Impfpflicht und Organisierte Kriminalität

Bei so einem Titel denkt man zuerst einmal an astronomische Gewinne von Pharmafirmen und Big Tech, die es ohne „Pandemie“ nicht in dieser Form geben würde. Diese Gewinne kommen auch Investoren zugute, wobei Namen wie Blackrock und Vanguard genannt werden. Blackrock hat auch rund 14 Prozent der Lufthansa-Aktien und profitiert somit auch von österreichischer Staatshilfe für die AUA. Auf den zweiten Blick ist klar, dass Staatsbudgets geplündert werden, was immerhin zu heftigem Schlagabtausch im Parlament führt, und dass „Corona-Hilfen“, Kurzarbeit, Inserate und erhöhte Presseförderung ein Kapitel für sich sind. Enthüllungen in den USA von Robert F. Kennedy Jr. über The Real Anthony Fauci tragen sehr zu unserem Verständnis der Zusammenhänge bei. Doch wir können auch das bereits 2020 erschienene Buch Kleptopia des „Financial Times“-Mitarbeiters Tom Burgis mit unseren Erfahrungen kombinieren. Denn er stellt ausgehend vom ehemaligen kasachischen Herrscher Nursultan Nasarbajew dar, wie Milliarden Dollar in den Westen gebracht und dort gewaschen wurden, um dann für Einflussnahme eingesetzt zu werden. Der Weg von diesem Thema zur drohenden Impfpflicht in Österreich (zur erzwungenen Teilnahme an einem Experiment) ist höchst kurz, denn Kasachstan wird von der Kanzlei von Gabriel Lansky vertreten, was seit der Affäre um Rachat Alijew allgemein bekannt ist. Der Verfassungsrechtler Heinz Mayer ist nicht nur bei Lansky beschäftigt, er attackiert auch sog. Impfgegner und erteilt im Mainstream einem etwaigen Impfzwang seinen Sanctus.

Alfred Gusenbauer lobbyiert für ehemals (?) kommunistische Länder, in denen Lansky tätig ist, betrachtet Impfen als Bürgerpflicht, das zunächst den Gesundheitsberufen vorgeschrieben wird. Er sitzt im Aufsichtsrat von Gesellschaften der Signa Holding Rene Benkos, gegen die die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt. Im unten eingebundenen Video weist der Innsbrucker Anwalt Christian Ortner darauf hin, dass Mayer das Lied singt, das sein Arbeitgeber hören möchte und der Verfassungsgerichtshof längst mit der Regierung eine Impfpflicht auspackelt. Die Bundesimmobiliengesellschaft hat von Benko Räumlichkeiten an der Freyung Nr. 8 in Wien gemietet, in denen jetzt der Gerichtshof logiert; Signa ist in Haus Nr. 3 zu finden. Unsere Verbündeten im weltweiten Widerstand gegen die Corona-Diktatur weisen gerne auf das Mitwirken von Geheimdiensten hin, wenn sie sich in den USA befinden und an diverse Übungen zur Vorbereitung erinnern. Ihnen ist auch bewusst, dass sowohl bei Donald Trump als auch bei Joe Biden die Administration unterwandert ist, was auch bei Corona deutlich wird und sich aus europäischer Sicht bestätigen lässt. In Kleptopia ist nicht ohne Grund auch von Geheimdiensten die Rede, die Banken nutzen und Tarnunternehmen aufziehen, ausserdem schon lange rekrutierte Agenten nutzen können. Wenn Tom Burgis etwa auf Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort hinweist, ist dieser auch als Geschäftspartner des Oligarchen Oleg Deripaska gemeint, womit wir wieder bei Österreich wären.

Christian Ortner und Maria Hubmer-Mogg bei Auf1

Es macht nur Sinn, all die „Corona-Massnahmen“ als Teil einer Strategie zu betrachten, die aus Ausbeutung und wirtschaftlicher Schädigung besteht und den Opfern dann per Totalüberwachung die Möglichkeit nehmen will, sich zu wehren und zu erheben. Wir sehen unten den Arzt und Psychotherapeuten Christian Schubert aus Innsbruck, der wie so viele sympathisch und engagiert wirkt, aber in seinem Erklärungsversuch nicht den finalen Schritt macht. Er scheint nämlich davon auszugehen, dass nicht mit voller Absicht und kühler Berechnung keine Rücksicht auf unsere Psyche genommen wird, wir wie eine Maschine behandelt werden, die man abstellt (Lockdown). In den USA bringen Kritiker Verhaltenswissenschaften ins Spiel, was im Vergleich zu Begriffen wie psychologische Kriegsführung zu harmlos klingt. Einige Monate nach Beginn des ersten „Lockdown“ im März 2020 wirken fast alle wie von der Rolle, zum einen die, welche andere diffamieren, weil sie „ungeimpft“ sind, zum anderen diejenigen, die sich gegen sie wehren. Ausserdem erreichen mediale Lügen einen neuen Höhepunkt, wobei es für viele nichts ändert, diese zu entlarven. Es kann befreien, die Propagandisten der Impfpflicht einzuordnen, was z.B. für Ministerin Margarete Schramböck gilt, die sich dem Konzern RHI Magnesita verbunden fühlt, an dem Martin Schlaff beteiligt ist. Der „Lockdown für Ungeimpfte“ wurde via Hauptausschuss des Nationalrats unter anderem von Michaela Steinacker (ÖVP) auf Schiene gebracht, gegen die die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt, weil sie angeblich zum Schein bei Strabag/Raiffeisen beschäftigt war.

Christian Schubert bei FPÖ TV

Wir sehen unten einen Clip zur „Impfung“ von 5- bis 11jährigen Kindern im Austria Center in Wien, die vom Arbeiter Samariter Bund beworben wird. Deren früherer Präsident Franz Schnabl ist jetzt Chef der SPÖ Niederösterreich und hatte keine Ahnung von Medikamenten, mit denen man an Corona Erkrankte behandeln kann. Schnabl spricht aber auch nicht gerne über seine Bekannten, die man „Kleptopia“ zuordnen kann, wobei es auch wieder einmal um Deripaska geht, der übrigens Gast des World Economic Forum ist. „Gnädiger Weise“ ist Hans Peter Doskozil im Burgenland nicht für Impfpflicht, drängte aber fast alle auch per „Impflotterie“ an die Nadel. Auch bei ihm fällt der Deripaska-Konnex auf und es gibt viele Gründe, warum sich die Justiz ernsthaft für ihn interessieren muss. Man erlebt Politiker dieser Tage als überfordert, genötigt oder völlig desorientiert, was auch zudecken mag, dass manch eine/r Österreich in bewusster Komplizenschaft an die Wand fahren wird. Andere wollen es nicht, kuschen aber aus Feigheit und viele begreifen überhaupt nicht, was sie tun. Wenn Menschen mit der Angst vor dem Tod getriggert werden, möchte man doch hoffen, dass Politik und Medien nicht ebenso simpel ticken. Doch die Beteiligung erstreckt sich auch auf ehemalige Politiker und Ex-Redakteure, die nicht im Traum daran denken, über Lug und Trug in der ihnen bekannten Szene auszupacken. Sie werden oft zu besonders aktiven Protagonisten der fatalen Agenda und tun dies in Talkshows, bei Interviews oder auf Twitter kund. So werden Medienkonsumenten in Trance versetzt, weil man ihnen eine scheinbar ausweglose und vermeintlich gefährliche Situation mittels weapons of mass deception endlos vorgaukelt. Das Ziel bei „Kleptopia“ ist kein freies, sicheres, glückliches Leben für uns, sondern dass wir in die Falle „Impfpflicht“ tappen und jeden unserer Schritte per App überwachen lassen.

„Kinderimpfung“ in Wien

Mit Fassungslosigkeit stellen viele fest, dass ihre Mitmenschen auch einfachste Zusammenhänge nicht verstehen; zum Beispiel, dass es immer um die Gesamtsterblichkeit als Richtschnur geht. Oder auch, was PCR wirklich messen kann, dass echte Impfungen tatsächlich schützen (und nicht schaden) und man seit März 2020 falsche Versprechungen wie eine Karotte hingehalten bekam. Aufklärung funktioniert jedoch nicht, wenn geschürte Emotionen alles überlagern; manche profitieren auch von der Situation oder fürchten negative Konsequenzen, wenn sie nicht mitspielen. Falsch dürfte aber eingeschätzt worden sein, wie sensibel viele Menschen auf Bilder von Polizeikontrollen aus Wien reagieren (siehe auch die Kommentare, wenn man den Tweet unten anklickt). Auch die Untertanenmentalität derjenigen, die sich über die Perlustration freuen und denen sie „ein Gefühl von Sicherheit“ gibt, kommt gar nicht gut an. Es gab wohlweislich nie eine offizielle Auseinandersetzung mit nationalen und internationalen Experten, wenn diese nicht dem gewünschten Narrativ folgen. Deshalb gehen auch Polizei und Bundesheer von falschen Voraussetzungen aus, obwohl sie imstande sein müssen, die Situation selbst zu beurteilen, i.e. Corona-Handlangerdienste zu verweigern, die nur der Umgestaltung der Gesellschaft Vorschub leisten. So aber verletzen Exekutive und Militär ihre Verpflichtungen gegenüber der Republik Österreich und der Bevölkerung.

Shopping in Vienna ….

Es gab sogar eine Solidaritätskundgebung in Frankreich für Österreich, wie der Tweet unten und dieses Video zeigen. Überhaupt wird international beachtet, wie das Corona-Regime voranschreitet, und zwar auch von denen, die an „die Pandemie“ glauben. Bei einem Protest sprach Vera Sharav, die den Holocaust als Kind überlebte, vom erschreckenden Gleichklang mit den Nazis: „Die Juden überteagen Krankheiten“ – „Die ‚Ungeimpften‘ übertragen Krankheiten“. Ich kann nur denen, die das zynische Spiel mit unser aller Leben durchschauen, dazu raten, die internationale Komponente über Bill Gates hinausgehend zu betrachten. Seht euch daher Interviews mit Tom Burgis zu „Kleptopia“ an und stellt Zusammenhänge her; berücksichtigt auch, dass es unter anderem um den Mafiapaten Semjon Mogilevich geht. Dieser wird mit dem Oligarchen Dmytro Firtash in Verbindung gebracht, der sich in Österreich der Justiz entzieht und Konnex zu Wirecard und zur ÖVP hat. Der Anwalt von Mogilevich in den USA William Sessions wiederum vertrat auch Oleg Deripaska, womit sich wieder ein Kreis schliesst. Politiker wirken panisch, wie Getriebene, wie in Geiselhaft und werden für jedes Zögern von anderen Politikern oder von Journalisten geprügelt.

Solidarität mit uns

Das ist jetzt deutlicher denn je, doch wenn man erklärt, dass ausnahmslos alle korrumpiert sind, sperrt einen Facebook. Dies widerfuhr mir gestern, wobei ich in meinem Posting auch dazu aufrief, sich zu entscheiden: wer dem Irrsinn jetzt nicht entgegentritt, ist für immer als Verräter gebrandmarkt. Dies drückte ich etwas anders aus, ich betonte aber, dass diejenigen, die jetzt Handlanger beim Vorantreiben der Agenda sind, schon vor „Corona“ von Lüge, Betrug, Korruption profitierten. Dazu gehört auch, wegzusehen, nichts zu unternehmen, wenn integre Menschen attackiert und vernichtet werden. So kam es dazu, dass „im System“ niemand mehr Nein sagt, sich querlegt, Verbündeter der Bevölkerung ist. Wer schweigt, stimmt zu – dieser Satz hat heute tragische Aktualität. Und wer nicht schweigt, demonstriert morgen in Wien, egal wie repressiv die „Regierung“ von Oligarchen Gnaden sich verhält. Corona-Vertreter werden überall von der Realität wie von einer Lawine überrollt und legen immer mehr Dosen im Wortsinn nach, gleich Suchtkranken, die nicht erkennen, dass der Ausstieg aus der Sucht die einzige Lösung ist.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Natürlich kommt man Drahtziehern im Hintergrund erst allmählich näher, weil sie über vorgeschickte Handlanger agieren. Diese Drahtzieher haben bei uns noch völlig freie Hand, sodass sie einem auch alles antun können und dann gedeckt werden. Auf diese Weise habe ich meine Wohnung und alles andere verloren, ich wurde arm gemacht und niedergehalten. Immer wieder stehen Tage an, an denen ich nicht mehr weiterweiss. Ich schreibe auch deshalb, weil mir die Netzwerke um Gusenbauer nicht auch noch meinen Geist rauben sollen; dies wurde dann dazu, dass ich diese Netzwerke enttarne.

Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ wie gesagt auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

17 Kommentare zu „Impfpflicht und Organisierte Kriminalität

    1. Hier geht es zu Beginn darum, dass Staaten ihre nationalen Reserven Pfizer zur Verfügung stellen und dafür die Bevölkerung als Versuchskaninchen verwenden:

      https://freeworldnews.tv/watch?id=6196effffdc3e6563c82d60e

      Das ist wie IWF und Weltbank in Entwicklungsländern; es wird auf Berichte von ABC News und LA Times Bezug genommen.

      Man beachte, dass diese Verträge geheim sind und in den USA erst nach 70 Jahren veröffentlicht werden dürfen.

      Angesichts der Dynamik bei uns sollten wir auch danach fragen, denn es kostet auch hier Unsummen.

      Was Korruption betrifft, muss das Verhalten des Rektors der Universität Linz Meinhard Lukas ergänzt werden:

      https://www.nachrichten.at/politik/landespolitik/jku-rektor-meinhard-lukas-gravierende-massnahmen-und-allgemeine-impfpflicht-notwendig;art383,3491086

      Er fordert Impfpflicht, die Uni machte viel die Plandemie begleitend und führte am Campus die Kennzeichnung von Personen mit grünen Bändchen ein.

      Nun ist er „erleichtert“:

      https://ooe.orf.at/stories/3130773/

      Er machte für Gusenbauer Eurofighter-Scheinverhandlungen, die er auch in einer Farce mit Peter Pilz im U-Ausschuss 2017 zudeckte; 2019 stiegen Gusenbauer und Haselsteiner bei der Firmengruppe der Kerns ein, die dann einen Innovation Hub mit der Universität errichtete.

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      1. PS: hier zu Pfizer:

        https://www.abc.net.au/news/2021-10-20/pfizer-covid-19-vaccine-contracts/100553958

        https://euobserver.com/coronavirus/153412

        Hier zu einem der „Nebeneffekte“:

        https://www.thebureauinvestigates.com/stories/2021-11-03/banks-repossessions-pandemic-mortgages

        In den USA wird festgestellt, dass auch Banken China zuarbeiten, etwa wenn Goldman Sachs Evergrande rettet. Bei uns und anderswo ermöglichen Banken Geldwäsche und Kriminalität, weil ihnen der Ursprung des Geldes egal ist; natürlich sind Banken bei der Corona- und der Klima-Agenda vorne mit dabei…

        Es ist für viele zu schockierend, was alles möglich ist, als dass sie sich ansehen könnten, wie alles zusammenhängt und recherchieren. Aber jetzt geht es um ihr Leben…

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  1. Sehr guter Artikel. Insbesonders das Interview mit Dr. Schubert.
    Ich hab‘ am eigenen Leib erfahren, wie sich die Psyche auf den Körper, auf das Immunsystem auswirken kann. Positiv wie Negativ. Hab‘ beides hinter mir.

    Das „Spiking“ sehe ich ähnlich wie er als Mißbrauch, eigentlich sogar als Vergewaltigung mit staatlichen Zwangsmaßnahmen. Der Staat vergewaltig damit das eigene Volk im kriminellen, verbrecherischen Sinn und zum Nutzen einer Ausbeutung und wirtschaftlicher Schädigung.
    Den Willen des Volkes will man brechen, den (wirtschaftlichen) Mittelstand will man zerstören, aushungern.

    Nicht nur das, sondern auch die Absicht einer Totalüberwachung der Opfer, sich zu wehren und zu erheben entspricht IMO dem Tatbestand einer diktatorischen Machtergreifung.
    Wie also kann man es anders nennen als DIKTATUR?

    Apropos Religion:längst sind einige der Amtskirche mit ihren Schwaztkitteln Kuttenbrunzern und Glockenscheissern mit an Bord um ihre Machtgier zu befriedigen.Wie damals im 3ten Reich haben sie es sich mit den Herrschenden gutgestellt.

    Längst ist es ein Krieg gegen das eigene Volk.
    Hat das Volk denn begriffen, daß bereits Krieg herrscht?
    Ich denke Nein.

    Eine Demo dagegen allein wird daher IMO nicht viel nutzen. Die Polizei, pardon, die Prätorianer werden eskalieren, zuschlagen, verhaften, aber ändern wird sich an der Situation nicht wirklich etwas.

    Die Frage für den Einzelnen ist allerdings: Wie da rauskommen?
    Bei Impfverweigerung 3600,- Strafe zahlen?
    Sich einsperren lassen?
    Sich von der Polizei gefesselt zum Arzt schleifen lassen?
    Es werden ohnehin nur wenige sein, die das riskieren, der Großteil der Ungeimpften wird vermutlich zu Kreuze kriechen, denke ich.

    Oder wenn’s gar nicht anders geht, die Regierung stürzen?
    Wobei ich es hier dem öst. Volk nicht zutraue, sowas zu tun.
    Zu feige dafür erscheint mir der öst. Bürger.

    Wobei Sobotka, mit der Meldung, es würde ein Sturm auf das Parlament zu erwarten sein, bereits den Samen dafür gelegt hat. Denn wozu braucht die Regierung plötzlich auf die Schnelle einen Bunker? Habe die etwa Angst?

    So oder so sehe ich Österreich in der finstersten Zeit seit dem WK II.
    Ich bin nur froh, daß meine Eltern, Gott hab‘ sie selig, daß nicht mehr miterleben müssen.

    lG, Nightbird

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    1. Was die Demo betrifft, kommt ihr jetzt mehr Bedeutung als noch am Sonntag zu. Ich weiss noch, wie die Stimmung puncto Demo dort war, sie war wichtig, aber nicht als fast die letzte grosse Manifestation betrachtet worden.

      Leute, mit denen ich in Kontakt bin, sind total geschockt, egal wie sie alles schon bisher einschätzten; sie waren nie naiv, aber es haut sie dann doch um.

      Da ist die Demo auch ein Orientierungspunkt, etwas, das Halt gibt, zumal es internationale Aufrufe gibt, sie aber auch im Mainstream diffamiert wird.

      Wir sind uns einig, dass wir uns kreativ wehren werden; mir ist schon einiges eingefallen und gemeinsam wird es dann noch mehr werden.

      Ich werde mir Ansatzpunkte bei Organisationen ansehen, die alles mittragen, bei der SPÖ etwa das Schweigen und Kriechen derjenigen, die für ihren Kampf „gegen Faschismus“ ausgezeichnet wurden (einige leben noch):

      https://de.wikipedia.org/wiki/Otto-Bauer-Plakette

      Auf Twitter verwende ich manchmal #O5, ich erklärte dann, woher es kommt:

      https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Widerstandszeichen_O5_am_Stephansdom

      Mit dem Zusatz, dass jetzt im Stephansdom geimpft wird….

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  2. „Leute, mit denen ich in Kontakt bin, sind total geschockt, egal wie sie alles schon bisher einschätzten; sie waren nie naiv, aber es haut sie dann doch um.“

    Genau so ergeht es mir. Irgendwie – ich weiß nicht warum – habe ich vom ersten Tag an verstanden, daß hier eine böse Agenda ausgerollt wird, die nichts mit Krankheit zu tun hat. Etwas Großes. Das war mehr eine Ahnung, und die wurde zur Gewißheit, als die ersten Enthüllungen keine Kursänderung bewirkten. Dies und die Tatsache, daß es fast weltweit im Gleichschritt voranging, waren Beweis genug für einen hybriden Weltkrieg. Daß dies eine neue Form des Krieges gegen die Bevölkerung ist, habe ich im Mai 2020 in meinem Tagebuch vermerkt.

    Aber ich hätte nicht erwartet, daß es so ausartet …

    Wie sich jetzt zeigt, lassen sich die meisten immer noch hinters Licht führen. Das ist bestürzend! Emsig laufen sie herum mit den lächerlichen Filtertüten im Gesicht. Ist denn das noch normal? Sie stellen sich brav zum „Impfen“ an, obwohl inzwischen bis zum letzten durchgedrungen sein dürfte, daß die Injektion lebensgefährlich sein kann.

    Über die zügige voranschreitende wirtschaftliche Abwicklung unserer Heimat bin ich tief betroffen – aber noch mehr erschüttert bin ich über die Arglosigkeit und abgrundtiefe Dummheit der meisten Menschen um mich herum. Selbst Kritikern ist der große Rahmen der Geschehnisse nicht klar, sie glauben, die Regierung habe sich verrant, sich geirrt oder ähnliche naive Erklärungen.

    Natürlich ängstigt mich die Aussicht, alles Eigentum zu verlieren und womöglich auch das Leben, aber schlimmer als alles andere ist die Erkenntnis, daß man unter Zombis und Gehirnamputierten lebt. Wie dünn der Firnis von Zivilisation und Recht ist. Daß Demokratie ein Schmarrn ist. Gleichgültigkeit und Schönrednerei überall. Achselzuckendes Hinnehmen.

    Die Aggressiven, die Boshaften, die kann ich noch eher verkraften. Denn gegen die kann man sich – wenigstens verbal – zur Wehr setzen. Völlig sprach- und wehrlos machen mich aber Äußerungen wie diese: Das darfst Du nicht so schwarz sehen! Ich lasse mich davon nicht runterziehen! Ach nein, das glaube ich nicht, wir haben doch eine Demokratie. Kopf hoch, es ist bald überstanden! Natürlich ist das alles nicht schön, aber da müssen wir halt durch. Aber was soll man denn machen, ist halt eben so, es ist Vorschrift, wir müssen das halt so machen …

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    1. Danke für Ihren Kommentar! Es geht mir wie Ihnen, es ist beängstigend. Was mich sprachlos macht, ist die Folgsamkeit vieler. Die Regierung tue alles, um sie zu schützen. Dreifach geimpft sind sie, bekommen immmer mehr Angst und sind keiner Veränderung ihres Verhaltens zugänglich, völlig eingefroren in Angst und Folgsamkeit. Da hat böse, psychologische Intervention Hervorragendes geleistet.

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      1. Dafür waren die Kundgebungen super! Wir haben sogar den Ring in Wien geschlossen, so viele waren wir! Es kamen auch Menschen aus Deutschland, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien nach Wien, um uns zu unterstützen! Es war ein ungeheuer tolles Gefühl! Und das hält jetzt natürlich auch an – es stehen auch noch ziemlich viele Leute am Ballhausplatz!!!

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  3. Liebe Alexandra, ich habe die Kundgebungen immer wieder angesehen. Es muß ein gutes Gefühl gewesen sein. Was ich sah war wichtig und vor allem friedlich!
    Es gibt Störenfriede, die sich nicht verhindern lassen und was macht das Hetzerblatt KRONE? Die anderen habe ich noch nicht angeklickt.
    Von einer Regierung, die sich an solch einer Demo nur „abputzt“, nehme ich verstärkt an, dass sie von außen gesteuert ist.
    Danke für Ihre großartige Arbeit!

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  4. Dabei sein ist wichtig. Nicht nur wegen der Gesamtzahl, sondern auch deswegen, weil man danach die Berichterstattung entsprechend einschätzen kann. So auch gestern Abend in ServusTV und gleich danach im ORF (ZIB1). Leider gab es keine Berichte über die (aus meiner Sicht) meist gefürchtete Partei in Österreich, nämlich die MFG. Die Versammlung auf dem Schwarzenberg-Platz war zahlenmäßig nicht berauschend, aber auch nicht zu übersehen. „Leider“ waren die Teilnehmer ganz friedlich, daher auch keiner Berichterstattung wert. Gerade darin liegt aber die „Gefahr“ für alle systemischen Medien und die traditionellen politischen Parteien. Die „Maßnahmen gegen die Gewalt“ (Brecht) sind gewaltlos. M. G. hat es vorgemacht.
    Frage an alle Mitlesenden: Gibt es einen Plan „K“?

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    1. Hören Sie auf, Perfektion zu erwarten! Das sehe ich auch bei anderen, die sich nicht über das freuen, was möglich ist! Und machen Sie selbst, was Sie von anderen fordern – Sie merken dann rasch, dass jeder nur einen Teil beitragen kann. Aber damit endlich anfangen muss, denn es geht jetzt ums Ganze. Vieles wirkt nur, wenn es viele machen..

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    2. die MFG existiert ja nicht so lang, was soll man denn da fordern? dass es sofort perfekt sein muss?

      mir tut es nur leid, dass ich nicht mitbekommen habe, dass eine der Kundgebungen von der MFG war, sonst wäre ich dort hingegangen
      aber so habe ich halt die tolle Ärztin Dr Hubmer-Mogg gehört, die nun ja keine Ärztin mehr ist…..

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      1. Dieses „man hätte doch….“ richtet sich immer auch ein wenig an einen selbst. Man kann vieles tun, aber manches braucht andere, sonst verpufft es und entwickelt keine Dynamik. Diejenigen, die wussten, wie schlimm es werden kann, waren oft wie einsame Rufer in der Wüste, weil andere sich in medizinischen Details verloren und dachten, man könne erklären. Und zwar denen, die eine Agenda durchziehen, aber auch denen, die sich manipulieren lassen.

        Doch wer es schon ahnte, fand oft zu wenig Gehör; so ging es mir auch. Und dann gab es die Erwartung, dass wir mit unserem Wissen alles stoppen könnten. Es reicht aber nicht, zB Pressesprecher in Verlegenheit zu bringen, denn die wissen ganz genau, dass nicht berichtet wird, ausser selbst alternativ. Es gibt viel zu wenig Wertschätzung für diejenigen, die recherchieren, Stellung beziehen, sich aus dem Fenster lehnen. Mehr denn je kommt es aber darauf an, dass ihr uns schützt – Karoline Edtstadler siehe Pressstunde würde uns am liebsten alle einsperren…

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  5. @ Alter Pauker

    Sie schreiben „Leider waren die Teilnehmer ganz friedlich“.
    Ich sehe das ähnlich. Gut da´es größtenteils friedlich blieb aber ich habe mir, ehrlich gesagt, mehr erwartet. Im Endeffekt hat man es den Prätorianern doch zu leicht gemacht.

    Friedliche Demos sind nur der Beginn von Massenansammlungen, wo man dem Regime zeigen kann: „Das passt mir nicht“.Wenn jetzt das Sytem nichts daraus lernt und seinen Kurs ändert, anpasst, sich denkt, wir machen weiter wie bisher dann müsste es logischerweise zur nächsten Stufe gehen.

    Die wäre dann unangekündigt, gewaltbereit wie zB in Rotterdam. Das wäre auch notwendig um gegenüber dem System „deutlicher“ zu werden. Leider aber auch mit mehr Verletzten, vielleicht auch Toten.

    Dabei wäre es notwendig, strategisch zu denken, militärtaktisch vorzugehen, sich vorzubereiten ähnlich wie sich ein General auf die nächste Schlacht vorbereitet.
    Oder wie ein Schachspieler, der die nächsten 2, 3 Züge seines Gegners vorraussehen muß.
    Auch ein Profiler braucht diese kriminelle Energie um denken zu können wie ein Straftäter und um letzendlich diese Straftat aufklären zu können.

    Dieses Wissen, diese notwendige, seit Anbeginn der Menschheit zum Überleben „gesunde“ kriminelle Energie scheint in der österreichischen Bevölkerung unterentwickelt bzw. nicht vorhanden zu sein. Die Gründe dafür sind Legion.

    Auch sehe ich keinerlei militärtaktisches Wissen oder ein dementsprechende Vorgangsweise jener, die demonstrieren. Man ist also nicht in der Lage, bishin zur letzten Konsquenz seine Grundrechte, seine Werte zu verteidigen. Daher erwarte ich diese, von Alexandra angesprochene Perfektion auch nicht.

    BTW Das alles gilt nur für den „Durchschnittsösterreicher“ aber nicht für mich persönlich.

    Also würde so eine künftige Demo unkontrolliert, chaotisch werden, wüst rausgelassenene Emotionen ohne Konzept und im Endeeffekt ohne nennenswerten Erfolg bleiben wobei es den Staatsschergen leicht fallen wird, diese „Schlacht“ zu gewinnen.

    Conclusio: Den Plan K sehe ich daher nicht.

    Aber wer weiß schon, was noch alles passieren wird.
    Es hängt alles von „den da oben“ ab.

    lG, Nightbird

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    1. Bevor noch mehr Missverständnisse entstehen:
      „Leider“ habe ich ironisch gemeint. Daher die Anführungszeichen vor und nach dem Wort. Eine friedliche Demonstration ist leider keinen Bericht wert. Das meinte ich. Ich habe Mahatma Gandhi und Bert Brecht als Beispielgeber zitiert. Diese Haltung scheint mir in der MFG am besten repräsentiert. Jeder Anfang – und dazu gehört auch eine Partei-Gründung – ist schwer. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Und als Perfektionist wäre ich in meinem Beruf wohl nicht so alt geworden. Ich bin übrigens zur Demo angereist. Genauso wiie ich auch an anderen Ereignissen teilgenommen habe, die nicht „politisch-korrekt“ waren. Dafür ernte ich nicht immer Verständnis. Manchmal (zuletzt) vermehrt auch Missverständnis. Und ich weiß, dass bei vielen die Nerven blank liegen. Inzwischen bin ich der Meinung von Dr. Schubert, der zwar die FPÖ nicht „liebt“, aber das Gemeinsame vor das Trennende stellt. Strategisch denken? Ja, dafür gibt es auch Spezialisten wie den Brigadier J. Gaiswinker und Monika Donner.
      Mit dem Plan „K“ ist jedenfalls ncht Herr Kickl gemeint. Alles klar? – Ist angeblich auf Facebook zu finden. Bin aber kein Mitglied.

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      1. @ Alter Pauker

        „Eine friedliche Demonstration ist leider keinen Bericht wert“

        Stimmt, man will lieber Krawallos sehen, Noch besser, viele Verletzte, wenn möglich blutend. Denn dann kann man das, wie gewöhmlich, den Ungeimpften anhängen.

        „Mit dem Plan „K“ ist jedenfalls ncht Herr Kickl gemeint. Alles klar?“

        So hab’s, zumindest ich, auch nicht verstanden.

        Das „K“ werte ich als Konfrontation.
        Wäre IMO notwendig um noch „deutlicher“ zu werden.

        Facebook/Fakebook?

        Für so’n Qatsch ist mir meine Zeit zu schade.

        Das Buch „Corona-Diktaur“ von M. Donner sollte eigentlich jeder lesen.
        Da gehen einem die Augen auf, was in diesem Land alles falsch läuft.
        Und wie man „die da oben“ eigentlich drankriegen könnte.

        lG, Nightbird

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  6. Auch wenn ich ein wenig off-topic gehe, ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass sie diese langlebigen Aerosole an Staub anhaften, da die Zahl der positiven PCR-Tests so stark auf die Inbetriebnahme und Außerbetriebsetztung von Heizkörpern reagiert.

    Möglw. wird der Effekt auch noch durch die neuen Staubsauer verstärkt, jene bei denen das Gehäuse im Gegensatz zu den am Boden rollenden (die haben noch immer zumindest Filtersäcke) viel näher beim Munds sitzt. Aber der Einfluss kann ich nicht beurteilen. Bei Bakterien gab es auf diesem Wege eine Epidemie und so eine SARS-CoV-2 Aerosol hält auch lange.

    Es wäre schon denkbar, dass neue EU-Norm bezüglich des Stromverbrauchs und die Reaktion darauf mit dieser außergewöhnlichen Epidemie, CoV-1 war dagegen ein Lächerlschas in Europa in Zusammenhang steht.

    Weswegen auch vor dem Verweilen im Home-Office und im Rahmen des Home-Schooling einmal ordentlich bei offenem Fenster fest durchsaugen würde und wenn möglich mit einem alten, Atemschutzmaske und frischem Filtersack, der hernach sofort entsorgt wird, voll Durchlüften und in Abwesenheit aufheizen machte sowieso Sinn.

    Auf jeden Fall läuft irgendetwas um das ich damit weggebracht habe, jetzt aus der Sicht von Atemwegserkrankung. Ich bin sicher keine Drecknudel.

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