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Hetzfeministinnen gegen Donald Trump

Hat Donald Trump den Tag seiner Inauguration überstanden, demonstrieren Frauen nicht nur in den USA, sondern auch in Europa gegen ihn. Diese Frauen übersehen, dass Trump auch von Frauen gewählt wurde und dass man weder Hillary Clinton noch Ehemann Bill als besonders frauenfreundlich bezeichnen kann. Sieht man sich das Auftreten und die Argumente solcher Frauen näher an, wird klar, dass sie Sprachblasen von sich geben und sich mit nichts wirklich auseinandersetzen. Auf der Seite zum Womens‘ March steht unter „Mission & Vision„:

„The rhetoric of the past election cycle has insulted, demonized, and threatened many of us – immigrants of all statuses, Muslims and those of diverse religious faiths, people who identify as LGBTQIA, Native people, Black and Brown people, people with disabilities, survivors of sexual assault – and our communities are hurting and scared. We are confronted with the question of how to move forward in the face of national and international concern and fear.“ Wie stets wird eine Liste an Bezeichnungen und Behauptungen heruntergespult, die wenig mit der Person Donald Trump zu tun hat. Wenn er illegale Einwanderer ausweisen will, sofern sie sich strafbar machten, werden das gerade jene Menschen am allerbesten verstehen, die selbst einwanderten.

greenpeacetrumpAuch Greenpeace ist dabei

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Wenn sich Frauen als Opfer inszenieren

Journalistinnen, Politikerinnen und sonstwie medial gehätschelte Frauen attackieren gerne andere, um sich dann wegen der provozierten Reaktionen als arme Opfer zu inszenieren. Würden sie abseits öffentlicher Aufmerksamkeit so agieren, wäre es eben unfassbarer Blödsinn; so aber wird dieser Unsinn gefährlich, weil er einen falschen Eindruck erweckt, Journalistinnen meinen, für die Leserinnen und Leser zu sprechen bzw. ihnen Dinge zu erklären, die für Normalbürger angeblich zu komplex sind. Politikerinnen haben Mandate der Bevölkerung, deren Interessen sie jedoch immer dann zuverlässig verraten haben, wenn sie im Mittelpunkt eines Shitstorms stehen.

Kein Wunder, dass Leuchten wie die brave Atlantikerin Katrin Göring-Eckardt nach strengeren Strafen und Zensur im Netz rufen. Schliesslich glaubt sie noch immer, dass uns „Menschen geschenkt“ wurden in Form illegaler Einwandere, die Deutschland zunehmen überfordern, ohne dass Kanzlerin Angela Merkel Stopp sagt. Würde eine dieser Handlangerinnen je von mir „Frauensolidarität“ einfordern, würde ich sie fragen, ob sie nicht mit den Frauen solidarisch sein will, die tatsächlich Opfer sind – etwa Opfer der „geschenkten Männer“, was inzwischen alltäglich geworden ist. Kritische Artikel wie diesen über die DDR-Vergangenheit von Angela Merkel und Joachim Gauck werden Opferweibchen nie lesen, weil sie dann mal denken und recherchieren müssten, statt sich mit ihren Luxusproblemen zu befassen.

gruefriSimone Peter (Grüne) nach Silvester Wenn sich Frauen als Opfer inszenieren weiterlesen