Freiheit statt Freedom Day!

Leider lassen sich viele davon einlullen, dass einige derer, die C immer pushten, plötzlich einzulenken scheinen. Wenn man aber genau hinhört, ist von „vorläufig“ die Rede; hier zerlegt David Knight diese Strategie sehr gut mit einem Beispiel in den USA. Auch bei der FPÖ muss man genau hinhören, weil sie das C-Narrativ nie in Frage stellte und einen Freedom Day und ein Ende des Impfzwanges, aber keinen Ausbruch aus der C-Matrix in die Freiheit fordert. Letztlich hat es auch mit massiven Protesten zu tun, dass die Regierung zurückrudert, wobei „Lockerungen“ immer ihr Gegenteil implizieren und etwas völlig anderes sind als „Schluss mit diesem Unsinn“. Ein Schlüsselwort ist auch Herbst, denn GECKO reitet gerade wieder aus und fordert mit diesem Vorwand einen „intensiven Impf-Sommer“. Bereits bei der Schweinegrippe wurde in Ansätzen versucht, was jetzt noch allgegenwärtig ist.

Am 11. Februar fahren zahlreiche entsprechend geschmückte LKW nach Wien, wobei zwar kein Autokorso genehmigt wurde, es aber eine Kundgebung ab 18 Uhr auf dem Heldenplatz geben wird. Am 12. Februar gibt es ab 12 Uhr wieder Kundgebungen und danach die obligatorische Demonstration am Ring. Was ich siehe unten auf dem Rückweg von einer Kundgebung vor dem Verfassungsgerichtshof am 9. Februar fotografierte, steht bei den Ausweichquartieren der Parlamentsklubs auf dem Heldenplatz. Es wurde am 12. November 2021 enthüllt und soll „Mut und Hoffnung auf eine Renaissance der Nachhaltigkeit, Inklusion und Liebe“ machen. Wenn „als Symbol für eine Coronafreie Welt“ das Zeichen für Unendlichkeit gewählt wurde, erinnert dies an Karikaturen, die all jene auf diesem Zeichen der Karotte endloser Impfungen und Tests hinterherlaufen.

Ein Denkmal für die Plandemie

Initiatoren sind Gerda und Martin Essl, deren Stiftung Zero Project nicht für Zero Covid, sondern für Inklusion steht, mit Sitz am Schottenring 16. Mithin werden auch potenziell zu Ehrende immer wieder dort an einem Samstag vorbeispazieren, denn 144 Personen und Institutionen sollen die Skulptur in Klein als Auszeichnung für Helden der Plandemie erhalten. Beim Namen Essl denkt man unweigerlich an Hans Peter Haselsteiner und könnte gleich wieder umdrehen und zurück auf die Freyung gehen. Denn Haselsteiner ist an der Signa Holding Rene Benkos beteiligt, der jenes Haus gehört, in dem sich VfGH auf Bank Austria Kunstforum befinden. Benko bekommt übrigens Kredit von Raiffeisen (an der Strabag beteiligt), der Sberbank Europe (Siegfried Wolf ist Aufsichtsratsvorsitzender) und der Bank of China, die am Schottenring 18 Nachbarin der Essls ist. Als die Bundesverfassung 2020 100 Jahre alt wurde, feierte man dies mit einer Wanderausstellung, die 2021 zum VfGH zurückkehrte; bei dieser Gelegenheit fotografierte ich links den VfGH und rechts das Palais Harrach mit dem Büro von Signa. Das C-Denkmal wurde natürlich von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka seiner Bestimmung übergeben, der auch zu Benkos Gästen gehört. Wenn Sobotka nun heftig in der Kritik steht und sich viele auf Peter Pilz beziehen, blenden sie nicht nur aus, dass Pilz Stimmung für einen Impfzwang machte (siehe zum Beispiel sein Kommentar am 5. September 2021). Pilz kooperierte nämlich mit Sobotka, als es darum ging, die Hintergründe von Eurofighter-Beschaffung und -Vergleich zu verschleiern. Ausserdem prangert er jetzt zwar frühere Zustände im Innenministerium und in dessen Ministerkabinett an, deckte aber als Komplize von Benkos rechter Hand Alfred Gusenbauer („Impfen ist Bürgerpflicht!“) weit Ärgeres im Verteidigungsministerium.

Links Freyung Nr. 8, rechts Nr. 3

Der Tweet unten wirkt für sich genommen schon bizarr genug, doch man kann mit ihm auch kognitive Dissonanz illustrieren. Man bekommt so etwas nicht alle Tage zu Gesicht, und es sollte uns daran erinnern, dass Wolfgang Fellner und Peter Pilz alte Kumpel sind und sich ihr Umgang mit Frauen und mit der Wahrheit ähnelt. Nun ist Katia Wagner die Ex (?) von Ibizagate-Anwalt Ramin Mifakhrai und Anwalt Rami vertrat auch einmal Gusenbauer, als es wegen Eurofighter zu auffällig gewesen wäre, SPÖ Anwalt Michael Pilz heranzuziehen. Gerade jetzt ist Pilz jedoch wieder vermehrt bei Fellner zu sehen, der ebenfalls für die ÖVP fatale Chats veröffentlicht. Bedenkt man, dass Pilz 2016 einen Pakt mit dem nunmehrigen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil schloss, der dann wie Fellner eine Impflotterie veranstaltete, passen wieder Puzzleteile zusammen. Doskozil gehörte zu jenen Politikern, die im Herbst bei einem Treffen am Achensee den Impfzwang auf Schiene brachten und heute so tun, als fänden sie diese „vorläufig“ etwas übertrieben (siehe auch SPÖ-Gesundheitssprecher Philipp Kucher). Obwohl Fellner Frauen wie unten ersichtlich behandelt, wurden immerhin drei seiner Mitarbeiterinnen Partnerinnen ehemaliger Regierungsmitglieder (wirklich nur Zufall?). Die Liste Pilz irritierte 2017 mit einem Foto, das ältere Kandidaten mit jungen Kandidatinnen zeigte; eine davon war Daniela Holzinger. Sie war bereits als SPÖ-Abgeordnete im Eurofighter-U-Ausschuss brav auf Pilz-Linie, blieb dies natürlich und fand sich mit Sexismus ab.

Michael Rami auf Twitter

Aktuell schreibt Holzinger auf Exxpress.at (durchaus ÖVP-nahe) über Turbulenzen in der SPÖ Oberösterreich, geht aber nicht darauf ein, dass der Linzer Bürgermeister Klaus Luger wie Landeshauptmann Peter Kaiser (ein C-Wendehals wie Doskozil) der Austrian Chinese Business Association angehört. Wenn man an einem sonnigen Tag durch Wien spaziert, sitzen sich einige Menschen unter C-Regeln in Gastgärten, und man hört durch die offenen Türen von Boutiquen, wie Kundinnen nicht nur ihr Handy herzeigen, sondern auch folgsam ihren Ausweis hervorholen. Von Freiheit statt Freedom Day sind wir daher gesamt gesehen noch recht weit weg, allen Protesten zum Trotz. Interessante Hinweise zum Warum liefert diese Analyse, die sich mit der Rolle von William Toel auseinandersetzt, der „die Deutschen liebt“ und fast wie ein Guru verehrt wird. Dabei geht es noch nicht einmal so sehr um seine fragwürdigen Inhalte, die ich manchmal angesprochen habe. Sondern um die Methode, stets mit der gleichen Masche Vertrauen zu wecken und eine Bindung zu den Besuchern herzustellen; man kann dies anhand von Videos untermauern. Das Zauberwort ist „Nudging„, was „Anstupsen“ bedeutet und viele als „libertären Paternalismus“ begreifen. So wurde die C-Agenda von Anfang umgesetzt, weil sich die Regierung ja „liebend“ um uns sorge und wir dann „liebend“ den Kontakt zu anderen meiden sollen. Es ist verschleierter Totalitarismus, der spätestens dann für mehr Menschen die Hüllen fallen liess, als der Impfzwang angekündigt wurde.

Lasst uns reden – echt jetzt?

Die Initiative LasstUnsReden von denen, die uns mit Dauerpropaganda nerven, wird bei einigen auf fruchtbaren Boden fallen, die nicht merken, dass man sie manipuliert. Viele sind so gestrickt, dass sie nur das hören wollen, was ihnen im Moment gefällt. Deshalb gehen sie nur danach, ob jemand „Autorität“ in jener Welt hat, die ihnen Regeln oktroyiert und bewerten nicht selbst, was sie richtig und falsch finden. Paternalismus ist nicht auf Augenhöhe, erklärt aber auch, warum es so schwer ist, in Parteien und hierarchischen Strukturen mehr Menschen zu Widerstand zu animieren. Dort sind die meisten so beschaffen, dass etwas, das sie in Frage stellen müssten, halt so ist, wobei sie leicht zu entkräftende Begründungen anführen. Für Psychiater und Psychologen bietet C ein breites Feld an Interpretationen, da man ja Defizite haben muss, um etwa in die Honigfalle von „ich liebe die Deutschen“ zu tappen, wirkliche Solidarität und echte Zuwendung nicht zu erkennen. Und doch müssen auch andere Faktoren berücksichtigt werden, die zusammenwirken und so ermöglichen, dass eine Agenda wie C wie auf Knopfdruck umgesetzt wurden kann. Um aber Informationen verarbeiten und einsetzen zu können, die auf Selbstermächtigung abzielen, muss man entsprechend beschaffen sein und nicht sofort wieder einer Karotte nachlaufen. Denn viele, die scheinbar „kritisch“ tönen, hätten versuchen können zu verhindern, dass es überhaupt so weit kommt und liefern bei näherer Betrachtung bloss fatalistische Zustandsbeschreibungen ab.

Neues von GECKO

Wieder einmal tritt der Leiter der gesamtstaatlichen Plandemiekoordination GECKO Generalmajor Rudolf Striedinger im Schlafanzug Tarnanzug auf. Zwar finden viele GECKO auch wegen des Festhaltens am Impfzwang nur mehr lächerlich, aber wie konnte es überhaupt soweit kommen? Viele trauen Monika Donner, die zwar das C-Narrativ ablehnt, aber nie thematisierte, dass die Befehlskette in der Landesverteidigung schon länger gekapert wurde. Es sollte uns auch wundern, dass sie demnächst mit Gottfried Küssel diskutiert, der sich beim Landesverwaltungsgericht Wien über C-Massnahmen für Genesene beschwerte und Recht bekam (plötzlich urteilt die Justiz ohne Ansehen der Person?). Generell finden wir oft Nudging und Paternalismus, auch wenn man doch ab irgendwelche guten Kräfte im Hintergrund glauben sollen. Anfangs hiess es schon, dass Lockdowns notwendig wären, weil so in Wahrheit Freiraum für wichtige Operationen geschaffen werde. Nun kursiert neues Hopium, nämlich dass ein globaler Lockdown als wirklich letzter Schritt zur Befreiung notwendig sei; die „Guten“ hätten C ohnehin abgeschwächt. Freiheit können aber nur Menschen durchsetzen, die sich nicht gängeln und vertrösten lassen.

PS: Es gibt mehrere Demokalender, in denen Termine in ganz Österreich angekündigt werden. Auf der Webseite des Parlaments sollte man Stellung nehmen zum selbständigen Antrag zur Impfpflicht (2173/A) und zum Abänderungsantrag zu Arzneimittelgesetz und Gentechnikgesetz (1289 d.B. siehe auch dieser Artikel). Ausserdem wird das Sozialversicherungsgesetz geändert, um der Ärztekammer mehr Macht über Ärzte zu geben (siehe 2172/A). Es ist auch notwendig, sich per Stellungnahme gegen eine Verlängerung des Epidemiegesetzes bis 30. Juni 2022 auszusprechen (siehe 2063/A).

PPS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Natürlich kommt man Drahtziehern im Hintergrund erst allmählich nahe, weil sie über vorgeschickte Handlanger agieren. Diese Drahtzieher haben bei uns noch völlig freie Hand, sodass sie einem auch alles antun können und dann gedeckt werden. Auf diese Weise habe ich meine Wohnung und alles andere verloren, ich wurde arm gemacht und niedergehalten. Immer wieder stehen Tage an, an denen ich nicht mehr weiterweiss. Ich schreibe auch deshalb, weil mir die Netzwerke um Gusenbauer nicht auch noch meinen Geist rauben sollen; dies wurde dann dazu, dass ich diese Netzwerke enttarne. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ wie gesagt auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

14 Kommentare zu „Freiheit statt Freedom Day!

  1. was? schon wieder ein totaler Lockdown als Ausweg? ich pack es nicht….und das glaubt noch wer? vielleicht die zwei Ausbrecher aus Steinhof (?), die ich gerade in einem kleinen Park vor einem Friedhof spazieren sah, mit Pappenfetzen, zwei Meter Abstand zueinander, außer mir nur noch eine Person in ein paar Metern Entfernung

    es ist echt zum Fürchten

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  2. Die Impfpflicht ist endgültig gefallen: Die tötliche Wirkung wurde funktionell dargestellt (Dr. Bahkdi, Dr. Wodarg) mit seinen Folgen, sie wurde empirisch nachgewiesen aufgrund der Übersterblichkeit. Sie ist auch der offengelegten Zulassungstudie von Pfizer bei der FDA zu entnehmen und wurde gerichtlich bestätigt. Bis zum Impfstopp sollte es nur mehr ein formaler Weg sein. Es kann daher Strafanzeige für all diejenigen erstattet werden, die behaupten, dass es keine Nebenwirkungen gibt oder anderen ähnlichen Unsinn behaupten.

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    1. Scotti, ich würde es großartig finden, hätten Sie recht. Aber glauben Sie, dass Kriminelle aufgeben, was sie über viele Jahre planten? Wenn die Impfwahnsinnigen noch eine Mlglichkeit sehen, ihre Agenda durchzubringen, werden sie es mit allen Mitteln versuchen.

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      1. Sie geben nicht auf, daher steht ja der Krieg in der Ukraine bzw. in Europa bevor, hoffentlich nur mit halbwegs geringen Schäden.
        Was wir in Österreich daraus machen, bleibt uns überlassen.

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  3. Vorerst sind es die „dreckigen 16“ die diese Pandemie inszeniert haben und als erste am Volks- Gerichtshof in Den Haag angeklagt werden. Dabei handelt es sich um Kläger und Geschädigte aus England. Artikel 6 des Römischen Statuts bezieht sich auf Völkermord, d. h. auf Handlungen, die darauf abzielen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu vernichten. In diesem Fall handelt es sich um die britische Bevölkerung in ihrer Gesamtheit und im weiteren Sinne um die ganze Welt, angefangen bei den älteren Menschen, chronisch Kranken und Behinderten. Völkermord kann folgende Handlungen umfassen: Tötung, Verursachen schwerer körperlicher oder geistiger Schäden
    Auferlegung von Maßnahmen, die die Fruchtbarkeit verringern sollen, Vorsätzliche Zufügung von Lebensbedingungen, die auf eine vollständige oder teilweise Zerstörung abzielen
    Alle diese Definitionen treffen auf den vorliegenden Fall zu, und es werden Einzelheiten zur Untermauerung jeder Anklage angeführt. Was beispielsweise die „auf Zerstörung abzielenden Lebensbedingungen“ betrifft, so umfasst dies sowohl die Zerstörung von Unternehmen und den Transfer von Wohlstand durch verhängte Abriegelungen als auch die Schädigung des Immunsystems der Menschen durch die Verweigerung einer frühzeitigen Behandlung, Maskenpflicht und die Nötigung zur COVID-Impfung. Und das ist nur ein kleiner Auszug des größten „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ In der zweiten Tranche sind dann die Regierungspolitiker und deren Berater dran!!!

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  4. Zu den dreckigen 16 gehören, um nur einige zu nennen: Dr. Anthony Fauci, Direktor des NIAID/ Dr. Peter Daszak, Präsident der EcoHealth Alliance
    Bill Gates/ Melinda Gates/ Albert Bourla, Vorstandsvorsitzender von Pfizer
    Stéphane Bancel, Vorstandsvorsitzender von Moderna
    Pascal Soriot, Vorstandsvorsitzender von AstraZeneca
    Alex Gorsky, Vorstandsvorsitzender von Johnson & Johnson
    Tedros Adhanhom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO
    Boris Johnson, Premierminister des Vereinigten Königreichs u.v.m.
    Sie alle kennen sich bei Schadenszahlungen in Milliarden Höhe aus. Bis alle weltweiten Klagen abgearbeitet sind, werden diese Leute die Restlebenszeit in den Gerichtssälen verbringen müssen.

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  5. Zur Lemniskate als „Symbol für eine Corinna-freie Welt“ – auch hier, wie beim Schlachtruf „Kurz muss weg“ – zu kurz gegriffen. Für deine bzw. sämtliche Anstrengungen, den Knoten zu entwirren, gilt Selbiges. Größeres ist hier am Walten und es verbindet definitiv den Westen mit dem Osten. Und alle, die irgend sich involvieren können, tun das, weil … ‚zukunfts-trächtig‘. Sieh dir Terasem (TMI) an, Litauen, die Ukraine und von dort weiter nach überall und wieder zurück nach USA. Ich hab’s schon mal erwähnt (KI). Weiter über ‚Microficherl‘ mit ihren vor machtgieriger Ernsthaftigkeit verkniffenen Visagen auf unseren Bühnen zu wüten halte ich für … vergeblich. Die können nur ‚leisten‘, was sie auch dürfen und sollen. Dennoch oder gerade deshalb: Genieß/t Menschlichkeit, heute.

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    1. Es kommt sehr vieles zusammen, man kann aber nur Leute hier konfrontieren und nachfragen. Wenn die einen Handlanger dadurch genervt sind, dann kommen die dran, die diesen Anweisungen geben, und so weiter.

      Jetzt herrscht Aufregung über ein Interview mit Nehammer in der Kronen Zeitung, das in Richtung (vorläufiges) Aus für den Impfzwang interpretiert werden kann. Bezeichnend ist aber, dass es Conny Bischofberger macht, die Narrative transportiert, was sie nicht als Einzige macht, doch kontinuierlich, ohne je davon abzuweichen. So erschienen auch Kogler und Anschober schon „menschlich“, und sie diente dazu, Gerald Klug als „Minister zum Anfassen“ zu verkaufen im Gegensatz zu „Phantomminister“ Darabos. Warum wieso Phantom stellte sie nicht in Frage und auch Klug tat es nicht, der bloss unverbindlich Hände schüttelte, was von der Regie her notwendig wurde. Man muss nicht nur darauf achten, was eventuell (jetzt von Nehammer) politisch gesagt wird, sondern auch darauf, was „persönlich“ vermittelt wird, weil es Wahrheiten verschleiern kann.

      Wenn man Infowars (banned.video) ansieht, dann sagt Kyle Kemper dort (sofern ihm Alex Jones nicht dazwischenredet), dass Justin Trudeau „an open air prisoner“ sei. Jones spricht in einer anderen Aufzeichnung mit einem russischen Journalisten, und das ist sehr erhellend, wenn man ergründen will, was im Hintergrund stattfindet. Beide loben die Ukraine vor dem Maidan und Janukowitsch, für den ja auch Gusenbauer lobbyierte. Auch Skadden und FTI Consulting lobbyierten, die Doskozil dann gegen Airbus engagierte. Das wiederum fällt in den Untersuchungszeitraums des U-Ausschusses über ÖVP-Korruption, weil auch Vorbereitungshandlungen ab 2014 Thema sind, d.h. die Regierungen Faymann und Kern (siehe Andreas Hanger bei Fellner). Dass es nicht Gut gegen Böse gibt, sondern alle mehr oder weniger schlimm sind, verkraften viele immer noch nicht.

      Es wird aber Zeit…Detail am Rande: im neuen Hofer-Prospekt wird Bevorratung angepriesen, auch ein Benzin-basiertes Gerät zur Stromerzeugung kann man kaufen…

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      1. Heißer Tipp für ‚Prepper‘. 😉
        Du eröffnest Sichtweisen und zeigst auf, dass der Inhalt zumeist an der Verpackung erkannt werden kann. Jenen, die das wollen. Das ist ehrbar, bedeutet aber auch, ’nach jedem bellenden Hund einen Stein zu werfen‘. Das sind viele. HundeInnen und Steine.
        „Vergelt’s Gott!“ (vs. „Riesenkauknochen“).
        … „Wir müssen uns Sisyphus als einen glücklichen Menschen vorstellen“. (A. Camus)

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      2. Um was geht es bei der Bevorratung? Blackout = gleich Lobbyiing für Atomkraftwerke.

        Mit Terra Power plant Bill Gates 300 Atomkraftwerke weltweit. Wer die Netze besitzt hat die Macht. Was da auf uns noch zukommt bzw. noch schlimmer gedacht auf unsere kommenden Generationen???

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  6. Zwangsmedikation, keine Ahnung ob dieser Begriff in dem Kontext existiert, wäre der passendere Ausdruck. Die sog. Grippeimpfung gegen die gewöhnliche ist keine und charakterisiert einer Impfung als minimalen Eingriff, die Funktionsweise des Immunsystems ist nicht bekannt und in Grundzügen ansatzweise erforscht resp. in Augenschein genommen und somit eine passgenaue Terminierung geboten.

    Somit stehen 3 bis 4 Monate, nämlich solange sich Antikörper in den äußeren Organen, sprich den Atemwegen in dem Kontext, halten einer mind. 5monatigen, aber auch 7montigen Dauer günstiger Umgebungsbedingungen für die Verbreitung von Coronaviren in (mobilen) umschlossenen nicht aktiv durch Fenster (durch)gelüfteten Gemeinschaftsräumen gegenüber.

    Den überwiegenden Teil des Organschutzes in der Breite leistet das Unterbinden der Übertragung. Immunisierung ist immer nur Ausdruck der Unmöglichkeit, sagen wir einmal so, dies zu gewährleisten. Deswegen macht es durchwegs auch Sinn eine eventuell erworbene Immunisierung steril zu halten und wegen der Übertragung durch die Luft sowieso. Dem war schon immer so. Bei den Coronaviren und bei den SARS-Coronaviren teils stärker ausgeprägt sind Wärmebeständigkeit und Langlebigkeit und allgemein die Zyklenbildung als auch die Wandlungsfreude.

    Im Ideal ginge die Immunisierung in der Breite so, dass jeder seine Injektionen verabreicht bekommt, diese steril hält, was dem Unterbinden am Ausbilden von Massen und dem damit in Zusammenhang stehenden Konsum bedeutet und auch der Eindämmung dessen Verbreitung in besagten Räumlichkeiten. Am Ende wird nachgeschaut, ob die Impfung wirkt. Genau aus dem selben Grund, warum sich das unattraktiv anhört, wurden mittels steril machenden Ergänzung des Impfstoffs oder dessen Wirkungsweise bisher im laufenden Betrieb vorgenommen und auch damit das Ausmaß des Einwirkens auf das Infektionsgeschehens besser beurteilt werden kann.

    Gleich vorweg. Wenn man 2G braucht, damit man im Gastgarten sitzen kann, dann müsste die Wirtskörper auf der Stelle liquidiert werden. Das ist bestimmt nicht notwendig. watch?v=H1TTD-FbyNU Wer weiß wie hieß es noch hergehen wird rund um unseren kleinen Freund Coroni.

    Jetzt treffen ein paar Einflussfaktoren zusammen
    a) Sehr hohe räumliche Verdichtung, die schon am Ende der 1980er zu hoch war um die Verbreitung von Coronaviren (gewöhnlichen, jene an die man sich schon gewöhnt hat) mit gelinden Mitteln aufzuhalten. No Way.
    b) Die Zyklenbildung, war auch nicht zu erwarten, allein glaubten die Organisatoren des Mas(s|k)enkonsums, Turbokaptialismus, -sozialismus und -demokratismus offenbar nur all zu gerne daran, kann nicht ausgebremst werden und damit das Wiederaufflammen nicht unterbunden.
    c) Die Injektion ist zwar noch keine Giftspritze, aber die erzeugten Proteine werden heutzutage gemeinhin als Gift betrachtet und müssen gegebenenfalls abgeleitet werden, sprich entgiftet, wobei die gewöhnlich übliche Entgiftung im Rahmen des Fastens dafür nicht genügt. Es trotzdem zu tun hilft zumindest im Sinne von allgemein sich von Umweltgiften möglichst zu befreien.
    d) usw…

    SARS Viren. Die SARS Erkrankung ist nicht lustige, der Erreger an sich nicht unbedingt stark auffällig ansteckend, aber sobald er auf zu hohe räumliche Verdichtung trifft, besonders in der Hochsaison Herbst/Winter fährt er aus wie die Sau. Die Grippe in Oberösterreich ist auch nicht jene in Wien und auch nicht vergleichbar mit der Flu woanders.

    Die beiden Injektionen führt bei mir zu astreinen Infektionen mit der Symptomatik einer mittelschweren Infektion mit Coronaviren und die Anwendung von Vitamin C in hoher Dosis, ich hätte eher Nach- denn Nebenwirkung verspürt, hat dem unseligen Treiben den Garaus gemacht. Ich erlaube mir nach einer Dosis des Impfstoff von Moderna und hernach BionTech Pfitzer festzuhalten, mal abseits der Windpockenreste, welche sich bei mir noch dazugesellen, dass die Impfung praktisch zu einer echt anmutenden Infektion führt und ein Entgiften fallweise notwendig ist. Ich habe dem Spuk nach ca. 3 bis 4 Wochen auf dem Weg den Garaus gemacht, zuviel zulange wollte ich mich im Rahmen der Erkenntnisgewinnung selbst auch nicht quälen. Mein Dad spürte bspw. gar nichts.

    Es wird gerade so getan als ob die über die letzten 30 Jahre geschaffene Umgebung nicht von Haus aus von die Ablebensfreude fördernden Rahmenbedingungen beseelt worden wäre. Die Entwicklung der letzten 30 Jahre, hat auch niemals außer genenen

    Die Kommerzialisierung des sozialen Wesens endete mit Beginn der sog. Corona-Pandemie, hätte sie egal wie. Die Fähigkeit zur Steigerung der räumlichen Verdichtung über die letzten 25 Jahre

    Die meisten Politiker oder Vertreter der Gesellschaft allgemein sind Zipfelgesichter (heißt das in OÖ), sprich äffen nach was andere machen und haben keinen Mut zum Risiko. Die schauen immer nur woanders hin und glauben etwas Passendes gefunden zu haben. Immer schön im Kreis entlang von anderen ausgetrampelten Pfaden laufen und über die Jahre und Jahrzehnte entsteht der tiefste Abgrund.

    Im Rahmen von scheindemokratischen Entscheidungen in Kommissionen und Ausschüssen wird eine sog. demokratische Abstimmung herbeigeführt. Das hat allein mit Demokratie nichts zu tun, noch nie auch nur ansatzweise gehabt, sondern mit einer technokratischen Parteiendiktatur, welche mit Verweis auf Mehrheiten regiert. Zuvor übergibt die Exekutive in trauter Uneinigkeit die Entscheidung und die daraus resultierenden Gesetzte zur Abstimmung ans Parlament, das macht die Lage jetzt nicht wirklich besser. watch?v=9t40guoRABU Mausfeld vertritt bei seiner Darstellung ausgehend vom Anarchismus hin zu Demokratie eine, als ich noch Jugendlicher war, nicht mehr allzu verbreitete, aber auch nicht ungebräuchliche Definition.

    Ich bin kein Fan von Demokratie in dem Sinne an sich. Da bleibe ich lieber bei der Anarchie, denn die geizt zumindest nicht mit (An)reizen der Ursprünglichkeit.

    Egal ob ‚Rot‘ oder wie auch immer gefärbt, spätestens nächsten Herbst fahren die Jungs und Girls aus dem Umfeld bspw. Investoren, Politiker, Vertreter des med. Mainstreams und andere der Gesellschaft, Managements usw. in Österreich mutterseelenallein und doch alle gemeinsam zur Hölle.

    Off the cliff und mit einem lauten ‚Kumbayaaaaahhhhhhh‘ geht eilig vom Rande des Abgrund bis auf Bodenfühlung just genannter Realität.

    In dem Sinne, ‚Don’t look back, we are not going that way‘. Wir sind nicht dumm und kehren um, resp. mach uns vom Acker.

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    1. Danke für den link! Ich frage mich aber, ob berücksichtigt wird, dass die Rücknahme der Maßnahmen in den angeführten Ländern in Verbindung steht mit bereits implementierten ’smarten cities‘ bzw. Digitalisierung/QR-codes landesweit – als Ziel.

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