Schlagwort-Archive: Bevölkerungspolitik

The Corona Diaries (15): 20. April 2020

Zwar begreift die Bevölkerung jetzt allmählich, dass sie nach Strich und Faden belogen wird; vielen fällt aber immer noch schwer, zugleich Corona-spezifisches und Hintergrundanalyse aufzunehmen. Das ist dann der Fall, wenn man befürchtet, dass doch eine spezifische Gefahr von diesem Virus ausgeht; deshalb ist es notwendig, auf neue Infos dazu hinzuweisen. Zugleich aber muss man sich ansehen, welche Figuren bei uns auf einer Bühne erscheinen und sich Bälle zuspielen, den so wird uns „Realität“ vorgegaukelt. Weil es immer mehr fundierte Kritik an den Corona-Narrativen gibt, fällt es den Menschen leichter, sich auch mit Zusammenhängen zu befassen. Ich werde hier beide Bereiche miteinander verbinden, was auch zu eigenen Recherchen und Betrachtungen anstiften soll. Klar ist, dass nichts zufällig geschieht, es also von Bedeutung ist, was oder wer wo platziert wird. Außerdem muss unseren Argwohn erregen, wenn etwas – vielleicht auch scheinbar in Variationen – zugleich in mehreren Medien aufs Tapet kommt. Erinnern wir uns kurz daran, dass uns vor ein paar Jahren eingeredet wurde, die ideale und auch politisch korrekte Beziehung sei zwischen einer möglichst blonden Europäerin und einem möglichst dunkelhäutigen „Schutzsuchenden“ (und möglichst muslimischen). Es gab auch staatlich gesponserte Paarungsanleitungen auf extra angelegten, natürlich mehrsprachigen Internetseiten.

Bereits dies war ein Angriff auf unsere Identität, weil alle zu „Rassisten“ gestempelt wurden, die kein besonderes Bedürfnis nach Exotik hatten. Man kann auch von Bevölkerungspolitik sprechen, die ja ein Markenzeichen von Herren wie George Soros, Bill Gates oder dem verstorbenen Peter Sutherland ist. Jetzt gibt es z.B: einen Kommentar „Was die Pandemie mit uns macht“ in  den „Salzburger Nachrichten“, illustriert mit einem Verbotszeichen fürs Händeschütteln.  „Was Corona aus unseren Beziehungen macht“ ist die Titelstory des „profil“ (Kuss  mit Maske), der zum „Kurier“ gehört, in dem man sich Fernbeziehungen beim Reiseverbot ansieht („So nah und doch so fern: Corona trennt Liebende“). Hier geht es nicht nur darum, unser Recht auf Selbstbestimmung in Frage zu stellen, sondern auch darum, für Zwangsimpfung und digitale ID vorzubereiten. Zugleich werden wir mii Meldungen wie dieser verarscht: ein „WHO-Mediziner“ meint, eine Impfung „gegen Corona“ könne auch „nie kommen“. Inzwischen belegen immer mehr Studien, dass die Letalität von Sars-CoV-2 maßlos übertrieben wurde; sie liegt im Bereich einer normalen Influenza oder sogar darunter.

Kurz bei CNN („Very fake news“ c Trump)

The Corona Diaries (15): 20. April 2020 weiterlesen

Abtreibungsdebatte und Bevölkerungspolitik

In Polen gehen Frauen beim „schwarzen Protest“ auf die Strasse, um gegen das Abtreibungsverbot zu demonstrieren; Frauen in anderen Ländern solidarisieren sich mit ihnen. Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper gilt als eine der zentralen Forderungen der Frauenbewegung, sodass sich viele Frauen in den empörten Polinnen wiederfinden. Leider kann auch dieser Widerstand instrumentalisiert werden, zumal Polen im Visier von Globalisten wie George Soros steht und gar nicht geplant ist, Gesetze zu verschärfen. Der Entwurf einer Initiative wurde vom Parlament in einem Ausschuss und inzwischen auch im Plenum abgelehnt.

Wenn man die Welt neu ordnen und ein „One World Government“ will, macht es Sinn, Staaten zu destabilisieren, indem man jede Regierung über eine instrumentalisierte Zivilgesellschaft attackiert und bei der Bevölkerung niedrige Kinderanzahl fördert, um so auch mit Bedarf an Zuwanderung argumentieren zu können. Dabei geht es der Polin, die beim „Czarny Protest“ mitmacht und der solidarischen Frau in Wien oder Paris um das invidiuelle weibliche Selbstbestimmungsrecht, doch dies kann im größeren Zusammenhang der Agenda dienen, Selbstbestimmung (der Völker) zu unterminieren.

sorosabortion

George Soros auf Twitter

Abtreibungsdebatte und Bevölkerungspolitik weiterlesen