Warum die Ukraine ein Fass ohne Boden ist

Immer mehr Menschen interessieren sich überhaupt nicht für den Krieg in der Ukraine. Es ist nicht Gleichgültigkeit, sondern eher das Gefühl, von Anfang an manipuliert worden zu sein. Es ist fast so, als wollten wir in einem Ozean voller Klischees baden; es wird tatsächlich überhaupt nichts ausgespart. Wenn die US-Krypto-Börse FTX Pleite macht und Milliarden in dunklen Kanälen verschwinden, geht es „natürlich“ auch um der Ukraine gespendetes Geld. Was die einen nicht überrascht, bringt andere immer noch nicht zum Umdenken. Sie „müssen“ sich weiterhin Illusionen machen, weil dies das „Kümmern“ um „Flüchtlinge“ ermöglicht. Zugleich wollen andere glauben, dass „die Amerikaner“ uns mit diesen Krieg zugrunde richten, der sich sie selbst schon 60 Milliarden Dollar kostete. Tatsächlich sieht man den Zusammenhang, wenn man Parallelen zwischen „der Pandemie“ und „den Sanktionen“ untersucht.

Die Ukraine steht für Hungerlöhne, Prostitution, Schmuggel, Leihmutterschaft, Organisierte Kriminalität und hohe Militärausgaben. Sicher wurde alles nach dem Maidan noch schlimmer, doch auch Viktor Janukowitsch ist ein Kleptokrat. Während Ukrainer nicht einmal einen Euro pro Stunde an Lohn erhielten, bezahlten sie 700.000 Euro für Janukowitschs Lobbyist Alfred Gusenbauer. Alle angeblich geltenden Werte werden von allen Beteiligten permanent verhöhnt, wie man auch unten gut sehen kann. Am Anfang wurde eifrig dafür getrommelt, dass auch Frauen Wolodymyr Selenskij und andere Kleptokraten mit der Waffe in der Hand verteidigen; darum ist es jetzt stiller geworden. Viele Menschen bei uns sind in einem klaren Gut-Böse-Schema gefangen, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Einige sagen aber, dass sie es tatsächlich so schwarz weiss empfinden meist mit der Ukraine als Opfer, aber manchmal ist auch Russland in dieser Rolle.

Make war not love

Tatsächlich sind Meldungen wie diese jedoch austauschbar: Der russische Milliardär Konstantin Goloschtschapow gilt als „Putins Masseur“ und ist verschwunden; sein Sohn Dmitri wurde tot aufgefunden. Goloschtschapows Stationen sind Leningrad (mit Wladimir Putin), Judo (mit Putin), SMP Bank (gegründet von Arkadi Rothenberg) und Vereinigung der Masseure. Zur Liste an toten russischen Oligarchen gesellen sich Ukrainer; die beiden Länder sind politisch schliesslich ähnlich. Dass sich alles spiegelt, zeigen auch Asow-Bataillon (unterstützt von Ihor Kolomoiskij wie Selenskij) und Gruppe Wagner. In Marat Gabidullins Buch „Wagner- Putins geheime Armee“ ist nämlich davon die Rede, dass viele dieser Söldner (die keine Pension erhalten) Hitler verehren. Rund 30 bis 40 Prozent sind neopagan, was sie mit Bewunderung für die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg verbinden. Der Ex-Söldner Gabidullin verteidigt seine frühere Tätigkeit und bestätigt, dass die von „Putins Koch“ Jewgenij Prigoschin finanzierte Truppe mit dem Militärgeheimdienst GRU kooperiert.

Worum geht es bei FTX?

Was FTX betrifft, wird es sicher noch einiges in den nächsten Tagen geben, das auch Licht auf die Rolle der Ukraine wirft. Ich werde jedoch aufmerksam bei biografischen Details einerseits beim gerade mal 30 Jahre alten Gründer Sam Bankman-Fried. Nach George Soros war er der grösste Spender für den letzten Wahlkampf der Demokraten und er unterstützte auch Joe Biden; Bankman-Fried gilt als Anhänger von „effective altruism“ und wollte Elon Musk beim Kauf von Twitter helfen. Seine Mutter Barbara Fried war zeitweise für die Kanzlei Paul, Weiss, Rifkind, Walton & Garrison tätig, die u.a. China Medical Technologies Inc. (gegenüber Betrugsvorwürfen) vertrat. Andererseits müssen wir uns Changpen Zhao ansehen, den Gründer der weltgrössten Kryptobörse Binance. Seine Eltern verliessen mit ihm China, als er 12 Jahre alt war; er sollte später in Shanghai investieren und unterstützte Musk mit 500 Millionen Dollar bei Twitter. Es wird jetzt so dargestellt, als hätten Bankman-Fried und Zhao unabsichtlich in „alpha male“- Manier FTX und Krypto zu Fall gebracht. Doch wir erleben Destabilisierung an mehreren Fronten, zu der auch gigantische Raubzüge gehören. Es sollte jedem klar sein, dass all jene nicht unsere Freunde sind, die sich dabei Geld in die Tasche stecken, was von C-Hilfen über Offshore-Konten bis „Spenden für die Ukraine“ etc. reicht.

Jeder finanzielle Beitrag zu meinen aufwändigen Recherchen ist herzlich willkommen:
Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX

Vielen Dank!

Für Inputs und Feedback etc. bin ich auch telefonisch erreichbar unter +43 (0)66499809540

10 Kommentare zu „Warum die Ukraine ein Fass ohne Boden ist

      1. Man findet in der APA Äusserungen chinesischer Medien auf Deutsch, da wird es auch so dargestellt. Exxpress.at ist auch auf dieser Linie (Alexander Schütz kooperierte mit der chinesischen HNA Group).

        Davon abgesehen sind „unsere“ Politiker ebenfalls neben der Spur. Vor einem Jahr verkündete Schallenberg den Lockdown für Ungeimpfte.

        Und jetzt wird Geld weiter zum Fenster raus geschmissen:

        https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20221115_OTS0230/steinacker-budget-setzt-bedeutendes-signal-zur-staerkung-der-justiz-fuer-strafverfolgung-rechtsprechung-verwaltung-und-den-strafvollzug

        – das ist besondere ÖVP-Chuzpe, denn für Frau Steinacker sollte eine Zelle reserviert sein. Sie ist für gemeinnützige Bauträger tätig, die bei der Pleite der Commerzialbank geschädigt wurden. Alles kein Problem, es gibt nichts zu sehen.

        Und sie war bei Raiffeisen/Strabag und deckte Gusenbauer im Eurofighter UA.

        Gefällt mir

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