Coronavirus: Information statt Panik

Bis dato gibt es in Österreich fünf Corona-Fälle, zwei in Tirol und drei in Wien; getestet wurden aber schon mehrere hundert Menschen. Man möchte Betroffene soweit möglich dazu anhalten, in Heimquarantäne zu bleiben, da bei rund 80 % leichter Fälle unter den Erkrankten nicht unbedingt ein Spitalsaufenthalt notwendig ist. Wer befürchtet, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, soll keinen Arzt aufsuchen, sondern eine ein Hotline anrufen, um dann mobil getestet zu werden. Weil es auch einen gewissen Prozentsatz an positiven Ergebnissen ohne Erkrankung gibt, zählt nicht nur der Befund, sondern auch, ob es Symptome gibt. Vorstellungen vom Abriegeln ganzer Städte wie in China will man in Österreich nicht aufkommen lassen, weil ein großflächiger Infektionsausbruch vermieden werden soll. Dass potenzielle Patienten nicht Patienten und Personal in Ordinationen anstecken sollen, ist naheliegend, zumal aus Deutschland schon gemeldet wurde, dass es nach dem Besuch von Informationstreffen positiv Getestete gab. Für das Betreiben einer Hotline und entsprechende Einsätze haben sich Freiwillige bei der Ärztekammer gemeldet, die natürlich auch ein gewisses Risiko eingehen.

Auf Grippevergleiche oder die Sterblichkeitsrate bei Herzerkrankungen will man sich nicht einlassen; diese kursieren zur Beruhigung im Netz. Generell ist man bei #coronavirus auf Twitter nicht vor Panikmache gefeit, etwa wenn Videos geteilt werden, die aus China oder dem Iran stammen und zeigen sollen, wie Erkrankte bewusstlos oder gar tot umfallen. Berichten von Hamsterkäufen muss man nicht Glauben schenken, weil auch diese Bilder gestellt sein können. Dass in China HIV-Medikamente eingesetzt werden, ist aus der Sicht der Ärztekammer vernünftig, zumal es ja noch nichts speziell gegen dieses Virus gibt. Vielleicht typisch österreichisch ist, dass eben eine Delegation im Iran war, wo bekanntlich auch Regierungsmitglieder erkrankt sind. Wie wir unten sehen, wurde ein Teilnehmer getestet, der Symptome wie Husten und Halsschmerzen zeigte, aber dann negativ war. So oder so ist es eine globale Erkrankung, gegen deren Verbreitung sich offenbar die Mongolei oder Saudi Arabien besser schützen, als man es vielleicht erwarten würde. Hingegen werden in Deutschland, aber auch bei uns die Behörden kritisiert, weil sie z.B. die Einreise per Flugzeug aus besonders betroffenen Ländern immer noch zulassen. Politiker machen es so oder so falsch: wenn sie sich besonders aktiv zeigen, drängen sie sich in den Vordergrund, wenn sie die Bühne eher anderen überlassen, handeln sie nachlässig.

Doch kein Mitbringsel aus dem Iran

 

Als offizielles Datum, an dem das Coronavirus ausgebrochen ist, gilt der 31. Dezember 2019. Seitdem traf man Vorbereitungen, kann aber natürlich nicht kompensierren, dass China zunächst gezögert hat. Weil es mehrere Art von Coronavirus gibt, kann man aus Forschung in Labors auch nicht ableiten, dass dieses Virus jetzt bewusst freigesetzt wurde. Natürlich hat das Virus Folgen für die Weltwirtschaft, wie man an seiner Verbreitung und daran sieht, welche Waren bald knapp werden. Das kann aber auch Anlaß dafür sein, darüber nachzudenken, wo was produziert werden soll und was wir wiklich brauchen, was wir wie oft gegen ein neueres Modell eintauschen wollen. Weil die Türkei angeblich die Grenzen für geflüchtete Syrer öffnet, wird Europa jetzt auch damit konfrontiert, dass eine Wiederholung des Sommers 2015 droht. Da verkünden manche schon, dass wie damals „refugees welcome“ gelten soll, halt kombiniert mit Tests auf Coronavirus. Innen- und Verteidigungsministerium befassen sich mit dem Virus, nicht aber mit einem von vielen befürchteten Ansturm auf unsere Grenzen; dazu kommt eine Story zu den nicht umgesetzten „Sicherheitsinseln“ von Ex-Verteidigungsminister Mario Kunasek. Denn im Regierungsbunker in St. Johann im Pongau soll man in Zukunft auch Epidemnien überleben. Wenn es um seriöse Informationen geht, wird natürlich auch an die Verantwortung der Medien appelliert.

Zu diversen Krisenstäben

Ein Notfallplan wie in Wien wird in zahlreichen Städten präsentiert und ist zunächst ungewohnt, weil man erklären muss, was im Fall des Falles passiert. Ein wenig unbefriedigend waren Infos zu den bisher drei Erkrankten, denn bei dem Paar, das mit seinen zwei Kindern in der Lombardei war, kann man den Ansteckungsweg noch nachvollziehen (inzwischen ist bekannt, dass der Sohn der beiden infiziert ist). Ein 72jähriger aber wurde zehn Tage in der Rudolfsstiftung behandelt, bis man merkte, dass er das Coronavirus in sich trägt. Nun liegt er „in kritischem Zustand“ im Kaiser Franz Josef-Spital und man weiß nicht, wie es zur Ansteckung kam. Es wurden rund 90 Personen befragt, hieß es bei der Pressekonferenz, aber man konnte „Patient 0“ nicht identifizieren, von dem der Mann infiziert wurde. Die Frage, ob „kritischer Zustand“ bedeutet, dass er nicht ansprechbar sei, wird nicht beantwortet; wir erfahren auch nicht, was mit dem Personal in der Rudolfsstiftung ist, das sich um ihn kümmerte. Klar ist, dass man in einem Ballungszentrum mit mehr Menschen in Berührung kommt als auf dem Land, was das Risiko einer Ansteckung vergrößert. Zugleich aber verblasst Corona (noch?) neben zahlreichen Grippetoten,  die jedes Jahr ohne sonderliches Aufheben zu beklagen sind.

Wie vorausschauend!

Ein Asterix-Band im Jahr 2017 hatte übrigens schon einen Protagonisten namens Coronavirus; bei Resident Evil gab es eine Umbrella Corporation, deren Logo an das einer Biotech-Firma nicht in Wuhan, sondern in Shanghai erinnert. In der Fiktion verbreitet sich ein Virus „C“ in Racoon City, was ein Anagram von Corona ist. Man findet auf Twitter allerlei Amüsantes, Absurdes, aber auch Falsches und Beunruhigendes – und öde Witze über Corona-Bier und Hamsterkäufe. Viele sind bemüht, aufrichtig zu informieren, aber von dem abhängig, was ihnen glaubwürdig erscheint. Dazu kommen Diskussionen, ob China die wahren Zahlen vertuscht bzw. ob ohnehin alles schon weltweit außer Kontrolle ist. Wichtig ist, sich an Vorgaben zu halten und in Österreich die Nummer 1450 zu wählen, wenn man Symptome bemerkt, die auf eine Infektion hindeuten könnten; bei allgemeinen Fragen dazu sollte man sich an die Nummer 0800 555 621 wenden. Dies auch, weil es ja immer noch normale Krankheiten gibt und dementsprechend normalen Betrieb in Krankenhäusern und bei Ärzten.

PS vom 5. März 2020: Der älteste Patient „in kritischem Zustand“, bei dem so herumgedruckst wurde, ist Andreas Theiss von Wolf Theiss, der 2017 Airbus gegen Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil vertrat; deshalb hier Anmerkungen am Ende des Artikels. Airbus konsultierte den Wiener Anwalt auch schon in früheren Jahren, der daher wohl auch alle Hintergründe kennt.

 

12 Kommentare zu „Coronavirus: Information statt Panik

  1. Wir haben ein Problem mit einer weit verbreiteten psychischen Erkrankung.

    Die Panischen fühlen sich tatsächlich allem hilflos ausgeliefert. Jede kleinste Unregelmäßigkeit wird als lebensbedrohliche Gefahr wahrgenommen und die Angst über die Medien hinausgeschrieen. Mehr ist es nicht.
    Selbstverständlich ergeht ein Appell an die Gesunden, dass sie die Panischen schützen sollen. Sie sind immerhin sowas wie Mama und Papa. Und Mama und Papa müssen dann durch strenge Worte – Verbote – der Gefahr Einhalt gebieten. So, wie das gute Eltern tun, die die Panischen nie hatten.
    Die Panischen haben in erster Linie Angst. Durch gewisse soziale Funktionen, die sich in fast allen Tieren entwickelt haben, übernehmen die Gesunden diese Botschaft und nehmen sie ernst. Denn normalerweise kann man einem Artgenossen glauben, wenn er Angst hat. Darüber braucht man gar nicht nachzudenken – deshalb denkt man nicht nach. Nur unterscheidet sich die Situation von der natürlichen. Der Panische ist nicht gesund, sondern hat eine Grunderkrankung, die ihn die Welt nicht so wahrnehmen lässt, wie sie ist, sondern immer durch die Paniklupe. Alles, was passieren KANN, WIRD auch passieren, vor allem das, wovor der Panische Angst hat. Das ist sicher. Die Lebensbedrohung ist für den Panischen normal und real; es wird daher nicht analysiert. Und zwar auch vom Gesunden nicht, denn was die ansteckende Panik gebietet, ist, sofort zu helfen, denn jemand ist in Panik – keine Zeit nachzudenken, denn niemand gerät ohne Grund in Panik.

    Das Problem, das wir in so einem Fall IMMER haben, ist Folgendes:
    Diese Art von Empathie ist gut und richtig. Nur gibt es einen Fehler im System. Die Panik der Panischen dürfte eigentlich nicht da sein, ist aber trotzdem da; in der Regel verursacht schwerste Folter im Babyalter so einen Fehler im System.

    Es gibt dann auch noch andere Trigger, wenn zB die Bedrohung aus einem Land kommt, das nicht als Mama uns Papa geeignet ist, weil die Menschen nicht die Sprache der Panischen sprechen oder sonstwie nicht beeinflussbar sind, zB durch eine analytische Denkweise.
    Wir müssen lernen, ab und zu in den Analysemodus zu gehen. Nicht im Notfall; das sofortige Helfen sollten wir beibehalten. Aber wenn die Gefahr gebannt ist, sollte sie analysiert werden. Und wenn sich herausstellt, dass sie nicht real war, muss was passieren. Strafen sehe ich bei psychisch so schwer kranken Menschen als nicht sinnvoll an, aber es muss vermieden werden, dass sie wieder Gesunde grundlos in Panik versetzen. Und das geht nur über Ursachenforschung.

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      1. Es gibt dauernd Tweets wo darauf hingewiesen wird, wie einige Masken zu irren Preisen im Internet anbieten, auch auf Deutsch.

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  2. Guten Abend 😷

    29. Februar 2020

    Leserbriefe zu den Artikeln zum Coronavirus
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    Unsere Artikel „Deutschland ist gut vorbereitet für das Corona-Virus?

    Das ist Augenwischerei“ und „Corona-Cluster im sanktionierten Iran – der perfekte Sturm“ haben einige Leser veranlasst, uns ihre Gedanken zu den Artikeln und zum generellen Themenspektrum mitzuteilen.

    Sicherlich ist dies erst der Beginn einer Debatte, die uns noch leider noch längere Zeit beschäftigen wird. Zusammengestellt von Jens Berger.

    Hier zu den Leserbriefen https://www.nachdenkseiten.de/?p=58899

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    1. Danke für den Hinweis; was Österreich betrifft, so konnte ich mich zumindest in Wien umhören.

      Beim 72jährigen weiss man sehr wohl, wie er sich ansteckte, steht aber unter Datenschutz. Okay, das muss man akzeptieren, es war weder in China noch in Italien.

      Ärzte sehen viel Panikmache, es sei ansteckender, mit Grippekranken in einem Raum zu sein, Schutzkleidung ist bei Einsätzen auch notwendig, damit man dann, wenn man sich wieder um andere/s kümmert, nicht kontaminiert ist.

      Risikogruppen sind alle mit schwachen Immunsystem, was wieder bei Grippe nicht anders ist.

      Die bislang 4 Fälle in Wien werden in einem kleineren blockartigen Bau im Kaiser Franz Josef.Spital isoliert (wo man allerdings leicht reinkäme). Ärzte sind froh, dass es seit gestern eine Hotline gibt und diese auch allfällige Tests bei den Leuten daheim vornimmt, das erspart ihnen den Ansturm von besorgten, die Angst haben, infiziert zu sein. Getestet wurden in Wien schon einige Hundert.

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    2. PS: In einem der Leserbriefe wird auf deutsche Arztpraxen verwiesen: diese werden wohl wie österreichische mit mehrsprachigen Hinweisen verstehen, dass man nicht anläuten sollte, wenn man befürchtet, infiziert zu sein, sondern es dafür eine eigene Hotline gibt.

      Zu China sagen Ärzte hier, dass dort 2000 Menschen in einem Einkaufszentrum sind, wo man bei uns vielleicht 400 sieht, was auch die Ansteckungsgefahr erhöht.

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  3. 21. Februar 2020

    Keine Waffe zurückgelassen:
    Der amerikanische Hybridkrieg gegen China
    von Pepe Escobar
    ————————————————————-

    Die New Silk Roads – oder Belt and Road Initiative (BRI) – wurden 2013 von Präsident Xi Jinping zunächst in Zentralasien (Nur-Sultan) und dann in Südostasien (Jakarta) ins Leben gerufen.

    Ein Jahr später überholte die chinesische Wirtschaft die USA auf PPP-Basis. Unaufhaltsam, Jahr für Jahr seit Beginn des Jahrtausends, schrumpft der Anteil der USA an der Weltwirtschaft, während Chinas wächst.

    China ist bereits das wichtigste Zentrum der Weltwirtschaft und der führende Handelspartner von fast 130 Nationen.

    Während die US-Wirtschaft ausgehöhlt ist und die Casino-Finanzierung der US-Regierung – Repo-Märkte und alle – als dystopischer Albtraum gilt, macht der Zivilisationsstaat in unzähligen Bereichen der technologischen Forschung Fortschritte, nicht zuletzt aufgrund von Made in China 2025 .

    China schlägt die USA bei Patentanmeldungen weitgehend und bringt mindestens achtmal so viele MINT-Absolventen pro Jahr hervor wie die USA, was den Status eines Top-Beitrags zur globalen Wissenschaft einbringt.

    Eine Vielzahl von Ländern im globalen Süden hat sich als Teil von BRI angemeldet, dessen Fertigstellung für 2049 geplant ist. Allein im vergangenen Jahr haben chinesische Unternehmen in Dutzenden von Ländern Verträge über große Infrastrukturprojekte im Wert von bis zu 128 Milliarden US-Dollar unterzeichnet…..

    Weiter mit mehreren Querverweisen
    https://www.strategic-culture.org/news/2020/02/21/no-weapon-left-behind-the-american-hybrid-war-on-china/

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  4. 17. Februar 2020

    Der Schöpfer des BioWeapons Act sagt, Coronavirus sei eine biologische Kriegswaffe
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    Interview mit Dr. Francis Boyle

    2020 “ Information Clearing House “ – Geopolitics & Empire wird von Dr. Francis Boyle, Professor für internationales Recht an der University of Illinois, unterstützt.

    Wir werden das Wuhan-Coronavirus und die biologische Kriegsführung diskutieren .

    Er hat zahlreiche Regierungen wie Bosnien und Herzegowina und die palästinensische Behörde beraten.

    Er hat zahlreiche nationale internationale Gremien in den Bereichen Menschenrechte, Kriegsverbrechen und Völkermord, Nuklearpolitik und Biowaffen vertreten.

    Er hat zahlreiche Bücher geschrieben, einer meiner Favoriten ist „Libyen und die Weltordnung zerstören“, die ich als obligatorisches Lesematerial für meine eigenen Schüler zugeteilt habe, als ich am Monterrey Institute of Technology unterrichtete……

    Weiter http://www.informationclearinghouse.info/53001.htm

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  5. February 10, 2020

    Der geopolitische Einsatz biologischer Waffen
    Teil II
    ——————————————————
    Es sollte offensichtlich sein, dass der Start der Biokriegsführung wie bei der konventionellen Kriegsführung erheblich erleichtert wird, indem Militärstützpunkte, Angriffswaffen und Liefersysteme so physisch wie möglich in der Nähe der potenziellen Feinde platziert werden.

    Dies ist ein Grund, warum die USA ihre fast 1.000 ausländischen Militärbasen eingerichtet haben – um sicherzustellen, dass ein Feind innerhalb von 30 Minuten überall auf der Welt angegriffen werden kann.

    Dieselbe Strategie gilt eindeutig für die biologische Kriegsführung, da das US-Militär Dutzende dieser Labore geschaffen hat, die im Ausland euphemistisch als „Gesundheits- und Sicherheitsinfrastruktur“ definiert sind….

    Bei Interesse hier entlang https://www.globalresearch.ca/the-geopolitical-deployment-of-biological-weapons/5703005

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  6. Dieses Mal in unserer Sprache…

    19 Okt 2019

    US-Diplomaten an illegalem Handel mit Menschenblut und Krankheitserregern beteiligt
    —————————————————-
    Für ein geheimes Militärprogramm transportiert die US-Botschaft in Tiflis gefrorenes menschliches Blut und Krankheitserreger als diplomatische Fracht.

    Der Autorin wurden interne Dokumente von georgischen Insidern zugespielt, aus denen hervorgeht, dass US-Diplomaten in den Transport von Krankheitserregern und an Experimenten mit ihnen unter diplomatischer Aufsicht verwickelt sind.

    Die US-Botschaft in Tiflis transportiert gefrorenes menschliches Blut und Krankheitserreger als diplomatische Fracht für ein geheimes US-Militärprogramm.

    Interne Dokumente wurden mir von georgischen Insidern zugespielt, die darauf hindeuten, dass als Diplomaten getarnte US-Beamte in den Transport und die Experimente mit Krankheitserregern verwickelt sind.

    Diesen Dokumenten zufolge wurden Wissenschaftler des Pentagons in die Republik Georgien entsandt und erhielten diplomatische Immunität, um tödliche Krankheiten und beißende Insekten im Lugar Center, dem Pentagon-Biolabor in Georgiens Hauptstadt Tiflis, zu untersuchen.

    Diese militärische Einrichtung ist nur eine von vielen Pentagon-Biolabors in 25 Ländern der Welt [1].

    Sie werden von der Defense Threat Reduction Agency (DTRA), im Rahmen des 2,1 Milliarden Dollar schweren Militärprogramms „Cooperative Biological Engagement Program“ (CBEP), finanziert [2]

    und befinden sich in Ländern der ehemaligen Sowjetunion, wie Georgien und der Ukraine, dem Nahen Osten, Südostasien und Afrika…..

    Mehr http://www.free21.org/us‑diplomaten-sind-an-illegalem-handel-mit-menschenblut-und-krankheitserregern-beteiligt/

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