Ibizagate: Whistleblower Hessenthaler?

Julian Hessenthaler steht jetzt vor Gericht, der uns allen als „Ibiza-Detektiv“ ein Begriff ist. Dabei geht es jedoch nicht um das Ibiza-Video, was jene „Zivilgesellschaft“ durcheinanderbringt, die sich jetzt für Hessenthaler ins Zeug wirft. Man würde sich wünschen, dass sie mit der gleichen Leidenschaft wie die Anklageschrift gegen Hessenthaler Recherchen nachgeht, die sich mit Oligarchen, Russenmafia, fremden Geheimdiensten und deren Einfluss auf die Politik befassen. Doch was ist, wenn „die NGOs“, der „Falter“ mit Florian Klenk und „Zackzack“ mit Peter Pilz ein Teil genau davon sind? Diesmal ist ein Video von Wolfgang Fellner (einem Hawerer von Pilz) sogar interessant, denn bei ihm weisen Richard Schmitt und Gert Schmidt auf einige Details in der Causa Hessenthaler-Ibizagate hin.

Wir wissen zwar nach wie vor nicht, wer eines Tages zusammensass, um die Idee zu kreiern, Heinz Christian Strache per Lockvogel zum Ausplaudern zu bewegen und dies heimlich aufzunehmen. Seit Mai 2019 ist jedoch sehr vieles ans Licht gekommen, dass dabei hilft, die Ibiza-Falle einzuordnen. Schmidt/Schmitt bringen jetzt ins Spiel, dass vor Ibiza auch ein früherer Geschäftsführer der NEOS in jene Runden involviert war, die Strache zunächst über seine Spesen zu Fall bringen wollten. Wenn mal nachschauen, ist damit wohl Feri Thierry gemeint, auf den im Herbst 2016 Stefan Egger folgte; zuletzt war es Nick Donig und jetzt ist es Douglas Hoyos. Eine zentrale Rolle spielte dann auch bei Ibizagate Anwalt Ramin Mirfakhrai, der einst Konzipient bei Gabriel Lansky war. Dass ihn der Präsident der Wiener Rechtsanwaltskammer Michael Enzinger deckt, ist nicht verwunderlich, denn er sitzt im Aufsichtsrat von Plasser und Theurer, einem ÖBB-Zulieferer, der Hessenthalers früheren Kompagnon Sascha Wandl einmal beauftragte. Kurz nach Ibizagate meldete sich Wandl bei Medien und sagte, er habe Julian Hessenthaler auf den wenigen Ausschnitten aus dem Ibiza-Material erkannt, denn dieser habe alles von ihm gelernt. Neben Enzinger im AR finden wir Elisabeth Max-Theurer als Gesellschafterin bei Plasser und Theurer, die bei den von vielen boykottierten Olympischen Spielen 1980 in Moskau Gold im Dressurreiten errang.

Schmidt und Schmitt bei Fellner

Wandl und Co. waren auch schon tätig für Strabag und ÖBB, worauf Gert Schmidt auf seiner Webseite hinweist. Michael Enzinger ist Geschäftspartner von Heidi Glück, einst Sprecherin von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, die PR für Schüssel und seinen Nachfolger Alfred Gusenbauer macht. Mirfakrais Anwalt Richard Soyer kommt ebenfalls von Lansky und war nach Ibizagate eifrig bemüht, dies als zivilgesellschaftlichen Geniestreich zu vermarkten. Dem folgen ja „NGOs“, wie man aktuell sieht, was auch fehlendes Verständnis für politische Hintergründe offenbart. Wie Lansky vertritt Soyer Kasachstan, und er lehrt am Institut für Strafrecht (welch feiner Humor!) an der Universität Linz, deren Rektor Meinhard Lukas für Gusenbauer und russische Interessen 2007 Eurofighter-Scheinverhandlungen zum Schaden der Republik führte. Es ist kein Zufall, dass Pilz dies aktiv unterstützte und die wahren Umstände verschleierte; auch die Berichterstattung von „Falter“ und Co. war stets dementsprechend. Schmitt und Schmidt spekulierten immerhin gegen den medialen Mainstream, wie um alles in der Welt sich Hessenthaler Anwälte wie Johannes Eisenberg in Berlin oder Oliver Ertl in Wien leisten kann. Ertl ist Kanzleipartner des grünen Abgeordneten Georg Bürstmayr und wurde einmal dabei beobachtet, wie er Post bei Hessenthalers Wiener Wohnung abholte. Diese Wohnung liegt in einem Gebäude in der Donaustadt, das Ronny Pecik gehört, dem Schwager von Vizekanzler Werner Kogler.

Richard Schmitt auf Twitter

Man kann den Einsatz von „Zivilgesellschaft“, Klenk, Pilz, NEOS und anderen für Hessenthaler, den der Handel mit mehr als einem Kilo Kokain vorgeworfen wird, recht gut via Twitter nachvollziehen. Als im Mai 2007 Oligarch Oleg Deripaska bei der Strabag einstieg, meldete diese stolz Geschäfte mit Russland, u.a. mit Oligarch Viktor Vekselberg, einem Geschäftspartner von Pecik. Schmidt & Schmitt erwähnten, dass Strache vor dem folgenreichen Abend in einer Finca Rene Benko auf dessen Yacht in Ibiza besuchte, die vorher Pecik gehörte. Strache fiel die Sea Watch samt Beiboot in der Nähe auf, bei deren Betreibern Hessenthaler schliesslich in Berlin Zuflucht finden sollte. Es passt alles zusammen, denn Joseph Mussil aus dem einstigen Wahlkampfteam von Bundespräsident Alexander van der Bellen wurde von Hessenthaler vor dem Platzen der Ibiza-Bombe eingeweiht. Hessenthaler wollte Schutz von van der Bellen, der jedoch einen Regierungswechsel vorbereitete; Mussil ist heute Mitarbeiter im Kabinett Koglers. Johannes Eisenberg vertrat unter anderem russische Juden gegen von Autor Jürgen Roth erhobene Mafia-Vorwürfe und Erich Mielke; er gehörte zu den Gründern der „taz“. Übrigens wohnt auch die ehemalige Stasi-Agentin Christina Wilkening im Pecik-Haus, die Oligarchen vor Vorwürfen organisierter Kriminalität schützen soll. „Addendum“ berichtete 2018, dass Wilkenings Kunden vom Oligarchen Dmytro Firtash über Wiener Städtische und OMV bis zum Umfeld von Alfred Gusenbauer reichen. Firtash erhielt über Jan Marsalek Konten bei Wirecard, sein Vermieter in Wien Alexander Schütz spendet der ÖVP und zog es vor, nicht im Ibiza-U-Ausschuss zu erscheinen.

Klenk für Hessenthaler

Nachdem Hessenthaler auf eigenen Wunsch im deutschen Wirecard-Ausschuss aussagte, kam er mit „Falter“-Anwalt Alfred Noll als Vertrauensperson in den Ibiza-U-Ausschuss. Am „Falter“ ist der Porsche-Clan beteiligt; bei Porsche sitzt der Geschäftspartner Deripaskas Siegfried Wolf im Aufsichtsrat. 2007 wurde er auf Wunsch Deripaskas in den AR der Strabag aufgenommen, dem er bis 2015 angehörte; seit 2010 ist Gusenbauer AR-Vorsitzender. Wir finden Gusenbauer auch im AR bei Benkos Signa, die von Raiffeisen (an der Strabag beteiligt), der Bank of China und der Sberbank Europe Kredit bekommt. Deren Aufsichtsratsvorsitzender heisst Siegfried Wolf, sodass sich der Kreis schliesst; die Bank gilt als „Front“ des russischen Geheimdienstes. Wolf wollte wie Schütz nicht in den UA, wo er aber bereits im August 2016 Spenden für den künftigen ÖVP-Spitzenkandidaten Sebastian Kurz zu sammeln begann. Kurz‘ Karriere begann, als Schüssel zur Zeit der Regierung Gusenbauer noch Klubobmann war; zuvor wollte Schüssel, dass ihm Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser (von Wolf und Magna kommend) an der Spitze der ÖVP nachfolgt. Es liegt an Ex-Kanzler Christian Kern, den Kurz im Dezember 2017 ablöste, dass SPÖ-Anwalt Michael Pilz nicht im UA aussagen durfte, der mit Mirfakhrai über den Ankauf des Ibiza-Materials verhandelte. Wir erinnern uns, dass Hessenthaler seiner Mutter am 17. November 2017 per Chat vorjammerte, dsss die „roten Idioten“ nicht zahlen wollten. Am Vorabend fand Rene Benkos „Törggelen“ mit Gästen wie Gusenbauer, Wolf, Wolfgang Sobotka, Wolfgang Brandstetter oder Josef Pröll statt.

What a strange world!

Bei Mediendeals sah Hessenthaler hohe Konventionalstrafen seltsamer Weise zugunsten der von Hans Peter Haselsteiner unterstützten Ute Bock-Flüchtlingsprojekte vor. Wie es sein kann, dass „NGOs“ in einer Welt landen können, in der es um Drogendeals, V-Leute und Pornodarstellerinnen geht, erklärt vielleicht auch, dass sie sich selbst nicht als Schachfiguren sehen. Dann ist es auch leicht, Hessenthaler zum heldenhaften Underdog zu stilisieren, das eine fatale Regierung stürzte. Dass sie noch im Amt ist und schlimmer als je zuvor, wollen sie nicht erkennen. Sie müssen auch ignorieren, dass wohl kaum Hessenthaler entschieden hat, die Bombe platzen zu lassen, sondern dies im passenden Moment erfolgte, nachdem eh alle Parteien ausser der FPÖ ungefähr Bescheid wussten. Freilich erscheint auch bei Strache manches merkwürdig, etwa dass er wie Schüssel, Gusenbauer und Kern mit Martin Schlaff verbunden ist. Schmidt & Schmitt wiesen bei Fellner darauf hin, dass die paar Ibiza-Ausschnitte, die am 17. Mai 2019 online gingen, falsche Vorstellungen puncto Verkauf „unseres Wassers“ weckten. Denn gemeint war Güssinger Mineralwasser, das dem Freund von Johann Gudenus Andrei Kotchetkov gehörte. Als er das Unternehmen verkaufte, gab es Probleme mit seinen Verbindlichkeiten gegenüber Sberbank Europe und VTB Bank. Es heisst, dass „russische Offiziere“ verhinderten, dass Kotchetkov der Geldhahn zugedreht wird. Bei Kotchetkov sollte man auch an Gustav Poschalko (Express Interfracht = heute Rail Cargo der ÖBB, „Tante Fini“ und Martin Schlaff) denken sowie an die Alizee Bank und die Avcon Jet. Ist es Zufall, dass Kotchetkovs Ex-Geschäftspartner Franz Schnabl (früher Magna) vorschlug, dass der ebenfalls mit Kotchetkov verbundene Alfred Gusenbauer von der SPÖ geehrt wird? Schlaff trat übrigens 1986 der SPÖ bei, als Franz Vranitzky die Koalition mit der FPÖ aufkündigte; von 1997 bis 2011 war Vranitzky Aufsichtsrat bei Magna. Ab 1998 kooperierte Magna offiziell mit Russland; 2007 kam Deripaska an Bord und 2009 wollte man mit der Sberbank Opel übernehmen. Was Strache betrifft, wurde er für Peanuts als Folge von Ibizagate angeklagt, während die Connection zum Oligarchen Ihor Kolomoisky unangetastet bleibt. Dabei wussten sein Ex-Bodyguard, Mirfakhrai und Thierry wohl davon, wenn sie über „Sporttaschen voller Geld“ sprachen. Seinen erfolglosen Wahlkampf in Wien 2020 schupfte Gernot Rumpold, der mit Deripaska befreundet ist; man denke hier auch an eine Veranstaltung 2006 in Wien, die Rumpolds für Deripaska organisierten. All jene, die Hessenthaler bejubeln, blenden all diese Details aus, weil sie darauf verweisen, dass sich jeder zum Statisten macht, der sie nicht berücksichtigt. Übrigens vertritt Straches Anwalt Johann Pauer auch Franziska Klikovits, stellvertretende Direktorin der Pleite gegangenen Commerzialbank Mattersburg. Direktor Martin Pucher engagierte Grassers Anwalt Norbert Wess; ein Schelm, wer auch aufzeigt, dass die CBM, ihre Mehrheitseigentümer und Wirecard CEE in Graz von TPA mit Signa als grösstem Kunden geprüft wurden. 

Alles für die Balkanmafia?

Die „taz“ beklagt nun die „exorbitanten Überwachungsmethoden“, denen Hessenthaler ausgesetzt sei, der ja immerhin auch als „Fallensteller“ für Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz tätig war, wie Schmidt & Schmitt betonen. Zum Aberwitz gehört, dass aus Hessenthaler ein Whistleblower gemacht wird, was ihn auf eine Stufe stellt mit Menschen, die trotz Gefahr für sich vor den Praktiken von Wirecard warnten. Dieser Vergleich macht aber auch klar, dass Verständnis von einem Bereich erforderlich ist, was man Hessenthaler, der sich nie für Politik interessierte, wohl kaum unterstellen kann. Im Prozess bekam eine Zeugin eine Panikattacke, als sie sich daran erinnerte, wie Hessenthaler sie mit einer Pistole bedrohte. Nicht von ungefähr sorgt sich ja „Zackzack“ darum, dass Zeugen präpariert sein könnten – wohl in etwa so, wie es Peter Pilz bei Eurofighter in U-Ausschüssen hielt. Passend zum Stichwort Hessenthaler und serbische Mafia ist das unten eingebundene Video, in dem es um Recherchen über Aleksandar Vucic, Martin Schlaff und Alfred Gusenbauer geht (hier auch dazu mehr). Für Vucic lobbyiert Gusenbauer; gerade hat der serbische Präsident dem „lieben Sebastian“ einen Orden verliehen und mit ihm gegrillt.

Gusenbauer und Schlaff am Balkan

Wie um meine Analyse abzurunden, führt das Korruptionsvolksbegehren eine neue Doku über Investigativjournalismus inklusive Ibiza vor, für das die Skills Group die Pressearbeit übernimmt, die wie TPA Mitglied von Georg Zangers Austrian Chinese Business Association ist. An Skills ist Anwalt Michael Pilz beteiligt, der im Eurofighter-UA 2017 als „Vertrauensperson“ aufpassen sollte, dass der abgeschottete, überwachte, unter Druck gesetzte Ex-Minister Norbert Darabos nicht doch die Wahrheit über Gusenbauer sagt. Bei so einer „Zivilgesellschaft“ habe ich natürlich einen schweren Stand, denn ich habe zwar schon mal Gras geraucht, aber noch nie mit Drogen gehandelt, niemandem eine Falle gestellt und keinen erpresst oder bedroht. Dennoch wandte ich mich an Jan Hofmann, den Sprecher von Skills, wo neben dem Ex-Konzipienten von Lansky und Zanger Michael Pilz auch Stefan Sengl beteiligt ist. Ich rief ihn an und sagte ihm, mit wem ich reden wollte, was ich dann per Mail präzisieren sollte:

1) ad Maria Berger: sie war Mitglied der Regierung Gusenbauer, daher möchte ich mit ihr über Recherchen im Bereich Korruption sprechen, die auch, aber nicht nur Gusenbauer betreffen.
2) ad Heinz Mayer: bei Recherchen nicht nur zu Gusenbauer kommt auch immer wieder die Kanzlei Lansky vor; ausserdem leitet sein Sohn die StA Eisenstadt, die Korruption nicht wirklich nachgeht; ich möchte natürlich auch mit ihm als Proponenten des Volksbegehrens sprechen.
3) ad Stefan Sengl: er machte Wahlkampf mit Norbert Darabos, der dann sein Amt als Minister nicht verfassungsgemäss ausüben durfte. Meinen Recherchen zufolge sind Alfred Gusenbauer und Leo Specht für den Eurofighter-Vergleich 2007 verantwortlich, der 2017 Darabos dann nochmal per UA umgehängt wurde. Damals war Sengl Wahlkampfleiter bis Ende Juli 2017, sein Partner Michael Pilz begleitete Darabos in den UA, der eine Farce war. Mich interessiert, wie Sengl die Zeit in der Löwelstrasse vor 2007 im Rückblick sieht, aber auch, was er zu Korruption und SPÖ sagt.
Für alle drei, Berger, Mayer, Sengl, kann dies als Einstieg dienen, wobei es auf früheren Recherchen mit noch mehr Details aufbaut. Zu Eurofighter habe ich – eingebettet in ein Netzwerk an Korruption – viel recherchiert, es war der Ausgangspunkt dafür, Zusammenhänge aufzudecken, die sich über viele Jahre erstrecken. Zuletzt habe ich dies veröffentlicht.

– Natürlich kam dann nichts, doch Stefan Sengl blockt mich auch schon länger ab. Was fürchtet er? Dass Korruption aufgedeckt wird?!

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich zu , bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

Ein Kommentar zu „Ibizagate: Whistleblower Hessenthaler?

  1. Ibiza- Medien Justiz ist , wenn ein anonymer Anzeiger den Staatsapparat mit Verdächtigungen ohne konkrete Beweise in Bewegung setzt. Unfassbar. Heute zeige ich meinen Nachbarn an und behaupte, dass er Rauschgift im Keller hat. Ich beschreibe das behauptete Versteck. Und sofort steht die Hausdurchsuchung vor der Tür, der zweitschwerste Eingriff in Bürgerrechte gleich nach der Inhaftierung. Was ist das für ein Rechtsstaat? Das geht wohl nur, wenn die Justiz schwarz- rot-grün eingefärbt ist und es gegen Blau geht. Da kommt einem als Bürger das Kotzen. Informationen werden direkt an die linke Journaille gespült. Rechtsstaat ade, wir haben eine rot-schwarze Justiz und zusätzlich eine linke Medien- Justiz, wo unter Vortäuschung von Rechtlichkeit reine Willkür herrscht. Das sind willkürliche Anzeigen, willkürliche Verfahrensdauer, willkürlich konstruierte Beweiswürdigung und Schand- Urteile, die Täter belohnen und die Opfer verhöhnen. Die alte ÖVP mit dem meisten Dreck am Stecken macht sich nun mit den grünen gemein und hetzen nun mit aller medialen Macht gegen die einzige Partei, die dieses Machtkartell stürzen kann. Deswegen musste die FPÖ aus der Regierung entfernt werden und soll nach dem Willen der alten Rot-Schwarzen Eliten offensichtlich dauerhaft ferngehalten werden. Lediglich die Bürger werden schon sehr bald und sehr kräftig ihr Veto einlegen und die FPÖ wieder erstarken lassen.

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