Britisches Lügengeflecht als Kriegsvorwand gegen Russland?

Wenn es zum Krieg zwischen Großbritannien und Russland kommt, sind die ersten Opfer ein schwarzer Perserkater und zwei Meerschweinchen. Diese haben die Briten im versiegelten Haus von Sergej Skripal verrecken lassen, damit sie ihre Scharade um Massenvernichtungswaffen durchziehen konnten. Vernünftige Menschen dachten mit Schaudern daran, wie wir 2003 auch von den Briten in den Irakkrieg gelogen wurden und befassten sich mit den eklatanten Widersprüchen, in die sich Premierministerin Theresa May und Außenminister Boris Johnson immer mehr verstrickten. Der streitbare Ex-Abgeordnete George Galloway meint, dass man kein Schaf, sondern ein Idiot ist, wenn man die offizielle, dauernd veränderte Geschichte glaubt. Galloway ist mit jemandem aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump befreundet, der ihm sagte, dass Trump Mays Behauptungen nicht glaubt, weil alles keinen Sinn macht. In Anspielung an den römischen Kaiser Caligula, der seinen Hengst Incitatus zum Senator ernannte, rät Galloway der Premierministerin, Johnson durch einen Esel zu ersetzen.

Inzwischen erholt sich auch Sergej Skripal, nachdem sich seine Tochter Julia bereits gemeldet hat und meinte, dass es ihr wieder gut geht. In einem Telefonat mit ihrer Cousine Viktoria sagt sie, dass diese sicher kein Visum bekommen wird, um sie zu besuchen  – und sie sollte damit Recht behalten. Der Mainstream mischt „Sergej Skripal geht es immer besser“-Meldungen mit britischen Behauptungen, man habe nun das russische Labor identifiziert, aus dem das Nervengift Nowitschok stamme. Wie wir im Folgenden noch sehen werden, ist das aber bereits ein Wust an Desinformationen in wenigen Worten. Denn Nowitschok („Neuling“) ist schlicht eine Bezeichnung des Westens für eine Serie, die in der alten Sowjetunion „Foliant“ genannt wurde und in einem usbekischen Labor hergestellt wurde. Es ist keineswegs gesichert, dass das behauptete Gift jemals produziert wurde, zumal es auch um die Frage geht, ob es in binärer Form existiert (d.h. dass man es zusammenmixt). Mehr dazu kann man im The Saker-Blog lesen, den ein Militäranalytiker startete, der weiss, dass Kriege zu 80% aus Medienpropaganda bestehen und zu 15 % aus Wirtschaftssanktionen und dann noch zu 5 % aus Kampfhandlungen. Beim Saker wird auf Vladimir Uglev verwiesen, der anders als der im Mainstream zitierte Vil Mirzanov tatsächlich am „Foliant“-Programm beteiligt war, das bis 1988 existierte; selbst Mirzanov meint aber, dass es keine Vorräte an „Foliant“ gegeben habe.

Talkradio mit George Galloway

Ob wir von „Foliant“ oder „Nowitschok“ sprechen, es ist so oder so höchst unwahrscheinlich, dass in Salisbury Nervengift zum Einsatz kam, denn dann wären die Skripals und Polizist Nick Bailey nicht mehr am Leben. Im UK-Chemiewaffenlabor Porton Down stellt man wie z.B. in den USA VX her, das auch andere wie Nordkorea produzieren, wo es dazu verwendet wurde, den Halbbruder von Kim Jong Un, Kim Jong Nan zu ermorden. Wenn ein Land wie Nordkorea es perfekt hinkriegt, ein Gift einzusetzen, dessen Wirkung von Foliant noch übertroffen werden soll, warum hat dann der russische Geheimdienst so dermaßen geschlampt, möchte man fragen. Zudem es immer wieder neue Versionen gab, wie die Skripals mit dem Gift in Berührung gekommen sein sollen. Michel Chossudovsky zählt sie auf und spricht deswegen auch von einem „Hoax“, der jedoch gefährlich ist, weil er daran erinnert, wie ein Vorwand für den Irakkrieg 2003 gebastelt wurde. Zuerst wurden Sergej und Julia mit einem militärischen Nervengift außer Gefecht gesetzt, als sie in einem Lokal waren und aßen. Dann hieß es, Julia habe es unabsichtlich mit ihrem Gepäck aus Moskau mitgebracht. Schließlich gerieten die Türgriffe von Skripals BMW in Verdacht, dann die Ventilation des Autos, und am Ende war es wieder ein Griff, und zwar an Skripals Haustür. Was Julias Gepäck betrifft, modifizierte man diese Story dann noch, indem behauptet wurde, der Buchweizen, den sie ihrem Vater mitbrachte, aber im Streß nicht selbst besorgen konnte, sei vergiftet worden (sie bat eine Freundin, die in einem Pharmaunternehmen arbeitete, diesen und ein paar Gewürze zu kaufen).

Es fragt sich auch, warum das Haus versiegelt wurde und man die Tiere verhungern und verdursten ließ, statt sie mitzunehmen, zu versorgen und zu untersuchen, und sie dann einäscherte wie wenn Spuren (der Nichtkontamination) beseitigt werden müssten. Die megapeinliche Performance von May und Johnson bringt auch die Regierungen in Bedrängnis, die blindlings noch so abstrusen Behauptungen Glauben schenkten. Darunter befindet sich auch die deutsche Regierung, die gerade erst angelobt wurde, als May ihre Beschuldigungen Russlands zu lancieren begann. Da immer mehr Menschen begreifen, dass hier eine False Flag stattfindet, gibt sich der Mainstream scheinkritisch, entlarvt sich jedoch meist selbst, wie man z.B. beim Kommentar „Wegschauen ist nicht mehr möglich“ von Gerwald Herter sehen kann: „Die britischen Behörden haben zwar den Tatort in Salisbury untersucht, sie können aber weder in Russland ermitteln, noch Zeugen befragen oder dort gar Beweise sichern. Dass London den Kreml beschuldigt, hinter dem Nowitschok-Attentat auf Sergej Skripal und seine Tochter zu stehen, hat deshalb nichts mit der Missachtung der Unschuldsvermutung zu tun.“ Er faselt etwas von „zahlreichen Indizien“ und dass andere Erklärungen „derzeit nicht allzu plausibel“ wirkten.

„Aufdecker“ Peter Pilz gegen Russland

Das hat genau die journalistische Qualität, mit der Donald Trump der Kooperation mit Wladimir Putin und dessen „Internet-Trollen“ (in den USA auch „Russian bots“ genannt) bezichtigt oder Putin für den Abschuss der malaysischen Boeing in der Ukraine verantwortlich gemacht wurde. Denn es handelt sich um Kriegspropaganda, die uns deswegen alarmieren sollte, weil diese Art „Journalismus“ auch für die Folgen von Brutkastenlüge, Hufeisenplan, Massenvernichtungswaffenhoax im Irak usw. mit verantwortlich ist. Im Mainstream kommt nur sehr selten vor, dass Skripal für die Firma Orbis arbeitete, die von Christopher Steele gegründet wurde, der beim MI 6 seine Berichte auswertete. Auch Pablo Miller, der den Ex-GRU-Agenten für den MI 6 angeworben hatte, finden wir bei Orbis, wo man, welch ein Zufall aber auch, ein Anti-Trump-Dossier für die Clinton-Kampagne fabrizierte, das aus Trump praktisch eine russischen Agenten machte. Damit erscheint durchaus „plausibel“, dass auch Player in Großbritannien und den USA ein Interesse an Skripals Schweigen haben, zumal er regelmässig in der russischen Botschaft war und heimkehren wollte. Noch mehr Hetze findet man „natürlich“ in der FAZ, mit dieser Einleitung: „Es ist gut, dass die westlichen Demokratien geschlossen gegen das aggressive Regime Wladimir Putins stehen. Denn der russischen Führung geht es nur um eines: sie will die Konfrontation.“

Es ist kein Wunder, dass Russland im UN-Sicherheitsrat Widersprüche der britischen Story zerpflückt und auch gerne auf beliebte Detektivgeschichten verweist. Gerade die schlafwandlerische Sicherheit der britischen Angaben stellt sich als Falle dar, denn man muss Samples von Foliant / Nowitschok haben, es also auch selbst produzieren. Dies ist sowohl für die Frage eines Gegenmittels relevant als auch für die Behauptung, man habe die Substanz identifiziert. Ein letzter Rettungsanker scheint das Argument mit Geheimdiensterkenntnissen zu sein, die wiederum das angebliche Handeln anderer Geheimdienste betreffen. Dies soll Skeptiker wohl verunsichern, weil sie natürlich nicht das gesamte Puzzle zur Verfügung haben. Doch wie Tony Gosling, früher bei BBC POINT 1 und da Berichterstatter auch aus Salisbury, im Video unten ausführt, spielen Medien eine wichtige Rolle beim Schaffen von Vorstellungen. Sie lassen weg, übertreiben, desinformieren, und die Entscheidungen dafür werden anderswo getroffen. Seine einstigen Kollegen werden vom MI 5, von der Polizei und vom Verteidigungsministerium mit Desinformationen gefüttert; deswegen klingen die Berichte auch überall gleich. Auch weniger argwöhnische Leser/innen gehen inzwischen davon aus, dass woanders erdachte Texte mit leicht unterschiedlichen Überschriften verbreitet werden. Gosling macht uns darauf aufmerksam, dass die Gegend um Salisbury militärisch bedeutsam ist; da geht es nicht nur um Porton Down, sondern auch um den RAF-Stützpunkt Boscombe Down, das Land Warfare Centre Wilton oder das Nuklearwaffenlager Chilmark.

Tony Gosling über die Hintergründe im Fall Skripal

Nicht von ungefähr existiert der frühere britische Diplomat Craig Murray, der einst Botschafter in Usbekistan war, für den Mainstream praktisch nicht, schreibt er doch Sätze wie diese: „The second problem is that the Novichok family of nerve agents are instant acting. There is no such thing as a delayed reaction nerve agent. Remember we have been specifically told by Theresa May that this nerve agent is up to ten times more powerful than VX, the Porton Down developed nerve agent that killed Kim’s brother in 15 minutes.“ Auch Gosling empfiehlt die Veröffentlichungen Murrays, den man unten in einem Interview sehen kann. Man legte sich innerhalb von 12 Stunden auf einen Schuldigen fest, was nichts mit einer länger dauernden toxikologischen Analyse zu tun hat. Doch die Rhetorik bleibt gleich, je mehr sich die Regierung in Widersprüche verwickelt; es wird im Gegenteil noch eines draufgelegt, indem von einem Angriff mit Massenvernichtungswaffen die Rede ist. Dies soll wohl den Zusammenhang mit dem Irakkrieg 2003 herstellen, für den „Beweise“ fabriziert wurden, woran sich übrigens auch der 2006 vergiftete Alexander Litwinenko beteiligte.

Wenn Viktoria Skripal vermutet, ihre Verwandten litten an einer Fischvergiftung, erhält sie gewisse Rückendeckung vom Blog  Moon of Alabama, denn Lebensmittelvergiftung ist die wahrscheinlichste Erklärung, nicht ein chemischer Kampfstoff. Es gibt nicht nur Mainstream-Journalismus (i.e. Handlangerdienste für angloamerikanische Geheimdienste), sondern auch Mainstream-Politik. Ein Beispiel sieht man weiter oben in Form eines Facebook-Postings des Ex-Abgeordneten Peter Pilz, der paradoxer Weise als „Aufdecker“ gilt, in Wahrheit aber immer Teil des Geheimdienst-gelenkten Mainstream war. Es ist nicht überraschend, dass auch SPÖ-Chef Christian Kern unbelehrbar ist, rühmte er sich doch im Wahlkampf, ein enger Vertrauter des Regime Changers George Soros zu sein, der auch Russland auf seiner Zielliste hat (und u.a. dem CFR angehört). An Peinlichkeit ist aber Boris Johnson kaum zu übertreffen, der die Fußball-WM in Russland mit Olympia 1936 in Berlin vergleicht. Deutsche Regierungssprecher eifern ihm aber nach, wie man anhand von Antworten bei der Bundespressekonferenz sehen kann. Typisch für Politiker, die eher wie Marionetten wirken, ist auch der Grüne Sven Giegold, der immerhin auf Kritik reagiert. Viele durchschauen aber trotz aller Widersprüche nicht, dass sie psychologischer Kriegsführung ausgesetzt sind und werden daher auch nicht extra instrumentalisiert.

Interview mit Craig Murray

Denn die britische Legende, dass Skripal aus „Rache“ vergiftet wurde 14 Jahre nachdem die Russen ihn als MI 6-Agenten enttarnten, dafür verurteilten und inhaftierten und schliesslich 2010 austauschten, geht immer noch bei vielen rein. Das sind die Menschen, die sich nicht mit Fakten auseinandersetzen wollen, sondern die nach dem Prinzip funktionieren, dass es genügt, ihnen bekannte Emotionen anzusprechen. An „Rache“ wofür auch immer hat ja wohl jeder und jede schon mal gedacht, also wozu dann noch Tatsachen anführen und Argumente abwägen. Anders als im Vorfeld des Irakkriegs 2003 gibt es heute keine nennenswerte Friedensbewegung mehr, was in GB gerade von Labour-Abgeordneten beklagt wird (an denen sich Kern ein Beispiel nehmen kann). Ein ähnliches Bild finden wir bei den traditionellen Ostermärschen in Deutschland mit weniger statt mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Auf der Faktenebene sollten wir Tony Goslings Hinweis auf das Royal Institute of International Affairs, besser bekannt als Chatham House nachgehen. Denn auch dort und nicht nur bei Orbis, beim Atlantic Council oder bei Crowdstrike wird der Anti-Russland-Narrativ gepflegt. Übrigens finden einige Tagungen mit dem Vermerk statt, dass die Chatham House Rule angewandt wird – man kann Inhalte berichten, aber sie nicht Personen zuordnen (z.B. bei Bilderberg-Meetings oder im Kreisky-Forum).

Chatham House steht Prince Charles nahe, was bei „Royal“ im Namen nicht verwundern sollte. Bemerkenswert ist auch die Rolle des Bullingdon Club, einer Studentenverbindung, der Ex-Premierminister David Cameron, Noch-Außenminister Boris Johnson oder Schatzkanzler George Osborne oder der spätere polnische Außenminister Radosław Sikorski  angehören. Es gibt außerdem eine Rothschild-Verbindung zum Club über  Nathaniel Rothschild. Der verstorbene Autor von „Spycatcher“ Peter Wright geht auch auf die Rolle von Victor Rothschild in der Spionagewelt der Nachkriegszeit ein. Tony Gosling meint sogar, dass die Rothschilds ein gewichtiges Wort mitreden, wenn die Chefs von MI 5 und MI 6 oder der BBC bestellt werden. So oder so erweist sich das sechsseitige „Fact Sheet“, mit dem die britische Regierung Druck auf die EU ausübte, als kompletter Humbug, wie hier ausgeführt wird. Es handelt sich eben nicht einmal im Ansatz um Fakten, sondern um Desinformationen, etwa wenn behauptet wird, dass neben den Skripals und Polizist Bailey auch weitere Personen in Spitalsbehandlung waren. Schlagzeilen wie Ärzte geben Entwarnung oder dass es Skripal deutlich besser gehe deuten ein Propagandaddebakel an, das die Briten wohl noch unberechenbarer macht.

Gerade jetzt gesteht man im Mainstream indirekt ein, 2011 ganz auf Linie von Hillary Clinton und Co. eine Intervention in Libyen herbeigelogen zu haben: „Libyen: In der Reportage ‚Killing Gaddafi‘ vom 5. April 2018 wird zugegeben, dass 2011 die angeblichen Begründungen für den Krieg gegen Libyen auf reiner Propaganda beruhten. In der Sendung wird eingestanden, dass die Medien massive Kriegspropaganda betrieben. So wird Bezug genommen auf den Untersuchungsbericht des britischen Parlaments, der zu dem Schluss kam, Gaddafi habe niemals vorgehabt, gegen die zivile Bevölkerung vorzugehen. Der Krieg hätte nach wenigen Tagen beendet werden können, da für die Zivilbevölkerung von Bengasi jede Gefahr gebannt war. Wiederholt wird in der Sendung darauf hingewiesen, dass Augenzeugen vor Ort völlig andere Wahrheiten berichteten als in einer ‚aggressiven Medienkampagne‘ verbreitet wurden und in der Gaddafi als das ‚leibhaftig Böse‘ galt.“ Das ist nun aber keine einzigartige Ausnahme, sondern es folgt den Regeln der Kriegspropaganda, die auch hier und heute und morgen und übermorgen die Richtung vorgeben. Ist es daher ein Wunder, dass viele Menschen befürchten, Deutschland bereite einen Krieg vor oder dass deutsche (i.e. CFR-CIA-hörige) Medien ganz vorne dabei sind, wenn es um Desinformationen und Stimmungsmache geht?

Paradoxer Weise nutzte Christian Kern einen Besuch bei den slowenischen Sozialdemokraten dazu, die Regierung zu kritisieren, weil sie keine russischen Diplomaten ausweist – auch Slowenien verhält sich nämlich so. In den Userkommentaren beim „Standard“ finden wir Ablehnung und Zustimmung: „Richtige Analyse von Kern. Peinlich, dass Österreich da nicht mitmacht. Russland ist für den Tod von 14 Exagenten in den letzten Jahren verantwortlich.“ Das kann schon sein, aber welche Exagenten sind gemeint? Und was ist mit den Exagenten oder auch den Zielpersonen anderer Dienste? Ein anderer meint: „Wenn die britischen Fake News demontiert werden, so können sie froh sein, wenn Österreichs Politiker das zerschlagene Porzellan wieder irgendwie reparieren.“ Ein User wirbt vielleicht unbewusst für das Atlantic Council und dessen „Digital Forensic Research Lab„, indem er zur Seite medium.com verlinkt, die Postings unter #PutinAtWar auswertet (natürlich greift es die mit CIA-Cash ins Leben gerufene Bild auf). Kritisiert wird, dass Kritiker auch auf Russia Today und Sputnik Bezug nehmen; hier weiss man aber, dass es sich um Medien des russischen Staates handelt, die wie z.B. serbische im Kosovokrieg exakter erscheinen als NATO-Presseerzeugnisse (auf denen freilich kein Nordstern prangt). Ein anderer erinnert Kern daran, wie er vor einem Jahr neben Wladimir Putin in St. Petersburg am Podium sitzen durfte.

Christian Kern 2017 in St.Petersburg

Auch in Österreich sind einige fassungslos über das Gestammel bei der deutschen Bundespressekonferenz, sodass dieser RT-Link gepostet wird. Ein User versucht es freundlich, aber bestimmt: „Lieber Christian Kern,  du bist zwar ein netter Kerl, Dein politisches Talent scheint aber tatsächlich beschränkt zu sein. Wie kann man NACHDEM sich diese ganze Geschichte jetzt als britische Farce entpuppt hat dann noch kopfüber in den Fettnapf hupfen? Ralf Stegner (SPD): https://bit.ly/2Jnec25  Günter Verheugen (SPD): https://bit.ly/2JsM7X6 Armin Laschet (CDU): https://bit.ly/2GIxa1a Gerhard Schindler (BND): https://bit.ly/2GZPlDb  Eigentlich gibt es zB allein in Deutschland gar nicht mal so wenige Offizielle (von SPD bis CDU!) die Brexit-May und ihrem Wirrkopf Johnson diplomatisch formuliert im Prinzip kein Wort glauben. Dass es da ziemliche Skepsis auch in Kontinentaleuropa gibt wird von d. Medien mM nach nicht adäquat berücksichtigt.“ Und es ist auch schwer vorstellbar, dass in der SPÖ niemand vernünftig ist und das auch in eigenen Worten ausdrücken kann. So ein Posting zeigt, was viele denken: „Irgendwie hat er noch nicht überrissen, dass die Herkunft des Giftes nicht geklärt ist. Also Ausweisungen von Diplomaten – großes Theater ohne gesicherte Kenntnisse. Gott sei Dank hat die österreichische Regierung bei diesem vorauseilenden Gehorsam nicht mitgemacht.“

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer (wahrheitsgemässer!!!!) Berichte attackiert;  nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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23 Gedanken zu “Britisches Lügengeflecht als Kriegsvorwand gegen Russland?

  1. Die Geschichte der Briten ist so dünn, dass sie die Intelligenz eines jeden vernüftig denkenden Menschen beleidigen. Im Übrigen sind die Engländer ja dafür bekannt, dass sie bis zum letzten Soldaten kämpfen, solange es nicht die eigenen sind!

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    1. Lese ich richtig??
      Kriegsvorwand gegen Russland? Wenn die Russen den Stöpsel aus den
      Atlantik ziehen,dann ist diese Insel verschwunden!Die Welt würde aufatmen
      währe Sie doch den schlimmsten Verursacher aller Kriege auf diesen
      Planeten für immer los!Wenn Sie so weiter machen, werden Sie Ihren Krieg
      bekommen und hoffen das die Amerikaner Ihnen wieder helfen werden Ihren
      Arsch zu retten, wie Diese das ja in der Jüngeren Vergangenheit schon
      zweimal gemacht haben!
      P.S. Sollen Die doch aus der „Europäischen Gemeinschaft“ aussteigen,
      Wir brauchen Die nicht.Es giebt nichts was Wir von dieser Insel bräuchten
      das Wir nicht selber Produzieren können.Wenn es Ihnen nicht mehr gefällt
      auf Ihrer Insel, sollen Sie doch nach Kanada, Ausralien oder Neu Seeland
      auswandern , dann hätten Wir in Europa etwas mehr Ruhe.
      Vorher müssten Wir allerdings Ihre Hochkriminelle City of London Platt machen
      Die Ganzen Earls und Lords mitsammt der Königlichen Mischpoke der
      Gerechten Srafe zu führen, für das Was Sie den Ländern in Dehnen Sie
      gehaust haben angerichtet haben!

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  2. Gott sei Dank hat die österreichische Regierung bei diesem vorauseilenden Gehorsam nicht mitgemacht.“

    Die Regierungen, die sich von Theresa May infizieren habenlassen, indem sie russische Diplomaten ausgewiesen haben, taten dies weniger des vorauseilenden Gehorsams wegen, sondern einzig, aufgrund deren labilen Charakterzüge.

    Wir können froh sein, dass wenigstens unsere Bundesregierung sich von der stabilen Seite gezeigt hat. Wäre die SPÖ, die GrünInnen oder die neos am Ruder, hätten alle in Österreich lebenden Russischen Diplomaten die Koffer packen müssen. Die sind so, die Linken

    Lieber Gott, bitte verschone das schöne Land Österreich von nun an für immer von der Linken rosa-rot-gruenen Pest. DANKE !!!

    Wie auch immer

    MfG

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    1. die pest sind politiker, die sich kaufen lassen…

      leider trifft das geschätzt bereits auf mehr als 90% der parlamentarier zu…

      das liegt daran, dass das aus-wahl-ver-fahren die bevorzugt, die sich nach dem vorherrschenden wind drehen.

      leider hat es düringer mit seinem projekt nicht geschafft einen schwung normalbürger in hohe haus zu katapultieren, die ihre stimme behalten hätten dürfen…

      gut, dass wenigstens die außenministerin so ausgewählt wurde…

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      1. die pest sind politiker, die sich kaufen lassen…

        leider trifft das geschätzt bereits auf mehr als 90% der parlamentarier zu…

        Was, doch so viele ???? Ich bin schockiert !!! Ihr Kommentar hat mir endlich meine Augen geöffnet. Dankeschön, Herr HLG

        Wie auch immer

        MfG

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      2. „@fledgling: „Ich bin schockiert !!!“

        das hab ich schon bemerkt…“

        Das, was Sie bemerkten, war sicherlich bloß meine Verwunderung !!!- über die wie von Geisterhand manipulativ umformatierte KommentarBestaetigungsMail 😉

        Wie auch immer

        MfG

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  3. Ein wenig an Lügen und Desinformation erinnert auch die Empörung ob des Mords an Passanten in Münster durch einen psychisch kranken Deutschen im Lieferwagen.

    Bei Allahu Akbar-Messerattacken und Morden die mit dem politischen Islam zusammenhängen, wird hingegen 1)die Herkunft totgeschwiegen, 2)öffentlich kein großes Aufheben gemacht, 3)Schwamm drüber.
    Bei Münster ist es Breaking News, nur weil mehr Leute betroffen waren. Bei Asylantenkriminalität wird weiterhin weggeschaut, obwohl Mord Mord ist, egal wer diesen wann und wo verübt.

    Apropos Mord.

    Heute in der ZIB um 13h wurde, ORF-typisch, über ein Musical mit Titel „Attentäter“ berichtet, Nebendarsteller waren 9 Donald Trumps(Akteure mit Trump-Masken an Tischen sitzend), die getötet werden sollten. Welch verworrenes, linksradikales Gedankengut. Ist es plötzlich gut, mit dem Tod eines unliebsamen Politikers zu spielen, nur weil es Trump ist?

    Was mich wiederum zu Peter Westenthalers unrechtmäßiger Verurteilung führt, auch da wird ein den Linken unliebsamer Politiker beschädigt, und das auf illegale Weise. Ich habe auf open petition unterschrieben, die Petition „zur Wahrung der höchstpersönlichen Verfassungsrechte“ oder so ähnlich, wo es um Westenthaler geht.

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    1. Heute in der ZIB um 13h wurde, ORF-typisch, über ein Musical mit Titel „Attentäter“ berichtet, Nebendarsteller waren 9 Donald Trumps(Akteure mit Trump-Masken an Tischen sitzend), die getötet werden sollten. Welch verworrenes, linksradikales Gedankengut. Ist es plötzlich gut, mit dem Tod eines unliebsamen Politikers zu spielen, nur weil es Trump ist?

      Warum verwundert Sie das? Das Morden ist des Linken Lust. Nur Linke sind seit jeher fähig, Menschen zum Narren zu halten, Menschen zu foltern, Menschen zu töten. Linke sind auch die einzige Spezies, welcher das Töten von Menschen Freude und Genugtuung bereitet; siehe Killery Clinton, als sie vom Mord an Gaddafi prahlte: we came, we saw and he (Gaddafi) died! Gefolgt von einem, nur mit den Wahnsinn verwandten, Lachen

      Erst wenn alles was Links keucht und fleucht, verboten ist, das Land Österreich von der linken Pest geheilt ist,wird unser schones Land Österreich, ein regelrechter Rechtsstaat sein.

      Links sein ist eine Krankheit. Darum gilt: Oh Herr, erlöse uns rechtschaffenden Menschen von der Linken Plague – aber restlos und ohne Aufschub, wenn ich bitten darf !!!

      Wie auch immer

      MfG

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      1. Ein wenig intellektuell betrachtet finde ich, dass der Schwachpunkt, die Anfälligkeit der politisch linken Reichshälfte darin liegt, dass sie meist weniger gebildeten Schichten und Milieus angehört. Also meist mehr Simplizität, dafür weniger Affinität zu Kultur, Religion, Geschichte. Stattdessen meist Materialismus, Genusssucht und solche Dinge.

        Das „über den Tellerrand schauen“, den weiten Horizont, die Offenheit, besitzen die meisten von denen nicht wirklich, sondern wähnen sich nur in dieser Schublade.
        Wie sonst kann es sein, dass das Refugees Welcome komplett links ist ohne zu Hinterfragen warum lauter junge Männer kommen, das Brandmarken Andersdenkender mit dem seichten Begriff Verschwörungstheorie von politisch links kommt, ebenfalls ohne Hintergründe zu hinterfragen usw.

        Dafür halten sie das Sozialthema noch immer einigermaßen besetzt, soziale Armut wird es immer geben und würden sie nicht stur ideologisch und unbeweglich sein, könnten sie die Stimmen haben, die die FPÖ in den letzten Jahren ergattert hat. Aus dem Arbeitermilieu.

        Ich habe ja schon einmal geschrieben, dass ich kein Freund des Links-Rechts-Schemas bin wenn es um eine starre Einteilung in Gut und Böse geht. Aber ohne Orientierung an Rechtsmäßigkeit ist schon der Weg frei für allerlei Boshaftigkeiten, die sich tatsächlich bei links mehr finden als bei rechts(siehe Antifa, Hamburg).
        Insofern gebe ich dir, Fledgling, da teilweise Recht.

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      2. Ich habe ja schon einmal geschrieben, dass ich kein Freund des Links-Rechts-Schemas bin wenn es um eine starre Einteilung in Gut und Böse geht.

        Diese starre Einteilung zwischen Gut (rechts) und Böse (links) ist jedoch unverzichtbar, wenn Sie in der Tat gewillt sind, im Sinne der Rechtsstaatlichkeit, nachhaltige Ordnung schaffen zu wollen.

        Apropos Ordnung: Bin schon gespannt ob unsere derzeit amtierende Bundesregierung resp. Justizminister Moser, während des Ausmistens des Gesetzesjungles, stabil genug ist, zu erkennen, dass die Anerkennung des Islam als Religion bereits ein Kardinalfehler der Habsburger Monarchie gewesen ist (Attentat in Sarajevo 28.Juni 1914), und somit klar sein muss, dass das 1912 bekundete Zugeständnis dazu (der islam sei eine anzuerkennende Religion), umgehend dh ohne Aufschub, noch 2018 aus der Verfassung restlos zu streichen ist.

        Sollte der Islam wider besseres Wissen weiterhin als Religion in Österreich anerkannt werden, so bestehe ich meinerseits darauf, anzuerkennen, dass ich in Wahrheit der echte anzuerkennende Kaiser von China bin 😀

        Wie auch immer

        MfG

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      3. Naja, aber im Burgenland bspw wird von der SPÖ, gemeinsam mit der FPÖ, schon eine vernünftige Sicherheitspolitik gemacht. Niessl war und ist für Grenzkontrollen, wäre er das nicht, hätte das seinen Gegnern in die Hände gespielt. Die Bgld-SPÖ ist demnach eine andere als die Bundes-SPÖ.

        Der Islam ist glaub ich nur deshalb als Religion anerkannt in Österreich, weil es eine gewisse Zahl an Moslems in der Habsburger Monarchie gab. Wahrscheinlich war das gesetzlich so geregelt. Trotzdem ist die katholische Kirche Staatsreligion und das Christentum kulturelle Wurzel Österreichs.

        Man könnte es wie Seehofer sagen, nicht der Islam ist Teil Deutschlands, oder Österreichs, sondern die Moslems. Wobei das „Teil von etwas sein“ da kritisch zu bewerten ist, angesichts von weitgehender muslimischer Integrationsweigerung. Die schicken ihre Kinder in die Schule und sagen ihnen, der Islam sei wichtiger als das was sie dort lernen.

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      4. so ganz anders ist die burgenländische SPÖ nicht – andernfalls hätte darabos spielraum und niessl würde nicht ausgerechnet doskozil pushen, der sich von pilz einwickeln lässt…

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    2. Bei Münster ist manches merkwürdig, aber auch, dass es als Täter entweder „Islamist“ oder „Rechtsextremer“ gibt bzw. „Nachahmungstäter“ – das ist zu schablonenhaft und verleitet dazu, sich mit anderen zu fetzen. Daher cool bleiben, Fakten sammeln, Widersprüche bewerten….

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      1. Mich erinnert diese Münster-Geschichte extrem an die Amok-Fahrt in Graz. Der Fahrer könnte eine klassische „Patsy“ (Sündenbock) sein. Psychische Verwirrtheit, MK Ultra, usw…

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