Mit dem Holocaust gegen die AfD

Wenn das „Zentrum für politische Schönheit“ Verfassungsschutz spielt und Björn Höcke von der AfD belagert und bespitzelt, kann man sich zurücklehnen und sich fragen, was uns das angeht. Schließlich sagte er vor einigen Monaten: „Wir Deutschen – und ich rede jetzt nicht von euch Patrioten, die sich hier heute versammelt haben – wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“,  was manche als Kritik am Holocaust-Mahnmal betrachten. Auch wenn man nicht auf die Idee käme, jemals wie Höcke zu formulieren, sollte man sich fragen, wer hier in Marsch gesetzt wird. Das „Zentrum“ lobbyierte 2011 für einen Militärangriff auf Libyen und bekämpft seither auch Staatsgrenzen, da wir alle „Flüchtlinge“ aufnehmen sollen. Damit liegt der Verdacht nahe, dass das „Zentrum“ eine Front ist, die gegen die AfD als neue Partei im Bundestag in Gang gesetzt wird. Wie bei bisherigen Aktionen wird als scheinbar künstlerische Provokation verkauft, was mit einem anderen Etikett eher abgelehnt würde. Schliesslich belauschen und observieren Aktivisten (als „Zivilverfassungsschutz“) Höckes Privathaus inklusive Live-Webcam. Der Thüringische Landtagspräsident Christian Carius (CDU) fordert ein Ende des „Psychoterrors“, und Höcke selbst wird rechtliche Schritte setzen.

So klar wird das nur abseits des Mainstream, und zwar rechts davon benannt: „Die Initiatoren haben nicht nur Betonstelen aus Pappmaché aufgestellt. Angeblich haben sie auch Höcke und seine Familie monatelang mit Kameras observiert und sogar den Hausmüll nach belastendem Material durchsucht. ‚Wir wissen alles‘, sagt Philipp Ruch, der Leiter des Zentrums. ‚Wann Höcke sein Holz hackt, welche Verlage ihm Broschüren schicken, wie er auf Reisen mit seinen Anzügen umgeht, wie es seinen Schafen geht, wo er gerne urlaubt.‘ Kunst ist hier zum Vorwand für Spitzelei, für Erpressung, zu einer Form des Psycho- und molekularen Bürgerkriegs gegen Andersdenkende verkommen. Die Frage nach Stasi-Methoden beantwortet Ruch mit dem Satz: ‚Gegen Nazis wenden wir nur Nazimethoden an.'“ Bezeichnend ist, das von Höcke verlangt wird, vor der Kopie vor seinem Haus oder dem Original-Mahnmal auf die Knie zu fallen und um Verzeihung für die deutschen Verbrechen im 2. Weltkrieg zu bitten. „Mit Tigern gegen Gesetze“ betitelte der „Spiegel“ einen Bericht in der Rubrik „Kultur“: „Aus Protest gegen eine EU-Beförderungsrichtlinie droht das Zentrum für Politische Schönheit, mitten in Berlin Flüchtlinge Tigern zum Fraß vorzuwerfen. Eine syrische Schauspielerin stellte sich nun als Freiwillige vor.“

Video des ZPS

Tatasächlich waren Käfige mit (libyischen) Tigern 2016 vor das Berliner Gorki-Theater gebracht worden, denen natürlich dann keine „Geflüchteten“ serviert wurden. Dass die NATO-Intervention in Libyen den Tod von 90000 Menschen zur Folge hatte, schüttelt Philipp Ruch locker ab („Ich werde alle Toten bei mir aufnehmen!“). Ruch forderte „seit Jahren das militärische Eingreifen der NATO-Staaten in Krisengebiete. Die bisherige geopolitische Empirie zeigt jedoch, dass ein solches militärisches Eingreifen, die Lage erst richtig eskalieren ließ. Afghanistan, Irak und Libyen sind da nur die jüngsten Beispiele.Gerade im Fall Libyen schloss sich Ruch in einer öffentlichen Rundmail vom 26.02.2011 voll und ganz der NATO-Linie an, forderte eine Flugverbotszone gegen Libyen, das Entsenden von ‚Militärbeobachtern‘, Sanktionen gegen Mitglieder der libyschen Regierung und derartiges mehr. Natürlich sind die Forderungen, wie immer in solchen Fällen, als friedensstiftende Maßnahmen deklariert, spätestens im Nachhinein weiß man allerdings, dass solche Schritte stets eine entscheidende Stufe auf der Eskalationsleiter hin zum Angriffskrieg sind.“

Dabei spielen auch „Menschenrechtsorganisationen“ wie Amnesty und Human Rights Watch mit, und zudem wird Unruhe als scheinbar spontaner Protest von unten geschürt. Damit ist die Agenda klar: Fluchtursachen schaffen – was bedeutet, über Leichen zu gehen und dann Druck auf Aufgabe der Grenzen zu machen, etwa 2015  mit „Die Toten kommen„:“Ursprünglich war geplant exhumierte Leichen von Geflüchteten am gestrigen Sonntag vor dem Kanzleramt zu bestatten, wie es die Veranstalter auch schon in den Tagen davor auf verschiedenen Friedhöfen Berlins gemacht hatten. Die Aktion fand schnell Nachahmer, wenn auch nicht mit echten Toten. Überall im Land wurden im öffentlichen Raum symbolische Flüchtlingsgräber ausgehoben und mit Kreuzen bestückt. Das ‚Zentrum für Politische Schönheit‘ hat offenbar den Nerv der Zeit getroffen.“

Man beachte, dass dieser Bericht vom Juni 2015 stammt, also ehe eine Grenzöffnung für illegale Einwanderer erzwungen wurde, für die aber ZPS und Co. den Prätext schufen. Darauf weist Dagmar Henn in einem Beitrag vom September 2015 hin, als überall von „Willkommenskultur“ die Rede war: „In all den Jahren starben Männer, Frauen und Kinder. Viele darunter nicht ertrunken, sondern verdurstet. In all den Jahren gab es nur wenige Bilder und schon gar nicht die groß angelegte Empörung, die jüngst durch die Gazetten schwappte. Allerdings hatte das Bild des toten Kindes (= Aylan Kurdi, dessen Vater in der Türkei lebte und Schlepper war) ein kleines Vorspiel. Die Aktion des ‚Zentrums für politische Schönheit’vor dem Bundestag. Auch hier gab es Einiges, das überrascht. Man sollte nicht glauben, dass man so einfach jederzeit vor dem Bundestag Löcher in den Rasen graben darf. Dass der milde Polizeieinsatz, der auf den Videos von dieser Aktion zu sehen ist, alles ist, was der Apparat hergibt. Nein, in Summe blieb eher der Eindruck einer mindestens geduldeten, wenn nicht gar geförderten Veranstaltung. Man könnte die Betreiber dieser Aktion für unschuldige Humanisten halten – wenn sie nicht auch schon als Befürworter eines Militäreinsatzes in Syrien aufgetreten wären. Was damals – also vor wenigen Monaten – Rätsel aufgab, ist jetzt klar zu entschlüsseln. Diese Aktion und das Bild gehören zusammen.“

ZPS beerdigt Syrer

Diese Chuzpe muss man erstmal haben: Das ZPS warb dafür, in Syrien zu intervenieren und weinte dann Krokodilstränen um Menschen, die beim Versuch starben, sich nach Europa in Sicherheit zu bringen. Das erinnert an die Avaaz-Aktion „Singen gegen den Terror“ im Dezember 2016 in Berlin (ehrlich wäre „Singen für Krieg, für asymmetrischen Krieg, für Terror und für Regime Change, demnächst auch bei uns“). Damals merkte ich an, was auch für ZPS-Fans gilt: „Man kann ironischer Weise bei Avaaz auch eine Petition unterzeichnen, die den Stop der Avaaz-Petition für eine No-Fly-Zone in Syrien fordert. Als Plattform dient Avaaz dazu, die Mailadressen von Unterstützern zu bekommen, die dann auf alles hingewiesen und für die Agenda eingespannt werden. Dass No-Fly-Zones mit Bodentruppen durchgesetzt werden und in diesem Fall auch Krieg mit Russland bedeutet hätten, spielte in der Debatte zur US-Präsidentenwahl eine grosse Rolle. Spätestens bei der Destabilisierung Libyens hätte Avaaz in kritischen Kreisen enttarnt sein müssen, lobbyierte es doch auch hier für eine No-Fly-Zone. Doch das wollen Lämmer nicht hören, die ganz brav und lieb ‚gegen den Terror singen‘, wenn man sie dazu aufruft und die sich schon lange nicht mehr mit den Hintergründen internationaler Politik befassen.“

Henn sammelte Puzzleteile: „Das Unheimlichste am Flüchtlingstheater ist, dass es sich in eine ganze Kette ähnlich makaberer Inszenierungen einreiht. Das begann spätestens mit der Bewerbung des Maidan und Herrn Klitschko, setzte sich fort mit MH17 und erreichte einen schaurigen Höhepunkt Anfang des Jahres mit ‚Ich bin Charlie‘. All diese Ereignisse wirkten gemacht, wurden bis zur Überwältigung emotional aufgeladen und massiv medial verwertet. In allen Fällen gab es eine offizielle Erzählung, die nicht kritisiert werden durfte. In allen Fällen war insbesondere die Erwähnung von Interessen tabuisiert, während gleichzeitig ein ganzer Schwall von ‚Werten‘ über das verblüffte Publikum ergossen wurde. Seit ‚Ich bin Charlie‘ werden zudem noch ganze Massen zu öffentlichen Bekenntnissen mit einbezogen. Diese ‚Werte‘ bewegen sich weitgehend im Bereich reiner Behauptung. Niemand, der sich je mit den Eigentumsverhältnissen der Medien befasst hat, würde ernstlich erklären, bei uns herrsche Meinungsfreiheit. Niemand, der die perfide Szene mit Angela Merkel und dem palästinensischen Flüchtlingsmädchen gesehen hat (‚Ich möchte sie einmal streicheln‚), kann an die ‚Willkommenskultur‘ von „Lichtdeutschland“ glauben. Aber die Inszenierung wird von Mal zu Mal verstärkt. Die Erzählung von den syrischen Flüchtlingen folgt auch geopolitischen Interessen. Wolfgang Ischinger, das außenpolitische Sprachrohr der Allianz, hat, wie German Foreign Policy akkurat wie immer berichtet, schon den Einsatz der Bundeswehr in Syrien gefordert; gegen Assad, versteht sich. Ähnliches ist sowohl in Großbritannien als auch in Frankreich geschehen. Aber es steckt mehr in der Geschichte.“

Der Wikipedia-Eintrag des ZPS hält fest: „Am 29. September 2015 wurde per Crowdfunding auf Indiegogo ein Projekt unter dem Namen Die Brücke – Retten wir Europas Humanität ins Leben gerufen, bei dem scheinbar eine Brücke errichtet werden sollte, die Europa mit Afrika verbindet. Diese Brücke sollte bis 2030 fertiggestellt werden und dann einen sicheren Fluchtweg von einem Kontinent zum anderen ermöglichen.Das Vorhaben, eine Brücke zu bauen, erwies sich als Satire bzw. Kunstaktion. Tatsächlich wurde aber Geld für eine fest verankerte Rettungsplattform auf dem Mittelmeer gesammelt. Der Zielbetrag der Kampagne lag bei 19.600 Euro. Bis zum Kampagnenende am 7. Oktober 2015 spendeten 632 Personen insgesamt 21.687 Euro. Am 5. Oktober 2015 wurde die Rettungsplattform im Mittelmeer verankert.“ Die „Jean Monnet-Brücke“ zeigt, wohin die Reise geht, in Richung Sturm Europas.  Unter „Komplizenschaft“ lesen wir auF der WebseitE des ZPS: „Sorgen Sie für Stress – unterstützen Sie uns jetzt! Als Komplizin leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Erregung öffentlicher Unruhe – für einen aggressiven Humanismus. Werden Sie jetzt konkret und machen Sie grenzüberschreitende Eskalation möglich. Sie erhalten nirgendwo so viel Aufruhr und Dissens für jeden gespendeten Euro wie bei uns.“  George Soros könnte das nicht besser formulieren.

Typisch ist auch positive Presse in diesem Stil: „Das ZPS beobachte Höcke, der seinen Wohnsitz in Bornhagen einmal als ‚kleines Bullerbü‘ bezeichnete, seit zehn Monaten vom angemieteten Nachbargrundstück aus. Das Kollektiv schlägt dem Politiker einen Deal vor: ‚Wenn er sich bereit erklärt, vor dem Mahnmal – in Berlin oder Bornhagen – auf die Knie zu fallen wie einst Willy Brandt, um für die deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs um Vergebung zu bitten, würde die zivilgesellschaftliche Überwachung vorerst eingestellt. Andernfalls wird die Zivilgesellschaft in die gewonnenen Erkenntnisse unter dem Motto *Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser* mit einbezogen. Mehrere aufschlussreiche Dossiers stehen zur Veröffentlichung bereit.'“ Charakteristisch bei verdeckten Aktionen zur Beeinflussung der Politik ist das Unterstützen einer Kriegs- und Regime Change Agenda, zu der auch das Forcieren von Masseneinwanderung zur Destabilisierung gehört.Und da sich immer mehr Kritik regt und die AfD nicht zuletzt deshalb in den Bundestag eingezogen ist, wird die Nazikeule ausgepackt und geschwenkt. Sonst könnten ja noch mehr Menschen meinen, dass Willkommen Heißen den Holocaust nicht ungeschehen macht, zumal Israel selbst eine klare Position hat und aktuell 40.000 Afrikaner abschieben will.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgbung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

13 Kommentare zu „Mit dem Holocaust gegen die AfD

  1. Das ZPS ist wohl eine neue Denkfabrik auf „kultureller“ Ebene. Man könnte das schon als Linksfaschismus bezeichnen.
    Beim Lesen Ihres wirklich sehr interressanten Artikels Fr. Bader, wird einem ganz übel.

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  2. “ … aggressiver Humanismus “

    Den kleinen Philipp hatte offensichtlich niemand lieb, weshalb er sich zu einem furchtbaren Schreikind entwickelt hatte. Damit er sich ab und zu ein wenig beruhigt, hat man ihm immer wieder nachgegeben , mit dem Ergebnis, dass er dieses Verhalten ins Erwachsenenleben gerettet hat.

    Dieser aggressive Humanist wäre ein Super-Aufseher in einem KZ oder in einem Gulag. Ja, er würde einem Gott-sei-bei-uns den Weg ebnen, wenn er sich davon noch eine Steigerung der aggressiven Humanität erhoffen könnte.

    Ph.R. ist ein Sadist. Man sollte ihm mal auf die Hände schauen. Vielleicht sind die ja schon wund, weil er sie ständig desinfizieren muss, wegen der Scheisse , die er offensichtlich dauernd anfassen muss.

    Dagegen wirken die Hells Angels wie echte Humanisten in rauer Schale.

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    1. Ein Flüchtigkeitsfehler (Niveau) hat sich eingeschlichen. Verzeihung.
      Seit heute ist der Beitrag auch auf der FB-Seite von „Bayern ist frei“ online. Im Anhang zum Artikel auch Auszüge mit dem Wortlaut von Höckes inkriminierter Rede am 17.1.2017 in Dresden.

      FB-Texteinleitung:

      „Die bizarren Methoden der Buntstasi. Halbwahrheiten streuen und dann eine Hexenjagd entfachen. Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren.
      Unter dem orwellianischen Tarnnamen „Zentrum für politische Schönheit“ agieren politische Extremisten mit dem Ziel, eine Opposition im Lande auszuschalten. Durch Maßnahmen, die an totalitäre Staaten erinnern, soll der politische Gegner vernichtet werden.
      Das „Zentrum für politische Schönheit“ entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Sammelbecken für Linkssextremisten und Nationalmasochisten, gefördert von einer mächtigen Lobby aus Medien, Kunst und Politik.“

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  3. Ein genialer Blog wieder mal.
    Ja es stimmt. Gewisse Leute und Unterstützer für verdeckte Operationen dürfen im Namen der Kunstfreiheit alles. Selbstverständlich auch Menschenrechte verletzten, weil sie ja auf die bösen Rechten und kritische Menschen hinhauen.
    Bei Leuten mit der falschen Meinung zählen Menschenrechte bekanntlich nichts.

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  4. mir geht diese ganze Holocaust Geschichte sowieso aufn Wecker , ich bin 1968 geboren..ich mein was soll das …auf sat sind dauernd nur Nazi oder Dinosaurier Dokus
    das ist so als ob ich jeden Tag Napoleon schauen sollte, das ist auch lehrreich oder jeden Tag Stalin …diese ganze Medienmanipulation geht mir sowas von aufn Wecker und unsere ganzen staatsgefürterten Promis plappern mit …
    ich will auch kein Holocaust mehr, ich sympathisiere für die Israelis und finde die Palästinenser keine wünschenswerten Nachbarn.
    Ich finde die USA toll, die Vorstellung irgendeinen Khomeni oder Scheich als Nachbarn zu haben find ich ebenso wenig prickelnd.
    Wenn ich Frauen mit Kopftuch seh ist das für mich als westliche Frau wie ein Tritt in den HIntern.
    Die westlichen Musliminnen die für das Kopftuch protestieren sind nichts anderes als Freilandhühner die für Legebatterien protestieren.
    Ebenso wurde die Einzelfall Mär aufgebracht: Ehrenmord, Vergewaltigung, Terror alles Einzelfälle. Hat nichts mit der Religion des Friedens zu tun.
    Ich hasse überfüllte Länder, ich mag es wenn es nicht zu viele Geburten gibt, wie in Asien oder Afrika.
    Politikerinnen die nach Köln sagen: eine Armlänge Abstand sind eine Schande für Europas Frauen.
    Ich verachte die Politik, die Prominenz die uns den Islam schönreden wollen und nicht einmal das Maul aufreißen um die Frauen in diesen Ländern zu schützen, wo sie oft weniger wert sind als eine Ziege.
    Dasselbe passiert übrigens in Asien ; Kinderprostitution ist das Riesengeschäft und was passiert; kein Protest, keine Ächtung, keine Sanktionen?
    In China kann man nicht mehr atmen wegen mangelndem Umweltschutz, und bei uns wird weiter Geld abgezogen für Umweltschutz.
    Die Afrikaner bekommen 10 Kinder und halten nichts von Schulpflicht und Mädchen werden beschnitten und verkauft …da schreit auch kein Politiker….
    Genauso wenig tun sie es nun, wenn sie nun gerade die männlichen Täter in unser Land lassen!
    Korruption, panama und paradise, und was weiß ich und wir sollen zahlen.
    Eu Gelder werden umgeschichtet und nun sollen auch noch mehr Empfänger Länder dazukommen.
    Die Verhandlungen mit der Türkei wurden nicht gestoppt nur auf Eis gelegt.
    Wir finanzieren überbezahlte pragmatisierte Beamte national und eu-weit.

    Die einheimischen Arbeitslosen oder die neuen Empfänger sind für unsere Politiker ein und dasselbe : seid zufrieden ihr bekommt Sozialhilfe,dafür raubt niemand den BMW vor meinem Haus.Daher erkennt auch niemand die Ungerechtigkeit wenn ein Maurer 40 h arbeitet , und dann nachm Bypass und Herzinfarkt nicht in Pension gehen darf, der Beamte von Magistrat geht dafür mit 45 mit einer ungedeckelten Pension.
    Und ja die Idee der EU war einmal eine tolle, aber was daraus gemacht wurde, vor allem die Masseninvasion ist ein Albtraum
    EU Pässe gibts für Geld für Reiche.
    Wir geben Milliarden fürs Militär aus aber Grenzschutz ..ne das geht nicht
    HAHAHA ich mein für wie blöd halten die uns?
    Diese EU ist nur noch ein Witz.
    Und in Deutschland wollen sie überhaupt den Bundestag ausschalten für eine Minderheitenregierung.
    Der Mittelstand wird seit Jahren geschröpft. Die Worte direkte Demokratie ist für viele gleichbedeutend mit dem Wort Satan.
    Wenn die Menschen sagen sie wollen keine frauenfeindlichen Männern mit einer Sektenreligion aus Ländern über 4000km entfernt Geld geben und aufnehmen, ist man rechts.
    Ich will auch das Mittelalter Hausfrauenmodell dieser Kultur nicht unterstützen mit viel Kinder bekommen und zuhause bleiben.
    Ich will ein westliches modernes und gerechtes Europa ohne archaischen Religionen und Übernahme durch andere Kulturen und Diktatur einer korrupten EU Demokratur.
    Ich kann nur sagen, die Spinnen die Römer!
    Ich vertraue unseren Politiker und der EU in keiner Weise mehr!

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    1. Auch schon draufgekommen?

      „Das (‚Deppertste‘) Blödste was ich kenn‘ ist ein a Weib und a Henn'“, ein Spruch aus Österreich, etwas angegraut, wohl aber so aktuell wie eh und je und unwahr schon gar nicht. Frauen mit Kopftüchern insbesondere vom Land haben zumeist Haare auf den Zähnen und haben zumeist beim Heimweg von der Kirche das Maul über alle anderen zerrissen.

      Es gibt für alles was sie anprangern einen Sammelbegriff – Konsumgesellschaft und deren verschwiegene Schattenseiten. Die Erkenntnisse sind alle nicht neu, es sind teils adressierte Probleme deren Symptome kurzfristig wurden behoben und/oder nie wirklich erfolgreich konnten gelöst werden.

      Wovon sie reden ist nicht die E.U. sondern Deutschland resp. die deutsche Wirtschaft und klarerweise jene die das Modell der sich automatisierenden Güterbereitstellungslinie welche Güter im Konsumenten an Menschen übergibt die dort in der Rolle des Verbrauchers verweilen und Güter in Empfang nehmen.

      Sie haben in .de wie in .at so eine Art Sonderform der Integration in die ehem. Marktwirtschaft im Rahmen des Bürgerl. Rechtes welches eigentlich für die Frühstadien der Industrialisierung zwar wurde konzipiert, aber als das fortschrittlichste Gesetzeswerk seiner in dem Kontext kann angesehen werden.

      Die Amis kennen eher Besitz und dann nur ganz brutal Eigentum. In Deutschland ist Eigentum auch stärker ausgeprägt als in Österreich. Wir haben allein ein sehr starke Formen von defakto der Eigentumsverwahrung gleich Besitz der allein wegen der Rückabwicklung nicht ganz scharf geschalten ist.

      Die Amis/Anglikaner können den Sachverhalt der Abschwächung von Verwahrung im Eigentum in den Besitz nicht gut abbilden. Die haben keine Gemeinwohlbindung von Eigentum und dessen Nutzung wie im Grundgesetz (denke ich ist es) verankert. Dafür wird aber auch nicht die Enteignungstendenz durch Umverteilung kompensiert.

      Kaum ein Gesetzeswerk ist in der Lage Verwahrung im Eigentum und Besitz inkl. der Abschwächung der Tendenz zur Verwahrung von Gütern im Eigentum abzubilden und der damit verbunden Enteignungstendenz einen Riegel vorzuschieben. Verwahrung im Eigentum ist = sesshaft, Verwahrung im Besitz = mobil(isiert).

      Es ist aber so, dass die Historie gesagt hat, dass sobald das Wort Wir/Alle in Spiel kommt, bspw. der Mitarbeiter wird ‚mobil‘ zumeist eine Abschwächung im Realwachstum versucht wird zu verdecken und die Karten neu zu mischen. D.h. sie tauschen die Kriterien für den Bezug eines Einkommens in einer gewissen Höhe. Bei den sog. Entwicklungen stellt sich die Fragen
      a) Ist sie durch eine Agenda getrieben
      b) oder bilden wir die Realität ab.

      Zumeist ist es a) auch welcher Not heraus auch immer geboren.

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  5. Liebe Raindance!
    Ich gebe dir in vielen Recht.Aber manicht darf nicht vergessen dass viele militante Israelis einst auch Palästinenser enteignet haben und mit ihnen umgesprungen sind wie früher die Nazis mit ihnen. Und die Orthodoxen Juden leben heute noch wie vor 3000 Jahren da gibt’s keine Frauenrechte. Wünschenswert wäre ein frindisches Zusammenleben in Israel aber da müsste ein Wunder geschehen.
    Ja die USA ist sicher ein schönes Land aber deren Politikist zum Kotzen und war es immer.
    Die USA führt Kriege weltweit um an Ressourcen zu kommen und fördert den Flüchtlingsstrom nach Europa um Europa zu schwächen. Speziell die EU.
    Sie fördern auch alle NGOs die für offene Grenzen sind. Das muss man berücksichtigen.
    Ich bin sowieso für eine 1 oder 2 Kind Politik in vielen Erdteilen weil es ökologisch eine Katastrophe ist soviele Menschen zu haben. Das packt die Erde nicht. Ich finde Österreich mit bald 9 Millionen Einwohner hat auch mehr als genug. Bleibt kaum noch Natur unbelassenübrig. Logisch irgendwie.
    Glg

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  6. Nicht böse sein, weil ich zum Thema „hohler Klaus“ nichts zu berichten weiß. Vielleicht liegt bei mir bereits so ne Art von Überdosierung vor. So sehr ich auch versuche mich dazu geistreich einzubringen – es will mir einfach nicht gelingen 😦

    MfG

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