Schlagwort-Archive: Melania Trump

Was Trumps Besuch in Paris bedeutet

Der Besuch von US-Präsident Donald Trump in Paris wird vor allem an der Oberfläche wahrgenommen: Da geht es um den 14. Juli, den französischen Nationalfeiertag oder um die knappen Kleider von Brigitte Macron, neben denen Melania Trump bieder wirkt. Und Mr. Trump scheint einmal mehr ins Fettnäpfchen getreten zu sein, wenn sein Lob für Frau Macrons physische Kondition mit „Sie haben sich gut gehalten!“ übersetzt wird. Der Historiker,  Buchautor und ehemalige Berufssoldat Wolfgang Effenberger sagt uns aber, worauf es wirklich ankommt:

Nach dem Klimadissens auf dem G-20-Gipfel startete der französische Staatspräsident Emmanuel Macron in Richtung des US-Präsidenten Donald Trump eine besondere Charmeoffensive. Am Nachmittag des 13. Juli 2017 empfing Macron den US-Präsidenten mit militärischen Ehren vor dem Invalidendom, der Grabstätte von Napoleon Bonaparte. An der Grabstätte des Kaisers dann Fotoshooting. Diese Auszeichnung ist ungewöhnlich und löst Fragen aus. Welches Signal kann vom Grab Napoleons, der im Zuge seiner Eroberungen die Mitglieder seiner Familie auch in anderen Ländern als Herrscher installierte, dessen Armeen Europa zertrampelten und der vor Moskau seine große Niederlage erlebte, ausgehen?

Trump und Macron bei Pressekonferenz

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Ältere Frauen und viel Häme

Schon lange gibt es Gerede darüber, dass sich nicht nur junge, sondern auch ältere Frauen mit jungen „refugees“ einlassen.  Wenn aber über derartige Verbindungen berichtet wird, bricht regelmässig ein Shitstorm in den sozialen Medien los, den „älterer Mann – jüngere Frau“ unter Garantie nicht bewirken können. Und auch Brigitte und Emmanuel Macron werden mit einem anderen Maß gemessen als Melania und Donald Trump. Man muss mit solchen Beziehungen oder mit dem einen oder andern Politiker nicht einverstanden sein, um einzuschreiten. Denn hier offenbart sich Grundsätzliches, nämlich dass viele von Frauen ab einem (von ihnen selbst definierten) Alter Asexualität erwarten.

Leider schließen sich auch Frauen gerne der Häme gegen andere Frauen an, was wohl etwas mit Selbsthaß zu tun hat. Dieser ist ja darin begründet, im eigenen So-Sein zuwenig von jener Anerkennung zu erfahren, die selbstbewusste Menschen sich selbst geben.  Medien, die sich auf den Altersunterschied der Macrons konzentrieren, bringen regelmäßig unkommentiert Berichte über Paare, bei denen es sich genau umgekehrt verhält. Wer als Mann nicht allzu kraß agiert (siehe Lugner und sein „Zoo“), wird weitgehend nicht dafür kritisiert, sich immer jüngeren Partnerinnen zuzuwenden. Aber wehe, es geht einmal um die Macrons oder eben darum, dass sich ältere Frauen mit jüngeren „refugees“ abgeben; sofort wird ein Ekelfaktor konstruiert, der eigentlich jede Frau wütend machen müsste, denn Älterwerden bleibt keiner erspart.

Brigitte und Emmanuel Macron im Portrait

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Teufel und Beelzebub? Trump und der Islam

Der Historiker und Autor Wolfgang Effenberger befasst sich mit der ersten Auslandsreise von US-Präsident Donald Trump und den Reaktionen dort, wo ohnehin kein gutes Haar an ihm gelassen wird. Übrigens wird diese Reise von einigen Anhängern auch kritisiert, weil Trump noch nicht all jene Personen aus seiner Umgebung entfernt hat, die nicht auf seiner Seite sind. Bei uns sollte jedenfalls mehr hängenbleiben als die Bilder von Melania und Ivanka Trump mit verschleierten Frauen und saudischen Männern:

Während sich Mitte Mai 2017 die Gemüter in Washington vor dem Hintergrund der FBI-Untersuchung über angebliche Russland-Kontakte von Trumps Wahlkampfstab und seinen Beratern erhitzten, wird nun mit Spannung die erste Auslandsreise des Präsidenten verfolgt. Erstaunt wurde registriert, dass sich an die erste Station Riad Jerusalem und Rom anschließen werden; die drei Städte bilden die Zentren der abrahamitischen Religionen. Was passiert, wenn eine verteufelte Person und eine dämonisierte Religion aufeinandertreffen?

Trump auf Twitter

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Fake-Feminismus gegen Frauenrechte

Gerne wird allen, die gegen Frauenunterdrückung durch den Islam auftreten unterstellt, in Wahrheit ganz böse rechts und rassistisch zu sein. Nicht immer zu Unrecht wird angeführt, dass Akteure und Kommentatoren bei „einheimischer“  Gewalt gegen Frauen lieber weggesehen oder diese verharmlost haben. Doch zugleich wird die Debatte auch immer absurder, wozu auch die Instrumentalisierung des Frauenthemas bei den US-Wahlen wesentlich beigetragen hat. Auch heute werden Hillary Clinton und Donald bzw. Melania Trump ständig gegenüber gestellt, doch man/frau kann sich z.B. anhand von Videos selbst ein Urteil bilden.

Dabei fällt auch auf, wie sehr manche von Melania und Donald Trump besessen sind, etwa die Schauspielerin Rosie O’Donnell, die aktuell von Melania verlangt, sich doch scheiden zu lassen und vor ihrem Mann zu fliehen. Auch wenn O’Donell politisch zu argumentieren versucht, verliert sie sich im Persönlichen, etwa wenn sie meint, dass George Soros sicher ein liebenswerter Mensch ist. Die Liste jener Frauen, die uns meist im Bereich Show, Film, Musik als scheinbar so politische und feminitische Trump-Kritikerinnen präsentiert werden, ist sehr lang und vielen geläufig, weil diese Frauen im Mainstream samt Frauenmagazinen permanent vorkommen. Während Melania Trump als First Lady eine offizielle Rolle innehat, tritt Hillary Clinton als einstige Präsidentschaftskandidatin auf, die nach wie vor nicht aufgibt, was Anhängerinnen wohl zu begeistern mag.

Melania Trump (International Women of Courage Award)
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Warum soll ich Trump hassen?

Es ist stets Vorsicht angebracht, wenn wir Personen oder Themen mit starken Emotionen begegnen sollen und sich Charakterisierungen quer durch ziehen. Denn es geht dabei, unseren Verstand zu umgehen und uns an einer nüchternen, aber eben auch eigenen und nicht herbeimanipulierten Beurteilung zu hindern. Dass Donald Trump seit Monaten extrem negativ gezeichnet wird, hat manche kritisch werden lassen, weil sie dies an den Umgang des Mainstream mit Wladimir Putin erinnert. Andere gehen der Darstellung aber auf den Leim und weigern sich, aus Gesetzmäßigkeiten bei der Propaganda zu schließen, dass man sie erneut an der Nase herumführt.

Es zeigt sich, dass der gegenüber den Obamas und den Clintons nach wie vor unterwürfige Mainstream keine Hemmungen kennt, wenn es um Trump geht, und seien es Fake-Fotos von seiner Angelobung. Doch der neue Präsident ist schon dabei, entsprechende Schritte zu setzen, da er sich als erste Amtshandlung zur CIA begab, der es verboten ist, US-Medien zu manipulieren. Es ist klar, dass sie sich nicht daran gehalten hat, aber man muss auch daran denken, dass z.B. eine über den „Spiegel“ lancierte Geschichte in Zeiten des Internet sofort in den USA aufgegriffen wird. Außerdem sprach Trump vor rund 400 CIA-Angestellten davon, einen größeren Raum für sie zu bauen, der keine Pfeiler hat, was ein Wortspiel mit dem Begriff „column“ ist, das sowohl Pfeiler als auch (fünfte) Kolonne bedeutet. Mit anderen Worten duldet er keine gegen ihn und seine Präsidentschaft gerichteten Aktionen, die zeitgleich in Form des „Women’s March“ in vielen Städten nicht nur in den USA stattfanden.

irrertrump

Buch von „Österreich“: Die irre Geschichte des Donald Trump

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Trump und die Medien: A Pile Of Garbage

„You are a pile of garbage!“ und „you are fake news!“ – mit diesen knappen Feststellungen bei einer Pressekonferenz am 11. Jänner 2017 schreibt President-elect Donald Trump (Medien-) Geschichte. Er spricht aus, was sich Millionen Menschen schon dachten, die bislang daraus keine Konsequenzen zogen, und gibt denen Recht, die sich längst vom Mainstream abgewendet haben. In einem der US-Alternativmedien wird Trumps Auftritt mit der Bemerkung auf den Punkt gebracht, dass er zu verstehen gab „die einzigen Prostituierten hier seid ihr!“.  Desungeachtet oder genau deswegen gehen die Angriffe auf Trump weiter, wie man auch an österreichischen und deutschen Medien erkennen kann.

Aus im Forum von 4chan als Köder für die Dienste lancierten Behauptungen über Trump bastelte ein britischer Ex-Agent ein Papier, das die Müllpresse als Dossier bezeichnte, um ihm den Anstrich von Seriosität zu verleihen. Bei Michael Savage (Savage Nation) kann man jemanden von 4chan dazu hören, wie die Story ihren Anfang nahm. „Heikle Vorwürfe“, schreibt der „Spiegel“ und fragt „Woher stammt das Trump-Dossier?“, um auf den ehemaligen MI6-Agenten Christopher Steele zu verweisen. Der „Spiegel“ ist wie andere Medien in Headlines reisserisch, versteckt sich aber im Text hinter vielen Vielleichts: „Ob die Anschuldigungen darin – Trump soll Prostituierte in Moskau für ungewöhnliche Dienste bezahlt, sein Wahlkampfteam soll im Austausch mit Russland gestanden und er soll versucht haben, zwielichtige Geschäfte in Russland einzufädeln – stimmen oder nicht, ist unklar. Einen eindeutigen Beleg konnten die Reporter, die sich damit befassten, bislang nicht erbringen.“

oe12jan„Österreich“ am 12. Jänner 2017

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Wie man uns lenkt

Man trifft überall auf Beeinflussung, egal ob man sich im Medienkonsum zurückhält oder nicht. Aufgebaute Stars, Autoren, Künstler, Intellektuelle sollen uns ebenso wie Journalisten vorgeben, was wir zu denken haben. Dabei weiss man inzwischen im Vorhinein, dass ein „Tatort“-Krimi einem padägogischen Auftrag folgt oder dass Grüne die Golden Globe-Rede von Meryl Streep deswegen mit der Bemerkung „tolle Frau!“ teilen, weil sie über Donald Trump herzieht. So wird sichergestellt, dass politische Botschaften auch das Publikum erreichen, das sich wenig für Politik interessiert.

Wie geleakte Mails der US-Demokraten zeigen, wurde halb Hollywood für Hillary Clinton mobilisiert, weil besonders die Jüngeren ihre „Liebe“ zu den Stars auf die Kandidatin übertragen sollen. Wenn jetzt auch „Celebrities“ neben vermeintlich politischen Künstlern, Wissenschaftern, Autoren zum Protest gegen die Inauguration Trumps am 20. Jänner 2017 aufrufen, erinnert dies an jene scheinbar so mutige Szene bei uns, die vom Staat lebt, aber permanent gegen diesen und gegen die eigene Bevölkerung agitiert. Dabei ist viel von Zivilcourage die Rede, von der die Personen die allergeringste Ahnung haben, die sie am meisten predigen. Doch auch das geht nach hinten los, weil die Menschen genug haben von mittelmäßigen Kulturschaffenden, die nur dank Mainstream-Hätschelei „bekannt“ sind.

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Der Kampf der First Ladies

Eine neue Front wird um Bundespräsidentenwahlkampf eröffnet, da man(n) in den letzten Tagen vor dem 4. Dezember noch schnell auf Verena Hofer und Doris Schmidauer setzen will. „First Ladys sollen die Wahl entscheiden“ titelt „Österreich“ am 24. November, um dann über „Frauen als Geheimwaffen“ zu berichten. Dabei soll strategischer Vorteil daraus gezogen werden, dass mehr Frauen als Männer Alexander Van der Bellen wählen, während Norbert Hofer bei Männern besser ankommt als bei Frauen.

Dazu passend versucht man, Verena Hofer als traditionell und altbacken hinzustellen, während Doris Schmidauer den Kandidaten als modernen Mann verkaufen soll. Dabei kennen wir die Hofers zwar selbst von einer Homestory auf Video (bei „Österreich“), während die Beziehung von Van der Bellen und Schmidauer seltsam vage, blass und unkonkret bleibt. Dazu passend wurde jetzt ein Clip von zweieinhalb Minuten lanciert, wo „darf sich mich vorstellen?“ fragt, sich spazierend präsentiert und erklärt. dass sie ihren Mann wählen wird. Zuvor stand sie rund um die dann aufgehobene Stichwahl im Focus, als es Artikel wie diesen gab:

„Dass sich das Umfeld der Kandidaten medial zurückhält, ist in Österreich durchaus üblich. Vor allem im Vergleich zu anderen Ländern (siehe den Wahlkampf in den USA) werden Familienmitglieder nicht vor den Vorgang geholt. Es sei denn, die Kandidaten oder ihre Angehörigen entscheiden sich dafür. Selbst als Van der Bellen und Schmidauerim Dezember 2015 heirateten, wurde nur sehr vorsichtig darüber berichtet. Vielmehr wurde die Hochzeit als wichtiges Indiz für eine Kandidatur gesehen.“ Spätestens seit Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde (und sich Medien jeden Tag weitere Sticheleien gegen Gattin Melania ausdenken), wird aber auch mit Trump-Hofer-Vergleichen um sich geworfen.

firstladys„Österreich“, 24.11.2016

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Medien? Propaganda!

Ein Blick auf „unsere“ Zeitungen genügt und wir können nachvollziehen, warum der gewählte US-Präsident Donald Trump Mainstream-Vertreter zum Hintergrundgespräch lud, um dann mit ihnen abzurechnen. Auf der anderen Seite des Atlantiks wie hier werden Trump und seine Familie auf eine Weise  behandelt, die bei Obama und Co. absolut undenkbar wäre. Und wir finden auch in der Presse und in den sozialen Medien zugleich rührselige Abschiedsbilder von Barack und Michelle Obama, während süffisant gezeigt wird, welche Stellen von Melania Trumps Körper nicht echt sein sollen.

Nur Schmeichelhaftes hingegen über Michelle Obama, die „Schönheitstricks“ mit Kate Middleton getauscht hat, wobei Kate Michelle „Botox-Gel“ empfohlen hat. Zum Eigentor wurde hingegen, dass Michelles Designerin Melania nicht einkleiden will, denn dadurch wurde das Netz überhaupt erst auf deren Namen aufmerksam, sodass viele über deren seltsame Kreationen für die First Lady spotteten. Mittlerweile werden auch private Hochzeitsfotos der Obamas aus dem Jahr 1992 verbreitet, während überall Fast-Nackt-Aufnahmen Melanias gezeigt werden und sie als „Trophäe“ bezeichnet wird. Michelle Obama war etwa als „the First Lady the World fell in Love with“ auf mehreren Covers der „Vogue“ zu sehen und zerstörte nach der Wahl „mit nur einem Satz die Hoffnungen tausender Amerikaner“, weil sie 2020 nicht dem Beispiel Hillary Clintons folgen wird.

In jeder Frauenzeitschrift und jedem Klatschblatt werden die Trumps gebasht, die angeblich von Skandal zu Skandal eilen, da man ja mit den Clintons mitgefiebert hat. Und wie wird erst im Politikteil der Medien „berichtet“, was Trump zu einer ungewöhnlichen Aktion verleitet hat. Er lud Vertreter sogenannter Leitmedien ein, die wohl erwartet hatten, ein Statement zu seinen politischen Plänen zu hören. Stattdessen las er ihnen die Leviten mit Aussagen wie: „Wir sind ein einem Raum voller Lügner, der doppelzüngigen und unehrlichen Medien die alles falsch machten“, wobei er dann auch ins Detail gegangen sein soll. Auf seine Art ist dies wohl auch eine Retourkutsche dafür, dass der Clinton-treue Mainstream alles daransetzt, das Internet und Alternativmedien zu verunglimpfen, die Demokraten sogar verlangen, dass Seiten vom Netz verschwinden, die pro Trump berichteten.

kronemelaniaKronen Zeitung, 22.November 2016 Medien? Propaganda! weiterlesen

Clintons Bitches und Trumps Sieg

„Bitches get stuff done“, also „Schlampen bringen etwas weiter“ stand auf dem Shirt aus Clintons Vorwahlkampf, in dem „News“-Chefredakteurin Eva Weissenberger die Berichterstattung verfolgte. Dem Wählen mit der Vagina und Vagina über alles sind so gut wie alle sogenannten Journalistinnen und Journalisten treu. Auch ein großer Teil der politischen und zivilgesellschaftlichen Szene ist vollkommen gekapert und betet verzweifelt vor sich her, dass Trump ja arrogant, ahnungslos, dumm und durchgeknallt sein muss.

Weissenberger und viele andere erwarteten Meldungen von Clintons Sieg und waren fassungslos, als es anders kam als gewünscht. Als „Mr. President und First Lady GAGA“ durfte die „Journalistin“ dann die Trumps darstellen (siehe „News“-Titelseite“). Jenny Magin gibt die Beilage „Madonna“ zu ihres Vaters Blatt „Österreich“ heraus und spricht von „Verblüffung“ in der Redaktion: „Dieser Clown als nächster Präsident? Wir waren uns alle wohl zu sicher, dass Hillary Clinton längst das Rennen gemacht hat.“ Schliesslich hat ihr Papa Trump ja immer wieder als „Horror-Clown“ bezeichnet und es hat nichts genützt.

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