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Warum weiße Männer im Visier stehen

Wir kennen das Muster unter anderen aus den USA, wo einige bei Demonstrationen und Veranstaltungen geradezu ausrasten und gegen „toxische weiße Männlichkeit“ agitieren. Dies ist Ausdruck einer Umgestaltung der Gesellschaft über gekaperte linke Organisationen, knüpft jedoch bei aller Gemeinsamkeit in jedem Land bei anderen Situationen und Personen an. „Privileged“, „patriarchal“ und „toxic“ whiteness a la Austria wird durch Politiker etwa bei der FPÖ verkörpert, aber auch Autoren können zur Zielscheibe werden, wenn sie nicht im Mainstream mitschwimmen. Die Inszenierung würde ins Leere laufen, gäbe es keine Handlangerinnen, durch deren Einsatz diese Aktionen gerechtfertigt scheinen.

Derartige Frauen sind sich ihrer Rolle nie bewußt und verstehen auch nicht, dass der rote Teppich für sie alles aufs Vortreffliche widerlegt, was sie der Gesellschaft entgegenschleudern. Würden sie von bösen weißen Männern patriarchalisch unterdrückt, würden sie nicht von Medien gehätschelt, mit Buchverträgen ausgestattet und quer durch mehrere Länder touren können. In Österreich wird diese Masche mit der umstrittenen Autorin Stefanie Sargnagel durchgezogen, der Vice gerade die Geschichte „Die Alpha-Männchen gegen Stefanie Sargnagel“ widmet: „Warum haben einige mehr oder wenige einflussreiche Männer nichts anderes zu tun, als sich gegen eine junge Autorin zu stellen? Und worum geht es in der Diskussion überhaupt noch?“ So beginnt der Jubel von Verena Bogner bei „Vice“, die eben in der Feminismus-Beilage des „Falter“ ein Loblied auf Sargnagels „Burschenschaft Hysteria“ gesungen hat.

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So funktioniert Gehirnwäsche

Warum meint ein beachtlicher Teil der Bevölkerung, man müsse anderen vorschreiben, was sie zu denken haben?`Und wie bringt man diesen Teil der Bevölkerung dazu, sich selbst hintan zu stellen, indem er pausenlos die vermeintlich verletzten Rechte anderer verteidigt? Warum erscheint es, egal ob in Österreich, Deutschland oder den USA sinnlos, mit diesen Menschen zu diskutieren? Dass sie „wie gehirngewaschen“ wirken, ist inzwischen eine gängige Vorstellung, und doch muss man verstehen, wie dies vor sich geht.

Manche wollen spektakuläre Erklärungen hören, die sich im Bereich von Mind Control und Missbrauch von Psychopharmaka bewegen, doch die Wahrheit ist viel einfacher und zugleich mindestens genauso schockierend. Wenn man sich ansieht, dass nahezu jeder Protest mit George Soros, seinen Stiftungen und unzähligen Zuwendungen in unterschiedlicher Höhe an Vereine, Initiativen, Projekte, Pattformen, Netzwerke, Dachverbände, Tagungen, Experten, Medien usw. verbunden ist, lässt sich nachvollziehen wie eine „politisch korrekte Einheitsmeinung“ geformt wurde. Doch Soros macht dies nicht auf eigene Kappe, auch wenn er Nationalstaaten auflösen will, sondern gilt als einer der wichtigsten Verbündeten der CIA. Dank seiner Investitionen sind verdeckte Aktionen besser denn je zu beschreiben, weil es immer Spuren zu seinen Stiftungen gibt.

 

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Was wir von den USA lernen können

Wie der öffentliche Diskurs auch bei uns gesteuert wird, kann man sich anhand von US-Beispielen gut ansehen. Was jenseits des Atlantik versucht wird, landet früher oder später auch bei uns; und wenn bei uns rund um Wahlen gerne die Faschismuskeule eingesetzt wird, findet sie in den USA ebenfalls. Dass meist einfach auf Europa angewendet wird, was in Amerika gewissen Erfolg verzeichnet, kann man an Beschwerden bei uns erkennen über „zuviel Weißheit“ auch ohne dass es hier die Soros-Organisation „Black Lives Matter“ gibt.

Dass Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde, wollen viele immer noch nicht verkraften. Es wird Demonstrationen zur Inauguration geben (die der Fake News Mainstream auch bei uns bewirbt) und die Initiative „Refuse Fascism“ leistete sich ein ganzseitiges Inserat in der „New York Times“ um Trump zum Faschisten zu stempeln. Diese „Antifaschisten“ wollen auch nach Washington ziehen, wie ein Aufruf auf ihrer Webseite zeigt: „Join The #NOFASCISTUSA Caravan to Washington DC! Leaving from Los Angeles  Sunday January 8“. Man findet bei den Unterstützerinnen und Unterstützern Bill Ayers (ehemals bei den Weathermen und Berater von Barack Obama), Cornel West (kommunistischer Autor), Carl Dix (Revolutionäre Kommunistische Partei der USA) oder Eve Ensler (Vagina-Monologe und One Billion Rising).

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