Schlagwort-Archive: EU-Ratspräsidentschaft

Land ohne Menschenrechte

Die österreichische Justiz schafft seit Jahren eine Klasse von Untermenschen ohne jedes Menschenrecht neben den Menschen, die noch auf die Justiz vertrauen – an diesem Zustand muss sich etwas ändern, will eine ohnehin scharf beobachtete Regierung die EU-Ratpräsidentschaft ab Juli 2018 überstehen. Denn natürlich wird seit Jahren gegen Staatsgrundgesetz, EMRK, Unionsrecht, NS-Verbotsgesetz oder Staatsvertrag verstoßen. Mit der euphemistisch „Erwachsenenschutzgesetz“ genannten neuen Regelung sollte zumindest ein Teil der Opfer teilweise befreit werden, doch die Regierung regt sie nun aufs Eis. Dies ruft die üblichen NGOs und Oppositionsparteien auf den Plan, die jedoch bei Menschenrechten ausschliesslich an sogenannte Schutzsuchende denken. Sie haben bislang Zwangsentrechtung Zehntausender gedeckt, die oft hungern, frieren, obdachlos sind und nicht selten an dem sterben, was ihnen Naziseilschaften in der Justiz antun. Ginge es der Regierung um Menschenrechte, müsste sie sofort handeln und Opfern helfen, parallel aber kriminelle Netzwerke aus Richtern, Anwälten, Ärzten, Beamten, Sozialarbeitern usw. verhaften.

Davon ist nicht das Geringste zu bemerken, denn weiterhin werden Massensachwaltern in einem besonders in Wien gut eingespielten System von Bezirksgerichten mit Gefälligkeitsgutachten immer neue Opfer ausgeliefert. Diese sollen im „Erwachsenenschutzgesetz“ auch bleiben, indem man sie in einer „Liste zuverlässiger Sachwalter“ führt und so noch extra legitimiert, nachdem ihre Tätigkeit bisher illegal war. Man könnte auch arische Immobiliendiebe zu jüdischen Maklern machen oder Euthanasieärzte zu Kinderärzten. Vorbild sind Arisierungen der NS-Zeit, aber auch das Bestreben, Menschen zu asozial und lebensunwert zu erklären, um so auszublenden, dass es sich um Menschen handelt. Die Zivilgesellschaft unterstützt dies auf mehrfache Weise:  zum einen nennt sie Nazierbe und Menschenrechtsverletzungen nicht beim Namen, zum anderen lässt sie Opfer verrecken; weiters hat sie die Unverschämtheit, sich bei Bedarf als Vertreter von Opfern zu verkaufen, deren Rechte sie in einem fort verrät. Und schliesslich finden wir in den Vorständen von Menschenrechtsorganisationen z. B. Gerichtsvorsteher aus dem Sachraubwalternetzwerk oder Funktionäre, die andere Mittäter mit einem Heiligenschein versehen. Es scheint auch, dass der ganze Willkommensrummel sehr viel mit Ablasshandlungen zu tun hat, denn sonst müssten sich Akteure für ihren brutalen Umgang mit Einheimischen in Grund und Boden schämen.

Zivilgesellschafts-Heuchelei

Land ohne Menschenrechte weiterlesen

Advertisements

So verrät Sebastian Kurz Österreich

Viele sind skeptisch, ob Bundeskanzler Sebastian Kurz wirklich illegale Einwanderung beschränken will. Doch man kann ihn gut einschätzen, wenn es um die Rechte Einheimischer geht, die seit Jahren zu Zehntausenden massiv verletzt werden– Kurz und die Regierung sind dem „Sumpf“ oder Deep State zuzuordnen, da sie diesen Zustand trotz vehementer Kritik der UNO zu prolongieren. In Österreich kann jeder jeden zwangsentrechten, was sehr oft bedeutet, in die Fänge krimineller Netzwerke um Bezirksgerichte zu geraten, deren Vorbild die Arisierungen der Nazis sind. Statt diesen unwürdigen Zustand, der Tausende schwer traumatisiert, verarmt, wohnungslos macht und einige tötet zu beseitigen, wird ihn die Regierung Kurz einzementieren. Damit ist auch klar, wo Naziaffines zu finden ist und dass Theater um Burschenschafter in der FPÖ reine Ablenkung ist, hinter der sich nackte faschistische Gewalt verbirgt, der so viele hilflos ausgeliefert sind. Leider gibt es keine Zivilgesellschaft, die sich auf die Seite von Opfern stellt, da jedweder Protest nur pro forma erfolgt, ohne je mit Opfern wirklich solidarisch zu sein und ihnen zu helfen.

Die Regierung Kurz ist dafür, dass Menschen schwer traumatisiert und in Todesangst zu verhungern versetzt werden und dass sie sich ähnlich fühlen wie Juden, denen man ihre Wohnungen und ihren Besitz stahl, deren Bücher man verbrannte. Sie findet es in Ortdnung, dass die Justiz inklusive Ministerium, stets mauert und alle Menschenrechte brutal mit Füßen tritt, obwohl (weil) es laut Menschenrechtskonvention ein Recht auf faires Verfahren bzw. wirksame Beschwerde gibt. Im Ministerium werden Naziverbrecher auch deswegen gedeckt, weil man sonst Verfahren gegen Richter eröffnen und Opfer entschädigen müsste. Naziopfer werden von Protesten im Stich gelassen, was sie mit Opfern von organisiertem sexuellen Missbrauch vetbindet. Nazimethoden werden auch systematisch verwendet, um Eltern einzuschüchtern, denen man ihre Kinder wegnimmt oder Angehörige, die ihre Verwandten für der Sachraubwaltermafia schützen wollen. Selbstverständlich decken RIchtervereinigung, Anwalts- und Ärztekammer, Beamtengewerkschaft, Sozialarbeiter-Dachverbände alle Verbrechen. Und man wendet diese Methode auch an, um Whistleblower zum  Schweigen zu bringen, zumal sich der Mainstream für echt Brisantes nie interessiert.

Zynisch wirkende ÖVP-Wahlwerbung

 

So verrät Sebastian Kurz Österreich weiterlesen

Wie nazi ist Österreich?

Offene Nazi-Bezüge erregen und empören, verdeckte NS-Traditionen werden kaum jemals thematisiert, sind aber umso folgenreicher für die Gesellschaft. Bei offenen Bezügen wird man den Kopf schütteln und sich fragen, wie man heute noch so dumm sein kann. Wenn der Geist des Nationalsozialismus z.B. in der Justiz gepflegt wird, hat das weit mehr Konsequenzen als wenn jemand einen Weihnachtsgruss aus dem Dritten Reich auf Facebook postet. Doch hier haben viele einen blinden Fleck bzw. verhalten sich in einer Art und Weise, die direkt aus der damaligen Zeit stammt. Dass wir diese Vorgänge benennen können, verdanken wir vor allem der Schweizer Psychoanalytikerin Alice Miller, die mit Büchern wie „Du sollst nicht merken“ oder „Das Drama des begabten Kindes“ bekannt wurde und die sich gegen Schwarze Pädagogik und Schwarze Psychoanalyse wandte. Wie wir als Erwachsene sind, wird in der Kindheit geprägt, in der wir rettende Faktoren brauchen, um heil zu sein: „Ein helfender Zeuge ist für mich ein Mensch, der einem mißhandelten Kind beisteht (und sei es noch so selten), der ihm eine Stütze bietet, ein Gegengewicht zur Grausamkeit, die seinen Alltag bestimmt. Das kann jeder Mensch sein: ein Lehrer, eine Nachbarin, die Hausangestellte oder die Großmutter. Sehr häufig sind es die eigenen Geschwister.

Dieser Zeuge ist eine Person, die dem geschlagenen oder verwahrlosten Kind etwas Sympathie oder gar Liebe entgegenbringt, es nicht aus erzieherischen Gründen manipulieren will, ihm vertraut und ihm das Gefühl vermittelt, daß es nicht böse ist und daß es Freundlichkeit verdient. Dank dieses Zeugen, der sich seiner entscheidenden, rettenden Rolle nicht einmal bewußt sein muß, erfährt das Kind, daß es in dieser Welt so etwas wie Liebe gibt. Es entwickelt im besten Fall das Vertrauen zu den Mitmenschen und kann Liebe, Güte und andere Werte des Lebens bewahren. Wo ‚helfende Zeugen‘ vollkommen gefehlt haben, hat das Kind die Gewalt glorifiziert und wendet sie später oft selber mehr oder weniger brutal und unter dem gleichen heuchlerischen Vorwand an. Es ist bezeichnend, daß sich in der Kindheit von Massenmördern wie Hitler, Stalin oder Mao kein ‚helfender Zeuge‘ finden läßt.“ Eines von Millers Gegenbeispielen ist Michail Gorbatschow, dessen Kindheit „einen Beweis mehr (liefert), dass auch die schwersten materiellen Entbehrungen den Charakter des Kindes nicht schädigen, solange seine Integrität nicht durch Heuchelei, Mißhandlungen, Züchtigungen, Demütigungen seelischer Art verletzt wurde. Der stalinistische Terror, später der grausame Krieg, die brutale Besatzung, sehr große Armut, schwere körperliche Arbeit – all das gehörte zu Gorbatschows Schicksal. Aber all das kann ein Kind überstehen, ohne daran krank zu werden, wenn ihm das emotionale Klima in seinem Elternhaus Schutz und Sicherheit bietet .“

Verfehlter Gruß des FPÖ-Politikers Blochberger

Wie nazi ist Österreich? weiterlesen