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The Corona Diaries (13): 12. April 2020

Einst übernahm die katholische Kirche „heidnische“ Feste, um ihren Glauben durchzusetzen; dies geschah auch mit Ostern. Wir haben es offenbar mit einer neuen Form des Synkretismus zu tun, wenn Politiker von einer „Auferstehung nach Ostern“ sprchen oder wenn Medien uns neue zehn Gebote eines Lebens mit Corona verkünden. Zur Symbolik gehört auch, dass der Papst zu Ostern ganz allein Messen feiert, ohne Gläubige, wegen Ansteckungsgefahr. Etwas Altes wird von Neuem abgelöst, was viele mit erzwungener Freude begrüßen, weil sie schon als Kinder immer gute Mine zum bösen Spiel von „Autoritäten“ machen mussten. Andere wierderum sehen Hoffnung in einem Kampf gegen den Deep State und setzen auf Donald Trump; man kann diese Menschen weltweit unter dem Etikett „Q“ finden. Dass wir Okkultem nicht entkommen, zeigt die Dokumentation Out of Shadows des ehemaligen Stuntman Mike Smith, die gestern online gestellt wurde und rasch von eineinhalb Millionen Menschen gesehen wurde. Er reißt Hollywood und den Mainstream-Medien die Maske herunter (auch symbolisch in Zeiten des Maskenzwangs) und verweist auf Mind Control, Okkultismus, Satanismus und Geheimdienste. Das passt zu einem Kommentar des (eben festgenommenen und die die Psychiatrie eingelieferten) Schweizer Kardiologen Thomas Binder: „Jeder nicht verblendete weiss, dass die (Geld)mächtigsten Menschen nicht die einzigen Personen auf diesem Planeten sind, die sich nicht vernetzen und bisweilen auch verschwören, im Guten oder im Schlechten, sie immer im Schlechten. Jeder nicht verblendete Informierte weiss, dass sie immer eine PSYOP (Psychologische Operation) aka Gaslighting durchführen wenn Sie uns wieder einmal hereinlegen wollen.

Deren Ziel kann ein Individuum, eine Gruppe oder die ganze empathische Menschheit sein. Derzeit leben wir in einem derartigen von Psychopathen und von ihnen Gekauften und Verblendeten der ganzen Welt übergestülpten globalen Verblendungszusammenh​​​​​ang. Jeder nicht verblendete Informierte weiss, dass ein Corona-Erkältungsviru​​​​​s nicht die gesamte Welt(wirtschaft) lahmlegen kann, und dass auch deren aktuelle PSYOP selbstverständlich nicht uns, sondern ihnen dient.“ Binder blickt ein wenig zurück: „Wesentliche PsyOps im Vorfeld waren ‚Pandemie‘ (False flag unter Leitung von Bill Gates et al.) und ‚Kryptowährung‘ (False flag unter Leitung des Fed). Simuliert und der Führungselite indoktriniert, nicht alles Psychopathen sondern ganz viele bloss verblendete empathische Menschen, wurde sie im Herbst 2019 am ‚WEF-Event 201‘ in New York. Als Übungsleiter hätte ich nach ‚Spanischer Grippe‘, Vogelgrippe, Schweinegrippe und überhaupt Grippe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder ein Influenzavirus gewählt, auch weil diesen Begriff schon jeder kannte. Gewählt wurde: Ein ‚Coronavirus‘.“ Wir sehen unten eine ARTE-Doku zur Schweinegrippe, in der Wolfgang Wodarg zu Wort kommt, der sie als Hoax enttarnte auch in seiner  damaligen Funktion als SPD-Abgeordneter.

Doku über die Schweinegrippe

 

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Hat der Innenminister sein Amt missbraucht?

Vor ein paar Monaten ging ein Kremser Baumeister bei einer feuchtfröhlichen Bootspartie  am Wörter See über Bord und geriet in die Schiffsschraube; da die Prson am Steuer ein Parteikollege des Innenministers ist, soll dieser interveniert haben. Zunächst wurde der Unfall unspektakulär gemeldet: „Bei einem Bootsunglück auf dem Wörthersee in der Nähe von Maria Wörth ist der Kremser Baumeister Manfred Schroll ums Leben gekommen.“ Man kann davon ausgehend leicht den Namen des Beschuldigten ergoogeln, der als Medienmanager und Vertreter des Landes NÖ in einem wichtigen Infrastrukturgremium beschrieben wird. Schroll Bau war übrigens 2015 insolvent; der Besitzer galt zeitlebens als großer Fußballfan; seine Facebook-Seite existiert noch. Bernhard Lassy nannte auf „Fisch und Fleisch“ Namen und zitierte auch aus dem Unfallbericht, den die Kärntner Polizei inzwischen aus dem Netz genommen hat:

„Am 02.06.2017 gegen 17.20 Uhr lenkte ein 44-jähriger Mann aus Niederösterreich in einem durch Alkohol beeinträchtigtem Zustand ein Motorboot auf dem Wörthersee von Osten kommend in Richtung Kapuzinerinsel. Während dieser Fahrt waren außer dem Lenker noch vier weitere Personen (ein 44-jähriger Mann, ein 49-jähriger Mann, ein 42-jähriger Mann alle aus Niederösterreich sowie ein 32-jähriger Mann aus Klagenfurt) an Bord. Auf Höhe von Maria Wörth, gleiche Gemeinde, Bezirk Klagenfurt, dürfte einer der Passagiere, ein 44-jähriger Mann aus Niederösterreich, während einer starken Kurvenfahrt das Gleichgewicht verloren haben und ist in weiterer Folge aus dem Boot gestürzt. Der 44-jährige Mann ist sofort untergegangen.“ Medien hielten den Ball von Anfang an flach: „Bei dem Unglück war am 2. Juni ein Kremser Bauunternehmer ums Leben gekommen – der Lenker des Motorboots, ein früherer ORF-Manager, war alkoholisiert gewesen. Gegen ihn ermittelt die Kärntner Justiz wegen des Verdachts auf grob fahrlässige Tötung. Der zweite Beschuldigte ist ein Freund des Bootseigentümers, eines Kärntner Eventveranstalters, der als dessen Vertreter an Bord war. Er hat das Boot zunächst gelenkt, heißt es, und das Steuer dann übergeben. Ihm wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.“

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