Bundeswehr, Bundesheer und Afghanistan

Besonders passend oder auch empörend ist, dass deutsches und österreichisches Militär „Asylwerber“ befreien musste, die auf Urlaub in Afghanistan waren. Dies wird von beiden Armeen als ganz normal kommuniziert, als ob es nicht auf den Punkt bringen würde, dass die jeweilige Landesverteidigung von unseren Gegnern gekapert ist. Wenn Staatsbürger, die trotz Reisewarnung in einem Land Urlaub machen, dann entführt werden, entbrennt ein Streit darum, dass sie ihre Befreiung selbst bezahlen müssen. Hinter dreisten und unverschämten Afghanen steht aber eine gekaperte Pseudo-Zivilgesellschaft, die sich wie 2015 triggern lässt und auch ganz der Corona-Hysterie verfallen ist. Es geht immer gegen uns und unsere Rechte als Bürgerinnen und Bürger, aber auch gegen unser Land. Österreich und Deutschland sind in vielem vergleichbar, mit ein paar Unterschieden: Wir gehören nicht der NATO an, unsere Nachrichtendienste sind beim Bundesheer angesiedelt (der Verfassungsschutz wird allerdings neu aufgestellt), der Kanzler hat keine Richtlinienkompetenz. Sowohl Bundeswehr als auch Bundesheer unterstützten 2015 illegale Masseneinwanderung, statt Grenzen zu schützen, die sie plötzlich „wegen Corona“ doch kontrollieren können.

Beide Armeen wirken aktiv mit an der Epidemischen Lüge und verschleiern ihr Handeln in Afghanistan. Mit dem Begriff „Schutzbedürftige“ wurde auch 2015 umschrieben, dass das Geschehen nichts mit der Genfer Flüchtlingskonvention zu tun hatte. Wir würden auch gerne wissen, wieviele bereits zu den aus welchen Gründen auch immer Eingebürgerten zählen. Wer wollte, war sich dessen bewusst, dass die Taliban vorrücken werden, sodass sich all die „Schutzbedürftigen“ bewusst in diese Lage brachten. Man kann jetzt natürlich geopolitische Analysen betrachten, doch auch wenn es mit dem Abzug der USA zusammenhängt, muss jeder Staat die sicherheitspolitische Situation selbst bewerten. Wie 2015 wird sie von denen in allen nur denkbar düsteren Farben gezeichnet, die Regierungen mit dem Argument der „Unmenschlichkeit“ erpressen. Bei uns beteiligen sich daran auch Teile der Grünen, die ja der Koalition angehören. Weil unendlich viel nicht erst seit 2015 gelogen wurde, wollen die meisten Menschen keinen einzigen Afghanen mehr aufnehmen, auch wegen eines höheren Gewaltpotenzials. Inzwischen wird auch deutlich, dass es mit den uns oktroyierten Corona-Regeln nicht weit her ist bei „Schutzsuchenden“, auch wem man damit nicht Panik machen sollte.

Bundesheer auf Twitter

Wie 2015 wird die Terrorgefahr wieder steigen, was bei uns übrigens damals gerade der Verfassungsschutz negierte, sodass es nicht wundert, dass es später auch einen Anschlag gab. Nun verschärft die „Regierung“ den Corona-Terror, und das gekaperte Bundesheer soll dabei wieder als Handlanger fungieren. Sahra Wagenknecht rückt in einem neuen Video Märchen zurecht, die über Afghanistan verbreitet wurden. Denn Deutschland, aber auch Österreich wirkten am Drohnenkrieg der USA mit, der nicht nur in diesem Land tausende Opfer forderte. Die Amerikaner und dann andere Nationen verbündeten sich mit Gegnern der Taliban, auf deren Konto auch grosse Verluste bei der Zivilbevölkerung gehen. Die Taliban wiederum enstanden im afghanischen Bürgerkrieg, der Folge der sowjetischen Besatzung und des Kampfes gegen diese mit US-Unterstützung, Osama bin Laden und Al Qaida war. Wagenknecht weist darauf hin, dass nicht einmal die jetzt gefährdeten Ortskräfte in Sicherheit gebracht werden können, die mit den Besatzern kooperierten. Sowohl die CIA als auch der BND wussten, dass die Taliban gegen Kabul vorrücken werden, dachten aber offenbar nicht, dass es so schnell gehen würde. Es gab übrigens nie eine Kundgebung gegen Krieg nicht nur in Afghanistan von jener Szene, die gut konditioniert „refugees welcome!“ ruft, aber nicht realisiert, dass Kriege töten.

Sahra Wagenknecht

Natürlich ging es nie um Mädchenschulen, und auch zwei Millionen Euro aus Deutschland für Gender Mainstreaming muten völlig losgelöst von jeder Realität an. Dazu passen ständig neue Forderungen der Welcomer, die stets Zugang zur Öffentlichkeit haben. Wie Wagenknecht erwähnt, sitzen die Taliban auf Rohstoffen wie Lithium, das für E-Autos benötigt wird. Es ist kein Wunder, dass andererseits bei westlichen Geheimdiensten Wut und Enttäuschung herrschen, weil die Art, wie die USA ihre Truppen abziehen, den Keim für alle zukünftigen Probleme legt. Russland und China werden dieses Machtvakuum nutzen, wobei die Befürchtung laut wird, dass sie dies gemeinsam tun. Ein nüchterner Blick auf die Five Eyes, USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland zeigt, wie weit diese beiden Mächte schon gekommen sind. Niemand kann ernsthaft annehmen, dass Joe Biden regiert, der im Übrigen in seiner langen politischen Karriere immer wieder mit US-Einsätzen zu tun hatte. Justin Trudeau hat nur wegen eines rechtzeitigen Leaks kein Manöver der chinesischen Streitkräfte an der Grenze zu den USA ermöglicht. Die USA, Kanada, Australien, Neuseeland und nicht zuletzt UK stehen für ein mitunter sehr strenges Corona-Regime, das die Handschrift von Gegnern des Westens trägt. In Australien postete Digitalisierungsminister Vittorio Dominello zuerst stolz auf Twitter, dass er geimpft wurde; inzwischen leidet er unter Gesichtslähmung und trägt eine Augenklappe. Er bedankt such bei Usern, die ihn bei einer Pressekonferenz auf sein halb geschlossenes Auge hingewiesen haben, denn man soll bei Beschwerden zum Arzt gehen; er erwähnt die Impfung mit keinem Wort, obwohl/weil es sich um eine bekannte Nebenwirkung handelt. Wenn Boris Johnson mit Oligarchen befreundet ist, spiegelt dies die Rolle Londons für Russland wider; nicht von ungefähr gibt es da auch zahlreiche Verbindungen zu russischen Netzwerken in Österreich.

„Unser“ Bundespräsident

Mehr zum Tweet oben findet man zum Stichwort Alpbach: es gelten dort strengere Corona-Regeln als vorgeschrieben, die Open Society Foundation ist Sponsor und Alexander Soros ist anwesend. Hervorgehoben wird natürlich Bundespräsident Alexander van der Bellen, aber auch Florence Gaub, bei der man kaum glauben kann, dass sie als Militärsoziologin bezeichnet wird. Dass in Alpbach die Agenda des World Economic Forum nicht nur bei van der Bellen deutlich wird, hängt auch damit zusammen, dass Davos nach dem Vorbild von Alpbach entstand. Präsident des Forums ist Ex-Erste Bank-CEO Andreas Treichl, der Vorsitzender des Beirats der Open Society Foundation war und in dieser Rolle wie auch mittels der Bank illegale Einwanderung forcierte. Zu seinen Stellvertretern gehören u.a. Gaub, die ehemalige grüne Gemeinderätin Marie Ringler, die Direktorin des Instituts für die Wissenschaft vom Menschen Shalini Randeria und T-Mobile-CEO Andreas Bierwirth. Das IWM mit Präsident Heinz Fischer wird ebenfalls von Soros unterstützt; nachdem Christian Kern im Mai 2016 neuer Kanzler wurde, besuchten ihn George und Alexander Soros. Als 2020 der Wirecard-Skandal platzte, machte ein Foto von einer Diskussion 2016 mit Markus Braun, Kern, Bierwirth und Robert Zadrazil (Bank Austria UniCredit und Kontrollbank) die Runde. Bierwirth sitzt im Aufsichtsrat der Avcon Jet, mit der Jan Marsalek 2020 nach Moskau floh; die Kontrollbank bezahlte 20 Millionen Euro für Marsaleks Libyen-Abenteuer. Dass van der Bellen die Grundrechte der Österreicher nicht interessieren, er aber alle impfen lassen will, ist ebenso bekannt wie sein Wunsch nach unkontrollierter Einwanderung. Während in Deutschland die Kanzlerin Oberbefehlshaberin der Bundeswehr ist, sieht unsere Verfassung den Bundespräsidenten als Oberbefehlshaber des Heeres vor; das Tagesgeschäft obliegt aber der zuständigen Ministerin. Viele Menschen versuchen, alles einzuordnen, auch Widersprüchliches auf die Reihe zu kriegen, wie Catherine, Frank und Marc unten zeigen.

Catherine, Frank und Marc

So etwas ist immer interessanter als der Einheitsbrei im Mainstream, weil anderen Details auffallen, die man selbst nicht wahrgenommen hat. Marc meint vom Ökonomischen her, dass das zurückgelassene Kriegsgerät schlicht abgeschrieben wird; es wäre zu teuer, es mitzunehmen und die Taliban könnten damit ohnehin nicht umgehen. Frank weist wie Wagenknecht darauf hin, dass der BND sich auch blamiert hat; er sieht weder bei Afghanistan noch bei Corona einen grossen Unterschied zwischen Trump und Biden. Catherine meint, es sei alles bloss wie ein großes Theaterstück, in dem jeder nur eine Rolle spielt; sie sieht positive Kräfte in Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping. Marc findet es besonders empörend, wie die Bundeswehr abgewirtschaftet wurde und sieht es als männlich an, mit der Waffe in der Hand zu kämpfen. Hat es aber wirklich (nur) mit Transatlantikern und Davos zu tun? In Österreich konnte man das Kapern der Befehlskette in der Landesverteidigung schon vor Jahren beobachten. Damals wurde mit Norbert Darabos von der SPÖ ein früherer Zivildiener Minister, der als Abgeordneter dem Landesverteidigungsausschuss angehörte. Das „nicht mit der Waffe gedient“ wurde zum Trigger für andere, damit sie nicht begriffen, dass er abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wird. In Wahrheit wusste er über den hybriden Krieg Bescheid, den Russland und China gegen den Westen führen, weil er in der SPÖ auch mit Personen zu tun hatte, die noch vom KGB angeworben wurden. Von daher wäre es sogar ideal gewesen, über Nachrichtendienste zu verfügen, deren formaler Befehlshaber er war, um dieser Entwicklung zu begegnen. Wenn man jetzt beim Bundesheer fragt, warum „Flüchtlinge auf Urlaub“ vom Jagdkommando aus Afghanistan gerettet werden mussten, ist wahrscheinlich von den Aufgaben des Militärs die Rede. Es muss die Neutralität und Souveränität Österreichs und die demokratischen Freiheiten der Bürger verteidigen. Dies ist jedoch purer Hohn, wenn das Heer nicht einmal einen früheren Befehlshaber schützen wollte, dessen prekäre Lage nicht nur Offiziere bezeugen konnten. Das Hätte-Wäre-Wenn hätte dramatische Folgen gehabt, weil dann Weichen dafür gestellt worden wären, dass das Heer weder Refugees Welcome noch Corona-Panik unterstützt.

Impfzwang beim US-Militär

Natürlich wäre Darabos auch unter normalen Bedingungen heute nicht mehr Verteidigungsminister, doch der Amtsinhaber oder die Amtsinhaberin hätte das Schüren von Corona-Panik als Teil verdeckter Kriegsführung erkennen müssen. Mit einer Umgestaltung der Wirtschaft, der Einführung von Totalüberwachung und vielfach auch nicht unbeträchtlichen Nebenwirkungen „der Impfung“ werden Staaten geschwächt und destabilisiert, auch kombiniert mit illegaler Masseneinwanderung. Dass es auch die USA betrifft, stellt für viele ein Gegenargument zu russischer und chinesischer Handschrift dar. Doch sowohl Donald Trump als auch Joe Biden verfügen über entsprechende Verbindungen; das Afghanistan-Debakel baut auf Vorgängern auf, und der Abzug wurde noch von Trump vorbereitet. Nun entsteht eine Debatte darüber, dass man falsche Befehle nicht befolgen soll, weil „die Impfung“ die Einsatzbereitschaft der US-Armee in Frage stellt. Viele feiern die Niederlage des US-Imperiums, weil sie Kriege und Raubtierkapitalismus ablehnen, haben aber keine Vorstellung davon, was an dessen Stelle treten soll. Sie nehmen nicht wahr, dass Zentralisierung und Globalismus totalitär sind und damit am Ende ein neues kommunistisches System triumphiert.

Die Situation beim US-Militär

Es kann schon lange kein Zufall sein, dass Politiker absurde Massnahmen verkünden und immer weiter der Realität entrückt scheinen. Die einzig wirklich plausible Erklärung ist ein voranschreitender Prozess der Zersetzung, vor dem Yuri Bezmenov bereits in den 1970er und 1980er Jahren warnte. Was das Militär betrifft, war man in Österreich noch nicht einmal so weit, illegale und eigentlich rechtsungültige „Weisungen“ eines Kabinettschefs zu ignorieren. Dieser diente den russischen Hintermännern von Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer und schottete zuerst Norbert Darabos und dann Gerald Klug ab; so kam auch das Mitwirken des Heeres an illegaler Masseneinwanderung zustande. Offiziersvertreter und Wehrpolitiker sonnten sich stets im Glanz ihrer angeblichen Courage, unternahmen jedoch nichts gegen Zersetzung und unterstützten diese damit. So türmen sich immer höhere Berge an Verdrängtem auf, was jetzt darin gipfelt, dass man für hybriden Krieg gerüstet sein will, sich aber an diesem gegen uns selbst beteiligt. Illegalen russischen Befehlen folgte übrigens auch Christian Segur-Cabanac, dessen Sohn Philipp das Jagdkommando leitet, das „Flüchtlinge“ aus dem Urlaub in Afghanistan rettete.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen 12 befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich zu , bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

3 Kommentare zu „Bundeswehr, Bundesheer und Afghanistan

  1. Es muss jeder selbst wissen mit welchen Vertretern von wessen Interessen er sich gemein macht.

    Freiheit kann nicht durch wählen erstritten werden. Wenn der Xerxes mit seinen Institutionen antanzt, dann springt einer auf seinen Wagen, reißt ihm das Ketterl samt Nasenflügel aus dem Gesicht und schreit in seine verdutzt blickenden Augen, ‚Schleich di du Oaschloach‘.

    Wenn dieser dann Antwortet, ‚Ich habe auch ein Recht auf körperliche Unversehrtheit‘, dann ziehe ihm einer links und rechtes eine mit dem Board um den Schädel und merke gekonnt an, ‚Damit du weißt warum du blutest‘. Hernach schnappt eine(r) selbiges und surft die Welle seines Lebens. Am nächsten Morgen beginnt dasselbe Spiel wieder von vorne.

    So wird Freiheit erstritten

    Es darf sich ruhig jeder seinen Xerxes aussuchen, denn Politiker, Manager im Auftrag von Investoren, Vertreter von Mehrheiten oder auf selbige Verweisende oder wer auch immer streben nach Macht und sie werden am Ende, während sie sich vom Acker machen, dass keiner sie ihnen übergab.

    Die Wähler von ÖVP und Grünen wird eine Bodenreform ereilen und dürfen dann in ihrer Parzelle die Nahrungsmittel selbst anbauen. Stehen sich auf Öko, sollen sie bekommen. Das ist so richtig ökologisch und somit sind die einmal ein Welchen mit sich beschäftigt und nerven die Menschen um sie bestimmt nicht mehr.

    Wenn wir dann mal in Österreich damit fertig sind, werden andere diesem leuchtenden Beispiel folgen. Am Ende treiben wir sie alle am Strand ins Meer. Mögen sie ihre Schiffe noch erreichen oder auf in den tosenden Fluten ihr Grab finden. Wen kratzt das, egal ob aus den Augen aus dem Sinn oder endgültig ausgeschissen, weiter ist weiter.

    Mehr gibt es nicht mehr zu sagen und doch bleibt viel zu tun und das täglich solange das Pangolin grüßt und vermutlich weit dahinter hinaus.

    Wer den Frieden nach außen sichern will, der muss den seinen nach innen finden, resp. mit sich selbst machen und jenen die ihn bedrohen den Garaus.

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