Was wirklich Widerstand ist

Reihenweise werden Menschen zu angeblich Widerständigen gehypt und hypen einander auch gegenseitig, ohne dass klar ist, was mit „dem System“ gemeint ist. Dabei erscheint nicht nur verdächtig, dass sie vom Mainstream gehätschelt werden, sondern auch, dass ihr Denken ziemlich uniform ist, also das genaue Gegenteil von Widerstand darstellt. Es zeigt sich auch, dass man „das System“ darauf reduzieren kann, dass staatliche Strukturen, Staatsfinanzen und das Territorium des eigenen Landes nicht zu 100% an illegale Masseneinwanderung preisgegeben werden.

Und dass jede/r rasch zu einem Sklaven oder einer Sklavin des Systems erklärt wird, die/der a) weiss und heterosexuell ist und b) partout nicht glauben will, dass daran etwas schlecht sein soll und Selbsthaß angebracht ist. Wer hingegen jenen Kräften Widerstand entgegensetzt, die ein „corporate world government“ anstelle souveräner Staaten anstreben, wird mit allen Mitteln bekämpft, wenn sie oder er wunde Punkte trifft und andere überzeugen kann. Ein hohes Risiko gehen dabei neben Politikern auch Journalisten und Aktivisten ein, die ja allesamt ihre Ansichten verbreiten wollen und so die Strategie des „deep state“ durchkreuzen. Der Masse werden regelmässig Scheinheldinnen und -helden vorgesetzt, wobei man(n) besonders gerne auf junge Frauen setzt, die eines sicher können: provozieren.

Attentatsversuch gegen Autor Roger Stone

Auf diese Weise werden auch jene Leute abgelenkt und verwirrt, die darauf nicht hereinfallen, sich aber dennoch empören. Daher macht es zwar Sinn, diese Methode zu analysieren, nicht jedoch, sich damit länger aufzuhalten. Wo ausschliesslich Emotionen eine Rolle spielen, ist es nämlich schlecht um Fakten bestellt. Wer wirklich „Widerstand leistet“, ist in der Regel dazu in der Lage, mit Tatsachen und Informationen zu argumentieren und stellt sich als Person weitgehend zurück. Dies selbst dann, wenn er wie der Autor und Trump-Vertraute Roger Stone beinahe vergiftet und im Auto gerammt wurde. Denn dass man bekämpft wird auf die eine oder andere Weise ergibt sich wie von selbst, es steht aber nicht im Mittelpunkt, weil ja kein Preis im Opferwettbewerb gewonnen werden soll. Das wiederum ist die Domäne von Pseudos meist weiblichen Geschlechts, hier illustriert am Beispiel der Autorin Stefanie Sargnagel, die angeblich mutig gegen böse „Alphamännchen“ kämpft.

Dass sie vom Mainstream gehypt wird, versteht sich natürlich von selbst; hingegen widmet man den jüngsten Enthüllungen von Wikileaks kaum Aufmerksamkeit, wie etwa Dirk Pohlmann kritisiert: „Wikileaks veröffentlicht tausende Dokumente, die belegen, dass die CIA in Ihrem Konsulat in Frankfurt eine Abteilung für Cyberspionage unterhält, um sich weltweit in elektronische Geräte zu hacken. Die Reaktion unserer Qualitätsmedien hielt und hält sich in engen Grenzen. Zwei Tage lang gab es einige Zeitungs- und Internetartikel, Radiomeldungen, sowie schwer auffindbare Berichte auf der ARD und ZDF Webseite. Die deutsche Regierung schwieg und musste nicht einmal einen Sturm im Wasserglas abwehren. Es gab nur leichtes Sumpfgas-Geblubber in den kommunizierenden Röhren der Transatlantifa.

Schon am zweiten Tag sorgt man sich in Medienhausen vor allem um die nationale Sicherheit der USA. Der knuffige Leon Panetta, ehemaliger US Verteidigungsminister, durfte im ZDF sagen, dass diese Veröffentlichung ‚unglaublich schädlich für die Arbeit der Geheimdienste ist, die die Aufgabe haben, unser Land zu beschützen.‘ Das ist ein wichtiger Kommentar für deutsche Fernsehzuschauer. Denn ‚unser Land‘, dazu gehört ja allemal auch Deutschland. Genau genommen beschützt die CIA also durch ihre Tätigkeit in Frankfurt Deutsche davor, dass sie von fremden Geheimdiensten ausgeforscht werden!“ Bleibt zu ergänzen, dass Panetta auch einmal CIA-Chef war und Ex-CIA-Chef Michael Morell, ein Clinton-Unterstützer, in der „New York Times“ einen Kommentar unter dem Titel „Trump’s Dangerous Anti-C.I.A. Crusade“ veröffentlichte.

Wikileaks: Seite bigbronies.com führt zu Stand up Republic

Die von Wikileaks veröffentlichten Dokumente erwähnen auch die Webseite bigbronies.com, von der ein Redirect zu Stand Up Republic führt, einem Projekt des ehemaligen „konservativen“ Kandidaten Evan McMullin. Da er einst für die CIA arbeitete, war sein Antreten ohnehin gleich suspekt, sodass ihm viele Republikaner reserviert begegneten. Als besondere „Glanzleistung“ McMullins muss man es wohl sehen, dass er Trump öffentlich als „domestic enemy“ und somit als Ziel der Geheimdienste bezeichnete. Das passt aber in ein Klima, in dem es „normal“ sein soll, zum Mord am Präsidenten und zum Militärputsch aufzurufen, wobei aber alle, die dabei mitmachen oder es verteidigen, zugleich zeigen, dass sie Werkzeuge und keine Widerständler sind.

Zurück zu Dirk Pohlmann, der den „die Russen waren es“-Narrativ unter anderem mit einem Vergleich der Militärbudgets zerpflückt und dann feststellt: „Aber das alles beweist ja nur, wie hinterhältig der Russe ist: Mit so geringen Ausgaben die ganze Welt militärisch in Geiselhaft zu nehmen, das ist doch einfach unglaublich. Wie gut, dass man von den oben genannten Zahlen nie etwas hört, sie würden ja auch nur verwirren und die transatlantische Urteilskraft trüben. Wichtig ist, dass man weiß, dass Russlands Präsident Wladimir Putin früher KGB Chef war. Das hat US Präsident Obama gesagt. Wenn Sie jetzt besserwisserisch meinen, widersprechen zu müssen, oder diese Aussage als Fake-News bezeichnen, weil Putin nie KGB Chef war, dann können wir Ihnen auch nicht mehr helfen.

Sie haben es sich selbst zuzuschreiben, dass sich unsere Freunde im US Konsulat in Frankfurt etwas genauer mit Ihnen befassen müssen. Was machen Sie sich auch unbeliebt durch Insubordination gegenüber einem US Präsidenten? Ein deutscher Staatsbürger mit gefestigter transatlantischer Persönlichkeit weiß, wie weit er gehen darf beim selbstständigen Denken! Obama ist doch nicht Trump!“ Sarkastisch empfiehlt Pohlmannn, sich ein Beispiel am Mainstream zu nehmen: „Eifern Sie dem Vorbild unserer Medien nach! Die wichtigsten Medienschaffenden an den Laptops, den Aufzeichnungsgeräten und Kameras, im Schneideraum und in der Sprecherkabine haben sich die Vorschläge des Bundespropagandaministeriums zu Herzen genommen und eilen unter der glorreichen Führung von Großjournalisten wie Josef ‚Mord im Weißen Haus‘ Joffe von Erfolg zu Erfolg! Vorwärts in der Planerfüllung der transatlantischen Aufgabenstellung!“

Dirk Pohlmann im Interview

Der Filmemacher listet dann auf, was alles tabu zu sein hat: „Wieso spioniert jetzt auch die CIA Kommunikationselektronik aus? Das war doch bisher Aufgabe der NSA? Gibt es jetzt in den USA einen Staat im Staat im Staat? Unterliegt die Aufgabenbeschreibung der US Geheimdienste irgendeiner Aufsicht, oder bestimmen die Dienste selbst, wen sie wo mit welchen Mitteln ausspionieren? Unterliegen sie in den USA überhaupt irgendeiner Kontrolle?  Wieso arbeitet die CIA mit einer eigenen Abteilung in DEUTSCHLAND an Spionagesoftware? Warum geschieht das nicht in den USA? Nutzt die CIA den deutschen Standort, um in den USA illegale Abhöroperationen auszuführen? Ist Deutschland juristisch und politisch besonders lax? Was kann die CIA (und andere US Dienste) in Deutschland unternehmen, was in den USA  zu gefährlich wäre?“

Nur ja nicht daran rühren gilt auch, wenn es darum geht, ob die deutschen Geheimdienste wissen, was geschieht oder gar koopieren bzw. was mit der Bundesregierung ist. Weder die deutsche noch die österreichische Regierung und ebenso wenig die jeweiligen Dienste setzen sich damit auseinander, was es konkret bedeutet, wenn die CIA Cyberangriffe fingieren, also z.B. „russische“ False Flags begehen kann. Zwar waren beide Staaten am letzten NATO-Gipfel im Juli 2016 in Warschau, wo beschlossen wurde, dass Cyberattacken künftig als Bündnisfall gelten, doch dies scheint sie ebenso wenig zu beunruhigen wie die dauernden Behauptungen des Clinton-Lagers, dass es virtuelle Angriffe aus Russland gäbe. Pohlmann: „Nutzt die CIA ihre Möglichkeiten, um Präsident Trump einerseits zu desavouieren und ihn andererseits dazu zu zwingen, eine aggressive Außenpolitik gegenüber Russland zu führen – also die CIA/Deep State konforme Politik der bisherigen Regierungen weiterzuführen und zu verschärfen? Bestimmt der Deep State mit diesen Mitteln die US Außenpolitik?“

Zwar wird die Rolle der CIA inzwischen weit offener auch dank Alternativmedien erördert; es scheint aber dennoch keinerlei Bereitschaft zu geben, dieser Grenzen zu setzen: „Gibt es überhaupt irgendwelche rechtlichen Schranken für Aktivitäten von US Geheimdiensten auf deutschem Boden, oder dürfen sie hier grundsätzlich alles tun, was sie technisch können, nach dem Motto: legal, illegal, scheißegal?“ Pohlmann fragt die Bundesregierung, die nichts sieht, nichts hört, nichts sagt, auch (vergeblich) nach Konsequenzen wie der Ausweisung von Diplomaten. Und weil es in „Vault 7“ auch Infos zum Hacken von Smart Cars gibt, erinnert er an einen Journalisten, dessen Widerstand tödlich endete: „Wird der Tod des Investigativjournalisten Michael Hastings im Jahr 2013 jetzt wieder aufgerollt, vor allem von Journalistenkollegen? Wikileaks hat jetzt Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass die CIA ab 2014 systematisch damit beschäftigt war, die Software von Autos zu manipulieren, um Mordanschläge verüben zu können. Michael Hastings hatte durch einen Artikel im US Magazin ‚Rolling Stone‘ den Rücktritt des Kommandeurs der NATO Truppen in Afghanistan General Stanley McChrystal bewirkt und war zum Zeitpunkt seines Todes mit einem Artikel über CIA Chef John Brennan befasst.

Er starb weil sein Mercedes nachts auf menschenleerer Straße mit mehr als 165 km/h in eine Palme raste und drei mal explodierte. Kurz vor seinem Tod hatte Hastings Kollegen und Wikileaks (!) darüber informiert, dass er befürchte, dass sein Auto manipuliert worden sei, dass das FBI ihn verfolge und er untertauchen müsse. Richard Clarke, der ehemalige Terrorabwehrkoordinator der USA unter Präsident Clinton und Präsident George W. Bush sagte, Hastings Todesumstände trügen alle Merkmale eines Cyberangriffes auf sein Auto.“ Als Pohlmann für seine Doku „Täuschung – Die Methode Reagan“ über False Flags in Schweden zur Unterminierung der Regierung Palme recherchierte, stolperte er immer wieder über Tote bzw. Menschen, die gewarnt wurden,  nichts zu verraten und die ihm daher auch vieles nicht erzählten. Er sprach unter anderem mit Ola Tunander, der das Buch „The Secret War Against Sweden“ geschrieben hat.

Der FIlm wurde bei Arte ausgestrahlt und (siehe oben) auf Youtube gestellt; in in einer Szene spricht Ex-US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger davon, dass die CIA- und MI 6-Operation gegen Schweden Verräter auf „Navy to Navy“-Basis eingebunden hat. Man redete den Komplizen erfolgreich ein, dass Premier Olof Palme (ein Unterstützer von Solidarnosc, der auch auf der Seite des Prager Frühlings gestanden ist) ein Handlanger des Kreml sei. Es ging darum, die Präsenz sowjetischer U-Boote in schwedischen Gewässern vorzutäuschen, was die Mitarbeit der Marine erfordert, da man dort NATO- und sowjetische U-Boote beim Orten unterscheiden kann. Selbstverständlich waren die Medien mit von der Partie und bauschten U-Boot-Jagden zur Sensation auf, die Palmes Entspannungspolitik untergrub. Es ist sicher kein Zufall, dass Palme 1986 so endete, wie Trump enden soll, wenn es nach „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe und vielen anderen geht.

Die „Navy-to-Navy“-Basis führte bei manchen rund ums österreichische Bundesheer sofort zu Assoziationen, da man auch im Verteidigungsministerium Fremdeinfluss am Werk sah, der mit Desinformationen über den Minister arbeitete, um ihn zu unterminieren. Auch in diesem Fall werden manche im Ernst angenommen haben, dass sie mit Illoyalität und dem Befolgen fremder illegaler Anordnungen in Wahrheit dem eigenen Land dienen. Da mir die Opferpose gerade angesichts der vielen Berufsopfer nicht liegt, sei nur am Rande angemerkt, dass ich mit allen Mitteln fertiggemacht wurde, weil ich unhaltbare Zustände thematisierte. Immerhin besteht jetzt die Chance, dass alles ans Licht kommt, denn Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos ist aufgrund des zweiten Eurofighter-U-Ausschusses neuerlich im Mittelpunkt der Berichterstattung. Wenn es nach dem Mainstream geht, wird man natürlich die üblichen Legenden spinnen – zugleich aber sind Medien immer mehr unter Rechtfertigungsdruck, weil sie für „Fake News“ stehen.

Drohposting in der „Presse“ (2011)

Ganz offen war auch in Drohpostings (siehe Beispiel) davon die Rede, dass Darabos mit dem „Ruf seiner Familie“, „seiner Gesundheit“ und dem „Wohl seiner Kinder“ spielt, wenn er das Ministeramt wie vorgesehen ausüben will. „Natürlich“ interessieren sich weder die Regierung noch die SPÖ oder die Justiz und der Verfassungsschutz dafür. Nun wird versucht, in wegen des in dieser Situation mit EADS abgeschlossenen Vergleichs über die Lieferung von 15 Kampfjets einen Strick zu drehen. Dabei müssen selbst die Abgeordneten schon vor Ausschussbeginn zugeben, dass er selbst ganz bestimmt nicht korrupt ist. Will man wirklich aufdecken, was hier geschehen ist, muss man im Wahlkampf 2006 beginnen, als die SPÖ einen Ausstieg aus dem EF-Vertrag versprach, ohne diesen zu kennen. Man findet nämlich die üblichen verdächtigen Verbindungen dank der Gewohnheit der SPÖ, Berater beizuziehen, die u.a. mit George Soros vernetzt sind und an Regime Changes mitwirken.

Dieses österreichische Beispiel zeigt auch, dass man anders als oberflächlich angenommen wird, nicht erpressbar im klassischen Sinn sein muss, um unter Druck zu geraten. Darabos verließ auch als er noch nicht Minister war, stets die VIP-Tribüne seines Fußballklubs, wenn jemand von EADS mit ihm reden wollte, was für Integrität und gesunden Instinkt spricht. Die Russenkeule wurde auch gegen ihn einmal hervorgeholt, als er die von den USA inzwischen teilweise realisierte Raketenabwehr in Europa ablehnte. Laut Logik des Mainstream und von einigen in der Politik macht man neutrale Politik nur dann, wenn man sich den USA unterwirft. Aktuell wurde Sigmar Gabriel von der SPD unter die angeblichen „trojanischen Pferde des Kreml“ eingeordnet, um den Weg für den „verlässlichen Verbündeten“ von George Soros Martin Schulz freizumachen. Und in Österreich ist ein weiterer Soros-Verbündeter, Michel Reimon von den Grünen, darum bemüht, Politiker der FPÖ ebenfalls in die Trojaner-Schublade zu stecken.

In den USA treibt die Propaganda immer absurdere Blüten, etwa wenn Senator Rand Paul vom Kriegstreiber Senator John McCain als Handlanger Wladimir Putins bezeichnet wird. Es geht darum, Trump-Unterstützer mittels der üblichen Medien –  siehe CNN gegen Roger Stone – zu isolieren. Auch McCain schießt sich auf Stone ein, der einen Versuch überlebte, ihn mit Polonium zu vergiften, was auf Russland deuten soll. Außerdem werden alternative Medien und Publizisten diffamiert, der Desinformation bezichtigt und man versucht, sie zum Schweigen zu bringen, weil sie unangenehme Real News verbreiten. Dazu siehe das Dossier „McCarthy reloaded“ von Norbert Häring mit mehreren Artikeln u.a. zur Zensur in Deutschland. Radio Host Michael Savage wurde kürzlich von Donald Trump eingeladen, weil dieser sich seine Anregungen anhören wollte. Wenige Tage danach wurden Savage und sein Pudel in einem Restaurant attackiert. Dabei wird im Mainstream über etwas eminent Wichtiges ohnehin kaum berichtet, nämlich das Vorgehen von Trump und Co. gegen Pädophilie, auf die auch Leutnant Colonel Anthony Shaffer eingeht, da sie nicht nur zum Washingtoner Sumpf gehört.

PS: Seit zehn Monaten ist der polnische Journalist und Politiker Mateusz Piskorski in Haft, „they’re slapping him with no less than espionage. In European capitals and the US, the situation with Piskorski is ignored, and people pretend like nothing happened. I suppose that if someone from the Polish public or political elite were arrested on suspicion of espionage for Washington, even if a more modest figure than Piskorski, a reaction would follow immediately. But no one has even expressed ‚concern.‘ Piskorski’s example clearly shows how tough the collective West is behaving in suppressing those who are ready to offer voters an alternative to the current Russophobic agenda. Politics is now becoming a risky business for them.“ Er machte auch Wahlbeobachtung (nicht von den USA -NED –  bezahlt) und war bei der Partei Samobroona (Selbstverteidigung), die gegen den Raketenschild und gegen die Beteiligung Polens an US-Militäroperationen war. Sie wurde per Medienkampagne beginnend über die Soros-finanzierte Gazeta Wyborzca abgeschossen.

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11 Gedanken zu “Was wirklich Widerstand ist

  1. Wenn Geheimdienste nicht das Geschäft mit der Angst betreiben können würden wäre es nicht bedenklich… aber über mafia-artige Verflechtungen die familienpolitisch daherkommt – ist mir Überwachung lieber als ein Messer im Rücken… Das nennt sich auch Faschismus (Familienbündel mit Axt) und das Zentralgeld ist Privat (FED) – das Spiel von mehr oder weniger Staat anhand von Geheimdiensten (auch Wikileaks) gibt der Anti-NWO (~Hauptsache dagegen) oder Polizeistaat Hetze Vorschub. Dabei verliert man die Verbrecher aus dem Auge und kann akuten Problemen nicht die notwendige Aufmerksamkeit widmen. Diese sind von berufswegen keine Polizisten und meist keine Geheimdienste nehme ich an. Übrigens sind die größten Verbrecher dies aus Leidenschaft da ist wahrscheinlich nichtmal Geld im Spiel. Aber Aufklärung ist wichtig vielen Dank für den interessanten Artikel.

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  2. Ja, pflichte Imela sehr gerne bei.
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    Ich warte übrigens gespannt darauf was aus „Pädogate“ wird.

    Jeffrey Claude Bartleson war der Manager von Senator John McCains Präsidentschaftswahlkampfbüro in Colorado und wurde soeben unter anderem wegen der Belästigung kleiner Jungen verhaftet.

    Also ich würde sagen, auch Trump führt eine sehr spitze Klinge.

    Und vergessen wir nicht, sogar Trumps Regierungsmannschaft ist immer noch nicht vollzählig ……da die Dems verzögern wo es nur geht.

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    Widerstand :

    Richtig, derjenige der Widerstand leisten muss, tut es meist aus der Rolle der Opposition.
    Und gerade weil er das meist aus der schwächeren Position heraus tun muss, ist er in der Wahl seiner Argumente viel sorgfältiger, ja muss er darauf achten nicht einfach beiseite geschoben zu werden in dem man seine Aussagen leicht entkräften kann.

    Darum ist die Opposition in fast allen Ländern die Argumentativ bessere Seite, ja haben sie die höhere Moral, was leider auch nur so lange anhält, bis sie selber an der Macht sind.
    Trotzdem muss man differenzieren, denn es gibt bessere und schlechtere Systeme, sollte also keineswegs einfach die Politik per-seh verbannen.

    Aber eben, wie oft habe ich gerade mit Linksdrehenden schon versucht Meinungen auszutauschen. Sie sitzen auf dem hohen Ross der vermeintlich allein richtigen Sichtweisen und lassen sich von Fakten nicht beirren. Es sind eben Gläubige……. ihre Religion ist „Links“

    Darum muss es zum Widerstand klassischer Art kommen, will heissen, man muss sie niederkämpfen.
    Fragt sich nur was der Zündfunke dazu werden könnte ?
    Beispielsweise ein Zusammenbruch der Rentenvorsorge, der Krankenkassen, der Sicherheitslage usw.
    Strom Blackout, Terror oder Finanzcrash, alles kann den Funken liefern, nur voraussagen lässt es sich schwer.

    Aber es muss sein……………………

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    1. Wenn der Widerstand aus der Opposition an die Macht will, macht er es auch nicht besser als die vorher. Die macht der Regierung muss wieder zum einzelnen im Volk. Der, der sich selbst versorgt, so gut es geht, entzieht der Regierung die Macht der Konzern-Lobbyisten.

      Nicht die Regierung muss das Volk regieren, sondern das Volk die Regierung regieren.

      Wenn die Demokratie führt, brauchen wir keine Führer.

      Wo wir auch immer die Infrastruktur gebrauchen müssen, oder glauben sie gebrauchen zu müssen, ob für eine Demo oder den Weg zur Arbeit, sind wir in Ohnmacht der Macht der Politiker und ihrer Drahtzieher ausgeliefert. Die Infrastruktur der Macht, die heute mittels Handy durch die Überwachung von dem selben, bis ins Private hinein reicht, ist die Macht die alles durchdringt.

      Verwechseln wir bitte nicht unseren vom Konzern-Kapital erlaubten Freiraum nicht mit Freiheit,denn der erlaubte Freiraum ist nur ein Knast ohne Gitter der mit Freiheit nichts zu tun hat, aber die Kunst zu beherrschen sich Unabhängig zu versorgen ist die wahre Freiheit.Wir, das sind über 90% der Weltbevölkerung, dürfen nicht von Freiheit reden, da über 90% der Weltbevölkerung Lohnabhängig sind,was gleichbedeutend ist mit Versklavung durch Lohnabhängigkeit.

      Das war meine Anleitung zum Leben im ewigen Widerstand.

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    2. Wenn sie den Podesta festmachen, fragt sich, wie sich das auf seine Seilschaften auswirkt, die ja bis hierher reichen, wie ich in Artikeln darlege, bei denen es um Wahlkämpfe und deren Auswirkungen geht…

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  3. Die beste Demo gegen Kernkraft ist, wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf, wenn möglich selbst macht. Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich, das nötige zum Leben selbst macht.

    Und wenn man nicht die Möglichkeit hat, dann schafft man sich die Möglichkeit, so gut es geht.

    Hast du kein Bachlauf, dann fange an Regenwasser in Behältern auf und lass dieses langsam ab, so das ein dauernder fließender Wasserlauf entsteht, der ein Wasserrad mit Generator antreibt.

    Widerstand im denken und in der Tat, aber ohne Gewalt.

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  4. Walter, das ist eine kluge Betrachtung, die aber eines nicht ins Kalkül zieht: Es ist niemand da,der kämpfen kann. Und vor allem für was?

    Wir sind eine enteierte Nation. Ich erinnere nur an Sargnagels Aussprüche. Einen Mann hängt man an seinen Eiern an den nächsten Baum , wenn er zu einer Frau „süße Maus“ sagt oder, dass sie ein Dirndl gut ausfüllt. Während so ein geistig „reifes“ Wesen, wie das Sargnagel für ihren „Mut“ und ihre „Frische“ geehrt wird.

    „Kinder an die Macht“ hat man wörtlich genommen und jetzt haben wir den Salat.

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    1. sandkastenkinder an die macht, also die, die so klein sind, dass sie wirklich nur mit dem schauferl sand aufeinander schleudern können. bäh, der bub da hat auch sand geworfen, wie sexistisch!

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  5. Nun ja, Imela……………..

    Es gibt tausende die Kämpfen würden und könnten, und ich meine das im Wortsinne, keineswegs nur Platonisch.

    Aber der Funke muss überspringen, also der Druck sehr gross sein.
    Denn so lange der Systemapparat noch halbwegs funktioniert, wird er sofort mit äusserster Repression reagieren. Und die Saukerle werden dabei keinerlei Hemmungen zeigen, dann werdet ihr diese Politiker wirklich kennen lernen.

    Siehe auch Deutschland und der Bundeswehr Einsatz im „Inneren“.

    Dabei ist für mich die grosse Frage, ob heute diese Bundeswehrsoldaten auf ihr eignes Volk schiessen würden ?
    Bei unseren Schweizern mache ich mir da wenig Sorgen, dort wo meine Patenkinder dienen wird nicht gegen uns vorgegangen.

    Da man bei Staatsrepression alles verlieren kann, braucht es einen sehr grossen Druck um den längst fälligen Widerstand endlich auszulösen.
    Aber richtig, von den heutigen Männern sind vielleicht gerade mal einige % wehrfähig und in der Lage so eine Situation Mental zu überstehen. Für Kämpfe ist es von

    Und ganz wichtig, es muss eine üble Situation gegeben sein, denn sonst kommen nur wieder die übelsten Schreier an die Macht.
    Wir wollen ja ein neues System der echten Demokratie.

    Früher einmal haben ich Monarchisten oft verlacht, wenn ich aber sehe wie sich die Demokratie heute diskreditiert könnte das eine Möglichkeit sein.
    Obwohl sich ja nicht die Demokratie entstellt, sondern die Protagonisten derer die in Wirklichkeit keine Demokraten sind. Siehe Martin Schulz und Consorten.

    Allerdings würde ich so einen Monarchen in der Schweiz bekämpfen, denke aber in DE wäre es nicht sooo abwegig
    Denn ausser Sozialismus und Diktatur, oder Diktatur ohne ideellen Hintergrund, bliebe sonst kaum ein Modell übrig. Warum also nicht eine moderne Monarchie….???

    Also …..es müssen auch Leute da sein die das Ende der jetzigen Regierungen in etwas Konstruktives ummünzen.

    Für mich persönlich wäre ein Libertäres Staatswesen der Traum, allerdings treiben sich bei den Libertären auch etliche herum die aus „Liberal“ eine Glaubensrichtung machen wollen, also Grenzen ablehnen.
    Ich denke es bräuchte gerade dazu Staatsgrenzen um im kleinen so ein Modell zu entwickeln.

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  6. Nebenbei ist es immer wieder interessant zu sehen, wie „McCarthy“ als Synonym für paranoide Verfolgung durch das System verwendet wird, obwohl er selber auch eher eine mit Trump vergleichbare Kraft darstellte, die den Großteil des Tiefenstaates und der Medien gegen sich hatte. M. Stanton Evans, Blacklisted by History. Die Komintern von damals hat ihren Nachfolger eher bei Soros, Bilderberg, Trilaterale & Co als bei Putin gefunden.

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    1. hast eh recht – es ufert aber aus wenn aus allem eine fussnote wird; mccarthy wird nicht von mir in dem sinn verwendet, wie es überliefert wurde

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