Trump und die Medien: A Pile Of Garbage

„You are a pile of garbage!“ und „you are fake news!“ – mit diesen knappen Feststellungen bei einer Pressekonferenz am 11. Jänner 2017 schreibt President-elect Donald Trump (Medien-) Geschichte. Er spricht aus, was sich Millionen Menschen schon dachten, die bislang daraus keine Konsequenzen zogen, und gibt denen Recht, die sich längst vom Mainstream abgewendet haben. In einem der US-Alternativmedien wird Trumps Auftritt mit der Bemerkung auf den Punkt gebracht, dass er zu verstehen gab „die einzigen Prostituierten hier seid ihr!“.  Desungeachtet oder genau deswegen gehen die Angriffe auf Trump weiter, wie man auch an österreichischen und deutschen Medien erkennen kann.

Aus im Forum von 4chan als Köder für die Dienste lancierten Behauptungen über Trump bastelte ein britischer Ex-Agent ein Papier, das die Müllpresse als Dossier bezeichnte, um ihm den Anstrich von Seriosität zu verleihen. Bei Michael Savage (Savage Nation) kann man jemanden von 4chan dazu hören, wie die Story ihren Anfang nahm. „Heikle Vorwürfe“, schreibt der „Spiegel“ und fragt „Woher stammt das Trump-Dossier?“, um auf den ehemaligen MI6-Agenten Christopher Steele zu verweisen. Der „Spiegel“ ist wie andere Medien in Headlines reisserisch, versteckt sich aber im Text hinter vielen Vielleichts: „Ob die Anschuldigungen darin – Trump soll Prostituierte in Moskau für ungewöhnliche Dienste bezahlt, sein Wahlkampfteam soll im Austausch mit Russland gestanden und er soll versucht haben, zwielichtige Geschäfte in Russland einzufädeln – stimmen oder nicht, ist unklar. Einen eindeutigen Beleg konnten die Reporter, die sich damit befassten, bislang nicht erbringen.“

oe12jan„Österreich“ am 12. Jänner 2017

Man beruft sich auf das „Wall Street Journal“ und schreibt: „Einem ehemaligen CIA-Mitarbeiter zufolge hatte Steele einen guten Ruf als Geheimdienstmitarbeiter und lebte jahrelang in Russland. Steele ist nach der Veröffentlichung des Dossiers am Dienstag untergetaucht.“ Die „Faz“ berichtet über den „Spion, der Trump nicht liebte“ und diesen mit seinem Dossier“ in Bedrängnis bringe und „als seriös und angesehen“ gilt. Da die „Piles Of Garbage“ aber Werkzeuge für CIA-Desinformationen sind, bedeutet dies nicht unbedingt viel. Der „Spiegel“ stellt seine Aktivitäten so dar: „Steele konnte als ehemaliger Spion allerdings nicht unentdeckt in Russland recherchieren. Deshalb engagierte er laut ‚NYT‘ Russisch sprechende Mitarbeiter, die seine Informanten kontaktierten. Die Erkenntnisse schrieb Steele in Form von Memos auf und gab die Informationen ab Juni 2016 an Fusion GPS (Recherchefirma in Washington) weiter. Im Dezember hörte auch der republikanische Senator John McCain von dem Trump-Dossier. Er schickte einen Vertrauten nach London, der sich dort mit dem Verfasser treffen sollte. Am Flughafen kam es zu einer bizarren Szene wie aus einem Agententhriller: Der Abgesandte McCains solle nach einem Mann Ausschau halten, der sich hinter einer Ausgabe der ‚Financial Times‘ verberge, berichtet der ‚Guardian‘. So fanden sie sich, in Steeles Haus sollen sie sich über das Papier ausgetauscht haben.“

McCain wandte sich an FBI-Chef James Comey, der bereits von dem „Dossier“ wusste, das man dann über Buzzfeed öffentlich machte. Dessen Herausgeber Ben Smith wies extra noch darauf hin, dass die Behauptungen über Trump „unsubstantiated“ sind, was diesem exzellente Handhabe gibt., wenn er dagegen gerichtlich vorgeht. In Interviews ist Smith nicht bereit einzusehen, dass er sich gewaltig vergaloppiert hat und illustriert damit den Vergleich von Ex-CBS-Reporter Jon Rappoport mit Glücksspielern, die immer noch an den großen Gewinn glauben. Was wie ein billiger Spionagethriller wirkt, macht den Verrat eines Senators und der Geheimdiensten am neuen US-Präsidenten deutlich. Nicht  von ungefähr weist der republikanische Senator Rand Paul darauf hin, dass hier Illoyalität gegenüber Trump zum Ausdruck gebracht wird und man Beteiligte zur Verantwortung ziehen muss: “What I would say is that if there is private information that someone is blackmailing a public figure and the public figure or someone takes it to the intelligence agencies, you would think it would be private. And really, this is so important that I think whoever leaked it should be prosecuted.  Someone should go to jail if this was an intelligence agency head talked to the media, they should go to jail. If it was the Obama administration, they should go to jail.”  Manche wenden hier aber ein, dass dies nicht generell gegen Whistleblower gerichtet sein darf, doch wenn versucht wird, mit (erfundenen oder echten) privaten Details „character assassination“ zu betreiben, darf dies nicht ohne Konsequenzen bleiben.

Paul betont nämlich: “The reason is you don’t want your public figures succumbing to blackmail. Now he’s saying the information is false and I have to rely on his word on that. But let’s say any public official is being blackmailed. What are you supposed to do? You’re supposed to go to the FBI and give them the information. But if you can’t trust the FBI to keep it secret and the FBI is going to tell the press what someone is blackmailing you about, what will happen is it will lead to where more public figures will be likely to be extorted or to be blackmailed.” Es versteht sich von selbst, dass Trump unter diesen Umständen auch nicht dem Secret Service voll vertraut, sondern zusätzlich eigene Security hat. Er ist da tatsächlich in einer privilegierten Situation, denn welcher Politiker auch in Europa kann es sich leisten, seine Familie und sich selbst rundum beschützen zu lassen, wenn er vom gleichen US-Deep State attackiert wird wie Trump? Denn „character assassination“ ist immer nur der erste Schritt, mit der man unbequeme Personen aus dem Feld räumen bzw. zur Kooperation zwingen will. Trump sprach bei seiner Pressekonferenz explizit davon, dass andere sich nicht wehren können, wenn Medien sie mit Fake News diffamieren und so Menschenleben zerstört werden.

12jankrone„Kronen Zeitung“, 12. Jänner 2017

Der erwähnte Jon Rappoport sagt auch, dass sich für viele Menschen eine vollkommen neue Welt eröffnet, wenn sie realisieren, dass Mainstream News mit Fake News gleichzusetzen sind. Sie landen dann bei Real Media, also bei alternativen Sendungen, Blogs, Infoportalen und sind mit einer Fülle an Informationen konfrontiert. Wenn man es einmal durchschaut hat, erkennt man auch anhand des Mainstream, in welche Richtung wir gedrängt werden sollen. Die größte österreichische Tageszeitung befasste sich am 12.Jänner mit einer Rede von Bundeskanzler Christian Kern zur „Zukunft Österreichs“, bei der er einen „Plan A“ präsentierte. Er wird vom Mainstream in der Weise bewertet, wie es den Zielen der Gegner von Trump und all jenen Politikern, die sich ebenfalls für das eigene Land einsetzen entspricht. Dies engt seinen Spielraum ein bzw. warnt ihn davor, den vorgegebenen (und bislang brav eingehaltenen) Pfad zu verlassen.

Wie wir bereits der Titelseite entnehmen können, werden im Blattinneren Tränen mit Barack Obama vergossen, während zugleich die Fake News-Story über Donald Trump weitergesponnen wird. Der eine ist so sympathisch, der andere beweist einmal mehr, dass er ausgesprochen unsympathisch und absolut unberechenbar ist. Bei Obama werden Kriege, Regime Changes, Drohnentote, noch mehr Überwachung, Vorgehen gegen Whistleblower und Armut in den USA konsequent vergessen, während man bei Trump auf Behauptungen ohne jede Substanz herumreitet. „Russen haben mehr aus nur ein Sexvideo von Trump“ (laut BBC) behauptete die „Krone“ übrigens auf ihrer Webseite. Am 11. Jänner widmete sich die „Krone“ nicht nur Kerns „Plan A“, sondern auch der Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und Meryl Streep. Conny Bischofberger schwärmte von Streeps „Plädoyer für Anständigkeit“, das „ein überwältigender Fernseh-Moment“ gewesen sei. Bischofberger folgt dem Narrativ, dass Trump sich über einen behinderten Reporter lustig gemacht habe, obwohl es nur für ihn typische Gesten waren, wie Mark Dice zeigt.

„Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle“ zitiert Bischofberger andächtig die Darstellerin von Florence Foster Jenkins. „Dieser Instinkt, andere Menschen zu demütigen, sickert in das Leben aller ein“ sagte die Streep ebenfalls. Wie die „Krone“-Mitarbeiterin blendet Streep natürlich Obamas Drohnenkrieg und all die Toten aus, die auf das Konto seiner acht Jahre im Weißen Haus gehen. Wie echte Recherche aussieht, zeigt dieser Tage übrigens Al Jazeera, wo echte Versuche der Einflussnahme auf Politik durch einen fremden Staat dargestellt werden. Dass auch Klatschblätter und Frauenmagazine der Agenda dienen, zeige ich hier anhand von Beispielen; dabei erwähne ich u.a. die Zeitschrift „Grazia“. In der aktuellen Ausgabe (12. 1. 2017) ist im Editorial von einem „so mutigen wie poinierten Appell der wie immer großartigen Meryl Streep“ die Rede, „auch in den Zeiten von Trump Respekt für Minderheiten vorzuleben“. Der Moderator der Golden Globe-Verleihung Jimmy Fallon ging „gleich in die Vollen“, wie es „Grazia“ nennt und bezeichnete den Saal als „einen der wenigen Orte der USA, wo Abstimmungsergebnisse noch resoektiert werden“.  Dass das Department of Homeland Security die Wahlmaschinen in Georgia attackiert hat (auch von wegen russische Hacker), wird ignoriert; stattdessen heisst es, Clinton habe drei Millionen Stimmen mehr als Trump erhalten. Homeland Security strebte übrigens vor der Wahl die Kontrolle über deren Ablauf an, wie eine Meldung im August verrät. Auf der Seite Black Box Voting sind alle Versuche aufgelistet, die Wahl zugunsten von Hillary Clinton zu manipulieren.

Bei den Golden Globes war nicht nur Meryl Streep auf Linie, sondern auch Isabelle Huppert, die meinte, „erwarten Sie von uns Filmschaffenden nicht, dass wir Mauern und Grenzen errichten“. Gäbe es keine Grenzen, gäbe es auch keine staatlichen Strukturen, keine Sicherheit und niemanden, der ins Kino geht, DVDs oder eben Klatschblätter kauft. „Obwohl die Medien zuletzt übereinstimmend berichtet hatten, dass sich kein namhafter Promi gefunden habe, um bei seiner Vereidigung am 20. Januar aufzutreten, tönte Trump wie eine beleidigte Leberwurst“, eben dass sehr wohl „wahnsinnig viele Film- und Showstars“ dabei sein werden. Das Wording passt zur erwähnten Conny Bischofsberger, die zu Trumps Reaktion auf Streep („Hillary Clintons Hofschranze“) meinte, er tue das, was er am besten kann: „Beleidigen und beleidigte Leberwurst spielen“. Es ist bezeichnend, dass besonders Medien, die ihn beständig durch den Kakao ziehen, von ihm erwarten, dass er alle mit Samthandschuhen anfasst, sich also ihnen unterwirft.

krump11jan„Kronen Zeitung“ auf Facebook (11. 1. 2017)

In „Grazia“ darf auch die Geschichte „Melania Trump: Ihretwegen tobt ein Designer-Krieg“ nicht fehlen, denn eine von Michelle Obamas Lieblingsdesignerinnen ruft zum Boykott der neuen First Lady auf. Sophie Theallet wandte sich gleich nach der Wahl an die Öffentlichkeit und an ihre Kollegen, die ihrem Aufruf zum Teil folgen. Laut „Grazia“ wählte Michelle Obama ihre Outfits „häufig nach geopolitischen Gesichtspunkten“, während sich Melania Trump selten „geschmackssicher“ und „modern“, meist aber mit „altbackenem Pomp“ kleidet. Dabei wirkt Obamas Stil oft bestenfalls seltsam und mitunter ausgesprochen schräg (wie das Toilettensitz-Kleid), während es an Frau Trump wenig auszusetzen gibt. Man wirft Melania Trump nicht nur biedere Kleidung vor, sondern beschreibt sie auch gerne als farblose Person – und wird sich auch keine Sekunde darüber Gedanken machen, was „Spione lockten Trump zu Orgie nach Moskau“-Fake News für sie bedeuten mögen. „Character assassination“ zielt aber immer auf die ganze Familie, die ja als Ziel von Anfeindungen meist eher greifbar ist als ein exponierter Politiker selbst.

Behauptungen über Russland unter Verweis auf „die Geheimdienste“ zielen auch darauf ab, die Beziehungen zwischen den USA und Israel zu unterminieren. Dies macht ein Bericht klar, wonach „die Russen“ angeblich jüdisch-amerikanische Geschäftsleute im Visier haben. Derzeit meistgelesen auf der Webseite von „Haaretz“ ist ein Artikel über Warnungen vor Donald Trump, die amerikanische Agenten ihren Kontaktleuten bei israelischen Diensten gegeben haben. Wer sich jetzt fragt, wie weit Verrat noch gehen kann, der sei auf das Hearing von CIA-Direktor Mike Pompeo im Senat verwiesen: „The hearing was not without humor, either, as Arizona Republican John McCain, a graduate of the Naval Academy, joked that Pompeo’s education was ‚very poor‘ because he was a graduate of West Point.“ Es handelt sich bei McCain nicht nur um einen Kriegstreiber der übelsten Sorte, sondern auch um den „Dirigenten des Arabischen Frühlings„, um einen Freund und Förderer des Islamischen Staates und der Kiewer Putschisten, denen er vor einem Jahr Krieg mit Russland versprochen hat.

McCain tritt auch bei der Münchner Sicherheitskonferenz regelmässig auf, wo er die für Europa so fatale Politik Angela Merkels lobt. Wie Regime Changer George Soros, den man nicht nur in München, sondern auch in Davos (World Economic Forum) antreffen kann, macht er Putin (und nicht verdeckte Kriegsführung der USA) für Migrationsströme verantwortlich. Der Garbage-Mainstream vergisst zu erwähnen, dass „Migration als Waffe“ längst von US-Think Tanks und vom Pentagon ausgedacht wurde oder dass Clinton-Unterstützer George Soros kein zu feiernder „Börsenguru“ ist, sondern viel Unheil über die Welt brachte und bringt. Mit der „Young Leaders“-Masche wird übrigens stets die nächste Generation an Erfüllungsgehilfen geködert, die 2013 stolz mit McCain in München posieren durfte. Der Plot gegen President-elect Trump unter Beteiligung McCains wirkt absurd und lächerlich, zeigt aber auch, was man durchziehen konnte, als ein Kandidat noch nicht mehr als 19,7 Millionen Follower auf Twitter hatte, sondern auf den Mainstream angewiesen war. Er schreibt heute: „It now turns out that the phony allegations against me were put together by my political opponents and a failed spy afraid of being sued.“

Trumps Aussagen zu möglichen Hacks, die der Mainstream schon feierte als „endlich gibt er zu, dass es die Russen waren“, waren ein taktisches Manöver, wie diese Tweets zeigen: „Totally made up facts by sleazebag political operatives, both Democrats and Republicans – FAKE NEWS! Russia says nothing exists…“ „…Probably released by ‚Intelligence‘ even knowing there is no proof, and never will be. My people will have a full report on hacking within 90 days!“  Das bedeutet, dass kein Stein auf dem anderen bleibt, wenn der von McCain angegiftete neue CIA-Chef und Mitarbeiter, denen er und Trump vertrauen können, die Arbeit aufnehmen. Kritische Angehörige der „intelligence community“ horchten auf, als Trump die bisherige Praxis täglicher Briefings durch die CIA vom Tisch wischte, weil er sich lieber auf mehrere und vertrauenswürdige Quellen verlässt.

Warum sollte er der CIA auch nur ein Wort glauben, wenn Direktor John Brennan (der zum Islam konvertiert ist, wie der Publizist Roger Stone unter Berufung auf Ex-NSA-Mitarbeiter Wayne Madsen ab Minute 3:30 sagt) oder Ex-Direktor Michael Morell, der sich jetzt über „unverifizierte“ Informationen überrascht gibt. Obwohl / weil die CIA Clinton unterstützte (wie er selbst) und Trump unterminiert, fürchtet er, dass Trumps Reaktionen darauf eine Welle der Resignation bei der CIA provoziert. „Covert action is the term that describes our efforts to steer the course of events in a foreign country without our role being known“ definierte Ex-CIA-Chef Stansfield Turner einmal, wie man Politik verdeckt beeinflusst. Die CIA covert action pro Clinton wurde auch via Mainstream in den USA und in Europa unterstützt, wobei die „Presstituten“ meist nicht merkten, dass sie nicht Realität, sondern Fiktion verkaufen. Deshalb waren sie z.B. in Deutschland und Österreich so fassungslos, dass nicht Clinton, sondern Trump gewonnen hat.

Schliesslich haben sie sich doch brav an das Drehbuch gehalten, Clinton und Obama gelobt und Trump diffamiert; sie haben alles weggelassen, was Clinton in negativem Licht und Trump in positivem erscheinen lässt. Dabei ist ihnen entgangen, dass sich immer mehr Menschen auch in Europa alternativ informierten und seit dem Putsch in der Ukraine 2014 mit anschließender Dämonisierung Putins allergisch auf jeden auf dem Silbertablett servierten Bösewicht oder Spinner reagieren. Auf diese Weise kam Donald Trump zu Fans, die zuvor nie etwas mit US-Politik oder gar den Republikanern am Hut hatten, die aber verstehen, dass in den USA das gleiche Programm durchgezogen werden soll wie bei uns. Und selbstverständlich ist eine Menge an „Garbage“ im Spiel, wenn heimische Politik dargestellt wird, weil der Mainstream stets als Handlanger beim Ausüben von Druck, bei Diffamierung oder Hochjubeln fungiert.

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8 Gedanken zu “Trump und die Medien: A Pile Of Garbage

  1. „… sie haben alles weggelassen, was Clinton in negativem Licht und Trump in positivem erscheinen lässt.“

    So funkioniert heute der Meinungskrieg. Alles wie losgelöst, und die linke Pseudo Elite hat es tatsächlich mit seiner medialen Soldatentruppe und ihrem Trommelfeuer an Propaganda Beiträgen fertiggebracht, die Partisanen unter den mittlerweile tausenden von Hobby Schreiberlingen auf den Plan zu rufen, nicht nur um hier ordentlich cartoon zu geben, sondern auch für eine adäquate Gegenöffentlichkeit zu sorgen.

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    1. Geht mir genauso! Und überleben kann er es eher als Kennedy, weil jetzt alles praktisch live abläuft, alles ans Licht kommt. Und bald 20 Millionen Twitter-Follower sind sicher auch Schutz!

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  2. „Und bald 20 Millionen Twitter-Follower sind sicher auch Schutz!“

    Stimmt, daher wird es auch nicht mehr lange dauern und das Internet wird gefiltert angeboten.Das lasst sich dann technisch mit politischen Druck über die Internet Provider und vor allen Dingen mit den DNS Diensten realisieren.

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    1. Sie versuchen es sowieso auf allen Ebenen, deshalb wird auch nach Martial Law gerufen und Obama beruft während der Inauguration von Trump (!!!) den Chef der Nationalgarde ab..
      PS: Habe die Postings von jemandem gelöscht, der hier Userinnen und User attackiert…

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  3. trump und die medien: heute ein kommentar im standard

    http://derstandard.at/2000051219934/Seien-Sie-still-Die-vierte-Gewalt-steht-unter-massivem-Druck

    „Das nutzen auch Geheimdienste und politische Mitbewerber, um schädliche Informationen über ihre Gegner zu verbreiten. Das ist jedoch nichts Neues – schon vor der Erfindung des Internets handelte manche Quellen von Journalisten ausschließlich aus Eigeninteresse.“

    korrekturlesen ist nach dem hinbiegen der botschaft unerlässlich 😉

    mir geht es auch immer so, wenn ich einen satz verfremden muss, damit er nicht so hart das beschreibt, was ich mir denke…

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