Ibiza und Co.: Cherchez les femmes

In Österreich gibt es Ibizagate-Recherchen rund um „schöne junge Frauen“, in Finnland die jüngste Premierministerin der Welt und Frauen an der Spitze aller Parteien. Wiederum bei uns droht die erste Parteichefin der SPÖ zu scheitern, nicht zuletzt auch wegen Machos in den eigenen Reihen. Wir haben also genug Anregungen für Betrachtungen unter dem Genderaspekt, bezogen auf (geschürte) Erwartungen, um uns von Hintergründen abzulenken. Was dabei auf dem Spiel steht, sieht man auch bei Klimahysterie rund um Extinction Rebellion und Greta Thunberg, während zugleich Ex-US-Außenminister John Kerry mit der Initiative „World War Zero“ Prominente und Politiker gegen die „Bedrohung der nationalen Sicherheit durch die Erwärmung der Erde“ versammeln will. Es erinnert nicht zufällig an die „Art der Mobilisierung in Kriegszeiten“, was die Katze aus dem Sack lässt, die sich hinter Fridays for Future und Co. verbirgt. Mit all der lancierten Kritik an „alten weißen Männern“ wird bewusst provoziert, dass einige bei Frauen rationales Denken überhaupt vermissen. Das wird dadurch scheinbar bestätigt, dass viele Frauen reflexartig „refugees“ willkommen geheißen haben und übergangslos Angst vor dem Untergang der Menschheit haben.

Zugleich aber lassen sich einige Männer immer noch allzu gerne beeinflussen, wenn man ihnen junge – möglichst auch blonde – Frauen vorsetzt. Dies führt uns bei Ibizagate zum Gegensatz zwischen recherchierenden Männern und jenen weiblichen Akteuren, denen sie einigermaßen objektiv begegnen sollten. Wir sehen unten, wie Richard Schmitt von oe24 (früher „Krone“) bemüht ist, Verständnis für die „schöne Maklerin“ aufzubringen, die sich nicht mal im Studio interviewen lässt. Etwas kritischer, aber auch in Klischees gefangen wirkt Gerd Schmidt von EU-Infothek, der aber wie Schmitt immerhin dort recherchiert, wo sich andere als „Aufdecker“ feiern lassen, weil sie Ausschnitte aus dem Ibiza-Material publizierten. Natürlich waren wir weder bei scheinbarer Geschäftsanbahnung (Grundstücksdeal) noch auf Ibiza Mäuschen, sodass wir nicht wirklich beurteilen können, was wem doch auffallen hätte müssen. Es ist aber möglich, sich über den Gesamtkontext, die Verflechtungen und Seilschaften, die internationale Ebene dem anzunähern, wo man Widersprüche nicht mehr „natürlich“ erklären kann. Überzeichnete / zugeschriebene Rollen, die sofort Assoziationen wecken, werden u.a. von Geheimdiensten eingesetzt, um über derlei Warnsignale hinwegzutäuschen.

Richard Schmitt und die „schöne Maklerin“

 

Stellen wir uns doch einmal bildlich vor, wie dick auftragen wurde: Es kam nicht irgendeine angeblich reiche Russin, die sich ein Gut in Österreich leisten kann. „Aljona Makarowa“ gab vor, Nichte von Igor Makarow zu sein, einem Ex-Business-Partner des seit 2007 in Wien domizilierten ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtash, dessen Auslieferung die USA wollen. Sie kam mit einem ausgeliehenen Maybach, der selbstverständlich auch einen Chauffeur hatte, war blond und jung. Zu Recht wundert viele, dass mit einem relativ prominenten Namen geklotzt wurde, über den sich eine der Russland-Verbindungen der FPÖ – nämlich Johann Gudenus  – mit Leichtigkeit beiläufig erkundigen hätte können. Maklerin Irena M. kam zumindest unwissentlich ebenfalls eine wichtige Rolle in diesem Drehbuch zu, da sie den „Lockvogel“ zunächst mit Gudenus bekannt machen sollte. In den Augen von Richard Schmitt ist sie ahnungslos, fühlt sich benutzt und hat Angst; plausibel scheint, dass „Makarowa“ mit Detailfragen glänzte, die Kenntnisse im Bereich Land- und Forstwirtschaft suggerierten. Irena M. zog aufwändig Erkundigungen ein, um alle Fragen bei zwei weiteren Terminen zu beantworten; einer davon war dann eine Besichtigung.  Ihr engelsgleiches Bild wird ein wenig davon getrübt, dass sie das Video, dass sie beim letzten Termin heimtlich aufnahm, nicht sofort den Ermittlern zur Verfügung stellte.

Richard Schmitt und der Maybach

Außerdem kennt M. sowohl das Ehepaar Gudenus als auch Heinz-Christian Strache und Ibizagate-Beteiligte, sodass sie vielleicht doch nicht ganz so ahnungslos ist, wie sie sich gibt. Es ist auch von einer Vereinbarung die Rede, die sie wegen des Deals mit Tajana Gudenus traf, die wie sie selbst Serbin ist. Es hilft weiter, den russischen Begriff Kompromat zu verwenden, der nicht nur eine Honigfalle mit sexuellen Handlungen meint, sondern alles, was man dazu verwenden kann, jemanden zur „Kooperation“ zu zwingen oder seine Karriere zu ruinieren. So oder so war Ibizagate ein Kompromat, das Wirkung entfaltet, wenn man Zielpersonen offenbart, dass sie in eine Falle liefen oder es verwendet. War es „nur“ eine kriminelle Aktion oder hatte es auch politische Hintergründe? Auf jeden Fall wurde es politisch eingesetzt, um die türkisgrüne Regierung zu sprengen. Es muss nichts mit Intrigen zu tun haben, aber Strache und Gudenus haben ein typisches, gut geeignetes „Beuteschema“, das man auch an ihrer Partnerinnenwahl ablesen kann. Immer sollte man auch beachten, was medial thematisiert wird: es gab am 30. April 2019 eine Story über Tajana Gudenus in „News“ und am 12. Mai 2019 lasen wir in der „Krone“ unter der Überschrift „Strache: ‚Ich hatte Tränen in den Augen'“, was sich auf die Geburt seines jüngsten Kindes bezieht: „Erster Muttertag bei Jungfamilie Strache. Der Vizekanzler stellt uns hier Sohn Hendrik vor. Ein Gespräch über das ewige Band der Mutterliebe, private Treffen mit Sebastian Kurz, die verschobene Hochzeit und wann Philippa zur ‚Löwenmama‘ wird.“

Über „alte weiße Männer“

Wurden im Wissen, dass bald eine Bombe platzen wird, solche Fragen gestellt: „Hat Sebastian Kurz Hendrik schon kennengelernt? Sie haben uns im Dezember ja erzählt, dass Sie auch privat Kontakt halten.“ Strache antwortet: „Nein, das hat sich noch nicht ergeben! Leider haben sich die privaten Treffen mit unseren Freunden generell reduziert. Unsere volle Aufmerksamkeit gilt jetzt Hendrik.“ Inzwischen ist davon die Rede, dass der „Leibwächter“ bereits im April warnte, dass etwas die Regierung sprengen könnte; er deutete auch an, dass es um eine Video geht. Bei Ibizagate tauchen viele Namen auf, durchaus auch im Randbereich, die man jedoch in zwei Gruppen einteilen kann: Männer unterschiedlichen Alters mit verschiedenem Background und „junge schöne Frauen“. Damit sind wir auch bei der „Krone“ und siehe unten Moderatorin Katia W., die Ex-Freundin von Ibizagate-Anwalt Ramin M., die auch mit „der Maklerin“ bekannt ist. „Im Brennpunkt“ ist auch Ex-SPÖ-Klubobmann Josef Cap dabei, ein Gusenbauer-Mann, für den Philippa Strache (geborene Beck) einmal tätig war. Bei „Krone“ und „Kurier“ stieg nun auch Rene Benkos Signa Holding ein, bei der wir unter anderem eben Alfred Gusenbauer finden. Seit Straches Terminkalender als Regierungsmitglied zum Teil öffentliciwurde, wissen wir, dass auch er Benko traf, dessen „Törggelen“ er ja 2018 noch besuchte,

Talk mit Katia W.

Die SPÖ hätte von Ibizagate auch profitieren sollen, hatte jedoch das schlechteste Wahlergebnis in ihrer Geschichte. Nun gibt es nach einer Krisensitzung eine Aussendung mit diesem bezeichnnenden Titel: „Nach SPÖ-Bundesparteivorstand – Rendi-Wagner: Startschuss für finanzielle Gesundung der Partei“. Man reduziert die Parteichefin auf ihren erlernten Beruf als Ärztin, während sie von Männern umgeben ist und beraten wird. In Berichten kommt vor allem Finanzreferent Christoph Matznetter vor, den man mit Österreichisch-Russsiche Freundschaftgesellschaft, Gusenbauer-Mann und mit Gabriel Lansky verbunden gut beschreiben kann. Er hätte nach dem Silberstein-Debakel 2017 aufklären und auch Geld zurückfordern sollen, vertuschte aber lieber alles. Am 8- Dezember 2019 war Landeshauptmann Hans Peter Doskozil in der ORF-Pressestunde zu Gast, der Rendis Position immer wieder unterminierte. Er vergoß Krokodilstränen über das Mobbing gegen Werner Faymann 2016, vergaß aber ganz seinen brutalen Umgang mit Norbert Darabos, der für den letzten Wahlsieg auf Bundesebene verantwortlich war. Außerdem stellte er pro forma die Mitgliedschaft Alfred Gusenbauer in der SPÖ in Frage, zu dessen Seilschaften er selbst gehört. Hier sieht man in einer Reply von Niko Kern, wie Gusenbauer mit der Mail einer „Genosin“ aus dem Burgenland reagierte.

Finnland wird von Frauen regiert

Auch das ist natürlich Desinformation in einem „Spiel“, das Rendi-Wagner niccht durchschaut (oder zu dem sie sonst aus Angst schweigt). Denn ich war bis zum Sommer selbst im Burgenland und wollte dort auch Genossen und -innen darüber aufklären, wie Darabos seit langem unter Druck gesetzt wird und warum. Beim Hashtag #Gusenbauer finden wir auf Twitter übrigens auch ein Posting von Pilz: „ ist nach wie vor der wichtigste -Berater. Und wo Gusenbauer draufsteht, ist Silberstein drin. Seit mehr als 10 Jahren.“ Das bezieht sich auf den „Sozialfighter statt Eurofighter“-Wahlkampf 2006 mit den israelischen Ex(?)-Agenten Tal Silberstein und Chaim Sharvit, den Darabos dann als Minister wider Willen auszubaden hatte, wozu auch der Gusenbauer-Hawerer Pilz beitrug. Darabos‘ Schutz wäre ein Fall für das Abwehramt gewesen, mit dessen vor ein  paar Wochen verstorbenem Vizechef Ewald Iby ich auch Kontakt hatte. Apropos Abwehramt: Ähnlich wie beim BVT tauchte auch hier ein „Konvolut“ auf, es gibt diverse Vorwürfe u.a. von Mobbing. Via „Standard“ wird der Fall einer Frau mit Migrationshintergrund mit genug biografischen Details öffentlich gemacht, um sie nicht mehr nachrichtendienstlich verwenden zu können. Wie in der SPÖ, wo Männer beteuern, dass sie Rendi-Wagner „durchtragen“ wollen, wird geht scheinbare Unterstützung nach hinten los.

Niko Kern auf Twitter

Was wäre, wenn ein Mann vom Abwehramt so geoutet worden wäre – eigentlich kaum vorstellbar. Von Leitern abgesehen kennt man üblicherweise kaum Namen bzw. Personen nur in anderen offiziellen Funktionen, die dann auch beispielsweise Disziplinarverfahren über sich ergehen lassen, ohne ihre Rolle zu gefährden. Wozu bei der SPÖ führt, dass sie nach wie vor männlich bzw. traditionellen Vorstellungen dominiert ist, sieht man am Tweet oben. Denn bestehende „Clans“ gehören doch zu ein und demselben Netzwerk, wenn die Seilschaften um Alfred Gusenbauer nicht zerschlagen werden. Es gibt eine Parallele zwischen Rendi-Wagner und den Ibizagate-Frauen, die zwar jünger sind als sie, aber doch auch einen gewissen Part übernommen haben, während das Drehbuch woanders entstanden ist. Bedeutung erlangen sie in schicksalshaften Momenten meist nur indirekt, nämiich wenn sich ihr Verhalten auf Männer auswirkt. Das ist ziemlich genau das Gegenteil von dem, wie die neue finnische Regierung ihre politischen Duftmarken setzen will. Während wir über die Ibiza-Auftraggeber noch rätseln dürfen, ist klar, dass Rendi-Wagner im Silberstein-Skript schon vorgesehen war, als sie im März 2017 für wenige Monate Regierungsmitglied wurde; ebenso natürlich Doskozil. Hingegen sollte Darabos nicht nur aus der Politik entfernt werden, sondern auch das Bauernopfer für den auf Gusenbauers Kappe gehenden Eurofighter-Vergleich werden. Dass ich all dies akribisch zusammengetragen habe, passt auch in kein Rollenbild, zumal ich deswegen auch heftig attackiert werde.

6 Kommentare zu „Ibiza und Co.: Cherchez les femmes

  1. Heute haben Sie unbeabsichtigt einen meiner wunden Punkte getroffen: Französisch; In den 80ern war es, da schnupperte ich ins Französische hinein. Der Klang der Sprache bzw die Satzmelodie erweckten meine Neugierde. Exakt 5 qualvolle Unterrichtseinheiten habe ich tapfer durchgehalten, bis ich dann genervt das Handtuch schmiss, weil mir das konjugieren der Verben so dermaßen auf den Zeiger ging, da die Aussprache so verschieden ist im Vergleich zu dem wie mans dann schreibt. 😦

    Back to business:

    Wiederum bei uns droht die erste Parteichefin der SPÖ zu scheitern, nicht zuletzt auch wegen Machos in den eigenen Reihen.

    Frau Rendi Wagner hätte, was die Kompetenz betrifft, schon der erwartete Erfolg für die SPÖ sein können. Ganz sicher sogar. Aber eben nicht im Alleingang. Rendi-Wagner hatte keinerlei Rückhalt in der 2 oder gar 3 Klassen Löwelstraße, im Gegenteil; sie musste sich obendrein noch mit Frauenfeinden wie Doskozil herumschlagen. Doskozil ist ein Typ von einem Mann, der absolut keine Sekunde dran glauben kann, dass eine Frau als Politikerin die selben oder gar bessere Qualifikationen ins Rennen mitbringen kann, wie die angeblichen, meist eh nur eingebildeten, Herren der Schöpfung.

    Ich denke, wenn man als Mensch die ganze Zeit mitbekommen muss, nicht für ganz so Voll genommen zu werden, ist es kein Wunder, wenn irgend wann der echte Spaß an der politischen Arbeit verloren geht. Das diese negative Entwicklung niemals die Schuld von Rendi Wagner sein kann, hat sie in anschaulicher Weise beim Wahlkampf gezeigt, wo es ihr buchstäblich gelang, bei ihren Stationen kreuz und quer durch Österreich „eins“ zu werden mit den Wählern aus der Bevölkerung. Rendi Wagner ging förmlich auf bei diesen Begegnungen, egal ob bei den einfachen Bürgern des Landes oder bei der besser situierten Mittelschicht.

    Für die Sinn entfremdeten Sprüche an den Wahlplakaten, wie „Menschlichkeit siegt“ oder so ähnlich, kann man nicht Rendi Wagner die Schuld geben, sondern jenen, welche sich als sogenannte Wahlmanager wichtig machten. Alles Dilettanten, von NICHTS ne Ahnung, aber immer in der ersten Reihe mitmischen wollen.

    Und dann auch noch zu feige, sich in der Not der Nöte einen waschechten WerbeStrategen anzuvertrauen, welcher erwiesenermaßen der SPÖ 2006 mit Eleganz zum Sieg verhalf. Natürlich hätte das eine Aufarbeitung des längst vergessen geglaubten nach sich gezogen. Endlich Tabula rasa zu machen, kann auch den Sozialdemokraten nur zum Vorteil sein.

    Wie auch immer

    MfG

    Gefällt 3 Personen

    1. Sie haben Recht – Rendi wird auch im Alltag durch kleine aber konstante Stiche zermürbt worden sein.

      Offenbar wurde sie intern dann doch deutlicher; irgendwo gab es ein deftiges Zitat zu all den Intrigen.

      Doskozil nimmt nicht nur sicher keine Frau ernst, er lügt auch ohne mit der Wimper zu zucken . was ihm die Besetzung in der Pressestunde auch leicht machte.

      Rendi wird das wohl inzwischen verstanden haben, aber wie sollte sie jemanden kontern, der sie nicht für voll nimmt und keine Skrüpel hat?

      Gefällt 3 Personen

      1. Rendi wird das wohl inzwischen verstanden haben, aber wie sollte sie jemanden kontern, der sie nicht für voll nimmt und keine Skrüpel hat?

        Mit der Wahrheit – die wirkt Wunder bei Typen wie Doskozil.

        Zb.

        Schau Dosko (oder Hanspeter), glaubt Du ich habe es nicht gemerkt … Dein Frauenproblem. In Deiner Blase scheint es ja keine Frau zu geben, welche Dir nur im Ansatz das Wasser reichen kann.

        Aber seien wir mal ganz ehrlich zueinander. Stell Dir doch mal ein Leben abseits der Steuergeld finanzierten Politik vor. Was hast Du zu bieten, an Kompetenz meine ich, was in der freien MarktWirtschaft für Geld als Gegenleistung gebraucht werden könnte, ich meine wo Du aus eigener Kraft [ohne Protektion und Schieberei] heraus Deine von Dir erbrachten Leistung zu baren Geld, wovon sichs leben lässt, machen könntest ?

        Ist es nicht so, dass Du ohne der Unterstützung von Freunderln, in der Marktwirtschaft gar nicht Fuss fassen könntest mit Deinem spärlichen Juristenhalbwissen ? Oder glaubst Du, dass Dein Kumpel P.P einen gestandenen Juristen über den Tisch hätte ziehen können, Stichwort: Anzeige gegen Airbus ?

        Ich hingegen, das weißt Du ja, bin promovierte Ärztin. Habe viele Jahre erfolgreich gearbeitet. Eine gefragte Profession eben. Wenns mir reicht mit Euch Vögeln, dann habe ich die Qual der Wahl, ob ich in einem Krankenhaus tätig sein will, ob ich mich mit meinen Expertisen bei einer Organisation / Institution einbringe oder ob ich selbst eine Praxis als praktische Ärztin betreibe oder gar ein Institut für Tropenmedizin gründe, was ja meiner Fachausbildung entspricht, und damit ganz nebenbei Arbeitsplätze schafft.

        ——

        So in dieser Richtung muss man einem Dokzil begegnen. Das hab ich jetzt bloß aus dem Stegreif geschrieben. Wenn da Hans-Peter glaubt, sich auf FrauenPower einzulassen, sei weit unter seiner Würde, muss man dem Hans-Peter beweisen, dass bloß er es ist, welcher weit unter der Wurde und Gürtellinie von Frauen agitiert.

        Wie auch immer

        MfG

        Gefällt 5 Personen

      2. Gestern schien sich Rendi.Wagner ein wenig an Ihren Rat zu halten:

        – denn sie betonte, dass sie ja schon außerhalb der Politik gearbeitet hat.

        Zugleich aber suggerierte sie eine Menschlichkeit und Gewaltfreiheit, die einfach nicht Realität ist.

        Damit kaschiert sie alles vielleicht noch mehr als Grobiane wie Doskozil.

        Gefällt 3 Personen

  2. Soll das eine Nebelgranate sein, oder könnte die Audio Spur des Ibiza-Tapes tatsächlich manipuliert worden sein. Was meiner Meinung nach dagegen spricht, ist der Fakt, dass Strache kein einziges der Worte, welche im Video vernommen werden konnten, mit nur einer Silbe dementierte. Demnach müssen mMn die Audiospuren aus der Handvoll veröffentlichter Snipsel echt und unverfälscht gewesen sein.

    http://www.eu-infothek.com/ibiza-video-das-geheimnis-der-schlechten-tonqualitaet/

    Allmählich bekommt der Ratschlag von @Ron_Nie, endlich mal kalt zu duschen, medizinische Relevanz. 🙂 😀

    Wie auch immer

    MfG

    Liken

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