Nationalfeiertag: Impfen statt Neutralität

Manchmal werden Handlungen gesetzt, die jedem sagen müssten, dass hier etwas nicht stimmt. Wenn bereits zum zweiten Mal die traditionelle Leistungsschau des Bundesheers am Heldenplatz „wegen Corona“ abgesagt wird, ist das vielleicht nicht mehr überraschend. Doch nun lädt Bundespräsident Alexander van der Bellen zum Impfen in die Hofburg ein, was einmal mehr unterstreicht, dass er nie Oberbefehlshaber des Bundesheer im Sinne der Bundesverfassung war. Zugleich wird eine Dokumentation der Initiative Corona Info verbreitet, in der Betroffene schwere und nachhaltige Impfschäden schildern. Es ist kein Wunder, dass es vielen eiskalt den Rücken hinterunterläuft und sie ausgesprochen creepy finden, was hier passiert. Wenn man nicht erst jetzt genauer hinsieht, erkennt man jedoch, dass van der Bellens Angebot eine längere Vorgeschichte hat. Am besten kann man diesen Prozess mit dem chinesischen Strategem vom Stehlen und Austauschen der Tragbalken erklären. Dadurch erscheinen die Veränderungen nach aussen hin anfangs gering oder sind nur mit Insiderkenntnissen wahrnehmbar, doch irgendwann werden sie manifest.

Man weiss inzwischen, dass Warnungen vor Impftoten ihre Berechtigung hatten, und doch macht Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein weiter Druck, der auch für absurde Behauptungen gut ist. Aufgabe des Bundesheers ist übrigens der Schutz der Souveränität Österreichs und der demokratischen Rechte der Bürger auch als Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg. Davon kann keine Rede sein, wenn wir mehr oder weniger genötigt werden, einen experimentellen Impfstoff zu akzeptieren, was den Nürnberger Kodex verletzt und das Risiko schwerer Nebenwirkungen birgt. Die meisten tun sich immer noch schwer zu akzeptieren, dass es Kräfte gibt, deren Skrupellosigkeit keinerlei Grenzen kennt. Davor sollte uns ja eigentlich das Bundesheer schützen, das jedoch bei der Corona-Agenda mit an Bord ist. Wir werden auch mit allen Mitteln an der Erkenntnis gehindert, sodass uns jetzt Ex-Kanzler Sebastian Kurz für Zwei-Minuten-Hass wie in 1984 vorgeführt wird.

Wie bitte?

Ein Notfallsanitäter, der lange bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr dabei war, spricht von Psychologischer Kriegsführung, einer PsyOp gegen die eigene Bevölkerung mittels Panikmache. Man kann aber ein größeres Bild zeichnen mit diesem Verhalten als Bestandteil einer Strategie hybrider Kriegsführung mit mehreren Elementen. Dazu gehören u.a. fehlender Grenzschutz bei Masseneinwanderung, das Kapern der Befehlskette in der Landesverteidigung, Subversion und Zersetzung im Bereich vieler Institutionen und gesellschaftlicher Player. Was jetzt sichtbar wird mit „Impfburg“ und virtuellen Nationalfeiertagen, schien schon vorher nur an der Oberfläche in Ordnung. Ich gehe darauf auch hier ein anhand des mit 3 G-Regeln vom Heldenplatz in den Prater verlegten Tages des Sports. Was das Bundesheer betrifft, wurde die Leistungsschau früher zwar normal durchgeführt, aber Minister Norbert Darabos abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt, ohne dass ihn das Heer geschützt hätte. Bereits damals liess sich genau jene Komplizenschaft beobachten, die kritische Ärzte jetzt beunruhigt, nachdem sie dem de facto-Impfzwang entgegentraten. Hybride Kriegsführung zielt darauf ab, nicht als Krieg erkannt zu werden, selbst wenn er auch in anderen Ländern stattfindet. Deshalb werden sich einige Soldaten wohl heldenhaften Kampf mit sichtbaren Feinden vorstellen können, nicht aber, dass der Feind schon da ist und dem Befehlshaber zusetzt.

Virtueller Nationalfeiertag 2020

Beim Heer ist der Widerstand gegen das Impfen minimal; hybrider Krieg ist sowieso Tabu, ausser wenn es um Krisenvorsorge und das Herbeireden von Blackouts geht. Gerade in der Landesverteidigung sollte man in der Lage sein, absolut kontraproduktive Massnahmen zu bewerten, die beispielsweise der Wirtschaft schwer schaden. Weil zum Heer auch Nachrichtendienste gehören, müsste man keine Probleme damit haben, Subversion und Zersetzung zurückzuverfolgen. Wer heute gegen die Interessen Österreichs handelt, ist nicht schwer zu erkennen, sodass man Biografien und Netzwerken nachgehen kann. Wann immer jemand sich unbeabsichtigt im Spinnennetz der Zersetzung verfing, wurde er entweder manipuliert oder gekauft oder mit allen Mitteln bekämpft. Bildlich gesprochen erlebte er, wenn er sich wehrte, dass ihn alle im Stich lassen, er durch mehrere Schichten hindurch, die ihn bisher getragen haben, auf den Boden knallt. Oder er schwimmt im Winter und plötzlich friert es über ihm zu, er will sich bemerkbar machen, aber die anderen scheinen ihn nicht zu sehen.

Hybrider Krieg als Skizze

Wohlweislich nimmt Generalstabschef Robert Brieger nicht Stellung zu dieser Skizze, mit der ich Indizien für hybriden Krieg deutlich mache. Denn beim gibt es – wie anderswo auch – einige Komplizen, während die meisten schlicht Mitläufer sind bzw. ihre Anordnungen nicht reflektieren. Wer jetzt aber meint, dass sich Norbert Hofer, wäre er Bundespräsident geworden, komplett anders verhalten hätte, wird enttäuscht werden. Allerdings wäre denen, die darauf getrimmt waren, van der Bellen zu pushen, die Ungeheuerlichkeit der Impfburg eher aufgefallen als es heute der Fall ist. Wie weit der Präsident abseits der Realität agiert, zeigt der Tweet unten mit dem Erfinder der mRNA-Impfung Robert Malone bei einem Protest Tausender in Hawaii. Des Rätsels Lösung liegt jedoch darin, was van der Bellen und seinen Vorgänger Heinz Fischer bereits in den 1980er Jahren mit Peter Pilz verbunden hat. Über Pilz kam vor ein paar Jahren Justizministerin Alma Zadic in die Politik, die wohl gerade eben beim Sturz von Sebastian Kurz mit Pilz kooperiert hat. Es scheint zunächst widersprüchlich, dass es bereits 2020 bei ÖVP-Verteidigungsministerin Klaudia Tanner keinen Protest gegen einen virtuellen Nationalfeiertag gab. Denn sie ist bekanntlich die Schwägerin von Kurz-Berater Stefan Steiner und war früher bei Ernst Strasser im Innenministerium tätig.

Protest in Hawaii

Hier aber bietet sich als Vergleich die Frage an, was wäre, wenn Norbert Darabos noch Minister wäre und verkünden würde, dass es diesmal keine Leistungsschau gibt. Es ist auch kein Zufall, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft zwar gegen Kurz und Co. ermittelt, jedoch nichts gegen leicht durchschaubare Lügen von Pilz, Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer, Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und anderen im Eurofighter-U-Ausschuss auf Kosten von Darabos unternimmt. Dies führt auch dazu zurück, dass das Heer eigentlich erkennen hätte müssen, dass Darabos nicht freiwillig abgeschottet wurde und fremde Anordnungen gegeben wurden, weswegen man ihn ausschaltete. Mit Was wäre, wenn…. drängt sich der Schluss auf, dass das Heer dann nicht so willig zum Corona-Handlanger geworden wäre. Für deutsche Leserinnen und Leser muss man noch erklären, welch hohen Symbolwert es hat, den Nationalfeiertag zum Impftag („Kleiner Piks. Grosse Geste.“) umzufunktionieren. Denn an diesem Tag wurde 1955 die immerwährende Neutralität beschlossen, die natürlich vom Bundesheer verteidigt werden muss; für uns ist die „Impfburg“ daher ein „in your face“ einer fremden Macht. Im Grunde sagt van der Bellen kalkuliert, dass sowohl die Neutralität als auch die Aufgaben des Heeres obsolet sind. Es ist mitnichten so, dass er sich der Wirkung seiner Worte nicht bewusst ist, sondern genau das ist seine Agenda, die nichts mit Interessen der Republik Österreich zu tun hat.

Von Twitter

Dass sowohl van der Bellen als auch Justizministerin Alma Zadic über Peter Pilz in die Politik kamen, sagt schon sehr viel. Pilz inszeniert sich gerade als Opfer, um den Verkauf seines Buches gegen Kurz anzukurbeln. Übrigens behauptete er am 15. Februar 2020, dass er Beweise dafür habe, dass u.a. Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer und Ex-Bürgermeister Michael Häupl bei Eurofighter bestochen worden wären. Dennoch ermittelte die „unabhängige“ Justiz weiter gegen das von Pilz angezeigte Bauernopfer Darabos und Zadic deckte dies. Wenn wir aber an das Bundesheer denken, dürfen wir nicht außer acht lassen, dass Verteidigungsministerin Klaudia Tanner vollkommen unbedarft schon wieder einen virtuellen Nationalfeiertagsevent ankündigte. In Medien wird gerade so geworben: „Blackout! Planen Sie wie für einen 14-tägigen Campingurlaub zu Hause.“ Also wie für einen totalen Lockdown, aber halt ohne Strom, was meist auch ohne Wasserversorgung bedeutet. Auch wenn man beim Bundesheer den Überblick haben und die Nerven behalten sollte, sind fast alle voll im Corona-Fahrwasser. Impfen statt Neutralität eben…

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Natürlich kommt man Drahtziehern im Hintergrund erst allmählich näher, weil sie über vorgeschickte Handlanger agieren. Diese Drahtzieher haben bei uns noch völlig freie Hand, sodass sie einem auch alles antun können und dann gedeckt werden. Auf diese Weise habe ich meine Wohnung und alles andere verloren, ich wurde arm gemacht und niedergehalten. Immer wieder stehen Tage an, an denen ich nicht mehr weiterweiss. Ich schreibe auch deshalb, weil mir die Netzwerke um Gusenbauer nicht auch noch meinen Geist rauben sollen; dies wurde dann dazu, dass ich diese Netzwerke enttarne.

Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ wie gesagt auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

11 Kommentare zu „Nationalfeiertag: Impfen statt Neutralität

  1. Die Massenimpfung ist ein geplanter Genozid unter dem Vorwand der Rettung vor einer Pandemie, die es niemals gab. Alle Geheimhaltungs-Maßnahmen der Globalisten zu ihrer Corona- und Impflüge scheinen unter der Flut von Meldungen tapferer Menschen aus aller Welt in sich zusammenzubrechen. Was da an verbrecherischen Abgründen zutage tritt, ist in dieser Größendimension ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte. Diese Wahrheit kann nicht mehr allzu lange vertuscht werden. Die in absehbarer Zeit kommende Welle von Impftoten wird schrecklich sein. Die Impf-Priester wissen das und versuchen mittels großangelegter Kampagnen die überwiegende Mehrheit der Menschen noch schnell zu “impfen”, bevor die Leute merken, dass sie dadurch geschädigt werden. Tote protestieren nun mal nicht und reichen auch keine Klagen ein. Dass es sich tatsächlich um einen globalen, geplanten Genocid handelt, wird immer mehr Menschen bewusst.

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      1. Man kann auch auf Widersprüchliches hinweisen: Schallenberg nennt gezielte illegale Migration via Belarus „hybrid“. Zugleich „will“ er sog. Corona-Massnahmen verschärfen. Er kann uns doch nicht weismachen, dass nur via Migration hybrid Krieg geführt wird, denn dies wäre dann nicht hybrid. Auch wenn wir Cyberangriffe dazuzählen, die auch in Richtung Blackout gehen können, ist das Bild unvollständig…

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      2. Wir brauchen uns aber darauf nicht einlassen. Wir wurden von Anfang an manipuliert. Wer uns täuscht, führt nichts Gutes im Schilde.

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    1. Das mit dem Genozid ist so eine Sache, denn dies macht den einen erst recht Angst, während sie für die anderen erst recht durchgeknallt wirken.

      Es reicht doch, was bewiesen ist, dass es mehr Nebenwirkungen und mehr Tote gibt. Das reicht als Basis bereits, um eine Gesprächsbasis zu haben.

      Denn eigentlich gibt es zu Corona an sich nicht viel zu sagen, aber dies ist für viele auf beiden Seiten eine grosse Hürde. Und es beginnt bei der Absurdität der PCR-Tests…

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      1. hilft aber nicht bei denen, die sich voller Freude den dritten Stich holen und meinen, dass es eine Lüge sei, dass mehr Geschlumpfte auf der Intensivstation liegen……

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  2. Wer heute schläft, wird eines Tages aufwachen und sich dann jene Fragen stellen, die sich der evangelische Geistliche Niemöller nach dem Krieg und nach 7 Jahre KZ. stellte:
    Als sie die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude und als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
    Und heute: Als sie die Alten in den Altersheimen einem genetischen Experiment unterzogen, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Heimbewohner. Als sie die chronisch Kranken `impften`, habe ich geschwiegen; ich war ja nicht chronisch krank. Als sie die Kinder `impften`, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kind und als sie mich „impften“, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

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  3. Alle Daten, laufen auf Betrugs Websites, ohne richtigem Impressum, und das ist lange bekannt. microsoft, github projekt diese falschen Daten von „….arcis)

    Wie der Lockdown nach Deutschland kam

    Ein hoher Mitarbeiter von Gesundheitsminister Jens Spahn hat im Februar 2019 an einer international besetzten Pandemie-Übung teilgenommen, die von privat finanzierten US-Institutionen organisiert wurde. Ein Jahr …
    PAUL SCHREYER, 15. Juli 2021,
    ehemalige Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo etwas Licht in dieses Dunkel. In dem gemeinsam mit seiner Frau, der Stern-Journalistin Katja Gloger, verfassten Buch „Ausbruch – Innenansichten einer Pandemie“ wird auf den ersten Seiten beschrieben, worüber innerhalb der Bundesregierung beraten wurde,
    https://multipolar-magazin.de/artikel/wie-der-lockdown-nach-deutschland-kam

    https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30739-X/fulltext

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