Schlagwort-Archive: DC Leaks

Papst Franziskus und Spekulant Soros gegen Trump

Vor ein paar Wochen sorgte der offene Brief amerikanischer Katholiken an Präsident Trump bezüglich des Machtwechsels im Vatikan 2013 für Diskussionen. Sie wollen wissen, ob es einen „katholischen Frühling“ gab, weil der jetzige Kurs der Kirche so anders ist und sich an den von Clinton, Obama und Soros anlehnt. Besucht man kirchliche Veranstaltungen zum Thema Flüchtlinge, wird dieser Eindruck verstärkt; ebenso wenn man Zusammenhänge analysiert wie es der Historiker und Buchautor Wolfgang Effenberger tut:

Am 22.August 2016 erschien in der JERUSALEM POST ein für ein westliches Medium ausgesprochen ungewöhnlicher Artikel. Unter dem Titel „OUR WORLD: SOROS´S CAMPAIGN OF GLOBAL CHAOS“ schrieb dort Caroline B. Glick über die zerstörerische Macht des Megaspekulanten George Soros, der unter dem Deckmantel von Demokratie und Menschenrechten weltweit die Bevölkerung manipuliert. „Das erste, was wir sehen, ist die größenwahnsinnige Natur von Soros‘ philanthropischem Projekt. Kaum ein Winkel der Welt ist unberührt von seinen Bemühungen. Kein Politikbereich bleibt ausgespart“,  so Caroline B. Glick.

jpsorosArtikel der Jerusalem Post

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Die SPD auf dem Selbstvernichtungstrip

Man muss schon völlig verzweifelt oder vollkommen von der Realität abgekoppelt sein, um Martin Schulz zum Spitzenkandidaten bei der Bundestagswahl zu machen. Ein größerer Abzocker, Versager und Opportunist ist kaum vorstellbar, sodass sich die Frage stellt, wer ihm Rückhalt gibt und hinter den Kulissen seine Nominierung durchgesetzt hat. Es würde eigentlich genügen, wenn ich eine bezeichnende Begegnung mit ihm beschreibe, die im EU-Wahlkampf 2014 stattfand.

Denn damals bekam er Panik, als ich mit ihm über den verdeckten Einfluss der USA auf die SPÖ sprechen wollte – wohlgemerkt war von der SPD gar nicht die Rede. Da sich Schulz jetzt „kritisch“ gegenüber Präsident Donald Trump gebärdet und im Mainstream  bejubelt wird, ist auch so klar, dass er dem „deep state“ in den USA und damit den Globalisten dient. Schulz steht aber auch für einen dem Untergang geweihten Politikertypus, der immer mit dem Strom geschwommen ist, nichts je ernst genommen hat und weder über Werte noch über Charakter verfügt.  Sarkasten wie der Alte Mann-Blogger meinen zur Kandidatenkür: „Am Sonntag hat die sozialdemokratische Lichtgestalt eine einstündige Rede gehalten und dazu wurde das Willy-Brandt-Haus schön mit jungen Claqueuren geschmückt, die immer artig mit dem Kopf nickten, vorschriftsmäßig applaudierten und begeistert grölten. Hinter Schulz durfte keiner stehen der Ü 30 war (und ich muss zugeben, dass mich die langhaarige Hübsche oft vom konzentrierten Zuhören abgehalten hat).

plakatrecyclingSchulz-Werbung bei der EU-Wahl 2014

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Kanzler Kern und die Soros-Agenda

Als im Sommer 2016 bekannt wurde, dass sich der neue österreichische Kanzler Christian Kern mit Alexander Soros traf, berichteten darüber nur Alternativmedien. Der Fake News Mainstream, in dem der Regime Changer George Soros nach wie vor als „Starinvestor“ gefeiert wird, breitete auch den Mantel des Schweigens über die Soros-Leaks, in denen etwa der Einfluss Soros‘ auf die EU-Wahlen 2014 und das EU-Parlament aufgedeckt wurde. Das Team Stronach stellte dann eine parlamentarische Anfrage an den Kanzler, die nach zwei Monaten beantwortet wurde und in der jede Kenntnis von Soros-Aktivitäten in Österreich wider besseres Wissen geleugnet wurde.

Denn als ich thematisierte, dass Alexander Soros (der für die Agenda seines Vaters auch Kontakte zu den US-Demokraten hält) auf seinem Instagram-Account auf ein Treffen mit Kern hinweist, wollte ich zuerst eine Stellungnahme des Kanzlers. Schliesslich postete Soros Kerns Büroschild im Bundeskanzleramt und schrieb dazu: „And the main reason for my slight detour to #vienna: A very productive meeting with the very impressive and relatively new head of the Austrian Government, Chancellor Christian Kern. #christiankern #bundeskanzler“.  Da Kern seinen Twitter-Account selbst betreut, schrieb ich in der Mail an ihn: „Sie sind nicht mehr so oft auf Twitter, doch dort werden die jüngsten Soros-Leaks heftig diskutiert, die u.a. EU-Abgeordnete (darunter etwa Weidenholzer und Freund von der SPÖ, aber auch Reimon und Lunacek von den Grünen) betreffen, die sich als sehr kooperativ erweisen.“

kernundsorosDiskussion auf Twitter über Kern und Soros

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So deckt man Einfluss von Soros und Co. auf

Als Folge der DC Leaks über die Tätigkeit des „Philantropen“ George Soros sind viele Menschen fassungslos, wie massiv Eingriffe in andere Staaten unter dem Deckmantel der Förderung von „Menschenrechten“ sind. Und sie fragen sich, wie man erkennen kann, wer bei uns für Soros arbeitet, vielleicht auch ohne es zu wissen. Tatsächlich braucht man nur Ansatzpunkte, von denen aus man recherchiert, und es sollte Bezug zum politischen Alltag vorhanden sein.

In Deutschland wie in Österreich sind Flüchtlinge d.h. Einwanderer, wenn es nach der Genfer Flüchtlingskonvention geht, schon lange das Dauerthema. Hierzulande reagieren die „Üblichen“ reflexhaft auf Versuche der Regierung, den Zustrom nach Österreich (und nach Deutschland!) einzudämmen. So startet beispielsweise die SPÖ-nahe Volkshilfe eine Social Media-Kampagne gegen Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), weil er schlicht nach Verfassung, Gesetzen und Genfer Flüchtlingskonvention vorgeht. Es überrascht nicht, dass auch die ebenfalls komplett „übernommenen“ roten Jugendorganisationen auf ÖVP-Politiker losgehen und damit immer auch der eigenen Partei die Rute ins Fenster stellen.

wirtschaftsfluechtling

Volkshilfe gegen Minister Sobotka

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Was verbindet Kanzler Kern mit George Soros?

Über die Feiertage verbreitete sich rasch im Netz, dass im Rahmen der DC Leaks zu den US-Wahlen einiges zu George Soros und seinen Open Society Foundations enthüllt wurde. Dabei geht es um massive Einflussnahme auf US-Außenpoltik, aber auch um die Wahlen zum Europaparlament 2014. Rund ein Drittel der EU-Abgeordneten sind Soros-affin, darunter auch ÖsterreicherInnnen. Der Clou ist aber, dass Soros-Sohn Alexander vor sechs Wochen bei Bundeskanzler Christian Kern und von diesem beeindruckt war.

Auf den Facebook-Accounts des Bundeskanzlers, der Instagram-Seite des Bundeskanzleramts und Kerns von ihm selbst verwalteten Twitter-Account hat diese Visite keine Spuren hinterlassen. Kritische UserInnen haben aber entdeckt, dass Alexander Soros  („Promoter of open society values“) vor sechs Wochen Bilder vom Hotel Sacher in Wien und von Kerns Büroschild auf Instagram gepostet hat. Sieht man sich seine anderen Fotos an, so posiert er stets mit GesprächspartnerInnen, sei es Hillary Clinton, sei es Ban Ki-Moon. Hier aber genügt ein golden glänzendes Schild und dieser Text: „And the main reason for my slight detour to ‪#‎vienna‬: A very productive meeting with the very impressive and relatively new head of the Austrian Government, Chancellor Christian Kern. ‪#‎christiankern‬ ‪#‎bundeskanzler‬

sorosundkern

Alexander Soros auf Instagram

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