Ist Joe Biden die perfekte Projektionsfläche?

Bei den Nachwehen der US-Wahl geht es meist darum, ob Wahlbetrug in großem Stil stattgefunden hat oder nicht und welche Rolle „die Medien“ spielen, die mit objektiver Berichterstattung nichts am Hut haben. Weil sich Verteidiger von Donald Trump über Anhänger von Joe Biden ärgern und umgekehrt, und sich das Ganze auch virtuell immer mehr hochschaukelt, wird selten über den Tellerrand geblickt. Ein User, dessen Tweet mit Videolink ich unten einbaue, bringt jedoch einen interessanten Aspekt in die Debatte: nämlich dass Biden von vielen schlicht als Projektionsfläche verwendet wird, was dadurch erleichtert wird, dass er für und gegen etwas war/ist, wenn man seine lange Laufbahn ansieht. Doch in einem gibt es keine Ambivalenz, nämlich wenn es um sein Bekenntnis zu monatelangen Lockdowns geht; immerhin gratulierte auch schon die WHO. Dies macht seine Unterstützerin Naomi Wolf fassungslos, auf deren Buch „Die Schock-Strategie“ gerade wegen weltweiter Destabilisierung gerne verwiesen wird. Mit Projektionen haben auch deutsche und österreichische Userinnen und User so ihre Erfahrungen gemacht; ich werfe nur einmal die Stichworte „Martin Schulz„, „Christian Kern„, „Hans Peter Doskozil“ und „Alexander van der Bellen“ ein.

Es war natürlich auch schon 2016 viel Projektion im Spiel, als Hillary Clinton ungeachtet aller Fakten zur Heldin stilisiert wurde; doch man kann es wohl kaum toppen, wenn selbsterklärte Feministinnen auf Biden setzen, von dem es Aufnahmen gibt, wo er an den Haaren von Mädchen riecht und sich generell unangemessen verhält. Nun ist natürlich davon die Rede, dass es Biden eh nicht lange machen wird und ihn dann Kamala Harris ablöst; hier ist dies mit einem Meme auf den Punkt gebracht, das Aufnahmen aus dem „Heidi“-Anime verfremdet. Die kleine Kamala schiebt den Rollstuhl nicht mit Clara Sesemann, sondern mit Joe und schwupp, schon ist Joe in den Abgrund gekippt. Auf der ernsthaften Ebene steht nicht nur Harris im Lager der Demokraten für Sozialismus, was manchen dann doch recht übertrieben erscheint, während es für andere in ein globales Bild passt. Man erinnere sich aber an 2016, als aufs Tapet kam, dass Hillary Clinton über ihre „rechte Hand“ Huma Abedin Verbindung zu den Muslimbrüdern hat; dies ist kein Widerspruch zu Sozialismus/Kommunismus, wenn wir an Hegelsche Dialektik mit These – Antithese – (totalitärer) Synthese denken. Nicht ganz zufällig sahen österreichische Behörden jahrelang weg bei Radikalisierung und Muslimbrüdern und deckten zugleich die kommunistische Unterminierung des Staatsapparats. So war es auch möglich, dass am letzten Montag in Wien ein Terroranschlag verübt wurde, bei dem vier Menschen starben; man kann ihn auch im Sinne der Plandemie nutzen.

Über Biden als Projektionsfläche

 

Welch ein Zufall aber auch, dass die Firma für Wahlmaschinen Dominion mit der Clinton Foundation zu tun hat, die gerade als Alfred Gusenbauer Bundeskanzler war, auch aus Österreich unterstützt wurde. Man muss auch daran denken, dass Wien als Zufluchtsort für Oligarchen eine Rolle spielte beim Versuch der Demokraten, Trump zu Beginn dieses Jahres des Amtes entheben zu lassen. Außerdem ist der Anwalt von Oligarchin Elena Baturina, die Deals mit Bidens Sohn Hunter am Laufen hatte, der Gusenbauer-Geschäftspartner Leo Specht. Nun sind wir aber wieder auf der Ebene der Fakten und Zusammenhänge, für die viele nach wie vor absolut unempfänglich sind. Warum dies so ist, erklärt die kanadische Vloggerin Amazing Polly, die uns eine „black pill“ verpasst, weil all das Gerede bei Trump-Anhängern von „red pilled“ aufgeklärten Menschen bloss „hopium“ sei. Dazu steht in krassem Gegensatz der X22-Report, dessen Macher Dave gerne sagt „the Patriots are in full control“ und von einer „sting operation“ spricht, was bedeutet, dass man Gegner in ihre eigene Falle tappen lässt. Für uns bedeutet es, dass wir uns am Schweizer Arzt Mario Caimi orientieren können, der zu Recht die Feigheit derjenigen geißelt, die nicht den Mund aufmachen, obwohl sie ihre gesamte Existenz durch die (vom Biden-Lager ja unterstützte) Plandemie verlieren.

Amazing Polly über die Wirkung der Massenmedien

In den USA werden immer mehr Beweise für Wahlbetrug gesammelt und öffentlich, was jedoch via Mainstream meist abgewertet wird. Darauf weist Polly auch hin, die jedoch meint, dass jedwede Kritik in einer Echokammer stattfindet, weil die meisten Menschen immer noch den Manipulationen des Mainstream auf den Leim gehen. Man bestätigt sich also gegenseitig, ohne damit diejenigen zu erreichen, die dringend in Frage stellen sollten, was sie zu glauben gelehrt wurden. Sicher wechseln auch neue auf die Seite der alternativen Infoangebote, die mit Videos, Tweets, Webseiten und in Blogs und Podcasts verbreitet werden, doch es sind nach wie vor zu wenige. Wer in diesem Bereich selbst aktiv ist, stellt zunehmend fest, dass noch so Ungeheuerliches, Bizarres, eigentlich sofort als Lüge Erkennbares geglaubt wird, weil es von Journalisten, Politikern, scheinbar wichtigen (gehypten) anderen Personen kommt. Diese haben wie auf Knopfdruck wie ein Schwarm Papageien Biden in Tweets zum Sieger erklärt und gepriesen, nachdem dies auch CNN getan hat. Zugleich wird „natürlich“ Jill Biden zur „starken Frau“ gemacht und Melania Trump einmal mehr abgewertet und diffamiert. Wir brauchen eigentlich gar nicht in die Abgründe der Biden-Korruption eintauchen, da schon genügt, dass er grabscht und meist desorientiert wirkt. Man müsste sich ja fragen, ob nicht die Plandemie sehr nützlich war, um seine Art des Wahlkampfes zu legitimieren, die eher von einem Keller aus (mit zahlreichen Versprechern und Ähs…) stattfand und vor wenigen Menschen im „social distancing“ auf markierten Flächen oder in ihren Autos.

Für den X22-Report läuft alles nach Plan…

Ohne Corona wäre von Biden verlangt worden, wie Trump vor großen Menschenmengen zu erscheinen, lange Reden zu halten und auf Tuchfühlung mit dem Publikum zu gehen. Dies will jedoch denen nicht auffallen, die in ihn projizieren, ohne jemals den realen Menschen wahrzunehmen. Denn sie sehen auch nicht, dass Corona vor dem 3. November so gefährlich war, dass man sicherheitshalber per Brief wählen sollte, aber nach diesem magischen Datum Menschenmengen (die Biden feiern) kein Problem mehr sind.  Wer nicht wenigstens jetzt begreift, dass ihn Medien auch dann belügen, wenn es zur Abwechslung einmal einen ansatzweise kritischen Kommentar gibt, der trägt zu seinem eigenen Untergang bei. Dass wirklich jeder miese Trick recht ist, zeigt der Tweet unten, der auf eine „Supermajority“ hinweist, mit der Kamala Harris zur feministischen Ikone erklärt wird. Da man sie sicher nicht als Trumps nächste Vizepräsidentin bekommen wird, richtet sich dies auch gegen den vermutlichen? vermeintlichen? Wahlsieger. Es sollte längst jede Frau verstanden haben, dass es hier um eine Art „Feminismus“ geht, der sie zu nützlichen Idiotinnen einer globalen Agenda macht. Vor ein paar Jahren sollten sie ihr Herz für junge Männer entdecken, die illegal in Massen nach Europa einwanderten; nicht wenige davon „dankten“ die Fürsorglichkeit mit Aggression, Gewalt, Übergriffen.

Kamala Harris‘ „Supermajority“

Heute sind dieselben Frauen klaglos bereit, sich in immer weitere „Lockdowns“ zu fügen, auch wenn dies bedeutet, dass in erster Linie sie selbst sich um Kinder kümmern sollen, deren Schulen „wegen Corona“ geschlossen werden. Es scheint nicht nur bei Frauen ausgeschlossen, dass Widerstand geleistet wird und jene Gruppen, die angeblich ihre Interessen vertreten, auch einmal wirklich für sie aufstehen. Gerade landete eine Aussendung der Arbeiterkammer in meiner Mailbox mit Links zu Forderungen wie „Heldinnen der Krise belohnen“; zum CNN-Partner oe24.tv gehört auch eine (üppig geförderte) Zeitung mit samstäglicher Frauenbeilage „Madonna“. Am 10. Oktober war da Thema, wie junge Mütter auf „Corona“ reagieren sollen; in der Panikmache sind wir nun schon einen Schritt weiter, weil jetzt auch Schwangere in Gefahr sein und wir auch Abstand zu unseren Haustieren halten sollen. Es kursieren auch schon von Kai Stuht aufs Korn genommene Anleitungen zum Corona-Sex, die man unter Selbstbefriedigung mit Maske und Händewaschen subsummieren kann. Einige sahen im Erzeugen von Corona-Panik von Anfang an eine Operation psychologischer Kriegsführung, mit der man die Bevölkerung von den wahren Absichten ablenkt. Das sollte nun wirklich jeder kapieren, auch weil uns die gleichen Personen, die Trump bashen und Biden glorifizieren sofort „Stay safe – Stay at home“ predigten. Es ist das eine genauso eine Lüge und manipulativ wie das andere – wie kann man solchen Figuren jemals wieder trauen, egal wie sehr sie prominent gemacht werden?!

Karma is a bitch

Als besondere Ironie des Schicksals hat Clarence Thomas den Vorsitz im Supreme Court, dessen Nominierung Joe Biden 1991 mit allen Mitteln verhindern wollte (siehe später Kamala Harris vs. Brett Kavanaugh). Wenn wir auf die Ebene der realen Menschen gehen, dann hat Trump individuelle Unterstützer/innen, die nicht ins Schema seiner Gegner passen: Karrierefrauen, Schwarze, Lesben und Schwule usw. „Politisch korrekte“ Forderungen dienen nicht besseren Chancen für Einzelne, sondern immer nur der Gleichmacherei im Sinne der Globalisten; echte Menschen sind stets ziemlich unperfekt, einzigartig und mit Ecken und Kanten. Längst glauben viele, dass man mit einem Herunterbeten von Formeln der scheinbaren Anständigkeit alles in den Griff bekommt, auch Terrorangriffe und deren Vorbereitung. Journalismus sollte eigentlich daraus bestehen, Fakten zu recherchieren und differenziert mit Personen umzugehen, statt von ihnen Abziehbilder zu produzieren. Einige von denjenigen, die nun alternativ unterwegs sind, haben es noch so gelernt, dass sie zwischen ihren eigenen Reaktionen und politischen Positionen und dem unterscheiden müssen, was jemand vertritt, über den sie berichten. Es kann einem etwas absolut gegen den Strich gehen, aber jemand, der dafür ist, mag Argumente haben, die aus seiner Sicht etwas für sich haben. Dank Fake News Mainstream als Herrschaftsinstrument werden aber Holzschnitte geschaffen, sodass selbst die eigenen Nachbarn eines Politikers diese für echt halten und alles beiseite wischen, was diese Bilder zerstört – nicht zuletzt auch ihre eigenen Eindrücke.

9 Kommentare zu „Ist Joe Biden die perfekte Projektionsfläche?

    1. Gott schütze Amerika – und die ganze Welt!
      Wir stehen, wie es scheint, in einem gigantischen (End)Kampf um die Herzen der Menschen. Entweder es siegt – im Wesentlichen – Wahrheit und Gerechtigkeit – oder die Welt versinkt in Chaos, Diktatur und zig-millionenfachem Tod! Noch ist es, wie ich dafürhalte, nicht ganz zu spät, aber eine geistige Umkehr der Gesellschaft wäre eine wesentliche Voraussetzung für eine Wende zum Besseren! Das Übrige würde – so darf man hoffen – Gott, der es letztlich ja nur gut meint mit uns, bewirken.

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    2. Stimme zu, der Artikel ist wirklich gut. Normalerweise sollte man annehmen, daß noch viel mehr Bürgern ob der Ereignisse der letzten Wochen, Monate und Jahre die Augen aufgehen sollten. Leider bin ich hier pessimistisch. Ja, einige werden noch munter werden, doch werden es zuwenige sein.

      Sollte Trump noch mal vier Jahre anhängen dürfen, wird es in Amerika drunter und drüber gehen. Ich mag ihn. Trump ist sicher nicht der Messias, sein Leben hat etliche Kanten und Ecken, von denen Frau Bader schrieb, aber speziell in den letzten Jahren hat sich etwas in ihm verändert. Ich glaube, sein größter Verdienst wird es sein, daß er seine Gegner dazu zwingt, ihre Karten aufzudecken und ihr wahres Gesicht zu zeigen. Wenn man eine Agenda zum Laufen bringen will, muß man irgendwann aus dem Verborgenen auftauchen, und das passiert gerade jetzt.

      Es trennt sich die Spreu vom Weizen. Dabei hat der Wahnsinn erst begonnen. Der Druck auf uns wird noch massiv in bis dahin unvorstellbare Höhen geschraubt werden und viele, die sich jetzt noch gegen die neuen totalitären Feudalherren stellen, werden kapitulieren.

      Trump hat uns seit seinem Amtsantritt Zeit verschafft. Hoffentlich bekommen wir noch einmal vier Jahre Zeit und etliches an Erkenntnisgewinn. Eines muß uns ein für allemal klar sein: wir können nicht auf irgendjemanden hoffen, der uns aus diesem Sumpf rauszieht. Schon gar nicht auf Politiker oder den Staat. Trump ist kein Politiker. Wir müssen selbst aktiv werden! Und das wird sehr schwer, wir werden auf riesige Widerstände stoßen, selbst oder sogar vor allem in der eigenen Familie. Mal schauen, wieviele Freunde übrigbleiben, wenn es wirklich um was geht.

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      1. Ich denke, es geht bei allem sehr tief und wie bei refugees welcome zerbrechen auch Freundschaften. was jetzt natürlich besonders paradox ist, weil ja im Namen der Coronoia unsere Kontakte zu anderen reglementiert werden.

        Trump ist eben wirklich noch ein Mensch sozusagen zum Angreifen, auch wenn man ihm nie persönlich begegnete, einfach weil er echt wirkt. So vieles andere ist ja nur Theater, dh man präsentiert Stepford-Leute. Nur dass man bei Biden halt eigentlich nicht ausblenden kann, wie er agiert; das aber sagt dann auch schon alles über die, denen man alles einreden kann und die auch alles bereitwillig unterstützen.

        Denen kann man wirklich nur sagen, haltet endlich die Fresse und macht sie lange nimmer auf… weil man mit dieser unglaublichen Blödheit kein Land wieder auf die Beine stellen kann. Es geht sicher nicht, dass Leute halt plötzlich ihre „Meinung“ ändern und sie von anderen gelenkt werden…

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  1. @alexandrabader:

    „Stepford-Leute“ ist ein sehr schöner Ausdruck. Und treffend! Jon Rappoport,einer der noch wenigen echten Journalisten, verwendet gerne den Ausdruck „Pod-People“ in Anlehnung an den Film „Invasion of the Body Snatchers“. Hier noch der Link zu seiner Seite:

    nomorefakenews.com

    Sehr empfehlenswert! Rappoport wirkt wie ein alter Hippiezausel, der aus der Zeit gefallen ist. Auf Bitchute findet man einige Folgen von Rappoport als Gast bei Alex Jones, sehr unterhaltsam. Ich kenne kaum jemand, der die Corona-Plandemie derart auf den Punkt gebracht hat.

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    1. Danke, er ist mir ein Begriff – er kennt sich sehr gut aus, weil er sich seit vielen Jahren mit der Pharmaindustrie befasst.

      Es gibt einige Journalisten, die das Handwerk beherrschen und es nicht für Lügen aufgeben; meist aber haben wir es mit denen zu tun, die einer Agenda folgen ujnd dann Leute kriminalisieren:

      https://www.jetzt.de/politik/querdenken-in-leipzig-journalist-innen-sprechen-ueber-gewalt-gegen-presse?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

      Dies fasst einiges gut zusammen:

      Zum einen wieder eine Ungeheuerlichkeit zur Wahl, nämlich dass angeblich zurückgeschickte Briefwahlstimmen zum Teil am selben Tag zurückkehrten, an dem man sie ausschickte, einige kamen sogar an, bevor sie einen Poststempel bekamen.

      Der Host spricht auch von „Russiagate“, nämlich dass Gina Haspel, die jetzt als CIA-Chefin zur Disposition steht, Stationschefin in London war, was eine Verbiondung zum „russischen Agenten“ Christopher Steele hatte. Steele sorgte nicht nur fürs Trump-Narrativ, er ist auch Geschäftspartner von Oligarch Deripaska.

      Eigentlich sollten und Medien und Abgeordnete, die ernsthaft politisch arbeiten, solche Verbindungen aufzeigen; tun sie aber nicht. Im Grunde delegieren wir als Gesellschaft diese Arbeit an eine „intellektuelle Elite“, weil die breite Bevölkerung sicher sein sollte, dass man sich mit derlei befasst, es recherchiert und für sie wahrheitsgemäss aufbereitet. Das passiert jedoch nicht, was immer mehr Menschen verstehen, die jedoch oft nicht abschätzen können, dass es auch Arbeit ist, all dem zu kontern.

      Und diese holzschnittartigen Bilder sind ebenso auf die breite Masse zugeschnitten wie Coronoia-Anweisungen wie für Kleinkinder. Denn die paar Minuten haben auch Menschen, die von ihrem körperlich anstrengenden Job erschöpft sind.

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      1. Bei „jetzt.de“ stach mir gleich zu Beginn ins Auge, daß diese Seite Partner der „Süddeutschen“ ist. Wenn dann noch dazu ganz brav gegendert wird, ist schon einmal klar, wohin die Reise geht. Es ist immer wieder dasselbe Muster. Man würde annehmen, daß den Bürgern dieser Umstand irgendwann auffallen sollte. Jedoch funktioniert dieses Psychospielchen nach wie vor.

        „Skywatch TV“ befaßt sich mit der spirituellen Seite der aktuellen Vorgänge aus einer christlichen Perspektive heraus. Dort findet man immer wieder interessante Beiträge, die auch für jemanden, der mit Religion und bibelbasierter Recherche grundsätzlich nichts anfangen kann, durchaus einen Erkenntnisgewinn bringen können.

        Insgesamt muß man der „dunklen Seite“ eines bescheinigen: sie versteht ihr Handwerk! Es ist schon faszinierend, wie alles Hand in Hand geht. Manchmal passieren sogar grobe Schnitzer, aber es funktioniert trotzdem. Ich würde es einmal so formulieren: 9/11 ist noch immer ein wahrer Augenöffner. Trump sagte schon damals, daß er es für unmöglich halte, daß Flugzeuge in der Lage seien, derart massive Stahlbetonkonstruktionen wie die WTC-Türme zu durchschlagen. Wenn dem so wäre, bräuchte ich ja theoretisch nur einen Apfel auf eine hinreichende Geschwindigkeit beschleunigen, um eine einfache Hausmauer zu durchschlagen. Alleine, hier spielt die Physik nicht mit, den Apfel würde es in seinen kleinsten Bestandteile zerlegen und die Hausmauer würde nur ein Obstfleck zieren. Dazu gesellt sich noch die Frage, ob es für ein Flugzeug dieser Größe überhaupt möglich ist, in so einer geringen Höhe mit 800 km/h zu fliegen. Die Turbinen müßte es schon längst zerlegt haben. Das alles ist physikalisch einfach nicht möglich.

        Wenn man diesen Umstand verstanden hat, setzt das eine wahre Kaskade an Aha-Erlebnissen im Kopf in Gange, die dazu führen, daß man für die Manipulationen der dunklen Seite kaum mehr empfänglich ist. Erkenntnis kann aber auch sehr bedrückend sein.

        Es ist nicht immer lustig, die Kassandra zu sein.

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      2. genau – ich weise hier auch auf die rolle der medien hin, deren rolle es ist, kriminalität in grossem stil zu decken, die mit einer systematischen unterwanderung des staates einhergeht:;

        https://alexandrabader.wordpress.com/2020/11/12/oesterreich-eine-kriminelle-republik/

        und von wegen dunkel: das kann man durchaus sagen, weil es ja böse ist, menschen zu belügen und dem ständig neues hinzuzufügen, nicht nur gegen die brutal vorzugehen, die die wahrheit sagen, sondern auch viele dafür zu instrumentalisieren, auf diese menschen loszugehen.

        das geht in einem fort, eben weil oben unten ist, wie jetzt viele kritische stimmen betonen, man muss sehr vieles auf den kopf stellen. wenn aber das geschieht, erkennen viele, dass es immer menschen gab, die die wahrheit sagten und deswegen verfolgt wurden. und dass sie selbst stets wegsahen oder dabei sogar mitmachten.

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  2. @alexandrabader:

    Ja, es ist eine Sache, draufzukommen, wie lange und wie effektiv man an der Nase herumgeführt wurde. Darauf bekommt das Weltbild, das man bis dahin hatte, gewaltige Risse. Viele schaffen es einfach nicht, sich einzugestehen, daß sie reingelegt wurden und machen wie gehabt weiter, quasi in einem Zustand kognitiver Dissonanz. Dabei muß man sich in so einem Fall wirklich nicht genieren! Man darf nicht vergessen, daß hier eine geballte Kraft an (böser) Intelligenz am Werken ist, die den Menschen und seine Psyche gründlichst studiert hat und genau weiß, wo der Hebel anzusetzen ist.

    Wie sagt man so schön? Die Wahrheit wird dich frei machen! Man soll sich nicht alles gefallen lassen. Wie weit man in seinem Widerstand gehen kann, muß jeder für sich selbst entscheiden. Eines kann man aber zu jeder Zeit: mit den anderen reden; sogar im Lockdown.

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