Soros-Handlanger und die Arroganz der Macht

Frank Furedi ist Soziologe mit ungarisch-jüdischen Wurzeln und hatte das zweifelhafte Vergnügen, mit Mitarbeitern von Soros-NGOs an einem Tisch zu sitzen. Diese kamen aus mehreren Ländern und waren stolz darauf, dass sie am Sturz von Regierungen mitwirken, wenn ihnen (oder besser: George Soros und Co.) deren Politik nicht passt. Das Meeting fand 2013 statt und war als zivilgesellschaftlicher Austausch von Menschen aus aller Welt auf Einladung der  Open Society Foundations geplant. Da jetzt bekannt wurde, dass Soros Brexit-Gegner unterstützt, fasste Furedi seine Erinnerungen unter diesem Titel für den „Telegraph“ zusammen: „My encounter with George Soros’s bright-eyed missionaries left me deeply disturbed“. Eingangs stellt er fest, dass ihn Soros‘ 400.000 Pfund für eine Anti-Brexit-Kampagne nicht überraschen, weil dies zu seiner Vorgangsweise seit den 1980er Jahren passt. Furedi erklärt, dass sich Soros dazu berufen fühlt, „falsche“ Wahlentscheidungen von Menschen zu korrigieren, da er nicht an die Legitimität von Grenzen oder Wahlen glaubt: „In Konsequenz daraus fühlt er sich dazu ermächtigt, das politische Schicksal von Gesellschaften auf der ganzen Welt zu beeinflussen und wenn möglich zu steuern.“

Dafür lassen sich gerade die Menschen leicht instrumentalisieren, die meinen, eine Aufgabe zu haben: „Die meisten davon waren smarte, idealistische junge Menschen, die dazu entschlossen schienen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Meine einzige Besorgnis bezüglich der Zusammenkunft war, dass diese ihre Teilnehmer als eine Gruppe demokratischer Missionare betrachtete, die zurück nach Hause gehen sollten, um eine frohe Botschaft zu verkünden.“ Nach dem Austausch in Gesprächsrunden wurde jedoch deutlich, mit welchem Fanatismus Soros‘ Handlanger ausgestattet sind: „Es war später während des Mittagessens in einem vornehmen Budapester Hotel, dass ich der vollen Kraft des arroganten Ethos begegnen sollte, das vom Soros-Organisationsnetzwerk ausgeht. An meinem Tisch lauschte ich niederländischen, amerikanischen, britischen, ukrainischen und ungarischen Vertretern von Soros-NGOs, wie sie sich ihrer Errungenschaften rühmten. Einige behaupteten, sie hätten eine größere Rolle während des Arabischen Frühlings in Ägypten gespielt. Andere brachten ihren Stolz über ihren Beitrag zur Demokratisierung der Ukraine zum Ausdruck. Einige prahlten über ihren Einfluss bei der Vorbereitung des Sturzes des Gaddafi-Regimes in Libyen.“

Israelische Analyse von Soros‘ Wirken

Furedi sagte nichts dazu, fühlte sich aber unwohl unter Menschen, die  „auf so beiläufige Weise davon ausgehen, sie hätten das Recht, in aller Welt Gott zu spielen“. Die Leiterin einer ungarischen Soros-NGO wollte von ihm wissen, was er von ihrer Arbeit hält. Er wollte sie nicht verletzten und gab zu bedenken, dass er sich nicht sicher sei, ob man das Recht hat, etwa dem libyschen Volk seine Vorstellung von Demokratie zu oktroyieren. Die Frau erwiderte nur: Ich glaube nicht, dass wir uns den Luxus leisten können, darauf zu warten, bis das libysche Volk seinen eigenen [früheren US-Präsidenten Thomas] Jefferson hervorbringt.“ Furedi irritierte der „herrische Ton, in dem sie mich darüber belehrte, wie man in Ländern wie Libyen die Rolle Jeffersons auszufüllen habe“. Wir wissen, dass der Rgeime Change in Libyen 2011 zu Chaos und Terror führte und dazu, dass Menschenhandel floriert. Als Jude weist Furedi Antisemitismusvorwürfe gegen Soros-Kritiker zurück, denn dies schadet auch dem Kampf gegen Antisemitismus. Zumal er selbst die meisten seiner ungarisch-jüdischen Familienmitglieder im Holocaust verloren hat, während Soros überlebte,  indem er sich als christliches Patenkind eines ungarischen Beamten ausgab, den er begleitete, wenn dieser jüdisches Eigentum beschlagnahmte.

„The first thing that we see is the megalomaniacal nature of Soros’s philanthropic project. No corner of the globe is unaffected by his efforts. No policy area is left untouched“, schrieb Caroline B. Glick 2016 in der „Jerusalem Post„: „On the surface, the vast number of groups and people he supports seem unrelated. After all, what does climate change have to do with illegal African immigration to Israel? What does Occupy Wall Street have to do with Greek immigration policies? But the fact is that Soros-backed projects share basic common attributes. They all work to weaken the ability of national and local authorities in Western democracies to uphold the laws and values of their nations and communities. They all work to hinder free markets, whether those markets are financial, ideological, political or scientific. They do so in the name of democracy, human rights, economic, racial and sexual justice and other lofty terms. In other words, their goal is to subvert Western democracies and make it impossible for governments to maintain order or for societies to retain their unique identities and values.“

Da diese Beschreibung auf die künstlich geschaffene „Zivilgesellschaft“ in allen westlichen Staaten passt, erkennen wir auch diejenigen wieder, die uns permanent weismachen wollen, wir müssten die ganze Welt aufnehmen und die dauernd von „Diversity“ reden. Es ist anzunehmen, dass es bei Soros-geförderten Dachverbänden wie dem European Grassroots Antiracist Movement (mit SOS Mitmensch und ZARA aus Österreich), dem European Anti Poverty Network (dort finden wir Arbeiterwohlfahrt, Volkshilfe und Co.), dem European Network Against Racism (u.a. zahlreiche muslimische Gruppen), Europäischer Flüchtlingsrat ECRE (Caritas, Diakonie, Integrationshaus, Asylkoordination) oder der European Women’s Lobby (z.B. Frauenring aus Österreich), International Lesbian and Gay Association (ILGA siehe Ehe für alle) ähnlich selbstgerecht wie von Furedi beschrieben zugeht. Man findet unzählige Projektförderungen, Studien, Initiativen, Tagungen, Netzwerke auf nationaler und internationaler Ebene, Institute, Medien usw., die Beziehungen zu den Soros-Foundations haben. Es ist bekannt, dass rund 30 % des EU-Parlaments als „verlässlicher Verbündeter“ von Soros gilt, den als SPD-Spitzenkandidat gescheiterten Martin Schulz inklusive. Wir erkennen die von Glick gut auf den Punkt gebrachte subversive Agenda im Ergebnis der deutschen Koalitionsverhandlungen ebenso wieder wie bei Protesten gegen die österreichische Regierung bzw. Gegendemos gegen Demos der Bürger in Deutschland.

Soros-Sohn Alexander mit Hillary Clinton auf Instagram

Wie Glick bezogen auf die US-Wahl 2016 und die Verbindung zwischen Clinton und Soros bemerkt, berichten Medien in der Regel nicht. Deshalb war im Mainstream auch nie Thema, dass Ex-Kanzler Christian Kern kurz nach Amtsantritt Besuch von George und Alexander Soros erhielt und Soros später als seinen engen Verbündeten bezeichnete. Wenn wir bedenken, dass Angela Merkel an der Spitze der einst christlich-sozialen CDU steht, muss bizarr erscheinen, dass „die Antifa“ gegen „Merkel muss weg“-Demos ausrückt. Nur wenn wir von dem abstrahieren, was CDU sein sollte und was Antifa war (entstanden aus Protest gegen den Faschismus in Italien), verstehen wir, was vor sich geht: Menschen, die gegen die Soros-Agenda auftreten (oft ohne dies zu wissen), werden mit allen Mitteln ins Visier genommen. Dies erklärt auch die „antiamerikanischen“ Reaktionen von Medien und Politik auf die Wahl Donald Trumps, da hier ja alles auf Clinton setzte und auch die Machenschaften der Clintons übersehen musste. Die deutsche Regierung unterstützte die Clinton-Foundation, während die Stadt Wien die Geldbeschaffungsaktion Life Ball großzügig fördert.

Was Furedi bei einer Soros-Veranstaltung erlebt hat, passt zu Erfahrungen, die wir mit Aktivisten machen, die uns naiv, idealistisch, äußerst sendungsbewusst und damit auch sehr destruktiv erscheinen. Wir würden uns wünschen, dass ihnen der Rest der Welt egal ist, sie sich ausschliesslich für neue Filme und Urlaube interessieren, aber uns und den Rest der Gesellschaft verschonen.  Gilad Atzmon ist Saxophonist, Buchautor und scharfzüngiger Soros-Kritiker, der sarkastisch meint, dass Linke sehr billig zu haben sind, es genüge eine Übernachtung im Holiday Inn. Er stellt fest, dass Soros deswegen so erfolgreich ist, weil er die Linke mit Identitätspolitik aufs Glatteis führt. Gehörte man einer Schicht an, so war Solidarität möglich, statt sich in Gender, trans, schwul, lesbisch, white male usw. aufzuspalten. Das von Furedi beschriebene arrogante Auftreten begegnet uns ständig, selbst wenn wir nicht zu Veranstaltungen der „Welcomer“ gehen oder uns nicht anhören wollen, was diese Szene zu Burschenschaftern in der FPÖ zu sagen hat. Tatsächlich gibt es z.B. Direktoren von irreführend als „NGOs“ bezeichneten Sozialkonzernen, die meinen, es sei ihr Recht, Regierungen zuzusetzen. Wie man an den Zitaten hier von Erich Fenninger (Volkshilfe) sieht, geht das im Soros-Sinn bis zum Stürzen von Regierungen.

Soros und Schulz (Twitter)

Einheimische Arme sind nicht nur dann die Angeschmierten, wenn Siedlungen für Flüchtlinge gebaut werden, die keine sind, aber Obdachlose egal sind – sie zahlen doppelt drauf. Denn „NGOs“ erheben scheinbar in ihrem Namen Forderungen puncto Sozialleistungen, meinen aber auschliesslich Merkels Gäste, und sie wollen in erster Linie mehr Geld für sich selbst, um „Sozialarbeiter“ zu beschäftigen, die keine Ahnung von Armut haben. In den Plänen der Globalisten ist vorgesehen, dass nur mehr 20 % der Bevölkerung einen Job hat, während 80 % gefüttert und vor den Fernseher gesetzt werden. „Tittytainment“ nannte dies Zbigniew Brzezinski, auf dessen Tochter Mika, eine Moderatorin, der Whistleblower QAnon aktuell anspielt (siehe Posting Nr. 739 vom 12.2.). Auch wenn sich Soros‘ Handlanger für ungeheuer edel und gebildet halten, unterscheidet sie doch nur wenig von Menschen, die sich nicht engagieren, sondern in erster Linie konsumorientiert sind. Denn sie mögen einmal analysiert, recherchiert und gedacht haben, sind aber längst nur mehr Erfüllungsgehilfen, die störende Fakten ausblenden und andere attackieren und blockieren.

Sie sind sich einer Macht im Hintergrund sicher und werden auch dadurch bestärkt, dass andere ihnen zustimmen; doch dies findet immer im Rahmen einer geschaffenen Matrix statt. Wie im Film „Matrix“ haben sie sich für die blaue Pille entschieden, die sie vor Erkenntnis bewahrt, während immer mehr Menschen den beschwerlichen Weg der roten Pille gehen oder auch wie in „Alice im Wunderland“ dem weißen Hasen folgen. Nicht von ungefähr wird in der Q-Gemeinde immer auf beides Bezug genommen und viel Q-Recherche findet auf 8chan statt, einem Portal für anonyme Kommunikation, wo man sich als „autistische Armee“ versteht. Damit ist gemeint, sich in eine Sache zu vertiefen, Details zu recherchieren und keine Angst davor zu haben, Überzeugungen auf den Kopf zu stellen. Dies ist der Gegenpol zur Lakaienschar des George Soros, die immer überheblicher wird, weil sie ja scheinbar so viel positives Feedback hat; dass dieses auf die eine oder andere Weise gelenkt ist, werden sie nicht wahrhaben. Wenn in Deutschland immer mehr Demos veranstaltet werden abseits der Soros-NGOs-„Zivilgesellschaft“, wird sie das nicht als Zeichen an der Wand sehen, sondern umso mehr für das vermeintlich Gute (den Untergang des eigenen Landes) kämpfen.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

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26 Gedanken zu “Soros-Handlanger und die Arroganz der Macht

  1. Wunderbarer Artikel, Frau Bader. Wenn es so weitergeht, wird das auf Lügen und Vertuschung gebaute GS u CF Haus in Bälde implodieren.

    Am meisten Genugtuung wird es geben, wenn der wahre Hintergrund von bisweilen gekonnt organisierten Blendgranaten wie: SOS-MITMENSCH, Ute Bock, Liga der Menschenrechte usw. schonungslos als das präsentiert werden, was immer schon hinter den genannten Namen vermutet werden konnte.

    Wie auch immer

    MfG

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  2. Nicht von ungefähr wird in der Q-Gemeinde immer auf beides Bezug genommen und viel Q-Recherche findet auf 8chan statt, einem Portal für anonyme Kommunikation, wo man sich als „autistische Armee“ versteht.

    There’s 1 Rule on /QResearch/ : „Don’t fucking talk about /QResearch/

    Diese Regel ist aus gutem Grunde zurecht gleich am Anfang der besagten Seite zu finden. >>321317

    auch steht dort beschrieben: „Those who cannot understand […] should not participating in discussion“

    wie auch immer

    MfG

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  3. Gegen den Sturz von Regierungen die einen nicht passen ist mal nichts einzuwenden. Man sollt allein ein wenig mehr Augenmerk auf die Kollateralschäden richten.

    In der parlamentarischen sog. Demokratie wirken politische Parteien im Rahmen eines Parlaments zusammen mit dem Ziel die Übergriffe von Mehr- resp. Minderheitem aus ochlokratischen Basis heraus abzuwehren. In dem Punkt versagen alle.

    Wir werden eben gezwungen im Rahmen einer Ochlokratie unsere Stimme abzugeben.

    Die verbreitete Meinung ‚Jetzt kommt der Strache oder der Hofer und dann wird umgerissen‘ basiert auf dem Glauben an ein Diktat der Mehrheit, welches mit Demokratie einfach nichts zu tun hat und um nichts besser wäre wie jenes von Minderheiten. Das Wort Diktat verweist schon auf den Strang von Diktat über Oligarchie bis runter zur Pöbelherrschaft und nicht die gegenüberliegende Seite mit Demokratie, Aristokratie bis Monarchie.

    Dabei stimmen wir jenen zu (oder wählen diese angeblich) die von anderen wurden ausgewählt und deren Interessen sie vertreten. Politiker vertreten eben Interessen jener die sie auswählten und nicht jener die sie wählten. Allein tut so mancher oder insbesondere manche sie wären die Auserwählten und nicht die Ausgewählten.

    Diese Interessen können sich gegebenenfalls überschneiden. Es gibt keinen Lobbyismus oder Korruption im Sinne des Gemeinwohls, solch einer würde keinen stören. Die Amis sind alle miteinander so Rousseaukommunisten auf einem Marktplatz mit einer riesengroßen Durckerpresse in der Mitte.

    Selbst Demokratie ist allein vorindustrielle Kommunisten’scheiße‘ und durch die Industrialisierung wurde die ‚Scheiße‘ einfach alternativlos gestellt und wird im Kontext des Eigennutzes als Scheindemokratie inszeniert. Wird sich der Georgi Opa denken, ‚Scheine habe ich genug, machen wir Demokratie. Heißt ja Scheindemokratie‘.

    Denken sie an eine Versicherung. ‚Ich hol mir zurück was ich eingezahlt habe‘, denkt sich der Bürger und hat von Solidarsystemen nichts verstanden.

    Der Soros hat bei mir eher ob seines Niederringens der Bank of England und der Anpassung des Pfunds einen Stein im Brett. Die Anpassung war ganz offensichtlich überfällig. Der hat damals alles Silber zusammengekauft. Er hat aber auch Verstanden, dass er in der Informationsgesellschaft mit Geld halt auf einer Informationsklasse festsitzt die eigentlich der Bestimmung der Mengen dient die morgen übergeben werden sollen.

    Jetzt kommt eine Verbindung die eigentlich ein Problem verursacht das nicht ordentlich lösbar ist in der neo-klassischen Linie und auch nicht mit unserem Geld.

    Die neo-klassische Linie da diese der Maschine exklusiv erlaubt zu arbeiten (allein dort werden Werkzeuge montiert *)) und es top-down im Rahmen von Businessmodellen erlaubt ist einfach Jobs zu definieren … Genau genommen handelt es sich um eine Klassifizierung von Hobbyaktivitäten welche nur dann als Produktivität werden gewertet, wenn sie auf Betriebsgeländen durchgeführt werden und als Aktivitätenbündel dem Ergebnis von von Arbeit der Maschinen zurechenbar sind.

    Ergänzend kommt noch hinzu, dass die Kosten sich sozialisieren. Ist auch kein Wunder, dass je höher der Grad der Freiheit ist Jobs zu schaffen diese sinnbefreiter bezüglich der Arbeit werden. ich weiß nicht, ob Sie jemals in Konzernen arbeiteten.

    Die sinnbefreiten Typen saßen früher in Räumen mit zugesperrten Kästchen, stellt sich die Frage wie offen die Blechkasterl mit Flatscreen heute in der Breite noch sind. Die Dummschwätzer gab es schon immer und die sterben nie aus. Wenn sich allein genug davon im Team zusammen(ich find kein Wort dafür, denn ‚arbeiten‘ kommt bestimmt nicht hin), dann glauben die irgendwann mal, dass sie gebraucht würden und die bösen anderen sie einfach nicht mitgestalten ließen. Ich verwende dafür den Begriff ’sich in XYZ *vermeinend* oder *vermutend*‘ bspw. in Orchestrationsbefugnis der beherrschten Gesellschaft vermeinend.

    *) Im Rahmen der Definitionem der Einkommenshöhe wird allein so getan als könnten bei dem Menschen welcher mit diesem Einkommen in Verbindung gebracht werden potentiell Werkzeuge montiert werden und alle kennen offensichtlich allein ein Hammer… und hie und da glauben ein paar dieser sei vom Thor höchstpersönlich, wenn er als Boomerang zurückgeflogen kommt.

    Die ‚Depperten‘ sollen alle miteinander tun was sie wollen. Aber sie sollen keinen Schaden dabei anrichten. In dem Punkt wird geschlampt wo es nur geht. Fliegen wir mal mit 3 Raumschiffen (oder waren es zwei) und über Nacht wird eines geschwind einmal vergessen.

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      1. Ich tue mir als Anarchist etwas hart gestürzte Politiker in Regierungen zu bedauern. Eigentlich sind sie dann schon außerhalb. Bedauernswert sind eher jene die sich im Regierungsamt vermuten oder vermeinen.

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  4. Ich finde den Artikel gut gelungen. Erschreckend ist, wenn man sich vorstellt, dass die Soros-Mitläufer wirklich an das glauben was sie von sich geben.
    Dass Gaddafi, der die Ölmillionen seinem Volk durch Förderungen zu Gute kommen ließ, ein Böser gewesen sei. Dass es einen US-Präsidenten Jefferson bräuchte, den kenne ich nicht, aber wie die meisten Amis ist der bestimmt nicht weiter wichtig.

    Wie kann man in Umstürzen in der Ukraine oder Ägypten etwas Gutes sehen? Die arme Bevölkerung, die sich Chaos, gesellschaftlicher Spaltung und ethnisch begründetem Hass gegenübersieht. Das kann nie gut sein.
    Man sollte nie Leuten vertrauen, die einem Geld dafür anbieten. Soros zahlt seine NGO-Handlanger und diese schalten dafür ihr Hirn ab, glauben ihm seine Münchhausen-Geschichten.
    An Soros, nach allem was ich über ihn gelesen habe, finde ich gar nichts gut. Eines fällt auf, sogar seine Handlanger oder ideologischen Anhänger täuscht er. Das ist etwas Teuflisches, wenn Machthaber welcher Art auch immer nicht einmal zu ihren Vertrauten ehrlich sind. Würde Soros nicht permanent lügen, seine Hintertürpolitik und Umsturzversuche in der ganzen Welt wären nie umsetzbar.

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  5. das Schlimme ist, das man Alles auch den Drogen Handel rund um Georg Soros NGO’s, bestens, seit mindestens 20 Jahren weiß, siehe Balkan auch und die korrupten Politiker machen so weiter, wenn sie ihre Georg Soros Gehirnwäsche erhielten. Es gibt Tausende von NGO’s von Georg Soros aufgebaut, finanziert, wo man gut dotierte Jobs erhält, für Nichts tun

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    1. Es gibt Tausende von NGO’s von Georg Soros aufgebaut, finanziert, wo man gut dotierte Jobs erhält, für Nichts tun

      Fürs Nichtstun? Die MitarbeitetInnen von Soros finanzierten NGOs erhalten deren gut dotierte Jobs fürs Schweigen; dafür, dass sie die vorgeschriebenen Lügengebilde, egal welcher Art, mithelfen aufrecht zu erhalten um gleichzeitig bekannt wordene Verbrechen, die drohen Öffentlich zu werden, zu vertuschen.

      Was glauben Sie, wie die Ute Bock zum Schweigen gebracht wurde? Ute Bock wurde mit einem Haus, über welches sie frei verfügen konnte, zu Schweigen gebracht, und zwar musste tringend verschwiegen werden, was Ute Bocks so alles mitbekommen hat in den Jahren als Erzieherin und Heimleiterin.

      Hätte Ute Bock geblaudert, wären unweigerlich bis ganz nach oben, ob bei ArztInnen, RichterInnen, StaatsanwältInnen, FursorgerInnen, wegen deren Verstrickungen in der KindesMisshandlung bzw Bereitstellung von Kindern für Misshandlungen , unzählige Köpfe gerollt.

      Genau für diese Beharrlichkeit des Schweigens und des konsequentem Vertuschens, wurde Ute Bock von Alexander van der Bellen am Heldenplatz in den Himmel gelobt, den weder Ute Bock noch Alexander van der Bellen je erreichen werden – Gott sei gedankt!

      wie auch immer

      MfG

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      1. Vor allem werden sie von den Staaten bezahlt, in denen sich Soros-NGOs ausbreiten bzw. schon länger bestehende Organisationen unterwandert und in die div. Dachverbände einbezogen werden, die ich im Artikel erwähne. Z.B: eben SOS Mitmensch:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180212_OTS0024/sos-mitmensch-bereits-10000-unterschriften-fuer-verfassungsgerichtshof-ohne-schmiss

        oder die Diakonie:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180214_OTS0123/diakonie-fordert-problemloesungen-statt-verschaerfungsrhetorik

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  6. Deine Artikel würden eigentlich übersetzt gehören, mindestens Englisch und Spanisch, zwecks Verbreitung der tollen Recherchen.

    Ein PD: Dass Soros gegen Israel arbeitet, das halte ich für eine Finte. Das Spiel begann mit den DC Leaks im August 16, als Caroline Glick sofort diese Mär in JPost verbreitete. Soros scheint aber eher die Maske für die Rothschild zu sein, dazu gibt es mehrere Verweise, u.a. hier https://www.thenewamerican.com/print-magazine/item/27869-deep-state-follow-the-rothschild-soros-and-rockefeller-money
    Das macht keinen Sinn, denn denen gehören da. 80% des Landes, und wie man weiß, deportiert Israel seit Jahren nach Schweden und schob auch seit 2015 die Invasion kräftig an mit IsraAID, damals sogar noch als Abteilung des Aussenministeriums, heute als NGO gemeldet und zB in D sogar vor Ort sehr aktiv. Das Feigenblatt dient sichtlich anderen Zielen.

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      1. Jupp… würde vermutlich dort auch Teilen der säkularen Linken passen. Netanjahu steht ja eher für das ganz rechte Eck.

        Aber deren interne Querelen sind hochkomplex und umfassen auch theologische Aspekte, bei denen einem Vernunftsmenschen die Haare zu Berge stehen, und für Außenstehende bleibt sehr vieles im Verborgenen (denke allein an die Differenzen unter den Orthodoxen…).

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  7. Die Foundations (Stiftung) würden in den U.S. groß in den 1930ern als der Staat die Versorgung der verarmenden Teile der Bevölkerung nicht mehr konnte gewährleisten. Sie gewannen Einfluss.

    Der Nachteil aus Sicht der sich in demokratischer Legitimation vermeinenden Zeitgenossen ist einfach, dass sie abgewählt werden könn(t)en.

    Es gibt aber Menschen die bspw. lange lange für Themen werben (amerikanisch), welche aber nicht gewählt werden oder von einem politischen Verein nicht aufgestellt. Die Arbeit politischer Vereine besteht eben in der Abwehr der Übergriffe aus der undemokratischen Basis zu einem Thema. Aber zumindest werden Menschen mit Abwehrversuchen in Verbindung gebracht.

    Die Foundations resp. NGOs halten ein Pferd, das Thema im Rennen und starten mit einem bekannten Jockey. Daraus resultiert aber sofort, dass die Jockeys nie ausgehen und damit ein Thema ewig und drei Tage am Köcheln wird gehalten. Das erste bekannte größere Thema war der Umweltschutz.

    Es stellt sich schon die Frage, ob jedes Thema mit solcher Vehemenz muss als bunt bemalte Sau durchs Dorf getrieben werden bis es sich selbst durchs eigene treibt.

    Der Mensch in der Bevölkerung kann Politik egal von welcher Seite einfach nicht ewig nachgeben und gewähren lassen. Das mag Politikern nicht ins Konzept passen, es bleibt aber deren Problem.

    Jedes top-down orchestrierte Modell mit (be)steuerungsanspruch ist per Definition zwanghaft und Erhebt den Anspruch normativ zu sein. Eine Zivilgesellschaft muss Politikern und der Gesellschaft mal nicht zuarbeiten. Der Ausdruck Zivilgesellschaft ist bereits Herabwürdigung und Inanspruchnahme von basisgetriebenen Bemühungen. Politiker integrieren Bemühungen oft mit den besten Absichten in dieser zwanghaften und steuerbaren Gestalt in Rahmen deren diese Bemühungen zum Scheitern verurteilt sind. Armutsindustrie ist das beste Beispiel.

    Gibt es im Umfeld der Wirtschaft genauso. Jemand der das Ansinnen nicht kann erkennen übernimmt ein Konzept und scheitert. Das ist auch ok, da der Schaden begrenzt bleibt. Es kann aber ein passieren, dass trotz missverstandener Absicht der Beseitigung eines Problems durch hinaustreiben der Bekämpfung des aktuellen Auftreten von Symptomen in der Breite attraktiv gemacht wird und sogar ein gutes Geschäft. Sobald das Geschäft ein gutes ist wird das Problem nie beseitigt.

    Ein Unternehmensmodell im Stile einer klassischen Linie mit Jobs lässt Arbeit liegen. Der Konsens selbst wird in der Breite durch das Absenken der Preisindikatoren hergestellt. Machbar ist kein Ausdruck von normativer tragweite. Gemacht ist normativ. Auf einmal wird der Einkommensbegriff an den Produktivitätsbegriff gekoppelt und nicht mehr an den Arbeitsbegriff. So entstand die Armutsindustrie. Armut ist schon so verbreitet, dass sich bereits wieder neo-klassische Linien ausbilden die Erlauben diesen Boden zu beackern.

    Man denke an die Schuldungsindustrie im Umfeld der Verwaltung von Arbeitslosigkeit.

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  8. S.g. Frau Bader,

    ich bin schon seit bald 10 Jahren ein Hörer bzw. Seher der Alex-Jones-Show. Auch die Seite infowars.com besuche ich regelmäßig, und da sind mir vor kurzem ein paar Kommentare von Ihnen untergekommen, ich glaube, es ging dabei um den Falter-Bericht, indem beklagt wird, daß sogar linkslastige Lokale entlang des Gürtels zusehends unseren Kulturbereicherern den Eintritt verwehren. Meine Meinung zum Falter erspare ich uns jetzt. Egal, ich kenne Ihre Seite schon länger, aber eben durch diesen Zufall werde ich jetzt öfter hier landen. Schön zu sehen, daß auch hierzulande immer mehr Leute draufkommen, daß hier einiges gewaltig schief läuft!

    Noch was zu Soros: die unzähligen NGOs, die wie Schwammerl aus dem Boden sprießen, wovon die besonders giftigen eben von Herrn Schwartz gesponsort werden, sind ein zuverlässiges Zeichen für den fortschreitenden gesellschaftlichen Verfall. Mehr und mehr übernehmen sogenannte „Bürgerinitiativen“ und „Aktionsplattformen“ unter Mithilfe der etablierten Medien das politische Kommando. Das führt langsam, aber sicher zur Eliminierung aller traditionellen Institutionen. Es ist ein Mehrfrontenkrieg, der den Bürger zur Verzweiflung treiben soll, damit er endlich kapituliert. Und keiner weiß das besser als Herr Schwartz, hat es doch oft genug funktioniert. Möge er baldigst Herrn Sutherland folgen.

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    1. Ich bin auf Jones vor ein paarJahren wegen der Bilderberger und der Bohemian Grove aufmerksam geworden. Hab‘ ihn mir immer wieder angehört, mal mehr, mal weniger. Mit Soros befasse ich mich sein ein par Jahren, mit dem Deep State schon lange.

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      1. Mittlerweile gibt es ja schon ein breit gefächertes Angebot an alternativen Medien im Netz, da verliere ich ab und zu schon den Überblick. Das englischsprachige Angebot ist um einiges größer und oft besser. Zu Jones bleibt mir noch zu sagen, daß er rückblickend sehr, sehr oft richtig gelegen ist. Nun, er meint ja von sich selbst, nie und nimmer intelligent genug zu sein, um sich all diesen Wahnsinn ausdenken zu können. Das stimmt. Eine wahre Fundgrube diesbezüglich ist das Buch „Ecoscience“, welches ich mir relativ günstig beschaffen konnte. Da steht schon allerhand drinnen.

        Sie müssen einen guten Magen und überdurchschnittlich strapazierbare Nerven haben, wenn Sie sich so intensiv mit dem Deep State auseinandersetzen! Unglaublich, wie weit seinen Arme reichen, viel weiter, als den meisten bewußt ist. Unglaublich auch, wie weit der Psychokrieg gegen unsere Bevölkerung schon gediehen ist, durch meine Arbeit in der Gastronomie kriege ich das immer hautnah mit. Insofern ärgert mich nicht die scheinbare Dummheit der Leute, nein, es ist die pure Ignoranz derselben, die mich regelmäßig narrisch macht.

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