Sind wir Putins nützliche Idioten?

Wer buchstäblich Feuer und Flamme dafür ist, der Ukraine auf jede nur erdenkliche Weise zu „helfen“, kann ebenso ein nützlicher Idiot Putins sein wie jemand, der allen erklärt, dass dieser sich bloss gegen NATO-Aggression verteidige. Immerhin gilt die Ukraine wie Russlsnd als Klepokratie, doch sie soll in einen „EU-Vorbeitungsraum“ aufgenommen werden. Man kann russische und ukrainische Korruption kaum voneinander trennen; gerade werden Waffen von Ukrainern übers Darknet weiterverkauft. Selbstverständlich werden auch Medien dazu verwendet, uns zu manipulieren; seien sie mainstream oder alternativ. Jeder von uns sollte aber hellwach sein, wenn sich unser Leben dramatisch verteuern und damit erschweren soll oder wenn Öl- und Gasreserven angegriffen werden müssen; zufällig auch wegen eines Unfalls bei der OMV. Es ist auch kein zur Einordnung eines Politikers taugliches Kriterium, wenn er Hilfslieferungen begleitet oder Feuerwehrautos „spendiert“. Die Rede ist von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, den man dem russischen Netzwerk zuordnen kann. Dieses unterstützt auch der deutsche grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck, der zwar seinen Landsleuten und dem Rest der Welt alles mögliche „gegen Putin“ zumutet, aber zugleich Rene Benkos Signa Holding vom russischen Netzwerk mit hunderten Millionen an Steuergeld als „Staatshilfe“ subventioniert. „Natürlich“ verteidigt Habeck Waffenlieferungen und tut so, als sähe er Putin unmittelbar vor der Niederlage stehen (oder er glaubt das wirklich).

Viele denken hier automatisch daran, dass Habeck zu den Young Global Leaders von Davos gehört und wollen dies und anderes transatlantisch einordnen. Doch so simpel ist es auch bei berechtigter US-Kritik nicht, weil das WEF gerade jetzt ein widersprüchliches Bild abgibt und Klaus Schwab auch mit Wladimir Putin verbunden ist. Es ist auch verfehlt, bei Regierungsmitgliedern oder der EU-Kommission immer sofort auf mangelnde Qualifikation als Erklärung zu setzen. Dies kommt bevorzugt von Leuten, die den Unterschied zwischen Nationalrat und Bundesrat oder Minister und Staatssekretär nicht kennen. Tatsächlich bereitet keine Berufsausbildung der Welt auf alles vor, was einem in einem Ressort begegnen kann. Man sollte breites Wissen haben (dabei ist hilfreich, einige Zeit Abgeordneter gewesen zu sein) und imstande, sich mit neuer Materie vertraut zu machen. Seit einer gefühlten Ewigkeit ist zum Beispiel Werner Kogler von den Grünen in der Politik, der für viele Österreich ein ähnlich rotes Tuch ist wie Habeck für Deutsche.

Putin verstehen?

Es gibt „Putin-Versteher“ wie Daniele Ganser, für die es nur verdeckten Krieg der NATO und keine russische Strategie auch mithilfe von Oligarchen gibt. Doch zugleich sollten wir verstehen, was Putin tut und was er plant und wie er dies realisiert. Es ist notwendig, sich bewusst zu sein, wie der KGB vorgeht, den es zwar offiziell nicht mehr gibt, dessen Agenten aber nicht nur in Gestalt Putins eine wichtige Rolle spielen. Nachdem vor zwei Jahren Wirecard und die Commerzialbank Mattersburg nacheinander Pleite gingen, zeigte ich Verbindungen zum russischen Netzwerk in Österreich etwa in dieser Analyse auf. Ich beschrieb drei Kategorien von Personen, auf die der KGB aufbaut, was nicht bedeutet, dass es nichts anderes gibt. Wir haben zunächst den osnovoj agent, den Hauptagenten, der anfangs noch gar keine bedeutende Funktion hatte und der langsam mit verdeckter Unterstützung im System Karriere macht; man sagt dazu auf Deutsch Perspektivagent. Der doverennoje litso ist eine politisch zuverlässige Vertrauensperson, die weiss, was sie tut; sie ist an Tarnorganisationen wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Natur beteiligt und hilft wie der Hauptagent bei der Suche nach Talenten, die eventuell rekrutiert werden. Der tjomanja verbovka ist ein Helfer, der gute Quellen hat, aber keinen Schimmer, für wen er in Wirklichkeit arbeitet; in seiner Naivität kann er mehr bewirken als ein Hauptagent; man kann ihn auch als nützlichen Idioten frei nach Lenin bezeichnen.

Über Putin und Kyrill

Zwei Anmerkungen zum eingebundenen Video: Patriarch Kyrill, den die EU nicht sanktioniert, ist ein alter KGB-Kollege Putins. Diese amerikanische Analyse stellt exakt dar, welche Strategie über die orthodoxe Kirche, aber auch mit dem kasachischen Astana als Welthauptstadt der Religionen verfolgt wird. Da denkt man doch gleich an Alfred Gusenbauer, Gabriel Lansky und Lobbying für Kasachstan. Ein kritischer Beitrag des ZDF über Putin und Kyrill scheint auch damit vereinbar, bei der Berichterstattung etwa über Ibizagate das russische Netzwerk zu decken und die Rolle von Figuren wie Peter Pilz nie in Frage zu stellen. Um es anhand eines aktuellen Beispiels deutlich zu machen: Kürzlich wurde berichtet, dass Ex-Aussenministerin Karin Kneissl dem KGB als Studentin aufgefallen war, also einem Tippgeber. Nun wird dies gesteigert und es heisst, sie könnte tatsächlich vom KGB rekrutiert worden sein, was sie bestreitet. Als Quelle erscheint der bekannt Putin-kritische Ex-KGBler Sergej Schirnow, der 2001 einen Giftanschlag überlebte und im französischen Exil lebt. Um nicht auf der Sanktionsliste der EU zu landen, verliess Kneissl wie Gerhard Schröder kürzlich den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft. Die Intention Schirnows mag gerechtfertigt sein (zumal Kneissl auch in Frankreich lebt), doch das Netzwerk an Hauptagenten, Vertrauensleuten und nützlichen Idioten in Österreich wird dadurch nicht gefährdet, sondern eher noch gestärkt. Die Allermeisten von uns werden leicht zu nützlichen Idioten, noch bevor sie überhaupt kapieren, dass sie sich künstlich über etwas aufregen. Zur Illustration eignet sich gut der Pride Month, in dem die Regenbogenfahne möglichst viele Nationalfahnen ersetzen soll. Globalismus in Richtung One World Government ist immer totalitär und verwendet abstrakte (kommunistische) Solidarität, um uns zu manipulieren und zu spalten. Als die einen eine Kinderbuch-Lesung mit einer Drag Queen in einer Bücherei in Wien-Mariahilf durchführten und andere den Eingang zumauern wollten, waren nützliche Idioten auf beiden Seiten zu finden.

Putins Buddy Klaus Schwab

Wie so oft tragen gegeneinander aufgehetzte Menschen dazu bei, dass vollkommen untergeht, was die Aufgabe eines Staatswesens ist: den Bürgern (nicht der ganzen Welt und nicht fragwürdigen „Geflüchteten“ oder „Vertriebenen“) ein Leben in Sicherheit mit allen Rechten zu ermöglichen, was ausreichend Erwerb beinhaltet. Dies schliesst Diskriminierung aus, aber auch, dass permanent die Interessen anderer über unsere eigenen gestellt und mit Steuergeld bezahlt werden – sei es per Refugees Welcome 2015, via Milliarden u.a. an die Pharmaindustrie „wegen Corona“ oder jetzt wegen der Ukraine. All dies soll dafür sorgen, kapitalistische Staaten finanziell kollabieren zu lassen und in jeder Hinsicht zu destabilisieren. Wenn unsere Interessen Vorrang haben, verfügen wir (wieder) über eine Regierung gemäss Bestimmungen unserer Verfassung. Dann werden uns nicht mehr zur Ablenkung und Spaltung Scheinalternativen angeboten. Wer jetzt alles für die Ukraine tun „will“, ist ebenso getriggert und ein nützlicher Idiot Putins wie jemand, der leidenschaftlich jede Story aus dem Kreml verbreitet. Dabei ist es ganz einfach, weil Russland auch hybriden oder asymmetrischen Krieg via Geheimdienste führt und die eigene Bevölkerung unterdrückt. Bevor wir uns selbst in Armut stürzen „für die Ukraine“ (= für Putin) und die Energieversorgung „gegen Putin“ (= für Putin) zusammenbrechen lassen, können wir das KGB-Netzwerk in Österreich kappen.

Hans Georg Maaßen und Gerhard Schindler

Diese Vorstellung scheint jedoch selbst für erklärte Putin-Gegner so weit von ihren Triggern entfernt, dass es für sie nicht in Frage kommt; zu sehr sind sie davon besessen, ihm persönlich etwas entgegenzusetzen. Wie es auch geht, sieht man oben in einer Sendung mit nachrichtendienstlichem Know How. Tatsächlich werden wir sowohl mit (selektiv verwendeten) Fakten und Desinformationen als auch mit emotionalen Schwachstellen weggelockt, um nicht zu erkennen, was vor unserer Nase liegt. Ein häufiger Faktor ist dabei persönliche Eitelkeit, etwa indem man sich über diese so schwachsinnigen Politiker ereifert, ohne etwas von Zusammenhängen, Netzwerken, Rahmenbedingungen wisssen zu wollen. Man kann auch die immer gleichen Methoden der Manipulation aufzeigen, wie ich es zum Beispiel hier zu U-Ausschüssen und Justiz tue oder hier anhand des wieder aktuellen Themas Eurofighter. Weil viele lieber nützliche Idioten bleiben (ohne dies zu realisieren), fällt ihnen zur Politik konkret meist nur ein, dass ihnen dieser oder jener Akteur da oder dort nicht die Hand geschüttelt hat. Besonders nützlich sind jetzt jene Idioten, die gebetsmühlenartig mit Biowaffen und Pädophilie oder geheimnisvollen guten Kräften im Hintergrund kommen, aber nicht verstehen, was z.B. Hauptagenten in Politik und Unternehmen bedeuten oder auch heutige Möglichkeiten der Überwachung.

Politik ohne Anstand und Moral

Der hybride Krieg wird vor allem dadurch geführt, dass wir mit „Informationen“ zugetextet werden, die wir unseren Bedürfnissen gemäss irrig einordnen sollen. Dazu gehört auch, dass uns jemand rettet aus dem Schlamassel, in den uns „die Politiker“, diese Versager gebracht haben. Der Kanal „Verbinde die Punkte“ wird gerne von „Erwachten“ konsumiert, verbindet jedoch höchstens falsche Annahmen miteinander. Wir können aber bei Diskussionen wie der oben gezeigten auch wegen der Vergleichbarkeit mit Österreich ansetzen. Es geht um vollkommen bedeutungslose vermeintliche Moral in der Politik, für die wir ebenfalls zahlreiche Beispiele parat haben. Dies führt auch dazu, dass quasi gegen einen fiktiven Putin alles unternommen wird (das vor allem uns selbst schadet), während das reale Netzwerk des echten Putin unangetastet bleibt, ja federführend an Scheinaktivitäten mitwirkt. Der britische Arzt John Campbell erklärt unten, was der Krieg in der Ukraine mit einer Zunahme des Hungers in der Welt zu tun hat. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass dem totalitären „Ideal“ eines globalen „Lockdown“ viele Millionen Menschen geopfert wurden, die plötzlich kein Einkommen mehr hatten, kaum etwas kaufen konnten, die Felder nicht bestellen durften; sie hungerten und oft starben sie auch. Campbell sagt, dass die ersten 1000 Tage seit der Zeugung im Leben eines Menschen entscheidend sind, denn wer hier Mangel leidet, hat später mit Krankheiten zu kämpfen oder stirbt früh.

John Campbell

Wenn permanent gespalten und abgelenkt wird, trägt fast jeder dazu bei, der sich äussert; Schweigen ist aber keine Lösung, weil es dann erst recht so weitergeht. Wenn man Muster erkennt und viel über Akteure zusammenträgt – beides biete ich an -, kann man dieses Wissen jedoch einsetzen, ohne das „Spiel“ zu unterstützen, sondern mit dem Willen, es zu beenden. Puzleteile und Gesichtspunkte kann man überall finden, auch dort, wo man nicht mit allem übereinstimmt. Hier etwa erinnert eine Analyse aus den USA an Gladio in Italien mit Terror, der zufällig anwesende Zivilisten traf, aber auch gezielt ausgesuchte Personen wie Ministerpräsident Aldo Moro. Dieser wurde seiner Witwe zufolge von Henry Kissinger bedroht, ehe man ihn entführte und ermordete; Moro trat für eine Zusammenarbeit von Rechten und Linken ein. Heute äussert sich Kissinger in Davos mit Verständnis für Putin zur Ukraine, was er auch schon 2014 tat. Italien wiederum hatte mit Romano Prodi einen Ministerpräsidenten, der zunächst wie Moro Christdemokrat war, nach dessen Ermordung er Minister wurde. Später regierte er mit Unterstützung der Kommunisten und gründete eine eigene Partei nach Vorbild der US-Demokraten. Prodi wurde auch Präsident der EU-Kommission und wird in den Mitrochin-Archiven als KGB-Agent (= Hauptagent) genannt . Er lobbyierte mit Alfred Gusenbauer und Aleksander Kwasniewski für Kasachstan und für die Ukraine, stets für Putin-nahe Regierungen. Der frühere polnische Präsident war für den kommunistischen Sicherheitsdienst tätig und wurde in den 1990er Jahren wegen seiner Solidarität mit einem KGB-Agenten kritisiert. 2004 ging es auch um den KGB, als die Rafineria Gdanska in Kwasniewskis Zeit als Präsident (der nicht wiedergewählt werden konnte) an Lukoil verkauft werden sollte. Dies führte zu Ängsten, dass Russland die Kontrolle über die polnische Industrie erlangen wolle, denn der reichste Mann des Landes Jan Kulczyk verhandelte in Kwasniewskis Auftrag mit dem ehemaligen KGB-Agenten Wladimir Wladimir Alganow.

Jewgenia Albats

Kwasniewski sass dann im Verwaltungsrat der ukrainischen Energiefirma Burisma, die von Mitgliedern der Regierungspartei gegründet wurde, gemeinsam mit Hunter Biden. Bei Lukoil gehörte Wolfgang Schüssel für ein paar Jahre dem Aufsichtsrat an, nachdem er zuvor beim russischen Mobilfunker MTS war. Dort löste ihn Putin-Berater Walentin Jumaschew ab, der mit seiner zweiten Ehefrau, Boris Jelzins Tochter Tatjana, eine Schüsselrolle beim Wechsel von Jelzin zu Putin spielte. Jumaschew war bis 2018 Oleg Deripaskas Schwiegervater und leitete zeitweise mit Putin Jelzins dem Zentralkomitee der KPdSU nachgebildete immer grösser gewordene Präsidialverwaltung; Tatjana galt als heimliche Präsidentin. Die Rolle der Jumaschews beschreibt auch die Moskauer Journalistin Jewgenia Albats siehe oben; die Jumaschews wurden übrigens mithilfe von Gusenbauer und Co. in Österreich eingebürgert. Siegfried Wolf und Wolfgang Schüssel sind übrigens miteinander und mit den Jumaschews und den Oligarchen Oleg Deripaska und Dmytro Firtash verbunden. Albats spricht auch darüber, dass man das Putin-KGB-Netzwerk von zum Beispiel in den wichtigsten Wirtschaftszweigen findet (Rohstoffe, Banken, Kommunikation, Transport…). Dies kann man sofort überprüfen etwa beim 2007 gegründeten Staatskonzern Rostec mit von Beginn an Sergej Tschemesow vom KGB an der Spitze. Seit 2018 besitzt Rostec per Dekret Putins zu 92 % die 2006 ebenfalls per Dekret geschaffene United Aircraft Corporation, die kreiert wurde, um eine (temporäre) Zusammenarbeit zwischen EADS und Irkut zu erleichtern, die eine europäische Beteiligung am russischen Flugzeugbauer beinhaltete. EADS bat übrigens das russische Netzwerk in Österreich mit Siegfried Wolf und Magna zuerst um Hilfe beim Sondieren des russischen Marktes; 2006 erwarb die russische VTB-Bank einen dann weitergegebenen 5 %-Anteil an EADS. Seit 2021 ist die Irkut MC-21X für Russland zertifiziert, mit dem Putin das Duopol von Airbus und Boeing bei Großraum-Passagierjets aufbrechen will. Der Angriff des österreichischen Verteidigungsministers Hans Peter Doskozil auf Airbus 2017 passt gut dazu, zumal er ehemalige Ukraine Lobbying-Partner Gusenbauers dafür engagierte. Zugleich musste die Verantwortung von Hauptagent Alfred Gusenbauer für den Eurofighter-Vergleich 2007 (mit dem auch der Kaufvertrag von 2003 verglichen wurde) vertuscht werden.

Das Bundesheer und der Krieg

Wenn jetzt das Bundesheer die Situation in der Ukraine darstellt – und wir wieder einmal über Neutralität diskutieren sollen -, geht komplett unter, dass die russische Militärdoktrin vom Dezember 2014 explizit asymmetrischen Krieg via Geheimdienste vorsieht. Nicht von ungefähr betrachten britische Diplomaten das Verteidigungsministerium als praktisch eine Abteilung des russischen Militärgeheimdienstes GRU. Dies ist von meinen Recherchen und Erfahrungen aus gesehen durchaus plausibel, da die Befehlskette gekapert wurde, aber hybrider = asymmetrischer Krieg wird weiterhin ausgeblendet. Dieser setzt auch auf Medien (mainstream und alternativ), sodass nicht überrascht, wenn der „unabhängige“ ORF mit einer Doku über Alexej Nawalny tarnt und täuscht. Diese hatte vor einem Monat eine mit Antikorruptionsbegehren und Reporter ohne Grenzen verbundene Kinopremiere, wobei beide Organisationen beim Putin-Netzwerk andocken. Um noch einmal zu Gladio zurückzukehren, das für Fans von Daniele Ganser auch etwas 1 hat: Als Beweis wird oft das angeblich gefundene US Army Field Manual 30-31B angeführt, das jedoch eine Fälschung des KGB sein soll, während andere darüber im Zweifel sind. Vielleicht müssen wir zwischen Stay Behind-Kräften, die als Zellen operieren sollten, falls die Sowjetunion Westeuropa überrennt, und Terror unterscheiden? Auf jeden Fall sind „Zellen“ mit Hauptagenten, Vertrauenspersonen und nützlichen Idioten gerade bei asymmetrischer Kriegsführung in der Militärdoktrin im Grunde auch so etwas wie Stay Behind, bis sie ihr wahres Gesicht zeigen können. Und es für uns alle zu spät ist…

PS: Auf die Russland-Geschäfte der OMV, die gerade heftig diskutiert werden, kann ich hier nicht eingehen, aber es kann Parallelen zu Polen mit der Rafineria Gdanska geben. Ausserdem hätte man einiges schon im Zuge des Ibiza-U-Ausschusses erkennen können, wen man es denn gewollt hätte.

Diese Recherchen erfordern sehr viel Aufwand und sind in dieser Form einzigartig. Es ist immer notwendig, alles neu zu bewerten und weitere Puzzleteile zu einem sehr komplexen Bild hinzuzufügen. Davon profitiert jeder, der mit einzelnen Bereichen in Berührung gekommen ist oder der sich fragt, wie etwas einzuordnen ist. Als Grundlage für weitere Recherche, für parlamentarische Untersuchungen, für Ermittlungen der Justiz eignet es sich auch sehr gut. Es kommt oft darauf an, durch Zufall an eine mögliche Verbindung überhaupt mal zu denken, um sie und einiges mehr zu finden.

Jeder finanzielle Beitrag dazu ist herzlich willkommen:
Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX

Vielen Dank!

Für Inputs und Feedback etc. bin ich auch telefonisch erreichbar unter +43 (0)66499809540

16 Kommentare zu „Sind wir Putins nützliche Idioten?

  1. Navalny,. Navalny u. nochmals Navalny ….. der erklärte Held des Westens.

    Nawalny und kein Ende – 09. Oktober 2017

    Dass die Nachrichtengebung des deutschen Mainstream – egal ob privat oder öffentlich-rechtlich – erwiesenermaßen immer dann Sympathien für Rechtsbrecher entwickelt, wenn nur das Recht zu Lasten eines „uns“ genehmen Gegners gebrochen wird, sollte in einer demokratisch verfassten Gesellschaft beratende Juristen und/oder Gesellschaftsanalytiker auf den Plan rufen. Wenn einer der Lieblings-Rechtsbrecher diversen Russlandkorrespondenten öffentlich-rechtlicher Anstalten für ihre Berichterstattung seit Jahren als Indikator für angebliche Demokratiemängel in Russland dient, spricht diese Art der Informationpolitik weder für die Achtung des Programmauftrages noch für journalistisch-ethische Sorgfalt.

    Seit über zwei Jahren beobachten wir nun schon mit wachsender Besorgnis die Glorifitzierung des Antisemiten, Rassisten, Aktivisten der nationalistischen Bewegung Narod (Nationale russische Befreiungsbewegung), Waffennarren und notorischen Provokateurs Nawalny durch beitragsfinanzierte Nachrichtenkanäle.

    Wieder einmal fällt ARD-aktuell mit antirussischer Hetze vollkommen aus dem Rahmen. Thema auch diesmal, wie so oft, marginale Demonstrationen gegen Präsident Putin, initiiert vom Intimfeind Nawalny, einem verurteilten Straftäter, den sich der Westen als Präsidentschaftskonkurrenten gegen Putin heranpäppeln möchte.

    Einen konkreten politischen Anlass für die in der Tagesschau umfänglich und mit Filmbeitrag referierten Demos gab es nicht, nur einen persönlichen: den 65. Geburtstag des russischen Präsidenten. Und an Umfang kamen sie auch nicht an die Friedensdemonstrationen in Deutschland heran, die jedoch bei ARD-aktuell keine Beachtung fanden. Chefredakteur Dr. Gniffke bezeichnete diese Friedensdemonstrationen als „Event mit nur regionaler Bedeutung“. Möglicherweise lag für ihn die geopolitische Bedeutung des lokalen Moskauer „Events“ darin, dass nicht auszuschließen ist, dass der Multimilliardär und Pate etlicher „Farben-Revolutionen“. George Soros, auch diesmal den Kern der Demonstranten in Russland finanziell bedachte, es sich bei denen also um „Jubelperser“ handelte. Die hätten demnach höheren Nachrichtenwert als hergelaufene deutsche Friedensfans.

    Der grottenschlechte, weil gegen den Wind stinkende AgitProp-Journalismus der ARD-aktuell berücksichtigt seine kontraproduktive Wirkung natürlich nicht. Intendant Marmor, sein transatlantischer Kumpan in Köln, T. Buhrow, und deren Vollzugs-Journalisten vom Schlage Lielischkies und Virnich geht es bei solchen Beiträgen gar zu deutlich nicht um Information, sondern darum, Russland zu dämonisieren, sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes einzumischen und Hass zu säen: gegen die russische Regierung und weite Teile der Bevölkerung.

    Der zur Einordnung journalistisch gebotene und fürs Verständnis der Zuschauer notwendige Hinweis, dass Präsident Putin sich noch immer auf traumhafte Zustimmungsraten von mehr als 75 Prozent der Bevölkerung stützen kann, unterblieb in der Tagesschau.

    Er hätte den ganzen Hetzbeitrag ja auch komplett konterkariert und die Lächerlichkeit der Nawalny-Demos kenntlich gemacht.

    Die Anzahl derjenigen Russen, die sich für ihr Land Zustände wie unter dem versoffenen Ausverkäufer Jelzin und neuerliche Unterwerfung unter die Interessen der Weltmacht USA zurückwünschen, hält sich in engen Grenzen, trotz aller Bemühungen des Ultras Nawalny
    und vergleichbarer Politganoven – und auch trotz aller medialen und finanziellen Unterstützung des westlichen Auslands für diese Minderheit.

    Die Berichterstattung der ARD-aktuell über Russland ist auf einige wenige Themen beschränkt, die nur ständig variiert werden. Sie steht entschieden im Widerspruch zu den Programmrichtlinien, weil unvollständig, tendenziös und unjournalistisch. Vom Programmgrundsatz, zur Völkerverständigung beizutragen, gar nicht erst zu reden.

    Der Autor Prof. Dr. Teusch hat in seiner Analyse „Lückenpresse“ über die vorherrschenden Mainstremmedien die Grundsätze der manipulativen Berichterstattung treffend beschrieben, auch in diesem Fall wurden sie ersichtlich befolgt:

    „Jedes Medium ist angesichts des gigantischen Nachrichtenangebotes gezwungen, eine kleine, oft winzig kleine Auswahl zu treffen. Die Frage ist, wie und nach welchen Kriterien diese Auswahl vorgenommen wird. Und da ist…im Mainstream…Folgendes zu beobachten: Erstens werden Nachrichten in ganz bestimmter Weise gewichtet. Zweitens werden Nachrichten gezielt unterdrückt. Drittens werden Nachrichten in tendenziöser Weise bewertet, das heisst es wird mit zweierlei Maß gemessen, es gibt „Doppelstandards“. Alle drei Aspekte hängen eng zusammen und verstärken sich wechselseitig. Wenn sie auf bestimmten Themenfeldern lange genug und mit ausreichender Intensität wirken, entstehen dominante Narrative, also große journalistische Erzählungen oder Deutungsmuster, in die dann alle neu einlaufenden Informationen eingeordnet werden können – oder eben auch nicht, so sie denn nicht ins Narrativ passen“.

    Bei ARD-aktuell und in allen anderen deutschen Mainstream-Medien heisst das Narrativ seit Jahren: Russland wird autoritär vom Dämon Putin regiert.

    Russland ist eine militärisch aggressive Großmacht (obwohl es noch nie, anders als die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtswidrige Kriege angezettelt und dabei mitgemacht hat), Russland verfolgt „Freiheitskämpfer“, Schwule und Pussy-Riots, Russland ist korrupt.
    Mit äußerster Sorgfalt vermeidet die Qualitätsjournalistentruppe jeden Hinweis darauf, dass Valdimir Putin demokratisch gewählt wurde, und zwar in freien Wahlen, die selbst von den OECD-Beobachtern nicht beanstandet wurden.

    Diese mediale Festlegung gegen Russland und der Beginn der Putin-Dämonisierung geht u.a. auf einen Offenen Brief vom 6.10.2004 von 115 prominenten Politikern „an die Staats- und Regierungschefs der EU und der NATO“ zurück.

    Alle großen Medien dies- und jenseits des Atlantik publizierten ihn lang und breit. Diesen Brief kann man getrost als Schmähschrift über Wladimir Putin bezeichnen. Schon die Selbstdefinition der Unterzeichner zeugt von deren Arroganz und Irrationalität.

    „Als Bürger der euro-atlantischen Gemeinschaft der Demokratien“, steht da ganz zu Beginn in Abgrenzung zum großen, als minderwertig betrachteten Rest der Welt. Als Motiv für ihren „Offenen Brief“ geben die euro-atlantischen Spitzen-Demokraten „Sympathie und Solidarität mit den Menschen der Russischen Föderation in ihrem Kampf gegen den Terrorismus“ vor. Russland stand damals gerade unter dem Schock eines Anschlages in der nordossetischen Stadt Beslan, in der tschetschenische selbstmörderische Terroristen mehr als 1100 Menschen, Kinder und Erwachsene, in einer Schule als Geiseln genommen hatten; über 300 dieser Opfer starben bei der Erstürmung des Gebäudes durch russische Sondereinheiten.

    Diese Tragödie also nahmen 115 Politiker und „Intellektuelle“ als Aufhänger, um ihre angebliche Sorge zu propagieren, dass der Kreml „dieses tragische Ereignis dazu nützen könnte, die Demokratie in Russland weiter auszuhöhlen.“ Widerwärtig. Um nichts als Hetze gegen Putin ging es diesen Schmieranten, wie der weitere Text deutlich zeigt: „Seit Putin im Januar 2000 Präsident wurde, schwächt er die demokratischen Institutionen. (…) Er unterhöhlte die Pressefreiheit, zerstörte die föderale Balance des Landes, sperrte wirkliche und imaginierte Feinde ein (…) und verfolgt NGO-Führer.“ Noch mehr von diesem verbalen Unrat: „Putin“, so die euro-atlantischen Unterzeichner weiter, „betreibt eine Außenpolitik, die Russlands Nachbarn und Europas Energiesicherheit bedroht. (…) Wir glauben, dass dieses Verhalten nicht als Grundlage einer wirklichen Partnerschaft zwischen Russland und den Demokratien der NATO und der EU akzeptiert werden kann.“

    Abschließend werfen die 115 Gralshüter von Moral und Demokratie dem russischen Präsidenten noch vor, „sich von den wichtigsten demokratischen Werten der euro-atlantischen Gemeinschaft zu entfernen.“ „Wir müssen die Wahrheit über das aussprechen, was in Russland passiert“, enden die Unterzeichner pathetisch und machen die Opfer von Beslan ein zweites Mal zu Geiseln, diesmal in der verbalen Gewalt gewissenloser Agitatoren: „Das sind wir den Opfern von Beslan und den tausenden russischen Demokraten schuldig, die für Demokratie und Menschenrechte in ihrem Land kämpfen.“

    Wer waren diese 115 selbstgrechten Euro-Atlantiker, die in dermaßen überheblicher Art indirekt zum Sturz Putins aufriefen?

    Hier eine Auswahl: Madeleine Albright, Cem Özdemir, Carl Bildt, Reinhard Buetikofer, Andre Glucksmann, Karl-Theodor von und zu Gutenberg (der als einziger eine ganze Zeile für seinen Namen beansprucht), Bernard Kouchner, John McCain, James Woolsey. Hinter dem Aufruf stand das „Projekt für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert“ (PNAC), das schon im Namen das Wesen kriegsbereiter Falken aufzeigt und der Welt eine Besserung durch US-Hegemonie verspricht (siehe Hofbauer, „Feindbild Russland“, Wien, 2016).

    Die vormalige US-Außenministerin Albright meinte übrigens über Saddam Husseins Sturz: „500 000 tote Kinder waren den Preis wert.“ Im Vergleich dazu nimmt sich die anrüchige Karriere Özdemirs (an seine Geschichten um „Miles und Muntzinger“, seinen erzwungenen verübergehenden Abschied aus der Politik, an seine ideologische atlantische Abrichtung und Finanzierung durch den German Marshall Fund usw. erinnert sich heute ja kaum noch jemand) geradezu edel aus. Solche Leute versuchten damals, Präsident Putin am Zeug zu flicken – und schämten sich kein bisschen.

    Dieses Vorbild russophober Ideologen wurde von den westlichen Medien in deren propagandistische Arbeit übernommen, in „liebevoller“ Weise auch von „ARD-aktuell“.

    Nawalny, ein rassistischer Ultra-Nationalist, dient als Symbolfigur für vorgebliche Demokratiedefizite in Russland. Transporteur der agitatorischen Meldungen ist die bekannte Garde deutscher Korrespondenten um Lielischkies, Atai und Virnich, deren schwere journalistische Verfehlungen sind ebenfalls kaum mehr erinnerlich.

    Die programmrichtlinienwidrige Vorliebe und Sympathie der ARD-aktuell für rassisistische und rechtsradikale Politiker Russlands zeigt sich im Verzicht auf Nachrichten über den russischen Politiker der „Linksfront“, S. Udalzow, der am 23.9.17 wegen ganz ähnlicher Delikte wie Nawalny festgenommen worden war. Kein Wort verlor die Tagesschau über diesen Fall.

    Das ist ARD-aktuell: In Russland fremdenfeindliche Rassisten fördern, in Deutschland zum Kampf gegen die AFD aufrufen. Das eine so unaufrichtig und journalistisch verfehlt wie das andere…

    Meldungen, die in das transatlantische Narrativ von Putin als einem Autokraten und Russland als aggressiver Großmacht passen bzw. dafür passend gemacht wurden, werden von ARD-aktuell hemmungslos verbreitet, andere nur in Ausnahmefällen, wenn es sich denn gar nicht mehr vermeiden lässt.

    Dem deutschen TV-Publikum werden wichtige bzw. interessante Nachrichten über Russland vorenthalten.

    Quelle:
    Publikumskonferenz in DE

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    1. Mir ist es grundsätzlich lieber, wenn User eigene Gedanken posten und dann halt einen Link dazugeben. Nawalnys Videos, die von einem Team erstellt werden, bieten sehr viel an Recherche über Korruption, bei der man andocken kann. Die Publikumskonferenz kommt da wie andere leicht selbst in die Rolle des nützlichen Idioten, denn jeder, der gegen das russische System aufbegehrt, wird als a) völlig unbedeutend und b) total korrupt bezeichnet. Nun kann man versuchen, von hier aus Dingen auf den Grund zu gehen (tun viele auch gerne, wenn es immer noch um die US-Wahl 2020 geht) und wird sich dabei immer verstricken. Währenddessen wird die Agenda bei uns weiter durchgezogen, immer ein Stück alles weiter von dem wegrücken, wie es sein sollte. Da kann man nur nicht mitspielen und das heisst, sich einen Überblick verschaffen und klarmachen, was hier passiert. Genau das tue ich, und da ist ORF und Nawalny ebenso ein Puzzleteil wie ORF und Bezug zum Putin-Netzwerk. Jeder kann nur dort etwas bewirken, wo es Anknüpfungspunkte gibt, wo es um Akteure vor Ort geht, die fremden Interessen dienen.

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  2. Hier die Antwort von Putin auf deine Frage:

    Das alles kommt nicht von ihm, sondern vom Westen und er distanziert sich vom WEF und von Schwab.

    Der Westen macht das nicht mit Absicht, sie sind einfach geopolitische Idioten. Wären sie gegen China vorgegangen hätten sie freie Bahn für Ihre verrückte Great Reset „transhumanistische, schwule, pädophile Cyborg-Agenda“.

    Das bedeutet freilich nicht, dass Putin sich von seinen Geheimdienstaktivitäten und den Aktivitäten seiner Oligarchen distanziert 🙂

    Das bedeutet freilich auch nicht, dass Dummheit (europäische und amerikanische Politik) vor Strafe schützt.

    https://uncutnews.ch/der-status-der-globalistischen-agenda-wurde-von-verwirrt-auf-chaotisch-hochgestuft/

    Für die konsequente Selbstzerstörung sind wir wohl selbst verantwortlich.

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      1. Manches finde ich auch brauchbar, aber das Brauchbare könnte auch bewusst unter Putin-Propaganda gemischt sein

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  3. Immer wieder interessant, wie Blutins 5. Kolonne zu seiner Verteidigung ausdrückt, sobald irgendwo ein kritischer Artikel über Bloodymir veröffentlicht wird.

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  4. Wenn der U.S. Präsident für EUropa sich nur eine Telefonnummer merken kann, grenzt das im Moment wohl schon eher an ein Wunder, dann kann er getrost in Moskau anrufen. Soll er ruhig den Putin in aller Hergottsfrühe aus dem Bett läuten, wir brauchen unseren Schönheitsschlaf und hernach geht es ab zu den Humusreformen. Junge Europäer haben andere Prioritäten.

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  5. Mannnn, ….äh Frrraaaau Frau Baader…..

    bei uns im Appenzellerland heisst es….. wenns ums Wetter geht.

    „Hat der Säntis einen Hut ( Spitze im Nebel ), wird das Wetter gut, hat der Säntis keinen Hut, wird das Wetter ebenfalls gut“

    Putins Idioten, also ehrlich….. das ist wie obiges von den Appenzellern.

    Natürlich kann jeder ein nützlicher Idiot sein…….. wer kann alles gegeneinander abwägen, Immer unbestechlich bleiben um das richtige zu tun ?

    Ich kenne niemanden……. der das schafft.

    Aber sie sind in guter Gesellschaft, Thilo Sarrazin hats auch erwischt.

    https://www.achgut.com/artikel/putin_ist_ein_vergewaltiger

    Derartigen Blödsinn aus der dunkelsten Propagandaküche.
    Mannnnn, was für Würmer bohren in dem seinem Kopf …… vermutlich aufgetaute aus dem Kalten-Krieg ?

    Auch etliche andere sind in dem Stübchen krank…. Peter Helmes mit einem „Conservo Blog“ ebenfalls.
    Stahel im Blog Inside Paradeplatz ganz besonders. Auch der hatte zu Anfang nur Vernichtungsfantasien, als ob Putin nur eines will, alles vernichten um Platz zu machen und ein Grossreich aufzubauen.
    Erstaunlich wie viele „Alte“ dieses denken nicht mehr ablegen können.

    Da hat selbst bei klügsten Köpfen die Indoktrination der 60-iger perfekt funktioniert.

    Ich habe Sarrazins scharfen Blick oft für gut befunden, nun aber ist er für mich erledigt und die Weltwoche seit Monaten auch.
    Wie kann ich seinen anderen Aussagen noch vertrauen, wenn er bei so einem wichtigen Thema derartigen Mist verzapft.

    Natürlich sagt Köppel, das alle Meinungen bei ihm Platz haben….. ich hingegen lese solchen Bullshit zu oft, in der WW nun auch noch, das ist mir zu viel des Guten.

    Solchen Mist kann ich überall lesen…… dazu 9.50 Franken ausgeben…… nöööö.

    Trotzdem …… Köppels „WW- Daily“ ist noch sehenswert, aber es schmeichelt seinem Intellekt vermutlich einfach zu sehr, wenn er gerade das in seiner Zeitung veröffentlicht was dort eigentlich niemand lesen will.

    Seine Meinung zum Ukraine Desaster ist sehr vernünftig….. wäre da nicht diese Eitelkeit.

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  6. Navallny…….

    Also ehrlich, diesen Typen beobachte ich seit vielen Jahren.

    Navallny ist der perfekte Typus eines Oligarchen, verlogen bis in die Zehenspitzen……. nur hat er es nicht rechtzeitig geschafft.

    Um Oligarch, sprich Milliardär zu werden, musste man Anfang der 90-iger schon mit dabei sein.

    Wer erst nach 2000 Milliardär wurde, der ist eher Unternehmer….. was in Russland aber Immer noch Rauhbeinigkeit mit einschliesst.

    Ich hatte einen Schulkollegen der hat in den 90-igern an der Schweizer Botachaft in Moskau gearbeitet.

    Damals konnte einer der wirklich Reichen, schon mal 30 Polizisten mieten um seinen Konkurrenten heimzusuchen, Hausdurchsuchung, Beschlagnahmungen usw. inklusive.

    Später aber erwiesen sich solch wilde Spiele als problematisch, denn Putin und sein Geheimdienst wussten von den Sachen auch, legten fleissig Akten an…… und wendeten sie schliesslich gegen diese Oligarchen an.

    Es brauchte einen Putin um das unter Kontrolle zu bringen.

    Nun ja, das waren wilde Zeiten und Chodorkowsky war da mittendrin.

    Und Navallny, ja der wurde nicht Milliardär, nun versucht ers eben andersrum….. zum Beispiel mit Kritik an Putin, dass öffnet schon viele Türen und das eine oder andere Sümmchen spült es auch in seine Kasse.

    Chodorkowsky ist übrigens oft in der Schweiz…… und ist hier nie positiv aufgefallen.

    Aber jede Kröte wird zu einer Ikone erklärt, wenn sie nur gegen Putin ist.

    In Russland betätigen sich hunderte „NGOs“ und was tun die….. Demokratie fördern……?

    Blödsinn, die helfen Stimmung gegen Putin zu machen, und dagegen ist es schwer sich zu verteidigen.
    Und wir erwarten ja das man in den USA mit gestohlenen Wahlen durchkommt, aber wenn Putin ein Gesetz gegen diese „NGOs“ macht, wegen wie es mit Gold auf.

    Dann suchen wir es ab als Jobs daraus Diamanten kullern würden.

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    1. Oligarchen gehören zum System, zu dem Putin gehört. Und diejenigen, die an der Spitze von Staatskonzernen stehen und auch sehr reich sind. Oder Patriarch Kyrill, auf ihn trifft dies auch zu. Elon Musk bestreitet übrigens, dass er der reichste Mann der Welt sei, weil dies Putin ist..

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  7. > Alexandra Bader: die umfangreichen Recherchen zu den zahlreichen Verbindungen von Österreichs und EU-Polit-„Elite“ sind durchaus beeindruckend. Was mich allerdings noch immer verblüfft ist die Einseitigkeit, dass nur Russland’s Geheimdienste und Putin’s Netzwerke und „Oligarchen“ weltweit am Werke seien.
    US-CIA und dessen Dutzende extra-Organisationen, oder die Briten-Gang MI6 oder gar der Mossad – ach das sind wohl alle die reinsten Bürgerschutz-Organisationen !
    Für mich sind das die tatsächlichen giga-Verbrecher-Gangs, die mit Hilfe der ebenso verbrecherischen Forscher- und Wissenschafts-Mittäter ein x-faches Potenzial zur Zerstörung allen Lebens auf unserem Planeten aufgezogen haben.
    Wie sind denn die Rothschilds, Soros, Gates, Musk & Co zu den Billionen-Vermögen gekommen? Weil sie Tag und Nacht gearbeitet haben ?
    Diese US-Mafia mit ihren unzähligen Tentakeln plündert seit 1913 mit dem FED-Dollar die tatsächlich arbeitenden Menschen global aus, die mit Hilfe der System-Medien und Hollywood systematisch verblödet wurden und jetzt sogar froh sind, wenn sie 40 oder auch 70 Wochenstunden hackeln dürfen, damit sie ein wenig mehr als Wasser und Brot kaufen können.
    DIESE konsequente Ignoranz der Fakten lässt mich zunehmend am Sinn des Lebens als Mensch zweifeln !

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