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Impfzwang und die Pandemie der Illusionen

Am 1. Dezember 2021 wurde zu einem Warnstreik gegen den drohenden Impfzwang mit Corona als Vorwand aufgerufen. Viele tausende Menschen in verschiedenen Städten leisteten dem Folge; man konnte die Aktion auch mit einem roten X unterstützen. Wie zu erwarten wurde sie von Medien diffamiert, was jedoch die Teilnehmer längst nicht mehr irritiert. Es ist auch bezeichnend, das Klimastreiks aller Art stets gehypt wurden, denn sie gehörten auch zur Vorbereitung einer umfassenden Überwachung der Bürger. Am 30. November gab es ein Hearing von ÖVP und Grünen mit „ihren“ Experten und SPÖ sowie NEOS, jedoch ohne FPÖ zum Fahrplan zum Impfzwang. Danach versuchten einige, auch via Social Media Personen bei SPÖ und NEOS zu finden, die mit dieser Linie nicht einverstanden sind. Dies ist ein hoffnungsloses Unterfangen, während es in der ÖVP ein paar Gegenstimmen und öffentliche Austritte gibt. Generell können wir zwischen Leuten unterscheiden, die freiwillig mitmachen, unfreiwilligen Unterstützern und denen, die überhaupt nichts begreifen. Es sollte uns nicht kümmern, wie Rückgrat in die Politik zurückkehrt. Denn es ist die Aufgabe derjenigen, die wissen, was Sache ist, aber bisher zu feige waren, ihre Stimme zu erheben.

Die breite Bewegung unterstützt sich untereinander und dockt bei denen an, die in anderen Ländern protestieren. Selbstverständlich ist auch bekannt, was unabhängige Fachleute zu Corona und der mit aller Gewalt oktroyierten Gentherapie sagen bzw. was „Geimpfte“ berichten. Dies wird jedoch in der Regel von der Regierung und ihren Anhängern ignoriert, sodass es auch keine Diskussionsbasis gibt. Da wäre etwa Robert Malone, der Erfinder der mRNA, der in einem aktuellen Video über die Entwicklung in Österreich besorgt ist. Oder der Kardiologe und Epidemioĺoge Peter McCullough, der vor schweren Nebenwirkungen und mehr Todesfällen durch „die Impfung“ warnt. Und Geert Vanden Bossche, ein Virologe, der Booster- und Kinderimpfungen für gefährlich hält und von dem eine Botschaft bei der Grossdemonstration am 20. November in Wien gezeigt wurde. Weil nun auch in Deutschland Impfzwang kommen soll, wird einmal mehr deutlich, dass alles einem gemeinsamen Plan folgt und „das Virus“ nur als Vorwand dient.

Am 1.12. in Wien

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Erwacht endlich aus der Corona-Trance!

Völlig zu Recht empören sich alle darüber, dass Regierung und Bundespräsident bei „Licht ins Dunkel“ im ORF zu „Life is life“ von Opus feierten. Es vereint Gegner des Narrativs mit denen, die an „die Pandemie“ glauben und jetzt vielleicht merken, dass man sie betrogen hat. Doch man kann der Lüge auch buchstäblich an jeder Hausecke auf die Spur kommen, etwa wenn Lockdown und Black Friday zusammen auftreten und im Einkaufszentrum eine Schlange bei der Impfstrasse steht, zugleich aber viele die wenigen offenen Geschäfte besuchen. In Wolfgang Fellners „Österreich“ wird am 26. November auf einer Doppelseite mit lachenden Frauen für ein Lieferservice geworben, an dem Fellner beteiligt ist. Da die Strassen voll sind von Toten ist dies ebenso pietätlos wie das Gespenster-Emoji zu einem Bericht über ein „Geisterspiel“ des SK Rapid Wien. Die Stadt Wien spült allein mit doppelseitigen Inseraten zu Themen wie Impfen oder Gewalt gegen Frauen jeden Tag rund 40.000 Euro in Fellners Kasse (der ein privates Schmusefoto eines weiblichen Mordopfers mit dem Täter in einem Bericht verwendet). Wer da noch hemmungslose Corona-Propaganda ernst nimmt, dem ist nicht zu helfen – oder doch? Robert Malone, der Erfinder der mRNA, spricht davon, es viele schlicht hypnotisiert werden, indem man den Focus ihrer Aufmerksamkeit auf eine einzige Sache lenkt.

Nun wenden sich so Getriggerte oft von anderen ab, die sie seit Langem kennen, sodass diese dann neue Bezugspersonen finden. So entsteht jedoch auch eine Bewegung, die immer breiter wird und für deren Anhänger stets aufs Neue Puzzleteile an ihren Platz fallen, unter anderem wegen des Verhaltens der Regierung. Anfangs wussten nur wenige, dass es um weit mehr als ein Virus geht; heute begreifen viele, dass via Medien als Darsteller eingesetzte Personen ihnen eine Farce vorführen. Man kann bei der Irrationalität und Widersprüchlichkeit von sog. Corona-Massnahmen ansetzen, aber auch aufzeigen, welche Interessen Personen und Organisationen vertreten, die sich besonders ins Zeug werfen. Es ist kein Zufall, dass bei einigen totalitäre Ideologie zum Vorschein kommt, für die sie vielleicht schon länger Schläfer waren. Bei anderen sieht man den Effekt von Massenhypnose, weil sie vollkommen entgleisen, wenn sie die Schläfer an Radikalität noch überbieten. Nicht von ungefähr teilte man beim KGB ein in Perspektivagenten oder Schläfer, in Unterstützer, die z.B. eine Firma oder eine Stiftung leiten, und in Handlanger, die keine Ahnung haben, was sie eigentlich tun. Diese kann man auch als nützliche Idioten frei nach Lenin bezeichnen, weil sie in ihrer Unbedarftheit oft mehr erreichen als Schläfer, die sich langsam im System hocharbeiteten.

Impfen in der Millennium City in Wien

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Was kommt nach Sebastian Kurz?

Wenn „unser“ Kanzler gerade bei der UNO in New York ist, scheint eine Zeit nach Kurz ferner denn je. Und doch erleben wir – trotz oder mit Wahlen – eine absichtliche Delegitimierung der Politik im Allgemeinen, die bedeutet, dass Kurz und Co. bald in mehrfacher Hinsicht ihre Schuldigkeit getan haben werden. Wenn uns Politiker ahnungslos, lächerlich, inkompetent, korrumpiert erscheinen, sollen wir den Schluss ziehen, dass es allein an ihnen liegt. Corona ist jedoch auch eine erzeugte Massenpsychose mit einem Virus als Vorwand, das es immer schon gab. Wer aufmerksam ist, versteht sehr wohl, dass am Ende totale Überwachung und Kontrolle steht und dann auch Kurz und Co. überflüssig sind. Auf das „Danach“ werden möglichst alle vorbereitet, freilich ohne konkret zu werden. Den einen wird mit 3G-Regeln bei Veranstaltungen der abgehalfterte Peter Pilz mit Desinformationen gegen das „Kurz-Regime“ geboten. Andere wiederum lassen sich von William Toel verführen, der den „guten Deutschen“ eine goldene Zukunft ohne Angela Merkel verspricht. In beiden Fällen wird legitime Kritik aufgefangen, verfremdet und auf ein Ziel umgelenkt, das nicht offen kommuniziert wird. Somit wird die Energie vieler für ein Engagement benutzt, das besser einer grundlegenden, an die wahren Hintergründe gehenden Analyse dient.

Wenn man weiss, was gespielt wird, verschwendet man keine Zeit darauf, sich und andere zu fragen, warum dieser oder jener etwas tut oder nicht merkt. Hier passt recht gut eine Mahnung der verstorbenen Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, die eine Wiederkehr des DDR-Systems in etwas verändertem Gewand befürchtete. Die Alternative ist natürlich nicht keine Regierung und kein Deutschland und Österreich mehr, sondern eine Erfüllung der Bestimmungen von Grundgesetz und Bundesverfassung. Eine Delegitimierung von Staat und Politik erlebten wir schon früher, etwa bei der Massenmigration 2015. In den USA ist es nicht zufällig mit Joe Biden als Präsident soweit, dem nicht einmal Demokraten nachsagen, dass er wirklich regiert. Bilder von zehntausenden Menschen aus Haiti an der Grenze zwischen Mexiko und den USA kommen uns nur allzu vertraut vor.

Eine Mahnung von Bärbel Bohley

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