SPÖ: Aufruf zum Aufstand!

Als die SPÖ 2013 zum letzten Mal bei einer Nationalratswahl erfolgreich war, hieß der Spitzenkandidat Werner Faymann und der Wahlkampfleiter Norbert Darabos. Das meinte jedoch Landeshauptmann Hans Peter Doskozil nicht, als er das orchestrierte Pfeifkonzert  gegen Faymann am 1. Mai 2016 in der ORF-Pressestunde ansprach. Denn er selbst schloß einen Pakt mit dem Abgeordneten Peter Pilz, um Darabos abzuschießen, der zum Bauernopfer für die Machenschaften der Seilschaften um Alfred Gusenbauer werden sollte. Es diente daher auch bloß der Tarnung, dass Doskozil im ORF forderte, die SPÖ solle sich von Personen wie Gusenbauer trennen, der inzwischen bekanntlich Kapitalist und Lobbyist ist. Denoch ist bezeichnend, dass man nach dem Parteivorstand am 9. Dezember krampfhaft bemüht war zu versichern, dass Gusenbauer kein Thema war (keines sein darf). Gusenbauers unseliges Wirken geht nicht nur mit einer Sozialdemokratie am absteigenden Ast einher (laut Umfragen liegt die SPÖ bei 18 %), es ist auch mit der Präsenz von Oligarchen in Österreich verbunden.

Es kann auch reiner Zufall sein, dass Dmytro Firtash seine Geschäfte 2007 nach Wien verlagerte und Oleg Deripaska damals bei der Strabag einstieg, deren Aufsichtsratsvorsitzender Gusenbauer heute ist (oder der „österreichische Oligarch“ und Gusenbauer-Unterstützer Martin Schlaff bei RHI). Und dass der Oligarchenanwalt und Gusenbauer-Freund Leo Specht damals in den ÖBB-Aufsichtsrat entsandt wurde; später wurde Specht dann Gusenbauers Geschäftspartner. Oder dass die Immofina von Gusenbauers Haberer Rene Benko 2006 in Signa umbenannt wurde, um dann an die Börse zu gehen. 2006 war jenes Jahr, in dem Firtash einen Deal mit Boeing hatte, das Zugang zu indischen Titanminen für den Bau der 787 (Dreamliner) haben wollte. Weil Firtash Beamte bestochen haben soll, verlangen die USA seine Auslieferung aus Österreich; Rene Benkos früherer Anwalt Dieter Böhmdorfer vertritt ihn. Verantwortlich für die 787 war Boeing-Manager Patrick Shanahan, der ab 2017 österreichischen Verteidigungsministern als US-Vizeminister gegenüberstand. 2006 führte Gusenbauer (beraten von Specht) einen „Sozialfighter statt Eurofighter“-Wahlkampf mit den israelischen Ex (?) Agenten Tal Silberstein und Chaim Sharvit, den der formale Wahlkampfleiter Norbert Darabos auszubaden hatte. Er wurde gegen seinen Willen (siehe Aussage von Wolfgang Schüssel im 2. Eurofighter-U-Ausschuss 2017) Verteidigungsminister. Dies bedeutete, dass fremde und illegale/rechtswidrige Befehle via Kabinettschef Stefan Kammerhofer (Ex-Klubsekretär bei Gusenbauer) ausgeführt wurden, während man Darabos bedrohte, abschottete, total überwachte.

Kein Scherz: Weinverkosten mit Gusenbauer für die Caritas

Da Darabos weit intelligenter ist als das gesamte SPÖ-Präsidium und der Parteivorstand, konnte er, solange er in Funktionen war, manches unterlaufen, schon weil man nach außen hin einen gewissen Schein wahren musste. Christian Kern, der vom Mobbing gegen Faymann profitierte, war durchaus bewusst, dass Darabos als Wahlstratege zumindest in der SPÖ unerreicht ist, doch er musste auf ihn verzichten und zudem Silberstein als „Berater“ engagieren. Wo Silberstein draufsteht, ist Gusenbauer drinnen bzw. umgekehrt – darauf wies sogar Pilz 2017 in einem Tweet hin, den wir beim Hashtag #Gusenbauer finden:  „ ist nach wie vor der wichtigste -Berater. Und wo Gusenbauer draufsteht, ist Silberstein drin. Seit mehr als 10 Jahren.“  Auch Doskozil gehört natürlich zu dieser Partie, wurde er doch über den Ex-Polizeigeneral Oskar Strohmeyer gepusht, der einst Gusenbauers „Schatten-Innenminister“ war und jetzt Aufsichtsrat der umstrittenen Sicherheitsfirma G4S ist. Der via Gusenbauer-SPÖ und Pilz-Grüne bzw. dann Liste Pilz geführte Kampf gegen Airbus diente dazu, dem Konkurrenten von Boeing, Lockheed und  General Dynamics am internationalen Markt zu schaden. Was der nach wie vor unter Druck gesetzte Darabos 2007 wollte, habe ich hier exakt rekonstruiert, denn die Gusenbauer-Partie wollte einen Ausstieg aus dem Eurofighter-Vertrag und wenn das nicht geht, dann eben einen Vergleich, mit dem die Jets „kastriert“ werden und EADS (heute Airbus) hunderte Millionen Euro entgingen.

Tweet zur Debatte über Oligarchen

Darabos wollte den Kaufvertrag von 2003 nicht ändern, wurde aber dazu gezwungen hinzunehmen, was die Gusenbauer-Mafia wollte; Medien trugen ein Übriges zur Verschleierung dessen bei. Es erscheint nur auf den ersten Blick widersprüchlich, wenn hier von Oligarchen die Rede ist und dort von der US-Industrie, denn zumindest bei Großraumflugzeugen sind nur mehr Boeing und Airbus übriggeblieben, während China und Russland den Anschluss an den internationalen Markt finden wollen. Es geht in der SPÖ nicht um unterschiedliche „Clans“, wie Medien uns weismachen wollen, sondern um „Gusenbauer 1“ vs. „Gusenbauer 2“, solange das fatale Wirken seines Netzwerkes nicht beendet wird. Alles, was irgendjemand zu „Inhalten“ oder „Strukturen“ in der SPÖ von sich gibt, jedes Interview, jeder Brief wird unter diesen Umständen zum bloßen Blabla. Jede Einladung an falsche Berater in SPÖ-Sektionen trägt nur weiter zum Absturz bei; etwa wenn man unbedingt Rudi Fussi zuhören will, der auch den verdeckten Kampf gegen Eurofighter mitträgt und zudem mit Silberstein kooperiert.

Niko Kern auf Twitter

Derzeit wäre jede/r Nachfolger/in für Pamela Rendi-Wagner doch nur eine Schachfigur der Netzwerke, zu denen Alfred Gusenbauer gehört. Dies ist ein Garant dafür, dass die SPÖ sogar noch hinter die Grünen zurückfällt, weit entfernt von der zuletzt mit Faymann verteidigten Kanzlerschaft. Ich fordere daher die Basis der SPÖ dazu auf, die Konfrontation mit denen zu suchen, deren Wirken ich in meinen Analysen beschreibe. Ich nehme es auch mit allen zugleich öffentlich auf, seien es die Kerns, sei es Gusenbauer, Doskozil, Haselsteiner, Benko, Lansky, Specht oder Schlaff und natürlich mit allen Handlangern. Die Partei kann logischer Weise nur dann wieder zu sich selbst finden, wen sie sie selbst sein darf, statt als Tarnorganisation für Machenschaften im Hintergrund zu dienen. Es geht in allererster Linie um Personen – Personen, welche die Partei für ihre Zwecke benützen, und um ein Geflecht an Wirtschafts- und Rüstungsinteressen, Lobbying und diversen Geheimdiensten. Nur Norbert Darabos war nie in derlei verwickelt, weshalb man ihm nach wie vor zusetzt – und mir, weil ich dazu recherchiere.

Rendi-Wagner bei Fellner (10.12.2019)

PS: Die Gusauer-Haselsteiner-Parteien SPÖ und NEOS forderten einen U-Ausschuss zu den Casinos Austria. Dies mag mit dazu beigetragen haben, dass die Novomatic ihre Anteile an die tschechische Sazka Group verkauft. Bekanntlich ist Novomatic auch mit Gusenbauer und Benko verbunden; bei den Tschechen kann man auch von Oligarchen sprechen. Nach der Veröffentlichung des Ibiza-Videos langte bei der Staatsanwaltschaft eine anonyme Sachverhaltsdarstellung zur CASAG ein, abgestempelt am 21. oder 31. Mai. Eine Konsequenz waren Hausdurchsuchungen, eine andere Ermittlungen, Medienberichte und politische Ansagen. Paul Manafort, der u.a. mit Deripaska Geschäfte machte, war am Verkauf der ukrainischen Telekom mit Goldscheider als Zwischenhändler beteiligt; auch Firtash mischte mit; dass Gusenbauer auch mit Manafort lobbyierte, wissen wir.

PPS: Interessant, dass George Soros seit langem in Chile und Argentinien präsent ist.  Immerhin ist dort auch Gusenbauer geschäftlich unterwegs, nicht nur für die Strabag, und der auch von Schlaff geförderte Viktor Klima war bekanntlich VW-Chef in Argentinien.

12 Kommentare zu „SPÖ: Aufruf zum Aufstand!

  1. Wuchtiger unter die Haut gehender Artikel ! Besonders gut gefällt mir der letzte Absatz, weil er alles beinhaltet, was Rendi-Wagner an Informationen wissen muss, um in der Tat wieder durchstarten zu können.

    Ich denke das Rendi Wagner lange genug die sanfte bzw diplomatische Schiene gefahren ist unter dem Motto: „Gute Mine zum bösen Spiel“ oder „wer will denn riskieren, dass der Hausfrieden schief hängt“ usw. Damit muss Schluss sein; ones and for all !!!

    An Rendi Wagners Stelle würde ich ohne unnötigen Aufschub Norbert Darabos zurück ins Boot in die Löwelstraße holen; da hätte sie zumindest schon mal eine 100 % loyale aber vor allem kompetente Persönlichkeit unterstützend an ihrer Seite.

    Gleichzeitig würde der Gusi-Clique bewusst, dass all die Jahre, wo sich die SPÖ, besonders in der Ära Gusenbauer, für fremde Dienste hat einspannen lassen, von nun an, sukzessive an Transparenz gewinnen werden und zwar ganz nebenbei, ohne die gegenwärtigen Ziele auch nur eine einzige Sekunde aus dem Focus verlieren zu müssen. Alles was die Clique samt Kollateralschäden zu verheimlichen versuchte muss zum Allgemeinwissen erhoben werden.

    Die größte Gefahr für finstere Machenschaften war immer schon das Licht ! Also leitet man logischerweise genügend Licht in deren Finsternis !!!

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Danke, ich hoffe auch, dass endlich das Licht die Finsternis überstrahlt.

      Es ist ja wirklich Bauernfängerei, von irgendwelchen Clans in der SPÖ zu faseln, die sich doch alle von Gusenbauer und Co. lenken lassen.

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  2. Dies mag mit dazu beigetragen haben, dass die Novomatic ihre Anteile an die tschechische Sazka Group verkauft

    Wenn das wahr wird, mit der Novomatic, ist das ein enormer Schaden für die Republik Österreich, Stichwort: Steuereinnahmeverlusst. Ob das den Herrschaften bewusst ist wage ich zu bezweifeln. Sollte jedoch Vorsatz im Spiel sein, was mir persönlich alles Andere denn zu 100 % unwahrscheinlich erscheint, ist es wieder mal ein typischer Fall für die unabhängige Justiz. 😦

    Wie auch immer

    MfG

    Gefällt 2 Personen

    1. Ich glaube nicht, dass Freund naiv ist, denn er war immerhin lange ORF-Korrespondent. Er war halt Transatlantiker und hat auch gedacht, dass man ihm in Brüssel einen roten Teppich ausrollen wird.

      Dort macht sich einen Namen, wer fleissig ist – egal in welcher Fraktion.

      Das heisst nicht unbedingt, dass man das auch in Österreich wahrnimmt.

      Das hat er sich daher sicher anders vorgestellt….

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  3. Meine Theorie ist:
    Video hatte keinen politischen Zweck, sondern war anfangs(!!) eine spottbillige Privaterpresser-Produktion mit einer „Schoarfen“.

    Sonst hätte sich der Strache, der damit rechnete, daß weitere Szenen rauskommen,
    1.) nicht in seiner Rücktrittsrede bei seiner Frau(!) – statt bei seiner Partei und seinen Wählern- entschuldigt. Sonst hätte man nicht 2.) die Frau Gudenus heimgeschickt. Sonst hätte nicht
    3.) der Gudenus sofort gesagt, er fürchte, daß weitere Szenen rauskommen und daher tritt er zurück. Und
    4.) klagte der Gudenus den Anwalt, dieser DARF NICHTS WEITERES veröffentlichen. Das brauch ich nicht zu machen, wenns sonst nix zu sehen gibt.
    Alles politisch Brisante ist ja schon am Tageslicht.

    Der Klenk vom Falter sagte irgendwann, er habe alles gesehen und es habe „mitleidserregende“ Szenen gegeben. Unter mitleidserregend versteh ich peinliche, erniedrigende, demütigende Szenen.

    Vermutlich hat man die Oligarchendeckstory erfunden, weil Strache nur so einzukochen war, weil für Geld und Sponsor tut er ALLES. NUR die Aussicht auf 300 invest MiIlionen und die Kronenzeitung konnten wichtiger sein als seine damals neue Philippa Herzenslady.

    Es wird heute so viel Politik-Wind gemacht, Geheimdienste sollens sein, gar das Schicksal von Europa, ich denke: alles SCHMARRN.

    Frage:
    WARUM muß eine Investorin SCHOARF sein? Da kann man irgendeine fette Matrone nehmen, es braucht dafür kein „TYP vom Strache“ gecastet werden.
    Einen passenden EROTIKtyp caste ich nur dann, wenn ich will, daß der Strache selber „scharf wird“.
    Also Filmdrehbuch: „der Strache „erschläft“ sich die Kronenzeitung und dient sich mitleiderregend peinlich bei der Reichen an.“
    Ziel des Films: „Man will vom Strache peinliche Bilder haben“.

    Die Süddeutsche behauptet, es gibt keine Sex Szenen. Kann schon sein, sie verwenden wahrscheinlich den Begriff „das ist kein SEX“ so tricky wie der ruinierte Bill Clinton.
    Warum überhaupt diese ausdrückliche Erwähnung von NichtSex? Ich glaube, daß die linksgrüne Reichshälfte ein zentral großes Interesse hat, daß alles nur „politisch und antirechts“ ist und nichts pur kriminell. Denn nur dann durften sie es benutzen.

    Es wird ständig in den WINDMACHER-MEDIEN beschrieben wie „kompliziert alles war, wie hervorragend die Fragen gestellt, wie geschickt eingefädelt, wie teuer“ . Quatsch.

    Ich denke:
    WENN der Herr Gudenus ( nicht jedoch seine Frau) mit von der Täterpartie war, für was mE einiges spricht, (Pirveli Warnung wurde diskussionslos als Wichtigtuerei abgetan) wars spottbillig und super-einfach. Dann gabs nur eine betrogene Maklerin und es gab nie einen Gutshof-Verkäufer, sondern nur eine geheime Absprache, eine Nutte, ein paar Essen, ein paar Stunden Automiete, einen Tag Fincamiete und das wars.

    Wandl sagte er erkennt die Handschrift des Detektivs H. Und da sieht man: KEIN FILM des Detektivs H. wurde je gemacht, um veröffentlicht zu werden. Alle waren für private Nötigung oder ähnliches.

    Der Strache soll angeblich mit Gudenus seit Mitte Sommer keinen Kontakt (!) mehr haben (sagte Gudenus im Interview). Der Strache wird wohl wissen warum. ER recherchiert sicher wie irre und er wüßte auch über ein mögliches privates (Hass-)Motiv des Gudenus gegen ihn Bescheid.

    Und was mir am meisten auffällt:

    ES GIBT EINE KRASSE VERHALTENSÄNDERUNG sowohl bei STRACHE als auch bei GUDENUS:

    Warum schreien sie nicht: VERHAFTET DEN DETEKTIV H????

    WIE machten sie immer WAHLKAMPF?
    Täglich die Presse füttern, Übertreiben, Mitleid erregen, sich als verfolgt hinstellen, FORDERN, FORDERN, Wirbel machen, andere beschuldigen, daß man sie fertigmachen will:

    Und jetzt?
    FUNKSTILLE.

    WARUM ATTACKIERT SEIT einem halben JAHR(!) keiner von ihnen den Detektiv H., den Anwalt?, die Soko? die Zeitungen?? WARUM macht keiner DRUCK, daß es so lange dauert?

    Normalerweise würde sie einen VOLLEN WAHLKAMPF -TURBO mit MITLEIDSSHOW abziehen.
    NORMALERWEISE.

    Da stimmt doch was nicht, wenn der Möchtegern VOLKSTRIBUN STRACHE, nicht tagtäglich die Verhaftung seines amtsbekannten(!!) Reinlegers(!) fordert.

    Normalerweise müßten der Strache ( und der Gudenus) den Minister, die Staatsanwaltschft, die Polizei, die „SOKO IBIZA“ vor sich „hertreiben.“

    Ich schließe daraus:
    Wenn einer – und hier sogar beide, ohne(!) daß sie Kontakt zueinander haben- ganz untypisch reagiert , dann WEISS ER WAS UND WILL NICHT daß es rauskommt und ER HAT SICH vielleicht sogar heimlich MIT DEN TÄTERN arrangiert.

    Ich denke: Die wollen beide(!) nicht, daß man genauer nachgräbt.

    Vielleicht stimmts sogar, daß der Strache das komplette Video den Tätern abgekauft hat, und damit sicher ist, weil in letzter Zeit wird er wieder so selbstsicher und fordernd frech(!) wie früher und drängt zurück ans politische Licht. Den Gudenus, falls dieser es war, KANN er nicht aufdecken, weil der weiß zuviel Dreck über ihn, also Waffenstillstand, aber keine Zusammenarbeit mehr.

    Wären die beiden noch Freunde, würde Gudenus beim Comeback mitreden und auf der neuen Wiener Strache-Liste stehen und auch in die Politik drängen, er war ja Vize Bürgermeister. ER macht aber nicht mehr- mit Strache- mit.

    Der mE ehrliche EU Infothek Prof. Schmidt hat die Bruderzwist These verneint, er wird sie mE wieder aufnehmen müssen. UND er wird alle seine Fähigkeiten zur Aufdeckung von Psychobluffs brauchen, die er im Unterweger Fall eingesetzt hat, dann wird er hoffentlich die Wahrheit finden.
    Es ist wichtig, daß man die Wahrheit weiß, sonst gibts keine Ruhe mehr.

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  4. Die SPÖ wird sich erst dann wieder sanieren, wenn sie ihre Politik ändert und den Menschen REALE Arbeit beschafft.

    Und das geht nur, wenn sie die internationalen Konzerne zerschlägt, lokale Kleinbetriebe macht, die Importe begrenzt und die Grenzen vor Zudringlichkeiten beschützt, also dem Volk konkret hilft statt es immer ärger zu besteuern.

    Die SPÖ hat ein RIESEN WÄHLERRESERVOIR, und es ist ein Riesenbedarf nach einer GUTEN ehrlichen SOZIALEN Fleissigenförderungs-Politik, aber:

    die SPÖ bringts nicht

    sie verstehts nicht.

    Es fehlen ein paar Hirnwindungen.

    Die Re-Nationalisierung ist ein TREND der NOT, und die ehrlichen noch denkenden Teile der SPÖ verschläft ihn.

    Die ideologischen zwangs Internationalisten gehen zu den Grünen, die wahlberechtigten Armen lassen sich von betrügerischen Demagogen einfangen, die sie dann umgehend an die bestzahlenden Oligarchen verraten. Ich meine damit FPÖ UND ÖVP, denn letztere haben ebenfalls Immobilien verdächtig unter Preis verkauft, zB Wirtschaftskammer Gebäude, 12 Stunden Tag etc.
    Unverschämter Volksvermögensausverkauf und Vermögensumverteilung an Reiche unter dem blumigen Titel Standortsicherung.
    STATT richtig: Zerschlagung dieser frechen Konzerne und lokaler Kleinbetriebs-Strukturaufbau, der allein Arbeitsplätze schafft.

    Das ESSEN und der Grundbedarf, Kleider, Schuhe, Stoffe, Nahrungsmittel müssen wieder im eigenen Land hergestellt werden.
    Und zwar weltweit, und so schafft jeder Staat Arbeit bei sich zu Hause.
    UND schont das KLIMA.

    Und überall ists dadurch sozialer.
    DAS ist die richtige SOZIALE POLITIK.

    Das ist richtiges „An Andere denken“ und „zugleich hier sozial“ sein:
    Die internationalen Grenzenniederreiß- (Afrika- etc.) Marktplünderungs-und „Lohnniveaus gegen andere Lohnniveaus ausspielen“ – Kartelle zerschlagen.

    Gefällt 2 Personen

  5. Neuigkeiten:
    In seinem heutigen Interview bei oe24 … Diktator, neue Partei.. sagt Ewald Stadler, daß es keine Koalitionsoption ÖVP/FPÖ gibt, sondern daß die ÖVP sowieso schon auf dem Rücken der Grünen heimlich mit den Sozis verhandelt und wenn es sich da noch länger hinzieht, Kurz mit den Roten koalieren wird.
    Die Roten stehen voll unter Druck, sie müssen ihre Leute irgendwo unterbringen, sie müssen Schulden zurückzahlen… und daher geben sie die Koalition fast zum Nulltarif.

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    1. sondern daß die ÖVP sowieso schon auf dem Rücken der Grünen heimlich mit den Sozis verhandelt und wenn es sich da noch länger hinzieht, Kurz mit den Roten koalieren wird

      Könnte genau so gut aus Taktischen bzw Strategischen Gründen sein, um zB die GrünInnen leichter Formbar zu bekommen so unter dem Motto: Wennst nicht einlenkst Hawara, mit Deinen überteuerten Forderungen, nehm ich die Pamela-Wagner als Beiwagerl, weil mit dieser hab ich von vornherein eine 50%ige Übereinstimmung was meinen neuen Weg betrifft.

      Mehr glaub ich, steckt da nicht dahinter. Der Kurz kann doch die Rendi nicht einmal riechen geschweige denn sich auf tagelange Verhandlungen mit Rendi einstellen müssen. Gerade dass sich die Beiden nicht an den Hals gegangen sind, bei den Fernseh Runden während des Wahlkampfes. 😉

      An die Möglichkeit von Türkis-Rot glaub ich daher nicht. Da holt sich der Kurz eher noch die FPÖ ins Boot, da kann er wenigstens weiter seinem Sozialabbau unbeschwert weiter frönen. Hat er zumindest als Wahlzuckerl versprochen 😦

      Wie auch immer

      MfG

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