Schlagwort-Archive: London

Kriegspartei Amnesty International

Wie Pawlows Hunde sprang der Mainstream an auf einen Amnesty-Report, wonach Bashar Al-Assad in den letzten Jahren 13.000 Menschen hinrichten habe lassen. Zwar wird behauptet, dass alles sehr sorgfältig recherchiert und belegt sei, und doch wird kein einziger Name eines Augenzeugen genannt. Wenn man weiß, dass NGOs mit humanitärem Anstrich in der Regel einer Kriegsagenda dienen, wird einen dies nicht wundern. Als 2012 mit der russischen Pseudo-Punkband Pussy Riot Propaganda betrieben wurde, war Amnesty USA (eng mit dem State Department verbunden) federführend. Im Sommer 2015 besichtigte eine Delegation der Londoner Amnesty-Zentrale das Erstaufnahmelager Traiskirchen, um Munition gegen die österreichische Regierung zu sammeln.

Der Fake News Mainstream und die Soros-CIA-Frontorganisationen („NGOs“  oder „die Zivilgesellschaft“ genannt) sprang darauf auch brav auf und riß viele naive Menschen mit. Dies war nur der Pretext zur illegalen Masseneinwanderung, die nicht das Geringste mit echten Flüchtlingen früherer Jahre z.B. aus Ungarn oder dem Iran zu tun hatte. Zwar waren auch (vor allem) junge Männer aus Syrien oder Afghanistan unter denen, die unsere Grenze stürmten, doch mit dieser Klientel gibt es seither Probleme ohne Ende in Deutschland und in Österreich. Ganz zu schweigen von Männern aus Nordafrika, die nach dieser generalstabsmäßig durchgezogenen ersten Welle verdeckter Kriegsführung gegen Europa ankamen. Und auch wenn man Amnesty u.a. wegen Beziehungen zu George Soros als Frontorganisation einstufen kann, wollen es viele immer noch nicht glauben.

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10 Jahre Wikileaks

Mit einer Pressekonferenz in Berlin, zu der Julian Assange aus der ecuadorianischen Botschaft in London live zugeschaltet wurde, feiert Wikileaks sein zehnjähriges Bestehen. Zu von manchen erwarteten neuen Enthüllungen Hillary Clinton betreffend ist es (noch?) nicht gekommen. Dafür gab es auch eine Stellungnahme der Vereinten Nationen zur Verfolgung von Assange durch die USA, die in ihm einen Terroristen sehen und die Wikileaks des Cyberterrorismus bezichtigen. Doch hat Wikileaks wirklich etwas verändert, und wem nützen die Enthüllungen?

Man kann die Presseunterlagen im Netz ansehen, bei denen auffällt, dass „Cablegate“ mit dem Release von US-Botschaftsdokumenten heruntergespielt wird. Am Ende der Darstellung werden Fragen mit Nein beantwortet etwa Schaden für Personen durch Enthüllungen betreffend, jedoch eines bejaht: dass die Plattform Hillary Clinton und den Democratic National Congress ins Visier nimmt. Sucht man nach Verbindungen zwischen George Soros und Julian Assange, sieht man, dass Assange das Thema Soros-Einfluss generell herunterspielt: „It is common) in the US to allege George Soros is behind everything. To be fair, the only vaguely conspiratorial things that George Soros has been behind is some of the ‚Colour Revolutions‘ in Eastern Europe about five or six years ago that I know about.“

Dann aber wissen einigermaßen politisch Interessierte weitaus mehr als Assange, zumal sich Wikileaks nie mit Soros befasst hat. wenngleich in geleakten Clinton-Mails auch Bezug zu Soros zu finden ist. Da Wikileaks eine Plattform ist, die mit „10 years – 10 million documents“ wirbt, wird zwar gecheckt, was veröffentlicht wird, doch in der Masse an Files werden sich viele verirren. Sie werden dadurch nicht aufgeklärter, sondern haben das Gefühl, dass sie niemandem mehr trauen können. Zudem ist Wikileaks Partnerschaften mit (transatlantischen) Medien eingegangen, auf die man auch bei der Pressekonferenz stolz verwiesen hat. „Weak digital curation undermines impact“ schrieb Wikileaks auf Twitter zu den Soros betreffenden DC Leaks. Es ist vielleicht unbeabsichtigt ironisch, dass Sarah Harrison von Wikileaks, die auch bei der Pressekonferenz sprach, den Willy Brandt-Preis für politischen Mut erhielt. Denn Brandt wurde einst von der CIA unterstützt, wie man etwa der Doku „Germany Made in USA“ entnehmen kann.

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