Syrien und die Kriegsagenda

Geht es nach manchen Medien, haben syrische Regierungstruppen die eigene Bevölkerung mit Giftgas angegriffen – und das ausgerechnet jetzt, wo wieder einmal eine Friedenslösung in Aussicht ist. Offenbar wird auf die Dummheit des Publikums spekuliert, das sich nicht mehr daran erinnert wird, dass Giftgasbestände der syrischen Regierung im Jahr 2014 im Auftrag der UNO vernichtet wurden. Auch zuvor wurden sie nicht eingesetzt, sondern waren gut bewacht von Elitesoldaten verwahrt. Wir sehen jetzt altbekannte Akteure, die uns als glaubwürdige Quellen verkauft werden: die White Helmets und natürlich die Syrische Beobachtungsstelle für Menscherechte.

Man beachte, dass Russland zwar weiter Bashar Al-Assad unterstützt (bei seinem „Kampf gegen Terroristen“), jedoch verlangt, dass Beweise gesichert werden und man feststellt, was wirklich geschehen ist. RT zitiert den Syrien-Experten Enrico Ivanov: „Das erscheint mir wie eine False-Flag-Operation. Mit einem Chemieangriff wäre Assad die Person, die am meisten verlieren würde. Er mag durchaus schlecht sein, aber er ist kein Psychopath. Er wird keine Chemiewaffen benutzen, wenn er bereits auf der Gewinner-Seite steht. Der Angriff ist zum Vorteil der Rebellen und Dschihadisten. Die syrische Armee hat bereits fast alle verlorenen Gebiete in Hama zurückerobert.“

Der Mainstream spricht einerseits von einem Giftgasangriff, anderserseits davon, dass Giftgasdepots bzw. eine entsprechende Fabrik der Rebellen getroffen wurden; und dies auch in ein und derselben Publikation. Die obskure Beobachtungsstelle wird vom Mainstream nicht einmal exakt zitiert, sondern man kreiert einen Spin im Stille Post-Verfahren. Dabei verbietet es sich von selbst, bei derartigen Quellen anzustreifen, die wiederholt Gegenstand von Programmbeschwerden in Deutschland gegen gebührenfinanzierte Desinformation sind. Eilig wurde an einer Resolution für den UN-Sicherheitsrat gebastelt, die laut Russland auf Fake News basiert:  „Laut Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat er (der Resolutionsentwurf) mit der Wahrheit so viel wie das Röhrchen mit weißem Pulver zu tun, das Colin Powell 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat präsentiert hatte. den Friedensnobelpreis

Es ist sicher kein Zufall, dass die „Rebellen“ (für Russland und Syrien schlicht: Terroristen) jenes Gebiet kontrollieren, in dem die Regierung Giftgas eingesetzt haben soll (das sie seit 2013 nicht mehr besitzt wohlgemerkt). Hat doch US-Außenminister Rex Tillerson vor wenigen Tagen mit der Ansage aufhorchen lassen, dass es Sache der syrischen Bevölkerung ist, ihren Präsidenten zu wählen. Man muss sich fragen, ob die Vereinten Nationen von Amnesie befallen sind, denn in ihrem Auftrag wurden syrische Bestände vernichtet, die damit beauftragte OPWC erhielt sogar den Friedensnobelpreis. Dass die deutsche Bundeswehr Zivilisten in Syrien ermordet, ist dem Mainstream natürlich keine Zeile und keine Träne wert. Aber bei Syrien wird ohnehin manipuliert, was das Zeug hält, wie Ex-Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam immer wieder aufzeigt.

Der Mainstream ist stets Partei in Kriegen, bei regime changes und bei hybriden Kriegen, die vom Bewaffnen von Terroristen bis zum Inszenieren von Bürgerbewegungen und Massenmigration vieles umfassen. Welche Warnung dies auch für uns ist, zeigen Videos von Kevok Almassian, auf die der Blog „Propagandaschau“ hinweist: „Angeleitet von einer 20-Punkte-Liste von einer für die ‚Revolution‘ bedeutsamen Webseite aus dem Umfeld der Muslimbrüder, folgten militante Aufständischen einem Plan zur systematischen Zerstörung des Landes. Um dieses Ziel zu erreichen sollten Straßen, Schienenwege und Flughäfen blockiert werden. Selbst Passagierflugzeuge wurden bei ihrem Landeanflug auf Damaskus beschossen, Personenzüge ließ man entgleisen.

Gezielte Angriffe auf die Telekommunikation, Plünderung von Fabriken, Destabilisierung der Wirtschaft und Währung waren Punkte eines vorgegebenen Programms, das mit ‚Demokratisierung‘ und friedlichem Protest nicht das Geringste zu tun hat. Es ist ein Terrorplan, mit dem der Staat zerstört werden sollte, um auf seinen Trümmern ein islamistisches Kalifat zu errichten. Wie 2014 auf dem Maidan, hat der Westen auch in Syrien Gewalt und Terror von Beginn an unterstützt, um eigene wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. In Syrien geschah hunderttausendfacher Mord aus niederen Motiven. Zur politischen Unterstützung gehört eine umfassende Propaganda, die all die Fakten, die Almassian hier zusammengetragen hat, systematisch unterdrückt hat, um die westliche Öffentlichkeit in die Irre zu führen und das Märchen von der ‚demokratischen Revolution‘  zu verbreiten.“

Video von Kevork Almassian

Von Amnesie ist man auch im Verteidigungsmińisterium in Österreich befallen, wo man einst stolz darauf war, an der Zerstörung chemischer Waffen in Syrien mitzuwirken. Dieser Einsatz war auch gut für Ehrungen wieder zuhause: „‚Soldat des Jahres‘ wurde Hauptmann Peter Glittenberg (41) von der ABC-Abwehrschule. Nach bestätigten Gerüchten über den Einsatz von Giftgas im syrischen Bürgerkrieg verständigte sich die Staatengemeinschaft  auf die Vernichtung des syrischen Chemiewaffenprogramms. Hauptmann Glittenberg führte im vergangenen Jahr in Syrien mit der OPCW (‚Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons‘) als Logistikoffizier 1.300 Tonnen waffenfähiger Chemikalien der Vernichtung zu. Der persönliche Einsatz von Hauptmann Glittenberg stellte einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Chemiewaffenvernichtung in Syrien dar und entsprach den hohen Erwartungen der OPCW“, so eine Meldung aus dem Jahr 2014 zum Nationalfeiertag.

Ex-Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) oder besser: „sein“ ferngelenktes Kabinett boten zur Eskalation der Krise um den false flag-Giftgasangriff 2013 dem US-Amtskollegen Soldaten für Syrien an. Dies wurde dann aufgrund des öffentlichen Aufschreis (unmittelbar vor Wahlen, wo andere nicht als US-Lakaien dastehen wollten) abgeändert in ein Angebot, an der Beseitigung von Chemiewaffen mitzuwirken. In Klugs Namen wurde aber hinterrücks via US-Botschaft an US-Minister Chuck Hagel geschrieben, was u.a. Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) bei einem informellen EU-Rat eiskalt erwischte. Nicht nur die Position Österreichs, auch jene der EU gegenüber der Obama-Administration wurde so konterkariert. Klug saß im Rat, ohne auch nur ein Wort zu sagen, berichtete der damalige ÖVP-Staatssekretär Reinhold Lopatka bei einer Pressekonferenz. Es fiel auch auf, dass die SPÖ bislang – auch in Reaktion auf die NSA-Affäre – Außenpolitik selbst in Wahlkampfzeiten als ÖVP-Domäne betrachtete, aber hier das BMEIA und den üblichen Weg diplomatischer Post über selbiges umgangen hat.

Sucht man nach dem derzeitigen Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil zum Stichwort Syrien, ist das Ergebnis sehr dürftig. Bei Klug wäre es ergiebiger, da einer der ersten (fremden) Aufträge, die er hatte, der Abzug der UN-Soldaten vom Golan war. Dies wurde militärisch zwar kritisiert, weil es zur Eskalation in Syrien beigetragen hat, über die Zustände im BMLVS durfte aber nie offen gesprochen werden. Auch Doskozil hält sich daran und deckt alles zu, was auch für seine Partei unangenehm werden kann, weil sich dann die Frage stellt, wer wirklich das Sagen hat. Wie Papageien wirken auch „verlässliche Verbündete“ von George Soros im EU-Parlament siehe etwa Josef Weidenholzer von der SPÖ, der zwar an „refugees“ denkt, nicht aber gegen Krieg auftritt und der open border-Agenda dient. NICHTS zu den bereits vernichteten chemischen Waffen und zu den geplanten Auswirkungen dieser false flag kommt nicht nur von Doskozil, sondern auch von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP), der dem European Council on Foreign Relations angehört und brav nur humanitäre Aspekte in Syrien sieht. Im ECFR kann er sich übrigens mit seinen Parteikollegen Erhard Busek (mit Soros via Pasos verbunden), Ursula Plassnik und Wolfgang Schüssel, Hannes Swoboda von der SPÖ oder Gerald Knaus von der Soros-finanzierten European Stability Initiative unterhalten, deren wahrer Zweck Destabilisierung ist.

Und er kann Albert Rohan treffen, den Präsidenten der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft, der einst Generalsekretär im Außenministerium war und traditionell die Laudatio beim „Press Freedom Award“ der Frontorganisation „Reporter Ohne Grenzen“ hält. Selbstverständlich verstehen solche Leute unter „Pressefreiheit“ Kriegspropaganda und sehen konsequent weg, wenn Journalisten im Westen unter Druck geraten, weil sie die Wahrheit schreiben wollen. Keine Überraschung ist, dass die Soros-Grünen sich zu Syrien äußern, und zwar die Abgeordneten Werner Kogler und Tanja Windbüchler: „Die Giftgasopfer von Khan Sheikhoun zeigen, dass im Syrienkrieg alle Grenzen des Kriegsvölkerrechtes vollkommen ignoriert werden. Es spielt keine Rolle mehr, ob diese neuerliche menschliche Katastrophe durch  Luftangriffe auf eine Chemiewaffenfabrik in den Rebellengebieten oder durch direkten Giftgaseinsatz von Assad ausgelöst wurde. Was zählt ist, dass so viele Menschen, darunter viele Kinder, diesen schrecklichen Tod durch Sarin erleiden mussten. Die Region braucht dringend eine von Russland und den USA gemeinsam getragene Flugverbotszone.“

Freilich bedeutet dies auch den Einsatz von Bodentruppen, was gegen den Willen Russlands auf dem Programm gestanden wäre, hätte Hillary Clinton bei der US-Wahl gewonnen. Die Grünen machten stets Kriegspropaganda gegen Assad (und gegen Russland), weichen hier aber darauf zurück, dass eh egal ist, was wirklich passiert ist, Hauptsache, man kriegt Assad weg. Und es geht um Druck auf die österreichische Regierung: „Der österreichische Außenminister soll eine klare Verurteilung und die Aufklärung das Anschlages durch den UN-Sicherheitsrat unterstützen.  Außenminister Kurz soll dringend seine Kontakte zum russischen Außenminister nützen, damit der Vertreter Russlands im Sicherheitsrat von der Veto-Politik zu Syrien abgeht und die Syrien-Friedensverhandlungen in Genf einen Schub erfahren.“ Es hat System, Propaganda zu verbreiten oder zu schweigen, wie es die allermeisten inklusive der ach so menschlichen „NGOs“ tun, die auf den Begriff „refugee“ programmiert sind und dem Erkennen von Zusammenhängen ausweichen.

Wenn die WHO von Giftgas spricht, muss man wissen, dass sie vom Globalisten Bill Gates abhängig ist, der wie George Soros und Co. auf das Destabilisieren von Staaten und auf bevölkerungspolitische Programme setzt. Dass die Terroristen von Al Nusra und Co. nicht nur vom Pentagon u.a.  mit Chemiewaffen versorgt wurden, will man lieber nicht so genau wissen. Die Charakteristika einer false flag sind leicht zu erkennen, sodass der frühere britische Botschafter in Syrien Peter Ford im oben eingebundenen Interview zu Recht auch alle Aufnahmen für gestellt hält. Medien wie die FAZ zeigen z.B. das Bild eines Kindes mit Atemschutzmaske und den Händen eines Helfers und suggerieren, dass objektive Quellen zugrunde liegen. Es ist sogar von Sarin die Rede, einem Kontaktgift, das alle sofort tötet, die mit ihm in Berührung kommen. Andererseits wurden die White Helmets bzw. ein Film über sie eben mit dem Oscar ausgezeichnet, die hollywoodreife Al Nusra-Darstellung also prämiert. Auch die Beobachtungsstelle ist großes Kino, da drei Personen dafür in Frage kommen und das Ganze nach einer Front des britischen Geheimdienstes MI 6 aussieht.

Für die Medien ist dies sehr praktisch, denn sie können sich ohne Recherche und Nachdenken in den Dienst der Kriegsagenda stellen. Das klingt dann so wie in der „Tiroler Tageszeitung„: „Der Giftgasangriff auf eine Kleinstadt mit Dutzenden Toten manifestiert wieder einmal die schockierende Unmenschlichkeit im syrischen Bürgerkrieg. Ein Krieg, der neue Monster schaffen wird. Während in Brüssel auf einer internationalen Geberkonferenz über humanitäre Hilfe für das in Schutt und Asche liegende Bürgerkriegsland Syrien verhandelt wird, geht die syrische Apokalypse in die nächste Runde. In der finalen Schlacht um Aleppo – die lange Zeit heiß umkämpfte Stadt im Nordwesten des Landes wurde Ende Dezember des Vorjahres von Assads Truppen mit tatkräftiger Hilfe Russlands und des Iran vollständig von den Rebellen zurückerobert – wurde das Tor zur Hölle weit aufgestoßen.“

Fake News von Amnesty International

Wir wissen, dass es ein großer Fehler von Assad und Putin ist, die Terroristen des „Westens“ zu besiegen und die verquere Vorstellung zu hegen, dass es souveräne Staaten gibt: „Doch trotz einer im Anschluss an die Tragödie von Aleppo vereinbarten Waffenruhe geht das große Sterben weiter. Bei einem Giftgasangriff auf eine Kleinstadt in der großteils noch von (islamistischen) Rebellen gehaltenen nordwestlichen Provinz Idlib wurden mindestens 72 Menschen getötet. Darunter auch mindestens 20 Kinder. Kinder, die im grausamen Spiel um eine Neuordnung des Nahen Osten geopfert werden. Geopfert auf dem Schachbrett einer Machtpolitik, die Syrien zum Schlachtfeld der involvierten Regional- und Großmächte auserkoren hat.“ Wie die Grünen bleibt die Zeitung vage, denn „vieles deutet darauf hin, dass die Armee von Diktator Bashar al-Assad für das Massaker an der Zivilbevölkerung verantwortlich ist“. Dann wird seiner Armee besondere Brutalität unterstellt,während man brav Terroristenpropaganda verbreitet und deren Gräueltaten ausblendet.

Alles Menschliche sei  „im blutigen syrischen Bürgerkrieg zu Grabe getragen“ worden, was man  wiederum Assad anlastet ohne auch nur zu registrieren, dass es sich um einen gescheiterten Umsturzversuch handelt. Gerne suggeriert der Mainstream, alles sei so furchtbar kompliziert, etwa wenn es um die Entstehung des IS geht, der in einem ehemaligen US-Gefangenenlager im Irak gegründet wurde. Dabei kann man nachlesen, wie scheinbar von unten kommende Bewegungen gesteuert werden: „Der serbische Revolutionstrainer Srdja Popovic übt weltweit mit Dissidenten den Aufstand. Die Medien feiern ihn und seine Textbausteine“, schreibt die „taz“ unter der Überschrift „Revolution als Pop“. Und sie endet nach einer Hymne auf angeblich ganz und gar unabhängigen Aktivismus mit: „Dass kurz nach den Aufständen in Ägypten, Syrien, in der Ukraine oder auf den Malediven nicht minder autoritäre Machtstrategen und korrupte Eliten das Machtvakuum besetzen, interessiert Popovic nicht. Er zieht weiter.“ Tatsächlich kommt man bei Popovic und Co. zu alten Bekannten: Soros, Stratfor, CIA.

Immerhin wird er auch als „der geheime Architekt der globalen Revolution“ bejubelt, was das Ziel offenbart, die Kräfte im Hintergrund aber verbirgt. In der „New York Times“ steht ein Kommentar unter dem Motto „Wie man einen Diktator (friedlich) stürzt“. Zu den unangenehmen Wahrheiten gehört, dass man das regime change-Muster samt Frontorganisationen auch bei uns findet und dass Staaten, die wie Ungarn dagegen vorgehen, deswegen u.a. medial gebasht werden.  Wie bequem ist doch die Märchenwelt, in der die „Kronen Zeitung“ (6. April 2017) Bildmaterial der „Rebellen“ verwendet (Foto eines Babys, das mit bloßen Händen berührt wird) und dazu schreibt, dass nach einem „mutmaßlichen Giftgasangriff“ der Kreml Assads Luftwaffe verteidigt. Redakteurin Conny Bischofberger meint dann in der Kolumne „Herzzerreißend“: „Beklemmend, wie Nachrichten manchmal eine kaum zu ertragende Paralletität schaffen. Aus Syrien dringen Videos von Kindern mit Sauerstoffmasken zu uns. Schwer verletzt liegen sie auf Bahren, ringen um Luft und Leben. Was ist an dem entsetzlichen Giftgasangriff auf die Stadt Chan Scheichun eigentlich ‚mutmaßlich‘?“ Zum Beispel das Wort Angriff, das auf die syrische Regierung gemünzt ist, deren Bestände auch unter Mitwirkung Österreichs vernichtet wurden…

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11 Gedanken zu “Syrien und die Kriegsagenda

  1. Als ich die Überschrift in der TT las, musste ich sofort an das Jahr 2003 denken und den völkerrechtswidrigen Krieg im Irak. Hier möchte uns wohl jemand für blöd verkaufen!
    Ich hoffe doch sehr, dass die Menschen ihr Hirn benutzen und das Ganze entsprechend hinterfragen. Jetzt warte ich nur noch auf einen ranghohen Politiker, der ein Fläschchen telegen in die Kamera hält.

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    1. Hoffentlich lässt sich Trump nicht durch die Kriegshetzer bei den Republikanern aufhetzen und den nächsten folgenschweren Krieg anzetteln. Ich halte ihn nicht für dumm…aber man weiß ja nie.

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  2. So.
    Superstar Kurz zeigt völliges Verständnis für die amerikanischen Angriffe.
    Und befindet sich damit in bester Gesellschaft von Deutschland,Frankreich,Türkei usw – den üblichen Kriegstreibern.
    Das wird den IS in unerwarteten Höhenflug versetzen.

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  3. Kurz ist wohl nur dazu installiert,daß er gelegentlich was zur Volksberuhigung absondert.
    Ehrlicher wäre,wenn die endlich ihr Ding durchziehen würden – die EU tritt der Türkei bei und Afrika nehmen wir auch dazu,da gibt’s auch genug unterstützungswerte Ideologien.
    Wer dann mit WIR gemeint ist? Die Kopflosen und die Geköpften.
    So geht Geschichte.

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