Bundespräsidentenwahl: Frauen gegen Hofer

Es spielt keine Rolle, dass Alexander Van der Bellen sich nie besonders für Gleichberechtigung interessiert hat. Das Einzige, was für viele Frauen zählt, ist Norbert Hofer als Bundespräsident zu verhindern, weil dieser ein vorgestriges Frauenbild haben soll. Dabei ist Van der Bellen derjenige, der Österreich einem von der EU-Kommision regierten Staat Europa ausliefern will, in dem Masseneinwanderung Islamisierung bedeutet. Wer gegen Hofer ist, ist aber auch zwangsläufig für „refugees“, egal welche Folgen dies für hart erkämpfte Frauenrechte hat.

Frau kann Hofer vielleicht vorwerfen, dass er bei jedem Schwangerschaftsabbruch „Bedenkzeit“ haben will, was ja mit dem weiblichen Selbstbestimmungsrecht kollidiert. Nicht von ungefähr werden aber katholisch geprägte Länder wie Irland und Polen auf die Weise ins Visier genommen, dass Globalisten wie George Soros dort Proteste gegen Abtreibungsgesetze unterstützen. Katholisch bedeutet immer auch hoher Stellenwert der Familie, also von traditionellen Bindungen, statt Menschen zu vereinzeln und als Manövriermasse zu betrachten. Das von Norbert Hofer herausgegebene, aber nicht  verfasste Buch „Für ein freies Österreich“ wird gerne herangezogen, um dem Kandidaten eine frauenfeindlichen Strick daraus zu drehen.

Dabei stören Zitate wie dieses: „Der vom Thron des Familienoberhaupts gestoßene Mann sehnt sich unverändert nach einer Partnerin, die, trotz hipper den-Mädels-gehört-die-Welt-Journale, in häuslichen Kategorien zu denken imstande ist, deren Brutpflegetrieb auferlegte Selbstverwirklichungsambitionen überragt.“ Oder: „Die (…) Frau sehnt sich (…) nach einem ganzen Kerl, der ihr alle die emotionalen und ökonomischen Sicherheiten gibt, die eine junge Mutter braucht, um sich mit weitgehend sorgloser Hingabe dem Nachwuchs zuwenden zu können.“ Nicht ohne Grund ist aber vom Ziel der Auflösung der Familie die Rede, was durchaus korrekt beobachtet wurde. Man (und frau) kann ja moderne Vorstellungen von Familie pflegen, ohne gleich alles aufgeben zu müssen, das den Globalisten im Weg ist.

Auch diese Feststellung empört gerade einige Frauen, aber warum? „Die Wahrheit klingt in einem als ‚tolerant‘ bezeichneten, tatsächlich aber auf Selbstabschaffung programmierten Umfeld oft provokativ. Faktum aber ist und bleibt: Ein Land, in dem mehr Partyzelte als Armeezelte stehen, ist zwangsläufig dem Untergang geweiht, weil der Eroberung durch feindliche Mächte preisgegeben.“ Keineswegs ist damit „Militarisierung“ gemeint – wie gerne unterstellt wird -, sondern die notwendige Fähigkeit, Staatsgrenzen zu schützen und die Gebietshoheit über das eigene Gebiet zu wahren. Bezeichnender Weise gibt es in der Filterblase vermeintlich so emanzipierter Frauen, die Anti Hofer = pro „refugees“ sind, keinerlei Verständnis für Anforderungen nicht nur an die Armee eines Staates, sondern auch an diesen selbst. Eigentlich bestand Feminismus ja einmal darin, dass Frauen kein Gebiet vorenthalten werden darf und sie sich mit allen Fragen befassen können.

Doch wenn es konkret wird, bleiben auch „Feministinnen“ lieber beim Gewohnten, das dann paradoxer Weise bei traditionellen Vorstellungen anknüpft. Es ist kein Zufall, dass mehrheitlich junge Männer als vermeintlich „Schutzsuchende“ zu uns kommen und die Personen, die diesen „helfen“, überwiegend Frauen sind. Dies trägt auch zu einer gefährlichen Verschiebung des Gleichgewichts zwischen den im Land befindlichen Personen und zwischen diesen und staatlichen Strukturen bei. Denn wenn Männer aus muslimischen Ländern sich schon damit schwertun, den Männern hier Respekt entgegenzubringen, ist dies gegenüber Frauen kaum zu erwarten. Dennoch leben Frauen, die von Einheimischen „Beziehungen auf Augenhöhe“ verlangen (sind sie selbst  dazu aber wirklich bereit?), in der Illusion, alles bei „Schutzsuchenden“ erfüllt zu finden, worin sie Einheimische schon mal enttäuscht haben.

fckhofer

Von der Demo F*ck Hofer am 3. Dezember 2016 in Wien hat sich das Team Van der Bellens bereits distanziert; dennoch wollen manche nicht begreifen, dass solche Aktionen kontraproduktiv sind. Wie oben abgebildet stimmt die Gleichung F*ck Hofer = refugees welcome, zumal Karin Wilflingseder und die „Neue Linkswende“ auch wahlweise „Flüchtlinge bleiben – FPÖ vertreiben“ fordern oder dies auf Hofer ummünzen. Die Rechte von Staatsbürgern, die andere politische Auffassungen haben, sind natürlich unwichtig, zumal solche Gruppierungen ohnehin für die Auflösung von Nationalstaaten sind. Unter anderem die „Linkswende“ war am letzten Samstag in Wien bei einer Demonstration gegen Abschiebungen, wo Transparente wie „Kein Mensch ist illegal“ oder „Antirassismus bleibt antinational – das Problem heisst Österreich“ getragen wurden.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer begreifen nicht, dass sie – wie jene Frauen, die am 29. November in Wien mittels Selfie gegen Hofer protestieren – ohne Staat und staatliche Strukturen weder zu Demos fahren noch auf der Straße gehen oder etwas aufnehmen und posten könnten. Während einheimische Männer zunehmend als mittelalt, weiß, privilegiert ins Visier genommen werden (und man ihnen siehe Marlene Streeruwitz den Wahlsieg Donald Trumps in den USA übelnimmt), werben Trendstories für Beziehungen mit Flüchtlingen. Da wird „Mit dem Herzen ankommen“ getitelt oder Romantik unter dem Motto „Verliebt in einen Flüchtling“ verbreitet, und meistens geht es um Syrer.Das BKA hat in Vorbereitung auf Silvester in Köln und andere Veranstaltungen ein Papier ausgearbeitet, in dem es u.a, um den Abbau von „Flirtbarrieren“ geht.

Das neuerliche Beschönigen sexueller Übergriffe wird F*ck Hofer / refugees welcome-Frauen freuen, die ja auch nach Köln vor allem besorgt waren, es könne zu „rassistischer Hetze“ kommen. Flirt-Kurse für Flüchtlinge werden medial stark beachtet, und man interviewt auch gerne Teilnehmer, die Frauen als rassistisch bezeichnen, wenn diese keine Beziehungen wollen. Der Autor und Regisseur Imad Karim enttäuscht all jene, die meinten, Integration habe stattgefunden: „Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet, nach dem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierher holten. Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch.“

prTitelgeschichte des Profil

Warnungen wie die des Schriftstellers Kamel Daoud werden auch überhört: „In der arabischen Welt haben wir eine kranke Beziehung zur Frau. Trotz aller Unzulänglichkeiten beneide ich den Westen um die Rolle der Frau in seiner Gesellschaft. Wer aber eine kranke Beziehung zur Frau hat, hat auch eine kranke Beziehung zur Welt, was seine Kreativität, seine Freiheit, seinen Körper und seine Begierden betrifft. Wie können wir das Leben lieben, ohne die Frau zu lieben? Wie können wir Familien aufbauen, wenn wir die Frau nicht respektieren? Ich habe früher einmal geschrieben: Wer die Frauen einschließt, macht die Männer zu Gefangenen.“ Wohin die Reise geht, zeigt auch das oben abgebildete „Profil“, das für Einheimische nur mehr eine Trennung von Sexualität und Beziehung sieht (Mann und Frau mit heller Haut abzubilden scheint unmöglich). Es ist keine Überraschung, dass dabei auf die USA und hier auf Silicon Valley verwiesen wird und dass in dieser Ausgabe auch Wahlrecht für Nichtstaatsbürger gefordert wird.

Als vor ein paar Monaten ein Portal Aufsehen erregte, das über Sexualität in mehreren Sprachen aufklärt und bevorzugt Hell-Dunkel-Paare zeigte, war dies leicht zu erklären, da es um Bevölkerungspolitik geht. Nicht zuletzt auch dank der zweiten Welle der Frauenbewegung, bei der die CIA mitmischte (darauf gehe ich hier ein) ist die Geburtenrate in Europa zurückgegangen. Dies ist Wasser auf den Mühlen derjenigen, die unseren Kontinent mittels „replacement migration“ umgestalten wollen, für die angebliche Sorge um das Pensionssystem und Ähnliches als Vorwand dient. Es ist bezeichnend, dass unkommentiert berichtet wird, Österreich werde wegen angeblicher „Fremdenfeindlichkeit“ von der UNO kritisiert und nur dank Userpostings auf UN-Pläne zum Bevölkerungsaustausch verwiesen wird.

Während einheimische Arme außen vor bleiben, scheint nichts zu teuer für illegale Einwanderer, die niemals auch nur ansatzweise das ins Sozialsystem einzahlen werden, was sie uns kosten. Obwohl / weil zynische Strategien, Staaten von Grund auf durch die Verdrängung der einheimischen Bevölkerung zu verändern, nichts anderes als Genozid sind, schweigen jene Menschen dazu beharrlich, die sich für ungeheuer engagiert halten. Sie laufen Van der Bellen hinterher, der für einen von der EU-Kommission regierten „Staat Europa“ ist und der Masseneinwanderung das Wort redet. Es geht ganz offen darum, Multikulturalität überall auf der Welt voranzutreiben, da die europäische Kultur bloß ein „soziales Konstrukt“ sei. Ein Mittel dazu ist die Zuwanderung muslimischer Männer, die so zur angestrebten „Superkultur“ beitragen, denn homogene Kulturen müssen zerstört werden, ebenso die Nationalstaaten.

fgh

Zwar weigern sich Frauen vom Typus F*ck Hofer / refugees welcome, der Expertin Karin Kneissl zuzuhören, da diese immer wieder bei FPÖ-Veranstaltungen auftritt. Denn sie hat mit einer regenbogenfarbene Wolken – Einhörner – Welt nichts am Hut, sondern warnt vor dem unvermeidlichen Konfliktpotenzial eines deutlichen Männerüberschusses. Und sie befürchtet Terror und Bürgerkriegssituationen in Europa und da explizit auch in Österreich. Frauen, die sich über jede sexistische Bemerkung ungeheuer empören, haben kein Problem mit geballtem Testosteron, dass sich nicht bloß verbal die  Bahn bricht. Berichte von ausrastenden Männern und Männergruppen mit Flucht- / Migrationshintergrund sind schon längst alltäglich geworden, werden aber vielen immer noch ausgeblendet.

Wie schaffen es vermeintlich emanzipierte Frauen, in der Vollverschleierung nicht die Einschränkung weiblicher Freiheit zu sehen, sondern zu behaupten, dass andere Frauen erst durch ein Verbot eingeschränkt würden? Seit wann ist es feministisch, zum früheren „Recht“ des Mannes zurückzukehren, über Frauen zu verfügen? Natürlich gehören auch Frauen zu jenem „Establishment“, das sich in einer künstlichen Blase bewegt, wo niemand je gefordert ist und die mit der Realität verwechselt wird. Tatsächlich erweisen sich auch als Feministinnen verkaufte Frauen schlicht als dumm,  weil sie Fakten ausblenden, nicht zu analysieren imstande scheinen und permanent die falschen Bäume anbellen. Deshalb glauben sie auch, was man ihnen über Clinton vs. Trump erzählt und begreifen nicht, dass mit allen Mitteln ein Präsident verhindert werden muss, der keine Kriege will. „Müssen Frauen besser wählen?“ fragt der „Standard“ nach der US-Wahl und meint damit auch die „Pflicht“ der Frauen hierzulande, dem Kandidaten der Globalisten zum Durchbruch zu verhelfen.

In welche Richtung wir gelenkt werden, wenn Van der Bellen Bundespräsident wird, habe ich gerade auch wegen meiner Erfahrungen in den Grünen immer wieder dargelegt. Dabei mahnt uns das Beispiel USA, dass die Gegner unserer Republik noch einiges in petto haben, wenn Norbert Hofer gewählt wird. Vielleicht ist die seltsame Falschmeldung in der türkischen Community ein Vorgeschmack, die tausende Leute die Finanzämter überrennen ließ. Man sieht daran auch, dass es eben leider doch um jeden Euro vom Staat geht und dass sehr viele nicht in der Lage sind, sich auf Deutsch zu verständigen. Jede eingeredete Schein-Toleranz ist bedauerlicher Weise eben ein Schritt zur Islamisierung, gegen die Van der Bellen bekanntlich nichts einzuwenden hat. Jene Szene, die sich mit Zivilgesellschaft verwechselt (weil sie in Wahrheit fremden, auch militärischen Inteŕessen dient), wird jedenfalls versuchen, „Massenproteste“ a la USA zu organisieren.

8 Gedanken zu “Bundespräsidentenwahl: Frauen gegen Hofer

  1. Sind das meine Schwestern? Nein, das sind Verräterinnen. Und nun werde ich als Ex-Grüne und als Ex-Kommunistin diese bösartigen Unweiber bekämpfen. Und wenn es sein muss aus dem Untergrund. Sie werden schwarze Schleier tragen in einigen Jahren. Aber ich werde einen roten Schleier tragen und sie werden merken, was es heißt, eine Konvertitin zu sein, denn ich werde selbst eine sein und in großer Strenge gegen sie walten. Die entsprechenden Suren kann ich schon aufsagen.
    Ich werde eine Guerillakämpferin des islamischen Geistes sein. Ich werde siegen. Amen.

    Etwas nüchterner und weniger pathetisch hier ab ca. 7:00 :

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    1. Ich freue mich, dass es Frauen gibt, die erkennen, wohin der Hase läuft.

      Aber das mit der roten Burka ist keine gute Idee. Sie, liebe Ibolya, wären dann bei den ersten, die fünf Meter unter den Füßen keinen Boden haben.

      Der Kampf wird den Männern vorbehalten bleiben, wie es halt schon immer so war. Aber so blöd, wie der Feminismus uns machen will, sind wir auch wieder nicht. In unserem Wörterbuch steht der Begriff „Guerilla“ noch vor dem Buchstaben A.

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      1. Zip, Ein Mann, den du sicher schon kennst, Stefan Molyneux:

        The Truth About The Austrian Election | Norbert Hofer vs. Alexander Van der Bellen

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  2. Nachdem die meisten meiner Freundinnen und Freunde dem Refugees Welcome Wahn verfallen sind, bin ich als Familienvater eines Dreimäderlhauses für einen Artikel wie diesen mehr als dankbar.
    Als Bescheid Wissender über die Funktion und Kontrolle unseres Weltfinanzsystems weiß ich auch, was auf uns zukommt.
    Bitte weiter so.
    Eines wollte ich aber noch besonders herausstellen.

    Man sollte es allen Frauen ins Poesiealbum schreiben.

    „In der arabischen Welt haben wir eine kranke Beziehung zur Frau. Trotz aller Unzulänglichkeiten beneide ich den Westen um die Rolle der Frau in seiner Gesellschaft. Wer aber eine kranke Beziehung zur Frau hat, hat auch eine kranke Beziehung zur Welt, was seine Kreativität, seine Freiheit, seinen Körper und seine Begierden betrifft. Wie können wir das Leben lieben, ohne die Frau zu lieben? Wie können wir Familien aufbauen, wenn wir die Frau nicht respektieren? Ich habe früher einmal geschrieben: Wer die Frauen einschließt, macht die Männer zu Gefangenen.“

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    1. Eine FB-Freundin hat das noch weitaus drastischer formuliert, und sie weiss, wovon sie spricht, sie hat Migrationshintergrund. Sie wird erst von manchen angefeindet, die sich grosse Illusionen machen.

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  3. Herrn Hofer kenne ich, erlich gesagt, zu wenig, um mir, ad hoc, ein objektives Urteil erlauben zu können. Was allerdings vdB betrifft läßt sich mein Eindruck mit einer einzigen Zeile zusammenfassen: Ein glühender Opportunist bzw. ein höchst unzuverlässiges Fähnchen im Wind. Zu mehr, will ich mich gar nicht hinreißen lassen; obschon, und das könnt Ihr glauben, mir so Einigen auf der Zunge läge.

    Aber: Neue Lage – zwei Tage !

    mfg, Otto Just

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