Florian Klenk, supernackt

Wir erinnern uns, dass Ibizagate im Mai 2019 zunächst glatt unter Beteiligung von Florian Klenk über die Bühne ging. Es wurden sofort vollendete Tatsachen geschaffen und dank einer anonymen Anzeige wurde dann auch das erste Verfahren gegen Ex-Vizekanzler Heinz Christian Strache eröffnet, dem alle weiteren zugeordnet sind. Als per Hausdurchsuchungen und indem eine entsprechende Anordnung geleakt wurde, die Stimmung gegen Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz gedreht wurde, konnten Klenk und Co. einen weiteren Treffer landen. Diesmal aber versuchten einige herauszufinden, wie der Ablauf konkret war, ob hier also etwas gelenkt wurde mit der Absicht, Kurz zu stürzen und Neuwahlen herbeizuführen. Daraus wurde dann ein erbitterter Streit zwischen Klenk, Richard Schmitt vom Exxpress und dem Plagiatsgutachter Stefan Weber, den Klenk eigentlich in seinem Lager vermutet hätte. Langsam fällt Weber wie Schuppen von den Augen, dass Klenk ganz anders ist, als er ihn sich vorgestellt hatte, als wir alle ihn uns vorstellen sollen. Nun weist er Klenk Manipulation und Unredlichkeit nach, was aus dessen Sicht natürlich wie Öl ins Feuer gießen ist.

Klenk verteilte Justizakten grosszügig und ungeschwärzt via WhatsApp und scheint ausserstande, Fehler einzugestehen (weil sie bei ihm System haben?). Im Exxpress wurde darauf hingewiesen, dass Klenk in Niederösterreich nur rund 1500 Meter von einem Oberstaatsanwalt der Korruptionsstaatsanwaltschaft und dessen Partnerin entfernt wohnt, welche die Chats des Thomas Schmid auswertet. Ohne sich die Mühe zu machen, die Berichterstattung zu lesen und mit der Redaktion Kontakt aufzunehmen, verurteilte nun die Staatsanwältevereinigung das Vorgehen des Exxpress und nahm wie der Presseclub Concordia auch Klenk in Schutz. Auch um abzulenken, fühlte sich Klenk von einem Twitter-User bedroht, wandte sich an die Kripo, die ihn sofort einvernahm und den Mann ausforschte, auf den Klenk jetzt per Twitter hintritt. Dabei ist Klenk selbst alles andere als zimperlich, wie auch Gert Schmidt von der EU-Infothek erleben musste, dessen Ibizagate-Recherchen Sand im Getriebe sind.

Oliver Scheiber für Florian Klenk

Die Tätigkeit des Klenk-Freundes Oliver Scheiber als Leiter des Bezirksgerichts Meidling ist sowieso ein Kapitel für sich. Hier aber verteidigt er auch als Proponent des Antikorruptionsvolksbegehrens und als ehemaliger Mitarbeiter des Kabinetts von Justizministerin Maria Berger, der die WKSTA auf den Weg brachte, das Klenk-Narrativ. Die Methode erinnert daran, wie der Verbündete von Klenk Peter Pilz, der beim Sturz von Kurz ebenfalls mitmischte, auf Kritiker losgeht und jedwede Faktenprüfung diffamiert. Wenn man sich diesen Clip aus einem Interview mit dem 2019 verstorbenen Erfinder des PCR-Verfahrens Kary Mullis ansieht, wird klar, was die Vorgangsweise von Klenk, Pilz und Co. bewirkt. Wer selbst recherchiert oder plötzlich in Konflikt mit dem offiziellen Narrativ gerät und dann nachzuforschen beginnt, findet sich in Mullis‘ Ausführungen wieder. Er spricht von vollkommen falschen Annahmen, die etabliert wurden und bis ins kleinste Detail gelogen sind, was aber für die meisten Menschen trotz aller Belege zu monströs ist, als dass sie bereit wären, dies zu verstehen. Dabei kommt auch zum Tragen, dass mit Emotionen behaftet ist, was Menschen für wahr zu halten gelernt haben. Interessant und bezeichnend ist, dass Weber nun via Anwalt Alfred Noll zugesetzt wird, der nach dem Eurofighter-U-Ausschuss 2017 für Peter Pilz kandidierte. Er spendete dafür fast 100.000 Euro, wie bekannt wurde, als Pilz Alma Zadic als Kandidatin präsentierte, und sass zwei Jahre für Pilz im Parlament.

Stefan Weber

Noll hatte auch nichts dagegen einzuwenden, dass Pilz in den Jahren 2018 und 2019 die Fortsetzung des U-Ausschusses manipulierte. Er unterstützte die KPÖ bei der Grazer Gemeinderatswahl 2021 und begleitete Julian Hessenthaler in den Ibiza-U-Ausschuss, der von der Klenk-Fanbase als Held gefeiert wird. Klenk wirft sich heute schon wieder in Pose, weil die Staatsanwaltschaft Innsbruck Anklage gegen den suspendierten Sektionschef Christian Pilnacek wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses erhebt (er wurde freigesprochen). Unmittelbar vor dem Platzen der Ibiza-Bombe wurde berichtet, dass die WKSTA Pilnacek mit Anwalt Johannes Zink wegen einer Auseinandersetzung über Eurofighter-Verfahren anzeigte. Zink war an Bord, als Ex-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil Airbus wegen der Eurofighter anzeigte; auch die ehemaligen Ukraine-Lobbying-Partner Gusenbauers Skadden und FTI Consulting wurden engagiert und Pilz mischte ebenfalls mit.

Klenk auf Facebook

Der erwähnte Oberstaatsanwalt war zugegen, als ein Richter Kurz fünf Stunden lang befragte, wobei es auch um seine Verbindung zu Siegfried Wolf ging. Ironischer Weise sitzt Wolf im Aufsichtsrat von Porsche, und der Porsche-Clan ist wie Klenk selbst am „Falter“ beteiligt. Es ist bekannt, dass Wolf im August 2016 eine „Spendenralley“ für Kurz startete, der sich für eine Aufhebung der US-Sanktionen gegen Oligarch Oleg Deripaska starkmachen sollte. Deripaska ist jedoch nicht nur Geschäftspartner von Wolf, sondern auch mit Alfred Gusenbauer, Hans Peter Haselsteiner, Wolfgang Schüssel, Hans Peter Doskozil, Frank Stronach, Franz Schnabl und einigen anderen verbunden. Ebenfalls im August 2016 landete der militärische Verschlussakt unter Geheimnisverrat bei Pilz. Dies war für Klenk, andere Journalisten, Politik und Justiz offenbar für einen guten Zweck geschehen, weil sonst der Angriff auf Airbus, der UA und die Anzeige gegen Ex-Minister Norbert Darabos als Bauernopfer für Gusenbauer nicht vorbereitet werden hätten können. Unter Verweis auf den Berufskodex der Staatsanwältevereinigung wies ich sie auf diesen Punkt und auf andere Aspekte hin.

Richard Schmitt und Gert Schmitt

Ich schrieb etwa: „Sie leiten Ihre Tätigkeit aus der Bundesverfassung ab, die Sie schützen sollen und die zugleich Ihren Schutz sicherstellen soll. Paradoxer Weise sind Sie in der Praxis aber für die Nötigung von Mitgliedern eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers, wenn dies u.a. Pilz und Klenk gut finden, verschleiern und zu dieser Nötigung beitragen. Ich beziehe mich auf die Ministerverantwortung und die Befehls- und Verfügungsgewalt über das Bundesheer, die Makulatur waren, als Norbert Darabos Verteidigungsminister war und auch seine Rechte gemäss EMRK verletzt wurden. Niemals waren Staatsanwälte bereit, gegen den illegal Minister spielenden BMLV-Kabinettschef Kammerhofer zu ermitteln, Zeugen einzuvernehmen, der Frage auf den Grund zu gehen, wer Darabos unter Druck setzt und damit verbundene Netzwerke zu recherchieren. Dabei hätte man u.a. Hochverrat, Amtsanmassung, Geheimen Nachrichtendienst in Betracht ziehen und sich ansehen müssen, was z.B. Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer danach getan hat.“ Ich beziehe mich auf eine spezielle Bestimmung zu Nötigung, die auch auf Mitglieder der drei Höchstgerichte Anwendung findet. „Was ich aus öffentlich zugänglichen Quellen, darunter auch U-A-Protokolle, diversen Gesprächen, eigenen Eindrücken ermittelt habe, ergibt ein komplett anderes Bild als das über Pilz und Klenk verbreitete, für die WKSTA verbindliche Narrativ. Weil es um bis heute höchst aktive Netzwerke geht, muss die WKSTA auch immer wieder zurückzucken, um nicht unabsichtlich jemanden zu befragen, der doch unantastbar ist.“ Wegen der Zustände im BMLV auch als Kammerhofer blieb und nun Minister Gerald Klug abschottete, erstattete ich vergeblich Anzeige bei der WKSTA mit einem USB-Stick voller Infos. Diese konnte jedoch ohne die Rolle Kammerhofers und das Ausschalten der Minister zu berücksichtigen, nicht wirklich z.B. wegen des Verschleuderns von Bundesheer-Liegenschaften ermitteln. Ich ging auf die Befragung von Kurz zu Wolf und Deripaska ein und meinte dann: „Wenn bei Gernot Blümel ermittelt wird, ob für die Novomatic in Italien interveniert wurde, jedoch eine mögliche Rolle Gusenbauers nicht berücksichtigt wird, stösst die Justiz wieder an ihre Grenzen. Dabei sollte sich Gusenbauer an Romano Prodi wenden, mit dem er für Kasachstan und die Ukraine lobbyierte; auch Aleksander Kwasniewski war dabei. Kwasniewski war einst für den kommunistischen polnischen Sicherheitsdienst tätig, während Prodi in den Mitrochin-Archiven erwähnt wird.“ Ich ergänzte: „Beim Ukraine-Lobbying waren auch Skadden und FTI Consulting an Bord, die später von Doskozil gegen Airbus engagiert wurden. Er war darauf geradezu stolz“, wie eine Anfragebeantwortung zeigt.

Kurz kommt weg („Heute“ 7.10.)

„Dies hat die WKSTA nie interessiert, obwohl es ein Indiz ist für Absprachen zum Eurofighter-UA 2017; auch Hinweisen auf Bestechung 2007 ging sie nicht nach. Pilz und Strache taten dann so, als gehe es darum herauszufinden, ob Gusenbauer oder Darabos für den Vergleich 2007 verantwortlich seien. Dies war Irreführung auch der Justiz, die sich jedoch von Pilz gerne täuschen lässt. 2007 beauftragte Darabos den Anwalt der Republik Wolfgang Peschorn mit Eurofighter-Ausstiegsverhandlungen und widerrief dies auch nie, wie beide im UA 2017 sagten. Dies zählte nicht für die WKSTA, die sich sonst fragen müsste, wie es plötzlich zu Scheinverhandlungen zwischen den alten Bekannten Meinhard Lukas und Helmut Koziol kam, die Gusenbauer von Leo Specht empfohlen wurden. Das Aushebeln der Befehls- und Weisungskette in der LV und dass Darabos sich nicht wehrte, lässt Geheimdienste und/oder Organisierte Kriminalität im Hintergrund vermuten. Dies bedeutet auch, dass er in Verfahren nicht die Wahrheit sagen und sich bis heute nicht frei bewegen kann. Aber das ist ja nichts, womit sich die WKSTA befassen sollte, wo die Chats von Pilnacek und Schmid so viel interessanter sind. Ich erwähne hier nur zwei von vielen Widersprüchlichkeiten im Vorgehen der WKSTA: 2014 zeigte Dieter Brosz, der jetzt bei Vizekanzler Werner Kogler tätig ist, Darabos wegen einer Förderung für das Multiversum an. 2021 befand die WKSTA, dass diese Förderung in vorauseilendem Gehorsam ohne Ministerweisung vergeben wurde und klagte Darabos nicht an. Darabos war unfreiwillig im Haus des Sports physisch präsenter als im BMLV; dass er meistens dort ist, wurde in Berichten über einen Einbruch thematisiert.“ Dies wurde auch im U-Ausschuss zu Abhör- und Beeinflussungsmassnahmen im Bereich des Parlaments 2009 angesprochen, dem Pilz angehörte. „In der Logik der WKSTA wurde er (Darabos) dort hintergangen, jedoch nicht im BMLV, von dem man ihn weitgehend fernhielt. Dabei war vorauseilender Gehorsam ohne Ministerweisung der Normalzustand im BMLV abgesehen von einer Handvoll tatsächlicher Weisungen im Jahr, wie die Entacher-Berufungskommission 2011 feststellte. Natürlich ist Landesverteidigung ungleich wichtiger als die Sportagenden, doch da darf die WKSTA nicht hinsehen. Ausserdem wird gegen die ÖVP-Abgeordnete Michaela Steinacker ermittelt, weil sie einem Whistleblower zufolge zum Schein bei Strabag/Raiffeisen beschäftigt war. Vom Verdacht der Korruption ist aus Sicht der WKSTA ausgenommen, dass sie Darabos immer wieder attackierte, um von Gusenbauers Rolle bei Eurofighter abzulenken. Gusenbauer ist bekanntlich seit 2010 Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag, an der auch Raiffeisen und Deripaska beteiligt sind. Die Absprachen und das Drehbuch zum UA 2017 fallen auch deswegen ins Auge, weil Pilz bereits beim UA 2006/7, dessen Vorsitzender er war, rüde und manipulativ u.a. zu Lasten von Darabos agierte. Aktuell wird dem Ex-FPÖ-Abgeordneten Jenewein Anstiftung zum Geheimnisverrat vorgeworfen, es gab auch eine HD….Im August 2016 landete unter Geheimnisverrat der militärische Verschlussakt Eurofighter-Vergleich bei Pilz, was keinerlei Ermittlungen zur Folge hatte. Pilz musste den Verschlussakt haben, um das Narrativ gegen Airbus und Darabos aufzubauen. 

Klenk ist es ernst

Der Zweck heiligt für die WKSTA also die Mittel. Im UA tat man dann so, als sei der Vergleichsentwurf plötzlich nach 10 Jahren in einem regelmäßig geleerten Schrank im BMLV gefunden worden. Dies war unbedingt notwendig, um Darabos unter dem Vorwand des Unterschiedes zwischen Entwurf und Vergleich anzuzeigen; natürlich wurde er im UA nie zum Vergleich befragt. Was jeder normale Mensch in fünf Minuten durchschaut, ist für Staatsanwälte viel zu hoch, sodass sie fast drei Jahre gegen Darabos ermittelten. Auf diese Weise blieben die Delikte von 2007 und danach inkl. allen im UA und drumherum aussen vor; damit meine ich, dass nie gegen Gusenbauer, Pilz, Doskozil, Kammerhofer und andere vorgegangen wurde. Multiversum und Eurofighter wurde 2018 via ‚Falter‘ und Florian Klenk noch die Golan-Affäre hinzugefügt. Auch hier wurde das wahre Problem mit falschen Behauptungen und Desinformationen zugedeckt, nämlich dass von Darabos der Bericht des Generalstabschefs im Herbst 2012 ferngehalten wurde. Die Staatsanwaltschaft interessierte nicht, dass Darabos damals vor der Wehrpflicht-Volksbefragung auch nur sehr selten auftreten durfte. Und dass Entacher fast nie mit ihm sprechen durfte, obwohl Darabos sein unmittelbarer Vorgesetzter war (viele andere durften überhaupt nie mit ihm reden). Dazu gab es übrigens von mir bereits 2012 Anzeigen gegen Kammerhofer bei der StA Wien, denen ich weitere Sachverhaltsdarstellungen folgen liess (und eine Anzeige an die WKSTA wie oben erwähnt). Florian Klenk berief sich auf einen anonymen Informanten, der über Darabos herzog, den Klenk dann praktisch als Mörder hinstellte.

Klenk am 7.10.

Die WKSTA verfolgt mit grossem Beifall nicht nur von Klenk und Pilz Kurz und Co. wegen der Intrige gegen Mitterlehner. Zugleich aber wird sie Teil nicht nur von Intrigen gegen Kurz, sondern auch gegen Darabos, damit sein Entfernen aus der Politik und Doskozils steile Karriere plausibel erscheinen. Dabei gibt es hier einen Pakt zwischen Doskozil und Pilz, den man sogar einem Buch von Pilz entnehmen kann. Ich habe mir nicht nur angesehen, was wirklich in den U-Ausschüssen und beim Vergleich lief, sondern auch die Beschaffung der Jets untersucht und eingeordnet. Nun soll die WKSTA, deren Anwalt Johannes Zink (gegen Pilnacek wegen Eurofighter) ist, gegen Doskozil ermitteln, der von Zink vertreten wird. Dabei geht es bei der Pleite der Commerzialbank Mattersburg nur darum, wer wen vor der Sperre der Bank durch die FMA angerufen hat. Tatsächlich delegierte Doskozil aber die Prüfung des Fast-Alleineigentümers, einer Kreditgenossenschaft, an den Prüfer der Bank TPA, der von der FMA eigentlich ausgeschlossen wurde. Die WKSTA sah ja bereits bei Eurofighter keine Absprachen mit Doskozil, die es bei der CBM daher auch nicht geben konnte. Ich bin natürlich davon überzeugt, dass Doskozil, Pilz, Gusenbauer und Co. stets äusserst respektvoll über andere reden und schreiben. Übrigens wurde ich aus dem Umfeld des Gusenbauer-Hawerers Georg Zanger immer wieder z.B. vom Pilz-Kumpel Uwe Sailer – der auch Thema im UA 2009 war – verleumdet, bedroht, virtuell gestalkt; einem Umfeld, das auch Verbindung zu Pilz und Klenk hat. Ein Stalker zeigte mich sogar in Täter-Opfer-Umkehr an und die StA Eisenstadt spurte, die damals auch ein Eurofighter-Verfahren führte. Mit diesem wiederum wurde Staatsanwalt Michael Radasztics aus dem Spiel genommen, der sich mit Eurofighter auskannte und den Pilz dauernd zu beeinflussen versuchte; so wanderte Eurofighter auch zur WKSTA.. Während die WKSTA springt, wenn ihr Pilz-Redakteur Thomas Walach einen Bären über Kurz aufbindet, wollte sie mich leider noch nie zu meinen Recherchen befragen, die weit über Eurofighter und frühere Darabos-Rolle hinausgehen und auch Wirecard, CBM, Privatisierungen, frühere Regierungen, diverse Deals, internationale Politik, Konzerne, Firmen, Kanzleien, Ressourcen und Lobbying beleuchten.“

Natascha Strobl für Florian Klenk

Wo bei Klenk die Nerven wegen seines Egos blank liegen, kann nur Recherche einsetzen, die endlich auch ihm gilt. Man kann dem Empörungskult, den er zelebriert, am besten kontern, indem man Fakten darstellt und seine Behauptungen überprüft. Denn er lebt wie Pilz davon, dass die Menschen einem Image glauben, aber nicht die Frage stellen sollen, ob denn plausibel ist, was ihnen erzählt wird. Ohne Figuren in dieser Rolle kann man freilich nicht so rasch ohne Wahlen politische Verhältnisse ändern. Mit der Manie, alles auf Leaks aufzubauen, vergessen langsam fast alle, dass auch von Bedeutung sein kann, wo die Justiz nicht ermittelt. Ausserdem entsteht ohnehin der Eindruck, dass Klenk, Pilz und die WKSTA kommunizierende Gefäße sind.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Natürlich kommt man Drahtziehern im Hintergrund erst allmählich näher, weil sie über vorgeschickte Handlanger agieren. Diese Drahtzieher haben bei uns noch völlig freie Hand, sodass sie einem auch alles antun können und dann gedeckt werden. Auf diese Weise habe ich meine Wohnung und alles andere verloren, ich wurde arm gemacht und niedergehalten. Immer wieder stehen Tage an, an denen ich nicht mehr weiterweiss. Ich schreibe auch deshalb, weil mir die Netzwerke um Gusenbauer nicht auch noch meinen Geist rauben sollen; dies wurde dann dazu, dass ich diese Netzwerke enttarne.

Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ wie gesagt auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

16 Kommentare zu „Florian Klenk, supernackt

  1. Sehr gut zusammengefasst!
    Die größte Farce ist ja auch noch dass Klenk ausgerechnet jene extrem wichtige Aussage von Strache aus dem Ibiza-Video unter den Tisch fallen lassen hat wo er von Millionen-Spenden der Familie Porsche für Türkis spricht, tja das war halt nicht ganz passend für den Miteigentümer des Verlages ….

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    1. Genau! Gert Schmidt weist ja auch darauf hin, dass Klenk bereits 2018 vom Ibiza-Video wusste.

      Wie man es einsetzt, sodass das maximale Wirkung erzielt, was daran Substanz hat, braucht natürlich den Rat von Medienprofis.

      Das sind natürlich auch die Kollegen von der SZ, aber wie etwas in Österreich wirkt, wissen die am besten, die hier leben.

      Dazu kommt, dass Ibizagate als zivilgesellschaftliches Projekt verkauft wurde, aber kaum jemand fragte, warum sich niemand dazu offen bekennt.

      Dabei waren alle Journalisten oft bei Presseterminen von derlei Projekten und wissen, dass man da Infos und Sprecher, auch Unterstützer aufbietet.

      Ohne EU-Infothek wäre vielleicht überhaupt nie aufs Tapet gekommen, wer diese Falle stellte. Da musste dann schnell eine Erklärung gefunden werden, und die war das „zivilgesellschaftliche Projekt“.

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    2. und seine Beschreibung vom Ibizavideo im U Ausschuß, wo er erster Zeuge war und den Inhalt erklären sollte
      da hat er ordentlich übertrieben zum Nachteil des Strache, konnte man später sehen

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      1. Stimmt, das muss man hinzufügen, er war ja der erste Zeuge im Ibiza-UA. Das hat ihn erhöht und zugleich seine Rolle bei Ibizagate legitimiert. Dazu kommt, was er über den Inhalt des Videos sagte; ich weiss nicht, ob man ihn fragte, ob er eine Kopie davon hat. Das mit Siegfried Wolf und der Spendenralley für Kurz brachte zuerst er aufs Tapet. Dann sprach Mitterlehner im UA davon und dann fragte die Justiz Kurz danach.

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  2. Kurz und Strache wurden beschädigt das ist diesen Herren bestens gelungen, es soll wieder die für sie richtige Politik gemacht werden, es lebe die Demokratie in Österreich

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  3. Es wird jetzt alles unter den Tisch gekehrt zum Wohle Õsterreichs, das hat der Präsident sehr deutlich gesagt.
    Nun wæchst der Haufen der unterdrückten Skandale weiter an und ist bald höher als die Alpen.

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  4. Für den Kampf gegen eine türkise Allmachts Regierung braucht es Menschen wie Klenk, der die Handlanger einer Finanz und Pharma Mafia Einhalt gebieten kann. Wir als Bürger werden es erst kapieren,wenn die Geimpften wie die Fliegen sterben werden und jetzt schon die Krankenhäuser füllen. Der eingeschleuste Bauplan für den Selbsmord der Zellen weckt schlafende Krebszellen auf oder fördert neue K-Zellen. Das sagt ein weltweit führender Immunologe! Wenn man Tumor-Kontrollzellen mit den Spike Proteinen zerstört, entstehen nach der mRna Impfung alle möglichen Krebszellen oder bereits vorhandene haben freien Lauf.Irgend wann werden die Gerichte aufwachen, vor allem dann, wenn es die eigenen Familienmitglieder der Richter betrifft!!! Ausreden geht nicht, denn seit 45 gibt es keinen Befehlsnotstand mehr!! Das ist ein Verbrechen, das vor das Welttribunal in Den Haag gehört. Wir tun alles (300 Ärzte, Wissenschaftler und Anwälte) dafür, dass das jetzt passiert und alle Verantwortlichen verklagt werden. Steht auf und schmeißt diese Leute aus der Regierung raus. Lasst Kurz und seine Schergen nicht an die Kinder! Kennt der Gesundheitsminister den Nürnberger Kodex nicht? Ein Arzt, der den Nürnberger Kodex nicht versteht und dazu aufruft, diesen zu missachten, gehört vor ein Welttribunal.Und zwar schnell!!!

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    1. Alles sehr wahrscheinlich, was Sie anführen, aber was hat der linkslinke Klenk damit zu tun? Klenk marschiert in großer Einigkeit mit den Grünen, und die Grünen werden von Soros und der NWO gefördert. Die sollten die Impfungen, den Brandbeschleuniger schlechthin, boykottieren?
      Die Grünen und Roten sind eifrige Befürworter der Impfungen, die Türkisen ebenfalls. Das Klenk gegen die Impfungen wäre, konnte ich bis jetzt nicht entdecken. Die einzigen, die sich gegen die Impfpflicht stemmen, sind die Freiheitlichen, die werden von der Presse behindert, die mit Freude diesen Wahnsinn unterstützen.

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      1. Nicht boykottieren, sondern erst recht mit allen Konsequenzen durchziehen. Hören Sie mal Andi Babler bei Fellner:

        Er ist Anhänger des Staatsmonopolitischen Kapitalismus, das stammt aus der DDR:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsmonopolistischer_Kapitalismus

        In diese Richtung sollen sich Wirtschaft und Staat nicht nur bei uns entwickeln.

        Babler war 2015 von Christian Konrad begeistert, der auf Zuruf Container der Strabag für refugees zur Verfügung stellen konnte. Am Einstieg Oleg Deripaskas bei der Strabag wirkte Konrad mit.

        Was Babler zu Corona sagt, geht (noch mehr) in Richtung Diktatur. Man muss sich fragen, ob er wirklich glaubt, was er sagt, weil es bei ihm deutlicher als bei anderen wie ein Vorwand wirkt (die meisten laufen ja einfach mit).

        Bei der ÖVP wird es hingegen für viele im Rückblick nur wie ein böser Traum sein, der auch damit zu tun hat, dass es in ihr Leute wie Konrad gibt, zu denen auch Kurz gehören könnte. In der SPÖ werden viele immer noch nicht verstehen, was denn falsch sein soll an einem Regime.

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  5. Liebe Alexandra, ja, Konrad halte ich schon lange für einen Sympathieträger. Das Video von Babler stoppte ich meiner Psychohygiene zuliebe, nach ein paar Minuten, ich ahnte, was weiter kommen würde. Frau Daniel passt dazu.

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  6. Alle(s) irre. Mehr gibt’s dazu kaum zu sagen. Herrn Uttenthaler hielt ich bislang für ‚aufgeweckt‘, nun nicht mehr. Was verlangt uns diese Farce ab? Selbstaufgabe? Und dann/wofür? Übel, … soweit das Auge (und Ohr) reicht. Ich glaube, die bisherige Herangehensweise war nicht zielführend.

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    1. Es wird jeder irgendeinen Aspekt nicht beachten, der anderen wichtig ist und der auch wirklich wichtig sein kann. Das schliesst mich natürlich ein.

      Ich hab‘ nur über die Kommentare anderer diese letzte Regierungs-PK verfolgt, weil es eh eine Farce ist. Ich glaube nicht, dass ich damit etwas nicht wichtig genug nehme, das man beachten müsste. Dass Schallenberg unter Druck agiert, halte ich von seiner Wortwahl her für möglich, aber Mückstein wirkt überzeugt. Der Gusenbauer-Mann Peter Kaiser basht die Regierung, weil sie die Corona-Mission pur (Weg zur Diktatur) a bissl schlampig umsetzt.

      Andi Babler siehe mein anderes Posting glaubt eh an ein DDR-System; man sieht bei Fellner auch Andrea Kdolsky und Maria Rauch-Kallat fanatisch wirken. Kannten sie als Gesundheitsministerinnen die Geheimnisse lebensbedrohlicher Seuchen oder sind sie nun aktivierte Schläfer (Scherz beiseite)?

      Es fällt auf, dass solche Randfiguren wie auch fanatische Journalisten immer radikaler sind als die Regierung und wollen, dass die letzte Barriere fällt, dass es einen Impfzwang gibt.

      Und doch hat alles auch viel damit zu tun, wie Ibizagate passierte, wie Kurz abgeschossen wurde. Denn die Alternative ist schlimmer, und man muss den Leuten klarmachen, dass alle an der Nase herumgeführt werden: der typische rote Abgeordnete, der Rendi-Wagner glaubt und der Kurz-Anhänger, der die Oligarchen-Komponente gar nicht erkannt hat.

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    2. Ich bin grad über den Ballhausplatz spaziert, wo es nun ein Protestcamp gegen Impfzwang gibt. Bin da natürlich stehengeblieben, habe fotografiert und es verbreitet.

      VdB liess gerade bekannt geben, dass er im Homeoffice sei wegen positiv getesteter Mitarbeiterin.

      Wir werden ihn vermissen…

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      1. und wer geht dann mit seinem Hund spazieren – falls dieser noch auf Erden weilt? habe ihn einmal vor Monaten in der Nähe „meines“ Büros gesehen.

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