Warum CDU und SPD am Ende sind

Eben haben CDU/CSU und SPD eine Koalition ausgehandelt, und plötzlich gärt es in beiden Parteien. Bei den Konservativen finden Bürgerliche die Inhalte nicht mehr, die sie einst dazu bewogen haben, sich zu engagieren- In der SPD war es Fassungslosigkeit über die Unverfrorenheit von Spitzenkandidat Martin Schulz, der Außenminister werden wollte, waas er eben noch ausgeschlossen hat. Der Niedergang beider Lager hat schon lange begonnen, weil mit zunehmendem und unter den Kulissen eingefädeltem Souveränitätsverlust vor allem jenes politische Personal nach oben schwamm, das ohnehin nicht gestalten kann. Dass Martin Schulz in SPD-Sitzungen mit Ablehnung und Kritik und in sozialen Medien mit Empörung konfrontiert war, scheint als Ventil zu wirken, getreu nach „Was lange gärt, wird endlich Wut“. Wer hier mitmischt und aufklären will, darf jedoch nicht übersehen, dass die von außerhalb kommende Migrationsagenda Deutschland und damit auch die Regierungsparteien destabilisiert hat.

Tomas Spahn schreibt bei Tichys Einblick: „Die Koalitionsverhandlungen haben für viele Unionsmitglieder den abschließenden Beweis erbracht: Die Parteien haben die 1949 gegründete Bundesrepublik usurpiert und korrumpiert. Nun sind sie dabei, gewissenlos die Reste unter sich aufzuteilen. Es gärt in der Union.“ Richtig ist, dass die Freiheit immer nur eine relative war, weil man durchaus von Germany Made in USA sprechen kann. Es müsste ja auffallen, dass die in Deutschland als so schwach erlebte Angela Merkel in internationalen Medien bejubelt, gar immer wieder zur „mächtigsten Frau der Welt“ erklärt wird. Oder auch, dass Deutschland nun eine Führungsrolle in der NATO einnehmen soll, zugleich aber die Bundeswehr am Sand ist. Man kann es auch so betrachten, dass Merkel unmittelbar nach dem nicht eingeplanten Wahlsieg von Donald Trump zur „Führerin der freien Welt“ gehypt wurde, weil Trump anders als Merkel nicht dem Deep State genannten Schattenstaat der USA dienen will.

Verfremdeter „Spiegel“-Titel (2017) zu Schulz‘ Reichtum

Spahn  hat sich in der CDU umgehört, wo die Basis auf kommunaler Ebene korrekt sein muss und das Gefühl hat, die da oben richten es sich: „Den Unmut, den der eine oder andere dabei spürte – von den auf rotgrün orientierten Medien schnell als ‚Konservativer‘ gelabelt, schien man ertragen zu können. Und doch machte er spätestens mit der rechtswidrigen Öffnung der Grenzen für Armutseinwanderung aus aller Herren Länder den Weg frei für die AfD, die bei den meisten Kritikern in den Reihen der Union nur als Instrument der Disziplinierung der eigenen Führung gelitten wird. Mit den Höckes und manchen anderen, die dort aus der Zeit gefallenes Gedankengut vertreten, wollte man nichts zu tun haben. Das ist nun vorbei. Seit dem Dienstag der zweiten Februarwoche des Jahres 2018 brechen die Dämme. Der Protest – nein, der Widerstand – wird hörbar und immer lauter.“ Medien sich allerdings nicht im eigentlichen Sinn rot oder grün, da SPD und Grüne Wähler und Parteibasis auch verraten, und transatlantische Presse nie die Interessen Deutschlands vertritt. Dass Deutschland illegale Masseneinwanderung „willkommen“ geheißen hat, lag an verdeckter Kriegsführung und daran, dass die Weichen dafür auch in Österreich gestellt wurden.

Wenn sich ein Land nicht gegen Krieg egal ob offen oder verschleiert zur Wehr setzt, ist es nicht souverän bzw. hat an der Spitze Landesverräter. Wenn man über die Aufregung im deutschen oder österreichischen Schrebergarten hinaussieht, erkennt man, dass in den USA die gleiche Agenda vertreten wird, jedoch von den bei der Wahl unterlegenen Demokraten. Die von Spahn gesammelten Reaktionen sollten die CDU jedenfalls alarmieren: „Eine Frau in den besten Jahren, lange Zeit aktiv und ebenfalls Chefin einer Parteiuntergliederung, stellt fest: ‚Ich rate allen davon ab, heute noch in die Union einzutreten. Die Partei ist am Ende. Merkel hat sie kaputt gemacht.‘ Und sie berichtet von zahllosen Anrufen langjähriger Vertrauter, die ihr Ausscheiden aus der Union ankündigen. Eine habe sogar berichtet, sie werde sich ab sofort regelmäßig vor das Rathaus stellen mit einem großen Transparent, auf dem stehen werde: ‚Merkel muss weg!'“ Verständlich, dass sich auch Soldaten von der  CDU abwenden: „Ein hoher Offizier der Bundeswehr, ebenfalls seit Jahrzehnten Mitglied der Union, erklärt öffentlich, er habe nun beim Parteivorstand seinen ‚Protest gegen Merkel und die Zerstörung Deutschlands‘ schriftlich niedergelegt – ‚diese Partei ist nicht die, wegen der ich in die Union eingetreten bin. Merkel hat alles vernichtet, an was ich geglaubt und für das ich mein Leben lang gekämpft habe.‘

„They are puppets.“ – Whistleblower QAnon über Merkel und Co. 

Schon häufiger habe er darüber nachgedacht, aus der Partei auszutreten. Nun schwanke er dazwischen, die innerparteiliche Revolution zu formieren – oder einfach resigniert zu gehen. ‚Aber wohin?‘, fragt er und sieht für sich weit und breit keine Partei, die seine Vorstellungen eines freien und demokratischen Deutschlands vertreten kann.“ Gerade Militärs und Geheimdienstler, aber auch Polizisten haben 2015 erkannt, was vor sich geht, jedoch nie gehandelt, obwohl sie auf das Land und nicht auf die Politik vereidigt sind. In der SPD tritt jetzt die Schwester von Martin Schulz, Doris Harst mit Vorwürfen an die Öffentlichkeit : „’Andrea Nahles, Olaf Scholz und andere machen ihn zum Sündenbock für alles‘ sagte Harst WELT AM SONNTAG. ‚Dabei könnten sie Martin dankbar sein, nicht nur, weil er in ihrem Sinne Sigmar Gabriel abserviert hat.‘ Die SPD habe sich im Umgang mit ihrem Bruder als eine ‚echte Schlangengrube‘ erwiesen. Jetzt sagten ‚Politiker mit Führungsverantwortung:  Martin ist an allem schuld‘, kritisierte die Sozialdemokratin.“ Freilich war Gabriel dem Atlantic Council ein Dorn im Auge, das Politiker, die sich nicht (ganz) unterwerfen, gerne als vermeintliche Kreml-Freunde brandmarkt, was sehr an Aktionen gegen Trump erinnert.

Kein Zufall wohl auch, dass Gabriel vorgeworfen wird, er instrumentalisiere seine kleine Tochter auf besonders fiese Weise gegen Schulz, und zwar aufgrund dieser Aussage: „Meine kleine Tochter Marie hat mir heute früh gesagt: ‚Du musst nicht traurig sein, Papa, jetzt hast Du doch mehr Zeit mit uns. Das ist doch besser als mit dem Mann mit den Haaren im Gesicht‘.“ Erpressung auch emotionaler Art sieht sicher anders aus,  zumal bereits fix geplant war, dass Schulz statt Gabriel an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnimmt, wohl weil er vom US Deep State als neuer Minister vorgesehen war. Auf Gabriel wird sicher auch deshalb empört reagiert, weil man Frust in der SPD nicht mehr in den Griff bekommt und die Veranstaltungen mit Juso-Chef Kevin Kühnert unter dem Motto #NoGroKo überfüllt sind. Es überrascht nicht, dass die Koalition sich vor allem der Masseneinwanderung widmen soll und sich weit mehr um die EU / Europa sorgt als um das eigene Land. Für immer mehr Arme und Obdachlose hat die Regierung nichts zu bieten, wohl aber werden sogenannte unbegleitete Minderjährige (meist weder Flüchtling noch jugendlich) bzw. die sie betreuenden Organisationen mit 50.000 Euro pro Jahr alimentiert.

Wenn auf die 155jährige Tradition der SPD hingewiesen wird, muss man erkennen, dass sie nur mehr ein Abglanz früherer Zeiten ist, auch wenn ihr der Mainstream nahelegt, das Verhandlungsergebnis als „sensationellen Erfolg“ zu verkaufen: „Statt aber mit stolzer Brust ob des Erringens von Finanz-, Außen und Arbeitsministerium sowie drei weiterer Ressorts bei den Mitgliedern um eine Zustimmung zum Koalitionsvertrag mit CDU/CSUzu werben, herrscht Schockstarre. Während der Juso-Chef Kevin Kühnert bereits seine ‚NoGroko‘-Tour gestartet hat. Geht die am 20. Februar startende Abstimmung aller SPD-Mitglieder über den Vertrag schief und kommt es zu Neuwahlen, muss die SPD wohl um ihre Existenz fürchten. In ganz Europawird das Drama aufmerksam registriert. Auch Kanzlerin Angela Merkel(CDU), selbst unter Feuer wegen des Verlusts von Schlüsselministerin an die 20-Prozent-Partei, kann das nicht gefallen. Schon vor dem Start der großen Koalition wird das Bild einer hochfragilen Regierung erweckt.“ Wenn der tiefe Fall des Martin Schulz beklagt wird, so konnte er überhaupt nur deshalb in lichte Höhen gelangen, weil er dorthin geschrieben wurde und ihn die Partei wie hypnotisiert mit 100% Zustimmung an die Spitze stellte.

Auch für Angela Merkel wird es immer enger, etwa wenn ihr die Ex-CDU-Abgeordnete Erika Steinbach vorwirft, sich ausschliesslich für das Amt und nicht für die Partei zu interessieren, dessen Islamisierung nichts entgegenzusetzen. Zu Recht kritisiert Steinbach, dass sich Deutschland mit einem „Marshallplan für Afrika“ siehe Koalitionsvereinbarung restlos überfordert, denn mehrere Kontinente passen in die afrikanische Landmasse. Heute abend hat sich Merkel gar selbst in die Sendung „Berlin direkt“ um 19:10 Uhr des ZDF eingeladen, was nahelegt, dass ihr auch nur genehme Fragen gestellt werden dürfen. Bei Kritik von Friedrich Merz, den manche gerne als Nachfolger sehen würden, darf man nicht vergessen, dass er Vorsitzender der Atlantik-Brücke ist. Nach dem Terror von Nizza im Juli 2016 gab es eine Veranstaltung von Auslandskorrespondenten im Burgenland, zu der Wolfgang Petritsch aus Berkeley in Kalifornien zugeschaltet wurde, der Präsident der Marshall Plan Stiftung Austria ist. Er sprach von einer Erosion der Volksparteien, als ob dies irgendwo beschlossen wurde und sich in den USA und in Europa vollziehen soll. Dass Medien die Ereignisse um die Koalition als Beispiel für die „Kälte der Macht“ bezeichnen, beschreibt von ihnen mit Herbeigeführtes, das genau so sein soll.

Es ist kein Zufall, dass es immer wieder geradezu unglaubliche, aber leider wahre Geschichten über politisches Personal gibt, etwa wenn der US-Demokrat Chuck Schumer gesteht, dass er in Versuchung geriet, „Tide Pods“ zu essen. Darunter versteht man Waschmittel-Gelkapseln, die an Bonbons erinnern und leichtsinnige Teenager dazu verleiten, sie zu zerbeißen und das Gel als gefährliche Mutprobe zu schlucken. Von Adam Schiff, dem Vorsitzenden des House Intelligence Committee wissen wir hingegen, dass er sich von zwei russischen Comedians reinlegen hat lassen, die ihm Bilder von Trump mit einem ukrainischen Escort-Girl anboten. Es handle sich um jene Aufnahmen, mit denen Putin Trump erpresse, behaupteten sie und blieben mit Schumer in Kontakt, der scharf war auf Material gegen Trump. Im Mainstream findet diese peinliche Panne der Demokraten kaum statt, da man sich auf Schiffs Seite stellt und es lieber nicht erwähnt. Wenn bei uns manchen der Focus auf Zuwanderung im Koalitionspapier immer noch zu wenig ist, so weist dies ebenfalls auf Vorgänge in anderen Ländern hin – z.B. auf die achtstündige Rede der demokratischen Abgeordneten Nancy Pelosi im US-Kongress, die stolz auf ihren Enkel ist, weil er sich zum Geburtstag dunkle Hautfarbe wünschte.

Oder auf inszenierten Protest gegen die österreichische Bundesregierung, der nach dem Muster von #DisruptJ20, Women’s March, Muslim Ban-Protest und Co. in den USA verläuft. Und wir sehen es z.B. in Cottbus, wo Demonstrationen gegen die Folgen illegaler Einwanderung ins rechtsextreme Eck gestellt werden.  Wie die einst großen Parteien unterminiert und an die Wand gefahren werden, sieht man auch bei der SPÖ, die den für Skrupellosigkeit bekannten Ex-Mitarbeiter von Stanley Greenberg, Tal Silberstein als Berater engagierte. In Folge wurden das Wahlkampfteam und die Umgebung von (Ex-) Kanzler Christian Kern mit Parteifremden durchsetzt, während die eigene Parteibasis zwar laufen, aber nicht mitbestimmen durfte. Es war auch die Rede davon, dass der ehemalige Sprecher von Jörg Haider, Stefan Petzner die SPÖ beraten habe, was man energisch dementierte. Doch nun stellt sich heraus, dass dieser Kern sogar in dessen Haus in Kärnten besuchte und eine offene Rechnung an die Partei hat, die er aber der SPÖ-nahen Mietervereinigung schickte. Wie bei der SPD ist in der SPÖ der Frust groß, doch nur wenige stehen auf und durchschauen Hintergründe. Das gilt auch für den Gang der Ereignisse, etwa wenn Justizminister Heiko Maas als neuer Außenminister kolportiert oder behauptet wird, dass die CDU geschlossen hinter Merkel stehe.

PS: Der mögliche Vizekanzler Olaf Scholz nahm 2010 am Bilderberger-Treffen in Spanien teil.

PPS: Wie hier bnchrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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13 Gedanken zu “Warum CDU und SPD am Ende sind

  1. Zum Thema SPD bzw. SPÖ werde ich voraussichtlich erst im Januar 2019 was zu berichten / kommentieren wissen. Bis dahin beherzige ich das von mir freiwillig gewählte StillhalteAbkommen 😀

    wie auch immer

    MfG

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  2. Das im Artikel eingepflegte Pamphlet „They are puppets.“ – Whistleblower QAnon über Merkel und Co.  ist, wie bereits von mir an anderer Stelle ausführlich und korrekt angemerkt, zu 99,99% not a Q-Drop, but an Imitation, obviously, a very pale one. Für Unbedarfte allemal gut genug. Darum: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

    Ist doch klar, dass so manch unbedeutende Spinner nun deren Stunde gekommen sehen und emsig versuchen, im Namen von Q deren in die Irre führende verkorkste Weltsicht bei Unbedachten „als Wahr“ etablieren zu wollen.

    Merke: Wenn auch Q draufsteht, kann was anderes als Q drinnen sein. Muss immer im Einzelnen aufs Neue geprüft werden. Da es sich bei Q um einen an Künstliche Intelligenz geketteten Bio-Menschen handelt, werden auch nur Bio-Menschen diese Logik von Q geistig regelrecht fassen können.

    Wie auch immer

    MfG

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      1. sie finden es hier https://qcodefag.github.io/?q=merkel

        Ah, jetzt versteh ich Ihre Logik, Frau Bader. Sie sagen sich: da bereits nachweislich auf „qcodetag.github.io“ gepostete Q-Drops zu finden waren, muss jeder weitere auf „qcodetag.github.io“vorfindbare Post, automatisch, wenn Q draufsteht, ein unverfälschter / bewiesener Q-Drop sein?!

        Seems to be Very simple, or is it quite dobey? 😦

        Genau so unlogisch, als würden Sie behaupten: Letzten Sonntag gab es strahlend blauen Himmel, daher steht fest, dass es am nächsten Sonntag strahlend blauen Himmel geben wird.

        Eigentlich toll, wenn alles so einfach wäre, oder?

        Naja,

        Wie auch immer

        MfG

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  3. Heute am Nachmittag brach ich weg vor lachen. Interessante Diskussion zum Thema Zukunft der E.U. und Demokratie.Mit meinem ‚Schatzi‘ Ulrike Guérot und die war noch die appetitlichste der siechenden Alternativen in dieser Runde.

    Die Viviane Reding sagte, ‚Es gibt noch Menschen die von der Arbeit leben müssen‘ als sie den Nationalstaat Luxembug hat verteidigt und die vertrete diese mit konkreten Lösungen.

    Solch bedauerlichen Einzelfälle kommen im Umfeld von Politik und in Luxemburg sowieso eher selten vor.

    Jetzt ist der Peter Boehringer wieder im Fokus des Spiegels, wegen seines Sagers mit höflich formuliert, Frau Merkel als Moderen Day Delilah womit wir beim Musikbeitrag angekommen wären … watch?v=aZTcnFDHtzc

    Ist stell mir eher die Frage, worauf schießt der Spiegel und wen wollen die vermeintlichen Journalisten treffen am Ende. Eine gute aufgeheizte Diskussion zur Migration fehlt in Deutschland sowieso schon lange 😉 War einen Tag lang beinahe zu ruhig um das Thema.

    Boehringer, Vorsitzender des Finanzausschusses, hat sich vor der Bundestagswahl etwas wenig charmant grad mal auf das Auslösen des Zustroms gewollt oder ungewollt seitens Merkel und auf sie selbst bezogen. Jetzt hat der Spiegel eine Mail aus dem Hut hervorgezaubtert usw…

    Die Frage ist, ob Inhalte aus einer Email eigentlich jene zu verantworten haben die diese an die Öffentlichkeit bringen.

    — on topic

    Stimmt beide Parteien wirken ausgelutscht wie die FPÖ als nurmehr Haider die Wahlen gewann und die Basis erschöpft von der Aufopferung für die Bevölkerung und unsere Großkoalitionäre zur selben Zeit selbst. Was dann eben zu den zweifelhaften Besetzungen wie dem ehrbaren Kaufmann in der SPÖ führte usw…

    Die Zeit ist reif für Tante Julia. Wenn die AfD schon eine Dame in den Reihen hat die den selben Vornamen trägt wie eine Programmiersprache, Alice, darf die CDU zu Zeiten der Digitalisierung dem um nichts nachstehen. Es geht um Symbolik in der heutigen Zeit.

    Die Andrea Nahles versteht es zumindest Mal feurige Reden zu schwingen. Für die deutsche Bevölkerung bleibt die Frage ob sie von links vs. rechts Spiel auf deren Kosten will aussteigen.

    Die bereitstehenden politischen Alternative, gut CSU ginge sogar noch, nehmen sich spärlich aus. Ob eine CSU außerhalb von Bayern auf Bundesebene würde brillieren sei dahingestellt.

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    1. Ich habe diesen Frühschoppen im Deutschen auch gesehen. Fetzenweise habe ich mitbekommen, dass eine Rednerin(Reding?) die Vereinigten Staaten von Europa herbeireden versuchte.
      Und eine andere meinte sinngemäß, würde man die Wirtschaftsmigranten nicht nach Europa lassen, läge das nicht im Interesse der Gründungsväter der EU.

      Worauf ich mich erinnerte, dass die Gründungsväter der EU nicht gerade Gründungsväter im Sinne des Wortes waren, sondern vielmehr Verbrecher. Denn ohne die Gründung der EU gäbe es keine europäische Finanzkrise, keine Flüchtlingskrise, keinen Klimaschwindel mit Zwangs-Pseudoumweltschutz und und und.
      Also viel weniger Probleme, dafür mehr Nationalstaatlichkeit, Souveränität der Völker und Heimatbewusstsein. Weniger Spaltung in der Gesellschaft, weniger Kontroverse, dafür mehr Zusammenhalt.

      Es hätte das Bauernsterben nie gegeben ohne die EU-Gründung, CETA und andere arbeiterschädigende Wirtschaftsabkommen, kein Hineingezogenwerden in militärische Konflikte, keine sinnlosen EU-Richtlinien und Verordnungen. Keinen sündteuren Beamtenapparat in Brüssel, der von den EU-Ländern geschultert werden müsste. Wir hätten den Schilling, Grenzkontrollen und die Neutralität als Friedensgarantie gehabt. Alles wäre in bester Ordnung verblieben und man bräuchte nicht verlogen ausblenden, welchen Schaden der EU-Beitritt Österreich gebracht hat..

      Das Wort EU ist im Wort Teufel enthalten. Zufall?

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      1. Nicht zu vergessen, ein ängstlich wirkender israelischer Journalist, Gil Yalcin hat er glaub ich geheißen, meinte wieder einmal, dass es den Geld-Zionismus nicht geben würde und dass der jetzige Israel-Syrien-Iran-Konflikt nicht die Schuld Israels sei.
        Und dass alle, die das Gegenteil behaupten würden, Antisemiten seien. Also eine Fließband-Talksendung, wo in die üblichen Schubladen gegriffen wurde. Nichts besonderes. Ich denke, man hat gemerkt(ich zumindest) dass das nicht glaubwürdig war, was die Gäste zum Besten gaben.
        Bevor ich vergesse, der Rechtspopulismus musste natürlich auch wieder einmal ins antisemitische Eck gestellt werden.
        Ungeachtet dessen und unerwähnt geblieben ist, dass die AfD sich am 27. Jänner mit voller Stimmenstärke gegen Antisemitismus in Deutschland ausgesprochen hat.

        Ich zitiere aus einem Epoch Times-Artikel:

        „Am 27. Januar, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, veröffentlichte die AfD eine Erklärung, daß das Judentum zu Deutschland gehört und geschützt werden muss. Insbesondere gegen die neue und gewaltsame Bedrohung durch Islamisten gegen die jüdische Bevölkerung. Das Gleiche sagte die AfD im Bundestag, als die AfD geschlossen für die Resolution zur Verurteilung des Antisemitismus stimmte. In der Diskussion um die Resolution bezeichnete die AfD jede Form von Antisemitismus als Schande und versprach alles zu tun, um das jüdische Leben in Deutschland zu schützen.“

        Das Problem ist derzeit immer noch, dass die politisch linke Seite sich großteils weigert zu differenzieren. Egal ob Journalisten, Politiker oder Wähler die deren Ansichten übernehmen.
        Denn Rechtspopulismus ist nicht Rassismus. Man muss da genau auf die Bedeutung der Begriffe achten.

        Genauso wenig ist es Antisemitismus, wenn gegen Soros etwas gesagt wird. Es geht ja nicht um seine ethnischen Wurzeln, sondern darum was er mit seiner falschen Hintertürpolitik in Europa anrichtet durch die illegal eingeschleppten Migranten.
        Und wenn die AfD vor der Islamisierung warnt oder vor immensen Integrationsproblemen, dann ist das auch kein Rassismus, kein Antisemitismus, sondern das Benennen von Problemen, wenn auch zugespitzt und auf den Nenner gebracht.

        Radikale Moslems, und derer gibt es zunehmend mehr in Deutschland, verfolgen den medinischen Islam(Suren von Medina), der die Schwertverse liest und predigt, sich die Eroberung Mohammeds insgeheim zum Vorbild nimmt. Erst gab es die Suren von Mekka(dorthin pilgern die Moslems ja), die ursprünglich Liebe und Frieden gepredigt haben. Die sind heute verpönt, wurden nach den Raubzügen Mohammeds im Großteil des Islams verworfen.

        Warum wird ihnen Antisemitismus vorgeworfen? Ganz einfach, weil für sie jede andere Form von Religion, Ungläubige sind, die nach Mohammed getötet werden sollten, wenn sie sich nicht zum Islam bekehren.
        Daher die Christenverfolgung, der Judenhass und die viele Gewalt von muslimischen Gläubigen, die unter die Wirtschaftsmigranten gerechnet werden. Das ist nicht rassenideologischer Judenhass wie im Nationalsozialismus, sondern religiös begründeter Judenhass/Antisemitismus. Da muss man aufpassen, es wird denen nämlich nicht grundlos unterstellt.

        Und wie beim Nationalsozialismus, so sind es auch beim radikal militärischen Islam die Aussicht auf Macht(wenn auch kurzfristig, durch Töten Unschuldiger) und das Fehlen des Lebenssinns, das gewöhnliche Menschen zu Mördern werden lässt. Davor hängt noch der Tarnmantel der Religion, der viele Islamisten glauben lässt, sie würden etwas Gutes tun. So einfach ist es.

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      2. die EU ist ein korrupter Schrotthaufen, was man besonders im Balkan ebenso sieht. je dümmer die Leute sind, umso mehr Millionen verschwinden spurlos, mit kriminellen Partnern überall und Phantom und Bauschrott Projekten.

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      3. Ich kenne allein die zweite Hälfte. Frühschoppen hieß die Sendung nicht.

        Ulrike Guérot träumt ja von der Republik EUropa und Reding sieht die Nationalstaaten und ich vermute mal es gilt aber das Businessmodell Luxemburg zu beschützen. Deswegen bin ich ein wenig vorsichtig mit Äußerungen von Politikern aus Länderen deren Businessmodell. Der Rest waren Retro Opas …

        Frau ist das Paradebeispiel für die Souffleuse Freud :). Ich vermute sie meinte, ‚Es gibt schon noch ein paar die von Arbeit auch müssen leben‘ im Sinne um die Bevölkerung muss man sich kümmern resp. deren Interessen. Aber ganz so sicher bin ich mir bei Politiker nicht.

        Der Frieden in Europa wird durch das Netzwerk der Nationalstaaten aufrecht erhalten. Guérot hat in einen Punkt der sich offensichtlich abzeichnet.

        Die Menschen in der Bevölkerung interessiert weder Politik auf nationale Ebene noch auf europäischer.

        Aus österreichischer Sicht ist eine Politik der offenen Grenzen jetzt eher gefährlich, denn was passiert, wenn die Zuwanderer draufkommen warum sie wirklich in Deutschland sind. Wenn nur ein Drittel am Stand aus Deutschland sich umdreht und ‚Better to go South rather than going South‘ denkt ist bei uns die Hölle los.

        Politiker kümmern sich seit langem nicht mehr um die Belange der Bevölkerung.

        Der Spielraum ist soweit festgelegt als dass das sog. Businessmodell des Staates innerhalb gewisser Parameter skaliert. Auch das kam mit den 80ern. Vorher war eher Volkswirtschaft und bei uns nie wirklich ‚freieres Unternehmertum‘ (so etwas gab es nicht. Allein basieren alle diese Modelle (Harvard Denke) auf der anbieterseitigen Sicht und es gibt nur Konsumenten, was bei den Amerikaner soweit egal ist, da die die Geldmenge für die Güterübergabe eher selbst verantworten. Bei uns wurden für ein paar Spezialfälle (Wohraum bspw.) Märkte organisiert. Aber Politiker schauen aus der öknom. Sicht noch dazu auf das Businessmodell des Staats.

        Die Amerikaner sind so Rousseau Kommunisten auf einem Riesen Marktplatz mit einer großen Gelddruckmaschine in der Mitte und wenn die Selbstverwaltung des Kredits für das Einkommen schief geht, dann … geht man zum Richter uns sagt, ‚Pech gehabt‘. Man muss nachweisen, dass man nichts hat beiseite geschafft.

        In Österreich hat man das Modell mit voller KV Abdeckung, welches auch geht. In .de hat man den Sonderfall Servicesektor den die SPD versucht einzufangen. Die CDU muss ‚linke‘ Politik machen, da sich die Bevölkerung ansonsten viel zu stark bescheidet im Rahmen der Investition in sich selbst – nämlich in der Breite.

        Allein ist aus österreichischer Sicht das Modell einer CSU – schmälere Bandbreite bei den Einkommen vertrauter und auch die Pflege der Gemeinden am Land.

        Ich kann nicht beurteilen wie solche Modelle sich lassen in Deutschland umsetzen und bestimmt nicht mit Rezepten die auf einer Ebene des Bundes können entschieden werden.

        Damit wäre diese managbare Einheit von 10 bis 20 Mio. Einwohner durchaus nicht so irreal entspricht aber in etwa der Einwohnerzahl großer Metropolen ala New Work und selbst Los Angeles fiele noch drunter. Scheinbar geht es größer auch wie Frankreich und Deutschland zeigen.

        Auf der anderen Seite wäre es möglw. für so manchen Österreicher durchaus attraktiv zu sagen, ‚Mit Wien will ich nichts zu tun haben‘.

        Mit Menschen die zu den Wahrzeichen von Jahrhunderten Lug und Betrug durch die Habsburger pilgern … :). Wenn sich jemand die Gesetze hat geschrieben wie es gefiel, dann die.

        Die Bayern sind auch keine Ungusteln und Kroaten auch nicht.

        Damit Zuwanderung, selbst wäre sie gewünscht von beiden Seiten, im größeren Stile funktioniert braucht es mehr Marktwirtschaft und dann sind wir auf der oben genannten managebaren Größe. Es hat sich gezeigt, dass so gut 10 Mio (heute vermutlich mehr ob des technologischen Fortschritts) Menschen die Grenze für das Konzept sind.

        Ich bin kein Ökonom. Ich war allein sehr aktiv grad Mitte der 80er in der Schule und hernach in der Urzeit der IT in der Verbreitung des PC und beginnend Internet dann später. Weswegen ich mir ein wenig anmaße im Rückblick eine wenig die Entwicklungen beleuchten zu können. Und im Raten war ich schon immer gut. Meistens liege ich soweit nicht daneben.

        Ich halte EUropa vereint für nicht machbar. Spätestens wenn das vereinte EUropa in einen Krieg ginge nach außen wäre auf einmal diese Option im EURaum selbst wieder ein Instrument zur Lösung von Konflikten. Eine stehende Armee steht irgendwo und bestimmt nicht Zentral an einer Stelle im Ruhrgebiet :).

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      4. Ich habe 5 Jahre in Frankreich und 5 Jahre in Luxemburg gearbeitet. In meinem Rentenlebenslauf werden diese 10 Jahre aufgelistet, aber ohne Rentenpunkte versehen, obwohl ich die offiziellen Nachweise meiner Rentenzahlungen und die des jeweiligen Arbeitgebers an die deutsche Rentenversicherung geschickt habe.
        Das wird nicht anerkannt und so muss ich nicht nur in DE, sondern auch in FR und LUX meine Rentenansprüche geltend machen.
        Das ist gelebte EU-Politik.
        Ich glaube erst an ein Europa, wenn Renten, Gehälter und Steuern angeglichen werden. Ansonsten dient dieses Europa nur denen, die in Brüssel uns Straßburg als Abgeordnete dort „arbeiten“, Unsummen erhalten und sich ihre lebenslangen Pensionen auf Kosten der europäischen Steuerzahler einstreichen.
        Ich hoffe nur, dass dieses Europa bald keine Existenz mehr hat.
        Schmarotzertum in Reinstform.
        Man vergleiche architektonisch das Gebäude des Europa-Parlaments mit dem Turmbau zu Babel an
        http://www.eaec-de.org/Europaparlament.html

        Gibt vielleicht Hoffnung, das nach der Zerstörung des Turmes zu Babel viele Völker ihre eigenen Sprachen benutzen.

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  4. Ahja, Aplikmuj. Ich habe die Demokratie-Sendung gesehen und den Frühschoppen. Kann sein, dass ich da ein wenig durcheinanderbringe. Frau Reding und die andere die ich erwähnte waren in der Demokratie-Sendung und dieser Yalcin(zweiter Beitrag unterhalb) im Frühschoppen. Aber ansonsten stimmt’s.
    Die Demokratie-Sendung war wohl so eine Selbstbeweihräucherung der EU-Schergen wie das Forum Alpbach und andere Veranstaltungen.

    Die Vereinigten Staaten von Europa wird es, wenn sie mich fragen, nur geben, wenn dem ein größeres, drängendes Ereignis wie ein Krieg vorausgeht. Damit wären die Nationalstaaten schwer geschädigt, auf fremde Hilfe angewiesen und würden sich zum Eintritt in eine EUDssR bewegen lassen.
    Unter normalen Umständen wäre der Großteil der EU-Nationalstaaten nicht bereit oder so dumm, sämtliche nationalen Eigenheiten und die eigene staatliche Souveränität was die Gesetzgebung und die Staatsgewalt angeht, einfach so aufzugeben. Niemand der vernünftig denkt und nicht verblendet ist, würde ohne Weiteres eine neue Sowjetunion befürworten. Der Kommunismus, wie der Sozialismus(DDR) beschneidet die Rechte von Bürgern. Die vereinigten Staaten von Europa würden de facto Kommunismus bedeuten.

    Bzgl dem DDR-Sozialismus ist anzumerken, dass in der DDR jeder arbeiten MUSSTE(sonst wurde man ins Gefängnis gesteckt), man erhielt vielleicht 200-300 € in Vollzeit(Löhne auf heutigem Oststaaten-Niveau), durfte keine Firmen gründen, hatte keine persönliche Freiheit, keine Meinungsfreiheit, es gab die StaSi, alles war vereinheitlicht. Unschöne Plattenbauten und wirtschaftliche Armut sind heute noch in Ostdeutschland sichtbar.
    Was aber nicht heißt, dass der politisch ausgelebte Kapitalismus besser wäre, im Gegenteil.
    Kommunismus ist noch eine Spur ärger, dieser bedeutet zwangsläufig Atheismus, es darf keine Religionsfreiheit mehr geben, ein Staatsführer wird aufgestellt, den alle verehren müssen. Es gibt immer eine Geheimpolizei, einen Geheimdienst der Abweichler verfolgt und ins Gefängnis wirft. DAS bedeutet u.a. Kommunismus.
    Dass sich nur ja niemand täuscht, als ob das etwas Gutes wäre…

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