Biowaffen, Biden und Propagandatricks

Nach eineinhalb Monaten Krieg in der Ukraine und Sanktionshysterie sollten wir uns einmal in Ruhe ansehen, wie die Fäden zusammenlaufen. Dies hat mit Propaganda sowohl seitens Russlands als auch in den USA zu tun. Wir müssen dabei richtig einschätzen, was Äußerungen von Präsident Joe Biden bedeuten, von dem es zugleich verstörende Aufnahmen gibt. Auf diesen scharen sich alle um Barack Obama, während Biden komplett ignoriert wird, der vergeblich Obamas Aufmerksamkeit haben möchte. Wir werden wegen der involvierten Personen zu Schlüssen gelangen, die einige überraschen mögen, und dabei auch die Affäre um „Hunters Laptop“ behandeln. Bei der russischen Rechtfertigung für den Angriff auf die Ukraine spielt der Coup per Maidan 2014 eine zentrale Rolle, der uns auch deswegen interessieren sollte, weil Ex-Ministerpräsident Viktor Janukowitsch und Ex-Premierminister Mykola Azarov einiges mit dem Putin-Netzwerk in Österreich zu tun haben.

Ein russisches Narrativ ist die Befreiung der Ukraine von Neonazis, die auch mit Kriegsverbrechen in Verbindung gebracht werden, das andere kombiniert den Laptop mit „Biowaffenlabors des Pentagon“ in der Ukraine. Bei Hunter Biden geht es auch um die Investmentfirma Rosemont Seneca, über die angeblich die Finanzierung besagter Labors gelaufen sein soll. Dabei mischte auch die Firma Metabiota (zum Netzwerk des World Economic Forum gehörig) als Vertragspartner des Pentagon mit; die Labors wurden von Obama auf Schiene gebracht, dessen Vizepräsident Joe Biden war. Die Existenz von Biolabors, die nicht notwendiger Weise auch Biowaffen herstellen, wo aber vielleicht die Grenzen verschwimmen, wurde auch von Viktoria Nuland bestätigt. Russland behauptet, dass in diesen Labors Pathogene produziert werden, die auf ethnische Russen abzielten.

Das Biowaffen-Narrativ

Man sieht aber, dass hier auch Narrative zum Ursprung von C hineingemischt werden und dass Desinformationen verbreitet werden. Hier spielen Trolle mit, die von einem Gebäude aus operieren, das Viktor Janukowitschs Sohn Oleksander im Jahr 2014 für sein Unternehmen Arsenal-Invest erwarb. Nicht von ungefähr ist hier der Schauplatz St. Petersburg, während 2015 berichtet wurde, dass Oleksander ein Luxusleben in Moskau führt. Bei St. Petersburg denkt man an die Trollfabrik, die wie die Gruppe Wagner über Jewgenij Prigoschin finanziert wird. Trollpostings, Gruppen auf Telegram (Gründer Pawel Durow gehört zum WEF) und das soziale Netzwerk VK, dessen Mehrheitseigentümer seit Dezember 2021 die Gazprom ist, sind dabei wichtige Faktoren. Dazu kommen Videos, in denen vor allem ohne genaue Quellenangabe verwendet wird, was man halt aufschnappt. Auf dieser Grundlage werden Narrative tradiert und verfestigen, ohne dass sie meisten wissen, woran sie mitwirken . Es ist irgendwann längst zu kompliziert, den Ursprung einer Annahme bzw. der kreativen Weiterentwicklung einer Erzählung herauszufinden. Auch deshalb führe ich stets viele Links an, weil alles nachvollziehbar sein und dazu einladen soll, selbst weiterzurecherchieren. Was die ethnischen Russen betrifft, stritten sich Russland und die Ukraine noch 2021 darüber, dass Wolodymyr Zelenskij plötzlich Ukrainer und Russen nach ethnischen Kriterien unterscheiden wollte. Jetzt soll es vermeintlich nur darum gehen, ethnischen Russen in der Ukraine einen Status zu erkämpfen, der dem anderer Ethnien in der ehemaligen Sowjetunion entspricht. Zu den C-Narrativen gehört das Sammeln von DNA schon via PCR-Test bzw. das Verändern der DNA per Impfung. Wenn wir den Terminus „ethnische Russen“ an der DNA festmachen, gibt es „den“ Russen nicht, wohl aber eine größere Bandbreite an Russen; bei der mitochondrialen DNA werden Überlieferungen über Ostslawen bestätigt. Man findet eine Meldung von 2017, wonach Russland befürchtete, dass DNA-Samples für biologische Kriegsführung gesammelt werden. In diesem langen wissenschaftlichen Aufsatz wird auch darauf hingewiesen, dass die Kiewer Rus von schwedischen Wikingern, den Warängern gegründet wurde. Russen sind genetisch mit anderen slawischen Populationen wie Ukrainern oder Belarussen und Polen verwandt, jedoch nicht so sehr mit Südslawen, und mit Balten und Finnen. Was die Anschuldigungen von 2017 anlangt, wurden sie vom ehemaligen Abgeordneten Gennadi Onitschenko vorgebracht, der so etwas wie ein oberster Amtsarzt Russlands war, der wahlweise vor Epidemien oder vor Produkten aus Georgien oder der Ukraine warnte.

Sergej Lawrow im UN-Sicherheitsrat

Menschen sind genetisch viel zu ähnlich, als dass man eine bestimmte Gruppe treffen könnte, zumal DNA-Analysen nur erklären, aus welcher grossen Region (etwa Sub-Sahara) Ahnen zu welchem ungefähren Anteil stammen. Chemische Kampfstoffe wiederum wirken sich auf alle aus, die mit ihnen in Berührung kommen, weil sie sonst nicht funktionieren würden. Dennoch erweist sich das Narrativ als hartnäckig, weil es ja auch eine historische Tradition antirussischer Stimmungsmache gäbe. Immer wieder wird erzählt, dass „die Angloamerikaner“ ja schon im 19. Jahrhundert einen Keil zwischen die Russen und die Deutschen getrieben hätten. Es wirkt fast so, als gäbe es keine Reaktionen in der Geopolitik und als hätte es den Stalinismus nie gegeben, als hätten Putin und sein Umfeld nichts mit der Sowjetunion zu tun gehabt. Der Lüge mit Massenvernichtungswaffen im Irak 2003 wird gegenübergestellt, dass es jetzt ja tatsächlich welche in der Ukraine gäbe – eben in den Biowaffenlabors. Es hat aber keine Seite ein Monopol auf Lüge oder Wahrheit, auf Fakten oder Fiktion.

Biowaffen in der Ukraine?

Nun kommen wir zu „den Amerikanern“, denn Tucker Carlson erinnert daran, dass die Demokraten Joe Biden ursprünglich gar nicht aufstellen wollten. Nun wagten sich einige vor und stellen ihn in Frage, nachdem sie aber 2020 nicht Bernie Sanders unterstützen wollten, der tatsächlich eine Basis in der Bevölkerung hatte. Joe Biden steht unbeachtet herum, wird von allen inklusive Obama ignoriert, dem jeder die Hand geben will. Carlson meint, für die Demokraten zählt nur die Partei, nicht das Individuum, jeder ist ersetzbar und wird erbarmungslos vernichtet, wenn er Schwäche zeigt. Natürlich geht es in anderen Parteien nicht so viel besser zu, aber es gibt Parallelen zur SPÖ, in der Personen gerade eben verteidigt und dann fallengelassen werden. Wenn jetzt der Eindruck entsteht, dass Obama mehr zu sagen hat als Biden, weist dies auf seine Unterstützer John und Tony Podesta hin. John beriet Obama, war als Stabschef für Bill Clinton tätig und leitete den Wahlkampf von Hillary; er sass im Aufsichtsrat der Energiefirma Joule mit russischen Investoren, in die er selbst ebenfalls investierte (siehe auch Podesta-Emails bei Wikileaks). Er warf Donald Trump vor, unter russischem Einfluss zu stehen ungeachtet seiner eigenen Connections. Tony leitete die von beiden Brüdern gegründete Firma und spendete immer wieder für die Demokraten und lobbyierte für Viktor Janukowitsch und Mykola Azarov; nach dem Maidan engagierte ihn die von Sanktionen betroffene Sberbank, die auch von russischen Geheimdiensten genutzt wird. Beim Ukraine-Lobbying waren auch der mit Oleg Deripaska verbundene spätere Wahlkampfmanager von Donald Trump Paul Manafort, Alfred Gusenbauer, Romano Prodi, Aleksander Kwasniewski, Mercury LLC, die Kanzlei Skadden und die Lobbying Firma FTI Consulting an Bord. Nur wenige sahen sich die Verbindungen von Demokraten und Republikanern zum Kreml an; hier finden wir eine dieser Ausnahmen, welche die russische Antwort auf Silicon Valley Skolkovo thematisiert.

Wird Joe Biden fallengelassen?

Als Hillary Clinton Aussenministerin war, setzte sie sich für Investitionen in Skolkovo ein, sodass 17 von 28 involvierten Firmen aus den USA, Europa und Russland der Clinton Foundation spendeten. Man war im Pentagon nicht so begeistert, da Skolkovo bedeutete, Unternehmen dafür zu gewinnen, Russland freiwillig auszuliefern, was sonst mühsam durch Spionage besorgt werden muss. Dass Russland eine Überschallrakete baute und in der Ukraine einsetzte, hat mit Skolkovo und Hillary Clinton zu tun; an der Spitze von Skolkovo steht Oligarch Viktor Vekselberg, der die Clinton Foundation unterstützte. Präzise ausgedrückt wurde er 2010 zum Chef des Zentrums für Innovation von Skolkovo gewählt, von 2019 bis 2020 war er der CEO und nun steht er dem Beirat vor. Bis 2019 kooperierte das Massachussets Institute of Technology mit Skolkovo und damit auch mit Vekselberg. Inzwischen sagt der Name Vekselberg Schweizern sehr viel; er hatte in Österreich Ronny Pecik als Geschäftspartner und machte Deals mit der Strabag. Am 23. Mai 2007 besuchte Wladimir Putin Alfred Gusenbauer mit Vekselberg und Deripaska; Letzterer stieg dann bei Strabag und Magna ein. Beide Oligarchen gingen als Gewinner aus den Aluminiumkriegen hervor und Gusenbauer traf am 24. Mai 2007 Bill Clinton; nach dem Putin-Besuch gab es nur mehr Scheinverhandlungen mit Eurofighter.

Peter Schweizer über Korruption

Es passt alles ins Bild, wenn Peter Schweizer bereits nach der Wahl 2016 auch Rosemont Seneca mit chinesischen Investitionen und Deals von China mit Hunter Biden erwähnte (siehe oben). Donald Trump wollte mit dem früheren Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow bereits in den späten 1990er Jahren ins Geschäft kommen. Damals und später war der Stalin-Verehrer zu Gast bei seinem Wiener Amtskollegen und Freund Michael Häupl. Bidens Sohn Hunter wiederum soll 3,5 Millionen Dollar von Luschkows Gattin Elena Baturina erhalten haben, deren Anwalt Leo Specht Partner von Gusenbauer ist. Trump fordert jetzt Moskau dazu auf, Infos über Hunter Biden zu veröffentlichen, den Russland schliesslich mit Sanktionen belegt hat. Schweizer erklärte, dass diese Art Korruption über Verwandte das zuvor Dagewesene übersteigt; wenn man sich aber ansieht, wie in Putins Netzwerk Vermögen verschleiert wird, passt es gut dazu. Es gab in den USA auch eine Kontroverse über den Zugang zu Uran, was die Clintons und Kasachstan involvierte. Noch ehe Gusenbauer, Prodi und Kwasniewski für Kasachstan lobbyierten und Gabriel Lansky dessen Interessen vertrat, war Bill Clinton zu Besuch. Lansky war übrigens auch der Anwalt des ehemaligen ukrainischen Premiers Mykola Azarov, dessen Familienanwalt eigentlich Leo Specht ist. Mykola Slotchevsky gehörte der Regierung Azarov an und ist Eigentümer des Energiekonzerns Burisma mit Kwasniewski und von 2014 bis 2019 auch Hunter Biden im Verwaltungsrat.

Vekselberg und Skolkovo

Wie es in den USA immer um alle Parteien geht, so auch bei uns. Dies illustrieren Aufnahmen von den alljährlichen Atos-Gipfelgesprächen in Kärnten recht gut. Man sieht Alfred Gusenbauer (unter anderem seit 2010 Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag), Landeshauptmann Peter Kaiser (Kuratorium der Austrian Chinese Business Association unter anderem mit Ex-Kanzler Christian Kern), Ex-Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg (er tat der Bundeswehr nicht gut und lobbyierte dann für Wirecard; Jan Marsalek hatte Verbindungen zur Gruppe Wagner) und Gerald Gerstbauer (IT-Unternehmen Atos, Geschäfte auch mit Lansky, einmal als Chef der SPÖ NÖ im Gespräch, befreundet mit ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Präsident der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer). Das Putin-Netzwerk mag nach aussen hin Krieg verurteilen, macht aber so weiter wie bisher. Dies zeigt auch ein Termin am 7. April 2022 von Ronny Peciks Schwager Vizekanzler Werner Kogler bei RHI-Magnesita, denn dort ist Martin Schlaff beteiligt. Er steht unter anderem in Verbindung mit Putins Zeit in Dresden, als es um Technologietransfer und Tarnfirmen ging und mit Geldwäsche später auf dem Balkan mit Gusenbauer, der seit 2013 für Serbien lobbyiert. Uns sollte auffallen, dass die ersten Sanktionen gegen uns via C-Massnahmen erlassen wurden und auch jene gegen Russland vor allem uns schaden. Zugleich aber bleibt das Putin-Netzwerk völlig intakt, weil es fast niemand als solches benennt und es zu viele Komplizen gibt; das ist in vielen Ländern ähnlich.

Diese Recherchen erfordern sehr viel Aufwand und sind in dieser Form einzigartig. Es ist immer notwendig, alles neu zu bewerten und weitere Puzzleteile zu einem sehr komplexen Bild hinzuzufügen. Davon profitiert jeder, der mit einzelnen Bereichen in Berührung gekommen ist oder der sich fragt, wie etwas einzuordnen ist. Als Grundlage für weitere Recherche, für parlamentarische Untersuchungen, für Ermittlungen der Justiz eignet es sich auch sehr gut. Es kommt oft darauf an, durch Zufall an eine mögliche Verbindung überhaupt mal zu denken, um sie und einiges mehr zu finden.

Jeder finanzielle Beitrag dazu ist herzlich willkommen:
Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX

Vielen Dank!

Für Inputs und Feedback etc. bin ich auch telefonisch erreichbar unter +43 (0)66499809540

6 Kommentare zu „Biowaffen, Biden und Propagandatricks

  1. Der vom Westen seit 8 Jahren totgeschwiegene tägliche und bestialische Terror einschließlich Massenmord an in der Ukraine lebenden Russen haben die Medien total vergessen (verschwiegen!), Putin aber nicht. Fest steht, dass Ukrainische Politiker ganz offiziell den Hass auf Russland schüren, um die Ukrainer in Richtung Krieg zu treiben. Hierbei wird Kriegs- Propaganda- Regel Nr. 5 befolgt, die besagt: „Der Feind begeht wissentlich Gräueltaten“. Van der Leiden versucht nun, die EU in den Konflikt hineinzuziehen, das wäre dann der 3. WK und Europa wäre der „Kriegsschauplatz Nr.1“. Die Ukraine führt seit langem mit direkter Unterstützung und Finanzierung durch die USA einen aktiven Informationskrieg gegen den Donbass und Russland. Der Westen verurteilt zwar Russland aber ausländische Politiker und Militärs schämen sich nicht und nehmen offen Kontakt zu den ukrainischen ASOW- Nazis auf, unterstützen sie mit Waffen und Ausbildung: „Mirotvorets“. Das ist der einzige Grund, warum jeden Tag mehr Menschen sterben müssen und warum sich die Verhandlung in die Länge ziehen. Und alles ist geplant!.

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  2. Das Assow-Batallion in Mariupol wurde offensichtlich von 2 französischen Generälen angeführt.
    https://unser-mitteleuropa.com/hubschrauber-mit-auslaendischen-soeldnern-ueber-mariupol-abgeschossen-frankreich-schaeumt/

    Damit wird immer klarer, dass C-19 Teil des Nato-Programms war und vom CIA initiert wurde. Österreich hätte so wie Schweden gar nicht mitmachen müssen, hatte jedoch einen Vertrag mit der NATO abgeschlossen.

    G. Soros und seine Organisationen werden von Russland und China als Terrororganisation eingestuft, nicht ohne Grund, denn Soros hat den Putsch 2014 finanziert und hat viele Milliarden, sowie die Bidens (Erdöl- und Erdgasfelder) in der Ukraine investiert.

    Der Great Reset (Version Schwab mit unipolarer Ausrichtung) kann somit nicht umgesetzt werden, es wird nun versucht zu retten, was zu retten ist.

    Die Macht von Milliardären müsste weltweit sehr stark eingeschränkt werden, da sie mittlerweile extrem gefährlich für die Welt ist.

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  3. Es gab ein offizielles Technokraten-Magazin, das vieles von dem sagte, was die „WEF Great- Reset“ Leute heute sagen. Es war die Rede von neuen Wirtschaftsformen, Robotern, verschiedenen Energiearten und einem Regierungssystem, das nach einem „wissenschaftlichen Verfahren“ geführt wird. Hier ist eine Präsentation von einem Mann namens Arvid Peterson (googeln!), in der er die technokratische Revolution erklärt: Wenn man sich die Präsentation anschaut, sieht sie aus wie eine veraltete WEF-Präsentation von heute, mit ähnlichen Schnaps- Ideen, aber mit weniger Technik. Die Denker hinter der Bewegung wollten Geld durch „Energiezertifikate“ ersetzen, die von der Technokratie auf der Grundlage mathematischer Formeln an die Bürger verteilt werden sollten. Heute nennen wir diese Idee CO² Zertifikate „Kohlenstoffkredite“ oder etwas Ähnliches.
    Die Befürworter dieser Idee glaubten, sie würden eine neue Form von Platons Idee der „Philosophenkönige“ einführen, bei der Menschen mit speziellem Wissen die Gesellschaft mit guten Ideen organisieren können. Der fatale Fehler ist jedoch, dass Technokraten– wie auch die Great-Reset-Ausgeburt – nicht verstehen, was der Mensch ist, und ihn daher nicht regieren können. Solange die Schwab- Jünger davon faseln, Menschen wie Maschinen zu konstruieren, können wir sicher sein, dass sie scheitern werden, weil sie einfach nicht wissen, was Menschen sind, und sie deshalb nicht regieren können. Du und ich werden keine Käfer oder Plastik- Fleisch essen. Wir werden nichts besitzen wollen und dennoch glücklich sein! Du und ich werden nicht für immer Masken tragen. Du und ich werden kein LARP als Cyborgs machen. Und du und ich werden uns nicht endlos experimentelle Medikamente und Gifte in den Arm schieben lassen Du und ich sind Menschen, und wir sind frei. Wir werden nicht als Sklaven einer verrückten Science-Fiction-Sekte leben wollen. Für jene, die das wollen, werden wir überdachte Flächen schaffen als „Geschlossene- Anstalten“.

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