Schlagwort-Archive: Maria Hubmer-Mogg

Stop bullying us!

Seit März 2020 dreschen Personen mit Medienzugang auf uns ein, was sich in den letzten Wochen noch gesteigert hat. Ihre Opfer werden selten als Personen des öffentlichen Lebens wahrgenommen, was zwar nicht vor Angriffen schützt, aber zu Solidarisierung führen kann. Die meisten von uns werden anonym attackiert, indem vor uns Angst gemacht wird oder wir unser Fett abkriegen unter unseren Nicknames auf Twitter und Realnamen auf Facebook. Dabei informieren wir uns laufend und helfen anderen, mit dieser Situation klarzukommen. Doch um echte Debatten, die an Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit interessiert sind, geht es ja nicht, sondern um das Durchsetzen von mittels Propaganda verfolgten Zielen. Wer hier besonders widerlich agiert, war in der Regel auch vorher höchst rigide und bog sich alles zurecht. Auch bisher wurden Auseinandersetzungen vermieden, bei denen die eine Seite nackt dastehen würde, weil sie bloss eine Agenda verfolgt, der Fakten nicht standhalten. Stellvertretend für viele sehen wir unten einen Tweet von Florian Klenk, dessen Methoden in letzter Zeit zu Recht in der Kritik standen. Wenn er Impfpflicht fordert und mit Jugendlichen argumentiert, ist das Erpressung, wie wir sie von ihm schon von als refugees welcome verkaufter illegaler Einwanderung kennen. Natürlich ist es medizinischer Unsinn, weil Impfungen in der Regel nicht Ungeimpfte, sondern Geimpfte schützen und sie gerade bei Kindern und Jugendlichen bei Corona nicht notwendig sind.

Kardiologen wie Peter McCullough in den USA warnen vor Myokarditis als keineswegs harmlose Nebenwirkung und fordern einen Stop der Impfungen mit nicht ausreichend erprobten Vakzinen. Ausserdem wurde bekannt, dass Pfizer bei der Studie zur Zulassung seines Impfstoffes gemogelt hat, sodass er ohnehin vom Markt genommen werden muss. Man kennt inzwischen auch die impfungsbedingte thrombotische Thrombozytopenie, die der schon länger bekannten Krankheit TTP eine neue Variante hinzufügt, weil nach „der Impfung“ weniger Blutplättchen gebildet werden. Peter McCullough meint, dass unser Körper mit den ersten beiden Impfungen fertig wird, die gebildeten Spike-Proteine wieder abbaut, auch wenn es einige Wochen dauert, jedoch nicht mehr nach der dritten als Booster bezeichneten Impfung. Australien hat genug Dosen gekauft, um jeden Einwohner innerhalb der nächsten sieben Jahre weitere 14 Mal zu „impfen“. Ich darf darüber nichts im Mainstream erfahren, es darf keine kritischen Debatten geben, aber Florian Klenk darf mich und andere Menschen treten, was auch bei allen anderen Themen gilt. Selbstverständlich ist es auch nur in Alternativmedien möglich, die australische Corona-Diktatur zu kritisieren, wobei Klenk und Co. ihren Zwei-Minuten-Hass auch über diese Medien ausschütten dürfen.

Florian Klenk auf Twitter

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Was kommt nach Sebastian Kurz?

Wenn „unser“ Kanzler gerade bei der UNO in New York ist, scheint eine Zeit nach Kurz ferner denn je. Und doch erleben wir – trotz oder mit Wahlen – eine absichtliche Delegitimierung der Politik im Allgemeinen, die bedeutet, dass Kurz und Co. bald in mehrfacher Hinsicht ihre Schuldigkeit getan haben werden. Wenn uns Politiker ahnungslos, lächerlich, inkompetent, korrumpiert erscheinen, sollen wir den Schluss ziehen, dass es allein an ihnen liegt. Corona ist jedoch auch eine erzeugte Massenpsychose mit einem Virus als Vorwand, das es immer schon gab. Wer aufmerksam ist, versteht sehr wohl, dass am Ende totale Überwachung und Kontrolle steht und dann auch Kurz und Co. überflüssig sind. Auf das „Danach“ werden möglichst alle vorbereitet, freilich ohne konkret zu werden. Den einen wird mit 3G-Regeln bei Veranstaltungen der abgehalfterte Peter Pilz mit Desinformationen gegen das „Kurz-Regime“ geboten. Andere wiederum lassen sich von William Toel verführen, der den „guten Deutschen“ eine goldene Zukunft ohne Angela Merkel verspricht. In beiden Fällen wird legitime Kritik aufgefangen, verfremdet und auf ein Ziel umgelenkt, das nicht offen kommuniziert wird. Somit wird die Energie vieler für ein Engagement benutzt, das besser einer grundlegenden, an die wahren Hintergründe gehenden Analyse dient.

Wenn man weiss, was gespielt wird, verschwendet man keine Zeit darauf, sich und andere zu fragen, warum dieser oder jener etwas tut oder nicht merkt. Hier passt recht gut eine Mahnung der verstorbenen Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, die eine Wiederkehr des DDR-Systems in etwas verändertem Gewand befürchtete. Die Alternative ist natürlich nicht keine Regierung und kein Deutschland und Österreich mehr, sondern eine Erfüllung der Bestimmungen von Grundgesetz und Bundesverfassung. Eine Delegitimierung von Staat und Politik erlebten wir schon früher, etwa bei der Massenmigration 2015. In den USA ist es nicht zufällig mit Joe Biden als Präsident soweit, dem nicht einmal Demokraten nachsagen, dass er wirklich regiert. Bilder von zehntausenden Menschen aus Haiti an der Grenze zwischen Mexiko und den USA kommen uns nur allzu vertraut vor.

Eine Mahnung von Bärbel Bohley

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