Femizid hat viele Kompliz*innen

Grosse Aufregung herrscht gerade, weil der neunte Mord an einer Frau in Österreich verübt wurde. #Femizid ist ein trendender Hashtag auf Twitter, oft verbunden mit #Bierwirt, denn unter diesem Nickname ist der Tatverdächtige bekannt, weil er die spätere grüne Klubobfrau Sigi Maurer virtuell belästigte. Diese machte seine Facebook-Nachrichten an sie öffentlich, woraufhin er klagte, es sich aber natürlich zu einem Eigentor entwickelte. Vorgestern Abend wurde seine Ex-Freundin angeschossen, verstarb dann an den Verletzungen und man nahm ihn im Vollrausch als Verdächtigen fest. Die Betroffenheitswelle in den Sozialen Medien und in Presseaussendungen ist heuchlerisch, weil es ohne indirekte Verbindung zu Maurer niemanden interessieren würde.

Genau genommen ist Femizid ein verzerrender Begriff, weil er sonst z.B. dafür verwendet wird, dass gezielt weibliche Föten abgetrieben werden oder dass Rahmenbedingungen inklusive Gewalt das Leben von Frauen (oft als Mütter) besonders bedrohen. Weil „unsere“ Corona-Massnahmen für Millionen Menschen in ärmeren Ländern Hunger und nicht selten auch Tod bedeuten, sind Sigi Maurer und die auch so fassungslosen Regierungspolitiker*innen Befürworter*innen von Femizid und Zwangsehen. Selbstverständlich belasten sie auch uns sehr, was ihnen nicht nur jede Frau bestätigen kann; je lauter jemand jetzt Femizid ruft, desto mehr ist sie oder er dafür, unser Leben einzuschränken. Natürlich liegt die Verantwortung für Taten bei den Tätern, aber warum bringt man potenzielle Opfer durch Lockdowns in noch grössere Gefahr? Viele können es nicht verkraften, wenn die Arbeit wegbricht oder wenn man nicht mehr weiss, ob man sein Geschäft behalten kann, nachdem die Regierung monatelang alles zusperrte mit fragwürdigen Begründungen. Nicht vergessen werden darf gegen sich selbst gerichtete Gewalt, weil Maurer und Co. für eine Ausweglosigkeit und Perspektivlosigkeit verantwortlich sind, in der einige – auch Jugendliche – nur mehr Selbstmord als Ausweg sehen. Und keine und keiner gibt da sofort klein bei; es kann aber der Punkt kommen, wo sie nicht mehr anders können, besonders wenn sie sich nicht beibrachten, Corona trotz all der Medienpropaganda selbst einzuordnen.

Vizekanzler für Heuchelei?

Was den Bierwirt betrifft, erlebte er vor Gericht und auch durch Medieninteresse eine Umkehr des für ihn Gewohnten, nämlich dass Maurer mehr zählte als er, „obwohl“ sie eine Frau ist. Er konnte davon wohl nicht abstrahieren und ihre „Überhöhung“ richtig einordnen, nämlich dass sie nur deswegen gepusht wird, weil ihr Rückgrat biegsam ist wie ein Gartenschlauch. Als es bei ihm und Maurer um Verbales ging, setzte mir ein ebenfalls virtueller Stalker und Verleumder zu, der wie ein weiterer offenbar via Ex-Polizist Uwe Sailer gelenkt wurde, dessen Anwalt Georg Zanger ein Spezi von Alfred Gusenbauer und Gabriel Lansky ist; Sailer ist aber auch mit Karl Öllinger und Peter Pilz verbandelt. Maurer und ihre Fangemeinde fanden das voll okay und sie selbst blockierte mich auf Twitter, weil ich sie zu Solidarität aufforderte. Maurer sammelte viel Geld für ihr Bierwirt-Verfahren, das auch anderen Frauen zugute kommen sollte, die sich als Opfer virtuellen Stalkings an Zara wenden, doch davon konnte in der Praxis keine Rede sein, wie auch ich aus Erfahrung weiss. Aber die NEOS und die Grünen (im Bundesrat) brachten für den Stalker ja auch Anfragen ein, und er half Pilz, vom Protest gegen seinen Wiedereinzug ins Parlament im Juni 2018 abzulenken. Generell kann man feststellen, dass Männer andere Männer bei jeder Form der Gewalt gegen Frauen decken, diese schönreden und verharmlosen, statt solche Männer zu ächten; an diesem Verhalten orientieren sich dann eben auch Frauen wie jene einst bei der Liste Pilz oder Sigi Maurer.

Wer bei Gewalt immer wegsieht…

Sie wehrte sich zwar zu Recht gegen den Bierwirt, ist aber zugleich vollkommen unfähig, die Betroffenheit anderer Frauen Ernst zu nehmen. Wir müssen uns dessen bewusst werden, dass übergriffiges Agieren dank Internet jedem ohne Hemmschwelle offensteht und es verwandt ist mit körperlichen Übergriffen auf Personen, denen es gilt. Denn wenn jemand andere nicht verletzen wollte, entschuldigt er sich für sein Verhalten und ändert es; bleibt dies aus, dann ist es genau so gemeint. Dies gilt für all jene Politiker*innen, Journalist*innen und NGO-Vertreter*innen, die jede Gewalt gegen mich nicht ohne Absicht, sondern wohlkalkuliert richtig finden – sie meinen es genau so. Ich warnte auch öffentlich vor einem ehemaligen Landesgeschäftsführer der Grünen im Burgenland, der mich bedrohte und belästigte und offensichtlich nicht mehr richtig tickte, dann auch von Corona-Panik befallen wurde; er ermordete dann im letzten Sommer zwei Frauen. Als Mittäter muss man Polizei und Justiz, aber auch Gewaltschutzeinrichtungen betrachten, die mich nicht ernst nahmen und diese Frauen ihrem sicheren Tod auslieferten. Es ist daher ein schlechter Scherz, wenn die ebenfalls gewarnte Justizministerin Alma Zadic jetzt die Betroffene spielt – bei Richtern, die komplett unfähig und unfassbar dumm sind und sich mit späteren Tätern solidarisieren, obwohl jede intelligente Frau die Alarmsignale erkennt? Oder wenn Innenminister Karl Nehammer einen Gewaltschutzgipfel mit den Landespolizeikommandanten abhalten will, die auch Täter den Opfern vorziehen? Frauen sind übrigens am Land Männergewalt noch mehr ausgeliefert als in der Stadt und viele raten anderen aus bitterer Erfahrung, weil ihnen keiner helfen wollte, sich zu ducken und es zu ertragen. Was in dem angelegt ist, was der Bierwirt von sich gab, aber auch Sailer und seine Stalker, oder der illegal Minister spielenden Kabinettschef im Verteidigungsministerium Stefan Kammerhofer, der mir mit folgenreichen Lügen schwer schadete, zeigt ein Fall aus Deutschland.

So ist es leider

In Eichstätt in Bayern wurde 1987 eine schwangere junge Frau ermordet, weil sie sich wehrte, als Männer sie in einer berüchtigten Kneipe vergewaltigen wollten. Andere Frauen wurden dort äusserst rüde behandelt und duldeten es, empfanden Vergewaltigung nicht als solche, weil sie sich vollkommen anpassten; das Mordopfer aber kam als Anhalterin vorbei und kannte diese „Gepflogenheiten“ nicht. Heute sind die Grenzen zwischen virtuell und real verwischt, doch auch (bereits) reale Bedrohungen werden selten Ernst genommen. Bezeichnend ist der Tweet unten mit einem Screenshot von oe24, das wie Richard Schmitt bei „Express“ von „Sigi Maurers Bierwirt“ spricht. Dies stellt eine nicht bestehende Beziehung her und suggeriert, dass alles ganz anders gekommen wäre, hätte sie sich doch gefügig gezeigt. Maurer sei „geschockt“ und spricht von einer „gesellschaftlichen und politischen Verantwortung, gefährliche Männlichkeitsbilder“ zu brechen. Auch ich war damit konfrontiert, dass ich mich doch belästigen (und vergewaltigen?) lassen hätte sollen, auch schon, ehe dieser Mann zum Mörder wurde. Wie Sigi Maurer jetzt sicher an eine versuchte Aneignung ihrer Person denkt und sich fragt, „hätte er mich auch getötet, wenn er gekonnt hätte?“, war dies meine Reaktion; nicht von ungefähr wusste niemand, wo ich in Wien bin. Allerdings erlebte ich dann, dass sich die Interventionstelle gegen Gewalt weigerte, mit mir zu reden und Maria Rösslhumer von den autonomen Frauenhäusern ihr Handy nicht abhob und auch nicht zurückrief; auch die Kripo vor Ort war nicht interessiert und am Gericht legte man auf. Die SPÖ-Frauen, deren Tweet ich weiter oben einbette, waren auch immer der Meinung, dass man(n) mir alles antun darf, was mit Drohungen und Verleumdungen von Kammerhofer und Co. begann und dazu führte, dass ich Freiwild bin. Es ist natürlich das eine, dass Männer, die weder in der Politik noch in den Medien, in der Justiz, als Anwälte, in der Verwaltung, bei der Polizei usw. etwas verloren haben, davon überzeugt sind, dass Frauen verfügbar sein müssen, dass sie keine Rechte haben, dass man sie demütigen, belästigen, bedrohen, berauben, aus dem Job mobben usw. darf. Die andere Sache ist, dass Frauen inzwischen in Bereichen kompetent sind, die Männer für sich beanspruchen und sich selbst in erster Linie darüber definieren. Dies wird als Bedrohung empfunden, was wiederum legitimieren soll, Frauen zu Freiwild zu machen. Daran beteiligen sich leider auch Frauen, die froh sind, dass nicht an ihnen ein Exempel statuiert wird.

Alles andere wäre eine Überraschung

Wenn Männer mit diesen Tätern zu tun haben, neigen sie dazu, sich ungeheuer angegriffen zu fühlen, sind aber nie mit weitaus verwundbareren Frauen solidarisch. So erlebte ich es auch wegen Kammerhofer und Co. und Sailers Stalkern, auch wenn diese Männern ebenfalls zusetzten. Als einer der Stalker mich als Opfer von Stalking und Verleumdungen anzeigte, half ihm Christina Pausackl, die damals beim „profil“ war und jetzt in der „Zeit“ Wolfgang Fellner als Belästiger outete. Sie verweigert bis heute jedes Gespräch darüber, was auch für „profil“-Herausgeber Christian Rainer gilt. Polizei und Justiz funktionierten wie auf Knopfdruck, weil der Stalker davon ablenken sollte, dass ich Falschaussagen im Eurofighter-U-Ausschuss thematisierte, die dazu dienten, Hans Peter Doskozil den Weg zum Landeshauptmann (statt Norbert Darabos) zu ebnen. Für mich war das aber Gelegenheit, auf den Kontext hinzuweisen, sodass ich dem Verfassungsschutz via Kriminalpolizei eine Liste an Personen übermittelte, die Erfahrungen mit Darabos‘ Abschottung machten. Sie sprachen davon öffentlich, es kam in U-Ausschuss-Protokollen vor, selten auch im Mainstream, oder sie berichteten mir davon; ich versah die Liste mit Angaben zu dem, was diese Leute schilderten. Der Kripo war klar, dass Abschottung auch Überwachung und Bedrohung impliziert, wenn sie hingenommen wird – „man kann jeden bedrohen“. Leider wurden die Ermittlungen gegen mich eingestellt, denn man wäre in Anwendung der Strafprozessordnung gegen den Stalker und seine Hintermänner vorgegangen und hätte schliesslich u.a. puncto Eurofighter aufgedeckt, was verborgen bleiben sollte. Die Zeugen des Umgangs mit Darabos hätten unabhängig von der Stalker-Anzeige befragt werden müssen, weil es um den Verdacht strafbarer Handlungen (Nötigung eines Ministers, Abgeordneten, Landesrates) ging, doch die Polizei musste auch ihren Ex-Chef Doskozil schützen. Wohlgemerkt spielten Lügen eine Rolle, die dem U-Ausschuss von Pilz orchestriert aufgetischt wurden, der sich mit seiner Anzeige gegen Darabos selbst strafbar machte, die Gusenbauer decken sollte. Gegen Pilz spricht aber nach wie vor nur sein übergriffiges Verhalten gegenüber Frauen, seitdem es im November 2017 Thema wurde. Dabei wird bewusst übersehen, dass auch Darabos Gewaltopfer ist, was all jene mitverantworten, die auf Pilz-Linie desinformieren. Und man will gar nicht wissen, wie gewalttätig Pilz auch in den Grünen mit anderen umging – was Werner Kogler und Rudi Anschober nie wahrhaben wollten – und das Pilz auch mit „Zackzack“ Mobbing und Journalismus verwechselt. Aber es gilt ja nach wie vor, dass den Recherchen einer Frau nicht zu trauen ist; paradoxer Weise gerade dann, wenn sie tausende Quellen auswertet und alles überprüfbar ist.

Versagt nur die Frauenministerin?

Ausserdem gilt unter Männern – woran sich brave Frauen halten -, dass „unsere“ Korruption, Gewalt, Kriminalität „gut“ ist und Regeln und Gesetze nur dann gelten, wenn jemand ins Visier genommen werden soll. Dies erklärt auch, dass rote Kriminalität von Genossen übersehen wird und türkise Politiker ebenfalls nicht erkennen, dass sie in einem Glashaus sitzen und wie alles zusammenhängt. Reaktionen unter denen auf Corona, die auf Gendersternchen stehen, bewegen sich in traditionellen Mustern: Frauen sollen Lockdowns etwas abgewinnen, mehr Zeit für sich selbst haben, Kinder beim Homeschooling unterstützen, zugleich im Homeoffice arbeiten usw. Sigi Maurers Fans kämen nie auf die Idee, sich z.B. mit dem PCR-Test zu befassen und von einer Testpandemie zu sprechen und eine Prioritätenliste zu erstellen, auf der etwa existentielle Sicherheit sehr sehr weit vor Test und Impfung rangiert. Dort aber ist die Ebene, auf der es um Rahmenbedingungen geht und all das eingelöst werden kann, was jetzt von wegen Gewaltprävention gefordert wird. Wenn wir noch einmal an den Frauenmord in Eichstätt 1987 denken, so hat sich seither einiges geändert und doch so wenig. Dies zeigt der Film „Tod einer Kadettin“ von 2017, der nach einer wahren Begebenheit darstellt, wie eine junge Frau auf einem Marine-Schulschiff gemobbt wird, körperlich nicht mithalten kann, aber in der Theorie gut ist; sie übernimmt eine Nachtwache, bei der sie über Bord geht. Ungeschminkt wird dargestellt, wie sich alle anderen Frauen an den rauen Ton der Männer anpassen; sie singen obszöne Lieder mit und machen sich über die Kadettin aus männlicher Perspektive lustig; nur Härte und vermeintliche Stärke zählen. Fast parallel ist das Dasein der älteren Männer und einer Ärztin, die sich zwar um die Kadettin Sorgen machen, aber ihren Tod nicht verhindern (können). Es ist weit weg von der Kneipe in Eichstätt und doch auch wieder nicht, wie die bislang neun Morde an Frauen 2021 zeigen. Ein Bundeswehr-Beispiel bringe ich auch deshalb, weil das Bundesheer darin versagte, die Befehlskette davor zu schützen, gekapert zu werden, und niemand wissen wollte, wer Kammerhofer die illegalen Befehle gibt und das Weisungsrecht des Ministers verletzt. Gedeckt wurde all dies immer vom gesamten Mainstream, wozu auch Pseudo-Aufdeckerisches nicht nur bei den Eurofightern beitrug. Der hochverräterische Kabinettschef Kammerhofer wurde übrigens von Doskozil und Ex-Kanzler Christian Kern bei den ÖBB als Abteilungsleiter ohne Arbeit untergebracht. Auch Infrastrukturministerin Leonore Gewessler, die wegen des jüngsten Mordes in Tränen ausbrach, findet das richtig, obwohl/weil er mir massiven Schaden zufügte.

Für den Beginn der Gewalt ist man ja beim „profil“….

Wir sehen nicht nur jetzt, dass Gewalt fragmentiert wird: die einen beklagen, dass zu wenig Focus auf Täter mit Migrationshintergrund gelegt wird, während andere nur die ÖVP in der Verantwortung sehen. Dies passiert in einer Öffentlichkeit, in der ein beleidigender Tweet eines Mannes über einen anderen fast zur Staatsaffäre wird, während es keine Silbe wert ist, wenn eine Frau bedroht, verleumdet, belästigt wird und Polizei und Justiz Täterschutz betreiben. Ganz ganz lange halten Männer korrupten und kriminellen Geschlechtsgenossen die Stange, weil sie eben nicht mutig und integer sind, sondern feige und opportunistisch. Von Frauen erwarten auch andere Frauen, dass sie von Mobbing, Gewalt, Übergriffen aller Art vor allem emotional betroffen sind, also sich mal ausheulen wollen, um alles weiter ertragen zu können. Dies ist auch historisch bedingt, da Frauen früher öfter als heute von Männern finanziell abhängig waren. Doch heute gibt es auch Gesetze und Einrichtungen, die theoretisch helfen sollten, wenngleich viele Richter*innen völlig ungeeignet sind und mit Tätern sympathisieren. Auf welche Abwege „woker“ Feminismus inzwischen geraten ist, zeigt der Tweet unten über die Grünen und Alternativen Student*innen. Das Abdriften wurde so richtig deutlich, als „Willkommenskultur“ vielfach hiess, dass Frauen wieder Menschen 2. Klasse zu sein haben. Von unangenehmen persönlichen Erfahrungen mit „Schutzsuchenden“ abgesehen bedeutete dies auch, dass sich arme oder Gewalt ausgesetzte Frauen ganz weit hinten anstellen mussten, weil sie für großsprecherische Repräsentanten „der“ Zivilgesellschaft nicht zählten. Wer darauf hinwies, dass es auch Einheimische gibt, wurde jedoch rasch als „rechts“ gebrandmarkt. Jeder Gewalttäter ist übrigens auf der sicheren Seite, wenn er vorgibt, als „Antifaschist“ zu agieren.

Keine Satire…

Und heute ist die Devise „Hunger und Tests, Hunger und Impfungen“, denn für das eine hat „der“ Staat kein Geld, für das andere schon. Was sollten Sensibilierungsmassnahmen und die Auseinandersetzung mit Männerbildern ändern, wenn dies fordernde Politikerinnen selbst bei Gewalt wegsehen? In den letzten Jahren wurden Sozialdemokratie und Grüne, aber auch Feminismus von ihrem Wesenskern entfremdet. Die Karikaturen, mit denen wir es jetzt zu tun haben, kann man fast nur dann als solche erkennen, wenn man sie aus der Distanz betrachtet. In der Mai-Ausgabe der „Wienerin“ wird Beate Hausbichler vom „Standard“ interviewt, die Frauensolidarität nicht gerade erfunden hat, unter dem Titel „Feminismus im Sonderangebot“. Der Text ist voll von Begriffen, die nichts damit zu tun haben, wie sich echter, fühlbarer, gelebter Feminismus anfühlt, der Frauen wirklich weiterhilft: Femvertizing, Choice Feminism, Intersektionaler Feminismus, Queer Feminism, Glamour Feminism, Feminist Washing, Unbeschwerter Feminismus, Liberaler Feminismus. Es würde schon reichen, reale Safe Spaces zu schaffen, statt Studentinnen siehe oben vor noch so minimaler Selbstbehauptung zu bewahren.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

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