Warum verrät der Verfassungsschutz Österreich?

Nach dem Terror in Wien am 2. November und einer Razzia bei den Muslimbrüdern wird immer mehr bekannt, das viele Bürgerinnen und Bürger fassungslos macht. Es reicht jedoch nicht, sich zu fragen, wie denn das passieren konnte, warum man denn so lange zugesehen, ja Treffen des späteren Attentäters überwachte ohne einzugreifen. Denn es werden sofort Narrative mittels jener Medien geschaffen, die uns auch in vielen anderen Bereichen in die Irre führen. Und man lenkt wohlweislich davon ab, dass der Verfassungsschutz und die anderen Sicherheitsbehören auch in anderen Bereichen versagen, was ohnehin schon die Logik besagt. Manchmal werden Erinnerungen an den U-Ausschuss zum BVT geweckt, besonders wenn sich ÖVP und FPÖ gegenseitig die Schuld zuschieben. Es lohnt dennoch, Ex-Innenminister Herbert Kickl zuzuhören, der immer wieder den Begriff „Unterwanderung“ verwendet. Freilich dehnt er ihn nicht aus auf fremde Geheimdienste, obwohl man rasch sehen kann, dass alles zusammengehört auch gemäss Hegelscher Dialektik (These – Antithese – Synthese). Gerade sandte die FPÖ aus, dass sich SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi für die Gründung einer Schule der Muslimbrüder in Wien einsetzte. Er ist auch Vorsitzender des Strabag-Angestelltenbetriebsrates in Österreich und wird in dieser Funktion puncto mit Corona begründeter Kurzarbeit zitiert, die er natürlich begrüßt.

An der Strabag ist neben Hans Peter Haselsteiner und Raiffeisen der Oligarch Oleg Deripaska beteiligt, sodass wir den Konzern (samt Aufsichtratsvorsitzendem Alfred Gusenbauer) zu den russischen Netzwerken zählen können. Von Bürgermeister Michael Ludwig ist nicht zu erwarten, dass er die Politik seines Vorgängers Michael Häupl nicht fortsetzt; immerhin liegt die Hinterhof-Moschee in der Hasnerstraße, in der sich u.a. der Attentäter vom 2. November radikalisierte, in dessen Heimatbezirk Ottakring. Auch Häupl hat russische Connections, war er doch mit dem inzwischen verstorbenen Ex-Bürgermeister von Moskau Juri Luschkow befreundet. Diesem wurden wie seiner Witwe Elena Baturina Mafiaverbindungen nachgesagt: Baturina sponserte Hunter Biden, den Sohn des vermeintlichen Siegers der US-Wahl; ihr Anwalt heisst Leo Specht und ist Geschäftspartner Gusenbauers. Biden junior gehörte dem Verwaltungsrat der ukrainischen Energiefirma Burisma an, was ihn mit Gusenbauers Ukraine- und Kasachstan-Lobbying-Partner Aleksander Kwasniewski verband. Nicht von ungefähr unterstützt Baturina (man denke an die Synthese) die globalistische Ökodiktatur-Agenda, wie Presseaussendungen auch immer wieder zeigen. Aus Ottakring stammt übrigens auch Häupls Freund Gerhard Zeiler, der Christian Kern half, an die Spitze der SPÖ zu gelangen und Bundeskanzler zu werden; Zeiler gehört zu Turner Broadcasting und ermöglichte Wolfgang Fellner, einen Deal zwischen oe24 und CNN einzufädeln (wer erklärte Joe Biden zum Wahlsieger? CNN…)

Gespräch mit Herbert Kickl

 

oe24 war nicht nur beim Terror von Wien sofort mit Videos von den Tatorten dabei, sondern pusht auch die Coronoia an vorderster Front. Kern macht nicht nur Geschäfte mit Haselsteiner, Gusenbauer, Martin Schlaff, der israelischen Rüstungsindustrie, er ist auch im Aufsichtsrat der russischen Staatsbahnen, in der Austrian-Chinese Business Association und Lobbyist der Kommunistischen Partei Chinas.  Es gehört alles zusammen, wenn wir uns ansehen, wer neben zahlreichen anderen Funktionen auch Lobbyist für China, Russland, ehemalige Sowjetstaaten ist. Dann führt eben der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser von der Austrian-Chinese Business Association ein Gespräch mit seinem „langjährigen Freund und politischen Mentor“ Gusenbauer über „den Erfolg Joe Bidens“ (Gusenbauer und Kaiser verbindet auch Aserbaidschan). Als 2016 Hillary Clinton kandidierte, war nicht nur in den USA durchaus ein Thema, dass ihre „rechte Hand“ Huma Abedin Verbindung zu den Muslimbrüdern hat; Barack Obamas CIA-Chef John Brennan wurde nachgesagt, er sei zum Islam übergetreten. Bei uns sollte man an den Konflikt um das saudische Dialogzentrum denken, denn Saudi Arabien bekämpft die Muslimbrüder, auch wenn es mit Menschenrechten nicht viel am Hut hat. Es wirft ihnen unter anderem vor, den Islam zu missbrauchen, ihn also nicht als Religion zu betrachten, sondern zu instrumentalisieren.  Nun brüstet sich Innenminister Karl Nehammer mit einer angeblich ein Jahr lang vorbereiteten Razzia bei den Muslimbrüdern, bei der auch mehrere Millionen Euro (Geldwäscheverdacht!) sichergestellt wurden; man griff auch auf Immobilienbesitz zu. In der „Luxor“ genannten Operation wurden 930 Beamte eingesetzt, was Verfassungsschützer einschließt.

Kolumne von Christian Ortner

Ohne die Gefährlichkeit von Islamisten zu unterschätzen sei doch bemerkt, dass wir auf Operationen warten, die man weniger exotisch „Freyung“, „Graben“, „Handelskai“, „Heuriger“ oder „Votiv“ nennen könnte.  Als es im Februar 2018 eine Razzia beim BVT gab, schoben alle sofort Kickl den Schwarzen Peter zu, obwohl sie ja von der Korruptionstaatsanwaltschaft angeordnet und stillschweigend vorbereitet wurde. Im darauffolgenden U-Ausschuss kam zwar manches zutage, das durchaus erhellend ist, es wurde jedoch auch auf ein Narrativ Wert gelegt, das Eingriffe zum Schutz Rechtsextremer durch die FPÖ vorsah. Freilich steht das Extremismusreferat, das bei Islamisten und erst recht bei Linksextremisten nicht so genau hinsieht, unter linksextremer Leitung. Es erscheint auch plausibel, dass über Kommunisten wie den Ex-Polizisten Uwe Sailer, der mit den ehemaligen grünen Abgeordneten Karl Öllinger und Peter Pilz verhabert ist, Einfluss genommen wurde. Sailers Anwalt Georg Zanger holte im Oktober 2018 Ex-Kanzler Christian Kern in die Austrian-Chinese Business Association, der übrigens Brigitte Bierlein auch in ihrer Zeit als Übergangskanzlerin nach Ibizagate 2019 angehörte. Unvergessen ist wohl, dass Bundespräsident Alexander Van der Bellen, dessen große Stunde damals schlug, einmal meinte, dass „alle Frauen“ in Österreich eines Tages Kopftuch tragen werden (Synthese!). Schon wegen der Plandemie sind China-Bezüge jetzt besonders interessant, doch dieses Netzwerk ist auch verbunden mit der ehemaligen Sowjetunion samt ihren Satelliten. Nicht jeder weiss, wem er in Wirklichkeit dient, wie auch bei U-Ausschüssen nicht nur zum BVT deutlich wird; dies ist auf Strategien der Zersetzung zurückzuführen, die Staaten über viele Jahre von Grund auf verändern.

Jetzt plötzlich wird gehandelt…

Bei Noch-BVT-Chef Peter Gridling, den Kickl zu Recht absetzen wollte, fiel immer auf, dass er Islamismus und Terrorgefahr kleinredete und bei Spionage gegen Österreich wegsah. Man kann sicher vieles auch dadurch erklären, dass es Filz, Parteibuchwirtschaft und Korruption gibt, doch man muss immer bedenken, dass dies Schwächen sind, die sich fremde Mächte leicht zunutze machen können. Es wurde im U-Ausschuss nicht ernsthaft an jenen Netzwerken gekratzt, die man kommunistisch nennen kann, auch wenn sie durchaus kapitalistisch wirken (Synthese!). Ich war eine von vielen Personen, die nie mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Norbert Darabos reden durften; seine Abschottung und dass illegal fremde Anweisungen als seine Weisungen ausgegeben wurden, sollte eigentlich das Abwehramt auf den Plan gerufen haben, aber Fehlanzeige. (Ich meine, hallo? es ging immerhin um den Befehlshaber des Bundesheers, das sich gerne als „die strategische Reserve der Republik“ bezeichnet.) Als er Abgeordneter und dann Landesrat war, wandte ich mich vergeblich an das BVT und dann an das LVT Burgenland, Ich nannte (wie auch den Staatsanwaltschaften) viele Zeugen für Darabos‘ (bis heute bestehende) Abschottung, die jedoch niemals befragt wurden. Als Darabos nach einem Pakt zwischen dem ehemaligen burgenländischen Polizeichef und dann Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil unddem damaligen Abgeordneten Peter Pilz per U-Ausschuss für den Eurofighter-Vergleich verantwortlich gemacht wurde, sollte dies auch Gusenbauer und seine russischen „Freunde“ decken.

Es ist doch recht viel auf einmal…

Dabei spielte auch eine Rolle, dass „plötzlich“ nach zehn Jahren in einem einst vom illegal „Minister spielenden“ Kabinettschef genutzten Schrank ein Vergleichsentwurf „gefunden“ wurde, der Darabos belasten sollte. Allerdings kam im U-Ausschuss auch ans Licht, dass Darabos den Leiter der Finanzprokuratur Wolfgang Peschorn mit Vertragsausstiegsverhandlungen beauftragt hatte und dies auch nie widerrief. Dennoch oder deswegen zeigte Pilz (wie mit Doskozil und Gusenbauer abgesprochen) Darabos an, dem der Vergleich oktroyiert wurde,  der auf das Konto Gusenbauers geht. Die WKStA war nicht einmal bereit, Zeugen dafür zu befragen, dass besagter Schrank regelmässig geleert wurde, der Entwurf dort also extra deponiert wurde, um ihn via BMLV an den U-Ausschuss zu liefern, ohne dass sich die Frage stellt, wer ihn denn aufgehoben hatte. Obwohl/weil das Ganze eine Farce ist, die aus strafbaren Handlungen besteht, die frühere Delikte verschleiern sollten, sahen weder Justiz noch BVT und Bundeskriminalamt bislang Handlungsbedarf. Ein deutliches Signal ist auch, dass Pilz von Florian Klenk, Wolfgang Fellner und Co. nach wie vor gefeiert wird und ihm die Justiz bereitwillig Akten ausliefert. Hingegen werde ich eingeschüchtert, arm gemacht und über Uwe Sailer und seine Handlanger diffamiert, wobei die Justiz ein wichtiger Komplize ist und Sicherheitsbehörden wegsehen. Mit dem Schwarzen Peter für Darabos sollte der Weg freigemacht werden für Doskozil als Landeshauptmann; zwar wird Darabos immer noch abgeschottet, überwacht und bedroht, doch man muss auch daran denken, dass Doskozil und sein Vorgänger Hans Niessl willfährig sind gegenüber Oligarchen wie Deripaska.

Der „Falter“ und die Justiz, eine endlose Geschichte

Von Mainstreammedien wird all das immer gedeckt, denen auch seitens der Justiz Protokolle übermittelt werden, was inzwischen recht ungeniert dauernd geschieht. Natürlich hielt man sich vollkommen bedeckt, was die fast drei Jahre andauernden Ermittlungen gegen Darabos betrifft, denn dies hätte ein Faß geöffnet. Wäre es groß thematisiert worden, hätte ich wohl noch mehr gegenhalten können mit meinen Recherchen, die ein abgekartetes Spiel belegen, das u.a. eine kriminelle Vereinigung von (Ex-) Politikern am Werk zeigt; so aber brachte ich es halt immer wieder auf. Tatsächlich müssten es Staatsanwälte und BVT-ler oder Leute beim Abwehramt in fünf Minuten verstehen, „Normalbürgern“ gegenüber kann man es in einigen Minuten mehr darlegen. Nun wird via Medien so getan, als sei „Toleranz“ gegenüber Jihadisten einfach unverantwortliches, aber von niemandem gewolltes Versagen. In Wirklichkeit verrät der Verfassungsschutz seine Aufgabe als Staatsschutz weit öfter, als dass er ihr einmal tatsächlich gerecht wird. Sowohl er als auch die Bundesheerdienste hätten auch imstande sein müssen, die ab März ausgerufenen sog. „Corona-Maßnahmen“ unter dem Aspekt zu bewerten, ob es sich um eine PsyOp handelt, also um psychologische, asymmetrische, hybride Kriegsführung. Es ist eben nicht nur die Reaktion von überforderten Regierungspolitikern, die sich nicht anders zu helfen wussten, als auf Trigger wie „Pandemie“ und „Todesgefahr“ zu reagieren, sondern hat auch mit den Netzwerken zu tun, die diese Personen einsetzten.

Wir müssen wieder einmal „alle zusammenhalten“…

Man verabsäumte dies auch 2015, als uns illegale Masseneinwanderung als „refugees welcome“ verkauft wurde. Dies führte ebenfalls zu Destabilisierung und hohen Kosten für die Allgemeinheit, von einer Zunahme von Gewalt ganz zu schweigen und auch von einem Beitrag zur Bedrohung durch Islamismus. Das kann auch daran liegen, dass viele Beamte zwar einen Eid ablegen, dass sie Österreich dienen und es schützen sollen, aber nie damit gerechnet haben, dass es einmal ernst wird und sie tatsächlich etwas leisten müssen. Doch wenn es sich so undurchlässig durchzieht, dann wird auch im Hintergrund dafür gesorgt werden, dass manches geduldet und unterstützt und anderes nicht untersucht wird. So leben wir in einer unterwanderten Gesellschaft, in der eine „Regierung“ nichts gegen die Synthese von Kommunisten, Islamisten und Großkapitalisten unternimmt, die letztlich dem via Weltwirtschaftsforum verkündeten Great Reset dient. Geht es darum, eine echte Wahl zwischen Politikern zu haben, dann reagieren die Feinde staatlicher Souveränität und sicherer Lebensgrundlagen mit künstlicher Empörung, indem sie jemanden wie Joe Biden bejubeln und jemanden wie Donald Trump bashen. Wenn nun auch vermutet wird, dass Trump an der Spitze von FBI und CIA aufräumen wird, passt dies sehr gut zu Bedenken im Berner Club gegen die Zusammenarbeit mit dem BVT, da es in all diesen Fällen um Unterwanderung geht.

Tweet von Markus Huber zu Martin Ho

Wieder einmal kann man manch einen Aspekt nicht erfinden, denn der Freund von Bundeskanzler Sebastian Kurz, Martin Ho ist auch Geschäftspartner des Anwalts des Attentäters von Wien Nikolaus Rast. Irritierend ist ein Bericht, wonach in einem islamistischen Zentrum in Graz, in dem auch eine Razzia stattfand, ein Sponsorenlogo der Grünen zu finden sei; dieses Zentrum, in dem Salafisten auftreten, besuchte Justizministerin Alma Zadic im Wahlkampf 2019. Man kann so etwas kaum ansprechen, ohne dass viele weit unter die Gürtellinie zielen; so aber wird auch nicht ernsthaft diskutiert, zumal sofort das „Ich bin ein Flüchtlingskind“-Narrativ Zadic umfassend charakterisieren sollte. Immerhin kandidierte Zadic zuerst bei Pilz, deckte dort seine Eurofighter-Sauereien, wechselte dann zu den Grünen und hat als Ministerin Anzeigepflicht beim Verdacht strafbarer Handlungen. Auf diese kann man aber nicht nur sie permanent gerade dann vergeblich hinweisen, wenn es auch staatspolitische Brisanz hat. Seltsamer Weise sagt Zadic von sich, sie gehöre keiner Religionsgemeinschaft an; Berivan Aslan bezeichnete sie aber beim grünen Bundeskongress, auf dem die Koalition mit der ÖVP abgesegnet wurde, als „erste muslimische Ministerin“. Zadic ist schwanger und nun in „freiwilliger Selbstisolation“ „wegen Corona“, sie nehme „keine Termine“ wahr, was auch etwas darüber aussagt, wer wohl nicht das Sagen im Ressort hat. Sie hat keine Bedenken bei der massiven Einschränkung unserer Grund- und Freiheitsrechte und hat auch die Agenda der (palästinensischen) Kern-Staatssekretärin Muna Duzdar gegen „Hass im Netz“ übernommen. Mit Zadic, die zu den „Global Shapers“ des WEF gehört, wird dies jetzt freilich auf die Spitze getrieben in Richtung Verbot von Meinungsäußerung.

 

9 Kommentare zu „Warum verrät der Verfassungsschutz Österreich?

  1. Der Verfassungsschutz hat nie für Österreich gearbeitet!
    Sondern immer gegen Österreich bzw. für BND, CIA, MI6, MOSSAD etc. + Corona Plandemie! Schon aus diesem Grund müsste die gesamte Regierung nach Syrien oder ähnlichem abgeschoben werden. Bei Österreich mit seinen total korrupten Politdarstellern reichst nicht einmal mehr zur BNanenrepublik!

    Gefällt mir

    1. Sorry, aber die Welt ist viel komplexer und es ist leicht, sich unter dem Schutz der Anonymität in etwas reinzusteigern Warum bekennen Sie nicht Farbe und stellen Ihre Forderungen mit Ihrem Namen direkt? es geht ganz einfach, legen Sie sich einen Twitteraccount mit ihrem Namen zu und konfrontieren Sie die Regierung, es sind fast alle dort vertreten.

      Gefällt mir

      1. Ja Frau Bader die Welt ist so komplex, sodass es fast ueberall nur mehr korrupte Politiker gibt. Nun koennte die angeblich beste Journalistin Oesterreichs sich einmal fragen warum das so ist???
        Dazu muesste man allerdings das (Falsch)Geld- und Finanzsystem verstehen!
        Wie schon der Alte Henry Ford sagte: Wenn die Leute das Geldsystem verstuenden gebe es morgen frueh schon eine Revolution!
        Weiterhin viel Erfolg!

        Gefällt mir

      2. Ich werde Ihre Postings in Zukunft löschen, denn Sie haben – aus dem feigen Schutz der Anonymität – kein Recht, mich runterzumachen. Sie haben nicht die geringste Ahnung, was wirklich bei uns abgeht.

        Gefällt mir

      3. Liebe Frau Bader, vielleicht schreiben Sie ja tatsächlich für die Katz‘. Sie haben mir einzigartige Einsichten zu Österreich beschert und ich sehe in Ihnen wirklich eine Journalismus-Löwin. Daß Sie aber nicht erkennen, wie der Coronaschwindel fast alle, auch die sogenannten alternativen Medien in Deppen ersten Grades verwandelt hat, ist mehr als erstaunlich. Auf Twitter hat sich ein Lichtmesz nicht entblödet, einen Arzt einen Trottel zu nennen, weil dieser sagte, Lichtmesz wäre eine Enttäuschung, wenn er das Corona-Framing übernähme. Lassen Sie nicht zu, daß die Propaganda alle zu Idioten macht, so kompliziert ist dieser Betrug doch nicht. Lassen Sie doch die US-Präsidentenwahl mal links liegen und klären Sie die Leute lieber über den Coronaschwindel auf. Vielleicht trommeln Sie alternativen Blogs zusammen? So weit weg sind die Massenzwangsimpfungen nämlich nicht, auch wenn ich weiß, daß ich schwarz sehe. Wenn Ihnen egal sein sollte , ob Sie für Deppen schreiben, müssen Sie meinen Text nur ignorieren.

        Gefällt mir

      4. Hallo, ich mache sowieso gerne alles, wo jemand sagt, kannst du das bitte recherchieren oder andere finden, die sich auch damit befassen. Das basiert dann entweder auf Synergieeffekten oder auf (finanzieller) Unterstützung, wenn ich also anderen das abnehme, was sie verwirklicht sehen wollen. Es gibt Menschen, die gut genug finden, was ich tue, dass sie mich unterstützen; die meisten meinen aber, dass sie einfach delegieren und wünschen können, ohne dies in irgendeiner Weise zurückzugeben.

        Für mich hat der Coronaschwindel nicht bis in alle Details Bedeutung, denn mit diesen befassen sich
        inzwischen recht viele, darunter auch einige Mediziner, was ich sehr gut finde.

        Ich sehe mir aber den Nährboden der Plandemie genau an bzw. stelle Netzwerke dar. die international wirken und auch die Plandemie steuern. Esw ist nicht die größte Krise seit dem 2. Weltkrieg als Pandemie, sondern als hybride Kriegsführung gegen uns.

        Um Eltern zu sagen, was für ein Wahnsinn es ist, wenn Kinder Masken tragen müssen, bin ich wohl kaum die Richtige, das können andere, die bei der Gemeinsamkeit ansetzen können, dass sie Kinder haben.

        Vernetzung und gemeinsame Internetpräsenz der Kritiker kann ich sehr wohl koordinieren, aber eben nur dann, wenn andere mich auch unetrstützen und das nicht zur Ausbeutung wird.

        Übrigens stellen einige fest, dass bisherige österreichische Bewegungen oder Versuche, Bewegungen auf die Beine zu stellen, wegen Eitelkeiten scheitern. Das geht soweit, dass Veranstaltungen und Aktionen boykottiert werden, weil andere sie anmeldeten.

        Ich wäre da auch mit Aufwandsentschädigung keine Vermittlerin, weil ich für Disziplin und dafür bin, eigene Befindlichkeiten hinantzustellen. Da ist mein Zugang beinahe militärisch.

        Gefällt mir

      5. Salut, Frau Bader, Guten Morgen,
        Sie sehen mich angesichts Ihres „beinahe militärischen“ Zugangs schmunzeln, aber ich kann nicht bestätigen, daß wir beide irgendwelche Befindlichkeiten hintanstellen respektive überhaupt hintanstellen sollten. Der finanzielle Aspekt Ihrer Arbeit interessierte mich durchaus – fragte ich Sie doch einst nach einem Arbeitgeber – nur lebe ich schon geraume Zeit von einem bescheidenen, aber erarbeiteten Vermögensertrag und verstehe nicht, warum Sie meinen Vorschlag, meine Vorschläge, als Bitte interpretieren. Der Punkt bleibt meine offengebliebene Frage, ob Sie nicht vielleicht für die Katz‘ schreiben, weiterhin insofern, als „für Sie der Coronaschwindel nicht bis in alle Details Bedeutung hat, weil mit denen sich inzwischen recht viele befaßten, darunter auch einige Mediziner, was Sie sehr gut finden.“ Wenn ich die bisherige Entwicklung der Verwerfungen (Recht, Freiheit, Gesundheit) betrachte, komme ich jedoch leider nicht umhin, zu sagen, daß ich kein Licht am Ende des Tunnels sehe. Ähnlich also dem Filz in Österreich. Die Wiederholung ist die Mutter der Weisheit oder wie es im Lateinischen heißt, repetitio est mater studiorum, die Mutter der Studien. Ich weiß nicht, welches Textprogramm Sie verwenden, mir gefällt die sintflutartige Verwendung der Verweise ganz gut – wahrscheinlich, weil man sie nicht beachten muß. Das ist genau die Wiederholung, die im Falle einer Coronaaufklärung für schlichte Gemüter, Einsteiger oder Anfänger, um den Ausdruck Deppen einmal zu vermeiden, überhaupt erst einen gewissen Erfolg zustande brächte. Ich denke nicht an aufwendige oder gar spektakuläre Recherchen mit atemverschlagenden Ergebnissen, sondern an die Wiederholung einfacher Gegebenheiten, Zusammenhänge und Grundlagen. Vielleicht recherchieren Sie ja doch einmal zum leidigen Thema „Vom Unsinn des Impfens“. 😉
        Kennen Sie http://viaveto.de/corona.html ?

        Gefällt mir

  2. Es wird immer offensichtlicher warum Kickl entfernt wurde. Der schwarze Sumpf sollte nicht aufgedeckt, geschweige saniert werden. Es brauchte 4 Tote!! Kickl bei Fellner live 11.11. 20

    Gefällt mir

    1. Das passt natürlich dazu.

      Und das eigentlich auch:

      https://www.derstandard.at/story/2000121665574/keine-oeffentliche-fahndung-mehr-nach-oligarchennichte-aus-ibiza-video?ref=rss

      sehe gerade, dass Kern doch ein bisschen Erklärungsbedarf hat:

      https://www.vienna.at/kern-wenn-ich-vom-ibiza-video-gewusst-haette-waere-ich-nicht-zurueckgetreten/6806597

      Und wenn Sie noch ein „Heute“ vom 11. haben, da wird über ein geplantes Museum von Heidi Horten in Wien berichtet. Sie kann zwar nicht mal per Licvestream im Ibiza-U-Ausschuss aussagen, aber sehr wohl mit „Heute“ reden.

      Apropos „Heute“:

      – Eva Dichand übernimmt wie Fellner die Rolle eines Politikers/einer Politikerin

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.