Warum Trump im Visier steht

Nach der Überraschung vieler über den Sieg Donald Trumps bei der US-Wahl kam oft Fassungslosigkeit über die Reaktionen von Mainstream und Politik, denn hier verhielt man sich nicht „vasallengemäß“.  Doch dies machte nur deutlich, dass es einen US-Schattenstaat, den „deep state“ gibt, der den Interessen der Globalisten dient, anders als der zukünftige Präsident der USA. Dies bringt Kritikerinnen und Kritiker der US-Kriegspolitik in die paradoxe Lage – und dies ist für sie selbst nun wirklich eine Überraschung – sich einmal selbst gegen „Antiamerikanismus“ wenden zu können. Man sieht an den derzeitigen Auseinandersetzungen aber, dass der „deep state“ nicht aufgibt, sondern alles daransetzt, Trump das Leben schwer zu machen oder ihn doch noch zu verhindern.

Clinton wird gerne als unbeschriebenes Blatt dargestellt, dass schlicht Opfer von Diskriminierung und struktureller Benachteiligung wurde, wie es jeder Frau passieren kann. Etwa in der „Wienerin„, die auch sofort gegen Trump wetterte: „Hillary Clinton und damit der Traum, eine Frau als US-Präsidentin zu erleben, ist zumindest für die nächsten Jahre einmal ausgeträumt. Stattdessen hat ein offen misogyner, rassistischer und unqualifizierter Mann das Amt übernommen. Was diese Wahl deutlicher denn je zeigt, ist daher: selbst wenn Frauen in der Politik ein deutlichen Qualifikationsvorsprung haben, schaffen sie es nicht an die Spitze. Auch im österreichischen Parlament liegt der Frauenanteil aktuell bei 30,6 Prozent, auf Länderebene sieht die Bilanz noch schlechter aus und noch keine Frau hatte eine realistische Chance, österreichische Bundeskanzlerin zu werden.“

Befragt wird dann eine Handlangerin der Globalisten wie Julia Herr von der Sozialistischen Jugend, deren einziges Anliegen „no border“ und „Kampf gegen Rechts“ (= alles, was für Staatsgrenzen und staatliche Strukturen ist): „Politik wird im Hinterzimmer gemacht – von alten Männern mit Bierbauch.“ Warum ältere Männer auf instrumentalisierte und daher apolitische junge Frauen hören sollten, die sie zudem ständig beleidigen, wird Herr niemandem erklären können. Sie ist übrigens stets bei inszenierten Protesten dabei, die jenen Szenen gleichen, die man jetzt in den USA sieht, wo die u.a. von George Soros unterstützte Organisation MoveOn dazu aufruft. Es ist kein Zufall, dass der Mainstream eifrig über Proteste berichtet, bei denen auch Autos angezündet werden und die gezeigten Gruppen von Demonstranten austauschbar sind mit „unseren“ no border-Aktivisten.

studentsprotestScreenshot von Bericht im Alex Jones-Channel

Obwohl Trump Gay Rights unterstützt und Supporter in der Szene hat, wirft ihm die Soros-Jugend Homophobie vor, ebenso Rassismus, und Sexismus sowieso. Dies sind jedoch nur Triggerworte, die benutzte Demonstranten vor sich hin rufen und sagen, denn wie bei uns all jene scheitern, die mit diesen Leuten vernünftig diskutieren wollen, verhält es sich auch in den USA. Dass Trump auch von Latinos und Afroamerikanern gewählt wurde und Jobs versprach, weil er auf die Reparatur der maroden US-Infrastruktur setzt statt auf Kriege, geht dabei natürlich unter. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass hier Protest inszeniert und kanalisiert wird, der dem „Regime Change“ dient und dies jederzeit bei uns auch möglich ist.

Zwar tritt Trump sein Amt erst im Jänner nächsten Jahres an, doch er setzt bereits seine ersten (Amts-) Handlungen, indem er Gespräche mit Putin und Netanjahu vereinbart. Sobald ein Kandidat nicht die Interessen der Globalisten vertritt bzw. ein Politiker, eine Politikerin diesen entgegentritt, steht er im Visier. Dies erlebte auch der frühere Bundeskanzler Werner Faymann, als er keine Massenzuwanderung haben wollte. Die Soros-Jugend in österreichischer Version um die komplett übernommenen Jugendorganisationen der SPÖ marschierte allen Ernstes mit bengalischen Feuern (man sieht diese auch auf Videos aus den USA) am 1. Mai gegen Faymann auf. Wegen der sogenannten Asyl-Notverordnung, die verhindern sollte, dass Österreich von illegaler Einwanderung überrannt wird, bezeichnete die „Parteijugend“ ihre eigenen Regierungsmitglieder und Abgeordneten als Totengräber der Sozialdemokratie und warfen ihnen vor, über Leichen zu gehen.

Damit wären wir wieder bei Julia Herr, die pausenlos in Diskussionen eingeladen und in Medien zitiert wird, aber jammert: „Als junge Frau sei es nahezu unmöglich, sich in der männerdominierten Domäne durchzusetzen, meint sie. Und mit dieser Meinung ist sie nicht alleine.“ Dann verweist die „Wienerin“ auf eine Expertin, die nicht einmal weiss, dass es kein Ressort für Asyl und Integration gibt, aber Politik als so schrecklich männerdominiert kritisiert. Es kommt die übliche Litanei, was sich alles „in Männerhand“ befindet und dass Frauen irgendwann an die „Gläserne Decke“ stoßen. Nicht von ungefähr war bei Clintons Abschlusskundgebung auch davon die Rede, dies wiederum unter der Prämisse, dass eine Frau ohne Biografie antritt. Es zieht sich durch, dass wir Erfahrungen als Frauen auf Clinton umlegen sollen, als ob sie nicht bereits an der Spitze gewesen wäre und sich dort den Spitznamen „Killary“ verdient hätte.

Nicht nur ist Killary mit uns allen mitgemeint, auch bei Männern verhält es sich so, da beispielsweise der von Soros-Tussi Herr bekämpfte burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl schon mal als „der Donald Trump aus Eisenstadt“ bezeichnet wurde. Als Repräsentanten eines Bundeslandes und im Rahmen von Aktivitäten auf Bundesebene treten Niessl und Co. nämlich durchaus den Globalisten entgegen, etwa wenn es darum gilt, schrankenlose Einwanderung zu verhindern. Es ist natürlich keineswegs so, dass sich „die“ Medien schlicht getäuscht haben, sondern sie setzten alles daran, Clinton herbeizuschreiben. Daher sind auch die Nachwehen der Wahl überall ähnlich, sodass etwa der erwähnte Artikel in der „Wienerin“ seine Entsprechung bei „Slate“ findet: „White Women Sold Out the Sisterhood and the World by Voting for Trump“. Gemeint sind vielleicht auch jene Frauen, die wissen, dass sie von ein paar politisch korrekten Sprüchen nichts haben und die gerne wieder arbeiten bzw. genug verdienen würden, um davon leben zu können. Aber Hauptsache, Trump wird sowas wie „inszenierte Hypermännlichkeit“ nachgesagt.

Der als US-Besatzungszeitung gegründete „Kurier“ bringt Trump und seine Fans mit „Hate Culture“ und „Hate Speech“ in Verbindung, was durchaus ins Schema passt, denn die österreichischen Medien liegen an der Leine jenes US-Establishments, das eine Niederlage erlitten hat. Beim diesjährigen Journalistinnenkongress in Wien wäre ich wohl die einzige Journalistin unter jenen gewesen, die nichts als Propaganda betrieben, dies aber mit Journalismus oder Wissenschaft verwechseln. Eine der Referentinnen war Elisabeth Wehling, die mit Soros-Freund George Lakoff zusammenarbeitet und immer wieder Gast bei den Open Society Foundations war; sie konnte dann auch gleich im ORF auftreten. Brave Dienste für die Agenda der Globalisten wurden mit Medienpreisen ausgezeichnet, unter anderem das Auftreten gegen „Hass im Netz„.

clownGlobalistenblatt „Österreich“ am 9.11.

Wenn Frauen vor jedwedem Unbill beschützt werden sollen, führt dies zu Rückschritten, wie die Feministin Camille Paglia betont, die Clinton als „Disaster“ bezeichnet: „‚My philosophy of feminism,’ the New York-born 69-year-old explains, ‘I call street-smart Amazon feminism. I’m from an immigrant family. The way I was brought up was: the world is a dangerous place; you must learn to defend yourself. You can’t be a fool. You have to stay alert.’ Today, she suggests, middle-class girls are being reared in a precisely contrary fashion: cosseted, indulged and protected from every evil, they become helpless victims when confronted by adversity. ‘We are rocketing backwards here to the Victorian period with this belief that women are not capable of making decisions on their own. This is not feminism — which is to achieve independent thought and action. There will never be equality of the sexes if we think that women are so handicapped they can’t look after themselves.’ Paglia traces the roots of this belief system to American campus culture and the cult of women’s studies. This ‘poison’ — as she calls it — has spread worldwide. ‘In London, you now have this plague of female journalists… who don’t seem to have made a deep study of anything…‘ „

Und wir haben diese „Plage“ auch in Deutschland, in Österreich, in den USA und in vielen anderen Ländern, da solche Frauen besonders leicht zu instrumentalisieren sind, weil sie weder Härten noch Risiken kennen und auch nie eigenständig gedacht haben. In Postings weinen Schülerinnen und Schüler, weil Trump und nicht Clinton gewählt wurde, und ironische Tweets wie dieser fallen positiv auf: „It’s so quiet in the Hillary camp, you can hear an email get deleted.“ Dieser Zusammenschnitt zeigt Reaktionen und Menschen, für die tatsöchlich eine Welt zusammengebrochen ist. Typisch sind Diskussionsversuche wie dieser auf Facebook: „Frage an alle neuen Trump-Fans in Ö: Was ist am Nein zu Frauenverachtung, Rassismus, Vulgarität ‚links‘? Ist es nicht einfach anständig?“ Man sieht, dass hier ein Wust an Behauptungen aufgestellt wird, über die Konsens zu bestehen hat. Doch wie in den USA wissen auch hier immer mehr Menschen Bescheid über die Geschäfte der Clinton Foundation und warum geleakte Mails so brisant sind.

Die Störenfriedas schreiben: „Durch die Bank sind sie sich alle einig, die liberalen Feministinnen, die deutschen, die amerikanischen, die Schwarzer-Feministinnen, dass Trump nur deshalb gewonnen hat, weil Hillary eine Frau ist, weil der Frauenhass über die Inhalte gesiegt hat. Es ist einfach, das so zu analysieren, zu sagen, die ‚angry white men‘ hätten so entschieden, weil sie eben eine Frau ist. Leider ist es aber falsch, oder zumindest nicht so einfach.“ Es folgt eine durchaus ambitionierte Stellungnahme, doch dass sich „alle einig“ sind, ist eine falsche Annahme, da sie Frauen und Feministinnen abspricht, sich kritisch mit internationaler Politik auseinanderzusetzen. Mit dem derzeit beliebten Bild einer weinenden Freiheitsstatue illustriert die „Emma“ einen Kommentar Alice Schwarzers, in dem es über Clinton heisst: „Sie ist im Schlamm versunken. Und war vogelfrei. Für alle. Die Frau, die seit Jahrzehnten Männerjobs macht – aber dabei immer ‚ganz Frau‘ bleiben soll.“

„Vogelfrei“ sind wohl eher die Kinder auf „Pedophile Island“ von Jeffrey Epstein, das auch die Clintons immer wieder besuchten, wobei die Skandale des Paares noch weit mehr umfassen. Und ganz sicher sind die Menschen in Libyen, Syrien und anderen Ländern „vogelfrei“, die zu Opfern auch Killarys wurden. Wenn Schwarzer schreibt „eine Frau, die seit 40 Jahren gedemütigt und mit Dreck beworfen wird – und die in den letzten Monaten im Schlamm versank“, fragt sich, wen sie damit meint, welche Frauen sich in Hillary wiedererkennen sollen, die ihnen in keiner Weise ähnlich ist. Frustrierte Hausfrauen, die vor 40 Jahren geheiratet haben, aber die Trennung nicht wagen? Propagiert Schwarzer hier das altbackene Bild von der Frau als Opfer, um eine Lanze für Clinton zu brechen?

„Dass wir uns heute nicht über die erste Präsidentin Amerikas freuen können, verdanken wir also nicht nur den Männern von gestern. Wir verdanken es auch den Neunmalklugen, wie zum Beispiel ihrem Parteikollegen Bernie Sanders. Diesen BesserwisserInnen, denen Hillary nicht genug dies oder nicht genug das war, aber die in Wahrheit einer Frau diesen Job einfach nicht zutrauen, schlimmer noch: die einer Frau diesen Job nicht gönnen. Jetzt haben sie den 45. Mann. Und was für einen“ – womit Schwarzer in jeder Hinsicht den Vorgaben der Propaganda folgt und ausblendet, wie Sanders von den Clinton-Leuten bekämpft wurde. Tatsächlich kandidierte Clinton für ein Establishment, das zunächst eine Union der Staaten Nordamerikas und dann ein World Government wollte, während in Österreich Alexander Van der Bellen (mit Clinton-Slogan „Gemeinsam stärker) einen Staat Europa will und ebenfalls den Globalisten dient.

Außerdem hätte die Wahl Clintons wahrscheinlich Krieg mit Russland bedeutet, wie unschwer selbst aus Aussagen bei den drei TV-Duellen hervorging. Nicht nur Willy Wimmer ist jetzt mehr als erleichtert, der zudem sagt: „Vor einem Jahr war ich auf einer Veranstaltung in Moskau und nach mir hat ein wesentlicher außenpolitischer Berater des jetzigen Präsidenten Trump, der Generalleutnant Flynn gesprochen. Das war für mich das erste Signal, dass es in den Vereinigten Staaten offensichtlich nicht nur Kriegstreiber gibt. Man wird sich nun hoffentlich bemühen, zu diesem großen Land vernünftige Beziehungen zu unterhalten.“ Doch Donald Trump wird erst am 20. Jänner 2017 angelobt, und bis dahin werden Proteste orchestriert, während andere eine visionäre Linke fordern.

tagesthemenTagesthemen (ARD) Wer wird gewinnen? 82 % Clinton, 9 % Trump

Dass in den USA jene eine empfindliche Niederlage erlitten haben, die bisher als Transatlantiker über den Mainstream „Meinung“ bei uns bildeten, haben viele noch nicht verstanden und wundern sich, warum z.B. die „Presse“ (bei der die Verbindungen zur CIA immer bestens waren) so „kritisch“ über den „mächtigsten Mann der Welt“ schreibt wie Rainer Nowak unter dem Titel Keep calm: „Bei aller berechtigten und notwendigen Kritik an den menschenverachtenden, gefährlichen, beleidigenden und sexistischen Aussagen des neuen Mannes: Weder die Welt noch die USA werden untergehen.“ Damit wird wie in anderen Kommentaren Trump die Latte der negativen Bezeichnungen einmal mehr unterstellt, mit denen man ihn zu verhindern versuchte, um dann einzugestehen, dass es so schlimm schon nicht sein wird. Politpersonal wie Sigmar Gabriel von der SPD, das nie etwas an Massenüberwachung oder Drohnenkrieg auszusetzen hatte, warnt nun davor, dass Trump „autoritär und chauvinistisch“ sei.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, der die Opfer unkontrollierter Masseneinwanderung in Köln und anderswo gleichgültig waren, ist besorgt wegen Trumps Wahl. Fassungslos und ratlos sind jene, die brav Sanktionen gegen Russland abnicken, den Putsch in der Ukraine wie den versuchten Regime Change in Syrien hinnehmen. Für Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist er ein „Haßprediger“ und Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnt „gemeinsame Werte“ ein. Dass US-Promis auswandern wollen, überrascht nicht, kennen wir solche Reaktionen doch aus Europa immer dann, wenn der Nationalstaat durch Wahlen gestärkt wird. Deutsche Medien bleiben sich treu und gehen auch lieber nicht darauf ein, dass Trump den „Dynastien“ der Bushes und der Clintons den Garaus machte. Userinnen und User in den sozialen Medien tun sich mitunter schwer, seriöse Infos von Fakes zu unterscheiden und sitzen daher massenhaft einem angeblichen älteren Trump-Ausspruch auf.

Nur selten wird so (selbst-)kritisch analysiert wie hier: „The suggestion that American women, more than 40 per cent of whom are thought to have voted for Trump, suffer from internalised misogyny: that is, they don’t know their own minds, the poor dears. The hysterical, borderline apocalyptic claims that the world is now infernally screwed because ‘our candidate’, the good, pure person, didn’t get in. This response to Trump’s victory reveals why Trump was victorious. Because those who do politics these days — the political establishment, the media, the academy, the celeb set — are so contemptuous of ordinary people, so hateful of the herd, so convinced that the mass of society cannot be trusted to make political decisions, and now those ordinary people have given their response to such top-down sneering and prejudice.“ Hingegen ist dies nach wie vor unsere tägliche Kost: „In 72 Tagen könnte Trump Zivilisation auslöschen“ schreibt die „Kronen Zeitung“, die seit ihrer Gründung dem abgewählten US-Establishment nahesteht.

„Die gescheiterte Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hatte während des US- Wahlkampfs mehrmals vor der Gefahr gewarnt, die vom letzlich siegreichen Donald Trump als Oberbefehlshaber der US- Streitkräfte ausgehen könnte. ‚Trump darf die Atomcodes nicht bekommen‘, lautete der eindringliche Appell an das Wahlvolk. Nun wird genau dieser ‚gefährliche Mann‘ nach seiner Angelobung am 20. Jänner den auch ‚Nuclear Football‘ genannten Atomkoffer überreicht bekommen. Damit wird der umstrittene Milliardär in der Lage sein, Atomraketenangriffe zu starten.“ Es ist klar, dass es sich nicht um Berichterstattung, sondern um Propaganda handelt, zumal ja Clinton behauptet hat, es gäbe Cyber-Angriffe aus Russland, die einen NATO-Bündnisfall darstellen und sie auch eine No-Fly-Zone über Syrien durchsetzen will, was Krieg mit Russland bedeutet. Inzwischen ist übrigens auch Bashar Al-Assad zur Zusammenarbeit mit Trump bereit, was die Zeit der verdeckten Kriege der USA, der Regime Changes beenden könnte.

Dass die Grünen keine unabhängige Partei, sondern ein Sprachrohr der Globalisten sind (ergo auch noch nie gegen Kriege, ob in Syrien oder anderswo waren), zeigt eine Stellungnahme von Parteichefin Eva Glawischnig, in der Trump vorgeworfen wird, dass er gute Beziehungen zu Russland will. Die Zusammenfassung von Reaktionen durch die Austria Presse Agentur zeigt, dass allenfalls von FPÖ und Team Stronach erwartet wird, Trump zu gratulieren, doch auch ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka scheint sich zu freuen. Ansonsten laufen all jene zur Hochform auf, die ansonsten meist nicht im Traum daran denken, „die USA“ zu kritisieren. Dies zeigt die Einflußnahme des Tiefenstaates bei uns, wo die „Schlacht“ erst geschlagen werden muss, die in den USA entschieden ist. Nicht-Globalisten sind neben FPÖ und Team Stronach Teile der ÖVP und der SPÖ und hier ganz besonders die SPÖ im Burgenland.

Trump wird vorgeworfen, der erste Demagoge im Weißen Haus zu sein, doch ist das Problem nicht vielmehr, dass er in keiner Geheimgesellschaft ist? Deshalb wird auch alles aufgefahren gegen ihn, was man auffahren kann – und in Zeiten des Internet wirkt sich auf die USA aus, was in anderen Gegenden der Welt über ihn berichtet, wie über ihn gedacht wird. Man muss sich vorstellen, welchen Stellenwert die eigene Flagge in den USA hat, um ermessen zu können, was es bedeutet, dass sie bei Protesten verbrannt wird. Nicht von ungefähr erinnert dies an jenen gesteuerten Aktivismus in Deutschland, aber auch in Österreich, der das eigene Sein und den eigenen Staat als „Sch…“ diffamiert, die Existenz(berechtigung) des Landes gar in Frage stellt. Der Globalisten-Mainstream desinformiert, wenn er Clinton und Obama lobt, weil sie die Stimmung nicht anheizen, denn dies kann ein „Spiel“ mit verteilten Rollen sein.

22 Gedanken zu “Warum Trump im Visier steht

  1. Ein sehr wichtiger Artikel! Trump hat auf seine Berater geschissen, auf seine „Parteifreunde“ geschissen und auf die Medien geschissen.

    Es war eine „USA sucht den nächsten Präsidenten“ Abstimmung.

    Und Trump ist ein Topverkäufer.

    Ich glaube, Trump wird sehr viele Menschen überraschen..

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    1. danke, ich glaube, man kann es auch schlicht so sehen, dass er weiss, dass man die wirtschaft der USA sanieren muss, was nicht geht, wenn dauernd krieg geführt wird. deshalb spricht er auch bei seinen reden an, dass die leute von erneuerter infrastruktur, was auch jobs schafft, viel mehr haben

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  2. Ich sage nur eins: Ich freue mich schon auf unsere Wahlen 2017 in Deutschland, denn ich glaube fest daran, dass unsere sogenannten „Eliten“ ebenfalls die größte Wahlklatsche der Nachkriegszeit erleben werden. Und sie wissen es! Das ist der Grund, warum ihnen die Düse geht. Sie wissen, was auf sie zu kommt, und haben keinen Plan, wie sie dieses Debakel noch abwenden sollen.

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  3. no border mädels treten im fernsehen auf…

    und die anderen no state mädels werden über die aussengrenze der eu abgeschoben.

    http://www.krone.at/nachrichten/oesterreich-schiebt-deutsche-reichsbuergerin-ab-lebte-in-kaernten-story-538617

    ob es da mit slowenien ein abkommen gibt? und wenn das so ist, warum schiebt man dann nicht solche damen wie frau herr auch ab?

    ein sehr guter kommentar.

    hoffentlich fängt sich unser neu gewählter hoffnungsträger keine zauberkugel ein…

    oder einen auto-, flugzeug-, bootsunfall oder so…

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    1. Nur weil es derart absurd ist (aus einem Gedächtnisprotokoll der abgeschobenen Dame):

      Sie hatte westlich von Spittal/Drau gewohnt und wurde zum östlichsten Grenzübergang Bleiburg/Grablach abgeschoben.
      Warum nicht nach Italien – wäre der nächstgelegene Grenzübergang? Und nach Slowenien gäbe es auch nähere Übergänge.

      Sie haben also fast ganz Kärnten durchquert.
      Der gewählte Grenzübergang ist quasi ein Neben-Übergang, kaum frequentiert und liegt an einer Schotterstraße🙂

      Abgesehen davon, daß die Abschiebung kaum eine Rechtsgrundlage hat, haben sich die Verantwortlichen wahrscheinlich auch geschämt, das „Gesetz“ auf einem normal frequentierten Grenzübergang zu „vollziehen“.

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  4. Die Frau, die seit Jahrzehnten Männerjobs macht – aber dabei immer ‚ganz Frau‘ bleiben soll.

    Wie sexistisch darf dann wohl die EMMA sein ? Männerjobs ? Gehts noch ? Seid wann gibt es explizit Männer- oder Frauenjobs ? Oder gibt es diese Unterscheidung zwischen Mann und Frau neuerdings wieder ? Hab ich wohl verschlafen😦

    mfg, Otto Just

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    1. Zur Frage Männer- vs. Frauenberufe

      ******************************************
      Es wurde festgestellt, daß es sich bei der Verkehrsrowdy-in um eine Müllfrau handelte, die sich nach einem Gespräch mit ihrer Banksterin fragte, ob sie nicht selbst eine Diebin werden sollte. An der Ampel wurde sie rüde aus ihren Gedanken gerissen, als sie von einer Horror-Clownin erschreckt wurde und ist dann wie eine Berserkerin die Straße entlang gerast. Sie wurde vorläufig festgenommen und teilt sich die Zelle mit einer Schlepperin und einer Zuhälterin.

      Das ist eine fiktiv-emanzipierte Geschichte.

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      1. sehr schöne geschichte.

        der standard schreibt noch bessere satire:

        http://derstandard.at/2000047335710/Die-Wiener-Polizei-und-wir

        weiterer kommentar eigentlich überflüssig.

        die wkr ball gegendemo, mit teils verurteilten, äußerst gewaltbereiten, teils extra angereisten linken hooligans und ihre ngo-freundin von der süddeutschen…

        na dann ist ja alles klar.

        ps die silvester-prügelei am schwedenplatz haben die kameras nicht verhindert. und aufgeklärt auch nicht. verurteilt wurde aber kein polizist deswegen.

        wir driften ab in einen staat und einen gegenstaat. zustände wie in griechenland sind vorprogrammiert…

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      2. @hlg

        mit den Kameras am Schwedenplatz meinst Body-Cams, oder?

        Kaien postete darunter:
        „Bürger müssen sich nur fürchten wenn sie Mist bauen. Die Polizei funktioniert so wie sie ist sehr gut, das man sie zahnlos machen will mit immer mehr Kontrolle wird dann verständlich wenn man sich vor Augen führt das geade beim WKR-Ball eine gut vernetzte radikale Linke agiert die mancher Journalist insgeheim gerne stärker sehen würde.“

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      3. @edwige

        nein ich meinte die lady die silvester von polizisten geprügelt worden sein soll.

        der schwedenplatz war damals ja der erste platz der unter unserem „serious streeter“ videogesichert wurde…

        du erinnerst dich? bundestrojaner und so?

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      4. @ hlg

        danke für die Nachhilfe, ich bin damals länger Ausländerin gewesen. Aber an den „serious streeter“ erinnere ich mich natürlich. Sehr fesch….. Deine innovative Namensgebung😀

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    2. Ha,ha, prima Einwand.

      Zuerst erklären uns die Hirnamputierten, dass alles nur konstruiert ist und dann legen sie doch immer wieder wert darauf, am ursprünglichen, natürlichen Konstrukt festzuhalten.

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  5. ca 00:11 – 00:25

    Frage: And which republican Candidate has the best chance to win the general election ?

    Historische Antwort von Ann Coulter: of the declared one right now Donald Trump !

    Lautes Höhnisch bis Hysterisches Gekreische, wie es sich bei den Ferngesteuerten einer Talkshow auch geziemt😉

    composed by Paul Joseph Watson / infowars UK

    Viel Vergnügen

    mfg, Otto Just

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      1. ironisch gesagt – was ist das schon gegen die grosswildjagd der trump-söhne? die ich furchtbar finde, aber das können sie sich jetzt eh nicht mehr leisten

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      2. Hallo Alexandra,

        hm, nein, eigentlich sollte das nicht ironisch sein.

        Erst mal vielen Dank für diesen guten Artikel! Habe mit Unterbrechungen etwas länger gebraucht um ihn ganz zu lesen (auch mit den diversen Links), so wie auch deine vorangegangenen Artikel. Allesamt lesenswert!
        Ich hatte mich von dem Wahl-Thema eingentlich ziemlich ausgeklinkt und erst einen Tag vor der Wahl oder am Wahltag erst wieder begonnen meinen alten dunklen Erinnerungen an die Clintons mal wieder ein ‚bisschen‘ aufzufrischen, auch mittels deines letzten Artikels zum Thema.

        Wie gesagt, ich habe nichts mehr mitbekomme; wir haben keinen Fernseher, ich höre kein Radio (weil es mich eh nur aufregt) und dann lief aber doch im Auto am Wahltag und nach dem Sieg das Radio und es kamen nur stimmen und Reaktionen, wie die über Krafts ‚Schock‘!

        Deine Artikel beschreiben ja bestens, wie verlogen die Berichterstattung ist, wobei man ja noch nicht mal von Berichterstattung sprechen kann; ich suche immer noch nach Worten wie man das bezeichnen soll was da medial abläuft.
        Ich finde keinen Ausdruck, der das Ausmaß der Widerwärtigkeit und der Lüge auch nur annähernd beschreibt, mit welchem unsere Augen und Ohren – und v.a. die der Ahnungslosen – traktiert werden. Ein normaler Mensch kann es nicht glauben, daß man so dreist und hemmungslos lügen kann!

        Wenn sie sagen Trump sei die Kriegsgefahr, dann ist das genaue Gegenteil davon der Fall – Clinton bedeutet Krieg, wie sie es schon bedeutet und bewiesen hat. (Ich brauche das alles gar nicht zu schreiben, Du weißt das alles und hast alles schon geschrieben.)

        Und wenn sie sagen Trump sei ein Sexist weil er vor elf Jahren die geleakten Bemerkungen über diese schöne junge Frau gemacht hatte, die im kurzen Minifähnchen auf ihn und diesen jungen Bush, noch im Bus, erwartete, wird stillschweigend übergangen, daß unsere gesamte Unterhaltungs- und Medienbranche , also genau jene, die ja sonst die Clintons so leidenschaftlich unterstützen, mittlerweile extrem Sex-betont, geworden ist, wie man es ja auch an den glühenden Unterstützern Hillarys aus der Musik-und Filmbranche sieht – ich meine damit allein nur mal z.B. Lady Gaga, Miley Cyrus, Beyonce, JZ usw.. Doch nichts davon!

        Es wird zu viel. Doch wer informiert die weinenden Kids über die Abgründe, die sich hinter Killary, ihrer Familie und hinter ihren okkulten Stars verbergen? Hat eines dieser Kinder jemals von MK ultra gehört? Es ist auch zu grausam um Kindern davon zu erzählen. Glaubt eines dieser weinenden Kinder an den Teufel und dass ihre ‚Helden‚ und die, um die und mit denen sie weinen, einen Pakt mit ihm unterzeichnet haben und was das alles beinhaltet…?

        Daher. Mir ist es bitter Ernst. Hinter solchen Lügen stecken Abgründe der Bosheit und Dimensionen, mit denen ein normaler Mensch nicht rechnet.
        Steht es nicht irgendwo in der Bibel? „… und sie (f)essen ihrer eigenen Kinder.“ Und genau das ist heute noch der Fall.
        Und mit solchen Leuten hat man es zu tun.
        Und jeder der Hillary und die Clintons unterstützt, unterstützt die denkbar grausamsten Verbrechen, die sich hier auf Erden ereignen können.

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      3. ich konsumiere die MSM auch nur mehr selektiv – beim fernsehen würde mich vielleicht mal ein krimi interessieren, so zum ansehen am ipad zur entspannung; dazu komme ich aber im moment nicht. ansonsten nehme ich die MSM dosiert zur kenntnis, soweit notwendig um zu analysieren, was dort abgeht. dh man kann daran erkennen, dass die transatlantiker/globalisten bei uns derzeit stärker sind als in den USA. wobei ich denke, dass sie deswegen hier so massiv clinton-propaganda machten (denk an die umfragen, wo fast alle sagten, dass nur sie die wahl gewinnen kann, oder wer besser ist…), weil europa für clinton schlachtfeld im krieg gegen russland wäre, und das dürfen die leute nicht checken…

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  6. ist das nicht UNGLAUBLICH?

    https://kurier.at/chronik/weltchronik/dunkelster-tag-in-geschichte-amerikas/230.004.120

    „Zwei Frauen weinen, ein junger Hipster wischt sich die Augen. „Aber das hier, das ist neu. Es ist der dunkelste Tag in der Geschichte Amerikas.“

    Ein großes Statement, wenn man Pearl Harbor und 9/11 bedenkt. Der Vergleich mag hinken, ganz von der Hand zu weisen ist er nicht. Ich habe solche Szenen der kollektiven Depression, des Schocks nur nach dem 11. 9. 2001 und nach Hurrikan Katrina erlebt. Der Unterschied ist, dass man damals sofort danach mit dem Wiederaufbau beginnen konnte. Nicht erst vier Jahre später.

    Von Elisabeth Sereda, Los Angeles“

    der kollektive schock der zweifellos „besseren hälfte“ bestenfalls, oder?

    ob diese hälfte wirklich besser ist soll angesichts der morddrohungen und auswanderungshysterie jeder selbst beurteilen.

    ich kann nur sagen: „not my journalists!“

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    1. danke, ich glaube, die sereda ist mir mal begegnet bei den SPÖ frauen in wien – die ist wirklich nur darauf fixiert, über diese stars zu berichten und sieht alles mit deren augen. die stars wiederum erinnern an die szene bei uns, die bello pusht.

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