Strache: Guccigate statt Ibizagate

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache stolperte nicht über Ibiza, sondern über Gucci  – jedenfalls in der Darstellung von Wolfgang Fellners oe24. Gemeint ist natürlich Philippa Strache, die einmal für Fellner arbeitete und „HC“ bei einem Event in Rene Benkos Park Hyatt Hotel kennenlernte. Als Deal nach Ibizagate sollte sie ein sicheres Mandat über die Wiener Landesliste erhalten, das die FPÖ ihr nun verweigern will. Es herrscht jedoch Verwirung darüber, ob sie so umreihen kann, wie sie will, um Strache am Einzug in den Nationalrat zu hindern. Es sieht jetzt eher danach aus, dass sie ins Parlament kommt, denn Harald Stefan hat sich schon für das Regionalmandat entschieden und kann sich nicht mehr umorientieren auf das Landeslistenmandat. Zugleich wird gemeldet, dass ihr Ehemann die Partei wegen seiner Facebook-Fanseite mit 800.000 Likes klagen will. oe24 brachte es zeitweise auch grafisch in einer Fotomontage mit HC und Philippa auf den Punkt „Nicht Ibiza, sondern Gucci“ brachte den früheren FPÖ-Chef zu Fall. Das nunmehr als Screenshot gesicherte Bild siehe unten ist nicht mehr so ausdrucksstark, weist aber in die gleiche Richtung

Es erscheint logisch, dass auch Frau Strache von üppigen Spesen ihres Mannes profitiert hat, sodass man den Beschluss des Wiener FPÖ-Vorstandes vom 7. Oktober 2019 verstehen kann: „Vor dem Hintergrund des jüngst massiv erlittenen Verlustes ist die FPÖ bestrebt, ihre Verantwortung gegenüber der freiheitlichen Wählergemeinde mit besonderer Sorgfalt wahrzunehmen. Daher spricht sich der Landesparteivorstand Wien dafür aus, dass bis zur Klärung der im Raum befindlichen Vorwürfe keine Zuteilung des Mandates an Philippa Strache stattfindet. Damit folgen wir auch einer starken Willensbildung des Bundesparteivorstandes.“ Medien weisen die Partei allerdings darauf hin, dass Ricarda Berger ins Parlament kommen soll, deren Mann Stefan dem Wiener Landtag angehört. Die Wiener Spitzenkandidatin Dagmar Belakowitsch-Jenewein  ist die Schwester des nun nicht mehr in den Nationalrat gewählten Han Jörg Jenewein; beide saßen einige Zeit gemeinsam im Hohen Haus.

oe24 am 8.10.2019

 

Die Spenden-Affäre zieht immer weitere Kreise, zumal es viele offene Rechnungen im übertragenen Sinn gibt: „Laut einem Österreich-Bericht soll auch der Finanzreferent des blauen Parlamentsklubs die großzügige Spesenpauschale für Heinz-Christian Strache abgesegnet haben. Eine Bestätigung dafür gibt es nicht. Der vormals designierte Partei-Finanzreferent Markus Tschank sagt auf STANDARD-Anfrage, er habe von den Spesen nie erfahren und sie schon gar nicht genehmigt. Er habe dem Landespräsidium, in dem die Pauschale laut FPÖ beschlossen wurde, aber auch nie angehört.“ Tschank wurde mit einem Aspekt von Ibiza in Verbindung gebracht, den Zuwendungen u.a. von Novomatic an sein Institut für Sicherheitspolitik, dessen Gründung aber Ex-SPÖ-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil anregte und unterstützte. Kann man Ricarda und Stefan Berger oder Dagmar Belakowitsch und Hans-Jörg Jenewein (oder Ursula Haubner und Jörg Haider mit den Straches vergleichen? Wir können hier auch andere politische Verwandtschaften in anderen Parteien ergänzen.

Clip von oe24

Jedenfalls fällt auf, dass es nun nicht mehr HC Strache heißt in den Medien, sondern er und Philippa oder es nur mehr um sie geht. Kann es sein, dass es in den letzten Jahren mehrere Strategien gegenüber der FPÖ gab, abgesehen von Ibiza und einem Leibwächter als Maulwurf? Wie kommt Fellner zu einer relativ hohen „Regierungsquote“ bei seinen jungen Moderatorinnen/Reporterinnen (Sandra Hrnjak/Ex-Verteidigungsminister Gerald Klug, Clivia Treidl/Gernot Blümel und natürlich HC und Philippa)? Es erinnert an einen Beitrag der deutschen Journalistin Ulrike Posche zur #MeToo-Debatte, in der sie von Sexismus beim „Stern“ erzählt. “Als Frau haben Sie ganz andere Recherchemöglichkeiten” war die Devise im Politikressort, und Posche hatte Erlebnisse wie dieses, als sie dorthin gewechselt war: „Als ich kurz darauf einen jungen SPD-Ministerpräsidenten in seinem Amtszimmer interviewen sollte, fragte der als Erstes, ob ich Kinder hätte. Als ich verneinte, rief er fröhlich ins Vorzimmer: ‚Frau Müller, machen Sie mal kurz die Tür zu, Frau Posche will ein Kind!‘ Ich fürchte, ich habe das damals witzig gefunden.“ Oder: „Ein anderer SPD-Ministerpräsident schlug mir 1994 auf einem Sommerfest unseres Büros vor, schnell mal mit ihm in seine Landesvertretung zu verschwinden, ‚ich hab da auch Champagner‘. Ich wollte lieber auf der Party bleiben, er war beleidigt, umstehende Kollegen vom ‚Spiegel‘ amüsierten sich. Und einer meinte: ‚Jetzt hättest du mal richtig Karriere machen können!‘

Robert Misik gegen Andreas Mölzer

Auf CDU-Parteiabenden tanzte ich zu jener Zeit völlig arglos mit CDU-Ministern und verstecke bis heute Fotos, die es davon gibt, in meinem Giftkoffer. Vielen von uns jüngeren Journalistinnen wurde damals aufgetragen, ‚möglichst nah an die Politiker ranzukommen‘. Tanzen war ziemlich nah. Als 1996 herauskam, dass der angehende Kanzlerkandidat Gerhard Schröder sich in eine ‚Focus‚-Redakteurin verliebt hatte, fragte mich mein Chefredakteur in vollem Ernst, warum er mich so oft über Schröder habe schreiben lassen, wenn nun eine ‚Focus‘-Redakteurin das Rennen machte!“ Posche fand in ihrem Archiv ein Foto, wo ein Minister eine Hand auf ihr Knie legte, während sie „gewissenhaft alles aufschrieb“,  was er sagte. Sie wehrte sich nie gegen Anhaberigkeiten, bedauert sie heute, aber in der #MeToo-Diskussion muss alles raus. Bei Strache sind anders als beim baldigen Ex-Abgeordneten Peter Pilz keine Übergriffe überliefert, wohl aber eine Schwäche für schöne Frauen.

oe25 fiebert mit

Aufschlußreich ist auch Philippas Wikipedia-Eintrag: „Strache war fünf Jahre Assistentin von Josef Cap im Parlamentsclub der SPÖ.Zwischen 2012 bis 2013 war sie als Pressesprecherin des Team Stronach tätig. Im Jahr 2016 war sie Moderatorin für den neu gegründeten Nachrichten-Spartensender oe24.tv. Zusätzlich moderiert sie im Youtube-Kanal der FPÖ FPÖ TV.“  Weit herumgekommen politisch – oder aber, wie gelangt man vom SPÖ-Parlamentsklub über Strache und Fellner zu Strache? Nicht zu vergessen auch, dass beim Start von oe24 hilfreich war, dass Gerhard Zeiler von Turner Broadcasting ermöglichte, Inhalte von CNN zu übernehmen. Ist Frau Strache also in Wahrheit eine erzrote „Sache“? Wie Frauen sich bei Fellner fühlen, geht auch aus Gehässigkeiten von Isabelle Daniel hervor, die ein paar Jährchen älter ist als Strache, Treidl oder Hrnjak. Es passt überhaupt nicht ins Weltbild, dass eine Frau wie ich eigenständig recherchiert und nicht von Männern abhängen will. Zum Nachdenken darüber, ob die FPÖ (was immer man von ihr halten mag!) nicht umfangreich attackiert wird, sei dieser Kommentar von „WoFe“ empfohlen.

Nicht mehr ganz aktuell

„‚Attentat‘ auf Philippa wird FPÖ-Skandal“ ist schon mal der Titel und dann heißt es u.a.: „Philippa Strache hat sich nichts zuschulden kommen lassen. Sie hat mit dem Ibiza-Video nichts zu tun, hat keine Spesen kassiert. Im Gegenteil: Sie hat sich nach diesem Super-GAU großartig verhalten.“ Dann rät er dem neuen FPÖ-Chef: „Wenn Norbert Hofer nur einen Funken Interesse daran hat, seine Partei über die extrem rechten Macho-Stammwähler hinaus auch für Frauen attraktiv zu machen, sollte er sich sein Polit-Attentat auf Philippa Strache zweimal überlegen. Denn: Welche Frau soll in Zukunft FPÖ wählen, wenn sie beobachten muss, wie eine engagierte Mutter und Ehefrau von einer Männerpartei auf übelste Weise gemobbt, erpresst und schließlich erledigt wird?“ Fellner, der seine „Models“ an Spitzenpolitiker heranwanzen lässt, spielt den Feministen und hält der FPÖ ihren geringen Frauenanteil im Parlament von 16% vor. Aber auch, dass der Nationalrat ohne eine Stimme für Tiere auskommen müsse – verständlich, denn oe24 unterstützt auch das Tierschutzvolksbegehren von Ex-Pilz-Mitarbeiter Sebastian Bohrn-Mena. Fellner endet eindeutig: „Manchmal entlarvt sich Politik nicht nur als dreckiges Geschäft, sondern die Parteien als professionelle Wählerbetrugsmaschinen. Im Fall Philippa Strache ist das besonders grauslich. Sippenhaftung wie im Mittelalter? Das finde ich zum Kotzen.“ Warum wirft sich Fellner so für Philippa ins Zeug? Um die FPÖ weiter zu spalten?

Straches Rückzug

Die Vorstellungen von weiblicher Eigenständigkeit sind ohnehin oft seltam, wie man an diesem Kommentar zu Greta Thunberg sieht. Bedenkt man, dass Philippa Strache in den letzten Monaten mehr Interviews gab als ihr Mann, kann ein falscher Eindruck entstehen, da ihre Bedeutung von seiner (vergangenen) abgeleitet ist. Auch indirekter Einfluss ist nicht zu unterschätzen, wie  man am historischen Beispiel von Mary Pinchot Meyer sehen kann, die John F. Kennedy wichtiger war als seine anderen Geliebten: „Timothy Leary later claimed Pinchot Meyer influenced Kennedy’s ‚views on nuclear disarmament and rapprochement with Cuba.‘ In an interview with Nina Burleigh, Kennedy aide Myer Feldman said, ‚I think he might have thought more of her than some of the other women and discussed things that were on his mind, not just social gossip.'“ Burleigh wrote, ‚Mary might actually have been a force for peace during some of the most frightening years of the cold war ..'“ Sie wurde 1964 erschossen, ein Jahr nach dem Mord an Kennedy, und war zuvor mit Cord Meyer verheiratet, der bei der CIA war und die Operation Mockingbird leitete.

Doku über den Mord an Mary Pinchot Meyer

Ihr Wikipedia-Eintrag verweist nochmals auf Leary: „In 1983, former Harvard University psychology lecturer Timothy Leary claimed that in the spring of 1962, Pinchot Meyer, who, according to her biographer Nina Burleigh ‚wore manners and charm like a second skin‘, told Leary she was taking part in a plan to avert worldwide nuclear war by convincing powerful male members of the Washington establishment to take mind-altering drugs, which would presumably lead them to conclude that the Cold War was meaningless.“ Peter Janney kannte Mary von Kindheit an und recherchierte einiges: „In a 2008 interview with author Peter Janney for his book Mary’s Mosaic, journalist and Kennedy intimate Charles Bartlett emphasized the serious nature of Pinchot Meyer’s romance with the late president, stating, ‚That was a dangerous relationship. Jack was in love with Mary Meyer. He was certainly smitten with her, he was heavily smitten. He was very frank with me about it.‘ Mary Meyer was a guest at the intimate party hosted by Jacqueline Kennedy in honor of President Kennedy aboard the yacht Sequoia on the day of his 46th and final birthday, Mary 29, 1963.“ Als gefährliche Beziehung auch zu einem früher amtierenden Vizekanzler konnte man Philippa S. wohl kaum bezeichnen….

PS: Die FPÖ ist weiter zerrissen; so soll es ja auch sein?! Was das Mandat betrifft, prüft nun die Wahlbehörde im Innenministerium die Causa.

41 Kommentare zu „Strache: Guccigate statt Ibizagate

  1. was mich wahnsinnig stört ist, in einem Interview hat sie behauptet sie bekommt kein Geld,alles ehrenamtlich.
    Jetzt stellt sich heraus, sie wurde scheinbar doch angestellt.
    Prinzipiell sollte jede Partei selber entscheiden können wen sie einstelllt, dann jedoch auf eigene Kosten.
    Und ich denke den Spesen und Posterlbetrug leistet sich jede Partei, nur sind die schlauer im deklarieren als die FPÖ-

    Zum Thema Beamtenposten generell über alle Parteien hinweg ist nur das zu sagen
    (runterscrollen bis zu den Bezügen)
    http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.com/p/a-politicians-civil-servants-benefits.html

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      1. ich glaube rot soll abmontiert werden, so auch in Wien.
        Phillipa bringt viele Stimmen von den Hundefetischisten, vielleicht auch oe24 Seher:))
        Fellner wär ja auch blöd, wenn er auf so eine Engelszunge einhacken würde:)
        Ausserdem kennt er sie von früher, es war ein gutgemeinter Rat ans naive blonde“Trutscherl“. Die böse böse Politik…..
        So der Anschein.

        In Wien wird die ÖVP nie so einen Stimmzuwachs bekommen, vielleicht ist die Strategie da eine andere.

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      2. ich hab darüber nachgedacht….ich weiss jetzt worums geht…
        je mehr noch über die FPÖ geschrieben wird , sei es nun über die Hundefetischisten, den Ibiza Nüchternen, desto mehr wird die Partei zerstört
        das ist das Ziel
        simple
        allerdings muss man sagen die FPÖ zeigt wirklich absolut keine Raffinesse
        sie ist auf den Trick hereingefallen: wir streiten nicht und hat Profil verloren
        sie ist über die Identitären Falle gestolpert
        ich frag mich nur wo Kickl ist? 🙂

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    1. Andreas Babler, seines Zeichens Witzfigur und Bürgermeister von Traiskirchen, hat sich bei sich selbst um wenn ich mich nicht täusche € 5000 pro Monat angestellt…er hat sich als Bürgermeister einen Gemeindeposten verschafft, vor Jahren schon.
      Nach einem Miniaufschrei hat er sich dann wieder selbst gekündigt und ist immer noch im Amt.
      Die FP ist nicht ungeschickter als andere, die sind alle gleich dummdreist – der Unterschied liegt in der medialen Berichterstattung.

      Die Medeinhuren sind ein gewichtiges Steuerungselement, wie auch die Justiz…die Politik ist nur noch ein getriebenes Laientheater.

      Gefällt 1 Person

      1. Babler gründete 2015 „Kompass“ gegen Faymann und nennt sich heute „Das neue Rot“:

        https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Schicksalstage-fuer-Rendi/400504320

        Doch damit wird es nicht getan sein. Rund um den Traiskirchner Bürgermeister Andreas Babler entsteht gerade die Initiative „Das neue Rot“. Sie sehen sich nicht als Kritiker, sondern als „Retter der Partei“. Babler zu ÖSTERREICH: „Ich telefoniere vom Burgenland bis in den Westen. Da sind nicht nur Jugendorganisationen, sondern auch Uralt-SPÖler dabei.“ Die Vernetzung sei im vollen Gang.

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      2. Immerhin verdankt die FPÖ ihren Erfolg der täglich 24 stündigen Verfügbarkeit Straches, was eine gewisse Honorierung rechtfertigt.
        Seine Frau war für die Medien tätig, eine immerhin starke Facebookseite, wofür sie qualifiziert ist, was anderswo mehr kosten könnte.
        Vor der Wahl war NICHTS dergleichen, was Wähler deutlich verunsichert hat. Die Stracheseite wurde täglich mehrmals gespielt. Das nennt man Kontakt mit den Wählern, was Kurz von Anfang an und auch direkt persönlich getan hatte. Daher der Anbetungskult. Das Wesen einer Werbung ist oftmalige Präsenz und Wiederholung. Das wirkt stärker als Medien.
        Und das hat der Resthaufen verabsäumt.

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      3. @ Alexandra
        Ja, die Totengräber sind am Werk, Andreas Babler ist als ziemlich simpel gestrickter Mensch eine geeignete Speerspitze…wie auch Herr Schieder mit seiner „sauberen Bolidig“…der Kaiser (diesfalls SPÖ) ist schon sehr lange nackt, doch weit und breit kein Kind, das dies herauschreit….zumindest keines aus der Politik-Blase.
        Die wundern sich WIRKLICH, dass sie Stimmen verlieren, sind dermaßen entrückt, dass es fast schon beängstigend ist.

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      4. Babler sah sich ja 2016 schon als Faymann-.Nachfolger – es war damals komisch, dsass Thomas Mayer beim Standard über ihn kritisch schrieb (auch weil der sonst nur in EU macht) – was wurde da beabsichtsichtigt= alles für Kern vorbereitet?

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    2. @raindancer 68, 19:06
      Danke für den Link!

      ad geschminkte Tussi:
      Im Verhältnis zur Geldmenge M3 sind das Peanuts(!).
      Aus meiner Sicht dient das nur um von den wahren Lenkern – von denen die tatsächlich Steuern, abzulenken.
      https://www.faz.net/aktuell/finanzen/geldpumpe-amerikas-banken-haengen-am-tropf-der-fed-16395400.html

      Der „Beamtenstaat“ ist ein Relikt aus alter und nach wie vor bestehender Kirchenhierarchie, der Zeit als die rkK noch – offiziell – mehr Macht und kulturtragenden Einfluss hatte.
      Die verbeamteten Politiker handeln nach wie vor – ohne Eigenverantwortung übernehmen zu müssen, obwohl sie das genau ständig die im Mund haben, „Verantwortung für den kleinen Mann, den Österreichern und Österreicherinnen“ , und das gekonnt, gecoacht kommunizieren (a la Fernsehsprecher, Verkaufsspezialisten) und nach dem Motto:

      Ich halt sie arm. Halt du sie dumm.

      M f G

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  2. PS: Hier Peter Janney über seine Recherchen über den Mord an Mary Pinchot Meyer

    Und hier bei einem Vortrag::

    Hier zum Mord an Kennedy

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      1. Lawford: „ich war Franks (Sinatra) Zuhälter und Frank war der von Kennedy“
        Zitat Mutter von Lawford:“ ich weiss nicht ob ich in einen amerik. Politiker Vertrauen haben soll, der nur einen Schwanz im Kopf hat“

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      2. Apropos – neu zu Günter Traxlers Standard-Kolumne:

        https://www.extradienst.at/exklusiv/fehl-tritt/

        Der alte Spruch von Karl Kraus über die Journalisten – „O Herr, vergib ihnen, denn sie wissen genau, was sie tun!“ – trifft auf den Hass-Poster Nummer eins in Österreich (mit eigener Kolumne) angesichts derartiger Untergriffe vollinhaltlich zu. Ich glaube, Traxler ist nur traurig darüber, dass er die Verbreitung eines Michael Jeannée nicht erreicht. Und dabei ist er nichts besseres als dessen politische journalistische Antithese. Nun, es gibt Saubartln unter den Journalisten. Es gibt welche, die es ganz tief anlegen. Und es gibt welche, die bewusst vorsätzlichen Hass, Bösartigkeit, Zwietracht schüren und es nur darauf anlegen, dass eine Community wie der Stier auf das rote Tuch darauf reagiert und beginnt, erfolgreiche Spitzenpolitiker wegen ihrer sexuellen Neigungen zu diskreditieren. Bezeichnend dann auch die Postings (die bis zur Veröffentlichung dieses Kommentars nicht gelöscht wurden), die Kurz massiv bashten und weiters die sexuelle Neigung von ÖVP-Minister Blümel thematisierten. Als darob als Einwand gebracht wird, dass dessen Freundin schwanger ist, wird im Standard-Forum repliziert, dass das eine das andere nicht ausschließe. Eine erbärmliche, grindige Art, Klicks zu generieren, Internet-Reichweiten auf Hass und Bösartigkeit aufzubauen. Herr Bronner, Sie sollten sich für dieses Œuvre und diesen „Mitarbeiter“ genieren.

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      3. Es geht nicht nur um Mary Pinchot Meyer:

        Über den Mord an der investigativen Journalistin Dorothy Kilgallen – siehe Beschreibung:

        Dorothy Kilgallen was one of the most well known and prominent reporters in American history. Her tenacious personality and intense columns examines major stories of her time, including the murder trial of Dr. Sam Sheppard and the Cuban Missile Crisis. While her readers loved her dynamic style, powerful figures in Hollywood and Intelligence Agencies were not fans of her work.

        After the assassination of President, and her close friend, John Kennedy in November of 1963, Dorothy dedicated her work to uncovering what she believed to have been a massive conspiracy and cover-up. She had a contact in the Warren Commission who leaked information to her, which she in turn published. The FBI began keeping a file on her, and tapping her phone after Dorothy refused to reveal her sources.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothy_Kilgallen

        aich dazu:

        https://thereporterwhoknewtoomuch.com/

        http://mcadams.posc.mu.edu/death4.htm

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  3. Unbequeme Wahrheiten im Bundestag – Teil 2 | Dr. Gottfried Curio

    Herr Dr. Curio trifft einen Nagel nach dem anderen auf den Kopf – genial

    Wie auch immer

    MfG

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  4. Ergänzung:
    eine Partei mit Hirn hätte auch die Diskrepanzen mit Strache und dessen Ehefrau nicht an die Oberfläche gelassen
    schon gar nicht nach Ibiza
    aber das schaffen sie offensichtlich nicht

    BALL FLACH HALTEN
    NICHTS SAGEN
    VON MERKEL LERNEN 🙂

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  5. Feind – Todfeind – Parteifreund

    Was dieser „Parteifreund“ allerdings vergisst: Solidarität hat bei einigen noch einen Wert UND wenn er glaubt damit seine Regierungsbeteiligung zu retten fehlt im jegliches strategisches Denken: Die nächste Zwangsfarbe ist GRÜN mit etwas schwarz oder rot und wenn man diese Farben mischt gibt es was?
    Wohin die Reise geht, kann jeder „Klima-Leugner“ (also auch Strache) hier nachlesen:
    https://www.achgut.com/artikel/psychotherapeutenkammer_klimaleugner_psychisch_krank
    da kann der Geburtshelfer der Lüge – das Hockey-Schläger-Diagramm – noch so falsch sein. Es wird Zeit das Regierungsmuster der Roten-Khmer zu studieren, deren Flagge sich anzuschauen und nichts ist leichter als „rot“ gegen „grün“ zu tauschen.

    Ein Halbsatz zu Strache: Das ewige Entschuldigen bei den Lohnschreibern („Journalisten“) für den Prostituierten-Sager ist nur noch peinlich, dann soll er beim „Schmied“ (nicht beim „Schmiedl“), den Eigentümern, um eine für ihn freundliche Berichterstattung winseln.

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  6. Feind – Todfeind – Parteifreund
    Der ehemalige Oberrabbiner Dr. Moishe A. Friedman nennt in seinem Buch: “ Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider“, -Hintergründe der Ibiza-Video-Affäre – auf Seite 70 die angeblichen Mörder Jörg Haiders: Chaim Sharvit sowie Peter L. (ehem. Chef von Haiders Leibwache), und ist bereit dazu vor den Behörden auszusagen.
    Friedman bezeichnet es als durch Fakten belegte Tatsache, dass der Mossad auch Auftraggeber sowie Ersteller der Ibiza-Video-Affäre war.
    Für Friedman ist der Mord an Jörg Haider sowie die Ibiza-Video-Affäre ein Anschlag auf ganz Österreich, auf Europa, ein Anschlag auf die Menschheit, die Demokratie, die Nationale Sicherheit, auf die freie demokratische Entwicklung und die Selbstständigkeit Österreichs.
    Friedmans Bestreben ist es einzig und allein die Fakten zu besprechen und den neuen Generationen, den jungen Menschen dadurch eine unbelastete Entwicklung zu ermöglichen.
    Was sagen eigentlich die FPÖ Parteifreunde Stadler, Mölzer usw. zu Friedman.
    Ob Fellner auf OE24 bald Mut zeigt?

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      1. @Alma – es ist genau umgekehrt:
        Nicht die IKG ist in SPÖ-Hand, sondern die SPÖ ist in IKG-Händen…
        @Josef W.:
        Stadler kommt in Friedmanns Buch vor, er hat mit diesem schon zu tun gehabt (und schreibt nichts schlechtes über ihn).
        Es wird Zeit, die FPÖ von den Zionisten zu reinigen, als da wären

        *) Hofer
        *) Haimbuchner
        *) ev. Mölzer (es gab vor Jahren einen radikalen Schwenk von „Zur Zeit“ hin zum Zionismus, den Mölzer als Herausgeber mittrug, an der Spitze Srache und Hofer (ich erinnere an ein Zitat von neulich, als es um das Erscheinen des Historikerberichtes ging, dazu Hofer im ORF: „Wir wollen den Bericht noch nach Israel schicken“ – zur Absegnung also…wie vertrottelt kann man sein/werden?)

        Es braucht dringend einen Reinigungsprozess – nicht, weil diese oa unbedingt Verräter wären, nein, weil die Mossad-/Zionistennähe ins Verderben führt, wie wir am leider völlig verblödeten Strache gesehen haben.
        Und danach eine Neuaufstellung….ich hoffe sehr, Kickl setzt sich durch.

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      2. Das Gleiche gilt auch für andere Parteien inkl. natürlich SPÖ. Es sind nur die Bruchlinien in der FPÖ auch durch Ibiza viel deutlicher.

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  7. @ Ron_Nie

    H & H werden die FPÖ in die Bedeutungslosigkeit führen, zu einem „Beiwagerl“ (© Pilz) für wen auch immer.
    Für H (den Listen Zweiten) haben „die“ übrigens noch einen Jocker in petto
    https://apps.derstandard.at/privacywall/story/1381370857871/hofer-stellt-erneut-verbotsgesetz-in-frage
    Übermorgen, jährt sich zum 11. mal die Liquidation von Jörg Haider und passend dazu erschien ein Buch und ein Video
    https://www.bzoe-kaernten.at/der-rabbi-der-mossad-und-der-mord-an-joerg-haider-moishe-a-friedman/
    welches die „Lohnschreiber & Bezahlsprechpuppen“ wohl nicht mit der Beißzange anfassen werden.
    Denkt man an Barschel, Möllemann, ……

    Warum nur hat Kickl bei der „Verschlussakte Haider“ nicht das „Verschluss“ streichen lassen?

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    1. @McKotz
      Unter https://alexandrabader.wordpress.com/2019/10/07/ueber-die-spoe-ohne-tabus-diskutieren/#comment-25196 finden Sie bei den Kommentaren meine kurze Zusammenfassung der Passagen, welche den Mord an Haider behandeln und wo die mutmasslichen Mörder namentlich genannt werden!
      Rückblickend wundert es mich ja, dass man Kickl überhaupt als IM „zuließ“, bei den Abgründen, die sich dort auftun bzw. den „Staatsgeheimnissen“, die dort „verwaltet“ werden.

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      1. War das bisher schon im Fokus?

        11.10.1987: Uwe Barschel
        11.10.2008: Jörg Haider
        http://goldseitenblog.de/heiko-schrang/barschel-und-haider-zwei-tote-am-11-oktober/
        Bei Barschel sind sich die Meisten (außer die Propaganda-Posaunen) mittlerweile einig
        https://www.morgenpost.de/politik/article104891001/Experte-belastet-im-Fall-Barschel-Geheimdienst.html
        Interessant damals der Tatort: das Hotel Beau-Rivage, wo Kaiserin Sissi vor nun 121 Jahren Ihr Leben „aushauchte“. Sie kam damals nach Genf auf Einladung der Baronin Rothschild. Zwei Jahrzehnte später waren übrigens die Monarchien (Österreich-Ungarn, Russland, …..) weggefegt. Geschichte besteht aus Puzzles, die meisten sind mit „roten Heringen“ bemalt und dort stinken diese nicht.

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  8. Ich habe auf den Beitrag von @Ron-Nie (9. Oktober 2019 um 15:34) eine Antwort geschrieben, die ich nicht gesichert habe und die für mich nicht rekonstruierbar ist. Bitte schauen Sie in Ihre Mülltonne. Danke!

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  9. Die Nachahmer!
    Hofer wurde unlängst mit beinahe 100 % der „Delegierten“ zum Vorsitzenden gewählt.
    Der hier sogar mit vollen 100 %:
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-mit-100-prozent-zum-parteichef-der-spd-gewaehlt-a-1139478.html
    und ist jetzt von der Bildfläche verschwunden. Zuerst muss Hofer aber – zusammen mit den unter der Strache-Ära groß gewordenen, solidaritätslosen Vertretern – die FPÖ zu einem gleichen, raschen Abstieg verhelfen, wie gerade bei der SPD zu bewundern.

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    1. Ist er jetzt „übergeschnappt“?

      Er – der Verlierer – fordert den Ausschluss der Türkei aus der NATO, wo Erdogan (der übrig gebliebene Israelkritiker) seit längerem einiges unternimmt (S 400) um der NATO Ade zu sagen.
      https://www.fpoe.at/artikel/hofer-fordert-ausschluss-der-tuerkei-aus-militaerbuendnis-nato/
      Zuerst der Schmusekurs mit Kurz (ECFR, …..) und jetzt sorgt er sich um das Profil der Menschenrechtshüter (NATO)?
      Mein Nick ist zeitlos!

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      1. Kurz ist Freimaurer, Erdogan ist es, Trump, Macron, VdB etc. etc. etc.
        Bei Hofer halte ich es seit längerem für möglich…
        Es gibt (nicht nur bei den Brüdern) 2 Fraktionen, die dasselbe Ziel mit anderen Mitteln erreichen wollen…wie bei einem sportlichen Wettstreit…man tut sich gegenseitig nicht weh, es ist ungefähr so wie in dem Film „Die Glücksritter“, wenn Sie den kennen…im Hintergrund sitzen verbündete Strippenzieher, die lächelnd ihre Fraktionen in den Krieg schicken oder Menschen/Länder aufbauen oder wieder vernichten…

        Und es gibt nationale und globale Eliten, deren Interessen meist deckungsgleich sind, manchmal aber nicht…das erleben wir gerade in den USA, wo die globalistische Elite Trump die Aufgabe übertragen hat, die USA auf ein gesundes Maß zurückzustutzen, wodurch die nationale Elite (Clinton zB) wie wild um sich schlägt, da diese ihre Vormachtstellung in der Welt nicht verlieren wollen.

        Es ist diesfalls genau umgekehrt, wie es scheint…wie auch sonst es beinahe immer umgekehrt ist, als es scheint oder präsentiert wird….und alles wird gelenkt oder zumindest gesteuert.

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      2. Apropos Macron, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

        https://deutsch.rt.com/meinung/93481-macrons-demutigung-ablehnung-von-goulard/

        Sylvie Goulard wird nicht EU-Kommissarin werden. Niemand hatte es vorhergesehen: Am Donnerstag lehnten die EU-Abgeordneten die französische Kandidatin mit 82 zu 29 Stimmen überraschend ab – ein Paukenschlag, der Emmanuel Macron kalt erwischte.

        Die von den EU-Parlamentariern gegen die ehemalige Verteidigungsministerin Frankreichs erhobenen Vorwürfe betreffen zum einen Scheinbeschäftigungen zugunsten ihrer früheren Partei, die sich Sylvie Goulard vom EU-Parlament bezahlen ließ, zum anderen „Berater“-Honorare von mehr als 10.000 Euro monatlich, die sie vom privaten US-Think Tank Berggruen bezog.

        – Berggruen machte Geschäfte mit Benko:

        https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/benko-uebernimmt-karstadt-von-berggruen-benko-immer-wieder-in-den-schlagzeilen/10335574-2.html

        Berggruen und Soros:

        https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/star-investor-george-soros-wir-koennen-die-schulden-nicht-wegschrumpfen/7323120.html

        https://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-10/berggruen-konferenz-europa-berlin-fischer

        … und weil es immer wieder auch um Lanskys Connections geht:

        Lansky in Skopje, Nordmazedonien:

        https://extrajournal.net/2019/10/08/befoerderung-bei-taylor-wessing-und-weitere-cee-news/

        wer mischte dort mit? Silbersteins Partner Peter Puller:

        https://www.diepresse.com/5505779/was-wurde-aus-peter-puller

        Silberstein und Steinmetz auch mit Mazedonien-Bezug:

        https://balkaninsight.com/2017/08/14/balkan-mining-tycoon-detained-for-graft-in-israel-08-14-2017/

        und überhaupt:

        https://english.republika.mk/news/macedonia/vmro-demands-answers-from-zaev-and-sdsm-about-their-cooperation-with-fake-news-peddler-tal-silberstein/

        PS: Benko, Silberstein, Steinmetz sollte bekannt sein:

        https://www.addendum.org/benko/luxemburg/

        https://alexandrabader.wordpress.com/2019/03/30/benkos-schatten-gusenbauer-und-das-kapital/

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    2. @Mc
      Ja, das sieht so aus…heute meinte Hofer in Hinblick auf Syrien, dass auch die USA Flüchtlinge aufnehmen müsse…es geht also schon um Verteilung, nicht Abwehr der „Flüchtlinge“.
      Haimbuchner will das Bündnis mit LePen und Putins Partei kündigen…wenn man dann noch die Burschenschafter los wird (von denen ich kein unbedingter Fan bin), dann ist der Weg frei für eine echte zionistische österreichische Rechtspartei, die nur noch ein Bettvorleger sein wird.

      Da hat man sich ordentlich eine Laus in den Pelz gesetzt…

      Es kommt zur Gründung einer AfÖ oÄ. und das Spielchen beginnt erneut – unsere Zeit aber ist dann abgelaufen…

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      1. @Ron_Nie
        Prima, dass Sie auf die Logen verweisen. Erdogan sagt man nach, in der „Golden Eurasia“ zu sein, wie Putin und Merkel
        http://rm-london.co.uk/blog/projects/thebook/

        Wenn man vom Yinon-Plan noch nichts gehört hat,
        https://www.globalresearch.ca/greater-israel-the-zionist-plan-for-the-middle-east/5324815
        nicht weiß wer sich fürsorglich um die IS-Kommandeure gekümmert hat (bzw. wessen Baby der IS ist)
        https://www.mintpressnews.com/israel-reconfirms-commitment-to-treating-wounded-syrian-al-nusra-fighters/226714/
        an wenn die Kurden das in Syrien, Irak gestohlen Öl verkaufen
        https://www.presstv.com/Detail/2019/03/18/591336/Iraq-Israel-KRG-oil-trade-Turkey-Kurdistan-region
        der sollte vielleicht besser „Schifferlversenken“ am Neusiedler See spielen, als sich in der Geo-Politik unsterblich zu blamieren.
        Ich glaube, in einer Loge mit Bedeutung würde „er“ nicht aufgenommen.

        Kreisky würde sich im Grab umdrehen, wenn er von diesen „Roten“, „Blauen“, …….. Wind bekäme.

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      2. Ich kann nicht sagen, in welcher Loge jemand sitzt, was ich aber sehr wohl kann, ist genaues Beobachten (und dokumentieren) von Freimaurergrüßen und – signalen in der Presse, wo diese kommuniziert/gezeigt werden.
        Bin im Besitz einer FM-Bibliothek mit rund 100 Büchern und kenne die (mittlerweile eh öffentlich zugänglichen) Gesten/Händedrücke/Signale….darum kann ich sagen, dass die oa. Brüder sind.
        Man darf aber auch nicht den Fehler machen, einzelne FM als das Böse per se anzusehen, das ist so nicht ganz richtig.
        MEn dienen FM und Logen auch dazu, eine (sehr gründliche) Durchleuchtung von potenziell (für die Loge) interessanten Menschen zu erreichen, sozusagen eine Datenbank aufzubauen, und bei Bedarf dann auf die Person zurückzugreifen, muss ja nicht einmal im Namen der Loge sein.
        Zusätzlich werden diese durch den Eintritt in einen lebenslangen Bund (mit etwas, wovon sie anfangs keine Ahnung haben, die meisten wohl nie) nolens volens in einen „Rahmen“ (den ich hier nicht weiter ausführe) eingebunden, abgesehen davon, dass sie durch Intitiationen „formatiert“ werden und ein bissl in die antiken Mysterienschulen reinschnuppern und sich wichtig vorkommen dürfen (psycholog. Spiel mit der Eitelkeit).
        Man engagiert sich für etwas in noch jugendlichen Übermut, und kommt ein bisschen wie die Jungfrau zum Kind.

        Doch ganz egal, wie liberal und harmlos sich die FM gibt – sie ist ein Steuerungselement zur Zielerreichung (mit stark okkulter Schlagseite).

        Globale Organisationen wie die Kirche oder die FM (oder die Mafia oder die Muslimbrüder oder etc etc) sind nicht zuletzt aufgrund ihrer Ausbreitung jedenfalls mächtige Werkzeuge jener, welche das ganze Radl drehen…“bigger picture“…nichts ist, wie es scheint…eyes wide shut.

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      3. Die Rotarier sollen ganz ähnlich funktionieren, sind aber weniger bekannt. Und die Schlaraffen distanzieren sich vollkommen von den Freimaurern.

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