Being Hillary Clinton

Nachdem Hillary Clinton eine Gedenkzeremonie am 11. September vorzeitig verlassen hat und auf dem Weg zum Auto zusammenbrach, blühen Spekulationen mehr denn je. Es heisst, sie leide unter Lungenentzündung und war der Hitze wegen dehydriert; doch sie soll nach neunzig Minuten Erholung im Appartement ihrer Tochter Chelsea wieder an die Öffentlichkeit getreten sein. Manche meinen, es habe sich um ein Double gehandelt und sie verweisen darauf, dass es seither nur ein Telefoninterview mit Anderson Cooper auf CNN gab.

Der Mainstream hält sich nicht bloss brav an die offizielle Version, es wird auch wieder einmal eifrig auf Donald Trump herumgehackt, etwa in „News“, dessen neueste Ausgabe per Newsletter so angekündigt wird: „Donald Trump. Die Chancen des wüsten Cholerikers steigen wieder. Ein Psychogramm.“ Auf der Titelseite prangt das Konterfei Trumps, und die weiteren Erklärungen im Newsletter sind: „Echt jetzt? Donald Trumps Chancen, der nächste Präsident der USA und damit der Herr über Atomwaffen zu werden, steigen wieder. Die Favoritin Hillary Clinton musste zugeben, dass sie an einer Lungenentzündung laboriert. Dazu kommt, dass in gut einer Woche das erste TV-Duell zwischen dem Republikaner und der Demokratin über die Bühne gehen wird und niemand weiß, ob Clintons Stab eine wirksame Strategie gefunden hat, wie sie die wüste Brachialrhetorik Trumps kontern kann.“ Der neue „Spiegel“ spricht hingegen auf seiner Titelseite von „Fünf Minuten vor Trump – Hillary Clintons Schwäche wird zur Gefahr für die Welt“.

In den USA war zu bemerken, dass nach Clintons Kollaps die Presse sofort die Sprachregelung von SprecherInnen der DemokratInnen (und von Clinton) übernahm und meinte, es gehe um „power through“, also darum, dass Clinton welchen körperlichen Zustand auch immer durchsteht, da die Wahl jetzt ins Finale geht. Es ist nicht überraschend und spiegelt jeen Bias pro Clinton und gegen Trump wider, den wir auch von „unserer“ Presse kennen. „Erlaubt ist nur perfekt“, so der Titel eines Artikels von Rieke Haverts in der „Zeit“, der mit diesen Worten zusammengefasst wird: „Hillary Clinton musste sich als Frau im US-Wahlkampf schon für alles rechtfertigen: die Haare! Das Make-up! Der Stil! Und jetzt noch krank! Wehe der, die Schwäche zeigt.“ Was, wenn es weniger die Schwäche ist als vielmehr die Unglaubwürdigkeit, denn wer kollabiert und steht dann gleich wieder winkend auf der Straße?

Sich „Being Hillary Clinton“ vorzustellen ist aber ein dankbarer Ansatz, weil man allgemeine Betrachtungen über die Härten eines Wahlkampfs und die Anforderungen in der Politik anstellen kann. Und man kann sich mit jenen Anfeindungen auseinandersetzen, die Clinton seit Jahrzehnten begleiten und die jetzt dazu beitragen, dass manche US-Alternativmedien Spekulationen über ihren Tod anstellen (siehe etwa Is Hillary Clinton dead?). Laut „Spiegel“ macht Clinton aus ihrer Krankheit eine politische Botschaft, da sie  beim ersten Wahlkampfauftritt seit dem 11. September Gesundheitspolitik angesprochen hat. Sei sei „back in the game“, wieder gesund und munter meint der Bayrische Rundfunk, der Clinton zitiert, und der „Stern“ sagt, sie „beendet das Geschenk der Auszeit“.

Mißtrauische US-AmerikanerInnen würden hier einwerfen, dass natürlich auch der Mainstream in Europa beim Cover-Up mit von der Partie ist. Dies hat durchaus etwas für sich, da ja pro Clinton- und anti Trump-Berichterstattung auch bei uns Standard ist. In Amerika geht es klarerweise noch heftiger zu, wie man etwa an manchen UnterstützerInnen Trumps sehen kann, die Clintons (und Obamas) Bezug zu Saul Alinsky gegen die beiden ins Treffen führen. Clinton begegnete dem 1972 verstorbenen Autor von „Rules for Radicals“ noch in ihrer Studienzeit (und befasst sich seit damals mit seinen Thesen). Da Alinsky das Buch Luzifer widmete, dem „ersten Radikalen“ und in einem Interview vor seinem Tod meinte, er wolle lieber in die Hölle kommen, weil er stets auf der Seite der Underdogs, der Besitzlosen war, greifen GegnerInnen von Hillary dies gerne auf

(Auch Christiane Amanpour findet es sexistisch)

Alinsky wird als Kommunist, als Marxist und als Metaphysiker bezeichnet, betätigte sich aber konkret (wie später Barack Obama) als „community organizer“. Er wollte Hillary, die eine Arbeit am Wellesley College über seine Thesen geschrieben hat, als „community organizer“ engagieren, doch sie ging stattdessen nach Yale, um Anwältin zu werden. „Many leftists view Hillary as a sell-out because she claims to hold moderate views on some issues. However, Hillary is simply following Alinsky’s counsel to do and say whatever it takes to gain power“, heisst es in einem Artikel zur Wahl 2008. Und was Obama betrifft: „Trained by Alinsky’s Industrial Areas Foundation, Obama spent years teaching workshops on the Alinsky method. In 1985 he began a four-year stint as a community organizer in Chicago, working for an Alinskyite group called the Developing Communities Project. Later, he worked with ACORN and its offshoot Project Vote , both creations of the Alinsky network.

Camouflage is key to Alinsky-style organizing. While trying to build coalitions of black churches in Chicago, Obama caught flak for not attending church himself. He became an instant churchgoer.“ Ist Clinton also progressiv oder ist alles nur Täuschung, und warum wurde Obamas Biografie nur abseits des Mainstream kritisch diskutiert? Die „Rules for Radicals“ sind natürlich längst ins Netz gestellt und werden auch auf Wikipedia zusammengefasst. Nach Alinskys Tod wurden sie übrigens u.a. in Friedenskalendern veröffentlicht, sodass manche meinten, die 13 Strategieregeln stammten aus der Friedensbewegung. Man kann auch der Frage nachgehen, wer verdeckt auf Politik Einfluss nimmt, um bei den Logen zu landen, die wirklich das Sagen haben sollen, wie jüngste Publikationen auf Italienisch und Englisch zeigen. Und manchmal ist auch auf Deutsch von der „neuen Superloge“ Hathor Pentalpha die Rede, die den IS (ISIS) kreiert haben soll (außerdem spielt die Golden Eurasia eine wichtige Rolle).

Dass jemand über „normaler Freimaurerei“ steht, erscheint nicht unplausibel, wenn man bei Recherchen schon mal mit Situationen konfrontiert war, die gewöhnliche Freimaurer trotz ihnen zugeschriebenen „Allmacht“ überfordert haben. Da aber rund um den Tod des Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider im Jahr 2008 oder aktuell bei Bundespräsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen auch „die“ Freimaurer ins Spiel gebracht werden, sei klargestellt: es demotiviert auch, sich die mächtigen Netzwerke vorzustellen, weil damit immer auch das Bild eigener Ohnmacht transportiert und gefestigt wird. Daher ist es besser, stets möglichst viele Faktoren in die Betrachtung einfliessen zu lassen. Man darf auch nicht vergessen, dass die Idee vom Teufel einen Gott voraussetzt und umgekehrt, also beides dem christlichen Weltbild entspringt, während sich Logen und Geheimgesellschaften an Vorchristlichem orientieren.

Die Darstellung Lucifers („Lichtbringer“) oder Satans (ein Titel für“Richter“) diente dazu, Pan und andere Götter zu verteufeln, wie man ja auch den Menschen von sich selbst und seiner Natur zu entfremden trachtete, samt Sündenkatalog und Heilsversprechen fürs Jenseits (zum Teufelsthema übrigens siehe „The Ninth Gate“). So schuf man gefügige Gläubige, die bis vor wenigen Jahrhunderten nicht einmal selbst nachlesen konnten, was ihnen der männliche Klerus als Bibelweisheit predigte. Es entbehrt angesichts der beschriebenen Kontroversen um Clinton nicht der Ironie, dass sie vom Atheisten George Soros unterstützt wird, dessen „One World Government“-Agenda längst auch katholische und evangelische Kirche folgen. Und von wegen Kommunismusvorwurf gegen Soros und Clinton – auch KommunistInnen vertreten inzwischen das Gleiche wie die Kirchen, wie man selbst in Österreich gut erkennen kann.

Apropos Kommunismus: im Netz gibt es Videos wie dieses, wo vermutet wird, Obama wolle als „provisorische Regierung“ noch eine dritte Legislaturperiode dranhängen. Man habe die Wahl zwischen den Clintons (dann würden die USA ein kommunistisches Land) und zwischen Obama (dann werden sie ein Kalifat). Jedenfalls haben Medien vor rund zwei Wochen darüber zu diskutieren begonnen, was wäre, wenn Trump oder Clinton plötzlich sterben, ehe sie gewählt und angelobt sind. Nach der Inauguration würde der Vizepräsident übernehmen, also Tim Kaine (der nicht zufällig wie der österreichische Kanzler Christian Kern Besuch von Alexander Soros bekommen hat). Die DemokratInnen könnten auch jemand anderen nominieren statt  Clinton; wohl nicht Bernie Sanders, der zuwenig Establishment ist, aber vielleicht Tim Kaine oder den derzeitigen Vizepräsidenten Joe Biden. Selbst Chelsea Clinton wird ins Spiel gebracht, was nur auf den ersten Blick absurd scheint, wenn man ihr Wahlkampfprogramm nicht kennt, das man jedoch via Facebook verfolgen kann.

„The former first daughter has maintained a wide buffer of privacy while enjoying the influence and access her fame confers. Having it both ways will get trickier if her mother wins in November“, schreibt „The Atlantic“ einleitend im Text „Being Chelsea Clinton“. Das Porträt der Tochter befasst sich u.a. mit Wahlkampfauftritten, die Chelsea auch als Schwangere absolvierte, und damit, wie schwer die Presse an sie und ihre Umgebung herankommt: „Media access to Chelsea’s inner circle is meticulously managed. Asked even the most basic questions, her friends and colleagues tread cautiously. At times, their stories sound eerily similar, right down to the phrasing. (Chelsea is so caring and devoted, two different women told me, that she makes you wonder whether you are, perhaps, her only friend.) No one talks out of school, in some cases because they’re loyal, in others because they fear being cast into the wilderness by the entire clan—which, as more than one person reminded me, includes the woman who may well be the next president of the United States.“

chc2

Chelsea Clinton auf Facebook

Auch Bill Clinton wirft sich ins Zeug, sind es doch er und seine Tochter, die in der Öffentlichkeit sind, während Hillary das „Geschenk der Auszeit“ („Stern“) genossen hat. Dabei agiert Bill nicht immer geschickt, doch beide vertraten auch nach Ansicht der Medien Hillary. Wie der Mainstream ist auch die Kolumnistin Bettina Röhl bei „Tichys Einblick“ darauf fixiert, dass die USA ja das mächtigste Land der Welt seien, sodass es für die gesamte Erdbevölkerung von entscheidender Bedeutung ist, dass eine gesunde Person das Präsidentenamt übernimmt. Röhl meint, Clinton solle den Weg freimachen für jemand anderen und analysiert ihre bisherige Performance: „Ein bisschen mehr Selbstbeherrschung, ein bisschen mehr Realismus und vor allem sehr viel mehr Gelassenheit waren angezeigt. Diese Tugenden scheinen Clinton in entscheidenden Momenten zu fehlen.

Auch diese Eigenschaften gehören allerdings zum Eignungstest und zur Bewertung der politischen Eignung einer Kandidatin. Wer Hillary Clinton seit ihren frühen politischen Tagen in Little Rock, der Hauptstadt des Melonenlandes Arkansas, verfolgt, dem konnte nie verborgen bleiben, dass Hillary sich wahrscheinlich immer für den besseren Bill und besseren US-Präsidenten als ihren eigenen Mann gehalten hat. Kein Wunder, dass das Bon Mot von ‚Billary‘ die Runde machte. Hillary war immer mehr First als Lady in Little Rock wie in Washington, jedenfalls was ihre Selbstdarstellung und wahrscheinlich auch, was ihre Selbsteinschätzung anbelangt. Hillary Clintons Leben könnte man sehr gut als ihren eisenharten und durchaus auch fanatischen Lebensweg von Null ins Weiße Haus begreifen. Insofern ist ein Schwächeanfall der älteren Dame kurz vor Erreichen ihres eigenen Lebensziels vielleicht auch ein Zeichen eines allmählichen Verschleißungsprozesses.

hcny

Hillary Clinton auf Facebook (16.9.)

Selbstbeherrschung im Sinne von rücksichtsloser Zielverfolgung, auch im Sinne einer maskenhaften immer hochtourig und leicht übertourig funktionierenden Perfektion, ist das Markenzeichen von Hillary Clinton, aber Selbstbeherrschung im Sinne vernünftiger Gelassenheit und einer souveränen Draufsicht auf die Politik, die sie beherrschen will und auch auf ihre eigenen Möglichkeiten, fehlen Clinton nicht erst seit dem 11. September 2016. Sie ist zu verbissen und zu fixiert darauf, alle Rekorde zu brechen und eben als First-Lady-Außenministerin-Präsidentin die erste Frau im Weißen Haus zu werden und alle bisherigen US-Präsidenten inklusive ihrem etwas früh verblühenden Bill zu toppen. Clinton ist verständlicherweise persönlich nicht sehr beliebt. Ihre stärkste Wählergruppe sind die emanzipierten alten weißen Frauen ihrer Baby-Boomer-Generation, denen es nicht so sehr auf die Realpolitik ankommt, sondern vielmehr auf ihr großes Lebensgefühl von der Emanzipation.“

Für viele wäre Clinton sowieso unwählbar  wegen Libyen, wegen des Clinton Body Count und wegen der Clinton Foundation, doch diese Menschen kreiden ihr nicht „unweibliches“ Verhalten an. Tatsächlich hat es aber etwas Verzweifeltes und Tragisches, wenn Clinton jetzt das erreichen will, was 1992 unmöglich gewesen wäre, nämlich (älter und nicht mehr gesund) die erste Präsidentin der USA zu werden. Es ist, wie wenn Bill und Chelsea mitrennen, damit Hillary es doch noch schafft, als Siegerin über die Ziellinie zu laufen. in der weiter oben eingebundenen Diskussion bei RT (nur mit Männern) sagt einer, dass sie überall Verschwörungen wittere, bringt dies aber nicht damit in Zusammenhang, dass sie als Frau härter kritisiert wird als Männer. Sicher gibt es einen Clinton-Bias im Mainstream, außerhalb und bei den UserInnen aber oft Doppelstandards, die immer zum Nachteil einer Kandidatin wirken. Sie bricht zu viele Tabus, beginnend damit, dass sie stets die Ehrgeizigere war und sich gut vorstellen konnte, Präsidentin zu werden.

chc1

Wie man an Bettina Röhls Kommentar sieht, finden es immer noch auch Frauen besser, wenn sich Ihresgleichen mit der zweiten Reihe bzw. der „First Lady“-Rolle begnügt. Steht uns auch noch bevor, dass die Ehefrauen etwa von Bundeskanzler oder Bundespräsident selbst nach den Sternen greifen? Mit Eveline Steinberger-Kern und Doris Schmidauer („First Lady“, falls Alexander Van der Bellen Präsident wird) tritt jedenfalls eine neue Generation an, die nicht mit ein bisschen Repräsentation zufrieden ist.  Dabei können sich  viele, auch Feministinnen, nicht im entferntesten vorstellen, wie es dort zugeht, wo Macht erobert und verteilt wird, etwa die Bloggerinnen von „Mädchenmannschaft“: „Die Debatte macht wieder einmal deutlich, gesunde Körper sind die anzustrebende Norm (was um so absurder scheint, um so länger eine_r darüber nachdenkt, könnte doch jede Person jederzeit erkranken, egal was healthy lifestyle Gurus uns versuchen weiszumachen). Gesunde Körper sind nicht nur gesund, sondern gelten als fähig und gut. Die neoliberale Leistungsgesellschaft hingegen muss sich mal wieder keine unbequemen Fragen stellen lassen.“

Es mag paradox klingen, aber all die Jahre der Auseinandersetzungen um Frauenquoten haben nicht dazu geführt, dass Frauen mehr Einblick in Politik bekommen haben. Viele glauben immer noch, dass Mann plus Spitzenfunktion automatisch bedeutet, frei über Macht verfügen zu können. Und wenn so wenig Frauen mitmischen, ändert sich das eben per Quote sofort, als ob es keine Rahmenbedingungen, keine Netzwerke, keine verdeckte Einflussnahme gäbe. Für diese Frauen sind Merkel und Clinton auch deswegen „mächtig“, weil ihnen dies bis in Klatschblätter so vorgesagt wird, und sie reflektieren nicht, was „Being Hillary Clinton“ bedeutet oder ob Merkel unabhängig agieren kann. Rasch urteilen sie oberflächlich und verurteilen es als „sexistisch“, Hillarys Gesundheitszustand zu thematisieren, statt es als Zeichen der Emanzipation zu betrachten, dass eben auch eine Kandidatin auf dem Prüfstand steht.

 

 

9 Gedanken zu “Being Hillary Clinton

  1. also Tim Kaine (der nicht zufällig wie der österreichische Kanzler Christian Kern Besuch von Alexander Soros bekommen hat).

    Liebe Alexandra

    Gibt es dazu, dass „der österreichische Kanzler Christian Kern Besuch von Alexander Soros bekommen hat“ endlich eine seriöse Quelle [wenn“Ja“, bitte anführen], oder berufst Du Dich, wie gehabt, auf die von A. Soros‘ kühn ins Netz gestellte Behauptungen, A. Soros habe ein produktives Treffen mit Christian Kern im Bundeskanzleramt gehabt ?

    mfg, Otto Just

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  2. Gute Frage – würde es etwas bringen, wenn ich nochmal im Bundeskanzleramt anrufe? Reale Chancen auf eine ehrliche Antwort sehe ich nicht. Sieht man sich aber die anderen Postings von Soros junior an, wird der Unterschied deutlich, nämlich, dass er mit den Demokraten immer posiert hat. Ich habe aber kein Foto von ihm mit Kern gefunden – ich frage daher auch nach den Hintergründen, also nach der wahren Agenda. Kern und Soros treffen sich vielleicht öfter?Man munkelt auch über leere Parteikassen…

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    1. Gute Frage – würde es etwas bringen, wenn ich nochmal im Bundeskanzleramt anrufe?

      Wenn Du Wert darauf legst, Alexandra, dass das, was Du in Deinen Artikeln beschreibst, auch in der Tat mit der uns offline umgebenden Realität kongruiert, dann unbedingt.

      Andernfalls läufst Du nämlich Gefahr, Dich und Deine Arbeit auf pures BoulevardPresseNiveau zu reduzieren. Das wäre zwar zulässig, wenn es ausdrücklich Deinem Wunsche entspricht. Zum Lösen gesellschaftspolitischer Problemstellungen für ein besseres Miteinander erscheint mir jedenfalls ein Panoptikum aus „Dichtung und Wahrheit“ höchst ungeeignet.

      mfg, Otto Just

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  3. Hast du das mitgekriegt? Kern hat einen ganz tollen Berater, Robert Misik🙂 Ich poste dazu einen Link zu einem Bericht, frage mich aber, ob Kern auch nur eine Minute Interview mit mir aushalten würde. Meine erste Frage wäre vielleicht zu unserem Thema, ich hätte natürlich noch viel mehr auf Lager🙂 Kerns Berater ist ja auch auf der Linie von Soros und Co., und das ist ja auch nur eine von vielen Verbindungen.Mir wird das Bundeskanzleramt aber sicher keine Auskünfte geben, man mauert da ziemlich…

    https://kurier.at/politik/inland/robert-misik-der-linke-einfluesterer-des-bundeskanzlers/221.860.588

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      1. Ich versuch mal neutral / diplomatisch zu agieren:

        a) Gegensätze ziehen sich an

        b) Zeig mir Deine Freunde und ich sag Dir wer Du bist.

        Welches der beiden Sprichwörter auf die Situation „Kern trifft Misik“ zutrifft, wird sich in Zukunft weisen.

        mfg, Otto Just

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    1. das heisst jetzt was konkret?

      Es heißt:

      a) Gegensätze ziehen sich an

      b) Zeig mir Deine Freunde und ich sag Dir wer Du bist.

      daher gilt:

      Welches der beiden Sprichwörter auf die Situation „Kern trifft Misik“ zutrifft, wird sich in Zukunft weisen.

      mfg, Otto Just

      P.S.: Das ist alles, was ich konkret an Konkretem auf eine konkrete Fragestellung bezogen [Kern trifft Misik], zu bieten habe.

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