Emanzipiert Euch!

Unternehmen finden keine Managerinnen für Spitzenfunktionen, Politikerinnen beklagen Diskriminierung, sind aber nicht bereit, sich mit allen Themen zu befassen. Zugleich sind es in erster Linie Frauen, die sich um mehrheitlich männliche Einwanderer kümmern und die Politiker und andere Akteure bewundern oder vehement ablehnen je nach deren Haltung zur „Flüchtlingsfrage“.

Kann es sein, dass Kritik am „Patriarchat“ und an einzelnen Männern zu diesem Verhalten führt?`Und wäre es denkbar, dass Frauen sich so stark für viele Frauen und Kinder einsetzen, wie sie sich für männliche „Schutzsuchende“ engagieren?`Mag sein, dass Enttäuschung und Wut auf Männer, mit denen eine Frau bisher zu tun hatte, dazu führt, nur allzu bereitwillig emotional zu reagieren. Medien bieten sowohl Feind- als auch Freundbilder an: Wladimir Putin, Viktor Orban, Donald Trump, Bashar Al-Assad auf der einen Seite, Barack Obama, Papst Franziskus oder Christian Kern auf der anderen Seite.

Es kommt der Neigung einiger Frauen entgegen, lieber indirekt vorzugehen als sich klar zu deklarieren. Dazu gehört auch, gerne dann mit von der Partie zu sein, wenn jemand zum Abschuss freigegeben wird. Dabei wäre emanzipiert, Kritik gegen den zu richten, dem sie gebührt, der eine gemobbt, verletzt, behindert hat, statt in andere zu projizieren. Dies setzt aber voraus, dass eine Frau sich selbst ermächtigt und davon ausgeht, dass ihre Handlungen Wirkung zeigen können. Und es ist notwendig, von der persönlichen Betroffenheit zu abstrahieren und Situationen als Ganzes zu verstehen und zu analysieren.

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Einladung der Grünen auf Facebook

Wie sehr sofort klischeehaft gedacht wird und wie leicht falsche Annahmen daher möglich sind, zeigt der Fall Julia Behrens, einer Quereinsteigerin bei der CDU in Berlin Mitte. Sie hatte gleich eine Menge an Sympathie, als sie „Sexismus“ in ihrer Partei anprangerte. Nach Behrends‘ offenem Brief meldeten sich aber auch Vertreterinnen der Frauen Union Mitte zu Wort. Deren Darstellung rief Zustimmung und heftige Kritik hervor, denn sie schilderten Behends‘ Verhalten, das sie unangemessen und beklemmend empfanden, denn die 26jährige Jungpolitikerin wollte mit ihnen über ihr (angebliches) Verhältnis mit CDU-Generalsekretär Peter Tauber (der 42 ist) sprechen. Dieser ist nun wahtlich kein Waisenknabe, denn ihm wird vorgeworfen, Mitautor eines Mobbing-Papiers zu sein:

„Auf neun Seiten wird detailliert beschrieben, wie man – auch mit schmierigen und widerrechtlichen Mitteln – die Kreisgeschäftsführerin der CDU aus dem Amt entfernen sollte. Die Autoren haben ihrem Papier den zynischen Titel ‚Pflegehinweise für das Kaninchen‘ gegeben. Das ‚Kaninchen‘ ist die Kreisgeschäftsführerin, die möglichst sofort rausgeworfen werden soll.“ Man weiss auch, dass Tauber die Frauen Union als Problem betrachtet, wie aus einer Mail hervorgeht, die er 2012 an fünf andere Männer schrieb: „Hallo Jungs, wir haben ein neues Problem: die Frauen Union. Es gibt derzeit niemanden, der den Vorsitz übernehmen will. Die Frage ist: ist das verzichtbar? Auf jeden Fall sollten wir das nicht an die große Glocke hängen. Sollten wir neben den offenen Kandidatenfragen mal darüber reden. Es grüßt, Peter.“

Es ging dem Abgeordneten und seinen Verbündeten darum zu vermeiden, dass die Frauen Union eine Vorsitzende bekommt, die ihnen nicht zu Gesicht steht. Der Austausch unter Männern über ihnen passende Frauen drehte sich auch darum, wer „optisch ein Gewinn“ wäre. Zu Behrends sagte Tauber: „Jenna Behrends und ich haben uns kennengelernt und auch geflirtet. Aber es war für mich recht schnell klar, dass es rein freundschaftlich bleibt.“ Behrends‘ Äußerungen zu Frauen in der Frauen Union zeichnen ein anderes Bild, und vor wenigen Tagen fragte die „FAZ„, ob es vielleicht ein inszenierter Medien-Coup war. Sie war einer breiteren Parteiöffentlichkeit unbekannt, ehe sich die Medien für sie interessierten; doch nun sammelten Parteimitglieder Infos: „Wer ist sie wirklich? Wer hat sie in welcher Bar gesehen, zu welcher Uhrzeit, mit welchem Politiker? Ihr Lebenslauf wurde genau durchleuchtet: Rotary Club, Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung, journalistische und juristische Praktika. Im Jahr 2014 sei sie aus dem Nichts in der CDU aufgetaucht und war plötzlich überall anzutreffen, auf fast jeder Parteiveranstaltung.“

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Tweet der grünen Abgeordneten Alev Korun: Lamya Kaddor zu Gast in Wien

Ergänzend könnte man sagen, dass Behrends eine Welcomerin ist und laut offenem Brief auch keine Lust hat, ihren Standpunkt älteren Männern zu erläutern. Sie arbeitete als „studentische Hilfskraft“ bei einem Abgeordneten, wollte aber zu einem anderen Abgeordneten, nämlich zu Philipp Lengsfeld, dem Sohn der DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, doch ihm sei von einem Mitarbeiter davon abgeraten worden, sie zu beschäftigen: „Jener Mitarbeiter, dem sie von Anfang an unheimlich war, beschreibt, wie er zufällig in der Bundestagskantine mit ihr ins Gespräch gekommen sei. Sie habe erst so getan, als würde sie zum ersten Mal von ihm hören. Doch im Laufe des Gesprächs habe er festgestellt, dass sie sich ganz genau auf ihn vorbereitet hatte, wo er gearbeitet und was er studiert hat.“

Davon liess sie sich nicht abhalten, sondern kontaktierte via Facebook systematisch Parteimitglieder in Berlin Mitte. Sie wollte sich mit ihnen auf einen Kaffee treffen oder schloß sich ihnen an, wenn sie mit anderen in privater Runde zusammen waren; dabei verwendete sie den gleichen Text mehrmals. Lengsfeld nutzte es wenig, Behrends nicht zu beschäftigen, da sie behauptete, er betrachte sie als Konkurrenz und habe Angst um sein Mandat, sodass er gegen sie intrigiere. „Lengsfeld ist Physiker, ein ruhiger, zurückgezogener Typ, der Wert auf gesicherte Informationen legt. Er tratscht und lästert nicht. So beschreiben ihn seine Parteifreunde“, so die „FAZ“. Behrends und ihre Unterstützer kritisieren Merkels Flüchtlingspolitik, jedoch nicht deshalb, weil es sich um destabilisierende Masseneinwanderung handelt, sondern weil sie offene Grenzen wollen.

„Welcome“ ist auch die Verbindung zu Alev Korun und Lamya Kaddor, die beide herumgereicht werden, sich aber in einer Blase befinden und dies nicht realisieren wollen. Man könnte zunächst erwarten, dass wenn schon Frauen und Männer gleichermaßen willkommen geheißen werden, doch das ist nicht der Fall. Denn Frauen soll zugemutet werden, sich in ein Stoffgefängnis zu hüllen, weil Männer sie sonst ja überhaupt nicht in die Öffentlichkeit gehen lassen. Die Absurdität, als Angst vor „Einschränkung der Freiheit von Frauen“ genau diese Einschränkung in Verhüllungsform zuzulassen, begreifen Welcomerinnen nicht als solche. Bilder von Massen junger Männer, die mitnichten Flüchtlinge sind, rufen in vielen Frauen offenbar keine Besorgnis hervor, sondern helfende, nährende, schützende (und sexuelle?) Assoziationen.

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Tweet zur marxistisch-feministischen Konferenz in Wien

Wird „das Patriarchat“ als System weißer Männer verstanden, scheinen Männer aus anderen Ländern (die einst weiße Männer kolonisierten oder / und wo sie Kontrolle über Ressourcen haben wollen) in einer ähnlichen Position wie jene Frauen, die sie hier hereinwinken. Dies weicht kraß von der Eigenwahrnehmung dieser Männer ab, der zufolge ihnen hier alles zusteht, Frauen inklusive. Angesichts der Ent-täuschung durch Erfahrungen im bisherigen Leben sind sowohl kolonisierte Männer Hoffnungsträger für diese Frauen als auch jene Einheimischen, die ihnen als Idole präsentiert werden. Es ist sonst schwer zu begreifen, wie groupiehaft einige Frauen auf Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Christian Kern oder auch auf Vertreter so genannter NGOs wie Erich Fenninger von der Volkshilfe reagieren.

In der „Blase“ unterstützt man und frau auch das, was als „linke Sozialdemokratie“ verkauft wird, mit weiteren Vorbildern wie Andreas Babler Sebastian Bohrn-Mena oder Robert Misik, die allesamt gut in die Schaumschläger-Ecke passen. In diesen Fällen und auch bei Fenninger und anderen habe ich inhaltliche Kritik u.a. auf Facebook geübt und bin von Groupies insbesondere weiblichen Geschlechts dafür attackiert und von den sakrosankten Herren schließlich blockiert worden, da sie jede ernsthafte Diskussion meiden. Zwar werden auch Frauen bejubelt, etwa wenn sie Hillary Clinton heißen oder als (SPÖ-) „Parteirebellin“ verkauft werden, doch dann ist jedwede inhaltliche Kritik verpönt, weil das Maximum des Erreichbaren zu sein scheint, „als Frau“ überhaupt so weit zu gelangen.

Zur „Blase“ gehört auch das Verschmelzen unterschiedlicher Bereiche, wie man bei einem Seminar zu Marxismus und Feminismus sehen kann, das unter anderem der Österreichische Frauenring unterstützt, in dem als Dachverband auch konservative und katholische Frauen vertreten sind. Es ist nicht anzunehmen, dass z.B. die ÖVP-Frauen mit allem einverstanden sind, was in ihrem Namen geschieht, werden doch auch ÖVP-Regierungsmitglieder beständig attackiert. Dazu kam es, weil sich alle Frauenorganisationen auf die Seite vermeintlicher Flüchtlinge und „gegen rassistische Hetze“ zu stellen hatten. Wie der Fall Behrends den Eindruck hinterläßt, es handle sich um eine Unterwanderungsstrategie, muss man auch bei zahlreichen Gruppen vermuten, dass sie umgepolt wurden. Es scheint gerade bei den Frauen relativ einfach zu bewerkstelligen, die sich besonders politisch – kritisch – emanzipiert wähnen.

Youtube-VideobloggerInnen über Sexismus

Haben andere Frauen sich etwa mit Diskriminierung abgefunden oder sind sie weniger wehleidig bzw. realistischer?`Oder machen sie ihren Frieden mit „den“ Männern und treten denen selbstbewusst gegenüber, die sich sexistisch verhalten? Was uns bezogen auf Politik als selbstbestimmt vorgeführt wird, entpuppt sich auf den zweiten Blick meist auf fremdbestimmt. Etwa dann, wenn Frauen meinen, selbstbewusst und eigenständig aufzutreten, wenn sie Ex-Bundeskanzler Werner Faymann mobben, weil er nicht (mehr) willkommen winken will. Ironischer Weise treten die Männer, die diese Frauen brav bewundern, stets machohaft auf, was aber nicht der Rede wert ist, wenn es um eine vermeintlich gute Sache geht. Klar, für wen die Burka ein Instrument der Emanzipation ist, die findet es auch antifeministisch, Machos entgegen zu treten, statt ihnen blindlings zu folgen.

Eine der oben interviewten YoutuberInnen berichtet übrigens davon, wie über sie gelästert wird, weil sie  Videos zum „Männerthema“ Rap-Musik macht. Hier ist also tatsächlich von Sexismus die Rede, denn die Bloggerin kennt sich mit der Materie gut aus und hätte sicher anderes Feedback, wäre sie ein Mann. Manche der Sexismus-Erfahrungen von Frauen sind aber gar keine, denn es geht nicht um Leistung und Kompetenz, sondern darum, von Anfang an einen anderen Weg einzuschlagen (den der Braven, Fügsamen) und sich dann zu wundern, wenn er woanders hinführt als der männlicher Kollegen. Und auch wenn Jenna Behrends sich darüber beklagt hat, dass bei Frauen oft etwas anderes mitschwingt, ist es doch Tatsache, dass einige wegen (ihrer) Männer Karriere machen. Man sieht dies bei Paaren in  den Bereichen Medien-Politik oder Politik-Politik oder Medien-Medien und auch Medienunternehmen-andere Unternehmen recht gut.

Wenn die Bestellung von Claudia Reiterer zur Moderatorin der Diskussionssendung „Im Zentrum“ Aufsehen erregt, weil ihr Ehemann Lothar Lockl den Wahlkampf von Alexander Van der Bellen managt, zeigt dies einmal mehr, wie Frauen über Männer definiert werden. Wäre Reiterer aber nicht grün verbandelt – und gerade der ORF-Generalindendant auch mit grüner Unterstützung gewählt worden -, wäre sie dann ausgesucht worden?  Auch andere Frauen wirken „bemannt“, nämlich indem sie Vorgaben einfach hinnehmen und nur darum kämpfen, das auch tun zu dürfen, was Männer bereits tun. Dies ist nicht immer erwünscht, wie das Beispiel „rebellischerrebellischer“ roter Abgeordneter zeigt, die ein paar Mal nicht mitstimmen, damit aber bereits Unmut erregen und von vielen bejubelt werden. Als Sonja Ablinger (heute Vorsitzende des Frauenrings) nicht für Barbara Prammer ins Parlament nachrücken konnte, mobbten sie Genossen in Oberösterreich, sodass sie den Kampf ums Mandat aufgab. Anlass für ihren Parteiaustritt war aber erst die Koalition zwischen SPÖ und FPÖ im Burgenland, denn gegen Landeshauptmann Niessl, Landesrat  Norbert Darabos und andere durfte man ja öffentlich auftreten, das war erwünscht.

7 Gedanken zu “Emanzipiert Euch!

  1. Medien bieten sowohl Feind- als auch Freundbilder an: Wladimir Putin, Viktor Orban, Donald Trump, Bashar Al-Assad auf der einen Seite, Barack Obama, Papst Franziskus oder Christian Kern auf der anderen Seite.

    Hätte mich gewundert, wenn es Dir gelungen wäre, dass Du mal den fast schon obligatorisch stereotypen Seitenhieb (Bashing) gegen die Bundes-SPÖ, besonders jeweils gegen den amtierenden Kanzler, trotz passender Gelegenheit ausgespart hättest.

    Kann es sein, Alexandra, dass bei Dir im Bezug auf die Bundes-SPÖ, wegen nachweislicher Befangenheit Deinerseits, es gar auch in Hinkunft unmöglich bleibt, gebührende Objektivität bei der Beurteilung der Bundes-SPÖ vs Länder und Kommunen-SPÖ an den Tag zu legen ?

    Oder mit Deinen eigenen Worten formuliert:

    „Mag sein, dass Enttäuschung und Wut auf Männer, mit denen eine Frau bisher zu tun hatte, dazu führt, nur allzu bereitwillig emotional zu reagieren.“

    hhmmhh, gut möglich !!

    mfg, Otto Just

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  2. Zum Video: SEXISMUS – brauchen wir Feminismus? | Suzie Grime fragt YouTube Deutschland

    Eine Aufschluss liefernde Antwort zum PsychoMythos: Feminismus „Ja“, oder „Nein“ lieferte das Model, Anouschka Marlene, bereits ab 00:21:

    Transkription:

    „Also ich muss sagen, dass ich früher nie das Gefühl hatte, dass ich irgentwie benachteiligt werde als Frau, als ich noch jünger war. Das ist mir erst aufgefallen, als ich mich mit dem Thema Feminismus näher beschäftigt habe und ein paar Situationen hab Revue passieren lassen…“

    Transkript Ende

    Daher müsste eine valide (Gegen)Frage lauten: Brauchen wir weiterhin UnzufriedenheitsStimulationen mittels Psychologischer Tricks „JA“ oder „Nein“ !

    mfg, Otto Just

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  3. „Spannend ist dabei, dass sehr viele Frauen noch immer in ihrer kuscheligen Öko-Wellness-Esoterik-Feminismus-Das bin ich mir wert-Wohlfühlwelt leben und es nach wie vor ganz gut hinkriegen, alles, was ihre infantile Idylle stört, zu verdrängen. Das sind eskapistische Meisterleistungen. “

    http://ef-magazin.de/2016/10/10/9888-die-zukunft-europas-feministische-arschkarte

    Der verlinkte Artikel , beschreibt präzise , was Sache ist. Die Girlies wollten der Evolution ein Schnippchen schlagen, konnten intelligenz – und reifemäßig aber nicht Schritt halten und werden wohl viele, viele Klassen wiederholen müssen. Ihre Lehrer werden wohl die richtigen, weil fremdländischen, echten Männer sein, die all das verkörpern, was sie den eigenen aberzogen haben und was sie so verachten.

    Die von Otto gestellte Frage: „Brauchen wir weiterhin Unzufriedenheits-Stimulationen mittels Psychologischer Tricks“ wird beantwortet werden und zwar eindeutig!

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  4. “ Bilder von Massen junger Männer, die mitnichten Flüchtlinge sind, rufen in vielen Frauen offenbar keine Besorgnis hervor, sondern helfende, nährende, schützende (und sexuelle?) Assoziationen.“

    Die Klammern und das Fragezeichen hätten sie weglassen können.

    Die westlichen Männer haben den großen, gesamtgesellschaftlich inszenierten Kongruenz-Test namens Feminismus nicht bestanden. Alles Weicheier in den Augen der Frauen. Also sieht frau sich nach Alternativen um – der exotische, gewaltbereite, virile Fremdling kommt da gerade recht.

    Wäschekörbe von Liebesbriefen an Typen wie Anders Breivik, Charles Manson oder Jack Unterweger legen ein beredtes Zeugnis ab: Frauen sind fasziniert von männlicher Gewalt und zwar unabhängig von deren moralischer Bewertung.

    Dieses Problem ist ein eminent politisches und es muss angesprochen werden, wenn wir zu einer wahren friedfertigen Gesellschaft kommen wollen.

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    1. gute beobachtung.

      der zauber der montur war ja angeblich auch vor/in/nach den beiden großen kriegen in europa etwas sehr an- (oder besser aus-) ziehendes…

      die die brav und angepasst sind können ruhig machen was sie wollen.

      die kampfhähne sind es, die henderl aufscheuchen.

      und aufgescheuchte henderl sind schonmal kopflos, hab ich mir sagen lassen.

      wobei da wohl auch eher nur mehr durchblutung unbewusst in andere körperregionen rutscht, als dass man denselben tatsächlich verliert bzw für immer einsacken muss…

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