Oligarchen gegen Putin – alles nur Bluff?

Man würde sich wünschen, dass im Mainstream und in der Politik jedes Leben gleich viel wert ist. Doch es gibt dort kein entsprechendes Urteil über Militärinterventionen der USA verglichen mit der Einschätzung der russischen Invasion in der Ukraine. Ausserdem stellten Journalisten fest, die beschützt von russischen Soldaten bereits eroberte Gebiete bereisten, dass es relativ wenig bis fast keine Zerstörung gibt. Dies ist natürlich ein subjektiver Eindruck und es kommt darauf an, wo sie waren, aber sie erlebten Menschen, die meist Angst hatten, den russischen Einmarsch als Befreiung zu bezeichnen, wenn sie es so empfanden. Wenn sie unzufrieden waren, dann vor allem mit der wirtschaftlichen Situation, weil die meisten Leute kaum über die Runden kommen. Dies wurde nach dem Maidan 2014 noch schlimmer, und wer russische Großstädte kennt, stellt dort eine gewaltige Entwicklung fest, während die Ukraine noch in dem 1990er Jahren steckengeblieben scheint.

Man kann entsprechende Stimmen anhören und zugleich die Politik von Wladimir Putin ablehnen; der jetzt so beliebte Fanatismus vernebelt nur den Blick für Details. Es sei daran erinnert, dass die amerikanische Bevölkerung kaum jemals in Scharen gegen Krieg protestierte und der jetzige Präsident Joe Biden 1999 stolz war auf die Bombardierung von Belgrad. Und doch waren die Amerikaner nicht ähnlichen Tiraden ausgesetzt wie jetzt die Russen ganz pauschal. 2003 gingen Millionen Menschen vor dem Beginn des Golfkrieges auf die Strasse, aber daran waren besonders viele Briten und vergleichsweise wenig Amerikaner beteiligt. Was wir heute nicht untersuchen sollen, ist ein mögliches Zusammenspiel zwischen Putin und jenen Oligarchen, die jetzt medienwirksam zu ihm auf Distanz gehen. Mich machte stutzig, wie der ehemalige KGB-Agent Jack Barsky, der früher einen anderen Namen trug, Putins „Drohungen“ gegen Oligarchen und andere Kritiker erklärt, denn er untertreibt Putins Vergangenheit.

CNN zu den Oligarchen

Denn zur Seite geschafftes russisches Vermögen landet nicht nur über ein paar Briefkastenfirmen in bestimmten Steuerparadiesen. Es scheint eher so, als sei der Begriff „cut out“ für die ungeheuer komplexe Verschachtelung erfunden worden, mit der hier Unsummen über Handlanger quer über den Globus verschoben werden, um deren Ursprung zu verschleiern. Nicht ohne Grund wird auch Wolodymyr Zelenskij zu den Kleptokraten gezählt, auch wenn er dafür weniger Zeit hatte als zum Beispiel Viktor Janukowitsch. CNN betont die völlige Abhängigkeit der Oligarchen von Putin und Michail Chodorkowski, der zu ihnen gehörte und zehn Jahre in Gefängnis verbrachte, warnt jetzt davor, Putin zu unterschätzen. Chodorkowski wird mit dem Ölkonzern Yukos in Verbindung gebracht, der zerschlagen wurde, um ihn Gazprom und Rosneft zu überlassen. Unten wird Alexandra Tolstoi interviewt, die ehemalige Partnerin des in Ungnade gefallenen Oligarchen Sergej Pugatschow. Sie macht deutlich, dass es für Putin und andere keinerlei moralische Grenzen gibt; nicht wenige, die in Opposition zu ihm gerieten, sind tot oder müssen um ihr Leben fürchten.

Alexandra Tolstoi

Wir werden mit sichtbaren symbolischen Gesten wie der Beschlagnahme von Yachten und Privatjets beruhigt. Auch dass Vermögen eingefroren werden, ist so neu nicht und wird von denen bekämpft, die behaupten, sie gehörten bloss ihnen privat. Dazu ist die Kooperation von Anwälten (und Richtern) im Westen erforderlich und diese ist reichlich vorhanden durch Korruption. Gerade auch vom in Österreich bestens vernetzten Oligarchen Oleg Deripaska sind Aussagen bekannt, wonach er für den russischen Staat tätig ist. Zur Realität, die wir verdrängen sollen, gehört auch, wie Putin in Russland und China präsentiert wird. Der YouTube-Clip unten ist ein Zufallsfund, der dies gut illustriert. Putin bekam diesen Welpen vor drei Jahren vom serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic, den übrigens Alfred Gusenbauer berät, dessen Hawerer Gabriel Lansky auch in Serbien höchst präsent ist. Als Gusenbauer 2013 von Vuvic engagiert wurde, sprach der kroatische Journalist Domagoj Margetic in einem Video über Geldwäsche von Vucic mithilfe von Gusenbauer und Martin Schlaff (hier mehr zum Background). Putin hatte schon in Dresden mit Schlaff zu tun, als beide Technologietransfer organisierten und Tarnfirmen errichteten. Nun tut Gusenbauer so, als gehe die Strabag mit ihm als Aufsichtsratsvorsitzendem auf Distanz zu Miteigentümer Oleg Deripaska und die Medien spielen brav mit. Dabei wurde er 2010 mit Zustimmung oder auf Wunsch Deripaskas = Putins zum AR-Vorsitzenden ernannt und erhielt im Mai 2007 noch als Kanzler Besuch von Putin mit den Oligarchen Deripaska und Viktor Vekselberg, als es um Milliardendeals mit der Strabag ging. Vekselberg war auch mit dem Schwager des heutigen Vizekanzlers Werner Kogler Ronny Pecik im Geschäft und ist jetzt in der Schweiz ein Begriff. Dort allerdings beschreiben die Medien vollkommen ungeschminkt die Methoden, mit denen Vekselberg reich wurde, der wie Deripaska in die blutigen Aluminiumkriege involviert war; Vekselbergs Yacht steht jetzt im Visier der USA.

Putin, ein Welpe und Vucic

Peciks Businesspartner Rene Benko, bei dem auch Strabag-Miteigentümer Hans Peter Haselsteiner investiert, hat Gusenbauer als rechte Hand. Er wird international von der Kanzlei Skadden vertreten und hat auch eine Briefkastenfirma in Delaware (siehe Tweet unten). Skadden war beim Lobbying der Deripaska-Leute Paul Manafort und Alfred Gusenbauer für Viktor Janukowitsch ebenso an Bord wie die auch von Oligarchen angeheuerte Lobbyingfirma FTI Consulting. 2016 engagierte der damalige Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil Skadden und FTI für einen Angriff auf Airbus, dessen Hintergrund sich 2022 vollends erschliesst, weil der russische Passagierjet MC-21 zertifiziert wurde, um das Duopol von Airbus und Boeing aufzubrechen. Die Beschaffung der Eurofighter hat einiges mit Magna, Siegfried Wolf und Geschäften mit Russland zu tun; über den Vergleich 2007 verbreitet eine Platform Desinformationen, deren Eigentümerstruktur interessant ist. Denn wir finden hier den „Kurier“ mit Raiffeisen und Benko, wobei bei der Signa auf Anteile der Haselsteiner Familien-Privatstiftung verwiesen wird, die auch an der Strabag beteiligt ist und bei der Gusenbauer im Vorstand sitzt. Es ist daher klar, dass Gusenbauers Verantwortung für den Eurofighter-Vergleich vertuscht und dem unter Druck gesetzen Ex-Minister Norbert Darabos umgehängt wird und dass Gusenbauer/Deripaska gedeckt werden. Im Rückblick betrachtet half eine auch dank der Vermittlung von Wolf und Magna eingegangene Partnerschaft zwischen EADS und Irkut, letztlich ein Konkurrenzprodukt auf den Weg zu bringen. Diese Kooperation besteht nicht mehr, wohl aber die 2006 per Dekret Putins gegründete United Aircraft Corporation (OAK), welche die Zusammenarbeit absichern sollte. Seit 2018 gehören 92 % der Anteile an der OAK dem Staatskonzern Rostec, an dessen Spitze Sergej Tschemesow aus Putins KGB-Zeit in Dresden steht, der auch mit Siemens kooperiert und mit Deripaska Geschäfte machte. Seine Yacht wurde in Barcelona beschlagnahmt; er sollte ein „russisches Airbus“ auf den Weg bringen. Von Rostec stammt die im Flugzeugbau wichtige Ressource Titan, Aluminium kommt auch von Deripaskas Rusal und wie Titan von VSMPO-AVISMA, das zu Rostec gehört; generell steigen jetzt die Rohstoffpreise.

Boycott Skadden auf Twitter

Es würde Bände füllen, auf Putins intaktes Netzwerk bei uns im Detail einzugehen. Ihr könnt aber bei jeder Person, die jetzt angeblich Kritik übt und etwas für Flüchtlinge aus der Ukraine tut, Recherchen anstellen und nachsehen, was ich bereits über sie geschrieben habe. Nüchtern betrachtet machte immer die gleiche Szene bei Destabilisierung mit und sorgte so für die Umverteilung gigantischer staatlicher Mittel (Refugees Welcome 2015, C-Irrsinn seit 2020, Flüchlinge aus der Ukraine betreuen….). Ich greife daher nur wenige Beispiele auf, etwa Frank Stronach, der mit Magna 1998 mit dem Autobauer GAZ zu kooperieren begann. Ausserdem neteiligte sich 2007 Deripaska, und 2009 wurde versucht, gemeinsam mit der Sberbank Opel zu erwerben. Bei Magna sass von 1997 bis 2011 Franz Vranitzky im Aufsichtsrat, der jetzt auch zum Thema Putin spricht. Als er 1986 die Koalition mit der FPÖ aufkündigte, trat Martin Schlaff der SPÖ bei, der auch als Freund Vranitzkys gilt (das war die Zeit der Embargodeals und Tarnfirmen mit Putin). Eine Initiative soll Ukrainern dabei helfen, rasch einen Job zu finden; sie wurde auch von Robert Leingruber von Signa auf den Weg gebracht, der Gusenbauers Sprecher war, ehe er im Dezember 2008 zu Benko ging. Seine Rolle im Wahlkampf der SPÖ für Christian Kern 2017 wurde wegen seines Freundes Tal Silberstein diskutiert. Kern wurde übrigens von Gusenbauer unterstützt und ist jetzt Geschäftspartner von ihm und Haselsteiner; beinahe wäre er über Martin Schlaff CEO von RHI geworden. Es heisst, dass Silberstein in Wien immer in Signas Park Hyatt Hotel übernachtete, was auch für Arnold Schwarzenegger gilt, der sich nun an die russische Bevölkerung wendet. Was Kern betrifft, wurde er über Gusenbauer Aufsichtsrat der russischen Staatsbahnen, deren früherer Chef Wladimir Jakunin Putin seit der Zeit beim KGB kennt; Gusenbauer wiederum war bei Jakunins Think Tank in Berlin aktiv.

Google zu Gusenbauer

Deripaskas Partner Siegfried Wolf distanziert sich eilig von mit GAZ-Fahrzeugen in der Ukraine verbundener negativer Publicity; seine PR übernimmt der Gusenbauer-Mann Josef Kalina. Das Putin-Netzwerk, das ich bei mir gerne Verein der Freunde der russischen Mafia nenne, ist jedenfalls intakt, wie man auch bei der Strabag und bei der SPÖ sieht. Mit welchen Infos ich mich an die Partei wandte, die Gusenbauer letzten Sommer sozusagen für sein Lebenswerk auszeichnete, kann man hier nachlesen. Ich wies auch die Konzernsprecherinnen von Strabag und Uniqa/Raiffeisen darauf hin; an die Strabag schrieb ich darüber hinaus an Sprecherin Marianne Jakl:

Sehr geehrte Frau Jakl,

Ich wandte mich an die SPÖ wegen der Rolle des Aufsichtsratsvorsitzenden der Strabag Alfred Gusenbauer siehe Mail unten ( = siehe hier) mit vielen Details über Putins Netzwerk in Österreich. Gerade wird dies gemeldet:

https://exxpress.at/putins-maenner-in-bratislava-slowakei-schmeisst-russische-spione-raus/

Man geht in Österreich nicht gegen Spione etwa im Veteidigungsministerium vor; als Gusenbauer Kanzler wurde, setzte man Norbert Darabos unter Druck, während über Kabinettschef Kammerhofer illegale Befehle erteilt wurden. Als am 24. Mai 2007 plötzlich nur mehr undokumentierte Eurofighter-Scheinverhandlungen geführt wurden, ging dem ein Besuch von Putin mit den Oligarchen Oleg Deripaska und Viktor Vekselberg bei Gusenbauer samt Geschäften mit der Strabag voran. Später sollten die von Herrn Haselsteiner unterstützten NEOS helfen, Gusenbauers Verantwortung für den Eurofighter-Vergleich und Druck auf Darabos zu verschleiern. Vor zwei Jahren sprachen die NEOS bei einer PK Kickbacks bei Eurofighter an, die mit Gusenbauer zu tun hatten, worauf sie jedoch nicht eingingen. Mehr in der SPÖ-Mail; mich irritierte puncto Strabag auch dieser Bericht:

https://profil.at/oesterreich/akte-meinl-fall-antonov-11208743

Die Strabag baute 2011 ein Reitdorf für einen russischen Geldwäscher, den die Landespolitik im Burgenland willkommen hiess; als er keine Rechnungen bezahlte, wurden die Arbeiten eingestellt. Was die SPÖ Burgenland betrifft, wurde mithilfe der NEOS (inklusive Helmut Brandstätter damals beim Kurier ->  Raiffeisen -> Strabag) Doskozil als Nachfolger für Niessl installiert (Manipulation des Eurofighter UA).

Haselsteiner und Gusenbauer bei Benko (c Andreas Tischler)

Es ist bei Weitem nicht damit getan, Gusenbauer als Aufsichtsratsvorsitzenden der Strabag der Compliance wegen abzuberufen und die NEOS zu ersuchen, einige öffentliche Richtigstellungen u.a. bei Eurofighter vorzunehmen. Ich bin persönlich sehr zu Schaden gekommen, weil ich mit diesen ungeheuren Abgründen in Berührung kam. Man setzte u.a. den illegal Minister spielenden Kabinettschef Kammerhofer gegen mich ein, den auch die NEOS deckten, an die ich mich voller Verzweiflung vergeblich im Sommer 2015 wandte, als ich deswegen meine Wohnung und alles verlor.

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Bader

Der Vollständigkeit halber sei noch erklärt, dass ich manchmal zum Exxpress verlinkte, der aber dem Oligarchen Dmytro Firtash nahesteht, der wiederum Putin-nahe ist. Dies bestreitet er jetzt über seinen amerikanischen Anwalt Lanny Davis, der schon für ihn vom Versuch profitieren sollte, Donald Trump vor zwei Jahren des Amtes zu entheben. Die USA wollen nämlich Firtashs Auslieferung aus Österreich, weil sie ihm vorwerfen, dass er für Boeing indische Beamte bestochen haben soll, um Zugang zu Titanminen zu erlangen. Firtashs PR übernimmt Daniel Kapp, der Sprecher von Ex-Vizekanzler Josef Pröll (jetzt Raiffeisen) war. Sein Anwalt Dieter Böhmdorfer war Justizminister und vertritt auch Rene Benko. Die USA (und nicht nur sie) bringen Firtash mit den russischen Mafiapaten Semjon Mogilevich in Verbindung. Wie Deripaska leaste Firtash einen Privatjet von Raiffeisen, den die Avcon Jet betreut. Mit Firtashs Flugzeug floh Jan Marsalek von Wirecard im Juni 2020 aus der EU; als Ex-Kanzler Sebastian Kurz im März 2021 von einer Israel-Reise zurückkehrte, geschah dies in Firtashs Jet.

Diese Recherchen erfordern sehr viel Aufwand und sind in dieser Form einzigartig. Es ist immer notwendig, alles neu zu bewerten und weitere Puzzleteile zu einem sehr komplexen Bild hinzuzufügen. Davon profitiert jeder, der mit einzelnen Bereichen in Berührung gekommen ist oder der sich fragt, wie etwas einzuordnen ist. Als Grundlage für weitere Recherche, für parlamentarische Untersuchungen, für Ermittlungen der Justiz eignet es sich auch sehr gut. Es kommt oft darauf an, durch Zufall an eine mögliche Verbindung überhaupt mal zu denken, um sie und einiges mehr zu finden.

Jeder finanzielle Beitrag dazu ist herzlich willkommen:
Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

Für Inputs und Feedback etc. bin ich auch telefonisch erreichbar unter +43 (0)66499809540

7 Kommentare zu „Oligarchen gegen Putin – alles nur Bluff?

  1. Arabella Pike ist die Verlegerin von „Kleptopia“ von Tom Burgis und von „Putin’s People. How the KGB Took Back Russia and Then Took on the West“ von Catherine Belton und schreibt über „Lawfare“ für die Putin-Oligarchen gegen diese Bücher:

    https://www.thetimes.co.uk/article/lawfare-the-tactic-used-oligarchs-ukraine-russia-vladimir-putin-5ttvnm8f5

    Es geht auch um Verschlüsselung und um gefinkelt eingefädelte Treffen, um Überwachung zu entgehen, damit der Inhalt der Bücher nicht gefährdet wird…

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  2. Wen erstaunt das eigentlich…….?

    Putin konnte anders gar nicht überleben.

    Unter lauter Wölfen, ist man als Wolf….. oder Bär, eben besser dann.

    Wie kann man Demokratie und Rechtsstaatlichkeit anwenden, wenn um einen herum lauter Mafiosi die Fäden ziehen wollen ?

    Wenn da viele nur darauf warten einem das Messer in den Rücken zu stechen.
    Putin ist vermutlich eher kein Masochist….. der nur sein Leben aufs Spiel setzen will, darum ist Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in seinem Russland nur begrenzt zu haben.

    Trotzdem lebt es sich unter ihm besser den je……

    Um das Amt zu überleben, muss man eben wie Er sein.

    Wäre ich in der Situation, ich wäre wie Er….. oder 3 mal schlimmer.

    Stalin war da 5 Nummern grausamer, der hat einfach alles ermordet was Misstrauen erweckte. Oft auch nur aus Vorrat, denn der eine hätte irgendwann….?

    Wenn ich mir ansehe was in den USA in den letzten 6 Jahren geschah…… ist „jemandem Vertrauen zu können“ das wohl seltenste Gut überhaupt.

    Bill Barr, wie haben mache auf den gehofft, während mir schon klar war das der ein Verräter ist.
    Und nun der eine da….. Arizona Attorney General Mark Brnovich …… wieder so ein Verräter der auch nichts tut und nur verzögert…… miese Typen die das Rechtsempfinden der Bürger vernichten.

    Wie kann man ein Land führen welches von den USA um jeden Preis geschädigt werden soll…….. und man den eigenen Leuten nicht vertrauen kann ?

    Eine ungeheuer schwere Aufgabe……. ich würde vermutlich wie Stalin enden, müsste ich an der Stelle Putins sein.

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  3. Ergänzung und Bestätigung: in „Österreich“ wird am 20. März auf eine Benefizveranstaltung mit Kristina Sprenger für die Ukraine hingewiesen. Sie ist mit Gerald Gerstbauer verheiratet, dem Präsidenten der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer:

    https://www.ataz-cc.org/de/

    Gerstbauer war einmal als Chef der SPÖ NÖ im Gespräch, was dann Franz Schnabl wurde. Sprenger ist Schauspielerin und wurde in NÖ Theaterintendantin, Ihr Mann und sie sind mit Johanna Mikl-Leitner befreundet. An der Spitze der Handelskammer mit Adresse in der Kanzlei Lansky standen vorher Gabriel Lansky und Gusenbauers Geschäftspartner Alon Shklarek (von der Schreibweise her vielleicht mit ukrainischen Wurzeln). Aserbaidschan ist berüchtigt für Kleptokraten und Geldwäsche auch mithilfe von Malta:

    https://alexandrabader.wordpress.com/2018/10/27/aserbaidschan-malta-und-das-gusenbauer-netzwerk/

    https://alexandrabader.wordpress.com/2019/12/03/alle-wege-fuehren-nach-malta/

    Franz Schnabl ist auch Präsident des Arbeiter Samariter Bundes, der vom grössten C-Test- und Impfzentrum Österreichs im Austria Center auf die grösste Notschlafstelle für ukrainische Flüchtlinge dort umsattelte. Schnabl half bei der Einbürgerung des Putin-Beraters Walentin Jumaschew und machte Geschäfte mit Andrej Kotchetkov:

    https://profil.at/home/alizee-bank-engagement-schenz-loeschnak-348893

    https://www.addendum.org/news/willkommenskultur-fuer-oligarchen/

    In „Österreich“ wird auch über das Engagement von „Promis“ für Flüchtlinge berichtet. Etwa von Birgit Lauda, deren verstorbener Mann Anteile an Signa besass und der für Novomatic warb. Auch Johann Graf von Novomatic hatte Anteile an Signa. Gery Keszler gibt sich ebenfalls karitativ; zum Lifeball gehört(e) ein Verein (Life+ glaube ich), bei dem mir 2017 auffiel, dass Robert Leingruber von Signa und Eveline Steinberger-Kern dazu gehörten. Leingruber verfasste damals für seinen Freund Tal Silberstein ein wenig schmeichelhaftes Dossier über Christian Kern und die SPÖ:

    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/09/24/wie-sich-prinzessin-kern-ins-out-manoevriert/

    Richard Schenz, mit dem sich u.a. Schnabl bei der Alizee Bank einbrachte, war Präsident der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft und ist Präsident der Österreichisch-Kasachischen Gesellschaft mit Sitz in der Kanzlei Lansky:

    http://www.oekg.eu/about

    Dort finden wir auch Karl Heinz Kopf von der Wirtschaftskammer, der 2017 als 2. Nationalratspräsident den Vorsitz im Eurofighter-UA übernahm, für den die Kanzlei Lansky der SPÖ eine Mitarbeiterin zur Verfügung stellte:

    https://alexandrabader.wordpress.com/2021/11/11/wann-geht-die-justiz-gegen-rote-korruption-vor/

    Nicht von ungefähr wird in dieser sehr guten Analyse auch auf Astana als Welthauptstadt für alle grossen monotheistischen Religionen verwiesen:

    https://thenewamerican.com/putin-defender-of-christian-faith-and-morality/

    Der Kreis schliesst sich immer wieder…

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    1. war vielleicht richtig, der Kommentar, den ich gelesen habe … da haben sie die Pappenfetzenpflicht wegen der tollen megawichtigen Benefizveranstaltung kurzfristig ausgesetzt, damit die Psychopahten schnell noch Rambazamba machen können, und der gemeine Pöbel darf näxte Woche wieder ersticken

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      1. Wir dachten doch oft, „also wer es jetzt nicht merkt…“, aber das ist wirklich ein krasses Beispiel. Deren Narrativ zufolge droht C ja immer und überall, also schufen sie ihrem Narrativ gemäss einen Superspreaderevent….

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