Was für eine widerliche Inszenierung!

Diejenigen, die seit Monaten spalten und hetzen, die uns einschüchtern und verleumden, rufen jetzt laut „Haltet den Dieb!“. Es ist keineswegs so, dass es halt unterschiedliche Ansichten zu einem Thema gibt, über die dann gleichberechtigt diskutiert wird. Mit C war immer eine Agenda verbunden, die mit Manipulation, Lügen, Druck, sog. Massnahmen und Nudging umgesetzt wurde. Wer sich dagegen stellte, konnte leicht verzweifeln und musste mit Recherche, vielfach auch neuen Freunden und Protesten seinen Weg finden. Natürlich schaffen dies manche nicht und „radikalisieren“ sich, doch auf der Seite der Gewalt stehen ebenfalls zahlreiche radikalisierte Personen, für die Demokratie und Menschenrechte Fremdwörter sind. Sie rufen gerade schon wieder zu etwas auf und meinen in ihrer Verlogenheit nur, dass wir uns nicht mehr wehren sollen; jede Gewalt gegen uns ist gerechtfertigt.

Für Widerstand ist unerlässlich, die Akteure der Gegenseite richtig einzuschätzen, die an einer Inszenierung teilnehmen und einander keineswegs zufällig ergänzen. Ausserdem beruht es auf Netzwerken und Hintergründen, die weit vor das Verkünden des ersten Lockdowns 2020 zurückreichen. Um den Inszenierungscharakter zu verdeutlichen, könnte ich viele Videos und Screenshots als Illustration verwenden. Dann aber wäre es eine Doktorarbeit, sodass ich manches einbaue, weiteres Material verlinke und euch dazu auffordere, selbst alles zu sichern und zu verwenden, das euch auffällt.

Omas mit gestrickten Aluhüten

Es gibt mehrere skurrile Fellner-Videos nicht nur mit dem Reporter mit einer halben Schärpe. Der Gipfel der Heuchelei nach dem Suizid der Ärztin Lisa Maria Kellermayr war ein „stilles Gedenken“ mit Kerzen vor dem Stephansdom in Wien am 1. August 2022 samt Glockengeläut. YesWeCare gab es zunächst im Winter als Reaktion auf all die Demos gegen die Impfpflicht und gegen C-Massnahmen, die Österreich destabilisieren. In ungeheurer Verlogenheit wurde damals behauptet, man wende sich gegen Spaltung und sei für Gespräche und Versöhnung. Tatsächlich diente es stets der Spaltung und der Ausgrenzung, was auch daran ersichtlich war, dass nur der C-Toten gedacht wurde, nicht aber der Impfopfer und der Suizide als Folge all des von den Spaltern aufgebauten Druckes. Sauer stösst auch auf, dass es kein YesWeCare für die 13jährige Leonie gab, die von Afghanen betäubt, vergewaltigt und ermordet wurde (aber die sind in gewisser Weise Gäste von Michael Landau auf unsere Kosten). Dies wird auch dem Bundespräsidenten vorgeworfen, der in einer bizarren Geste Blumen vor der geschlossenen Ordination Kellermayrs in Seewalchen niederlegte.

Landau bei Fellner

Inzwischen stellt sich immer mehr heraus, dass es rege Kontakte zu Frau Kellermayr gab, ohne dass irgendjemand etwas bemerkt haben will. Stundenlange Gespräche führen Florian Klenk und Corinna Milborn und Magdalena Punz von Puls 24 in ihren Nachrufen an. Daniel Landau besuchte sie im Juli in ihrer Praxis in Seewalchen, die Securities hatte und über einen Panikraum verfügt. Beim Stichwort Panikraum denke man an den ausführlichen Wikipedia-Eintrag über die Mohammed-Karikaturen 2005. Vor einem Jahr starb der Zeichner einer der Karikaturen Kurt Westergaard, der nach Morddrohungen von Islamisten unter Polizeischutz stand, mit seiner Frau mehrmals an unbekannte Orte umzog und dort auch einen Panikraum hatte, der ihm 2010 das Leben vor einem Al Qaida-Anschlag rettete. Immer wieder waren öffentliche Auftritte von Westergaard geplant, die jedoch aus Sicherheitsgründen und Angst vor Attentaten gecancelt wurden. Bezeichnender Weise will die „Blase“, die Kellermayr als Märtyrerin verehrt, endlose Zuwanderung aus islamischen Ländern. Nun geht es immer auch um das subjektive Sicherheitsgefühl, welches den starken Kontrast zwischen der Situation von Westergaard und jener von Kellermayr etwas aufweicht.

Hetze von Robert Misik

Robert Misik gilt als Biograf von Christian Kern und ist unter anderem für das Bruno Kreisky Forum tätig, wo man nicht gerne auf sein aggressives Verhalten angesprochen wird. Er verfasste auch eine grottenschlechte Serie im „Falter“ über Wladimir Putin und ist Autor des neuen Buches „Verhängnis Putin“. Am Abend des 2. August 2022 diskutierte Wolfgang Fellner mit Sebastian Bohrn-Mena und Gerald Grosz; er bezeichnete Kellermayr als „Fanatikerin des Guten“ und sagte, dass er vor einem Monat mit ihr persönlich gesprochen hatte. In „Österreich“ wird stets gehetzt und gelogen, sodass „radikale Impfgegner“ Kellermayr „in den Tod getrieben“ haben. Es muss überhaupt nichts mit „der Impfung“ zu tun gehabt haben, auch wenn Fellner wieder einmal lügt, wenn er behauptet, sie hätte sich eh nie für „die Impfpflicht“ stark gemacht (er hat ja auch nie eine Impflotterie veranstaltet). Es sind aber Tweets von ihr bekannt, in denen sie davon träumt, dass Ungeimpfte ihre Behandlungskosten selbst bezahlen müssen oder auch der letzte Idiot zwangsbehandelt wird.

Kellermayr am 2. Juli 2022

„Hallo, jetzt per DN“ weist uns darauf hin, dass es schon vorher Kontakte gab. Tatsächlich wurde Kellermayr auch von Rudi Fussi und Natascha Strobl live interviewt, nachdem Wolfgang Mückstein Rudi Anschober im April 2021 nachgefolgt war. „Passende Partner:innen“ klingt nach Medien, zumal Kellermayr, die diesen Aufruf auch in einem Forum der Ärztekammer auf Facebook kommunizierte, gegenüber Medien (von wegen anonym und vertraulich) von Personen spricht, die mit Messern in ihre Praxis kamen. Darüber schreibt zum Beispiel Florian Klenk (5. Juli 2022) oder Colette M. Schmidt im „Standard“ (28. Juni 2022), bei „Zackzack“ (28. Juni 2022) und in der „Kronen Zeitung“ (am 28. Juni und am 3. Juli 2022) kommt es vor. Ich suchte nach „Kellermayr Butterfly“ (für Butterfly-Messer) und kam auf Resultate ab 28. Juni; es wird natürlich auch in neueren Artikeln erwähnt. Man gewinnt unweigerlich den Eindruck, dass Fussi Kellermayr benutzt hat, die sich als allererstes mit seinem Aufruf gemeint fühlte. Leider ist Fussi, obwohl er als PR-Berater bezeichnet wird, nicht Mitglied im PR-Verband, sodass dieser nichts unternehmen kann.

Fussi retweetet Hausjell

Fellner sprach am 2. August davon, dass er mit Kellermayr redete, als sie von oe24 (Isabelle Daniel) interviewt wurde; auch da kamen diese Messer vor. Was aber erstaunt, wenn man die Erfahrungen von Kurt Westergaard berücksichtigt, ist Kellermayrs Besuch so ohne weiteres bei Fellner in Wien. Oben geht es um Ingrid Brodnig, die spaltet, hetzt und diffamiert (aber für eine gute Sache) und einem der Senate des Presserats angehört. Fritz Hausjell ist Präsident von Reporter ohne Grenzen und war beim Antikorruptionsbegehren aktiv. Beim Presserat sind Beschwerden anhängig, weil die „Krone“ aus den Abschiedsbriefen Kellermayrs zitierte und Klenk die Suizidmethode nannte. Zu Fussis Agitation gehört es, einen Tweet Kellermayrs mit dem Wunsch nach Rücktritt von Gesundheitsminister Johannes Rauch zu teilen, der ja mit dem Aus für C-Quarantäne (positiv Getestete) „den Schwurblern“ angeblich nachgibt. Dass Covid 19 eine ganz normale Erkrankung ist, war vielen sofort klar, die aber nicht nur auf Regierungsebene zu 100 % nicht vertreten waren.

Fussi gegen Rauch

Wie alles abgekartet ist, sieht man daran, dass Fussi ein Schreiben des ehemaligen Sektionschefs im Bundeskanzleramt Manfred Matzka als Basis für eine Anzeige gegen Rauch nimmt, das im Grunde das Wahrnehmen der Ministerverantwortung nach Artikel 20 Absatz 1 der Bundesverfassung zur „Gemeingefährung“ erklärt. Hier nenne ich weitere Beispiele dafür, dass Rauch das Recht auf Amtsausübung einfach angesprochen wird. Es gilt als Grundsatz der öffentlichen Verwaltung, dass alles durch das Gesetz und nichts gegen das Gesetz zu erfolgen hat. Natürlich kann man Minister sachlich kritisieren, aber niemals an der Nötigung eines Mitglieds eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers anstreifen. Dazu passt „‚Minister unbeholfen‘ Teil zwei“ in der „Krone“ am 31. Juli mit einer Wiederholung der Vorwürfe und einer holzschnittartigen Beschreibung von Rauch. Denn zugleich wird beim Thema Kellermayr auf das Versagen von Ärztekammer und Polizei hingewiesen und man zitiert als absolutes No Go aus den Abschiedsbriefen. Tags darauf zeigt der Ex-Chefredakteur von Peter Pilz‘ „Zackzack“ Thomas Walach die Landespolizeidirektion OÖ und die Staatsanwaltschaft Wels bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft an, die praktisch im Bett liegt mit Pilz. Von 100 Polizeikontakten können gestalkte, bedrohte, vergewaltigte Frauen und Opfer häuslicher Gewalt üblicher Weise nur träumen. Vom Ablauf her ermittelte die Polizei, übergab ihr Material an die StA und erhielt von dieser Ermittlungsaufträge. Dass ein Verfahren eingestellt wird, ist häufig der Fall; ob anonyme Bedroher (per Mail) gründlich genug ausgeforscht werden, ist eine strittige Frage.

What?

Hierbei gilt stets, die Perspektive des Opfers ohne „Warum hat die nicht dies oder das getan?“ zu verstehen und die Verantwortung für Taten beim Täter zu sehen und nicht die zerrüttete Verfassung des Opfers diesem anzulasten. Natürlich belasten nicht zuordenbare Angriffe aus dem Hinterhalt sehr, die ja auch in Wahrheit aus der Nähe kommen können. Oben wird auf Vollpfosterei im Bereich des „Journalismus“ hingewiesen, was fast noch eine Steigerungsstufe von „Terror“, „Terrorismus“, „Terrorzelle“ ist. Das Terror-Narrativ wurde bei Fellner zunächst von einem Terrorexperten verwendet, dann dankbar von Daniel Landau aufgegriffen und natürlich gerne von Fellner und Bohrn-Mena benutzt. Terrorisieren bedeutet Angst machen, was genau das Verhalten der Akteure beschreibt, die es anderen vorwerfen. Selbstverständlich werden Artikel und Kommentare mit Fotos von ganz normalen Demos bebildert, wenn nicht auch im Text unzulässige Verbindungen hergestellt werden. Weil selbst Worte wie Verständnis und Empathie von denen pervertiert werden, die über unsere Leichen gehen, war ich als „Geste der Versöhnung“ mit einem Schild am Stephansplatz mit einem Zitat von Dompfarrer Toni Faber: „Kein Mitleid mit Ungeimpften!“. Die Putin-Räuberpistole toppt alles, weil sie dazu benutzt wird, Destabilisierung via Sanktionen voranzutreiben, nachdem die Staatshaushalte schon für C-Massnahmen geplündert wurden.

Claus Pandi in der „Krone“

Pandi braucht nicht mal auf Telegram schauen, um Unterminierung durch Putin zu finden. An der „Krone“ ist wie am „Kurier“ Rene Benko beteiligt, der Kredite von Raiffeisen, Bank of China und Sberbank Europe bekam. Die „Krone“ ist mit dem „Kurier“ in der Mediaprint, bei dem Benko und Raiffeisen an Bord sind, was wiederum mit der Strabag verbindet, an der Oligarch Oleg Deripaska beteiligt ist. Die „Krone“ war stets bestrebt, die Verantwortung von Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer für den Eurofighter-Vergleich zu vertuschen, der seit 2010 Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag ist. Dies berührt auch Artikel 20 Absatz 1 der Bundesverfassung, weil die Ressortverantwortung von Ex-Minister Norbert Darabos unterlaufen wurde. Hat Pandi am Ende selbst die Interessen des russischen Geheimdienstes vertreten, als die „Krone“ 2011 gegen Darabos und Generalstabschef Edmund Entacher kampagnisierte? Immerhin hat der Militärgeheimdienst GRU britischen Diplomaten zufolge das Verteidigungsministerium praktisch zu einer Dependance umfunktioniert.

Pandi am 24. Jänner 2011

Weil immer Rufmord Recherche ersetzt – wie Minister Rauch jetzt schmerzlich bewusst wird -, ging nie jemand all den Berichten nach, dass Darabos abgeschottet wird und man nie mit ihm reden „darf“ (Nötigung eines Mitglieds eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers ist dafür erforderlich). Verkündete Pandi am 24. Jänner 2011 als his Moscow masters, dass Entacher gegen den Willen von Darabos abberufen werden muss? Heute preschte Florian Klenk in einem „Maily“ vor mit Details zu Kellermayrs Suizid; 2018 prahlte er auf Twitter mit einem „Informanten“, der den unter Druck gesetzten Darabos in der vom „Falter“ kreierten Golan-Affäre belastete und löschte den Tweet rasch (siehe Screenshot; „feige Kommandanten“ inklusive Darabos, „Akteure ohne Moral“). Die „Krone“ mischte mit einer blutigen Fotomontage mit, die man als öffentliche Drohung an Darabos an dessen Geburtstag verstehen konnte und die auch wieder entfernt wurde (siehe Screenshot). Peter Pilz sorgte für Ermittlungen gegen Darabos wegen Gusenbauers Vergleich mit Eurofighter und drohte dem Ex-Minister zweimal via „Kurier“. Die WKStA, die nun gegen StA Wels und LPD OÖ vorgehen soll, deckt alles inklusive der strafrechtsrelevanten Irreführung des Eurofighter-U-Ausschusses durch Pilz. Wenn Johannes Rauch nun als „Minister unbeholfen“ tituliert wird, erinnert dies an „Minister zackig“, wie Darabos‘ Nachfolger Gerald Klug genannt wurde. Er sollte bloss unverbindlich Hände schütteln, wo der intelligentere Darabos abgeschottet und überwacht wurde, während der auf Gusenbauers Konto gehende Kabinettschef illegal für fremde Herren Minister spielte. Viele finden auch nichts dabei, es schon richtig zu finden, von der Ministerverantwortung abzugehen, die in einer Demokratie unantastbar sein muss (nach dem Motto, es ist gut, den auszuschalten). Da wird fachliche Eignung abgesprochen oder/und man setzt üble Gerüchte in die Welt (Anzeigen eignen sich auch gut). Rauch wird vorgeworfen, dass er kein Arzt ist, doch der Sozial- und Gesundheitsminister war Sozialarbeiter, befasste sich mit Sozialpsychiatrie und Schuldnerberatung und war Landesrat (und der wagt es, Experten „einen Maulkorb“ zu verpassen siehe auch „Zackzack„, also die Ministerverantwortung wahrzunehmen).

Fussi und Misik

Darabos wurde bis zum Erbrechen einstiger Zivildienst vorgehalten, obwohl er als Abgeordneter dem Landesverteidigungsausschuss angehörte und die meisten, die einen Panzer erkennen, wenn er vor ihnen steht, mit hybridem oder asymmetrischem Krieg überfordert sind. So privilegiert sind Politiker also auch nicht, weil sie zugleich exponiert sind und der Druck wesentlich stärker ist als auf die Lisa-Maria Kellermayrs dieser Welt. Klenk, Milborn, Landau, Misik, Walach, Fußpilz und Co. geben sich da nicht verständnisvoll, sondern exekutieren eine Agenda. Wer immer wieder bei Demos war, ist sicher vielfach betroffen, wird aber in den Regel nicht als namentlich genannte Person medial an den Pranger gestellt. Oben sehen wir, wie sich Fussi (man sehe sich sein profilierungsneurotisches Twitter-Banner in Kanzlerpose an) und Misik (hier neu bei Fellner) an der gerade verkündeten Impfpflicht begeilten. Dass bei Misik das Kreisky-Forum zuständig ist, passt ins Bild, denn dessen Vorsitzender ist Franz Vranitzky, ein Freund von Martin Schlaff, der mit Wladimir Putin Embargo-Deals machte und Tarnfirmen errichtete. Ausserdem gehörte Vranitzky von 1997 bis 2011 dem Aufsichtsrat von Magna an, wo sich ebenfalls Deripaska beteiligte. Ex-Magna-CEO Siegfried Wolf sass auf Wunsch Deripaskas von 2007 bis 2015 im AR der Strabag (an der er verdeckt beteiligt ist) und war bis 2022 AR-Vorsitzender der Sberbank Europe. Es gibt puncto Putins Netzwerk einiges zu manch einem Vorstand zu sagen und es fällt auf, dass wir Wolfgang Petritsch und Gerhard Zeiler (der 50.000 Euro spendete) auch bei den Unterstützern van der Bellens finden.

Mahnwache in Linz

Im Personenkomitee sind mit Michael Ikrath und Heinz Mayer Mitarbeiter des Anwalts der russischen Botschaft Gabriel Lansky; auch Max Schrems, den Lansky gegen Facebook vertrat, gehört ihm an. Bello-Unterstützer Hans Peter Haselsteiner machte gute Geschäfte mit Russland und ist an der Strabag beteiligt, weiters an Benkos Signa und an Blue Minds mit den Kerns, immer in Verbindung mit Gusenbauer. Derlei Details sind wichtig, weil van der Bellen gerade allen unterstellt, „gefährliche Kollaborateure Putins“ zu sein, die Sanktionen ablehnen. Zu recht sind kritische Polizisten empört, wobei jedoch die Biografie van der Bellens für Frage aufwirft, wer da der gefährliche Kollaborateur ist. Oben sehen wir Daniela Brodesser, die in Bohrn-Menas Stiftung Commun aktiv ist. Wie Natascha Strobl (eine Anhängerin von Zero Covid, die ständig u.a. dank Momentum gegen uns hetzt) macht sie Videos für das Momentum Institut, das von der Arbeiterkammer 900.000 Euro pro Jahr bekommt. Man kann endlos Verbindungen aufzeigen und sollte mit den hier vernetzten Personen und denen, die in diversen Stiftungen, Vereinen und Medien tätig sind, in Kontakt treten und sie ruhig und gelassen zur Rede stellen.

PS: Überschneidungen gibt es auch mit der Initiative „Unsere Sicherheit“, die sich gegen die Neutralität richtet (= dagegen, Schaden von uns anzuwenden) – wir finden dort Fussi, Misik, Ikrath, den VdB-Unterstützer Othmar Karas und die Pilz-Autorin Julya Rabinowich.

Diese Recherchen erfordern sehr viel Aufwand und sind in dieser Form einzigartig. Es ist immer notwendig, alles neu zu bewerten und weitere Puzzleteile zu einem sehr komplexen Bild hinzuzufügen. Davon profitiert jeder, der mit einzelnen Bereichen in Berührung gekommen ist oder der sich fragt, wie etwas einzuordnen ist. Als Grundlage für weitere Recherche, für parlamentarische Untersuchungen, für Ermittlungen der Justiz eignet es sich auch sehr gut. Es kommt oft darauf an, durch Zufall an eine mögliche Verbindung überhaupt mal zu denken, um sie und einiges mehr zu finden.

Jeder finanzielle Beitrag dazu ist herzlich willkommen:
Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX

Vielen Dank!

Für Inputs und Feedback etc. bin ich auch telefonisch erreichbar unter +43 (0)66499809540

17 Kommentare zu „Was für eine widerliche Inszenierung!

  1. Mit den Impfungen werden gesunde Personen in das Krankensystem gebracht nach dem Motto „aus Gesunden Kranke machen“. Die Gesunden sind die einzige Menschengruppe, an denen die Pharmariesen bisher nichts verdienen konnten. So ist durch die Corona-„Impfung“ ein Milliarden- Beitrag (durch steigende Aktienkurse) an die Pharmariesen geflossen, der jede andere Gewinnmarge in den Schatten stellt. Und die „Impfung“ macht auch krank, so dass die Pharmariesen ein weiteres Mal Gewinn abschöpfen können. Die Universitätsklinik Marburg gehört zu den wenigen, die eine Spezialambulanz für Patienten mit Impfschäden nach der Corona-Impfung anbietet. Ein perverses Spiel mit den Menschen!

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  2. Liebe Alexandra, große Verbeugung vor Ihrem Mut, diese widerlichen, brandstiftenden Biedermänner aufzuzeigen. Caritas und andere Wasserträger haben eines gemeinsam: ihre spaltende Agenda durchzusetzen und ihr gleichzeitig einen Heiligenschein zu verleihen. Es macht mich sprachlos.
    Da ich mit der ehemaligen Klassenlehrerin von Dr. K. befreundet bin und wir über verschiedene Umstände sprechen konnten, rundet sich mein Bild als Fachfrau zu diesem tragischen Fall. Letztendes lässt es sich auf die vergebliche Suche nach Anerkennung reduzieren.

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    1. Vielen Dank! Ich sprach heute mit einer Teilnehmerin an jener Kundgebung in Wels im November, die von K. falsch dargestellt wurde. Es war medizinisches Personal gegen Impfzwang, das bestimmt nicht die medizinische Versorgung behindern wird.

      Es gab heute eine kleinere Aktion in Wien (nicht wegen K., sondern wegen der Regierung), da sprach jemand am Rande von all den Impfschäden und -toten, die er kennt. Das ist die Realität.

      Falls Sie unter demselben Namen wie hier bei Unterberger posten: er gibt uns jetzt bei C in vielem Recht, aber wir hätten uns nie wehren dürfen. Was soll das? Doch er veröffentlicht bei Frank & Frei, und das ist nun mal Stronach.

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      1. Ja, es ist derselbe Name. Dr. Unterberger hat interessante Poster mit seiner Haltung vertrieben. Er ist nicht nur von mir hart kritisiert worden, es schien wenig an seiner Einstellung zu ändern. Er scheute nicht zurück, Ungeimpfte zu beleidigen. Warum er sich nicht umfassend informierte, konnte ich nicht nachvollziehen.

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      2. Stronach – Magna – das ist genau jenes Netzwerk, das diese Agenda durchzieht; die gehören zu diesem Netzwerk. Man sieht Stronach auch mit Franz Schnabl, dem Präsidenten des Arbeiter Samariter Bundes (Testen und Impfen!), der mal für ihn arbeitete.

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    2. Heute sprach ich auch mit einer Frau, die eine der daran Beteiligten kennt; wie weit man der Schilderung hier bezüglich des exakten Ablaufs trauen kann, ist die Frage:

      https://www.oe24.at/coronavirus/masken-verweigerin-im-stephansdom-festgenommen/43037469

      Die Bekannte der Frau wandte sich danach vergeblich an Toni Faber, der mitleidlos blieb. Aber es gab ja auch nicht ohne Grund eine „Impfstrasse“ im Stephansdom. Und das am Montag mit Kerzen vorm Dom hatte etwas Religiöses, aber nach der Art von vor 500 Jahren.

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  3. Meine Antwort auf eine Userin bei tkp.at in der Diskussion über einen Artikel zur Reaktion der MFG zu K.:

    Liebe Elisabeth, es wird leider so weitergehen. Wir können uns nur wehren und alles genau analysieren und klarstellen, dass wir nie die Gesellschaft spalteten oder jemanden zu etwas zwingen wollten. Wir haben nicht den Staatshaushalt unter dem Vorwand C geplündert, was nun allen auf den Kopf fällt.

    Es gibt den Twitter-Account von K. noch und da einen Space (ein Online-Gespräch über 2 Stunden 44 Minuten) vom 2.7. 2022:

    https://twitter.com/i/spaces/1OwxWzVdyvnJQ?s=20

    Sich das Ganze anhören ist sicher viel verlangt (hab ich auch nicht getan), aber mit Reinhören fällt so manches auf.

    Sie war zuvor 48 Stunden in Wien, sprach mit 3 Beamten vom DSN, spielte auf Twitter Bund/BMI/DSN gegen LPD OÖ aus. Sie wird in diesem Zeitraum auch bei Fellner gewesen sein und mit anderen Medien gesprochen haben. Man kann sich ansehen, was Ende Juni/Anfang Juli erschienen ist.

    Sie beklagte sich auch über die Ärztekammer OÖ, die schon einen Nachfolger für ihre Praxis suchte.

    Ihr Security war Neonazi, aber es ist alles getilgt. Das haben die ihr nie vorgeworfen, die uns alle für Gottfried K. am Rande von ein paar Demos verantwortlich machten.

    Nella, die Hackerin, ist auch auf Twitter und ist politisch voll im Narrativ. Sie machte den ausfindig, der hinter den Drohungen steckt und der den Account eines Linken (Claas W.) gedoxxt hat; er unterstellte dem echten W. so auch, pro Putin zu sein.

    Der Verantwortliche hat laut Nella immer wieder Menschen bedroht und physisch Minderjährige vorgeschickt; das klingt für mich ein bisschen wie Bettelmafia. Er habe sogar wirklich eine Kalaschnikow (und warum läuft er noch frei herum?).

    Man hört richtig, dass K. neue Hoffnung schöpft wegen Nella und der Gespräche mit dem DSN. Und dass sie zuvor vergeblich Hoffnung in Männer (Behörden, Kammer….) setzte und ihr eine Hackerin nun wirklich hilft.

    Man kann in niemanden hineinschauen, aber es scheint so, als ob nun eh alles auf eine Lösung zusteuerte. Sie erkundigte sich auch bei Nella, wie lange es dauert, dass von ihr Aufgespürte aus dem Verkehr gezogen werden. Nella, die mit dem deutschen Verfassungsschutz kooperiert, meint, es kann innerhalb einer Woche passieren.

    All das widerspricht dem Narrativ einer ausweglosen Situation. Und dennoch bunkerte sich K. in der geschlossenen Praxis ein, machte wenige Tage nach dem Twitter-Space einen Suizidversuch und war wiederum wenige Tage später „erfolgreich“.

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    1. PS: K. ganz am Anfang: Sie hat in den Wochen davor mit allen Fraktionen gesprochen; drei Grüne waren in ihrer Ordination; da ging es um ihre finanziellen Probleme („durch Security“); sie attackiert das LPD OÖ, das ihr drohte (what?). Sie hat auch mit „Am Schauplatz“ kooperiert, die sehr sorgsam gewesen sein sollen, wie sie berichten.

      „Am Schauplatz“ hat immer wieder über „Staatsverweigerer“ berichtet und dabei eine zwielichtige Figur als deren „Jäger“ präsentiert, die mich über Jahre massiv verleumdete und virtuell stalkte und bei der Verfassungsschutz und Justiz tatsächlich wegsahen. Diese Figur hatte auf Twitter zeitweise eine umgedrehte österreichische Fahne als Bannerbild (Justiz sah darin keine Verächtlichmachung der Symbole des Staates). Dieser Typ gehörte zum Ex-Polizisten Uwe Sailer (der mit Peter Pilz und Karl Öllinger verhabert ist), der mir drohte, mich ebenfalls verleumdete und virtuell belästigte. Dies auch deshalb, weil bei K. im Space ein Alexander von der SPÖ OÖ ist, die mit Sailer kooperiert.

      Und dazu kommt jetzt, dass Thomas Walach LPD OÖ und StA Wels bei der WKStA anzeigte und eine Bewegung gegen all die vermeintlichen Nazis starten will, die den Winter über demonstrierten.

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      1. Das Zeichen der umgedrehten Flagge kommt aus der Seefahrt und ist ein internationales Notfallsignal. Meinen Sie damit zufällig den „IT-Experten aus Telfs“?

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      2. Den meine ich, ja – Colette M. Schmidt warf kürzlich im „Standard“ den Demonstranten vor, wegen ein paar umgedrehter Fahnen gefährliche Feinde der Demokratie und Natsis zu sein.

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    1. So funktioniert leider unser System, ein Rad greift in das andere. Bei Suiziden von Menschen, die aufgrund verfassungswidrigen C-Maßnahmen und aus Sorge um die eigene Zukunft sich das Leben genommen haben, hat keines dieser Medien, die nun einen riesen Wirbel vernstalten, nur ein Hahn gekräht… Aber es werden immer mehr die diese Spiel der Propaganda und Abhängigkeiten durchschauen. Das ist nicht mehr aufzuhalten….

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  4. Wenn es uns nicht gelingt, die Stop- Taste der „Angst- Inszenierungen“ zu drücken, hört das nie auf. Bislang ist noch nicht mal klar, ob Affenpocken wirklich etwas anderes sind als andere Pockenerreger. Hier wird einfach eine neue Sau durchs Dorf getrieben, die Gelegenheit ist nun mal gerade gut. Wenn wir uns die Liste mit den Virenausbrüchen der letzten 50 Jahre ansehen, so kann das Geschäft ununterbrochen weitergehen. Hanta, Ebola, Pocken, Influenza, Vogelgrippe, Schweinepest, usw. Realität ist allerdings, es gibt immer und ständig Viren, sie begleiten uns seit Jahrtausenden und wir koexistieren, wir leben mit ihnen. Manchmal werden wir krank und rüsten unsere Abwehr danach auf. Als ich Kind war, da fragten die Erwachsenen nur „Hast du Mumps oder Röteln schon gehabt“. Man wusste dass sie dazugehören und man das durchmachen musste um gesund zu sein. Aber heutzutage? Scheinbar glauben die Menschen, dass es ein Leben ohne Tod geben könnte??? Damit wurde die „Killervirus- Panik“ konstruiert und die meisten sind darauf herein gefallen! DUMM GELAUFEN!

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  5. Wie ist es mit den Experten? Experten sind die Überbringer des Outputs von Expertensystemen, die sie, wenn es hoch herkommt, mit ihrem Input füttern. Egal ob humanoid organsiert, sog. Communities aus Wissenschaftern und/oder digital als auch neuronal, das Konzept funktionierte schon vor den 1990ern nicht.

    Schon damals kamen die zumeist in mausgraue Mäntelchen, sowie der Onkel aus ‚Wer bastelt mit?‘, Gehüllten mit zu ungenauen/überholten Outputs oben genannten ‚Systems‘ zu spät. Nicht allein deswegen funktionieren Expertensysteme nicht, sondern das Konzept scheitert an der Verallgemeinerung von zu spezialisiertem Wissen, aber in der Sache und nicht ob der Menge der gesammelten Daten.

    Letzteres Scheinargument wurde allein von Hardwareverkäufern, also nicht dem PC Shop nebenan, sondern richtig großen Anlagen, ins Feld geführt oder wie Jungs und Grils aus dem Valley so gern verschieben, ‚Gebt uns allein genug Rechenzeit und …‘, tja, was konzeptuell nicht funzt wird am Ende auch nix werden. In der Zwischenzeit wird aus dem ECO System, es ist blau und hat 3 Buchstaben,

    Def: ECO System = Der Begriff entspringt den Geschäftspraktiken besagter dreier blauer Buchstaben, die wie folgt funktionierten. Einem unfähigen IT Manager wurde zur Lösung eines Problems, später wohl eher eines oder mehrerer suggerierten, ein Kasterl zur Problemlösung hingestellt. Der stellte es in die Garderobe der IT Abteilung, also gleich neben den Kleiderständer mit den mausgrauen Mäntelchen und was sofern die Inbetriebnahme klappte, dann auch urgeil funktionierte, Tja, die Krux lag in der Breite eher im vorletzten Tellsatz gemeinsam mit dem Hund begraben.

    Needless to say, die Hauptkunden sind, irgendwie klar, Regierungen rund um den Globus und siehe da nicht allein die U.S, sondern schon um die Jahrtausendwende und zuvor China. Letzter großer Schabernack war unter Obama Green-IT.

    Aus den Experten wurden nach deren einzigartigen Reputationsverlust Jobs für IT Opas und fallweise auch Omas, denn nichts ist vergänglicher in der IT als die Jugend selbst oder wie Richard Stallman einst tönte, ‚The computer industry is the only industry that is more fashion-driven than women’s fashion‘,

    Erinnert stark an das Mailüfterl von Zemanek und dessen Namensgebung, also jener des Computers. Die Konkurrenz aus den Reihen der Röhrenrechner bestachen insbesondere, zumeist auch allein, durch klagvolle Namen wie ‚Thunderstorm‘. Brannte eine Röhre aus, dann ging der Typ mit dem mausgrauen Mantel zum Röhrenwächter und murmelte diesenen seinen weißen Rauschebart streifend, ‚Ich denke wir nehmen die Ungenauigkeit in Kauf, denn noch eine Nacht das gleitende Mittel zu rechnen, das geht sich nicht mehr aus‘ oder das gewichtete. Zumeist war das schon Wochen bis Monate nachdem die Berechnung eigentlich verfügbar sein hätte sollen.

    Deswegen wird an jedem Eck und Ende das Wort ‚Expertensystem‘ kaschiert hinter dem Begriff der KI (einer Anwendung von KI) unter der Decke zu halten.

    Egal wie und woher. Auf solche Prognosen und stammten sie allein aus biederen Modellen, alle möglichen durchzurechnen und hernach zu sagen, ‚Die Wissenschaft hat am Ende doch recht behalten‘, das zeugt mehr Praktiken von gefeierten Investment Gurus, vermeintlich, die zwar nicht übel an sich sind, wohl aber sich als Team aufstellen und jeder vertritt eine Position passend zur nachfolgenden Situationen. Wenn nun einer Artikel aus dem Umfeld, also den sog. wissenschaftlichen Diskurs zieht und darauf seine Expertise stützt, dann schaut er oder sie eben schnell aus wie ein pensionsreifer IT Opa.

    Es steht dem mittlerweile hoffentlich noch nicht vollends desinteressierten Leser frei den Begriff IT kann beliebig substituiert werden. Schwer geschwollen.

    Expertensysteme können bestenfalls funktionieren, wenn der vorgegebene Rahmen auf sie abgestimmt ist, sprich in einem solchen Sinne orchestriert wurde.

    So ist es eben mit den großen Projekten, auch wenn es lange gut ausschaut, heißt das noch lange nicht, dass am Ende viel außer nix auch tatsächlich funktioniert.

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