Selbstbestimmung, Frauenrechte und Manipulation

Seit Langem gilt als große Errungenschaft dank kämpferischer Frauen, dass es in Österreich die Fristenregelung gibt. Auch wenn sie von der SPÖ eher pragmatisch eingeführt wurde, wird sie geradezu rituell gefeiert und verteidigt. Nun soll sie in Gefahr sein, weil eine Initiative Statistiken fordert und Spätabtreibungen von Föten mit Behinderung ablehnt (#fairändern vs. #KeinenMillimeter). In den USA wird hingegen über die vielfach verbreitete Praxis eines Abbruchs bis zum neunten Monat diskutiert, es soll auch einzelne Stimmen geben, die sagen, er müsse auch unmittelbar nach der Geburt zulässig sein. Gemeint ist aber, dass manche Embroys den Abbruch überleben, obwohl sie im Muerleib sterben hätten sollen (sieheUnintended live birth“). Dies ist bei uns Wasser auf den Mühlen von Gegnern der Fristenregelung, die sich dadurch in ihrer Ablehnung bestätigt sehen. Besser als diese Userin kann man/frau kaum auf den Punkt bringen, worum es geht, denn Frauen können einige Jahre lang an wenigen Tagen schwanger werden, Männer aber fast ihr gesamtes Leben an jedem Tag Kinder zeugen.  Ein Männerproblem wird Abtreibung auch, weil man(n) Verhütungsmittel mit unangenehmen Nebenwirkungen lieber Frauen umhängt.

Dennoch wird geradezu choreografiert „für das Selbstbestimungsrecht“ von immer den gleichen Protagonistinnen eingetreten, die darunter nur Schwangerschaftsabbruch verstehen. Als ob das gesamte Frauenleben nur daraus bestrht und es nur hier um Selbstbestimmung geht. Manche dieser Frauen decken Übergriffe auf Frauen in anderen Lebensbereichen sogar aktiv; alle sehen aber geflissentlich weg, wenn einer zugesetzt wird, weil sie selbstbestimmt agiert. Dazu passt, dass diese Frauen komplett ausblenden, dass vom Islam verdorbene Männer nicht gottgewollt nichts von Frauenrechten halten, sondern bis ca. 1979 das Leben von Frauen in islamischen Ländern weitaus freier war als heute. „Before Sharia spoiled everything“ zeigt auf Facebook und Twitter Frauen und Männer beim Feiern, beim Baden, an der Uni, beim Popkonzert usw. Mit Bildern aus einer untergegangenen Welt ist es daher nicht rassistisch, Geschlechtertrennung per Verschleierung abzulehnen, sndern im Gegenteil, diese „kulturbedingt“ als gegeben vorzusetzen. Initiator Emrah Erken, ein türkischstämmiger Anwalt in der Schweiz, betont in einem Interview, dass es ihm darum geht, wie die Gesellschaft durch die Sexualisierung aller Beziehungen zwischen den Geschlechtern samt Verschleierung der Frau radikal verändert wird.

#KeinenMillimeter

In einem anderen Interview wird er nach Aktivistinnen gefragt: „In Österreich hat sich die Deutsche Khola Maryam Hübsch, auch Tochter eines Konvertiten, für ultrakonservative Werte wie dem Kopftuch für kleine Mädchen starkgemacht. Sie plädiert auf Toleranz, mit dem Argument, dass sich kleine Mädchen ausprobieren sollten. Wie finden Sie das?“ Erken erwidert: „Khola Maryam Hübsch ist ein spezieller Fall, denn sie kommt von der Ahmadiyya. Das ist eine Sekte, und bildet eine verschwindend kleine Minderheit im Islam. Was sie vertritt ist überhaupt nicht repräsentativ. Trotzdem ist sie ein Dauergast, die Medien scheinen sich auf sie fixiert zu haben, ähnlich wie mit Lamya Kaddor. Ich habe mir jeweils bei beiden angeschaut, wofür sie stehen und für mich haben ihre Argumente keine Substanz. Überhaupt empfinden auch viele Gender-Feministinnen die Forderung, dass Frauen auf das Kopftuch verzichten sollten, als Zwangsverwestlichung und Rassismus. Es gibt auch einige prominente Kopftuchträgerinnen, die sich als Feministinnen ausgeben und im Mainstream-Feminismus mitschwimmen. Die amerikanisch-palästinensische Aktivistin Linda Sarsour ist so ein Beispiel, die sogar beim Women’s March mitgemacht hat.“

Wie Sarsour dafür auch noch geehrt wird, sieht man hier; 2017 waren (Gender-) Feministinnen in Wien bei einem Marsch (Frauen und Männer voneinander getrennt) für das Kopftuch mit von der Partie. Wir haben also „Feministinnen“, die zugleich „mein Bauch gehört mir“ rufen und sich für das Kopftuch einsetzen, weil Frauen sonst die
Wohnung nicht verlassen dürfen und die damit Unterordnung unter die Vorstellungen von Männern „tolerieren“. Diese kamen auch als illegale Einwanderer, die wie Asylwerber behandelt werden sollten, ohne es zu sein und die unserem Land gegenüber keine Pflichten haben sollen. Jede Diskussion erscheint sinnlos, weil offenkundige Fallen nicht erkannt werden, die nur anderen bewusst scheinen. Ich klickte zufällig einen Artikel an, in dem es um Jennifer Aniston geht, die auf Meditation schwört und ein geheimes Mantra verwendet. Es handelte sich um Transzendentale Meditation des 2008 verstorbenen „Bill Gates der spirituellen Welt“ Maharishi Mahesh. Wenn er mit Interviewfragen nicht einverstanden war (siehe Video), reagierte er wie ein ertappter Politiker. Für Außenstehende wirken Versuche von im Lotussitz über Matrazen hoppelnden Männern bizarr, yogisch zu fliegen (wir erinnern uns an die Naturgesetzpartei). Und sie staunen über den Glauben an ein persönliches Mantra um mehrere 1000 Dollar, da es nicht so viele Mantras geben wird, die ja keinen Sinn haben sollen.

Über Maharishi Mahesh

Steve Hassan machte seine Erfahrungen bei der Moon-Sekte und meint, dass man Menschen in einem Kult nicht zwingen sollte, diesen zu verlassen, sondern das Gespräch ueber gemeinsame Themen suchen sollte. Denn totalitäre Elemente werden sie bei anderen Gruppen sehr wohl erkennen; dies passt auch auf diverse Twitter-Debatten und mediale Aufregungen darüber, wie sehr sich Anhänger politischer Parteien und Anliegen in Attacken auf andere doch verrennen können. Dabei spielen immer Elemente von Mind Control mit, für die Menschen empfänglich sind, wenn man ihnen schmeichelt, sie eine Geuppe verteidigen wollen oder man sie isoliert. Es gibt auch Personen, die Manipulations- und Steuerungsversuche sofort wahrnehmen und dann oft neben einer Gruppe anderer Menschen stehen, die dafür kein ausgeprägtes Sensorium haben. Es merken etwa diejenigen, die Militärs und Geheimdienste Remote Viewer nennen und die auch sehr gut unterscheiden können zwischen einer natürlichen und einer inszenierten Situation. Auf den Leim gingen aber ironischerweise im Herbst 2015 (und nicht nur dann) auch viele, die sich als erhaben gegenüber allem Spirituellen/Esoterischen betrachten (und die Existenz von RV negieren), was immer sie damit meinen.

Denn sie haben nicht jene Selbstkontrollmechanismen, die „psychics“, wie man sie im englischen Sprachraum nennt, entwickeln müssen. „Psychics“ dissoziieren, jedoch nicht wie jene Menschen, die einem Köder hinterherlaufen, ohne dies zu bemerken. Assoziieren ist das Gegenteil von Dissoziieren, das jedoch auch zu unserem Alltag gehört, denn wer z.B. in der U-Bahn aufs Smartphone schaut und die Ungebungsgeräusche nicht mitkriegt, dissoziiert. Es ist umstritten, ob man „Mind Control“ und „Cult“ (was alles sein kann, auch eine politische Gruppierung) sagen oder von „High demand Group“ und „Undue Influence“ (eigentlich ein juristischer Begriff) sprechen soll. Mind Control suggeriert Zwang und vollständige Kontrolle, dabei glauben Betroffene, dass mit ihrer freien Meinung übereinstimmt, was sie von sich geben. Tatsächlich können viele nicht mehr mit Menschen kommunizieren, wenn diese bei ihren „Triggern“ anders denken. 2015 übertrugen sie eine Haltung, die gegenüber Flüchtlingen angemessen ist, auf illegale (Massen-) Einwanderung. Damit konnten diejenigen leichter umgehen, die nie viel übrig hatten für Flüchtlinge; hingegen wurden andere als „Abtrünnige“ behandelt, weil sie die Situation erkannten, aber zwischen Asyl und Migration unterschieden.

„Before Sharia spoiled everything“

Gewünschte Haltungen werden via Dissoziation und Wiederholung etabliert, was ganz leicht geht, wenn Medien bestärkend berichten. Eine typische Massen-Mind Control-Situation war der Willkommenshype 2015, den man nur zum Teil mit Konditionierung (Reiz, Reflex und Belohnung) erklären kann. Man beachte auch, dass gerne von „Willkommenskultur“ gesprochen wurde, die Kultangehörige dann sehnsüchtig bei ihren „rassistischen“ (realistischen?) Mitbürger/innen vermisst haben. Wie schnell eine neue „Kultur“ etabliert werden kann und die alte ausradiert wird, bezeugen die Bilder aus einer anderen islamischen Welt, die zugunsten einer falsch verstandenenMultikulturalität“ ausgeblendet werden. Typischer Weise werden für andere rational wahrnehmbare Fakten dann nicht mehr aufgenommen (= assoziiert), sondern geradezu panisch verdrängt, mit ängstlichem bis aggressivem Verhalten gegenüber Überbringern der Botschaft (siehe „Obergrenzen sind unmenschlich“ bei begrenzten Ressourcen eines Staates usw.). Definitionen von Gehirnwäsche, die leichte Beeinflussbarkeit der meisten Menschen betonen, weisen darauf hin, dass bisher gültige Werte und politische Vorstellungen der Zielpersonen verändert und umgedreht werden. Es wird mit neuen Prioritäten z.B. überlagert, welche Verpflichtungen ein Staat seinen Bürgern gegenüber hat, indem an die erste Stelle illegale Einwanderer gesetzt werden sollen.

Wie tückisch dies ist, zeigen eben auch Frauen, die gerade noch Selbstbestimmung! riefen und im nächsten Moment Verständnis für muslimische Paschas und Gewalttäter haben. Wer darauf mit Häme und Angriff reagiert, bestärkt Manipulierte, während ruhiges Verhalten und der Versuch, Gemeinsames zu finden, der richtige Weg sind. Als Beispiel sei auf zwei Dispute zwischen Lena Jäger (Frauenvolksbegehren) und dem Ex-Abgeordneten Marcus Franz verwiesen. Zuerst prallten sie aufeinander, wobei Jäger meinte, importierte Gewalt gegen Frauen sei vom einheimischen Patriachat kopiert worden, was zu einem Shitstorm führte. Beim zweiten Mal fanden sich Jäger und Franz aber in vielen Punkten, auch weil er sagte, dass er einmal als Arzt in einer Notfallambulanz tätig war und daher weiß, wie oft angebliche Treppenstürze etc. häusliche Gewalt sind, die natürlich beide ablehnen.  Wenn wir uns die Bilder aus der modernen Vergangenheit islamischer Länder ansehen, sollte uns bewusst sein, was durch medial präsente Frauen auf dem Spiel steht, die für das Kopftuch eintreten und Pascha-Verhaltensweisen verteidigen, die Täter in einer anonymen Masse (siehe #ausnahmslos nach Köln) verschwinden lassen. Ihre schärfsten Kritiker sind aber auch nicht vor Mind Control gefeit, da sie ausblenden, wie es vor der Sharia war und außerdem diejenigen konstant provozieren und damit bestärken, die um jeden Preis „tolerant“ sein wollen.

Before Sharia spoiled everything

Man muss wissen, dass Irrationalität bedeutet, neben der Spur zu sein, wie es ja auch oft vorkommt, wenn Menschen unter Druck oder in Not sind. Doch hier haben wir es mit Personen zu tun, die komfortabel und in Sicherheit leben, aber ihre Reputation für Nichts auf Spiel setzen. Wenn TM-Anhänger nicht zweimal täglich 20 Minuten meditieren (wie empfohlen), sondern stundenlang, und dauernd im Lotussitz herumhopsen, findet dies seine Entsprechung in immer absurderen Nazivergleichen. Es geht um „Undue Influence“ siehe Konferenzvideo, und diesen gibt es auch in einem „Einpersonenkult“, einer von Manipulation und (daher auch) Gewalt geprägten Beziehung. Auch eine politische Gruppe kann zu einem Kult werden, wenn alles streng hierarchisch, mit „Guru“, intransparent und auf starres Schwarz-Weiss/ Innen-Außen-Denken ohne Zwischentöne fixiert ist. Es sind fast unabhängig von der Größe einer Partei dann nur wenige Personen notwendig, um sie zu kapern und zu steuern, denn dabei kalkuliert man die Angst vieler ein, ihre Funktion zu verlieren, wenn sie kritisch zu fragen beginnen. Wenn wir uns ansehen, welche Frauen sich so kämpferisch für „Selbstbestimmung“ in Szene setzen, dann sind sie entweder gewohnt, von oben Vorgebenes klaglos ohne Diskussion zu vertreten oder es geht um ideelle Vorgaben wie „Refugees welcome“. Dazu kommt immer, dass massiver Einfluss ausgeübt wird, indem (wie?) über etwas berichtet wird und über anderes nicht, der und die zu Wort kommen und andere nicht usw.

Nicht umsonst erzählte Claas Relotius Märchen, die geweckten Erwartungen entsprachen und räumte mit wenigen breit gestreuten Geschichten viele Medienpreise ab. Medial einmal etablierte Narrative sind selbst so etwas wie Gehirnwäsche, die sich auch mit vielen Fakten und beharrlichem Thematisieren schwer auflösen lässt. Gerade rationale Argumente wie vielsagendes Schweigen zu konkreten Fragen scheinen nicht zu zählen. Es geh auch um Kognitive Dissonanz, wenn Frauenrechte und vermeintlichte Rechte angeblich Asylberechtigter nicht vereinbar sind: „Wenn zwei kognitive Elemente zueinander im Widerspruch stehen, sodass das eine in gewisser Hinsicht das Gegenteil des anderen ausdrückt, entsteht Dissonanz. Ein konsonanter Zustand besteht hingegen, wenn keine Gegensätze vorliegen. Derartige Zustände werden als unangenehm empfunden und erzeugen innere Spannungen, die nach Überwindung drängen. Der Mensch befindet sich im Ungleichgewicht und ist bestrebt, wieder einen konsistenten Zustand – ein Gleichgewicht – zu erreichen.“ Es sind auch falsche Entscheidungen oder Anstrengungen, die der Mühe nicht wert scheinen usw. gemeint; der Preis, das eigene Verhalten zu korrigieren erscheint dennoch hoch (was viele Welcomerinnen immer noch plagt).

Before Sharia spoiled everything

Wenn es um das Verarbeiten von Traumata geht, spricht man von „Compartmentalize“(Unterteilen) als Überlebensreaktion; ein Begriff, der auch bei verdeckten Operationen verwendet wird (nur einer hat den Gesamtüberblick, einzelne Elemente sind voneinander abgeschottet). Mind Control funktioniert auf der unterbewussten Ebene, daher verstehen Menschen nicht, warum andere meinen, sie seien völlig von der Rolle. Es gibt sie auch als posthypnotische Suggestion, dann ist ein Teil der Handlungen und Aussagen von Personen diesen nicht bewusst, man kann mit ihnen aber ganz normal übers Wetter reden. Es hat mehr von einem Feintuning als Mind Control gegenüber einer Gruppe (u.a. „die“ Zivilgesellschaft), die bestimmte Ansichten und Autoritäten nicht in Frage stellen, sondern unterstützen und anderes ablehnen soll. Gerne wird behauptet, Geheimdienste wendeten Mind Control allumfassend an, besonders die CIA, zu der man aber vor allem Infos über bekannte MK Ultra-Experimente findet. Manche Menschen glauben an Mikrowellen, mit denen man sie bestrahlt, um ihre Gedanken zu steuern, als ob es etwas angenehm Prickelndes hat, sich vor einer unsichtbaren (und unbeweisbaren) Gefahr zu fürchten.

Dabei lassen sich viele freiwillig „kontrollieren“, indem sie nur zu bereitwillig Psychopharmaka einnehmen, die ihre Gehirnchemie verändern. Was es gibt, sind die geschilderten Phänomene und das gezielte Hypnotisieren von Einzelpersonen; das eine ist vom anderen auf den ersten Blick zu unterscheiden, sofern man jemandem gegenübersteht. Eher die Gruppe macht es bei Welcomern aus, die hysterisch auf den Hinweis reagierten, dass jedes Land ein begrenztes Budget usw. hat (von wegen „keine Obergrenzen“). Scheinehen mit „Schutzsuchenden“ sind ein Resultat sowohl von Mind Control als auch von kognitiver Dissonanz, da Frauen ihre erlernte emanzipatorische Haltung hintanstellen: „Anna (Anm. Name geändert) weint, weil sie bald einen Mann heiraten wird, den sie nicht liebt. Ihre Freundin warnt sie vor der Ehe. Doch Anna heiratet Abdul, einen Pakistani, weil sie glaubt, sie könne ihm damit helfen in Deutschland zu bleiben. Zwei Termine auf dem Standesamt sagt sie ab. Beim dritten Termin sagt sie Ja, berichtet NZZ.“ Wir kennen auch Frauen, die junge Männer bemuttern und sicher energisch von sich weisen würden, dass sie damit auf das konditioniert sind, wie andere sie haben wollen.

PS: Es geht auch um NLP-Techniken, die missbraucht werden können.  Etwa wenn man feststellt, ob jemand Dinge eher optisch oder akustisch aufnimmt und sich daran anpasst, also auch sagt, „ich sehe es jetzt klarer“ usw. Auch Psychopathen verwenden Mind Control, u.a. indem sie andere spiegeln, selbst aber nichts empfinden.  Die NLP-Technik des Framing erregte wegen eines Manuals für die ARD Aufsehen, das Elisabeth Wehling verfasst hat (siehe auch diese Analyse; hier  im Volltext und Wehlings Berkeley International Framing Institute in Berlin). Sie hat Connections zu George Soros, der ebenfalls Anhänger des Framing ist, und verfasste mit dem Soros-Freund George Lakoff das „Little Blue Book“ für die US-Demokraten und deren Wahlkämpfe. Sie ist immer wieder zu Gast bei Parteien und formulierte für die SPD und die SPÖ Oberösterreich sozialdemokratische Werte neu, was diese auch nicht auf die Siegerstrasse zurückbrachte. Medial ist sie u.a. mit Empfehlungen präsent, welch neue Begriffe man für Flüchtinge verwenden soll (gemeint ist illegale Einwanderung)“. Auch Judith Butler, eine Genderfeministin, auf die Erken hinweist, legt Wert auf Framing.

15 Kommentare zu „Selbstbestimmung, Frauenrechte und Manipulation

  1. ebenso interessant eine Statistik über angezeigte Vergwaltigungen und verurteilte Vergewaltigung.
    Klar erkennbar die Zahl geht nach oben, seit der Ostblocköffnung, seit der EU der offenen Grenzen und ganz klar seit der Massenmigration. Seit 1990 von 100 auf 800 (Anzeigen)
    Erschütternd ist eher dass die Zahl der Verurteilungen konstant bei 100 bleibt.
    http://frauenberatung.at/images/Aktuelle_Version_ZAHLENundFAKTEN-SexuelleGewalt_INFO_Stand9-2018.pdf
    Haben 700 Frauen Halluzinationen gehabt?
    Noch mehr eklatant ist es beim Strafbestand Sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen § 218

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    1. und genauso verhält sich auch die nationale und die EU Politik, denn der Einlass der Migrantenmännern aus Indien, Pakistan, Tschetschenien, Iran, Irak, Albanien, Kosovo, Afganistan, Somalia, Marokko….. ist frauenfeindlich und eine eklatante Gefährdung der Europäerinnen.
      Ebenso ist das Schönreden des Islam eine weitere Unterdrückung und Bedrohung der Frauen sowohl in diesen Ländern als auch hier.
      Nur die dummen Trullas von linken Ecke checkens noch nicht!
      Was gestärkt werden muss sind westliche Werte nicht der Islam.
      Allein das wird den Frauen helfen.

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  2. Werte Frau Bader,

    eine natürliche Fehlgeburt ist schon eine schlimme Sache, eine Abtreibung ist sicher schlimmer, ein traumatisches Erlebnis.

    Daher ist es meiner Meinung nach alternativlos, daß alleine Frauen, die eine Fehlgeburt oder eine Abtreibung erlebt haben, über eine entsprechende Gesetzgebung entscheiden.

    Weder ich als Mann noch eine Frau, die das nicht erlebt hat, ist hier kompetent genug, um eine solche Entscheidung zu treffen.

    Wie sehen Sie das?

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    1. ich hatte eine Abtreibung innerhalb der ersten drei Monate vor ca 30 Jahren.
      Es war überhaupt nicht traumatisch, sondern eine grosse Hilfe.Gottseidank gab es das schon.
      Jedoch musste man auch damals schon herumfragen, als ob man eine Art Voodoo Zauberheiler suchen würde.

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  3. Sehr interessanter Artikel wieder.
    Apropos Mind Control und NLP Techniken. Die EU verwendet diese auch erfolgreich.
    Ach ja und George Soros unser Liebling lobte letztes in einem Interview die Grünen in Deutschland aber auch in allen anderen EU Ländern über den grünen Klee. Er meinte das seien die einzigen demoktatischen Parteien überhaupt. Also das sagt alles. Mehr braucht man nicht mehr dazu sagen.

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  4. Der Enthusiasmus welcher im Rahmen der Beschleunigung der Wanderbewegung in Richtung Deutschland befeuert wurde war ein von Medien getriebener Hype. Mind-Control wäre ein geflügeltes Wort in dem Zusammenhang.

    Wohl wird versucht ein Kollektiv zu erzeugen. Auf diese Form von ‚gemeinsam‘ kann man getrost pfeifen, grad da just jene die diesen Enthusiasmus versuchen zu schüren laufend die Vereinzelung der Menschen in der Gesellschaft propagieren.

    Psychologie und mit ihr der ständige Versuch der Manipulation hat sich wie jede Seuche verbreitet resp. Einsatz von vielversprechenden Methoden aus diesem Umfeld wurden bewusst verbreitet. Über die Dekaden sind diese ja auch gut ausgetestet und das Ergebnis der versuchten Manipulation lässt sich im Vorfeld durchaus ganz gut abschätzen.

    Diese Manipulation zielt nicht konkret auf Einzelne, aber auf empfängliche Zielgruppen.

    Wenn Produkte im Industriemodell alt werden, dann sinkt die Profit Rate und damit sinken die Reallöhne.

    In Mitteleuropa hat man den Servicesektor mit dem keiner so wirklich etwas konnte und wollte anfangen etabliert und auf dem Weg die Niedriglohnkultur. Es handelt sich dabei um eine Art und Weise allein die dem zugrunde liegende Dynamik zu verdecken.

    Wenn Einkommen in einen orchestrierten Verteilung angeordnet sind fällt diese Dynamik lange nicht auf, ansonsten müssten Löhne offensichtlicher gekürzt werden.

    Auf jeden Fall wird diese erkennbar

    a) zu Ende aufgrund der vielen existierenden und verbreiteten Güter sowieso
    b) und vorübergehend wenn man aktuell nicht genug ’neu‘ im Sinne echt neue Produkte hinzukommt

    a) Ist das Ergebnis einer Dynamik in der b) praktisch unmöglich wird. (Postwachstum)

    Information ist per Auftreten potentiell verbreitetes Gut.

    Heute rächt sich immer mehr der kühne aber gefehlte Schluss, da nur mitarbeiten und nur verbrauchen eben nicht reicht, aus der Einkommenshöhe auf Arbeit und damit verbunden den Gebrauch von Werkzeugen zu schließen. ‚Neu‘ wird erarbeitet, aber man kann nicht an neuem mitarbeiten. Denn Mitarbeit ist allein im Kontext der Verteilung von Verbrauch im Rahmen der Konsumgesellschaft definiert.

    Psychologie im Marketing wird benötigt wenn viel Menge an altem und neuen Schas soll verkauft werden.

    ÖÖN heute. Zugewanderte sind für ihre Jobs zu hoch qualifiziert. Ein Drittel der Arbeitnehmer allgemein sind entweder zu hoch oder zu minder qualifiziert. Selbst ein Geißbock aus Anatolien ist für die meisten Jobs im Westen überqualifiziert. Von seinem Hirten ganz zu schweigen, denn der hat bereits Managementpraxis vorzuweisen.

    Beim Kopftuch geht es darum einen Menschen als hinterwäldlerischen Trampel aus der Pampas hinzustellen der sowieso zu allem zu deppert ist. Aber diskutieren tun just jene die tatsächlich zu allem zu deppert sind, sogar zum Ziegenhirten in der Pampas. Das auf Pump finanzierte Häuschen steht schon dort.

    Die geo-strategische Komponente und der Druck auf die Löhne resp. sich ein paar zu finden die dämlich genug sind Einkommen zu ziehen welche zum Leben nicht reichen sind die zwei bestimmenden Elemente.

    Ein Roboter ist schon billiger, der braucht keinen Wohnraum, kein Auto usw… Solange sich die Frau des Zuwanderers um die Kinder kümmert und mit noch einem geringem Einkommen das Haushaltseinkommen aufbessert, …Der Hirntod auf Raten wird in bunteste Balsen verpackt allerorts und jederzeit gepriesen.

    Hinter der Mind Control steht heute eben der Versuch Menschen sich selbst davon zu überzeugen, dass sie auf was ihnen suggeriert wird selbst gekommen sind.

    Schon lange vorher wird vor(her)gesehenes Reaktionspotential verbunden mit Ideen oder Idealen eingepflanzt welches im richtigen Moment aktiviert wird.

    Wir müssen helfen. Müssen tun wir gar nichts. Der Schmäh ist zuerst Hilfsbereitschaft gegenüber jeden anderen abzuwürgen und gleichzeitig stellen sich die Propagierenden als die Guten hin die gebraucht werden Unrecht zu adressierten. Purste Rattenfängerei.

    Der Impluskauf ist heutzutage gar nicht so impulsiv wie der Einzelne glaubt.

    In dem Sinne stimmt Mind Control tatsächlich. Der Trick ist, dass auf einmal Massen von selbst draufkommen, dass was ihnen eingebläut wurde schon ihre eigene Idee war.

    Simples Beispiel sind die Moderatoren von Besprechungen in Unternehmen die Besprechungsteilnehmer auf die Idee kommen lassen, dass das determinierte Ergebnis dieses vermeintlichen Kreativprozesses dem Zusammenwirken in der Gruppe ist entsprungen.

    Ansonsten sind sämtliche Diskussion welche heute so durchs Dorf getrieben werden schon lange keine mehr wert. Alles schon ewig diskutiert.

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    1. „Beim Kopftuch geht es darum einen Menschen als hinterwäldlerischen Trampel aus der Pampas hinzustellen der sowieso zu allem zu deppert ist.“
      Es gibt tatsächlich zwei Kategorien: die eine ist der Trampel zu allem zu deppert ist, die andere ist ein Freilandhuhn, dass für Legebatterien demonstriert und ignoriert dass überall das Kopftuch einher geht mit dem Islam, eine frauenfeindliche, nicht säkulare, terroristische Religion.

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    2. @HalloNachbarn

      Sie schreiben oft sehr umständlich und formulieren verschwurbelt, sodass mir schon das eine oder andere mal der Gedanke an einen Experimental-Bot kam…in Ihrem eigenen Sinne würde ich daran feilen.
      Ich möchte einen Satz herauspicken, mit dem Sie den Nagel auf den Kopf treffen:
      „Schon lange vorher wird vor(her)gesehenes Reaktionspotential verbunden mit Ideen oder Idealen eingepflanzt welches im richtigen Moment aktiviert wird.“

      Das nennt sich auch „Re-Education“ und ist nun schon viele Jahrzehnte implementiert, 68 war der erste richtige Impuls in diesem Zusammenhang und nun verengen sich die konzentrischen Kreise immer schneller, in der Mitte ist der „totale Wahnsinn“ loziert, dem wir schon ganz nahe sind.
      Eine der nächsten Stufen in diesem Drahdiwaberl wird die legalisierte „Tierliebe“ sein, und von dort ist es nur noch ein kurzer Schritt zur staatlich erlaubten Kinderliebe.
      Die dafür nötigen psychischen Mechanismen werden aktuell in den Schulen implementiert („Sexualerziehung“).
      Was der 68er Cohn-Bendit noch unter Kritik formulierte, wird bald zum veröffentlichten Mainstream – nach „mein Körper gehört mir“ als Euphemismus für simplen Mord wird es dann „ICH liebe, wen ICH will“ heißen…ob nun Tier oder Kind – auf die „Liebe“ kommt es an.
      Lange wird dieser Spuk aber nicht währen, dafür werden jene Rauschebärte sorgen, welche die kritische Masse längst überschritten haben.
      Das ist dann auch das Ende der sogenannten „FeministInnen“, und diese durchmanipulierten, ach-so selbstbestimmten Weibleins werden entscheidend dazu beigetragen haben.
      Das ist wahre Meisterkunst der Psychologie und „social engineering“!

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  5. ps ein Frauenvolksbegehren zu unterschreiben, dass auch wieder Migrationsthemen enthält mit Personen wie Lena Jäger ist ein Würgreiz.

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    1. Ja genau. Sehe ich auch so. Die Lena Jäger. .Also da frage ich mich schon ist die wirklich so deppert oder tut sie nur so. Unglaublich was die für einen Stuss daherreden kann.

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