Coup Teil 89: Kommt Türkisgrün?

Nach der Wahl scheinen die Zeichen auf eine Koalition zwischen ÖVP und Grünen  zu stehen – mit anderen Worten ist man wieder dort, wo Verhandlungen 2003 scheiterten. Auf die FPÖ kommen nach dem Absturz gestern sicher noch weitere Enthüllungen zu, äwhrned ie SPÖ zumindest vor einer Personaldebatte steht. NEOS bleiben unter den eigenen Erwartungen, was man wegzulächeln versucht, und die Liste Pilz/Jetzt gehört dem neuen Nationalrat nicht mehr an. Im Coup-Sinn müssen wir uns ansehen, wo Österreich noch im Mai politisch stand, mit einer türkisblauen Regierung und SPÖ, NEOS und Jetzt in Opposition. Ibizagate sollte die FPÖ verdrängen, aber auch SPÖ und Grüne pushen – von dann folgenden Versuchen gaanz abgesehen, der ÖVP zu schaden. Auch wenn diese mit 37% triumphierte, kann man darin doch auch ein Zurichten, eine Warnung an Sebastian Kurz sehen, dem nicht zufällig Ex-EU-Kommissar und Forum Alpbach-Präsident Franz Fischler ausrichtet, dass er es mit den Grünen versuchen sollte. Außerdem wurde Kurz von Atlantikern wie „Kleberclaus“ vom ZDF interviewt, und man  muss wissen, dass Paul Ronzheimer von der „Bild“ nicht nur ein Buch über Kurz geschrieben hat, sondern auch dicht an österreichischer Politik dran ist. Von ihm und anderen gab es schon vor dem Wahltag den Rat an Kurz, es nur ja nicht wieder mit den Blauen zu probieren. 

Sieht man sich die mehrmals ergänzten Grundsätze des Axel Sprringer-Verlags an, fiden wir u.a. „Wir treten ein für Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie und ein vereinigtes Europa.“, „Wir unterstützen das jüdische Volk und das Existenzrecht des Staates Israel.“ und „Wir zeigen unsere Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.“ Das macht Medien zu Werkzeugen eines Tiefen Staates und von Geheimdiensten und erklärt auch, warum die „Bild“ die Evakuierung voin „White Helmets“ durch Israel via Golan euphorisch begleitete. Erinnern wir uns auch daran, dass uns Bundeskanzler Franz Vranitzky und Vizekanzler Alois Mock in die EU führten, dabei aber nicht darauf hingwiesen, wie sehr die Union an die NATO angedockt ist. Sie hätte sogar laut Erklärung im Anhang zum Maastricht-Vertrag europäischer Pfeiler der NATO werden sollen. Freigegebenen CIA-Dokumenten zufolge ist die Erweiterung der EU auch etwas, das der amerikanische Geheimdienst vorantreibt. Deshalb wurde in den Grünen, die gegen den Beitritt zur EU waren, auch jede konkrete Kampagne verdeckt sabotiert (wie ich bezeugen kann).

Claus Kleber auf Sendung

Die einen sehen Kurz als „Marionette“, auch weil er dem European Council on Foreign Relations angehört, die anderen verweisen auf die Herablassung ihm gegenüber in deutschen Medien oder die Kampagne des „Falter“, an der „Aufdecker“ Peter Pilz eifrig mitwirkte. Und es war Presse in unserem Nachbarland, verwoben mit dem u.a. von George Soros unterstützten International Consortium of Investigative Journalists, die den Ibiza-Coup landete. Nur dank alternativer Medien (und darauf einsteigendem Boulevard) wissen wir wenigstens etwas über ein paar Handlanger bei der Ibiza-Falle. Diese müssen wir davon trennen, dass Heinz Christian Strache wohl wirklich allzu großzügig war im Verrechnen von Spesen, was der FPÖ noch im letzten Abdruck vor der Wahl schadete. Bezeichnend ist, dass der grüne Flächenwidmungsskandal in Wien zwar die Korruptionsstaatsanwaltschaft beschäftigt, nicht aber die österreichen Medien, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Dieser ist jedoch verwoben mit jenen Netzwerken, die sich auch der SPÖ und der NEOS bedienen, ohne dass einfache Aktivisten/innen etwas dagegen tun könnten.

Grüne Werbung nach Ibiza

Freilich wachsen die Bäume auch für einen Wahlsieger nicht in den Himmel, wie das kurze interview mit Ex-Verteidigungsminister Werner Fasslabend zeigt. Im ersten Monent scheint schwer vorstellbar, dass Kurz bei Verhandlungen mit den Grünen erfolgreicher ist als Schüssel vor ihm. Damals kam man recht weit, doch es gab Querschüsse seitens der Wiener Grünen,  u.a. von Karl Öllinger. Es war auch hinderlich, dass Peter Pilz den verdeckten Krieg gegen Eurofighter/EADS (heute gegen Airbus) mitgetragen hat, während die Schwarzen ein europäisches Produkt erwerben wollten. Von den damaligen Verhandlern ist nur mehr Alexander Van der Bellen in der aktiven Politik, allerdings als Bundespräsident, der die erste Expertenregierung Östereichs zusammengestellt hat. Pilz spaltete sich 2017 von den Grünen ab und versammelte jetzt immer wieder seine Anhänger hinter sich. Was er von anderen Menschen hält, wird auch klar, wenn er bei der Wahlparty von Jetzt/Pilz erst gegen 19 Uhr aufkreuzen wollte, wie er vorab bekannntgab. Gerald Grosz, der wie viele andere zuerst bei der FPÖ und dann beim BZÖ war und schließlich aus der Politik ausschied, erinnert der Erfolg von Sebastian Kurz an Strategien Wolfgang Schüssels.

Gerald Grosz zum Wahlergebnis

Man muss hier zu Recht daran denken, wie die Gusenbauer-SPÖ „beraten“ vom israelischen Agenten Tal Silberstein 2006 einen Pyrrhussieg errang, also Schüssel „heimzahlte“, dass er 2000 als Dritter mit der FPÖ koaliert und 2002 bei vorverlegten Wahlen haushoch gewann. Tatsächlich kündigten in den letzten Jahren immer ÖVP-Chefs Koalitionen auf: Schüssel 2002, Molterer 2008, Kurz 2017 und 2019. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie auch für die politischen Rahmenbedingungen voll verantwortlich waren und etwa das Verhalten von FPÖ oder SPÖ keine Rolle spielte. Mehr als Kurz wissen übrigens der Gusenbauer-Freund Reinhold Mitterlehner oder Ex-Vizekanzler Wilhelm Molterer mit den  Grünen anzufangen. Nicht so stark wie die FPÖ wird die SPÖ mit sich selbst beschäftigt sein, der auch Aussagen der bei der Wahl abgestraften Länderchefs (Georg Dornauer (Tirol) und Hans Peter Doskozil (Burgenland) schadeten. Feierte sich Doskozil im Silberstein-Wahlkampf 2017 noch als „Vorzugsstimmenkaiser„, liegt die SPÖ mit Spitzenkandai Christian Drobits mit unter 30 % weit unter mit Norbert Darabos erzielten Ergebnissen (2008: über 40 %, 2013: über 37 %). Darabos wurde aber von Doskozil, Pilz und Gusenbauer vor allem mit einer Anzeige im Eurofighter-Kontext elimiert, die ihn zum Bauernopfer für das Handeln ganz anderer machte. Weil er ein exzellenter Stratege ist, kann man der angeschlagenden SPÖ nur raten, ihn nach Wien zurückzuholen.

RT-Clip von der SPÖ-Wahlfeier

Günstig kann sich da erweisen, dass Pilz nur mehr rund einen Monat lang immun ist (bis sich der Nationalrat neu konstituiert). Und dass Doskozil den verhängnisvollen Fehler begangen hatte, nach Ibiza Neuwahlen im Burgenland für Jänner 2020 auszurufen. Er ist gesundheitlich, aber auch politisch angeschlagen, unter anderem wegen erhöhter Ausgaben und weil er sich leicht in sinnlose Aktionen hineintheatern lässt (siehe sein  Krieg gegen Airbus). Aber welchen Handlungsspielraum haben Parteichefin Pamela Rendi-Wagner und Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda, die beide nett und sympathisch wirken? Im Video oben sieht man Rendi-Wagner plus Entourage durch einen Seiteneingang ins SPÖ-Festzelt eilen; wenige Minuten danach ging es ebenfalls hastig retour. Auf der Bühne wiederholte sie in weiten Teilen ihre letzte Wahlkampfrede vom 27. September am gleichen Ort mit Begriffen wie „Zusammenhalt“, „Menschlichkeit“ und  „die RIchtung stimmt“. Daas verursachte bei einigen Kopfschütteln, weil es so wirkte, als habe sie nocch nicht ganz realisiert, dass die Wahl bereits geschlagen ist. Kurz nach ihr eilte auch Doris Bures weg, die sich jedoch zuvor noch den Medien stellte; auch der in Wien stark beorbeneden 2. Nationalratspräsidentin war Panik anzumerken.

Thomas Drozda auf Twitter

Zwar musste Rendi-Wagner wie andere Spitzenkandidaten/innen letztlich auch zu TV-Diskussionen, doch sie war nur flüchtig im Festzelt, weil Sieger/innen halt doch anders aussehen. Dafür musste sich Thomas Drozda den Medien stellen, in dessen Karriere Franz Vranitzky eine wichtige Rolle spielte, den er siehe Twitter geradezu verehrt. Und der wie erwähnt Österreich in die EU führte; als er die Koalition mit der nunmehr von Jörg Haider geführten FPÖ 1986 aufkündigte, trat Martin Schlaff der SPÖ bei. Schlaff finanzierte den ersten Wahlkampfeinsatz von Tal Silberstein, 1999 bei Ehud Barak und brachte ihn dann nach Österreich – was auch Ex-Wahlkampfmanager Norbert Darabos bekanntlich zum Verhängnis wurde. Das Verhalten von Rendi-Wagner und ihrer sie buchstäblich einkeilenden Umgebung schienn fast so, als sei man so wenig wie möglich präsent, weil es doch aauch darum geht, ob nicht Kräfte im Hintergrund über die SPÖ bestimmen. Dann müssen alle unweigerlich scheitern, die nur Allgemeinplätze von sich geben dürfen, aber deren Engagement für die Bevölkerung sich auf Slogans wie „Menschlichkeit siegt“ beschränken muss. Jedwedes „Köpferollen“ führt dann nur dazu, dass diese Farce weitergeht und die Partei (es trifft auch andere) in den Abgrund gelenkt wird.

PS: Peter Pilz ist schon wieder auf der Flucht – erraten, es geht in die Toskana. Die schwelenden Konflikte in der FPÖ werden nun offen ausbrechen; Philippa Strache steht auf Platz 3 der Wiener Liste und wird das Mandat nicht annehmen.

71 Kommentare zu „Coup Teil 89: Kommt Türkisgrün?

  1. Wahlbeteiligung aktuell: 61%
    Von diesen haben 38% Kurz gewählt.
    Welch grandioser „Sieg“!

    Dieses Pack verschwindet nur, wenn die Wahlbeteiligung gegen 0% geht, früher nicht.
    Und das muss kommen! … denn:

    Die Puppetmaster hat niemand gewählt und die bestimmen – noch!
    Kurz ist nur Sprechpuppe.

    M f G

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      1. Danke für Ihre Korrektur!
        Könnte noch über 75% – mit Wahlkarten werden.

        Aus meiner Sicht noch zu viele, die dem Glauben nachhängen mit Wahlen etwas bewirken zu können. Wenns so wäre, würden sie verboten werden.

        Gerade dank Ihres Blogs, dank Ihrer unermüdlichen Arbeit, wird die Sinnlosigkeit und Absurdität heutiger Wahlen deutlich:

        Ich habe die Möglichkeit zwischen (Sucht)Kranken, Verbrechern, Kriminellen – im besten Fall Lügnern und rückratlosen Sprechpuppen zu wählen. Welch Möglichkeit!

        M f G

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  2. Wer sagts denn !

    Vor ein paar Monaten, einige von Ihnen werden sich vielleicht eh mit einem Schmunzeln im Gesicht noch daran erinnern, gab es zwischen dem Kommentator „Ron_Nie“ und meiner Wenigkeit quasi ein Streitgespräch, da ich aufgrund qualifizierter Sach- und Fachkenntnisse im IT-Bereich mir erlaubte, relativ zeitnah zu behaupteten, dass es sich bei den abgebildeten Kurz-Blümel Mails auf eu-infothek um, Fakemails handelt.

    Und siehe da. Herrn Prof. Schmidt von EU-Infothek gelang es, meine Behauptungen zu verifizieren / objektivieren 😉 Gut gemacht, Herr Professor !!!

    http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-angebliche-zwei-oevp-mails-von-bluemel-an-kurz-sind-fakes/

    Wie auch immer

    MfG

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    1. @ fledgling

      Sie haben also prophetische Kenntnisse, gepaart mit ferndiagnostischen Fähigkeiten – oder vielleicht auch nur in Teilbereichen zuwenig Ahnung (Recht oder IT zB, auch wenn Sie es anders sehen…)
      Ich habe völlig korrekt davon geschrieben, dass ein Urteil zum damaligen Zeitpunkt, noch dazu ohne Detailinfos, nicht abschließend möglich und daher unseriös ist.
      Aber was solls, ich vergeude mit Ihnen ohnedies nur wieder Zeit…
      Sie können sich ja derweil weiterhin in Sippenhaft üben, indem sie der FP als Ganzes Korruption vorwerfen, wobei bislang nur HCS involviert ist, und sich für türkis und grün ins Zeug werfen, wie Sie es hier tun…oder wissen Sie mehr? Dann raus damit.

      PS: ist denn Herr „Prof.“ Schmidt nun eine Koryphäe der Wahrheit, sein Wort Gesetz?
      Oder ist die bis Ibiza völlig unbekannte EUI vielleicht (ob wissentlich oder nicht) nur ein Ablenkungs- und Steuerungswerkzeug…?

      Ich werde es wieder so halten, mich mit Ihnen nicht abzugeben..das Wesensmerkmal eines Trolls ist

      *) Ablenkung/Zerstreuung
      *) Binden der Energien anderer bzw. ad personam-Attacken, um vom Sachlichen ins Persönliche zu kommen und so eine Diskussion zu sabotieren

      Aufmerksame Leser wissen Bescheid.

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      1. Sie haben also prophetische Kenntnisse, gepaart mit ferndiagnostischen Fähigkeiten – oder vielleicht auch nur in Teilbereichen zuwenig Ahnung (Recht oder IT zB, auch wenn Sie es anders sehen

        das Wesensmerkmal eines Trolls ist

        *) Ablenkung/Zerstreuung
        *) Binden der Energien anderer bzw. ad personam-Attacken, um vom Sachlichen ins Persönliche zu kommen und so eine Diskussion zu sabotieren

        Das was oben jeweils unter Quotation zu lesen steht, trifft auf Sie gemünzt, nicht bloß per Zufall, exakt den Nagel auf dem Kopf. Ein Lob an Sie, dass Sie mich unterstützen, indem Sie mir die Mühe ersparen, zeitaufwändig ein Persönlichkeitsprofil Ihrer Person mitliefern zu müssen, denn das liefern Sie in Ihrer Rage als gelunge Selbstbeschreibung jedesmal gleich selber mit und das gelingt Ihnen besser, als wenn ich es als Dritter aus der Ferne bloß mit der eigenen Wahrnehmung je bewerkstelligen könnte – Ein ehrliches Danke dafür 🙂

        Übrigens: Psychologen sprechen in Ihren Falle gerne von einer ausgeprägten Neigung zur Projektionen

        „Ich werde es wieder so halten, mich mit Ihnen nicht abzugeben“

        Ich nehme Sie beim Wort, Ron_Nie, darf ich ? 🙂

        Wie auch immer

        MfG

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      2. Ich thematisiere ein „alternatives Netzwerk“ – und was passiert beinahe instantan?
        Troll fledging01 tritt auf den Plan und versucht abzulenken, zu zerstreuen, indem er auf ein Monate vorher stattgefundenes (unbedeutendes) Ereignis Bezug nimmt und so die Aufmerksamkeit wegsteuern will.
        GENAU das ist die Aufgabe und Vorgangsweise eines professionellen Trolls – als kleinen Treppenwitz versucht fledging noch, mir die Troll-Rolle umzuhängen, also eine Verdrehung der Tatsachen – auch keine neue Taktik.

        Jeder möge sich selbst sein Bild machen!

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      3. @Ron_Nie 2.10.2019 18:47

        Dass fledgling ein, vermutlich von den Diensten, hier eingeschleuster Troll ist, um die Arbeit und das Netzwerk (Kommentatoren) von Frau Bader zu beeinflussen und zu lenken, denke ich mir auch schon seit Jahren. Für Leute, die wissen, worauf sie zu achten haben, ist das eben mehr als offensichtlich. Ich denke, wir sind da nicht die Einzigen, die das erkennen.

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      4. Bin mir bei ihm nicht so sicher – es kann auch sein, dass er Gedankengänge hat, denen andere nicht immer folgen können. Jedenfalls verzettelt er sich immer wieder in persönlichen Disputen hier. Dagegen habe ich nichts, solange man einander nicht beleidigt.

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      5. Auf jeden Fall sehen wir wie Weichen in Richtung Grüne in der Regierung gestellt werden (begann mit VdB) und man die SPÖ zerlegt – die nicht den Abgang der Spitzenkandidatin primär braucht, sondern jemanden, der das Werkl wieder zum Laufen bringt.

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      6. @alexandrabader 3.10.2019 10:49

        Jedenfalls verzettelt er sich immer wieder in persönlichen Disputen hier.

        Nur eine der bekannten Taktiken…

        Disinformation 101

        Ridiculing, discrediting, diminution – Marginalizing facts, statements or people through mockery, name-calling (i.e. argumentum ad hominem), or by undermining their authority. This includes using traditional and new media humor, in order to discredit on non-substantive merits.

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      7. @Joe
        Sie „sprechen aus“, was ich mir immer verkniffen habe – das geht über „Eigenwilligkeit“ weit hinaus, das ist imho professionelle Desinfo und trägt die Handschrift eines Dienstes oder einer Organisation (gerne auch eine der modernen NGO).
        Ich habe da ein ausgeprägtes Sensorium und beobachte es auch schon sehr lange, mEn besteht kein Zweifel…ich habe mich immer zurückgehalten, obwohl ich die geschätzte Autorin schon das eine oder andere Mal „warnen“ wollte…aber grundsätzlich hat selbige genug Erfahrung mit solchen Dingen…hier versagt mMn ihr Instinkt, aber es ist ihr Blog, nicht meiner.

        Aber ermutigend, dass es auch anderen auffällt…dieser Blog ist ja etwas für Menschen, die schon eine gewisse Entwicklung hinter sich und eine entsprechende Wissens- und Erfahrungsbasis haben, da lässt man sich nicht so ohne weiteres ein „X“ für ein „U“ vormachen, wie es der angesprochene (erratische) Troll oft versucht, und ist in der Lage, diese Zermürbungstaktiken zu identifizieren.
        Wie heißt es diesbezüglich?
        – don´t feed the troll.

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      8. Ich denke, wir sind da nicht die Einzigen, die das erkennen.

        Kopf hoch ! Bin mir sicher, dass sich mit der Aussicht auf a bisserl a Entgelt oder sonstige Privilegien in Eurem „Netzwerk“ noch jemand finden wird, der alles genauso sieht wie der Joe, der Ron_Nie und CO 😉 Wer weiß ? Manche würden, so wird gesagt, fürs liebe Geld sogar deren bereits verstorbene Großmutter verkaufen 🙂

        ist in der Lage, diese Zermürbungstaktiken zu identifizieren.

        Gott sei dank bin ich selbst in der Lage, Mit Besonnenheit die hier am Blog gegen mich gerichteten Zermürbungstechniken eindeutig als Zermürbungstaktik zu identifizieren; das erlaubt mir daher in Ruhe und Gelassenheit zu entscheiden ob ich auf Aktionen reagiere oder einfach nur so vor mich hin schmunzle.

        Nur die Unwissenheit oder das Nicht-Verstehen kann Unbehagen aufgrund von Irritierheit auslösen. Keines der beiden Schlüsselworte trifft auf mich zu – schon länger nicht mehr, um ehrlich zu sein 😉

        Dass fledgling ein, vermutlich von den Diensten, hier eingeschleuster Troll ist, um die Arbeit und das Netzwerk (Kommentatoren) von Frau Bader zu beeinflussen und zu lenken, denke ich mir auch schon seit Jahren.

        War mir gar nicht aufgefallen, dass es schon „Jahre“ sind, dass ich bei der geschätzten Frau Bader kommentiere. Wie dir Zeit vergeht 🙂 Was soll ich dazu sagen, außer dass es mich freuen würde, wenn Frau Bader nun doch über ein eigenes Ceiberweiber Netzwek mit eigenen Kommentatoren verfügen könnte. why not ! ?!

        Wie auch immer

        MfG

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      9. @Ron_Nie
        ich habe mich immer zurückgehalten, obwohl ich die geschätzte Autorin schon das eine oder andere Mal „warnen“ wollte…aber grundsätzlich hat selbige genug Erfahrung mit solchen Dingen…hier versagt mMn ihr Instinkt, aber es ist ihr Blog, nicht meiner.
        Genau mein Gedanke, trotzdem ist es sicher nicht verkehrt, darauf hinzuweisen.

        Wie heißt es diesbezüglich?
        – don´t feed the troll.

        Genau so heißt es.

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      10. danke 😉 ich denke, dass jeder – mit welcher Absicht auch immer – Puzzleteile beisteuert. Sollt es jemand mit Desinformationen versuchen, ist das auch eine gute Gelegenheit für andere zu üben, wie man mit sowas umgeht.

        Dabei dreht es sich dich darum, ob sich Vermutungen und Analysen weiter erhärten – dazu passt irgendwie auch, wie man sich um Pilz sorgt:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191004_OTS0149/hohes-haus-ueber-verwerfungen-und-anhoerungen.

        „Weitere parlamentarische Arbeit“ ist gut, wenn aller Voraussicht nach die konstituierende Sitzung noch im Oktober eh schon das nächste Plenum ist – ORF is kidding…

        und wer diskutiert bei Im Zentrum? Pilz-Hawerer Öllinger;

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191004_OTS0141/im-zentrum-der-koalitionspoker-kunst-der-kompromisse

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      11. Gusenbauer und sein Partner Alon Shklarek machen nachhaltige Geschäfte mit Lidl::

        https://www.trend.at/wirtschaft/lidl-ex-kanzler-gusi-11160509

        Auch das ein Puzzleteil:

        Nach seinem Scheitern als Bundeskanzler ist Alfred Gusenbauer ins Geschäftsleben gewechselt, bekanntlich in durchaus einträglicher Manier. Manche Beratertätigkeit für zweifelhafte Regimes in Osteuropa und Asien sorgte dabei für laute Kritik. Jetzt hat „Gusi“ wieder Kasse gemacht – aber ganz leise und ohne jeden Anlass für irgendwelche Vorwürfe.

        Die Cudos Capital AG, eine Investmentgesellschaft, die er gemeinsam mit Partner Alon Shklarek besitzt, hat vor fünf Jahren 68 Prozent der Sky Plastic AG erworben, ein auf das Recycling von Kunststoffen spezialisiertes Unternehmen, das relativ günstig zu haben war. Seither wurde Sky Plastic zum zweitgrößten europäischen Player der Branche entwickelt. Anfang der Woche stieg Cudos mit erheblichem Gewinn wieder aus. Zwar wird über dessen Höhe wie über den Verkaufserlös geschwiegen. „Aber wir können uns nicht beklagen“, meint Alon Shklarek.
        Lidl lohnt sich, könnte man auch sagen. Denn der Käufer ist interessanterweise die Schwarz-Gruppe, mit den Marken Lidl und Kaufland Deutschlands erfolgreichster Einzelhändler……

        erinnere daran·

        https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/26/herrn-gusenbauers-seltsame-geschaefte/

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    2. Herr Prof Schmidt von scheint zu Gunsten der hiesigen Opposition in der Causa Kurz-Blümel-Mails zurück gerudert und nachgebessert zu haben: „EU-Infothek erklärt mit aller Deutlichkeit, dass diese hier abgebildeten Mails sowohl echt als auch gefaket sein können.“

      http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-oevp-pressekonferenz-am-17-juni-2019-ein-ehrliches-wort-des-dankes-an-eu-infothek/

      Aufgrund des oben manifestierten Umstandes, rechtfertigt sich für mich zu tendieren, es für möglich zu halten, dass sich Herr Prof Schmidt tatsächlich in einer fremd bestimmenden ZANGE befinden könnte 😦

      Wie auch immer

      MfG

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      1. Kann sein, wenn Sie die alte Version gesichert haben und es eine solche gibt.

        Er hat ja auch laut nachgedacht über eine Ukraine-Spur puncto Spindelegger und diese Agentur (die ja u.a. von Firtash unterstützt wird, den Daniel Kapp berät und der mit dem Oligarchen Makarow kooperiert, der keine Nichte hat)…

        SZ und Co. betonen jetzt auch, dass sie nichts kaufen würden – und auch für Qualitätsjournalismus stünden… ähem,…

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      1. es gibt parallelen, aber auch in die anderre richtung – nämlich dass die SPD zugunsten der grünen zerlegt wird und sich das die SPÖ genau ansehen sollte

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  3. Die OÖN läuteten heute schon die ‚Bayrischen Glocken‘. CDU/Grün ist schon lange gewünscht.

    Mit der Deindustrialisierung Europa begann die Entmenschlichung. Die wird sich fortsetzen.

    Miete und auch der Mietaspekt von Leasing bildet Verschwendung ab. Beim Mietauto ist die Sache klar. Die ‚zuviel‘ bereitgestellten Autos werden im Pool verwahrt und der Zugriff gegen die Mietgebühr gewährt.

    Solange ein Auto geleast werden kann, bleibt die Verbreitung CO2 Steuer begrenzt, respektive bleibt die Lenkungswirkung begrenzt (Pilz…).

    Dieser Aspekt wird beim Prozess der Eliminierung von Gütern im Falle einer Rezession spannend.

    Wenn man im deutschen Fernsehen schon davon spricht, dass die jetzt langsam in die Pension gleitenden Generationen jene sein werden welche die größten Gütervolumina zur Verfügung hatten, dann macht es Sinn sein Augenmerk auf die Eliminierung zu lenken.

    Der Aspekt der Verschwendung kann anbieterseitg abgefedert werden, aber davon weiß das Einkommen des Haushalts mal per se nicht viel.

    In jeder Betrachtung des Mittelstandsmodells (klassisch industriell, liberal) ist das Auto als Übergang zur Maschine und damit zum Kredit das größte Werkzeug welches im Konsumenten des Haushalts kann übergeben werden und müsste eigentlich in unseren Breitengraden über die Spareinlage finanziert werden. Ansonsten bricht das Mittelstandsmodell in der Breite zusammen.

    Bspw. Werden die Wohnungen kleiner (Single Wohnung) und das Auto muss über Leasing finanziert werden.

    Bei allen Betrachtung gilt immer die Freiwilligkeit. Die wahre Gestalt eines Gutes welches rund um die Uhr gebraucht werden kann manifestiert sich in Verbindung mit der Aktivtät des Einzelnen wobei jeder im Gegensatz zum klassischen Industriemodell eine eigene(individuelle Preisindikatorhierarchie ausbildet.

    Die Interpretation von Verbrauch, Werkzeug und Maschine sind Individuell und immer mit dem Gelingen der konkreten Aktivitäten verbunden. Weswegen auch die Kombination Kredit und Verbrauch (mit welchem eine tendenzielle Aufwertung des Gebrauchs eines Gutes einhergeht) am Ende zu dessen Kreditwürdigkeit sollte führen.

    Wäre die Preisindikatorhierarchie im Wirtschaftsraum gültig wären wir im Links/Rechts Modell der klassischen Industrie angelangt. Die Abbildung der Güterübergabe in Form der ‚Verschwendung‘ als Miete wird seit den 80ern von der Politik gesteuert. Aber mithilfe der Miete wird halt auch Verschwendung abgebildet (weswegen alle immer überall sparen müssen – Controlling). Geringwertitges Wirtschaftsgut ist auch ein bekannter Kandidat der in dem Umfeld angesiedelt ist. Die Verwahrung einer Maschine auf dem Betriebsgelände fällt genauso darunter ist aber eher von Einsicht getrieben.

    In den U.S.(anglikansicher Raum) dominiert die Verbrauchsabbildung, der Kredit ersetzt aber die Funktion des Ansparens. Die Abbildung der Güterübergabe als Verbrauch wirkt an sich stabilisierend, da der Unternehmer während schon alle anderen geil darauf sind seine Linie auf höherem techn. Niveau zu ersetzen in den Startlöchern scharren.

    .–

    Auf jeden Fall bildet dieser Bulk an Werkzeugen die Verankerung des Mittelstandsmodells, welches die Familie zur Grundlage hat, aber an sich nur ein Auto pro Haushalt kennt. Woher kommt das Mehr an Autos?

    Auto steht in dem Fall für einen Betrag welcher einem Bulk an Gütern entspricht die ordentlich gebraucht und pfleglich verwahrt werden.

    Die Abbildung von Verbrauch ist im Krisenfall stabiler. Das hat zur Folge, dass auch Verschwendung länger verteilt wird. Auch die Spareinlage kann im Fall einer Rezession als Verschwendung gewertet werden, aber aus anderem Motiv.

    In Österreich wird wie in jedem Sozialismus das Investionskapital, die Spareinlage der Selbstständigen (vertreten durch die Kammern), umverteilt und hierzulande eher spezifisch die Fehlinvestition dort vermieden in dem der Selbstständige als unselbstständig Erwerbestätiger in ein Unternehmern mit bestehender Distribution wird eingegliedert. (ehem. SPÖ Wähler die heute Kurz wählen, die sog. Besserverdiener).

    In Deutschland gibt es echte Selbstständigkeit weswegen die Übernahme von Konzepten dort, genauso wie aus anglikanisch lastigen (andere Funktion des Kredits, Individualkredit in Kombination mit liberaler Betrachtung) mit Vorsicht zu genießen ist.

    Eine sich stabilisierende Gütermenge, es gilt der Bezug Binnenmarkt (bspw. Österreich), heißt mal flach gehen. Zu diesem Zeitpunkt denkt sich der Kredit aber schon, ‚Wenn das so weitergeht, dann lasse ich die Linie zusammenbrechen (Insolvenz, Konkurs). Irgendjemand treibt Verschwendung‘.

    Verschwendung kann in dem Modell sein

    1) Bei der Linienzerlegung ein Fehler passierte
    2) Ein zyklischer Gewinnaufschlag welcher durch die Linienform sollte eliminiert werden Einzug hielt (Linienform ist korrumpiert). Verschwendung in Form einer zu hohen Spareinlage/Gewinnausschüttung usw..

    Im Modell der Reproduktion der klassischen Linie wird in dem Fall begonnen vom ‚Haushalt‘ oder Netzwerken heraus die Linie auf bedarfsdeckendem jedoch technologisch höherstehendem Niveau zu reproduzieren.

    Das wird verhindert in dem ‚Haushalten‘ die Spareinlage wird entzogen und der Unternehmer hat mehr Zeit den Grund für das Absenken der bereitgestellten Gütermenge zu finden und gleichzeitig wird dem Haushalt peu a peu die Fähigkeit entzogen auf das bereitgestellte Gut zuzugreifen.

    So verschwindet mal das Werkzeug od. Verbrauch resp. dieser konkrete Betrag aus dem Haushaltseinkommen. Die Spareinlage wird ja für die oben genannte Reproduktion der Linie gewährt und verschwindet aus anderem Motiv.

    — Autokrise der 1980er

    Die Autolinien wurden ganz klar klassisch neu ausgerichtet. JIT und Tiertransporte gehören zusammen. Die Transportkosten wurden auf dem Wege der Verlagerung der Lagerhaltungskosten (auf die Straße) abgesenkt. Darauf kommen wir gleich in ganz anderer Form bei der Betrachtung des Autoleasings nochmal zurück.

    Gleich vorweg: Zumal das Wachstumspotential bei Autos in Europa nicht mehr gegeben ist bietet es sich an die Menge einfach zurückzufahren.

    Die Ausweitung der Menge an Autos als ein Teil der Bereinigung der Stagflation (Autokrise in .de) war eine Steigerung der Menge (bezogen auf den Binnenmarkt) notwendig. Maximierung in der (Industrie)linie usw…

    Die Idee war die Werkzeuge aus dem Haushalt zu räumen, ein Auto hinzustellen und hernach gedanklich wieder ein Auto mehr an die Haushalte zu verteilen und die zerlegen sich das größte Werkzeug in andere (bspw. Swimmingpool, fettes TV Gerät oder sparen auf eine Maschine sprich das Haus). Manager, Politiker, überbezahlte Beamte usw… genauso wie jene die mit den Autos anderer in die Spekulation zogen gehören heute eher der Gruppe der besonders Zufriedenen an. Alle kurz zuvor genannten Zeitgenossen sind der Finanzindustrie und im Fall der einstigen Realwirtschaft dem Investor zurechnbar.

    Sie wären zwar für die Reproduktion der Linien zuständig, behalten aber die Spareinlage und der Arbeiter welchem sie nicht dürfte abgezogen werden verliert sie.

    Wenn man sich die Entwicklung der Vermögen ansieht, dann weiß man dass dieser Trend sich hemmungslos in den oberen Einkommensschichten fortsetzt. Das legendäre Akademikerpärchen mit 2 SUVs, fettem Haus mit Swimmingpool fällt auch drunter.

    Der Diesel war der Treibstoff und der Leasingvertrag der Treiber mit dem Ziel Verschwendung abzubilden. Verschwendung lässt sich im Falle eines Werkzeugs leicht eliminieren, sobald eine Rezession eintritt.

    Vorbedingung damit Leasing (Miete immer) eindeutig als Verschwendung und auch Ausdruck von Planwirtschaftlichkeit kann gewertet werden sind 3 Bedingungen

    a) Güterbereitstellung in einer klassischen Industrielinie
    b) Kreditfinanzierung
    c) Abbildung von Verbrauch

    Logistisch werden im Fall des Leasings/Miete Auto gedanklich vakuumverpackt am Straßenrand abgestellt und der Güterempfänger spart auf das Auto (Werkzeug). Der Güterempfänger denkt sich, ‚Ewig schade drum‘, schneidet die Folie auf, fährt mit dem Auto rum und am Ende denkt er sich, ‚Na so habe ich mir das vakuumverpackte Auto aber nicht vorgestellt‘ (Rückkaufwert am Ende des Vertrags im Modell), wirft es weg und der Verbrauch manifestiert sich in der logischen Sicht eindeutig.

    Damit ist mal die Abbildung von Verbrauch als auch die Verschwendung belegt.

    Mit Kredit wird heute das Auto bewertet sowie es sich der Käufer in 15 bis 20 Jahren (des Ansparens darstellt) bewertet und deswegen werden schon heute Dinge reingepackt von denen heute keiner weiß ob die in 15 bis 20 Jahren jemals braucht (qualitatives Wachstum). Brutale Missachtung der Zeitpräferenz welche (Thorsten Polleit lieferte den Beweis für den Zusammenhang in jüngster Vergangenheit) mit der Abbildung über Kredit in Verbindung steht. In den 80er war davon keine Rede.

    Damit ist die Abbildung (es geht um die Abbildung) als Verschwendung belegt. Nicht vergessen, durch die Top Down Umsetzung der Unternehmensmodelle ist auch die Verteilung von Verschwendung in den betrieblichen Strukturen verankert.

    Jetzt verbinden wird das ganze mit der Elimination von Verschwendung im Rahmen einer Rezession oder dem Rückgang von Exporten (welche Verschwendung bezogen auf den Binnenmarkt zu Bedarfsdeckung in anderen Währungsräumen resp. Wirtschaftsräumen (mit Abstricht im Falle von Gütern welche an den Haushaltskonsumenten übergeben werden)

    Mir schaut der Menschen gemachte Klimawandel mal nicht nach Verzicht außerhalb der Konsumgesellschaft per se aus, sondern eher der Weiterbetrieb selbiger bietet sich an. Ich wage aber zu bezweifeln, dass die Güter bei den hohen Haushaltseinkommen eliminiert werden.

    Es braucht keinen Plan von Eliten, es genügt die bewusste Anwendung von als bunt empfunden Konzepten und die Arbeiterschaft verelendet finanziert über Mindestsicherung.

    Es ist Vorsicht geboten. Grüne (die neomarxistischen Elemente nicht der Kogler) ohne eine Strenge Hand sind der Untergang der letzten verbleiben Reste an Menschlichkeit im Umfeld jener die heute schon bezogen auf die Kaufkraft der Einkommen beschissen werden was das Zeug hält. Der Prozess der Abbildung als Verbrauch und die damit verbundene Verbilligung hängen stark an der Fähigkeit produzierte Verschwendung in Bedarfsdeckung andernorts zu verwandeln (Export).

    Gut dass Menschen angesiedelt werden die schon bewiesen haben, dass sie per pedes ganz gut unterwegs sind. Ratet mal warum?

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    1. Am Ende stellt sich die Frage, ob man mit Fahrrad und Zug (kleines Werkzeug plus Verbrauchsabbildung) fahren kann oder muss. Letzteres kann zum Regelfall werden. Möge jeder Einzelne handeln wie es ihm oder ihr beliebt, aber lauft bitte keinem wie auch immer gearteten Star oder Götzenbild nach.

      Na dann hopse ich wieder mal auf meinem Weg aus der Wüste ein Stückchen weiter.

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    1. Ich mutmaße mal, dass gut 14% der Wahlberechtigten dieses mal die GrünInnen deshalb wählten, weil die GrünInnen sich bis einschließlich des Wahltages, frei von jeglichem P. Pilz Befall präsentierten.

      Es würde sich daher im Laufe der Legislaturperiode herauskristallisieren müssen, ob sich die GrünInnen Wahlerschaft ohne konsequenzen, a posteriori, den notorischen Lügner Peter Pilz als Gesamtpaket-Beigabe wird aufzwingen lassen.

      Ein Eindeutiger Betrug dem Wähler gegenüber wäre es, sollte sich Herr Kogler tatsächlich zu so einem Deal, dem SpaltPilz wegen der Immunität Unterschlupf zu gewähren, hinreißen lassen,

      Wie auch immer

      MfG

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      1. Wer Grüne wählt tut das mit einer Hirnfreiheit wo sonst nichts zählt.
        Die Attrappe von BP fordert von der kommenden Regierung die Rettung des Weltklimas.
        Man glaubt man ist im falschen Film….

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      2. … auch, dass Kogler Pilz ein Angebot machte – wessen alter Freund ist Pilz wohl? Von Van der Bellen….

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      3. also neben der Freundschaft zwischen Van der Bellen und Pilz (such Fishcer mitdenken, der am Wahlabend samt Gattin kurz im SPÖ-Zelt war) muss man auch wissen,d ass die beiden gerne auf ein Bier gehen. seltsam ja auch, dass Grünen im Bundesrrat die Pilz-Agenda gegen Kickl vertraten…

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      4. Wer Grüne wählt tut das mit einer Hirnfreiheit wo sonst nichts zählt.

        Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich damit zum Ziel eines Shitstorms mache, gilt die selbe Hirnbefreitheit ex equo für die Wähler der FPÖ. Nach all dem, was sich diese Rechtspopulisten an negativ Werbung geleistet haben ist es überhaupt ein Wunder, dass diese Korruptionisten noch 16% der Wahlberechtigten am 29 Sept 19 bei den Nationalratswahlen für sich mobilisieren konnten.

        Die FPÖ schaffte es nämlich innerhalb von rund 1 1/2 Jahren, alle Fehler zu machen, die einzig die FPÖ allein in so kurzer Zeit zu machen imstande war.

        Für deren Fehleranhäufungen benötigt man normalerweise 10 Parteien selbiger Größe und selbst da kann nicht zu 100 % garantiert werden, das diese 10 Parteien zusammen auch wirklich alle möglichen Fehler zumindest ein einziges mal durchlaufen haben. Für die FPÖ war das ein Kinderspiel

        Der einzige der was taugt, ist zugegebenermaßen Herbert Kickl, mMn der beste Innenminister, seit bestehen der zweiten Republik; [leider zur Zeit a.D] alle Anderen aus der Bundes FPÖ könnte man getrost zusammen in einen großen Sack stecken, gegen eine x-beliebige Wand schmeißen und dabei sogar sichergehen, dass es im Sack drinnen ganz bestimmt keinen Falschen erwischen kann 🙂

        Wie auch immer

        MfG

        P.S.: Nein, ich habe NICHT Grün gewählt, obwohl Herr Kogler nicht wirklich so unsympathisch oder untalentiert ist, wie manche gerne behaupten; das Wahlergebnis gibt mir zumindest in dieser Frage recht 😉

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      5. Ich redete vor einigen Tagen mit einem blauen Abgeordneten. Er sagte mir, dass er nur Kickl wirklich vertraut…Strache war für ihn da schon Geschichte, im Grunde auch trotz Falle selbstverschuldet.

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  4. In Anlehnung an Gerald Grosz gehört hier etwas noch einmal in Erinnerung gerufen respektive herausgestrichen, nämlich DIE Passage aus dem 6-minütigen Strache-Ibiza-Video, als es um die Krone geht.
    Ich zitiere aus https://de.wikipedia.org/wiki/Ibiza-Aff%C3%A4re#Inhalte_des_Videos :

    „Strache spricht im Video von einer möglichen Übernahme der Kronen Zeitung, der größten Tageszeitung Österreichs, durch die „Russin“ – ein zentrales Anliegen, auf das Strache den ganzen Abend immer wieder zurückkommt. In diesem Fall müsse man „ganz offen reden“. Strache deutet indirekte Beeinflussung der Berichterstattung dadurch an, „drei, vier Leute […] pushen“ und „drei, vier Leute […] abservieren“ sowie „gleich nochmal fünf neue aufbauen“ zu wollen. Weiter gibt Strache an, würde die Kronen Zeitung „zwei, drei Wochen vor der Wahl“ plötzlich die Freiheitliche Partei „pushen“, wäre bei der Nationalratswahl ein Stimmenanteil von 34 Prozent möglich.“

    Nun, was ist seitdem passiert? – wie wir nun wissen, sollten sich diese Worte Straches als geradezu (semi-)prophetisch erweisen, denn

    – Benko hat den Krone-Anteil erworben
    – die Berichterstattung wurde beeinflusst (anders als Strache meinte) bzw. teils völlig geändert, weil
    – Online-Krone-CR Schmitt gehen,
    – andere gepusht wurden (CR Herrman)
    – Kurz hat 38 % geholt.

    Wer sagte einmal, es gäbe in der Politik keine Zufälle? Dass, wenn etwas passiert, dies genau so geplant war?

    Was ist wahrscheinlicher – dass etwas genau so geplant war, wie es dann passierte, oder dass etwas genau andersrum geplant war, als es dann passierte (auf das SP-Wahlergebnis bezogen) ?

    Zoom (Alpbach-akkreditiert…) hat viel angekündigt, sich aber als Furz im Walde herausgestellt…im Endeffekt hat Kurz alle Angriffe (?) spielend überstanden….mit seiner (ihm verliehenen) Medienmacht…die ehemals „rot-blaue“ Krone ist nun „türkis-grün“…vom Rest in Raiffeisenhand brauchen wir nicht reden….und der ORF ist ihm auch geneigt(er als früher).

    Im Video spricht Strache weiters
    „davon, sich kompromittierendes Material über die politische Konkurrenz nutzbar zu machen und dieses „übers Ausland [zu] spielen“, dann würde „die andere Seite glauben, die andere war’s“, und die Beteiligten würden sich, so Straches Hoffnung, gegenseitig mit Enthüllungen aufreiben („Es muss uns das Kunststück gelingen, eine Seite sichtbar zu machen, damit die andere losschlägt“)“

    WER hat Straches Worte als Drehbuch verwendet?

    Und nun sehen wir uns die berüchtigten, „betrugsgeneigten“ Wahlkarten an:
    auf der recht versteckten Seite https://wahl19.bmi.gv.at/bw_ov_0.html erkennt man, dass die Grünen heuer bei den Wahlkarten rund 20 % Stimmen „lukrierten“, ebenso die SPÖ…die FP bekam knapp 12 %, die VP 34%.
    Das grüne Wahlkartenergebnis lautet also 20% – gegenüber 12,3 % in der Wahlkabine (FP 12% WK und 17,3 % Kabine)!

    ALLE Parteien außer den Grüninnen haben bei den Wahlkarten im Vergleich zur Kabine teils massiv verloren – das ist statistisch gesehen absolut unmöglich (WER leitet nochmal die Wahlbehörde?…der „unabhängige“ IM).

    Daher steckt mEn hinter „Ibiza“ wohl eher ein schwarz-grün-pinkes Netzwerk, kein rotes.

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    1. Daher steckt mEn hinter „Ibiza“ wohl eher ein schwarz-grün-pinkes Netzwerk, kein rotes.

      Klingt irgendwie plausibel, wenn man so will, und trotzdem glaube ich eher, dass es möglicherweise alleinig ein schwarz-türkises Netzwerk gewesen sein könnte, welches die FPÖ, mutmaßlich sogar im Auftrag Dritter [Soros & Co], rechtzeitig, noch vor den Nationalratswahlen, von der politischen Bühne fegte.

      Beweise liegen (noch) keine vor. Mal sehen was die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergeben, obschon die Staatsanwaltschaft in der Causa, gelinde geschrieben, ein für mich auffällig zurückhaltendes Verhalten an den Tag zu legen pflegt, um nicht schreiben zu müssen, mutmaßlich in Ruhe und Gelassenheit bis zum unausweichlichen Ende der Verjährungsfrist in einer „wir-tun-mal-besser-garnichts Starre“ verharrt.

      Wäre auch gar nicht so atypisch für unsere sogenannte „unabhängige Justiz“ 😉

      Wie auch immer

      MfG

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      1. Ich bin mir auch sicher, dass es eine „internationale“ Komponente gibt, also eine Ebene über der hiesigen „Nomenklatura“, und Soros spielt darin eine Rolle.

        Zur heimischen Lage könnte man (mit einiger Gewissheit dahinter) mutmaßen, dass das Video im BVT bekannt und vorrätig war, darum musste Kickl entfernt werden, mit ihm Goldgruber als GÖS.
        Sobotka und Mikl-Leitner waren beide IM und wußten davon, haben wohl einige Fäden gezogen…ebenso VdB, und auch Haselsteiner – als Mann mit dem vielen Geld…
        Das wäre dann das mutmaßliche „schwarz-grün-pinke(pinke)“ Netzwerk.
        Beweise durch die hiesige Justiz wären diesfalls ausgeschlossen; die uns bislang präsentierten „Hintermänner“ werden ev. gerichtlich irgeindeine Art von „Du, Du!“ erfahren, exklusive des „FP-Sicherheitsmannes“, dem ja der Kronzeugenstatus winkt.
        Ob diesen vor geraumer Zeit ein Dienst in seine Fänge brachte, um jemanden ganz nahe an Strache zu haben, um selbigen zum gegebenen Zeitpunkt (17. Mai 2019) politisch auszuschalten, wird kein Thema sein….
        Das „kriminelle“, private Netzwerk wurde/wird öffentlichkeitswirksam zerschlagen, Ende der (offiziellen) Geschichte.

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      2. Darum ist der Wahlerfolg doppelt wertvoll, weil jetzt jede nur mögliche Stelle mit einem schwarzen „Vertrauensmann“ ausgefüllt wird.
        Das Ziel war einzig, die FPÖ als Störer der Ansiedlung der Horden zu zerstören.
        Mit der Vorarbeit, den die Medien geleistet haben ist die finale Hatz ein leichtes.
        Mit den Grünen kriegt endlich auch wieder die Antifa Förderung. Seinerzeit hatten die gratis Nahkampf Unterricht bekommen für ihre „Handarbeit“
        Den Pilz dazu, zur Komplettierung – Herz was brauchst du mehr – und der Kreis schließt sich.
        Nicht vergessen, wie begeistert von Anfang an der VdB über Kurz war, obwohl er es ideologisch (Welcome, Grenzen auf) eigentlich nicht sein konnte, hätte er Wort gehalten. Das hatte er nie im Sinn.

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      3. Es kann ja sein, dass die Ibiza-Aufnahmen ursprünglich nichts mit einem anderen Netzwerk zu tun hatten, aber innerhalb von zwei Jahren dieses dann davon Kenntnis erhielt bzw. einen Plan schmiedete, es sich zunutze zu machen. Das habe ich nie augeschlossen, auch wenn es mir nicht so wahrscheinlich erschien. Solange niemand auspackt oder es weitere Puzzleteile gibt, bleibt das aber spekulativ.

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    2. Es scheint ja alles da zu sein, waas man für eine alternative Theorie braucht, die sie mir da rübereiben.

      Die Beobachtung mit der Förderung der Grünen erinnert ja fast an die Bundespräsidentenwahl…

      Und wem wird wohl Türkisgrün ein Anliegen sein? VdB, der damals 2003 mit Schüssel verhandelte..

      Die SPÖ zerlegt sich gerade selbst – war allerdings nach dfer Wahl 2002 auch in einem Tief, weniger vom Ergebnis her, sondern weil die ÖVP triumphierte…

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      1. Es könnte mit dem Heer von Lobbyisten zu tun haben die in der EU herumhängen.
        Auch, daß ausrangierte Politiker ihren Futterplatz dort haben, die bereits bewiesen haben, daß sie unfähig sind.
        Und dann spielen die halt weil ihnen fad ist. Mit Ländern, Menschen – und alles geht problemlos und macht sogar Spaß. Und man hat einen finanziellen Vorteil auch gleich.

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      2. Diese alternative Theorie bekam erst Kontur, als ich die Wahlkartenergebnisse studierte (die ziemlich versteckt sind…), und Grosz den Grandseigneur nochmal ins Spiel brachte, so ehrlich bin ich.
        Aber da die Roten mWn erstmals bei den Wahlkarten hinter dem Wahlkabinenergebnis lagen, und die Grünen auf 20% WK-Stimmen geradezu explodierten, liegt nun auf der Hand, dass die SPÖ niemals als Gewinner der Szenerie geplant war…dazu hätte man auch – ganz menschlich selbstverständlich – PRW rechtzeitig entsorgen müssen.
        Nun weiß man auch, warum die BP-Wahl so wichtig war und geschoben wurde – damit VdB den Lenker spielen kann; dieser hat dann auch (mit anderen, gewichtigen „Helfern [NÖ zB.]) Kickl via Kurz entsorgen lassen und den Weg aufbereitet („so sind wir nicht in Österreich“…).
        Absichtlich schrieb ich auch von „schwarz-grün-pink“, nicht „türkis-grün-pink“…Kurz ist hier nur Passagier mEn, was es/ihn nicht besser macht.
        Und ja, es ist möglich, dass das Video „übernommen“ und ursprünglich von jemand anders beauftragt wurde….allerdings laufen die Dinge sehr konzertiert ab…ist letztendlich auch nicht wirklich ausschlaggebend.

        Man muss neidlos zugestehen, dass dahinter sehr kluge (bösartige) Köpfe stecken, mit enormer Macht und Organisationskraft…ein extrem schlagkräftiges Netzwerk, oder mehrere davon, die dann (wahrscheinlich ohne es zu wissen) zentral gesteuert/kombiniert werden.
        Das „private, kriminelle“ Netzwerkgschichtl ist aus meiner Sicht jedenfalls das gefakte, programmierte Ende der Angelegenheit, der offizielle Schlusspunkt.

        Dann heißt es „bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts (mehr) zu sehen.“

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      3. Ich war bei EU-Infothek von Anfang an eher skeptisch, aber andererseits haben sie offenbar Recherchemöglichkeiten (und erfuhren so einiges von Gudenus selbst, was mal ein Ansatpunkt war).

        Es soll sich jetzt niemand mehr für Hintermänner interessieren, weil man es eh – oberflächlich jedenfalls – auch so erklären kann.

        So gehen auch Bezüge zu einer SPÖ unter, die nicht die Kontrolle über sich selbst hat – und so lange Personen austauschen kann, bis sie verschwindet, wenn sie das Grundübel fremder Einflussnahme nicht beseitigt. Deutlicher kann man es ja kaum darstellen, als ich es tue – und wenn mich jemand fragt, wer statt Deutsch das Ganze wieder zum Rennen bringt, würde ich auch sofort einen Namen nennen…

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      4. @Alexandra
        Man kann in keinen Menschen reinschauen, aber es ist schon so, dass aus dem Gesicht (Lippen&Mundwinkel) und v.a. den Augen eines Menschen sehr viel abzulesen ist…manchen trieft die Bösartigkeit oder der Wahnsinn nur so aus den Augen, anderen die Gutmütigkeit..Augen sind tatsächlich ein Spiegel der Seele…
        Ich bin mir persönlich sicher, dass „Prof.“ Schmidt ein „guter Mensch“ ist…Mimik, Gestik und ja, auch seine Aussprache lassen diesen Schluss zu…darum halte ich ihn für jemanden, der eingespannt wurde, ohne den vollen Überblick zu bewahren-und das ist keine Schande.
        Jemand/etwas, der/das ihm (und wohl den meisten anderen) überlegen ist, füttert ihn mit Infos und sorgt auf Umwegen dafür, dass er das schreibt, was andere veröffentlicht haben wollen…und das kann man von vielen anderen (Journalisten) ebenfalls behaupten…und dann auch noch von den meisten Lesern und Bürgern.
        Und ich denke, er ahnt es auch, ist aber „im Radl gefangen“ und spielt das fremde Spiel halt mit, auch mangels greifbarer, aus seiner Sicht realistischer Alternativen-
        Aber das ist nur eine höchstpersönliche Einschätzung ohne Anspruch auf 100%ige Wahrheit.
        Unter dem Strich ist die EUI im aktuellen Fall ein entscheidender Faktor und trägt nolens volens dazu bei, die Sache abzuhaken. Und ich muss zugeben, die Geschichte ist derart klug ausgestaltet gewesen, so (pseudo)schlüssig, dass für Spekulation kaum Raum bleibt – außer, man ist ein „spinnerter Verschwörungstheoretiker“.
        „Man“ hat auch gelernt, dass es besser ist, jemanden (der noch dazu nicht der Klügste ist) politisch zu vernichten, als zB wieder einen Autounfall zu generieren, der doch etwas „hatschert“ war und viele offene Fragen hinterließ…dies ist so nicht mehr nötig…und die Gschicht ist eben wirklich rund, Chapeau (nur ich kaufe sie trotzdem nicht…ist aber ziemlich irrelevant).
        Und noch eines – wäre Strache so intelligent wie Haider oder auch Kickl, dann wäre sein Schicksal imho ein letales gewesen…er kann also insofern froh sein.

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  5. Hat Kogler nicht Pilz ein Angebot gemacht, mit den Grünen zu kooperieren? Dann wäre die Immunität wieder gegeben. Nur als ernstzunehmende feministische Partei können sie sich halt dann gar nimmer präsentieren. Wie gut, dass es die Lüge vom menschengemachten Klimawandel gibt..

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    1. Hat Kogler nicht Pilz ein Angebot gemacht, mit den Grünen zu kooperieren?

      Ich dachte, dass nur Politiker, welche ein Nationalrats oder Landtagsmandat haben, durch Immunität geschützt sind. Einzige Ausnahme bildet der jeweilige Präsident; der soll auch ohne Mandat immun sein.

      P.P. hat sich am 29. Sept 19 der Nationalratswahl gestellt und wurde auf demokratischem Wege unmissverständlich abgewählt von den Wählern. Egal welche Partei dem somit abgehalfterten Petzi illegal durch die Hintertür nun ein Mandat zukommen lässt, macht sich aus juristischer Sicht unweigerlich des Wahlbetruges Schuldig.

      Sollte PP bei der Wahl zum 21. Landtag in Wien antreten und die GrünInnen wieder ausreichend Stimmen lukrativeren, steht dem Petzi Pilz selbstverständlich die ach so schützende Immunität wieder zu

      Wie auch immer

      MfG

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      1. Mandat kann er natürlich keines bekommen, aber wenn er im grünen Klub mitarbeitet, hat er gewissen Schutz. Vor allem weil ja Verfahren auf ihn u.a. wegen der Eurofighter warten. Allerdings dementiert er selbst dies.

        Was Wien betrifft, klingt das absurd – nach der EU-Wahl und der Nationalratswahl.

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      2. Was Wien betrifft, klingt das absurd – nach der EU-Wahl und der Nationalratswahl.

        Ist natürlich eine Schnapsidee, den Stimmenverlierer und Wählervertreiber PP für sich wahlkämpfen zu lassen. Wofür das gut sein soll, erschließt sich mir nicht. Eines ist jedoch sicher.

        Die Milde die Peter Pilz, der Wolf im Schafpelz, derzeit an den Tag legt, würde sich schnell zu einem alles und jeden dominieren wollenden Besserwisser hochschaukeln.

        Und wer bei eventuellen Reibereien im innerparteilichen Zwei und / oder Mehrkampf, im Zweifel, den längeren Atem haben wird, brauche ich hier am Blog aufgrund Ihrer eigenen Live Erfahrungen mit PP mit Sicherheit nicht extra im langen und breiten thematisieren.

        Sollte Herr Kogler sich tatsächlich hinreißen lassen, die Gerüchte wahr werden zu lassen, braucht Kogler über Kurz oder Lange nicht verwundert sein, wenn es für Selbigen, stark überzeichnet, zum gegebenen Zeitpunkt, unverhofft von Peter Pilz die rote Karte gibt.

        Mit anderen Worten: Kogler täte gut daran, den Erwartungen der Wähler gerecht zu werden, speziell was die Themen der Umwelt betreffen, anstatt sich wegen des unerwartet hohen Zuspruchs, übermütig auf Experimente mit ungewissen Ausgang einzulassen. Denn Kogler wäre mMn der List und Heimtücke eines Pilzes schlichtweg nicht gewachsen.

        Hoffentlich erkennt Kogler rechtzeitig dass innewohnende Gefahrenpotential, des angestrebten Deals mit PP, denn die Grüninnen würden sich kaum ein weiteres Mal von einem rausschmiss aus dem Parlament erholen.

        Wie auch immer

        MfG

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      3. https://www.unzensuriert.at/content/78826-werner-kogler-hat-er-angst-vor-peter-pilz-bei-koalitionsbeteiligung-mit-oevp/

        😀 Ist das Satiere, oder pfeift mein Schwein ? Wahrscheinlich sogar beides :-D. Der Verfasser des Artikels scheint das alles was er so vor sich dahin schreibt Ernst zu meinen, wenn er sich selbst die Frage stellt: „Will Werner Kogler seinen Ex-Parteikollegen Peter Pilz bei Schwarz-Grün als Aufpasser „neutralisieren“?„. He, Oida, geht’s noch ??? 😀

        Das einzige, was den Pilz nachhaltig neutralisieren kann, ist jeglicher Gelegenheit auf Erlangung der Immunität zu unterbinden. Ohne Immunität kann der Hobbydedektiv und Anpatzer PP nämlich Sch…. gehen, So schauts aus !!!

        Wie auch immer

        MfG

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  6. Provokateure oder Lockvögel dürfen nur staatliche Behörden einsetzen und selbst dann ist es umstritten.

    Auch oder gerade wenn sich eine staatliche Behörde Provokateure oder Lockspitzel bedient, ändert das nichts an der Tatsache, dass das Einschleusen von Provokateure oder Lockvögel, mit der Absicht eine Ziehlperson oder ZiehlGruppe zu strafbaren Handlungen zu bewegen, aus juristischer Sicht, neben den Straftatbestand des „Mißbrauchs der Amtsgewalt“ den StrafTatbestand der „Anstiftung zu einer mit Strafe bedrohten Handlung“ darstellt, was allerdings bei staatlich Bedienstete, im Gegensatz zu reinen Privatiers, laut StGB, jeweils tunlichst mit der für den jeweiligen Straftatbestand möglichen Höchststrafe zu bemessen ist.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Leider ist Ibizagate ja ein Verschlussakt bei der Justiz (was allerdings niemanden daran hindert, mal was an bestimmte Medien durchsickern zu lassen, nur halt weniger als sonst) – also wissen wir nicht, was wie ernstgenommen und entsprechend strafrechtlich behandelt wird.

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  7. @Bader

    Für den Artikel Coup 91 erhalte ich beim Absenden eines Kommentars ständig den Hinweis „Für diesen Beitrag ist die Kommentarfunktion deaktiviert“

    Seltsam

    Wie auch immer

    MfG

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      1. Jetzt scheint das Kommentieren für mich auf Coup 91 wieder zu funktionieren; eigenartig ist es allemal 😦

        Wie auch immer

        MfG

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  8. ich denke, dass jeder – mit welcher Absicht auch immer – Puzzleteile beisteuert. Sollt es jemand mit Desinformationen versuchen, ist das auch eine gute Gelegenheit für andere zu üben, wie man mit sowas umgeht.

    Hat es was Weitreichendes zu bedeuten, dass Sie ausgerechnet die Verbreitung von Desinformation als eine Chance bzw gute Gelegenheit darstellen. Ich für meinen Teil, kann auf Desinformationen zB ála G. Kitzm ehrlich gesagt gut und gerne verzichten 😦

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Ich bin dagegen, aber dafür, dass auch immer mehr Menschen Desinformationen erkennen – wenn man lmmer allen vorsagt, was wohl eine ist, lernen sie es nicht

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