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Wollt Ihr den totalen Lockdown?

Es gibt viele engagierte Psychologen und Psychotherapeuten, die in dieser Situation wirklich hilfreich sind, aber auch diejenigen, denen es nur darum geht, dass sich ihre Klienten mit sog. Corona-Massnahmen abfinden. Gerade der Bereich der psychischen Gesundheit ist ein weites Feld, wie ein Experiment von Psychiatern zeigte, die u.a. vorgaben, Stimmen zu hören, um selbst behandelt zu werden. Man kann alles, was mit Corona gerechtfertigt wird, auch aus der Perspektive der Auswirkungen von „Massnahmen“ auf Psyche, Physis, Beziehungen und Wirtschaft bewerten. Manche meinen daher auch, dass Lockdowns töten, und zwar bei uns. Es ist bekannt, dass Millionen Menschen in ärmeren Ländern als Folge „unserer“ Lockdowns sterben, was jedoch kein Thema ist für jene „Menschenrechts-NGOs“, die beim Anblick von Fotos aus einem Flüchtlingslager virtuell kollabieren.

Man mag es kaum glauben, aber als Nächstes wird eine B 117 genannte britische Corona-Mutation durchs Dorf getrieben. „Deutschland“ (made in China?) überlegt schon einen totalen Lockdown, inklusive öffentlicher Verkehr und Industrie. Viele halten auch da noch blosse Torheit der Regierenden für möglich und wollen sich mit diesen mittels geistreicher Kommentare matchen. Wir befinden uns aber mitten in einem hybriden Krieg, an den wir uns insofern anpassen müssen, als dass wir diese Realität erkennen. Es fällt auf, wie gelassen manche damit umgehen, dass sie von Social Media gebannt werden und vollendete Tatsachen geschaffen werden. Ein Beispiel ist Anwalt Rudy Giuliani, der von YouTube zu Rumble wechselte und aktuell Videos und Fotos aus dem US-Capitol analysiert. Zwar kann man seine Schlussfolgerungen durchaus nachvollziehen, doch es geht auch darum, wie er das Internet nutzt, während manch Jüngere noch zögern. Es ist verständlich, dass viele jetzt zu Gab und Telegram wechseln wegen der „Purge“ auf Twitter, aber man sollte seine Kräfte einteilen. Sich nur gegenseitig bestärken bringt wenig, wenn die Agenda in der Offline-Welt weiter vorangetrieben wird.

Lockdowns töten 

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Wenn Frauen Flüchtlinge bemuttern oder: so geht PsyOp

Sucht man nach Meldungen zu den Begriffen „Frauen“ und „Flüchtlinge“, wird man als erstes auf zahlreiche Berichte über „Flüchtlinge“ in Libyen hingewiesen, die fast ausschließlich Migranten sind, aber nicht so genannt werden dürfen. Ergiebiger wird es, wenn wir „Frauen“, „Flüchtlinge“ und „Helfersyndrom“ verbinden, doch auch solche Treffer blenden meist aus, dass insbesondere Frauen zum Spielball von psychologischen Operationen (PsyOps) werden, mit denen sich das Verhalten der meisten Menschen leicht steuern lässt.  Versucht wird es bei der gesamten Bevölkerung u.a. dank der Rolle von Medien, die falsche Begriffe verwenden und Bilder zu Propagandazwecken verwenden. Wer sich darüber empört, dass Menschen ohne Asylanspruch den Zutritt zu Europa erzwingen und Frauen belächelt, die „refugees“ bemuttern, ist keineswegs auf der sicheren Seite, weil auch dies zum „Spiel“ gehört.

Es muss um jeden Preis verhindert werden, dass die Bevölkerung begreift, dass sie die Mehrheit stellt und sich gemeinsam gegen per PsyOp aufoktroyierte vollendete Tatsachen wehrt. Deshalb mögen Empörung, Hohn, Spott, Sarkasmus gegenüber der jeweils anderen Seite verständlich sein, sie dienen aber nicht den eigenen, sondern fremden Interessen. Es sei daran erinnert, wie die Bundesrepublik Jugoslawien zerschlagen wurde, was etwa der ehemalige CIA-Agent Robert Baer in einem Interview als Resultat auch von Kampagnen bezeichnet, um Ethnien gegeneinander aufzuhetzen: „Das Ziel der Propaganda war, die Republiken Jugoslawiens auseinander zu dividieren, damit sie vom Mutterland abfallen und selbständig werden. Wir brauchten dazu bloß einen Sündenbock, der für alles verantwortlich gemacht werden sollte, also auch für Krieg und Gewalt. Serbien wurde für diese Rolle ausgewählt, da es in gewisser Weise der Kernstaat (und später Nachfolger) von Jugoslawien war.“

George Soros ist einer der Drahtzieher der „Flüchtlingskrise“

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