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Wem kann man noch trauen?

Immer mehr Menschen sind verunsichert, weil man Probleme mit „Schutzsuchenden“ beschönigt und einige unermüdlich gegen Grenzen und deren Kontrolle agitieren. Manche wenden sich FPÖ oder AfD zu, wissen aber auch hier nicht, ob ihr Vertrauen nicht enttäuscht wird. Hilfreich ist es, immer gesunde Skepsis walten zu lassen, möglichst viele Informationen zu sammeln und sich auch mit dem Wirken von Geheimdiensten auseinander zu setzen.

In einem Interview sagt Julian Assange, dass er erwartet hätte, Frankreich würde ihm und Edward Snowden Asyl anbieten. Denn es wurde bekannt, dass die USA den Elysee-Palast, also den Präsidenten abhören. Eine Möglichkeit wäre auch gewesen, den Botschafter als höchsten Vertreter der USA auszuweisen. Doch es geschah nichts dergleichen, als Wikileaks die Operation Elysee outete, was Assange an Mafia-Methoden erinnert. Denn Staaten wie Frankreich werden mit dem „Wissen“ der US-Geheimdienste über Terror erpresst; man bietet ihnen mehr Informationen an und spioniert sie weiter aus.

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Panama Papers: Mit George Soros gegen Wladimir Putin

Die „Gatekeeper“ der Konzernmedien schützen die reichsten 1%  des Westens vor den „Panama Papers“ betitelt der ehemalige britische Botschafter in Usbekistan Craig Murray einen aktuellen Blogeintrag. Ehe man reflexhaft Artikel der „Süddeutschen“ oder des „Falter“ auf Facebook teilt, sollte man sich ansehen, wer hinter dem „Leak“ steckt.

Aus Österreich waren „Falter“ und ORF im Rechercheverbund des „International Consortium of Investigative Journalists“, das unter anderem von der Ford Foundation oder den Open Society Foundations des George Soros unterstützt wird. Auf der Webseite der APA gibt es bereits ein Top-thema Panama Papers unter anderem mit der Pressemeldung der beiden Medien: „Das Datenleck in der Größe von 2,6 Terabyte ist zehnmal so groß, wie der Datensatz, der in der so genannten ‚Offshore-Leaks Affäre‚ öffentlich wurde. Er stammt aus der Kanzlei eines der weltweit größten Anbieter von Briefkastenfirmen, der in Panama residierenden Rechtsanwaltskanzlei Mossack & Fonseca. Alleine diese Kanzlei setzte 214.000 Briefkastenfirmen in Steueroasen auf, die den Reichen, aber auch Staatschefs, Politikern und Kriminellen dazu diente, Geld vor dem Fiskus zu verstecken oder Schmiergelder zu bunkern. Panama Papers: Mit George Soros gegen Wladimir Putin weiterlesen