Flüchtlinge und Gewalt gegen Frauen

Wenn konsequent zugelassen wird, dass sich männliche Einwanderer an keine Gesetze halten müssen und von hinten bis vorne bedient werden, braucht man sich nicht über die organisierten Übergriffe auf Frauen zu Silvester in Köln, Stuttgart und Hamburg wundern. Letztlich wurden die Grundlagen für diese und kommende Gewalt gegen Frauen mit Merkels „wir schaffen das!“ und einer unkontrollierten Massenzuwanderung gelegt.

Dass nicht nur Asylwerber Frauen sexuell belästigten und ausraubten, sondern auch vermeintlich Integrierte, zeigt lediglich auf, dass bereits bisher von „Wir schaffen das!“ keine Rede sein konnte. Überrannte Grenzgemeinden trugen wider Willen dazu bei, eine bei vielen vorhandene paschahafte Anspruchshaltung zu verstärken. Es mag für sich vielleicht noch harmlos klingen und bloss empören, ist aber ein Detail von vielen, die sich zu einem komplexen Bild zusammenfügen: das Bundesheer sollte vorübergehend, was schliesslich zur Dauereinrichtung für das budgetär ohnehin vernachlässigte Militär wurde, für Flüchtlinge kochen.

Dabei erlebten die SoldatInnen, dass Flüchtlinge Essen wegwarfen, weil ihnen eh gleich wieder jemand etwas anbietet; beim Heer selbst bekommt man das nächste Mal weniger, wenn man sich zuviel auf den Teller gepackt hat. Medien tragen das Ihre dazu bei, wenn sie sich über reichhaltige Verpflegung mit einer Auswahl beschweren, die jedoch nur Flüchtlingen zugute kommt, während Arme und Obdachlose weit schlechter behandelt werden. (1) An der Grenze zwischen dem Burgenland und Ungarn beispielsweise lag nach dem grössten Ansturm kilometerweit Weggeworfenes an den Straßenrändern, von Kleidung über Decken, Zelte und Essen; darüber und über verwüstete Eisenbahnwaggons wurde nicht berichtet.

Zwar werden auch Frauen Dinge einfach fallen gelassen haben, aber es ist doch auch typisch für Männerverhalten; umso mehr sind es Kurzmeldungen über gewalttätige Auseinandersetzungen. Dass 100 Syrer und Afghanen in Unterpremstätten bei Graz aufeinander losgegangen sind, ist der „Kronen Zeitung“ am 5. Jänner 2016 nur eine kleine Notiz wert. Gewalt gegen Helferinnen wird im Mainstream  so sehr tabuisiert, dass man nicht weiss, was von via Postings und Mails transportierten angeblich authentischen Erfahrungen zu halten ist.

Frauenverachtung und vollkommen falsche Vorstellungen vom Zusammenleben zwischen den Geschlechtern sind aber typisches Merkmal vieler jener Männer, die von Medien, „den“ NGOs, Grünen und SPÖ zu „Schutzsuchenden“ verniedlicht werden. Tagtäglich grüssen vermeintlich „Schutzbedürftige“ Helferinnen nicht, geben ihnen nicht  die Hand, ignorieren sie, lassen sich aber gerne von hinten bis vorne verdienen; so vorhanden sitzen ihre mehr oder weniger stark verschleierten Frauen daneben. Junge Männer, die aufgeschlossener wirken, sind jedoch auf ihre Art auch recht anstrengend, weil sie meinen, Frauen, die ihnen gegenüber allein auftreten, seien verfügbar. (2)

Wenn in Deutschland via Twitter-Hashtag thematisiert wird, wieviele Frauen bei Talkshows zu Wort kommen, sollte man dies einmal auf Pressekonferenzen und andere Auftritte jener Personen umlegen, die uns endlose „Willkommenskultur“ auferlegen. Statt #0FrauTV kann man auch #0FrauPK verwenden, etwa für eine Pressekonferenz von Rotem Kreuz, Diakonie, Caritas, Samariter Bund und Volkshilfe vor Weihnachten, bei der den mehrheitlich weiblichen HelferInnen (auch freiwilligen, ohne die es nicht ginge) weitere Belastungen ohne Ende auferlegt wurden. (3) Es ist sicher auch kein Zufall, dass Frauen bei SPÖ und Grünen eines dürfen, nämlich sich „traditionell weiblich“ dafür einsetzen, dass noch mehr Männer aus einer fremden Kultur zu uns kommen.

Vor der Wiener Wahl fragte ich Martina Faymann, Ehefrau des Bundeskanzlers und Vorsitzende des Vereins Wiener Frauenhäuser, und Andrea Brem, die Geschäftsführerin des Vereins, nach Übergriffen auf Frauen und den Sorgen vieler Frauen. Sie meinten lapidar, dass Frauen keine Angst vor Migration haben sollen, da das grösste Problem die „Väterrechtler“ darstellten. Während man / frau den Eindruck hat, dass jedes sexistische Posting auf Facebook oder jede ungeschickte Aussage eines Politikers einen Proteststurm auch an Presseaussendungen bewirkt, herrscht jetzt Schweigen im Walde.

Dies verwundert nicht, war doch das Echo eines offenen Briefes des Vereins der autonomen Frauenhäuser nach Berichten über Gewalt gegen Frauen im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen bescheiden. Er wurde im Mainstream nicht erwähnt, und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und andere PolitikerInnen reagierten bis auf Ausnahmen nicht.

Natürlich ist dies Wasser auf den Mühlen von FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl: „Die unfassbaren Vorkommnisse während der Silvesternacht in Köln, bei denen an die 80 Frauen von rund 1000 arabischstämmigen Männern umringt, sexuell bedrängt und ausgeraubt wurden, sollte eigentlich ein Lichtermeer in den Köpfen der Willkommensklatscher auslösen. Und zwar in der Form, dass ihnen ein Licht aufgeht.“ Und er fügt hinzu: „Wer bis jetzt noch immer nicht verstanden hat, dass es keine gute Idee war zehntausende junge Männer aus den arabischen Staaten unkontrolliert einreisen zu lassen, dem ist hoffentlich jetzt ein Licht aufgegangen.“ Für die FPÖ ist „mindestens genauso so erschreckend wie die Übergriffe selbst“, dass „bis auf wenige Ausnahmen großes Schweigen bei den ansonsten dauerbetroffenen Medien“ hersche.

„Ebenso kein Wort aus der sonst bei jeder Kleinigkeit aufheulenden Gender- und Feministenecke. Auch die Frauenministerin, die sich selbst bei Steinigungen für Gleichberechtigung einsetze, bleibe stumm, zeigte sich Kickl von der herrschenden Bigotterie entsetzt. ‚Wer jetzt dazu schweigt hat jede Legimitation verloren für sich in Anspruch zu nehmen Frauenrechte zu vertreten‘, so Kickl.“ (4) Die Caritas weiss von ihren Projekten vor Ort genau, welchen Übergriffen Frauen in Flüchtlingslagern ausgesetzt sind, schweigt aber stets zu Gewalt gegen Frauen ob in den Nachbarländern Syriens oder bei uns. Stattdessen wird um Spenden geworben, damit keine Kinder in Lagern im Libanon erfrieren. (5)

Im „Standard“ findet man neben Aussagen des Flüchtlingskoordinators der Innenministerin Kilian Kleinschmidt, wonach Obergrenzen eine „vollkommene Utopie“ darstellten, (6) einen auf Agenturmeldungen basierenden Text zu Köln. (7) UserInnen fragen zu Recht, ob es denn keine Redakteurin gibt, die sich des Themas ernsthaft annehmen kann, und ihnen fällt auf, dass österreichische Medien herunterspielen, dass es auch um Asylwerber geht. Eine/r weist auf den „Kölner Express“ hin: „Dem Polizisten gelang es, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen. ‚Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.'“

Im Radio-Mittagsjournal wurde zwar ein zutiefst erschütterter Ermittler interviewt, der eine Frau zitierte („sie haben mir in alle Körperöffnungen gegriffen“) und der meinte, die Opfer haben das Gefühl gehabt, sich in einer anderen Welt zu befinden. Auf der Webseite von Ö1 wird darauf jedoch nicht hingewiesen (8) und man findet auch (unmittelbar nach der Sendung, als anderes schon vorkommt) keinen Beitrag dazu. Medien, die keine Kosten und Mühen scheuen, um Flüchtlinge auf eine Weise zu begleiten, die an Schlepperei grenzt, sind jetzt desinteressiert. Dazu gehört „Österreich“, das monatelang mit allen Mitteln den Hype anheizte, am 5. Jänner aber nur knapp meldet, der Skandal bestünde darin, dass (andere) zuerst nicht berichteten. Der „Kurier“, der wie alle anderen seit mehr als einem halben Jahr auf Refugees-Hype macht, lässt eine Redakteurin deutsche Berichterstattung zusammenfassen:

„‚Mir wurde unter mein Kleid und an mein Gesäß gegriffen‘, zitiert der Kölner Stadt-Anzeiger eine Betroffene. ‚Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht‘, sagt ein anderes Opfer gegenüber der Boulveardzeitung Express. Bisher haben sich 60 Frauen bei der Polizei gemeldet; dort vermutet man aber, dass die Opferzahl weit höher liegen dürfte. Die Täter seien, so sagen Zeugen, stark alkoholisiert und enthemmt gewesen, sie sollen aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt.“ (9) Bei diestandard.at findet man / frau neben dem Text des „Herrenstandard“ eine ältere Meldung vom Juli letzten Jahres, wonach mehr als ein Drittel der Frauen, die sich in Tirol in Psychotherapie begeben, Gewaltopfer sind. (10)

Dies weist darauf hin, dass Gewalt gegen Frauen zwar nicht zu  unserer Kultur gehören soll, jedoch erst nach und nach eliminiert wird, zugleich aber Gewalterfahrungen nicht zuletzt in Verbindung mit Migration zunehmen. Was Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern zwar bei Diskussionen ansprechen, aber keinen Eingang in die Berichterstattung nimmt, ist die Erfahrung, dass „neue Formen der Gewalt“ vorkommen, etwa extreme Kontrolle. Es gibt Frauen, die jahrelang ausschliesslich in Begleitung ihres Ehemannes die Wohnung verlassen, der sogar beim Gynäkologen mit ins Behandlungszimmer geht. Insofern ist es auch müßig, darüber zu diskutieren, wie viele der zu ermittelnden Täter von Köln, Stuttgart, Hamburg und anderswo Asylwerber sind und welcher Prozentsatz bereits einen Aufenthaltstitel hat, also „integriert“ sein sollte.

„Telepolis“ berichtet zwar kritisch, macht sich aber ständig Sorgen darüber, dass Gewalt gegen Frauen jenen „Rechten“ Auftrieb geben könnte, die gegen unkontrollierte Einwanderung sind: „Bis zum Montag waren 60 Anzeigen von 80 Geschädigten eingegangen, ein Viertel wegen sexueller Übergriffe, ansonsten ging es um Diebstahl und Körperverletzung. Es gab eine Vergewaltigung. Die Polizei geht von einer höheren Dunkelziffer aus und fordert alle Opfer und Zeugen auf, sich zu melden. ‚Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht‘, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, gegenüber der dpa. Die stark alkoholisierten Täter seien ‚völlig enthemmt gewaltvoll‘ vorgegangen. Offenbar hat die Polizei in der Nacht nichts davon bemerkt, sondern hat den Bahnhofsvorplatz deswegen räumen lassen, weil die Menge mit Feuerwerkskörpern beschossen worden war. Auf Videos ist zu sehen, wie Jugendliche gezielt Raketen auf Menschen abschossen. Von den Vorgängen habe man erst durch die Anzeigen im Laufe des Neujahrtages erfahren.“ (11)

Was sagt Angela Merkel dazu, die (zu Unrecht) als „mächtigste Frau der Welt“ in Medien gefeiert wird? Wo ist der #Aufschrei der feministischen Szene, der Frauenpolitikerinnen, wo sind Recherchen von Journalistinnen, die ja Zitate aus Deutschland damit ergänzen könnten, Politikerinnen und im Gewaltschutzbereich aktive Frauen zu befragen? Wo sind nicht zuletzt auch Stellungnahmen von Männern, die sehr viel dafür tun können, gegen Gewalt an Frauen einzuschreiten? Anke Domscheit-Berg schreibt in ihrem Buch „Ein bisschen Gleich ist nicht genug!“, dass „coole Männer“ sich so verhalten: „Sie vergessen nie, dass jede betroffene Frau ihre Partnerin, Tochter, Mutter oder Schwester sein könnte. Es reicht ihnen nicht, zu sagen, ‚Nicht alle Männer sind so‘, denn es gibt zu viele Männer, die noch so sind. Wir brauchen Männer, um dies zu ändern.“ (12)

 PS: Die SPÖ Burgenland stellt Presseaussendungen nicht auf die Webseite der APA, sondern verwendet ihren Mailverteiler. Darin nimmt der für Asyl zuständige Landesrat Norbert Darabos unter dem Titel „Bin erschüttert über die Ereignisse in Köln“ Stellung: „‚Die Ereignisse in Deutschland zeigen, dass wir im Rahmen der Integration der Flüchtlinge vor riesigen Herausforderungen stehen‘, so Darabos der gleichzeitig betont, dass ‚Österreich nicht Deutschland ist‘. Er möchte aber schon darauf hinweisen, dass die Forderung nach mehr Polizei weder dem linken noch dem rechten politische Spektrum zuzuordnen sei.

Vielmehr gehe es darum, allen BürgerInnen das Gefühl zu geben sich in ihrer Heimat sicher zu fühlen, so Darabos der gleichzeitig darauf hinweist, dass ‚die Sicherheit in Österreich über die letzten 70 Jahre ein wesentlicher Eckpfeiler des Wohlstandsweges war‘. Diesen Weg dürfe man nicht verlassen, so der Landesrat. In diesem Zusammenhang betont Darabos auch, dass man im Burgenland bei der Unterbringung von Flüchtlingen auf kleine Einheiten setze – im Rahmen derer die Integration der Menschen mit dem ersten Tage des Quartierbezugs beginne. Wenn jemand in Österreich bleiben möchte, dann müsse er oder sie sich auch an unsere Werthaltung (Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung von Mann und Frau, etc.) anpassen, konstatiert Darabos und mahnt, dass sich die Gesellschaft durch solche Ereignisse nicht auseinanderdividieren lassen dürfe – vielmehr müssten alle zusammenrücken.“

PPS: Die Zeitschrift „Emma“, deren Redaktion in Köln beheimatet ist, berichtet laufend auf ihrer Webseite; es melden sich immer wieder betroffene Frauen bei ihr. (13) Im Newsletter der SPÖ-Frauen auf Bundesebene, der eben in meiner Mailbox landete, finden sich als Themen nur das Frauenpensionsalter, Frauenquoten und die Ankündigung des Barbara Prammer-Symposiums unter dem Titel „Frauen. Flucht. Solidarität“. Während Parteigenosse Norbert Darabos also erschüttert ist, ficht Gewalt gegen Frauen die Frauenvorsitzende Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek nicht an….

(1) http://kurier.at/chronik/oesterreich/fluechtling-aus-dem-irak-ich-habe-keine-hoffnung-mehr/169.423.443
(2) https://alexandrabader.wordpress.com/2015/12/17/asylrealitaet-am-beispiel-bruckneudorf/
(3) https://alexandrabader.wordpress.com/2015/12/15/asyl-parallelwelten/
(4) http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160105_OTS0046/fpoe-kickl-koeln-sollte-lichtermeer-in-den-koepfen-verursachen – von der FPÖ stammt auch diese Stellungnahme: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160105_OTS0057/fpoe-darmann-mikl-leitner-muss-masseneinwanderung-stoppen und diese: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160105_OTS0056/gudenus-rot-gruene-integrationspolitik-ist-gescheitert
(5) http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160105_OTS0047/wintereinbruch-im-libanon-fluechtlingskinder-in-lebensgefahr
(6) http://derstandard.at/2000028484125/Fluechtlingskoordinator-Obergrenzen-vollkommene-Utopie
(7) http://derstandard.at/2000028502118/Entsetzen-nach-Uebergriffen-auf-Frauen-Krisentreffen-in-Koeln
(8) auf „Journal“ klicken: http://oe1.orf.at oder: http://oe1.orf.at/aktuellerdienst
(9) http://kurier.at/politik/weltchronik/angriffe-auf-frauen-zu-silvester-schock-in-koeln/173.250.751
(10) http://derstandard.at/2000018689085/Mehr-als-ein-Drittel-der-Tiroler-Frauen-in-Behandlung-Gewaltopfer?ref=rec
(11) http://www.heise.de/tp/artikel/47/47030/1.html – hier gibt es Medienkritisches: http://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/koeln-sexuelle-uebergriffe-medienversagen_b_8911050.html
(12) http://ankedomscheitberg.de/?p=2502
(13) http://www.emma.de/artikel/koeln-frauen-berichten-emma-vom-terror-331129

 

36 Gedanken zu “Flüchtlinge und Gewalt gegen Frauen

  1. Danke für diese hervorragende Zusammenfassung der Situation. Man muss sich bewusst sein, dass der Großteil der Welt für Frauen kein lebenswerter Ort ist – wenn man mehr will als bloßes physisches Dahinvegetieren. Ich habe die Befürchtung, dass die wenigen sicheren Häfen einer Fantasie von „unbegrenzter Zuwanderung“ und „Hilfe für alle Schutzsuchenden“ geopfert werden. Den Preis zahlen die Frauen. In Köln schon jetzt. Ich bin tief erschüttert von diesen Vorgängen und dem Versuch, bei der Berichterstattung auf Zeit zu spielen und schönzufärben („keine Flüchtlinge“, „Handydiebstähle sind die eigentliche Tat“).

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    1. Und danke für das gute Feedback – Sie haben Recht, es wird versucht, alles zu verharmlosen, und man fragt sich auch, wieso „unsere“ Medien nur Aussendungen bzw. Berichte deutscher Zeitungen zitieren, wo ihnen doch sonst kein Aufwand zu gross ist, wenns um Flüchtlinge geht. Habe inzwischen etwas ergänzt, da es aus der SPÖ doch eine Stellungnahme gibt, die jedoch über einen Mailverteiler an JournalistInnen gelaufen ist…

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    2. „ich bin tief erschüttert“ das heißt ja nur, sie haben die Realität bisher völlig falsch eingeschätzt.

      Es ist daher an der Zeit für eine Neueinschätzung bzgl. der sogenannten Flüchtlinge, den Folgen für Deutschland, der Arbeit der Politiker und der Qualität der Massenmedien.

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      1. Das eine schliesst das andere ja nicht aus – man kann so etwas befürchtet haben, ist aber dennoch erschüttert, denn wie genau sich das Bahn bricht, was man beobachtet hat, weiss man ja nicht. Daher ist die Erschütterung derjenigen, die viel wissen und erlebt haben, durchaus ernstzunehmen. Bezeichnend ist aber, wer schweigt – dazu gehört nach wie vor die Frauenministerin….

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  2. Sehr geehrte Frau Bader,
    ich wünsche Ihnen zunächst einmal ein gutes neues Jahr, das für Sie finanziell gesehen hoffentlich viel besser als letztes Jahr läuft.
    Ich hatte vor ein paar Stunden Online zwei Berichte von Tagesschau.de gesehen in denen berichtet wurde, dass es in Köln nicht etwa 1000 südländische bzw. nordafrikanische aussehende Täter gab, sondern nur etwa 10-15, die dann die Übergriffe durchgeführt haben.
    Noch ist nicht ein einziger Täter ermittelt, aber viele Leute im Netz schreien schon: Lyncht die Flüchtlinge.

    Das Ganze erinnert irgendwie ein bischen an den 11. September. Da rauchten noch die Trümmer, aber die Schuldigen standen schon fest: 19 Araber mit ihren Teppichmessern.

    Sollten wir nicht erst einmal abwarten was die Ermittlungen ergeben, vor allem in einer Zeit in der die Emotionen unter der Oberfläche (Dank des bald herbeigeführten Clash of Civilisations und Dank der immer weiter fortschreitenden Prekarisierung der Arbeitswelt) sowieso schon ziemlich stark am köcheln sind?

    Wussten Sie dass NATO-Soldaten u.a. in Jugoslawien viele Frauen (vor allem wohl muslimische?) vergewaltigt haben? Wurde dies schon restlos aufgeklärt?

    NATO Soldat vergewaltigt 6-jähriges Mädchen in Tirol
    Gespeichert von Reichmann am/um 22. Januar 2015

    Vergewaltigungsvorwürfe sind NATO-Truppen bekannt
    Schon vor Jahren wurde aufgedeckt, dass Soldaten der NATO im damaligen Ex-Jugoslawien tausende Frauen und Kinder vergewaltigt hatten. Letztlich wurde aber das wahre Ausmaß der Übergriffe der Öffentlichkeit verschwiegen.
    http://www.inhr.net/artikel/nato-soldat-vergewaltigt-6-j%C3%A4hriges-m%C3%A4dchen-tirol

    Ich selber habe von einem ehemaligen Bundeswehrsoldat mitbekommen, dass einmal ein amerikanischer (?) Soldat in Bosnien-Herzegowina oder Kroatien beim Herumspielen oder beim Waffenreinigen eines Maschinengewehrs „versehentlich“ mehrere Einwohner erschossen hat. Wäre ich der Präsident dieses Landes gewesen, hätte ich einen Aufstand bei der UNO gemacht, den man auch noch in China gehört hätte, und danach hätte ich sämtliche NATO-Soldaten aus dem Land werfen und in Den Haag anklagen lassen.

    Jeden Tag sterben in Nordafrika, im Nahen und Mittleren Osten, im nordöstlichen Afrika, in Pakistan und Afghanistan Dank NATO-Militäreinsätzen jede Menge unschuldige Menschen. Warum ist das hier im Westen inzwischen egal?
    Gab es jemals militärische Auseinandersetzungen, die keine zivilen Opfer gefordert haben?

    Lassen Sie uns den Militär-, Kriegs- und Rüstungswahnsinn in aller Welt so schnell wie möglich beenden. Es können auch locker 20 Milliarden Menschen auf dieser Welt leben, weil wir die Natur im allgemeinen, trotz Milliarden für die Biotechnologie-Forschung, nur in Ansätzen verstanden haben. Die Natur braucht uns nicht, aber wir die Natur.

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    1. Lieber Herr Becker, Ihnen auch ein gutes neues Jahr; natürlich geht es auch um die NATO, aber in einen Artikel kann man nicht alles verpacken; ich habe aber eben gelesen, dass wieder versucht wird, Vergewaltigungen durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg zu thematisieren:

      http://www.mz-web.de/kultur/zeitgeschichte-us-soldaten-sollen-hunderttausende-frauen-missbraucht-haben,20642198,33048132.html

      Man findet dazu tatsächlich wenig, während allen Vergewaltigungen durch russische Soldaten geläufig sind.

      Es ist aber – um auf Köln zurückzukommen – vollkommen falsch, das eine gegen das andere auszuspielen. Es ist utopisch, sich vorzustellen, dass zB all jene Frauen, die einfach nur feiern wollten, sich gegen die NATO-Kriege engagieren. Es gibt auch ein Recht darauf, einfach nur zu feiern, niemand muss sich engagieren.

      Es wurde aber immer wieder gewarnt, doch diese Warnungen hat man nicht hören wollen bzw. wurden sie im Mainstream zurückgewiesen:

      http://www.aliceschwarzer.de/artikel/das-sind-die-folgen-der-falschen-toleranz-331143

      Alice Schwarzer deutet ein konzertiertes Vorgehen an, weil die einen Böller in die Menge warfen, ergo die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zogen; anderere starteten dann (im Schutz der Massen, die unterwegs waren) ihre Übergriffe auf Frauen. Dazu kommt, dass es Terrorwarnung für München gab, letztlich aber anderswo Terror der anderen Art stattfand.

      Schwarzer betont auch, dass diese Form der Gewalt gegen Frauen etwas anderes ist, als wenn bisher einzelnen und meist im privaten Rahmen Übergriffe erfolgt sind; so und in dieser Menge, das gab es bisher eben nicht.

      Interessant auch, wie deckungsgleich die Grünen in D und A agieren, denn sowohl Claudia Roth als auch Berivan Aslan betonen, dass es um Männergewalt geht und sie warnen vor Rassismus. Wenn nun aber spezifische Gewaltakte mit Herkunft verbunden sind, darf man dies nicht thematisieren?

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  3. JEDER, der von dieser Entwicklung „überrascht“ oder „ent-täuscht“ ist, muss sich klar machen, dass er dann offensichtlich die Realität vieler dieser Menschen und die Folgen für Deutschland bisher völlig falsch eingeschätzt hat. Noch ist diese Entwicklung aufzuhalten, indem wir Druck auf die Politiker ausüben. Aber nicht mehr lange.

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  4. Das ist also das “Neue Deutschland”, das sich Politiker und die zumeist linken Mainstream-Medien in ihrem “Multikulti-Wunderland” so sehr herbeisehnen. Junge Frauen, gejagt wie Vieh, von Tätern mit Migrationshintergrund. Wo bleiben die Integrationsbeauftragten? Was sagen Merkel & Co. dazu? Wo sind die Frauenrechlerinnen, die sonst immer lautstark nach dem Schutz der Frauen rufen?

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    1. Dieses beredte Schweigen kritisiert auch Birgit Kelle:

      http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/schreckliche-taten-in-koeln-sexuelle-gewalt-gegen-frauen-warum-der-aufschrei-gegen-die-taeter-nicht-ausblieben-darf_id_5189307.html

      sie hat allerdings nicht recht, was die Emma betrifft, ausserdem gibt es diesen Kommentar von Alice Schwarzer:
      http://www.aliceschwarzer.de/artikel/das-sind-die-folgen-der-falschen-toleranz-331143

      Merkel fordert Medienberichten zufolge die Verfolgung und Bestrafung der Täter.

      An den österr. Reaktionen hat sich nichts geändert; es bleibt auch beim Schweigen der Frauenministerin und der SPÖ-Frauen….

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  5. Es ist einerseits verständlich, dass in Medien kaum darüber berichtet wird, wenn Asylbewerber Straftaten begehen, da man rassistische Resentiments verhindern will, andrerseits wird das ja nicht nur von den Medien so gemacht. Auch für die Polizei ist die Weisung erfolgt,bei Asylbewerbern „milder“ vorzugehen.

    Da gibt es ja Videos, die Asylbewerber zeigen, die sagen, sie würden so und so nicht zur Verantwortung wegen Übergriffen herangezogen werden, da man der Justiz und den Polizisten Faschismus vorwerfen könne.

    Dies bewirkt natürlich, dass solche Leute das als Freibrief ansehen.

    =======
    Was mir aber seltsam vorkommt:
    „Die stark alkoholisierten Täter seien ‘völlig enthemmt gewaltvoll’ vorgegangen.“

    Einerseits wird von uns verlangt, dass die Flüchtlinge nach ihren religiösen Riten verpflegt werden. So dürfen die Mahlzeiten kein Schweinefleisch enthalten.

    Gibt es nicht auch striktes Alkoholverbot für Moslems? Wie kann es dann sein, dass diese Leute „stark alkoholisiert“ und völlig enthemmt sind?

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    1. Sie haben Recht, man verschleiert die Herkunft von Tätern, damit es nur ja keine Ressentiments gibt – aber die BewohnerInnen eines Landes haben das Recht zu wissen, wer zu ihnen kommt und sich dann wie verhält. Wenn best. Gruppen überproportional straffällig werden, bedeutet dies ja nicht, dass es auf alle zutrifft, aber mit Beschönung kann sich die Gesellschaft solchen Problemen nicht stellen.

      Zu Köln: das mit dem Alkohol finde ich auch seltsam; andererseits wirkt er auch schneller bei denen, die ihn nicht oder weniger gewohnt sind.

      Übrigens ist bei den Medien eine durchgänige Verharmlosung zu beobachten, also der Versuch, nicht zum Thema werden zu lassen, was im Netz bereits eines ist.

      Beispiele aus Österreich (zum ORF):
      http://www.orf-watch.at/Kritik/2016/01/581
      http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/01/die-falschen-tter#Kommentar-4052

      Wenn man sich ansieht, wie Medien auf ihren Webseiten berichten, finden wir zusammengestoppelte Artikel, die aus Agenturmeldungen und Zitaten dt. Zeitungen bestehen; hingegen wird massiver Aufwand für den Refugees-Hype betrieben. Es geht immer auch darum, wie nicht berichtet wird, nicht nur, wie berichtet wird…

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    2. „Auch für die Polizei ist die Weisung erfolgt,bei Asylbewerbern “milder” vorzugehen.“

      Das finde ich super, dass Sie die internen Dienstanweisungen der Polizei in ganz Deutschland, d.h. also in allen Bundesländern kennen.
      Was sagen die internen Unterlagen der Polizei über die Anzahl, die Standorte und vor allem die Eigenschaften der Überwachungskameras z.B. am Kölner Hauptbahnhof aus?
      Haben diese Infrarotsichtfähigkeit, wie weit reicht diese und wie hoch ist die Infrarot-Auflösung?
      Wieviele Straftätern wurden denn mit Hilfe der Überwachungskameras ausgemacht und wie sehen deren Personalausweise aus?

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      1. Hallo Frau Bader,
        das mit dem internen Bericht, der offenlegt, dass wohl vor allem Syrer zu den Tätern zählen, habe ich inzwischen auch mitbekommen. Leider ist er anonym. Bis heute ist glaube ich nicht eine(!) Sekunde eines Videos der Überwachungskameras gezeigt worden. D.h. nach wie vor, auch wenn ich das mit den Syrern für möglich halte, beruht alles auf Hörensagen! Ich habe kein Problem damit, dass Täter bestraft werden. Und zwar jeder Täter so wie es nach dem Gesetz vorgesehen ist.
        Was aber absolut nicht geht ist, dass aufgrund einiger Idioten eine gesamte Personengruppe bzw. mehrere Personengruppen durch andere Idioten, unter mithilfe seltsam unfähiger Medien für die investigative Recherche (Smartphone-Videos? Bild war dabei?), in Generalverdacht gestellt werden. Es gibt auch bei uns in Deutschland jeeeede Menge Idioten. Man muss sich dazu nur mal bestimmte Bundesligaspiele oder gar ein Championsleague-Spiel anschauen. Da wird man mit dem Zählen nicht fertig.
        Wissen Sie wieviele Polizisten und vor allem Verantwortliche wegen der (polizeilichen!) Ausschreitungen am schwarzen Donnerstag, 30.9.2010, mit über 400 Verletzten, letztlich bestraft wurden? Es waren nur eine Handvoll.

        Protest gegen Stuttgart 21
        Der Polizeieinsatz am Donnerstag, den 30. September 2010, führte zu 380 Strafanzeigen gegen Polizisten, von denen 19 zu einem Ermittlungsverfahren führten. Ein Polizist, der im Zusammenhang mit den Einsatz im März 2011 verurteilt wurde, musste 120 Tagessätze zu je 50 Euro zahlen.
        Ein weiterer Polizist wurde im Oktober 2012 wegen Körperverletzung infolge unverhältnismäßigen Schlagstockeinsatzes zu einer 18-monatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Im August 2013 stellte das Amtsgericht Stuttgart Strafbefehle gegen drei Polizisten der Wasserwerfer-Besatzungen aus: Zwei Polizisten erhielten Freiheitsstrafen von sieben Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurden.[116] Ein Wasserwerferkommandant wurde zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen verurteilt. Er legte Revision beim Oberlandesgericht ein, die jedoch als unbegründet abgewiesen wurde. Das Urteil ist somit rechtskräftig.
        Ein Verfahren gegen einen vierten Polizisten der Wasserwerfer-Besatzungen wurde gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt. Eine im März 2013 erhobene Anklage gegen zwei Polizeiführer endete im November 2014 mit der Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldbuße von je 3.000 Euro.
        Insgesamt gab es 515 Strafverfahren gegen Polizeibeamte und Demonstranten. Davon wurden 487 eingestellt; 28 führten zu Gerichtsverhandlungen. Fünf dieser Gerichtsverfahren betrafen Polizeibeamte; 23 betrafen Demonstranten.
        Gegen den verantwortlichen Polizeipräsidenten Siegfried Stumpf stellte das Amtsgericht Stuttgart Anfang März 2015 einen Strafbefehl wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt über 15.600 Euro aus. Stumpf akzeptierte den Strafbefehl, um nicht länger im Rampenlicht zu stehen, und gilt damit als vorbestraft.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Protest_gegen_Stuttgart_21

        Dieser Satz aus dem Wikipedia-Artikel
        „Nach Angaben der Polizei versorgte das Deutsche Rote Kreuz an Behandlungsplätzen vor Ort “

        ist übrigens eine Lüge. Das kann Ihnen jeder langjährige Parkschützer erklären. Den Sanitätern wurde durch die Polizei sogar verboten den Verletzten im Stadtpark zu helfen. Die WaWe-Besatzungen setzten (mussten?) mindestens einmal die höchste Stufe der Wasserstrahlstärke ein, bei wohl viel zu geringem Abstand, und zielten dabei auch auf die Köpfe der Demonstranten. Deswegen wurden sie verurteilt.

        Der damalige Polizeipräsident ist seit einiger Zeit nicht mehr im Amt bzw. er war glaube ich schon im März 2015 nicht mehr im Amt.
        Der Polizeipräsident hat sich diese extrem brutale Vorgehensweise gegen eine friedliche Demonstration garantiert nicht alleine ausgedacht und geplant. Trotzdem wurde nur er, quasi als Vertreter der Obrigkeit bestraft.

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  6. Wichtig ist es die richtigen Worte zu finden,
    es sind keine Einwanderer sondern Asylsuchende
    (und wenn ALLE Gesetze eingehalten würden,
    dann gäbe es dieses Ausmaß der Dinge nicht) –

    Gesetze, die uns allen dabei halfen
    70 Jahre miteinander hier in Frieden zu leben
    und die jetzt vollkommen verachtet und mit Füßen getreten werden.

    Nur ca. 20% der Asylsuchenden sind wahrhaft echte Betroffene
    und für die würde jeder die Türen öffnen und helfen,
    aber was hier passiert ist eine neue Art der Kriegsführung
    und jetzt beginnen wir einfach die ersten Auswirkungen
    im Tagesgeschehen zu erleben.

    Es braucht eine neue Frauen-Power und zwar JETZT.

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    1. Liebe Frieda,

      so ist es wohl – darauf reagieren die einen mit Anpassung (Kölner Oberbürgermeisterin):
      http://www.rp-online.de/nrw/panorama/koeln-frauen-sollen-zu-fremden-eine-armlaenge-distanz-halten-aid-1.5669639

      und die anderen sollten sich diese Schilderungen ansehen, die mir ein sehr medienkritischer Bekannter aus dem Rheinland geschickt hat:

      http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76558162/uebergriffe-in-koeln-was-ein-tuersteher-an-silvester-erlebte.html

      – die Polizei war auch wegen der Raketen- und Böllerangriffe völlig überfordert; zudem sind Belästigungen und Übergriffe in dieser Anzahl für sie Neuland; mich erinnert dies an die Überforderung von HelferInnen, wenn Grenzen überrannt werden; da ist keine Zeit dafür, denen Benehmen zu lehren, die versorgt werden wollen.

      Sie haben Recht, es braucht neue „Frauenpower“ – am besten mit einem anderen Begriff, weil damit ja im Mainstream kraftlose Hascherln wie die schweigende österr. Frauenministerin gemeint sind…

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  7. -Letztlich wurden die Grundlagen für diese und kommende Gewalt gegen Frauen mit Merkels “wir schaffen das!” und einer unkontrollierten Massenzuwanderung gelegt.-

    Das ist natürlich Quatsch. Sexuelle Übergriffe gab es schon lange vorher. Ist das vielleicht auch genetisch bedingt?

    Die SZ schrieb am 29. September 2011 zum Oktoberfest

    „Hemmungslos

    Betrunkene entblößen sich, fassen Frauen unters Dirndl und feuern sich gegenseitig an: Im Bierzelt auf dem Oktoberfest legen manche Männer sämtliche Hemmschwellen ab. Doch die meisten Übergriffe auf Frauen werden nie geahndet. “

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sexuelle-uebergriffe-auf-dem-oktoberfest-entbloessung-im-bierzelt-1.1151859

    Die Nordafrikaner, die damischen, oder san´s Preißen? Oder gar Österreicher??
    Oder dunkelhäutige Preißen? Fragen über Fragen.

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    1. Wird diese Gewalt gegen Frauen aber von Anne Wizorek und Co. verteidigt?

      Siehe

      http://www.emma.de/artikel/koelner-horror-nacht-organisiertes-verbrechen-331149

      Getoppt wird diese ideologische Verblendung nur noch von der Aufschrei-(Mit)Initiatorin Anne Wizorek, die twitterte: „Niemand behauptet, dass nicht auch Männer mit Migrationshintergrund Übergriffe begehen. Aber so zu tun, als wären sie die einzigen und weiße ‚Biodeutsche‘ würden dagegen niemals was Schlimmes tun, ist und bleibt rassistische Hetze.“ Bleibt nur noch die Frage: Wer hat im Zusammenhang mit den Kölner Übergriffen je behauptet, „weiße Biodeutsche“ würden niemals was Schlimmes tun?

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      1. Frau Schwarzer hat sich schon im Fall Kachelmann von irgendwelchen Ängsten, Phobien oder Zwangsvorstellungen leiten lassen und ist dabei auf die Schnauze gefallen.

        Und die Emma ist schon wieder ganz vorne mit dabei, wenn es um Übertreibungen in Sachen Sexismus geht:
        „. Nur die taz und Aufschrei-Wizorek finden es noch rassistisch, zu sagen, dass die 1000 Randalierer einen nordafrikanischen bzw. arabischen Hintergrund hatten.“

        Es waren keine 1000 Randalierer oder Sexualstraftäter, Kruzitürken! Das sagt sogar meistens die Polizei. Es haben sich etwa 1000 Männer, so wie in München, Freiburg, Hannover, Düsseldorf, Berlin oder Aachen auch, an einem zentralen Platz versammelt und vermutlich auch ein oder zwei Frauen (höchstens!!! Weil Frauen an Silvester normalerweise zu Hause bleiben vor lauter angriffslustigen Männern). Und auch Herr Maas hat das wohl inzwischen eingesehen, obwohl es im gestern oder vorgestern noch egal war wieviele es waren. Es waren vielleicht ein bis drei dutzend Männer, die durch sexuelle Übergriffe Taschen- bzw. Handydiebstahl vertuschen wollten.
        Diese Männer gehören nach Recht und Gesetz bestraft, so wie bei uns alle Straftäter bestraft werden – zumindestens die kleinen, aber Kriegsverbrecher meistens nicht.

        Es gibt soweit ich weiß bisher noch nicht ein einziges öffentlich gezeigtes Video, das auch nur einen dieser Straftäter zeigt. Die Polizei rückt üüüüberhaupt nichts heraus was Aufnahmen von Überwachungskameras angeht. Am 5. Januar Abends in der Sondersendung der ARD waren mal ein paar kurze Aufnahmen zu sehen, aber die hatten nichts mit Silvester zu tun und es wurde glaube ich auch nicht gesagt, ob die Aufnahmen aus Köln stammten.

        Gewalt wird in den Menschen nicht durch Horrorvideos oder Ego-Shooter erzeugt, sondern in den Kinderzimmern in aller Welt. Aber das juckt die Menschheit nach wie vor nicht, weil eben die meisten als Kinder Gewalt erlebt haben und dies deswegen nicht als unnormal ansehen bzw. dagegen vorgehen.

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      2. Schwarzers Auseinandersetzung mit Islam und Migration basiert auf Recherche, da die Emma seit Jahren die Situation von Frauen thematisiert.

        Was Kriege und Kriegsspiele betrifft, sollen sich also die Opfer INDIVIDUELLER Gewalt mal nicht so anstellen, weil sie besser gegen die NATO demonstrieren und ihren Kindern oder denen von Verwandten die Kriegsspiel wegnehmen sollen? Verstehe ich Sie da richtig?

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  8. Wenn ein Deutscher eine Frau in einem muslimischen Land in dieser Form sexuell belästigt, muss er damit rechnen, von einem wütenden Mob gelyncht zu werden. In Deutschland dagegen passiert GAR NICHTS. Die Deutschen wehren sich nicht. Und genau das haben die Täter nun gelernt. Ab sofort sind deutsche Frauen für sie Freiwild.

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    1. Zum Teil waren die Frauen ja mit Partner unterwegs und der wurde auch angegriffen oder weggedrängt; zudem gibt es Berichte, dass die Polizei sehr wohl mitkriegte, was passierte, aber nicht eingriff; dadurch war sie dort, wo sie eingriff, dann auch überfordert.

      Es wird schon seinen Grund haben, FRAUEN als Ziel auszuwählen; Kinder wäre kontraproduktiv, denkt man an die bis zum Erbrechen gebrachten Kinderbilder, die kaschieren sollen, dass vor allem junge Männer angeblich so „schutzsuchend“ sind; Männer könnten sich wehren, und bei FRAUEN ist die Botschaft eine mehrfache: sexueller Übergriff, Diebstahl, Verfügbarkeit und eine Drohung an alle Frauen…

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      1. Frau Bader, kurz vor Mitternacht wurde der Bahnhofsvorplatz von der Polizei geräumt:

        POL-K: 160101-1-K/LEV Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich
        01.01.2016 – 08:57
        Köln (ots) – Die Polizei Köln zieht Bilanz
        Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte.
        http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3214905

        Auch in einem Artikel bei T-Online wird von jeder Menge Polizei berichte, die in diesem Artikel aber angeblich zu viel Angst gehabt haben soll, um irgendwas zu machen, von der Räumung des Bahnhofsvorplatzes ist da nämlich nicht die Rede:

        Wie ein Türsteher die Horrornacht von Köln erlebte
        05.01.2016
        Derweil ziehen Hundertschaften der Bereitschaftspolizei auf. Jurcevic kann sehen, wie sie mit Feuerwerkskörpern beschossen werden. Auch die Einsatzkräfte scheinen Angst zu haben.
        http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76558162/uebergriffe-in-koeln-was-ein-tuersteher-an-silvester-erlebte.html

        Es gab also jede Menge Polizei vor Ort, was wahrscheinlich bei jedem Silvester in Köln der Fall ist, auch trotz aktuell verstärktem Polizeiaufkommen an der südlichen deutschen Grenze.
        Warum die Polizei nur einmal massiv durchgriff und ansonsten wohl eher nichts machte, müsste eigentlich ein Untersuchungsausschuss klären.
        Bei der Loveparade 2010 in Duisburg ist die Polizei von NRW schon einmal durch extreme Handlungslosigkeit mit anschließender massiver tödlicher Konsequenz aufgefallen. Schon damals war der jetzige Innenminister Jäger wenige Tage im Amt.

        Frauen können sich z.B. durch um Hilfe schreien wehren, weil nicht alle Männer in Deutschland hirnlose Idioten sind, auch nicht die Männer mit einer Herkunft aus einem anderen Kulturkreis.

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      2. Hier ist ein Interview mit dem Vorsitzenden der NRW-Polizeigewerkschaft Erich Rettinghaus:

        http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/uebergriffe-auf-frauen-in-koeln-interview-mit-dem-nrw-chef-der-polizeigewerkschaft-rettinghaus.html

        Was die Reaktionen der Opfer betrifft, denke ich mal, dass ein Teil des Schocks das Ausgeliefertsein war und dass alles so schnell ging; die Dunkelheit wird ein Übriges getan haben und die Unübersichtlichkeit der Situation.

        Aber wenn Sie das beurteilen wollen, sehen Sie sich an, was Opfer selbst sagen bzw. fragen sie bei Opferschutzeinrichtungen nach – es werden nicht die einzigen Frauen sein, die bei grösseren Ereignissen Opfer wurden (Stichwort: Oktoberfest, wo die Täter eher selten Migrationshintergrund haben).

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    1. Liebes Ritterfräulein, danke sehr …. es ist für mich alles andere als leicht; eigentlich steht der Begriff Ceiberweiber für eine Webseite, die massiv attackiert wurde und die ich nur mit einem neuen System (Content Management System) wieder ins Netz stellen könnte; dafür fehlen mir die finanziellen Ressourcen, eben weil ich fertiggemacht werde (und das Medienorganisationen natürlich nicht interessiert..). Aber ich gebe nicht auf!

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  9. Sehr geehrte Frau Bader,

    Ich verstehe Ihre Wut und Fassungslosigkeit und teile sie. Dass Menschen andere in Angst und Schrecken versetzen und Macht über sie ausüben, sei es wegen physischer oder zahlenmäßiger Überlegenheit, oder weil sie Waffen besitzen oder Drohungen ausstoßen oder andere Druckmittel ausüben, ist zutiefst zu verurteilen. Der Staat ist (auch) dafür da, derartige Dinge zu unterbinden und diejenigen zu bestrafen, die ihre (wie auch immer) geartete Macht auf diese Weise missbrauchen.

    Und genau das soll und wird hier passieren. Die Täter werden so gut das geht ausgeforscht und bestraft werden. Und man kann und soll sich überlegen, wie man derartige Übergriffe in Zukunft verhindert. Auch deswegen ist es notwendig, herauszufinden, was genau eigentlich geschehen ist.

    Das ist dann allerdings auch schon das Ende der Geschichte. Der Punkt, an dem Ihr (gerechter und verständlicher) Ärger besser Halt gemacht hätte. Dass Sie (in Ihrer Emotion oder weil das Ihrer politischen Einstellung ohnehin entspricht) in Ihrem Beitrag öffentlich unterstellen, über die Herkunft der Täter könnten Schlüsse von der Tätergruppe auf andere, unbescholtene Menschen derselben Herkunft gezogen werden, ist im günstigsten Fall fahrlässig und Wasser auf den Mühlen von Menschen, die sich in ihren Vorurteilen durch Sie und Ihre Argumentation hier bestätigt fühlen.

    Darüber hinaus verbreiten Sie hier Geschichten, die Sie nicht belegen können, die sich teilweise als mit Absicht in die Welt gesetzte Lüge aus rechten Kreisen entpuppt haben (wie die Mär von den aufgeschlitzten Zuggarnituren) bzw. Gerüchte, die definitiv unwahr und erlogen und im günstigsten Fall ungeprüft von Ihnen weitergegeben werden (wie die Geschichte von den Männern, die Helferinnen nicht grüßen oder schlecht behandeln). Eine weitere dazu passende Strategie ist auch das gegeneinander Aufrechnen des Leids von Wohnungslosen und Flüchtlingen.

    Mir stellt sich die Frage nach Ihren Intentionen, wenn Sie die Kölner Vorkommnisse mit (üblicher Weise in rechten Kreisen kursierenden) Gerüchten, Halbwahrheiten und Argumentationslinien gegen Flüchtlinge kombinieren. Ist Ihr Anliegen, Ihrer Empörung über Köln mehr Gewicht zu verleihen? Oder benutzen Sie die Geschehnisse der Silvesternacht, um Ihrer Empörung über den Flüchtlingsstrom mehr Gewicht zu verleihen?

    Ärger und Wut dürfen nicht an unserer Rechtsstaatlichkeit rütteln. Und die sieht vor, dass Menschen nicht aufgrund ihrer Herkunft vorverurteilt werden. Wenn Menschen Gesetze brechen, werden sie ausgeforscht und bestraft. Alle anderen haben als unbescholten und unschuldig zu gelten. Dass ich diese Dinge hier schreiben muss und dass ich es als notwendig empfinde, dass alle, die ähnlich denken, auf diese Grundlagen unserer Gesellschaft immer wieder hinweisen, weil sie derzeit massiv in Frage gestellt werden, ärgert mich.

    Betroffen,
    Sebastian Beer

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  10. Liebe Alexandra

    Wie immer sind Deine Artikel hervorragen und vor allem lese ich vieles, was mir nicht bekannt war. Auch Freud es mich das Du Dich für Dein Geschlecht, das Bundesherr und intelligente und korrekte Politiker wie Wolfgang Darabos einsetzt. Eine wichtige Aufgabe und Lücke, die Du damit in unserer Gesellschaft abdeckst, die von den Mainstreammedien nur unzureichend wahrgenommen wird

    Diene Worte einfach köstlich …, ein Lichtermeer in den Köpfen der Willkommensklatscher auslösen. Und zwar in der Form, dass ihnen ein Licht aufgeht.”

    Weißt Du ich, mag Frauen die auch ihren Kopf zum Denken benutzen und auch dieser Absatz gefällt mir “Ebenso kein Wort aus der sonst bei jeder Kleinigkeit aufheulenden Gender- und Feministenecke. Auch …

    Gerade dabei Denke ich, dass sich eine Gruppe von Frauen aus der Gender und Feministenecke zur Bevormundung der Frauen berufen fühlen, obwohl die meiner Meinung nach keine Berechtigung dazu haben für die Gesamtheit und Vielfalt der Frauen zu sprechen. Ich fühle mich zu Euch Frauen hin gezogen, auch wenn es sehr viel Frauen gibt, die keine eigene Meinung haben und bei fast jeder Gelegenheit erst den Partner oder Ehemann fragen, müssen.

    Ja es gibt auch so manche Kälber, aber die Ochsen sind meistens in derselben Zahl vertreten, wenn nicht sogar mehr, vor allem wenn die dem Alkohol verfallen sind. Damit möchte ich die Tiere nicht als dumm hinstellen, denn gerade von Tieren kann sehr viel lernen.

    Also ein recht gelungener Artikel, obwohl mir genau genommen ein Urteil nicht zu steht. Es ist einfach eine Freude für mich das, was Du schreibst zu lesen. Danke.

    Und noch ein gutes Jahr 2016 und bleib gesund!

    Alles Liebe Karl

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    1. Lieber Karl,

      danke für deine ermutigenden Worte; was Köln etc. betrifft, müssen aber alle kritischen Menschen die Berichterstattung aufmerksam verfolgen; man kann auch dann, wenn man sich gründlich damit auseinandersetzt, immer nur Teilbereiche erfassen – dazu mein neuester Text: https://alexandrabader.wordpress.com/2016/01/07/was-kommt-nach-dem-terror-gegen-frauen-in-koeln/ . Man muss sich zB einen Reim drauf machen, wenn „Österreich“ am 7.1. von Übergriffen auch in Österreich berichtet, diese aber der rote Wr. Polizeipräsident Pürstl am selben Tag in der „Kronen Zeitung“ als blosse Social Media-Gerüchte bezeichnet. Gleichzeitig greift dies (natürlich) die FPÖ auf, wie man bei http://www.ots.at sieht.

      Was die Eigenständigkeit von Frauen oder deren Fehlen anlangt, wird dies im Einzelfall schon stimmen; dazu tragen vielleicht auch in Medien kreierte Bilder von Frauen bei (diese sollten sich für Schuhe, Taschen, Abnehmen, Aussehen, Stars interessieren), die eben nicht vermitteln, dass Männer (und viele Frauen) ernsthafte Gespräche und ein Verfolgen des Zeitgeschehens viel interessanter finden.

      Übrigens geht es sehr wohl auch um Männer, die nicht wollen, dass von „den“ Männern die Rede ist; hier denke ich auch an jene Initiativen, die rund um die Reform des Sexualstrafrechts Kampagnen mit Männern machten (Gewaltschutzeinrichtungen und die Sektion Acht in der Wiener SPÖ). Es wird auch darum gehen, was von diesen jetzt zu hören ist (und ob etwas zu hören ist) und auch von anderen. Ein Mann meinte wegen der Übergriffe zu Recht, dass ihn auch das Verhalten von Männern interessiert, da manche der Opfer ja nicht allein oder in Begleitung anderer Frauen, sondern mit einem Mann unterwegs waren. Da kann man nur aus Berichterstattung zusammenklauben, was es an Aussagen gibt; ich habe wo gelesen, dass eine junge Stuttgarterin, die niedergeschlagen wurde, mit ihrem Freund unterwegs war, der jedoch auch niedergeschlagen wurde.

      Liebe Grüsse und auch dir alles Gute!
      Alexandra

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  11. Hallo Frau Bader,
    eine Frage hätte ich noch an Sie:
    Wie wollen bzw. wie würden Sie die Flüchtlingsströme stoppen?
    Wenn Sie normale Bürgerin wären und wenn sie Bundeskanzlerin von Österreich wären?
    Wobei man zugegebnermaßen bei letzterem dann trotzdem nicht die mächtigste Frau/der mächtigste Mann in Östereich wäre, also finanziell und so gesehen.

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