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Die SPÖ tourt durch das Burgenland

Die #spoetour16 kann man auch via Facebook verfolgen, am besten ist es jedoch, sich selbst ein Bild zu machen. Möglichst viele Gespräche mit der Bevölkerung stehen auf der Tagesordnung, wobei das Programm in jedem Bezirk anders gestaltet ist. Mal wird ein Markt oder ein Betrieb besucht, man wandert, fährt mit dem Rad oder führt kommunalpolitische Gespräche.

Ich war am 19. Juli 2016 im Bezirk Oberpullendorf dabei und bin mit dem Rad von Lutzmannsburg zur ersten Station, dem Gemeindeamt in Horitschon angereist. Dort wurden die Bürgermeister und Vizebürgermeister der Region, aber auch MitarbeiterInnen der Gemeinden z.B. über Verwaltungsreformen informiert und konnten ihre Anliegen bei Landeshauptmann Hans Niessl und Landesrat Norbert Darabos deponieren. Auch Landesrätin Astrid Eisenkopf gab Auskunft, die für Verwaltung zuständig ist und eine Servicestelle für die Gemeinden aufgebaut hat.

Erwartungsgemäss wurden immer wieder Themen angesprochen, bei denen das Land zwar Einfluss nehmen kann, die aber doch in die Kompetenz des Bundes fallen, etwa der öffentliche Verkehr, wo bestehende Zugsverbindungen kritisiert wurden (über Busse braucht man im Burgenland kein Wort verlieren; so wäre ich wohl nie nach Horitschon gelangt). Und natürlich ging es um die Bereiche Asyl und Sozialsystem, die in der Debatte um Mindestsicherung für AsylwerberInnen auch miteinander verbunden sind. Niessl betonte, dass er immer wieder darauf angesprochen wird, wie es möglich ist, dass Asylberechtigte mehr bekommen als Menschen, die ihr Leben lang arbeiteten und dann nur kleine Pensionen erhalten.

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Abends in Lutzmannsburg: Landesrat Norbert Darabos spricht

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