Deutschland: White Helmets welcome?

Manche User dachten an einen schlechten Scherz, als Meldungen auftauchten, dass Außenminister Heiko Maas (SPD) die Aufnahme von aus Syrien evakuierten „White Helmets“ angeboten hat. Doch es ist ernstgemeint, zumal die „Bild“ gerade die „Rettung“ der von anderen als Terroristen betrachteten Kräfte feiert und sich auch Kanada als „Zufluchtsort“ angeboten hat. Die angeblich so edlen syrischen Zivilverteidigungskräfte geben offen zu, dass sie von westlichen Regierungen finanziert werden und man weiß, dass sie mit Al Nusra / Al Qaida kooperieren und wie eine britisch-amerikanische Geheimdienst-Front wirken. Für Mockingbird-Medien sin derartige Propaganda-Tools natürlich ungeheuer glaubwürdig; man denke auch an die „Syrische Beobachtungsstelle für Mensxchenrechte„. Dass die „Bild“ so brav mitspielt, passt auch ins Bild, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass Springer 1952 Millionen von der CIA bekam und dem Springer-Aufsichtsrat nun auch Alexander Karp, CEO der CIA-Gründung Palantir Technologies angehört. Die Agenda der „White Helmets“ wird z.B. vom ehemaligen UN-Waffeninspektor Scott Ritter unter die Lupe genommen, sodass man sich nicht unwissend geben kann. Eine derartige Gruppe ist schließlich typisch für die neuere Art der Kriegsführung, bei der Regime Changes herbeigeführt werden, indem ein Land zunächst unterminiert, aber nicht als erstes mit Kampfjets angegriffen wird.

Bei Heiko Maas braucht man sich natürlich auch über gar nichts mehr wundern, bedenkt man, wie er zuvor seine Aufgabe als Justizminister wahrgenommen hat. Zufrieden kann ihn die „Bild“ mit diesen Worten zitieren: „Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, dass viele dieser mutigen Ersthelfer nun Schutz und Zuflucht finden, einige davon auch in Deutschland.“ Sehen wir uns an, wie aufgeregte „Bild“-Reporter von der „Rettung“ der „White Helmets“ berichten, fällt das überschwängliche Lob für Israel auf und dass dabei die Golan-Höhen eine Rolle spielen. Diese gehören zwar zu Syrien, werden aber als Folge der Destabilisierung Syriens de facto von Israel kontrolliert. Das soll sich ändern, wenn es nach dem nicht gestürzten syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad geht, dessen Truppen sie von (von anderen Seiten vorgeschobenen) Rebellen zurückerobern wollen. In der „Bild“ klang das Evakuieren der „White Helmets“ (die mit „Rebellen“ in Verbindung stehen) so: „In stockfinsterer Nacht, während heftiger Gefechte überquert ein Konvoi die syrisch-israelische Grenze. Es ist eine historische Evakuierung! – in mehreren Konvois mit Bussen, begleitet von israelischer Polizei und UN-Fahrzeugen. Es sind Mitglieder und Familien der berühmt gewordenen Weißhelm-Retter!“

Kritisches über die „White Helmets“

Man sollte hier auch nicht vergessen, dass die traditionsreiche UN-Mission am Golan in einer entmilitarisierten Pufferzone auch wegen des nicht an die Entwicklung seit 2011 angepassten Mandats immer mehr unter Druck geriet. Als im September 2012 neun syrische Geheimpolizisten in der Pufferzone in einem Hinterhalt erschossen wurden, hielt man dies im unterwanderten Kabinett im österreichischen Verteidigungsministerium unter der Decke. Es wurde erst vor einigen Wochen anhand eines dem „Falter“ zugespielten Videos thematisiert und sollte Ex-Minister Norbert Darabos zusetzen. Er sagte jedoch, dass er nicht informiert wurde, ihm auch ein an ihn gerichtetes Schreiben des Generalstabschefs vorenthalten wurde, was zu den Zuständen im Ressort passte. Der jetzige Minister Mario Kunasek setzte eine Untersuchungskommission ein, welche die beteiligten Soldaten von jeder Mitverantwortung freisprach; die Justiz ermittelt jedoch auch in dieser Causa. Im Juni 2013 wurden die österreichischen Soldaten vom Golan abgezogen, was die Mission an sich in Frage stellte, die dann mit anderen Truppenstellern weitergeführt und zeitweise wegen der Zunahme der Kämpfe auf die israelische Seite zurückgezogen wurde. Man kann unten sehen, dass auch der russische Präsident Wladimir Putin nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump auf die Bedeutung der Golan-Höhen hinweist, die Syrien von den „Rebellen“ zurückerobert.

Putin nach dem Treffen mit Trump 

Vanessa Beeley, die sich sehr mit den „White Helmets“ befasst hat, schreibt aktuell: „Das Projekt ‚White Helmets‘ ist in Syrien gescheitert. Trotz der millionenschweren Finanzierung einer großen Anzahl von NATO-Staaten und Katar hat dieses Konstrukt des Schattenstaats in Syrien das Ende seiner Fahnenstange erreicht, so scheint es zumindest.“ Sie zitiert dann eine Agenturmeldung und interpretiert diese so: „Es muss davon ausgegangen werden, dass Israel bei der Evakuierung und Umsiedlung der UK/US-Agenten eine Rolle spielen wird, aber es ist interessant, dass die USA ihre Grenzen für diese Befürworter und Lobbyisten eines Regimewechsels nicht öffnen werden. Trotz der Dienste der White Helmets für das US-Imperium sind sie offenbar auf amerikanischem Boden persona non grata und werden umgeleitet, um sich auf alliiertem Gebiet niederzulassen. Dieses Konstrukt des Finsteren Staats ist gescheitert – sie sind an der Vollendung des Regimewechsels gescheitert, sie haben es versäumt, dass das Narrativ haften bleibt, ein Narrativ, das die syrische Regierung und ihre Alliierten kriminalisieren sollte. Vor allem ist es ihnen nicht gelungen, die Herzen und Köpfe des syrischen Volkes zu gewinnen. In Wirklichkeit ist es ihnen nur gelungen, sich mit den Herzfressern unter den extremistischen Gruppen zu verbünden, mit denen sie alliiert sind.“

Zu den „White Helmets“

Wie Eva Bartlett, die im Video oben zu Wort kommt, weist sie auf die echte, vor vielen Jahren gegründete syrische Zivilsxchutzorganisation hin, die den ihr gebührenden Platz wieder einnehmen werde. Israel mag so „menschlich“ sein, „White Helmets“ zu evakuieren, nimmt aber keine syrischen Flüchtlinge auf. Die „Bild“ spricht siehe Tweet unten von einer „historischen Leistung“ (Anspielung auf die unrühmliche Geschichte Deutschlands), „Ja“ zu „den syrischen Kriegsflüchtlingen“ gesagt zu haben. Diese fielen jedoch nicht vom Himmel, sondern sind Opfer einer Regime Change-Strategie, zu der auch zahlreiche NGOs und Initiativen gehörten, die uns einredeten, es sei menschlich, alle aufzunehmen und nicht nach Toten durch Kampfhandlungen zu fragen. So wurde auch die Genfer Flüchtlingskonvention gekappt, die nur bei politischer Verfolgung das Recht auf Schutz im nächsten sicheren Land kennt. Medien machten uns weis, dass alle Flüchtlinge seien, die oft ohne Ausweis über die sogenannte Balkanroute zu uns kamen. Heute gibt es kaum einen Bericht über „Bootsflüchtlinge“ im Mittelmeer, der nicht mal „Migrant“, mal „Flüchtling“ verwendet. Nicht ohne Grund wurden auch die Begriffe „Schutzsuchende“, Geflüchtete“ und „Flüchtende“ geschaffen, die in Rechtssystem nicht vorkommen und endlose Ansprüche kreiern sollten.

Die „Bild“ auf Twitter

Aber wenn die echte und die falsche syrische Zivilverteidigung vermischt werden, passt dieses Framing auch ganz gut ins Konzept der Desinformation. Längst gilt als ungeheuer unmenschlich und rechts, wer darauf hinweist, dass legale Migration ebenso wie echter Asylanspruch Regeln unterliegen und auch Leistungen des Individuums voraussetzen. Kollektive Menschlichkeit war nie Thema, wenn es darum ging, den Zusammenhalt im eigenen Land zu stärken etwa angesichts von Altersarmut, Hartz IV und Wohnungslosigkeit. Leider sind da jene Rechten, die in der Migrationsagenda ihr Thema gefunden haben, zu dem sie permanent Stellung beziehen, auch nicht solidarisch, weil sie viel zu sehr an Eigenverantwortung unabhängig von Rahmenbedingungen glauben. Wenn Deutschland nun „White Helmets“ aufnehmen soll, erinnert dies an die seltsame Installation in Dresden (und später in Berlin) aus drei hochkant aufgestellten Bussen, die eine Barrikade der „Rebellen“ in Aleppo imitieren.  Nicht von ungefähr wird das Wirken der „White Helmets“ auch mit der Propaganda für eine Flugverbotszone in Verbindung gebracht, die wir auch bei Kampagnen-NGOs wie Avaaz oder dem Zentrum für Politische Schönheit  bzw. bei Clinton finden. Als eine von George Soros finanzierte Netflix-„Doku“ über die „White Helmets“ den Oscar erhielt, wurden zwei Propagandastränge zusammengeführt, denn man lud „Bana aus Aleppo“ zur Verleihung ein.

„Bild“ bei der Evakuierung

Ein deutlicherer Gegensatz als zwischen euphorischen „Bild“-Tweets und kritischen Artikeln wie diesem ist kaum vorstellbar: „Kein Witz: Angela Merkels Bundesregierung will etliche Mitglieder der schwerkriminellen Propagandaorganisation Weißhelme, die sich aus Al-Qaida-Terroristen und ähnlichen Kämpfern und Söldnern des Syrienkrieges rekrutiert, beim Morden, Foltern und Vergewaltigen voll mitmischte, von westlichen Agenten ausgebildet wurde und ganz offen vom Westen bezahlt wird – darunter auch Deutschland – angesichts des fast verlorenen Syrienkrieges nach Deutschland holen. Insgesamt sollen etliche hundert White-Helmet-Terroristen in westliche Länder evakuiert werden.“ Es lohnt, Experten wie Karin Leukefeld zuzuhören, die vor Ort unterwegs ist und z.B. sagt: „Das Leben ist teuer, das syrische Pfund hat nur noch ein Fünftel der Kaufkraft von 2010. Viele Menschen haben alles verloren, es wird gebettelt, Fleisch kommt nur noch selten auf den Tisch. Wenn die Leute überhaupt noch einen Tisch haben. Die Arbeitslosigkeit liegt bei über 40 Prozent, Kinder arbeiten, um der Familie zu helfen und gehen nicht mehr in die Schule. Die Hälfte der 500.000 syrischen Palästinenser ist geflohen, weil ihre Lager, die eigentlich Städte waren, zerstört sind. Die wirtschaftlichen Zentren Syriens – die um Aleppo, Homs und Damaskus angesiedelt waren – sind weitgehend zerstört.

„Bild“ feiert die „White Helmets“

Syrien hatte eine eigene Pharmaindustrie, eine hervorragende Textilindustrie, eine Lebensmittelindustrie und große Getreidereserven: alles ist zerstört, geplündert und in die Türkei verkauft. Die bescheidenen Ölvorkommen im Osten des Landes werden von Kampfgruppen kontrolliert, das Öl außer Landes geschmuggelt und dort oder auch im Land verkauft, selbst an die Regierung. Inzwischen sind viele Ölförderanlagen von der Anti-IS-Allianz bombardiert worden. Und dann die archäologischen Stätten in Syrien, die bis zu 10.000 Jahre vor die christliche Zeitrechnung zurückdatieren – von Kämpfern besetzt und belagert, geplündert, zerstört. Die Lage ist hart, das Elend groß. Besonders für die Syrer auf der Flucht. 4 Millionen von ihnen sind in Nachbarstaaten geflohen, weitere 7 sind innerhalb Syriens auf der Flucht.“ Regime Change heisst ansonsten, dass alles in die Hände der Eroberer fällt, die sich eben auch diverser Terrorgruppen bedienen; bekannt kommt dies auch vor, wenn wir an die Zerschlagung Jugoslawiens denken, die u.a. dazu führte, dass die USA nun mit Camp Bondsteel im Kosovo ihren größten Militärstützpunkt in Europa haben.

„Bild“ hat ein Herz für „White Helmets“

„Bild“-Kritiker belassen es nicht mehr dabei, Einzelnes herauszupicken, sondern sprechen von einem Springer-Komplex, den man in seiner Gesamtheit sehen sollte. Die Unternehmensgrundsätze Springers legen nahe, dass mit Werten das Unterstützen von Regime Changes gemeint ist: „Wir treten ein für Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie und ein vereinigtes Europa. Wir unterstützen die Lebensrechte Israels. Wir zeigen unsere Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Wir lehnen politischen und religiösen Extremismus ab. Wir setzen uns für eine freie und soziale Marktwirtschaft ein.“ Das mit dem Extremismus passt auch, weil die „White Helmets“ diesen ja verkörpern; man beachte ebenfalls, dass Giftgaslügen via „Helmets“ verbreitet wurden. Rick Sterling zeigte 2016 bei „Consortium News“, dass auch Friedensgruppen auf die Legende der „White Helmets“ hereinfallen, die auf beiden Seiten des Atlantiks erzählt wird. Zum Image der „White Helmets“ gehörte auch, sie in einem Video beim Füttern von Straßenjatzen zu zeigen. Wegen tendenziöser öffentlich-rechtlicher Berichterstattung gibt es die Seite der „Ständigen Publikumskonferenz“, auf der die „White Helmets“ auch Thema sind (die sich mit ihrem Namen von den regulären Kräften der „Blue Helmets“, also von UN-Soldaten unterscheiden).

„Vice“ 2014 mit Terroristen am Golan 

Dass Heiko Maas „White Helmets“ in Deutschland willkommen heißen will, ist nicht so überraschend, wenn wir uns an eine denkwürdige Bundespressekonferenz im April des Jahres erinnern. Denn laut Regierungssprecher leisten sie „unglaublich tolle Hilfe“, sodass sie auch von der Bundesregierung unterstützt werden (wie übrigens der Wahlkampf von Hillary Clinton). Bei der „Bild“ passt in die CIA-Agenda auch, dass Putin in jeder Hinsicht verteufelt wird; man denke an Kontakte zwischen Axel Springer und Allen Dulles in den 1950er Jahren und daran, wie viel später Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gepusht und Bundespräsident Christian Wulff abmontiert wurde. 2015 war „Bild“ ganz vorne dabei, als illegale Masseneinwanderung zur Flucht umgedeutet wurde samt beliegendem „Wir helfen“-Sticker, der keine Anleihen bei einem Schild an der Grenze zwischen den USA und Mexiko nahm. Auch wenn es sich nicht um das weit verbreitete „Refugees Welcome“-Motiv handelte, erlitt die „Bild“ einen Einbruch bei ihren Lesern, die diese Propaganda offenbar nicht goutierten. Und Philipp Lengsfeld von der CDU forderte die Zeitung davon auf, ihre Kampagne zu stoppen, da es (im Februar 2016) nicht mehr darum gehe, für Solidarität zu werben, sondern das falsche Signal „einer Einladung nach Deutschland“ ausgesandt werde. Freilich gehört dieses Signal zum Umgang mit Militärinterventionen und Regime Changes, die vom Mainstream immer mit allen Mitteln unterstützt werden.

PS: Da die Geschichte hohe Wellen schlägt, hier noch mehr dazu. Auf Twitter gibt es viele kritische und fassungslose Stellungnahmen, allerdings glauben viele den offiziellen Mainstream-Spin und freuen sich über die „geretteten Retter„. Besonders stark bringt sich Ben Nimmo vom Atlantic Council ein, der u.a. auf Bellingcat als (höchst dubiose) Quelle verweist. Der Gegen-Spin sieht die „White Helmets“ nämlich als Opfer übelster Propaganda ever. Übrigens hat auch der Musiker Roger Waters die „White Helmets“ „denunziert“, wie es „Haaretz“ nennt. Besonders gründlich hat Peter Frey recherchiert, der Manipulationen und zahlreiche Querverbindungen zu den „White Helmets“ aufzeigt.

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11 Gedanken zu “Deutschland: White Helmets welcome?

      1. nein, nein.

        das sind alles einzelfälle, von armen psychisch kranken…

        man konnte es gestern und heute beim toronto schützen wieder schön sehen…

        er konnte identifiziert werden, hurra!

        leider durften wir nicht im oppositions rund funk hören wie er heißt…

        was wir aber hören durften ist, dass es heuer schon 200 schiessereien gab in toronto…

        und dass dringend die waffengesetze verschärft gehören.

        darüber wurden wir informiert, wenn man es so nennen darf…

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    1. die identischen Kuridchen MEK Terroristen der Amerikaner finanziert für Ansschläge gegen den Iran, haben ein Camp bei Ort Manze in Albanien. 3.000 Terroristen und mit EU Reise Pass ausgestattet, inklusive Drogen Verteilung

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  1. Warum müssen diese Leute in Sicherheit gebracht werden? Sind doch bloß „Rettungskräfte“ die so viel „Gutes“ getan haben. Ja klar, wegen dem bösen Assad! Die Wahrheit ist doch …..die wissen zu viel und deshalb werden die white helmets „gerettet“. Genau übrigens in jene Länder die kräftig mitfinanziert haben! Schön zu beobachten.

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  2. Danke.ja ausgezeichneter Artikel. Ich dachte schon ich höre nicht richtig. Aber das hat alles System.
    Hoffe nur Österreich ist nicht so blöd und nimmt auch welche samt Anhang auf.

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  3. warum nicht von Steinmeier und Volker Perhtes sprechen mit seinem Plan „The Day after“ ! Von den EU Kriminellen, welche auch diese Terroristen finanzierten

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  4. Die Weißhelme haben doch viel Dreck am Stecken und sind ein Bluff (Fake), der unter dem Deckmantel der christlichen (moslimischen) Nächstenliebe (laut Propagandamedien) agierte. Vielleicht plaudert der eine oder andere aus dem Nähkästchen? Kanada, im äußersten Nordwesten, dort wären jene wohl gut unter gebracht. Die weißen Helme dienen dann vor allem im Winter als gelungene Camouflage. Es ist aber für die Drahtzieher besser, dass jene spurlos verschwinden, vor allem aus den Propagandamedien.

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  5. Afrikanisches Sprichwort:: Suche Deine Feinde im Schatten Deiner Hütte.
    Da brauchen Wir nicht länger zu suchen, Die sind schon längst in der Hütte!
    Da müssen Wir uns auch nicht Wundern. wenn auf der Offenen Tür, für
    Jedermann gut sichtbar steht::::::: Herzlich Willkommen!
    Wie Krank im Kopf muß eine Regierung sein um so etwas zuzulassen??
    Ich nehme nicht an das Die Krank im Kopf sind, sonder das Das Alles Pure Absicht ist!
    Damit dieser Verrat an Uns Allen nicht so Augenscheinlich ist, hängt man Diesen
    Aktionen das Mäntelchen der „Humanität“ um!
    Menschen in Not zu helfen ist eine Humanitäre Pflicht eines Jeden!. Aber Das was zur
    Zeit in dieser Republik abläuft, spottet jeder Beschreibung!!

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