Warum Trump die Wahl gewinnen muss

Medien als Instrument zur Steuerung der Bevölkerung trommelten wochenlang, dass Donald Trump bei der Wahl am 3. November haushoch gegen Joe Biden verlieren werde. Außerdem wurden entsprechende Umfragen präsentiert, die alles zu einer so klaren Angelegenheit machten, dass man eigentlich gar nicht mehr wählen müsste. Im krassen Gegensatz dazu standen endlose Kurzvideos von Trump- und Biden-Auftritten, in einem Fall Massen von Menschen, auch kilometerlange Konvois, im anderen Fall nur wenige Zuseher. Außerdem berichteten wenige Mainstream- und viele Alternativmedien über weitverzweigte Korruption der Bidens, die mit China, Russland und der Ukraine zu tun hat und bei der man von Österreich her mit unseren Netzwerken etwa um Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer andocken kann. Viele erinnern sich noch daran, wie sie im Wahlkampf 2016 zuerst Sympathien für Hillary Clinton hatten, sich dann aber näher mit der Rolle der Clintons befassten und begannen, Donald Trump zuzuhören. Sie standen am Wahlabend gegen auch in sozialen Medien ausrastende Journalisten, die man nur mehr als „antiamerikanisch“ bezeichnen konnte, während sie jahrelang die Bushs, Clinton und Obama unterstützten.

Es spielt wie eigentlich schon 2016 keine Rolle, wie man sich einem demokratischen Spektrum politisch einordnet, denn wenn Trump nicht gewinnt, ist bei allem notwendigen Realismus die letzte Möglichkeit vertan, die Welt wieder in eine demokratische Richtung zu drehen. Man wird auch den Eindruck nicht los, dass die Plandemie besonders nützlich war, um monatelang psychologisch darauf vorzubereiten, die Stimme per Briefwahl abzugeben, wo man dann je nach Bundestaat auch recht einfach manipulieren kann oder könnte. Weiters kommt man ins Grübeln, ob es nicht auch einem Kandidaten wie Biden, der ständig Dinge und Personen verwechselt, sehr zugute kommt, dass virtuelles Auftreten bzw. grosse Distanz im real life-Wahlkampf als „normal“ erscheinen soll. Sowohl Bidens Performance als auch die Bedeutung der Briefwahl erinnern an die österreichischen Präsidentenwahlen 2016, die fast wie ein Testlauf wirken. Es ist nicht schwer, die Netzwerke, die Alexander van der Bellen unterstützten, mit jenen zu verbinden, die Biden pushen. Selbst wenn man sich nur die Fotos ansieht, die auch der Mainstream von Biden und Trump verwendet, wird klar, wer hier kraftvoll agiert und wer eher wie eine Marionette wirkt, die rasch z.B. durch Kamala Harris ersetzt werden soll.

Ist es wirklich so schlimm?

 

Man kann Trump dafür kritisieren, dass er sich nicht vehement gegen die Plandemie wandte, sondern nur versuchte, ihr nicht allzu sehr nachzugeben. In republikanisch regerten Bundesstaaten konnten die Menschen freier atmen (buchstäblich) und die Wirtschaft wurde nicht wie in demokratischen Staaten an die Wand gefahren. Die kommunistische Agenda dahinter wird zwar immer deutlicher, doch zugleich wird sie von nützlichen Idioten, die zugleich Lockdown-Groupies und Trump-Hasser sind, umso verbissener verteidigt. In der direkten Konfrontation bei Diskussionen, die es wegen „Corona-Massnahmen“ nicht mehr gibt, doch die man via Social Media (trotz Zensur) suchen kann, sind diese „Idioten“ (frei nach Lenin verwendet) oft mit wenigen Fakten blossgestellt. Um Trumps Verhalten puncto Coronoia zu verstehen, muss man wissen, wozu der Deep State imstande ist und wie omnipräsent er meist ist, wovon ich auch ein Lied singen kann Man braucht einen übergeordneten Begriff, der Kräfte beschreibt, die auf Abschaffung von Nationalstaaten, Vereinheitlichung, Totalüberwachung und Versklavung des Individuums hinarbeiten. Nur mehr sehr Naive können und wollen sich nicht vorstellen, was es bedeutet, wenn es keinen Zufluchtsort mehr gibt, wenn diese Kräfte Menschen alles antun können und andere sehen nur zu, ohne einzugreifen, weil es keine Schutzmacht mehr gibt. Was der Twitter-User unten aufzählt, hat einiges mit Österreich zu tun, denn Christopher Steele arbeitete nicht nur für die Kampagne von Hillary Clinton, sondern auch für den Oligarchen Oleg Deripaska, was vielleicht ja das Gleiche ist.

Diese Aspekte sollte man beachten…

Da denkt man dann an Alfred Gusenbauer, Hans Peter Haselsteiner, Frank Stronach, Raiffeisen, Magna, Strabag und einiges andere. Oder wenn versucht wurde, ein Ukrainegate für Trump zu konstruieren, spielte dabei der zu auch in Österreich sehr aktiven russischen Netzwerken gehörende Oligarch Dmytro Firtash eine Rolle. Er entzieht sich seit Jahren in Wien der US-Justiz, was eine unterwanderte und daher korrupte Justiz (und Politik) ermöglicht. Beim Stichwort FBI und CIA muss man auch daran denken, dass China einige verratene CIA-Agenten ermordete, was wiederum die Frage aufwirft, was Bidens Verstrickungen damit zu tun hatten. Natürlich war die mediale Hysterie in Österreich wie in Deutschland ganz besonders gegen Trump gerichtet, dem alle möglichen Eigenschaften nachgesagt wurden, um inhaltliche Auseinandersetzung zu vermeiden, die zu differenzierter Betrachtung geführt hätte. Es ist nicht überraschend, dass diejenigen auch virtuell ausrasten, die stets Trump bashten und Biden hochschrieben; auch nicht, dass es durchaus Anzeichen für Wahlbetrug gibt. Demnach war es auch eine notwendige strategische Entscheidung, die durch den Tod von Ruth Bader Ginsberg freiwerdende Position im Supreme Court vor der Wahl nachzubesetzen. Wenn der Supreme Court zu entscheiden hat, wird Trump der Sieg wohl kaum zu nehmen sein. So oder so bedeutet es prolongierte Unsicherheit, wenn es jetzt kein klares unanfechtbares Ergebnis gibt. Was medial so alles angebetet und wer sieht man auch anderswo; es ist aber besonders deutlich, wenn Bidens Aussetzer auch bei wenigen Minuten Interview nicht zu vermeiden sind.

Unregelmässigkeiten beim Auszählen

Können wir dann ernsthaft erwarten, dass „unsere“ Politiker wahrheitsgemäß dargestellt werden, oder müssen wir erkennen, dass Medien uns als Filter falsche Bilder vermitteln? Man kann besonders gut manipulieren, wenn es nur kurze Statements, kaum oder keine Fragen gibt und fast alles nur mehr virtuell stattfindet. Es ist natürlich nicht anzunehmen, dass wichtige Anliegen tatsächlich einmal von Mainstream-Leuten angesprochen werden, die sich in Zeiten der „Corona-Krise“ besonders üppiger Förderung erfreuen. Doch immer mehr Menschen empfinden sie künstlich, nervend, verlogen und heuchlerisch, während Ausnahmen in der Politik wie Donald Trump erfrischend wirken, weil sie keinem Skript zu folgen scheinen. So jemand ist dann auch ein Katalysator, der neben (auch inszenierter) Ablehnung eine Menge an Anhängern gewinnt, die sich dann verselbständigen. So kam die – „natürlich“ – auch medial gebashte QAnon-Bewegung zustande, aber auch die Rallies für Trump und zahlreiche Gruppen an Unterstützern. QAnon wird nicht von ungefähr als PsyOp bezeichnet, die jedoch hybrider Kriegsführung im Interesse des Deep State kontert kontert, indem sie Menschen dazu anregt, Recherche zu kryptischen Botschaften anzustellen.

Irgendwo in den USA

Dass manche irreale Vorstellungen entwickeln, kann man wohl nachvollziehen; umso mehr, als dass man auch recht weit neben der Spur sein muss, wenn man Biden mit Frieden assoziiert oder nicht erkennt, welchen Zwecken etwa Black Lives Matter oder der Klima-Hype dienen. Nicht von ungefähr hat jemand „Sleepy Joe“ Biden mit „Socialism for Dummies“ an den Strassenrand gelegt; Trump steht hingegen aufrecht da. Es ist immer ein großer Unterschied, ob man als Schwarzer gleiche Chancen haben soll oder als Homosexueller nicht diskriminiert werden darf oder ob eine Agenda durchgezogen wird. In diesem Fall wird jedes Anliegen nur als Vorwand genommen, um Menschen zu indoktrinieren und davon abzulenken, dass man zugleich das politische System Schritt für Schritt unterwandert und umfunktioniert. Es sind dann nicht Willkürakte als Anzeichen von Totalitarismus ein Problem, sondern ein nicht politisch korrektes Wort, das jemand irgendwann ausgesprochen hat. Man darf dann andere Menschen folgenlos massiv in ihren Rechten verletzen, sie bedrohen, überwachen, berauben, nicht aber „Neger“ sagen. Ob man diesen Totalitarismus nun kommunistisch oder faschistisch nennt, ist nicht so wichtig wie die Notwendigkeit, sich dagegen zu verbünden. Das darf aber nicht bei Gegenhalten stehenbleiben, sondern es braucht Alternativen, weil für Unsereins ja das Theater durchschaubar ist, es also in geistiger Hinsicht keine Macht über uns hat.

6 Kommentare zu „Warum Trump die Wahl gewinnen muss

  1. Wenn das eine korrekte Wahl wäre, hätten wir schon längst ein Ergebnis! Aber das Biden-Lager muß derart dreist lügen und betrügen – das braucht etwas Zeit, hat man gut bei der Bundespräsidentenwahl gesehen – bis sie das Egebnis haben, das sie brauchen.
    Die einzige Devise – aus deren Sicht – lautet: „Trump muß weg“!
    Das könnte noch zu erheblichen Verwerfungen führen und im Chaos enden. Ich sehe sonst niemanden, der sich dem deep state entgegenstellt……

    MfG Michael!

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    1. Es wundert mich jedoch nicht besonders… Aber es stimmt schon, dass man mit allem rechnen muss… offenbar kommt es auch darauf an, dass jetzt viele TRUMP IS MY PRESIDENT sagen.

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  2. Waren die von den Biden „interNazis“ zusätzlich ins Spiel gebrachten Stimmzettel gar nicht mit dem geheimgehaltenen Marker versehen?

    Es bleibt spannend. Das FS3 ist entspannt.
    FS3

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  3. Haben sie es nicht angekündigt? Trump würde nicht das Weiße Haus freiwillig räumen, wenn er unterliege. Indem sie das immer wieder betont haben, verrieten sie ihre Pläne, die Wahl zu manipulieren. Das erinnert mich an die „Vorhersagen“ in Sachen Corona. Dass die Machthaber uns ihre Pläne unverblümt mitteilen, merkt die gehirngewaschene Masse nicht.

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    1. Es geht jetzt dazu auf Twitter heiss her; immer mehr Belege für Betrug.

      Ich fand diese Videos sehr interessant;

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