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Mit Axt, Attest und Asylansuchen: Welcome in Germany!

Der Umgang mit „Einzelfällen“ gleicht einer fein abgestimmten Choreografie: Als ein Mann am Donnerstagabend Passagiere zuerst in einer S-Bahn, dann auf dem Bahnsteig des Düsseldorfer Hauptbahnhofs attackiert, wird ohne Worte auf allen Seiten beschwichtigt. Zunächst konnte man sich auch um die Herkunft des Täters herumwinden, dann musst „aus dem ehemaligen Jugoslawien“ zu „aus dem Kosovo“ präzisiert werden. Dafür hatten dann die Opfer daran zu glauben, deren Verletzungen man herunterspielte, obwohl eine verzweifelte Mutter bald Bilder von ihrem im Koma liegenden Sohn auf Facebook postete.

Das mag an sich Geschmackssache sein, in diesem Fall aber hat sie wohl richtig gehandelt, weil die Opfer und ihre Angehörigen nicht auch noch veräppelt werden sollen. Dennoch oder deswegen gab es auch negative Reaktionen auf ihr Posting mit dem „schrecklichen Bild„, so die Soros-affine „Huffington Post“. Man sieht, wie sofort abgelenkt wird, von der schrecklichen Tat zum schrecklichen Bild, das nicht veröffentlicht werden soll. In der Sprache der „Bild“-Zeitung (Springer startete seine Publikationen einst mit CIA-Unterstützung) klingt es so: „Ein Angreifer schlägt laut Polizei mit einem Beil offenbar wahllos auf Reisende ein. Erst in der S-Bahn, später am Bahnsteig von Gleis 13 und sogar noch in der Bahnhofshalle. Am Boden der Halle ist nach der Attacke eine Blutspur zu sehen.“  Formulierungen wie „wahllos“ suggerieren, dass es auch Gründe geben könnte, Reisende mit einer Axt zu attackieren.

Von Twitter

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Abtreibungsdebatte und Bevölkerungspolitik

In Polen gehen Frauen beim „schwarzen Protest“ auf die Strasse, um gegen das Abtreibungsverbot zu demonstrieren; Frauen in anderen Ländern solidarisieren sich mit ihnen. Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper gilt als eine der zentralen Forderungen der Frauenbewegung, sodass sich viele Frauen in den empörten Polinnen wiederfinden. Leider kann auch dieser Widerstand instrumentalisiert werden, zumal Polen im Visier von Globalisten wie George Soros steht und gar nicht geplant ist, Gesetze zu verschärfen. Der Entwurf einer Initiative wurde vom Parlament in einem Ausschuss und inzwischen auch im Plenum abgelehnt.

Wenn man die Welt neu ordnen und ein „One World Government“ will, macht es Sinn, Staaten zu destabilisieren, indem man jede Regierung über eine instrumentalisierte Zivilgesellschaft attackiert und bei der Bevölkerung niedrige Kinderanzahl fördert, um so auch mit Bedarf an Zuwanderung argumentieren zu können. Dabei geht es der Polin, die beim „Czarny Protest“ mitmacht und der solidarischen Frau in Wien oder Paris um das invidiuelle weibliche Selbstbestimmungsrecht, doch dies kann im größeren Zusammenhang der Agenda dienen, Selbstbestimmung (der Völker) zu unterminieren.

sorosabortion

George Soros auf Twitter

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