurde auch als dünnes Buch veröffentlicht, denn es ist eine Serie im Falter. Es klingt für weniger Informierte kritisch und er zitiert Catherine Belton („Putins Netzwerk“). Es ist jedoch zusammenhanglos, da er es nicht mit Personen und Organisationen bzw Firmen in Österreich in Verbindung bringt und wirkt wie eine hastige Aufzählung:

      https://cms.falter.at/blogs/author/rmisik/

      Misik war mit Peter Pilz in der Gruppe Revolutionärer Marxisten. Pilz war verantwortlich im Sinn des Pressegesetzes beim von der HVA in Österreich herausgegebenen „Extrablatt“

      Das Buch von Misik ist hier:

      https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1063592217

      In Wahrheit bekommt er immer wieder Honorare von der SPÖ, deren Verbindungen zum Putin-Netzwerk er deckt….

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  1. Erstaunlich, dass auch die Ärztekammer beim Auftreten der Probleme relativ flockig eine leichte Nachbesetzung der Kassenvertragsstelle in Aussicht genommen hatte. Soweit kolportiert.

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  2. Liebe Alexandra, die Instrumentalisierung dieses Suizids könnte „perfekter“ nicht sein. Ein Suizid, bei aller schmerzhafter Traurigkeit, die er auslöst, ist der aggressivste Akt gegen sich selbst.
    Danke, dass Sie in Ihrem Beitrag korrekt und kritisch Stellung nehmen.

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    1. Danke für die Stellungnahme, es gibt in der Tat einiges, das seltsam ist. Auch weltweites Medienecho nach dem bei uns erprobten Strickmuster:

      https://nypost.com/2022/07/30/lisa-maria-kellermayr-commits-suicide-after-covid-vaccine-threat/

      Washington Post basierend auf Associated Press:

      https://www.washingtonpost.com/world/death-of-doctor-who-faced-threats-over-covid-shocks-austria/2022/07/30/c87bfad8-0fe9-11ed-88e8-c58dc3dbaee2_story.html

      Hier Neue Normalität (er dachte sich auch, dass er wohl etwas dazu machen muss, auch wenn er nicht will, aber bei so heftigen Reaktionen geht es nicht anders):

      Über Facebook schickte mir jemand diesen Hinweis:

      https://sheconomy.media/das-sind-meine-15-minuten-ruhm/

      Es gab auch etwas in der „Ganzen Woche“, denn sie war stolz auf die Entdeckung, dass ein Asthmaspray hilft, um – früh eingesetzt – schwere C-Verläufe zu verhindern. Man habe sie aber anders behandelt, als es bei einem alten weissen Mann der Fall wäre. Sie war damit bereits mehrfach in den Medien; danach eröffnete sie ihre Praxis.

      Am 28.6.2022 wurde berichtet, dass sie ihre Praxis schliesse:

      https://www.krone.at/2746080

      Sie traut sich nicht mehr mit dem Hund Gassi gehen und es ist von 3 Drohbriefen die Rede, vom November 2021, vom 4. April 2022 und dann gibt es noch einen handschriftlichen Brief, der bei den Behörden verschwunden sei. Laut Anrufbeantworter der Praxis wurde sie dauernd bedroht (und so berichteten auch Medien)

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      1. zuerst findet sie ein Gegenmittel, dann schwenkt sie komplett um und will die ganze Welt zwangsbehandeln?

        schlau werde ich aus der ganzen Sache nicht – ich habe die Frau aber auch nicht „verfolgt“, kann mich an den Spruch, man solle alle Ungespritzten für Behandlungen selber zahlen lassen, erinnern, weiß aber erst seit gestern, dass es diese Ärztin war – natürlich nicht als einzige

        ich vermute, dass sie Antworten bekommen hat, dass bald auch Übergewichtige mit dem heiligen BMI über 30 (ich denke, das kommt bei ihr schon hin) auch für Behandlungen bezahlen müssen, denn wenn es einmal anfängt, geht es weiter und es ist mit dem solidarischen System vorbei
        ich hattte nämlich einen ähnlichen Fall einer stark übergewichtigen Bekannten, die genau der gleichen Meinung war, wo ich mir aber verkniff zu sagen, dass über kurz oder lang auch sie für vermeintlich selbst verschuldete Krankheiten zahlen wird müssen

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      2. Es ist ein immer komplexeres Bild. Am 2. Juli 2022 schickte sie über einen Ärzteverteiler die Mail von Sylvia Steinitz aus, einer Mitarbeiterin von Rudi Fussi (der jetzt den Rücktritt von Rauch fordert), die Ärzte für eine Kampagne gegen sog. C-Leugner keilen sollte, es ging explizit auch um Drohungen.

        Das ist extrem unethisch, aber wird ihre Situation eher verstärkt als verbessert haben. Steinitz ist auf Twitter sehr aktiv wie Fussi selbst.

        Jetzt liest sich manches ganz anders:

        https://www.puls24.at/meinung/dr-lisa-maria-kellermayr-eine-wuerdigung/271669

        Stundenlange Gespräche, auf die auch Klenk hinweist:

        https://www.falter.at/zeitung/20220705/mit-toedlichen-gruessen

        Vom Spiegel bekam sie Besuch und wird als eingebunkert mit Panikraum in der Redaktion beschrieben:

        https://www.spiegel.de/ausland/morddrohungen-in-oesterreich-impfgegner-bedrohen-aerztin-im-netz-a-48680375-d002-47bf-b374-b19277b4b1e9

        Keiner holte sie da wieder runter, denn es ging ja darum, mit dem Vorwand Killervirus alle zu bekämpfen, daher der permanente Panikmodus.

        Es macht frösteln, denn Fussi und Co. waren immer schon brutal und logen ohne mit der Wimper zu zucken….

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      3. also wurde ihre „Psychose“ oder was auch immer sie gehabt hat, eiskalt ausgenutzt … ein weiteres der vielen Opfer der Hohen-C-Paranoia

        die Revolution frisst ihre eigenen Kinder

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      4. Ich habe mir jetzt das Video mit Rudi Fussi, Natascha Strobl und ihr angehört, das ich in den Artikel eingebunden habe. Die beiden taten so, als wollten sie ihr helfen. Es ging um eine eigene Praxis und sie meinten, sie könne es doch auch in Traiskirchen mit Andi Babler als Bürgermeister versuchen. Ob sie ihr je halfen, weiss ich nicht; sie schien froh, ihre Erfahrungen mit C ausbreiten zu können. Und immer wieder, dass sie als Frau nicht ernstgenommen wird, während Männer ohne Praxiserfahrung über!ll eingeladen werden (Strobl nickt mitfühlend).

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  3. Ehrlich gestanden, es gibt und gab so viele Menschen, die wegen der Impfung starben oder schwer geschädigt sind. Es könnte ja sein, dass die Ärtzin aus schlechtem Gewissen (soll es ja geben) oder aus Angst vor Impffolgen sich das Leben nahm. Kann mir gut vorstellen, dass wenn man diesbezüglich eine Kehrtwendung macht (machen muss), weil halt die kognitive Dissonanz nicht mehr funktionierte die Psyche ins rotieren gerät. Für mich ein Tod wie jeder Andere, denn man bedauern kann, aber nicht muss. Dass er instrumentalisiert wird, um wieder gegen Ungeimpfte zu hetzen zeigt, dass a) die Ghirnwäsche funktioniert und b) da zeitgleich in 195 Ländern die selben Maßnahmen durchgefrührt wurden und werden, der Wahn der Psychopathen die westliche Welt fest im Griff hat. Ich fürchte, es wird noch sehr, sehr schmerzhaft und grausam werden müssen, bevor die Mesnchen endlich anfangen, eigenständig zu denken,

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  4. Jeglicher Hass in Medien ist in dieser niederträchtigen Form aufs schärfste zu verurteilen. Aber „Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“. Und solche Stürme verlangen eine hohe psychische Stabilität. Dennoch müssen wir von allen Ärzten verlangen können, das Genfer Gelöbnis zu achten. In dem es heißt: Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. „Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden. Ich gelobe dies feierlich, bei meiner Ehre“. So gesehen, hat jeder Arzt die Pflicht, sich die Inhaltstoffe des Gen- Experimentes ohne Vollzulassung und den Beipacktext zu lesen, sich auch über die Hintergründe der Pandemie zu informieren. Denn, kein Geringerer als Jakob Rothschild bestätigte, „natürlich ist die Covid- Pandemie eine von langer Hand vorbereitete Pandemie, die wir mit unseren Kaderschmieden in WEF und WHO (Kurz anwesend!) über Jahre hinweg akribisch geplant haben. Fakt ist auch, dass weltweit die »Great Barrington Declaration« immer größeren Zulauf erfährt. Es haben sich über 23.000 Ärzte und 9.000 Wissenschaftler aus aller Welt dieser Erklärung angeschlossen. Bei der »GBD« handelt es sich um die wichtigsten, angesehensten Ärzte und Wissenschaftler weltweit, auch Professoren aus Oxford, Stanford und Harvard und ein Nobelpreisträger. In dieser Erklärung heißt es, dass sämtliche Maßnahmen, die zur Eindämmung der Coronavirus-»Pandemie« verhängt wurden, unwirksam, unverhältnismäßig sind und sofort aufgehoben werden müssen. Das sollte ein Arzt wissen!!

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