Wozu noch Nationalfeiertag?

Einmal im Jahr wird Heimatverbundenheit geheuchelt und man gibt vor, sich (noch) zur Neutralität bekennen. Die traditionelle Leistungsschau des Bundesheers am Heldenplatz fiel 2020 und 2021 „wegen Corona“ aus; wobei es letztes Jahr eine Einladung zum Impfen in die Hofburg gab. Heuer standen mehrere grosse Zelte auf dem Heldenplatz, was fast automatisch zu Gedränge führte. Ausserdem standen ein paar grosse Militär-LKW quer auf der Ringstraße; irgendwo wurden kleine Papierfahnen verteilt. Diese sah ich auch bei der Polizei am Minoritenplatz, der teilweise für eine Cobra-Vorführung abgesperrt war. Außerdem verteilten Zivilschutzorganisationen Infos zu einem Blackout und zeigten, wie man im Ernstfall kochen kann.

Gesperrte Ringstraße und rot-weiß-rote Fahnen wirkten fast wie eine Anspielung auf zahlreiche Demos, wobei da Route und Österreich-Bezug heftig kritisiert wurden. Auch jetzt gab es eine Demo, die beim Praterstern startete mit dem Ziel Ballhausplatz, wo man dem Bundespräsidenten gerne Unterschriften übergeben hätte. Es sollte uns nicht überraschen, dass die Leute auf den Heldenplatz strömten, denn wenn man Unsicherheit erzeugt, sehnen sie sich nach allem, das Sicherheit verspricht. Alexander van der Bellen tat so, als seien mehrere „Krisen“ wie aus heiterem Himmel über uns hereingebrochen (siehe auch Beitrag von Neue Normalität). Freilich hätten er und die Regierung sich erzeugten „Krisen“ entgegenstellen müssen, statt als scheinbar beste Reaktion das eigene Land zu destabilisieren.

Demo in der Praterstrasse

Schon seit Längerem sind das Bundesheer und sein zelebriertes Image eine Fassade. Dies wird an neuen Videos deutlich, für die Stefan Ruzowitzky engagiert wurde und die für die Miliz werben; der Regisseur drehte auch schon für einen virtuellen C-Nationalfeiertag. Unten erzählen eine Universitätsprofessorin und ein Dirigent, warum sie als Milizsoldaten die kritische Infrastruktur schützen wollen. Freilich wird nicht bedacht, dass gegnerische Kräfte in dieser längst durch Subversion präsent sind. „Deutsche ‚verschenken‘ Hamburg-Hafen an China“ berichtet „Heute“ am 27. Oktober 2022 noch vor Artikel und Fotos zum Nationalfeiertag. Wir sollten an den Versuch der beiden Vorstände des Flughafen Wien Günther Ofner und Julian Jäger denken, den grössten Flughafen des Landes nebulösen Investoren anzuvertrauen (ausserdem sehe man sich z.B. Wien Energie an). Gemeinsam mit Raiffeisen-Generalanwalt Erwin Hameseder (auch Milizbeauftragter des Heeres), Karl Mahrer (ÖVP Wien und ehemals Polizist) und Generalstabschef Rudolf Striedinger gehören die beiden dem Kompetenzzentrum Sicheres Österreich an.

Werbung für die Miliz

Raiffeisen wird immer wieder in Enthüllungen über Geldwäsche erwähnt; Hameseder ist Aufsichtsratsvorsitzender des „Kurier“ und Stellvertreter des Strabag-AR-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer. Am Nationalfeiertag erklären Soldaten Besuchern gerne, wozu sie ihr Eid verpflichtet; als Gusenbauer 2007 Kanzler wurde, begann eine Zeit, in der sie rechtswidrig illegalen Befehlen via Kabinettschef auf dem Rücken der ausgeschalteten Minister Norbert Darabos und Gerald Klug folgten. Bei der Show am Feiertag und sonst auch wirkte Darabos wie eine vor aller Augen gefangengenommene Geisel und „durfte“ nicht frei entscheiden, mit wem er spricht; dies auch dazu, was vom Agieren jetziger Politiker zu halten ist. Der Flughafen Wien und die ÖBB sind übrigens nicht zufällig in der Austrian Chinese Business Association, deren Netzwerk (siehe auch ihr Kuratorium) sich mit jenem Russlands überschneidet. Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck meint, er sei im Grunde ein 68er; in Russland ist das Schild „Sowjetunion“ gegen „Imperium“ ausgetauscht worden und es wird nach alten Prägungen des Homo Sovieticus und des KGB-Offiziers vorgegangen. Im Video unten erklärt er dies ab Minute 22 so präzise, dass wir auch die Veränderung unserer Gesellschaft wiedererkennen.

Gauck über Putin

Gauck verweist auf marxistisch-leninistische Postulate, etwa dass man einmal gewonnene Macht niemals wieder abgibt. Ausserdem muss man sich das Recht untertan machen; die Wissenschaft muss Einstimmigkeit verkörpern. Es darf keine echten Interessensvertretungen – beispielsweise Gewerkschaften – und keine wirkliche Pressefreiheit geben. Potenzielle Kritik und Kritiker werden „heruntergedimmt“, wozu auch ein „Angstapparat“ inklusive Geheimdienste zur Verfügung steht; wenn es sein muss, geht man buchstäblich über Leichen (Offiziere sagen mir, dass sie Darabos‘ Angst nachvollziehen können!). Aus „Kommunismus“ wird „national-imperiale Prägung“, während einige bei uns Russland quasi als Opfer der USA sehen wollen. Diese nimmt Gauck fraglos zu positiv wahr, weil er beim Konflikt um die Ukraine ein klares Gut und Böse ausmacht. Doch seine Feststellungen helfen auch dabei, die verdeckte Kriegsführung Russlands zu verstehen, der sich das Bundesheer längst preisgegeben hat. Bei der Kundgebung am 26. Oktober in Wien wurde einmal mehr so getan, als gäbe es nichts Negatives zur einstigen Regierung Janukowitsch zu sagen, für die doch Gusenbauer lobbyierte.

Nochmals Joachim Gauck

Hier ist die Rede von Katja Reithofer bei der Kundgebung verlinkt; es wurde auch Bezug genommen auf einen bei Heimat und Umwelt veröffentlichten Text von Eva Maria Barki, der Anwältin der ungarischen Botschaft in Wien. Demnach konzipierten die USA bereits 1991 einen Krieg gegen Russland, der in der National Security Strategy 2002 festgeschrieben wurde, um den geopolitischen Rivalen auszuschalten. Barki bringt zu Recht die vielen Toten in der Ostukraine seit 2014 ins Spiel, meint aber, dass Russland zu Unrecht der Angriff auf die Ukraine 2022 vorgeworfen werde. „Der Krieg in der Ukraine ist daher ein Krieg der USA gegen Russland“, lesen wir. So wird ignoriert, dass man russische Subversion auch bei uns weit zurückverfolgen kann; wer bereits in den 1980er Jahren – also noch zu Zeiten des Kalten Krieges – politisch aktiv war, sollte seine Erinnerungen neu bewerten basierend auf Recherchen. Der Kanal 0Punkt bewertet unten die aktuelle ORF-Berichterstattung, die dem Einduck erweckt, als würden wir auch von Medien in die NATO gedrängt. Striedingers Vorgänger im Generalstab Robert Brieger leitet jetzt den EU-Militärstab und kommt auch vor. Interessanter Weise sagt Viktor Orban in einem neuen Interview, dass die NATO die Ukraine weniger unterstützt als die EU; dies beleuchtet auch Briegers Rolle. Orkan stellt fest, dass die Schwesterparteien von Fidesz in Deutschland (CDU/CSU) längst nicht mehr konservativ, sondern weit nach links gerückt sind.

Der ORF und die NATO

Es geht in dem ausführlichen Interview mit Orban auch um Lektüreempfehlungen; er spricht da unter anderem über ein Buch von Klaus von Dohnyani, der von 1981 bis 1988 Oberbürgermeister von Hamburg war. Damit ist Orban bei heimlich im antikommunistischen Widerstand gelesenen Werken, doch er gilt vielen heute als Verbündeter von Wladimir Putin. Zu Recht kritisiert die FPÖ (die sich mit einer Stellungnahme zum Nationalfeiertag mehr Mühe gab als die SPÖ), dass sich Heer und Polizei in der Wiener Innenstadt und nicht an der Grenze präsentieren. Dass wir mehr denn je unter illegaler Masseneinwanderung leiden, hat aber auch damit zu tun, dass Ungarn, Serbien, die Türkei und andere Staaten nicht zurückschieben, sondern durchlassen. Beim Bundesheer gilt die Devise Kopf in den Sand (und Kollaboration mit Gegnern) statt Schutz der Souveränität Österreichs und der verfassungsmäßigen Rechte der Bürger. Dies wird auch daran deutlich, dass der Einsatz von Soldaten für die am 26. Oktober gefeierte Neutralität nun als vermeintlich „staatsfeindlich“ verfolgt wird.

Jeder finanzielle Beitrag zu meinen aufwändigen Recherchen ist herzlich willkommen:
Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX

Vielen Dank!

Für Inputs und Feedback etc. bin ich auch telefonisch erreichbar unter +43 (0)66499809540

4 Kommentare zu „Wozu noch Nationalfeiertag?

  1. Gut und Böse sind Kategorien bringen einen ähnlich wie der Begriff von Schuld (an dessen Ausbruch) nicht einer (Auf)Lösung näher. Viel schwerer wiegt die Propaganda, denn die kostet jeden Tag unzählige Menschenleben auf allen Seiten, die Ukraine sei hochgerüstet auf dem Vor- resp. Durchmarsch.

    Schon vor Wochen, kurz nachdem die Soldaten unter ukrainischer Flagge im Nordosten ihren großen ‚Erfolg‘ feierten, rümpften Analysten am Netz bezüglich der Lage im Südwesten die Nase, da die dort stationierten Soldaten zwei strategische Ziele nicht unter Verlust von Soldaten zu Beginn der Gegenoffensive wollten in einem Schwung mitnehmen, sondern sich zurückzogen oder die Stellung hielten. Es handelte sich um eher westl. Analysten, die wohl über die Monate gute Arbeit machen und anhand von Karten gut erklären wer wo steht usw.

    Die Lage war nicht eindeutig. Heute würde ich vermuten, der Fachkräftemangel betrifft auch die Truppen unter ukrainischer Flagge.

    Genauso wie ich selbst mit der Erfahrung mit der Grippe im Voralpenraum anders auf Corona schaute, so vermute ich werden die Analysten wohl wissen wovon sie sprechen und was sie hätten erwartet. Dagegen kann einer jetzt die Medienkommunikation der letzten Wochen halten.

    Das allein als Anmerkung beigesteuert.

    1. Mai (Staatsfeiertag, später so benannter internationaler Tag der Arbeit) und Nationalfeiertag verloren mit den Krisen der späten 1970er über die 1980er und der damit einhergehenden Enttäuschung stark an Bedeutung.

    Der 12te November wäre eigentlich auch noch einer und erinnerte an die Ausrufung der 1ten Republik. Aber Abkehr von der Monarchie wurde vermutlich nicht lange als Freuden- resp. Feiertag angesehen;) und schon gar nicht von den Austrofaschisten.

    Das hat vermutlich damit zu tun, dass die Kriegsgeneration, welche diese Tage tatsächlich lernte wert zu schätzen, resp. die damit verbundenen Versprechungen und ihre Kinder bereits andere Sorgen hatten, als ‚Mir/uns geht es besser als im Krieg und Hauptsache Ruhe und Frieden‘.

    Der Wunsch nach Ruhe und Frieden ist geblieben und die Versprechungen von damals waren genauso gelogen und sind wohl eilig verfolgen, wie jene von stets bemüht die Gesellschaf zu gestaltenden Politikern heute.

    Nüchtern betrachtet, gut da fällt das Burgenland selbst bis kurz vor die Jahrtausendwende aus, handelt es sich wohl eher um eine rituelle Handlung für sich selbst beweihräuchernde Politiker und andere Funktionäre, damit sie selbst den Glauben an die Demokratie nicht verlieren. Damit stehen diese heute immer einsamer nackt im Gegenwind. Das ist nicht verwunderlich.

    Als ich in der Stahlkrise meine Jugend durchlebte war Österreich, heute finde ich die wohl die passenden Worte, eine am Scheinwohl orientierte Anarchie mit einem inszenierten demokratisch anmutenden Überbau. Tatsächliche Solidarität war ausgeprägt und ist es überraschend am Land im Gegensatz zu früher eher, als heute in der Stadt üblich. Denke der Ort an dem Solidarität gelebt wird, der hat sich gekehrt oder jene in der Stadt ist komplett verschwunden und dieses Defizit kompensieren heute Organisationen, weswegen es legitim scheint von umlage(n)- resp. spendenfinanzierter Symptombekämpfung zu sprechen.

    Es liefen schon damals noch, zugegeben ich bemühe einen von den Linken ins Feld geführten Stereotyp ins Feld, Großtanten rum, die zu den Kindern sagten, ‚Aus dir wird noch ein richtiger Österreicher‘, meinten wohl Nationalsozialist und die Mütter der 1970er antworteten, ‚Na hoffentlich nicht, Nazis laufen noch genug rum‘. Andere sahen es pragmatischer und dachten eher an einen jungen Menschen der sich im Sinne eines ‚Weiter so‘ wie daran gewöhnt (worden zu sein) für ihre Pension den Buckel krumm schuftete.

    Heute und mit dem Beitritt zur E.U. laufen solche ‚Tanten‘ losgelöst von Geschlecht und Alter vermehrt (wieder) rum und können uneingeschränkt dem sich in elitärer Position vermeinenden Korpus einer sich zusehends leerenden Demokratie zugerechnet werden. Zurecht hat Demokratie den Österreichern nie so wirklich geschmeckt. Wir haben keine Demokratie im Sinne einer Volksherrschaft (mehr), viel eher stellt sich die Frage wo die Bürger abgeblieben sind und wer sich anmaßt das Volk zu sein, wenn er oder sie dessen Interessen nicht repräsentiert. Der Bürger wäre am Ende der Mensch im Nationalstaat und der Mensch im Land wohl eher der von ‚oben‘ gegängelte Hansel aller ‚Herrschenden’/Tanten.

    Unter Tante fällt selbst schon die Schilling, dieser dahergelaufene Naseweis, welcher die Leute terrorisiert und ihr überholtes Vorgängermodell, wie der Terminator durch die Lande zieht und eine Spur an schrottreifen Autos nach sich zieht. Die eine kocht von unten her die Suppe und die andere drückt einen den Kopf ins siedend heiße Wasser, wohlgemerkt nicht den eigenen, obwohl der Mensch einfach seine Ruhe haben will und sonst wohl nicht allzu viel versucht seinem Leben und dem zusammen mit anderen Menschen abzuringen.

    Einer könnte auch sagen, es gibt viele viele Köche, die versuchen den Frosch im kochenden Wasser zu halten und so mancher verbrennt sich dabei die Finger. Hilft dem Frosch wenig, da noch immer genug andere da sind und immer mehr nachkommen, eben bis kein Frosch mehr da ist und sich bei der Suche nach im alle die Fingern verbrennen. Es geht nicht um die Suppe und wie sie dem Frosch schmeckt, er soll allein darin sitzen, eben bis es für ihn zu spät ist. Auf der anderen Seite ist es halt so, dass wer die Hitze (orig. in Washington) nicht erträgt, in der Küche nichts verloren hat und schon gar nicht die Frösche an sich.

    Vermutlich wussten Politiker nach dem Krieg nicht so wirklich, wie sie mit Menschen umgehen sollten, gut, das erinnert im passenden Vergleich stark an die Deutschen bis heute und haben versucht nach außen den Schein zu wahren, nach innen sowieso.

    Der Nationalfeiertag dient, wie viele andere sog. staatl., eigentlich politische Tage, der Inszenierung von Demokratie. Der Überbau ist geblieben und es steht jedem frei, was im Unterbau blieb, als erquicklich zu erachten. Eine Militär- resp. Politparade ist Ausdruck von institutionalisierter Lösungsinkompetenz für Probleme, die das Staatensystem aus sich heraus gebiert. Die Idee hinter dem Nationalstaat war Konflikte im Inneren zu halten, deswegen kratzt ein Bürgerkrieg im Nachbarland auch keinen und weiter weg schon gar nicht. Wobei hier das Wort Bürger aus gutem Grund zum Zuge kommt.

    Neutralität ist eigentlich der Urzustand und es gibt Rätsel auf, warum sich ein Staat neutral erklären muss. Offensichtlich fühlen sich darüber hinaus gehende Institutionen bemüßigt darüber hinaus zu gehen zu organisieren und das Zusammenleben der Menschen. Supranationale Organisationen orchestrieren das Zusammenleben von Menschen und hetzten sie auf andere unter welchem Vorwand auch immer.

    Österreich braucht keinen Nationalfeiertag, wohl aber werden sich genug Gründe zu feiern zu Not auch so finden bspw, ‚Zu Peter und Paul bleiben wir faul!‘ um einen solchen Tag zu begehen, zu beliegen und in der Schenke weilen ausklingen zu lassen.

    Der Tag, an/zu dem Österreich auf(er)steht , ist, wenn alle Unfriedenstifter sich endlich vom Acker machen oder eben nicht schnell genug.

    Jeder wie er oder sie am Ende will.

    Auf Demokratie kann man verzichten, wenn dieser Begriff zum Ausdruck bringt, dass ein Haufen an Leuten, die einen selbst nerven, mit der Staatsgewalt im Rücken, versuchen einen ihren Sinn des Lebens ’schmackhaft zu machen‘ – höflich formuliert und ganz allgemein.

    Eine Innovation gab es im 21ten Jahrhundert, jene die wir im 20ten noch die Angeschütteten, vermutlich ob der Suppe am Ende , nannten, die nenne ich, den Begriff generalisierend und seit geraumer Zeit die Angepickten, denn was liegt das pickt und vice versa.

    Ich halte es mit den Leuten bei Porsche – Für mich sei jeder Tag dem Nationalfeiertag gleich, zudem ich am Abend das Licht abdrehe und Vertreter aus zuvor skizzieren Überbau in/an ihrer Position und Sessel kleben laut rufen, ‚Das können Sie aber jetzt nicht machen‘. Doch, jeder kann, auch wenn nicht alle müssen.

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  2. Seit der Wiederbegründung nach dem Krieg (1955) sind wir Österreicher im Status der „immerwährenden Neutralität“ – diese war der Preis, um aus der sowjetischen, aber vor allem aus der AMI- Besatzung (AMI go Home!!!) in die staatliche Souveränität entlassen zu werden, und genießt gottseidank Verfassungsrang. Allerdings gibt es vor dem Hintergrund des aktuellen Ukraine-Konflikts auch in Österreich Bestrebungen, die Neutralität aufzugeben und der NATO beizutreten. Das wäre für mich als Österreicher, der in Deutschland lebt, eine Katastrophe! Deutschland ist ein Vasallen- Staat der USA, faktisch eine Filiale der AMIS. Hier muss ein Kanzler am Beginn seiner Amtszeit die „Kanzlerakte“ unterzeichnen, sonst kann er nicht Kanzler werden. Das bedeutet, dass die Politik der USA zu „GEHORCHEN“ hat. So kann es auch passieren, dass die USA jedes Jahr 25000 tödliche Drohnen von Rammstein aus in die ganze Welt verschicken kann!! Hätten wir keine Neutralität, könnte ein Mörder- Staat aus Österreich seine tödliche Waffen auf der ganzen Welt verteilen und wir trügen „Mitschuld“ an solchen Verbrechen!!! Leider gibt es nur eine FPÖi, die die Neutralität verteidigt, eine Schande für das Land!!!

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    1. Es ist falsch, die Rolle Russlands auszublenden! Natürlich fordert diese Gegenreaktionen der USA heraus, die ihre Präsenz hier auch nie aufgegeben haben. Lasst uns verdammt noch mal in Ruhe muss an beide Seiten gehen!

      Uns betrifft die Sprengung von Nord Stream auch, die OMV hat investiert. Hier geht es um die deutsch-estnische Übung Baltic Tiger Ende September in der Ostsee:

      Putin behauptet, die Briten wären verantwortlich:

      https://exxpress.at/london-bestreitet-moskaus-vorwuerfe-wegen-nord-stream-anschlag-glatte-luege/

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    2. Herr Uttenthaler!
      Ihre Beiträge sind immer wieder derart widersprüchlich, geradezu paradox. Sie bezeichnen Deutschland als Vassallen-Staat der USA, leben aber lieber dort als in Österreich. Wenn die FPÖ für die Neutralität steht, warum dann die unverhohlene Sympathie derselben für Russland? Und dass Sie nicht wissen, wie man Ramstein richtig schreibt, setzt der Lächerlichkeit Ihrer Beiträge die Krone auf.

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